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E-Commerce

2013
06
Mrz

iw_2013_Logo

 Vom 19.-20. März 2013 dreht sich auf dem Münchner Messegelände wieder alles um das Thema E-Commerce. Auf der Internet World, der führenden E-Commerce-Messe in Deutschland, präsentieren sich über 250 Aussteller in zwei Messehallen und im 1. Obergeschoss des ICM. Schwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Fachvorträge auf vier Bühnen, Guided Tours, Preisverleihungen u.v.m..

Parallel zur Messe findet ein hochkarätig besetzter Kongress zu den Top-Trends im E-Commerce statt. Praxiserfahrene Referenten namhafter Unternehmen präsentieren den Teilnehmern spannende Vorträge und aktuelle Case Studies in drei parallelen Panels.

projektwerk ist Partner der Internet World 2013! Profitieren Sie von Sonderkonditionen: Bei Eingabe des Codes IW13prw besuchen Sie den Kongress zum Preis von € 850,- zzgl. MwSt. (2 Tage) bzw. €550,- zzgl. MwSt. (1 Tag).

Der Messebesuch ist nach Vorabregistrierung kostenlos.

Weitere Informationen unter http://www.internetworld-messe.de/

2011
01
Dez

Im Teil 3 der Serie über Software-Lösungen für den Versandhandel gibt E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen, Helga Trölenberg-Buchholz, Tipps zum Thema Anforderungsanalyse.

Erst Unternehmensprozesse analysieren, dann Software danach ausrichten

Wichtig ist, sich bei der Auswahl der geeigneten Software die Situation des Unternehmens, die Prozesse und Abläufe sowie die strategische Planung klarzumachen. Was hier so selbstverständlich und normal klingt, wird in der Praxis oft nicht angewandt, insbesondere nicht in Bezug auf IT und Software.
Welches Versandhaus macht sich wirklich die Mühe, im Zuge eines geplanten IT-Projekts seine Anforderungen (funktional, technisch, strategisch) und seine Abläufe im Ganzen zu erheben, sie kritisch zu beleuchten und zu bewerten, ob diese in Zukunft noch auf die etablierte Weise stattfinden sollen?

Dabei kann eine Software – egal welchen Typs – nur dann optimal genutzt werden, wenn die Prozesse, die mit der Software abgebildet werden, sinnvoll und zukunftsorientiert organisiert sind.

Typische Fragen bei der Analyse der Anforderungen und Abläufe (Anforderungsanalyse) sind:
0 Wie sehen die Geschäftsprozesse und -vorfälle aus, die mit IT unterstützt werden sollen?
0 Ändern sie sich permanent, müssen sie flexibel sein?
0 Kommt es auf Performance an? Wenn ja, was muss erreicht werden?
0 Wie bald muss die Lösung einsatzbereit sein (Time to market)?
0 Sind es kleine Prozesseinheiten oder lange Abläufe, die unterstützt werden müssen?
0 Sind externe Systeme notwendig?
0 Welche anderen Ziele außer Bereitstellung von Funktionen sollen erreicht werden?

Bei der Bewertung helfen diese drei Grundfragen:
0 Welches Ziel soll erreicht werden? Wie soll das Ergebnis aussehen?
0 Wie häufig kommt dieser Prozess bzw. dieses Ereignis vor?
0 Was geschieht, wenn diese Funktion bzw. dieser Prozess oder diese Auswertung nicht vorhanden wäre?

Je umfassender das IT-Projekt das gesamte Unternehmen betrifft, desto sorgfältiger und umfassender sollte diese Bewertung von Anforderungen und Abläufen getroffen werden. Das bedeutet beispielsweise für die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems oder ERP einen erheblichen Aufwand an Workshops, Diskussionen, Abstimmungen und Prototyping (bei Standard-Software nur schwer möglich) unter Einbeziehung der Hauptnutzer in der Firma.

Frühe Anforderungsanalyse zahlt sich später aus

Da gerade diese Bewertungsaufgabe so personal- und zeitintensiv ist, wird daran oft gespart oder später nur ein minimaler Abgleich von Anforderungen durchgeführt. Doch der Aufwand lohnt sich: Nur wenn sich das Projektteam über die Anforderungen einig ist, wird der Grundstein für ein erfolgreiches ITProjekt gelegt. Es muss eine gemeinsame Sprache und Kommunikation gefunden werden, die schwerwiegende Fehler in späteren Entwicklungsphasen vermeidet. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eigene Entwickler handelt oder um Mitarbeiter eines Software-Hauses, das eine Standard-Software oder Services im Zusammenhang mit einer Open-Source-Lösung anbietet. Es empfiehlt sich bei der Auswahl von Partnern, darauf zu achten, dass Know-how sowohl über Versandhandel als auch über E-Commerce an sich vorhanden ist, was die Entwicklung des gegenseitigen Verständnisses erleichtert.

Das Fundament, das mit der Anforderungsaufnahme und -beschreibung gegossen wird, bestimmt also maßgeblich die Auswahl der Standard-Software, deren Anpassung oder die Entwicklung der Individuallösung und damit den Erfolg des Projekts. Die Anforderungsanalyse bestimmt auch die Architektur der Lösung und den Erfolg der Software-Einführung im Ganzen. Stimmt die Architektur nicht, passt sie nicht zum Geschäftsmodell Versandhandel bzw. E-Commerce. Ist sie nicht optimal gewählt, erhöhen sich in der Folge die Kosten für Implementierung, Wartung, Support, Anpassungen und Personal. Und dabei ist es letztendlich unerheblich, ob Standard-Software, Individual-Software oder eine Open-Source-Lösung eingesetzt wird.

2011
16
Nov

Entscheidungshilfe: Open Source-, Individual- oder Standard-Software?

Im Teil 2 der Serie über Software-Lösungen für den Versandhandel gibt E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen, Helga Trölenberg-Buchholz, Tipps, die die Entscheidung erleichtern, ob kaufen oder selbst programmieren die bessere Option für Sie ist.

Kaufen oder selbst programmieren?

Wer als IT-Verantwortlicher vor der Entscheidung zwischen „Make or buy“ steht, dem hilft eine Entscheidungsmatrix weiter, die individuell auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Folgende Aspekte können bei der Entscheidung helfen:

Größe des Unternehmens
Generell gilt: Je kleiner das Unternehmen oder die Organisation ist, desto eher wird Standard-Software eingesetzt. Unter Umständen ist sogar der Einsatz von Standard-Software in einem SaaS-Modell denkbar.
Gesamtkosten
Wenn für die Standard-Software ein transaktionsbasiertes Vergütungsmodell vereinbart wurde, können die Lizenzkosten der Standard-Software schnell die Kosten von Individual- oder Open-Source-Lösungen
übersteigen. Einführungsprojekte für Standardsoftware sind zwar kostengünstiger, dafür sind die Gesamtkosten durch Wartung und Support abhängig von der Einsatzdauer der Software gegebenenfalls höher im Vergleich zu Individualsoftware. Damit kann sich eine Individuallösung oder eine Open-Source-Software möglicherweise schneller amortisieren. Es sollte also immer die Summe aus Anschaffungskosten, Einführungskosten und Folgekosten in Bezug auf die voraussichtliche Nutzungsdauer betrachtet werden.
Anforderungen und Funktionen
Wenn die Funktionen einer Standardlösung die gestellten Anforderungen in hohem Maße erfüllen, wirkt sich das direkt kostendäm pfend auf die Einführungskosten aus.
Flexibilität und Änderungshäufigkeit
Ändern sich Anforderungen im Unternehmen schnell oder kommen häufig neue Anforderungen hinzu, kann Individual-Software oder eine Open-Source-Lösung flexibler sein. Standard-Software dagegen muss angepasst werden. Hier entscheidet die Architektur der Software sowie die Größe und Erfahrung der ITAbteilung maßgeblich darüber, wie schnell die Änderungen vollzogen werden können.
Hoheit über die Software
Das Maß der Kontrolle über die Software ist bei Individuallösungen und in Maßen auch bei Open-Source-Software recht hoch. Beim Einsatz von Standard-Software kann es zu einer unerwünschten Abhängigkeit vom Software-Lieferanten kommen.
Zeitplan
Gut vorbereitet und richtig geführt, kann ein Einführungsprojekt von Standard-Software schneller eine Vielzahl von nutzbringenden Funktionen in ein Unternehmen tragen, als das bei Individual- und Open- Source-Lösungen der Fall ist.

Moderne Software-Architektur ermöglicht schnelle Anpassungen

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2011
04
Nov

In der dreiteiligen Serie verrät Helga Trölenberg-Buchholz, E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen, ob Individual- oder Standard-Software zu bevorzugen ist.

Entscheidungshilfe: Open Source-, Individual- oder Standard-Software?

Individual- oder Standard-Software? Kommerziell oder Open Source? Make or buy? Man könnte meinen, diese Fragen sind schon mehrfach beantwortet worden, aber sie scheinen Dauerbrenner in der IT zu sein. Aktuell wird diese Diskussion erweitert um Schlagworte wie SaaS, SOA, Webservices und Cloud Computing (Erklärung dieser Begriffe siehe Kasten).

Besonders wichtig wird die Entscheidung zwischen Standard- und Individual-Software bei großen Softwareprojekten wie der Einführung eines neuen ERP-Systems oder eines Webshops. Vor allem natürlich dann, wenn die Anwendung als erfolgskritisch für das Unternehmen betrachtet wird oder einen großen Teil des IT-Budgets einnimmt.

Entscheidung zwischen Standard-, Open Source- und eigenentwickelter Software

Die Kostenfrage ist meist eines der wichtigsten Argumente in der Diskussion: Ist es nicht preiswerter, eine Standard-Software einzusetzen, als eine Individuallösung selbst zu entwickeln oder entwickeln zu lassen? Ist es nicht noch preiswerter, eine Open-Source-Lösung (als Variante einer Standard- Software) einzusetzen, mit der man zunächst ohne oder nur mit wenig Kosten einen gewissen Funktionsum- fang erhält und die Funktionen dann individuell ergänzen kann?

Mit mäßigem Erfolg versuchen kommerziell unterstützte Open-Source-Entwicklungen die genannten Vorteile von Open Source und Standardsoftware zu verbinden und die Nachteile auszuschließen. Beispiele hierfür findet man im ERP-Bereich (SugarCRM) und vor allem bei Webshop-Software (Magento, osCommerce oder auch xtCommerce).

Nächste Woche: „Kaufen oder selbst programmieren?“

2011
17
Okt

Die Diplom-Psychologin und Prozess- und Software-Expertin Helga Trölenberg-Buchholz arbeitet seit 1992 in Vertrieb und Marketing von Versandhandels- und E-Commerce-Unternehmen. 2011 gründete sie die Branchen-Projektbörse Vimen für Experten und Unternehmen im E-Commerce- und Versandhandel.

Das Interview ist der Startschuss für eine Artikelreihe, in der Helga Trölenberg-Buchholz ihr Fachwissen rund um die Themen E-Commerce und Versandhandel teilt.

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?

Da kann ich mich nicht entscheiden, weil ich gerade zwei Projekte habe, die beide sehr gute Chancen auf den Titel „Mein interessantestes Projekt“ haben.

Das ist zum einen eine Produktentwicklungsstrategie für ein Softwarehaus, die die Entwicklung des E-Commerce als Geschäftsmodell in den nächsten 10 Jahren berücksichtigt. Ich stoße da ständig auf neue Ideen und meine ganze Kreativität ist dabei gefordert.

Das zweite Projekt ist der Aufbau der Projektplattform Vimen, die wie projektwerk arbeitet und wo projektwerk mein Partner ist. Vimen ist spezialisiert auf Versandhandel und E-Commerce. Darin finden sich für alle Themengebiete der Branche Fachexperten und Berater.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?

Die größte Herausforderung bisher gab es im privaten Bereich. Das ist und war die Vereinbarung von Beruf und Familie. Ich habe zwei Kinder, die jetzt 9 und 13 Jahre sind. Ich habe nach den Geburten immer gleich wieder angefangen, Vollzeit zu arbeiten. In meiner Branche verliert man sonst schnell den Anschluss. Glücklicherweise hat mein Mann das immer unterstützt. Da wir in Ostdeutschland leben, profitieren wir von den flexiblen und vollständigen Angeboten für Kinderbetreuung in allen Altersklassen. Zusätzlich gibt es bei uns noch eine angestellte Kinderfrau und Haushaltshilfe. All das bedeutet bei meinen zahlreichen Geschäftsreisen einen großen Aufwand an Organisation, Abstimmung, Disziplin und auch finanziellen Aufwand.

Welche Eigenschaften zeichnen Ihr Traumteam aus? read-more

2011
28
Jul

Mit www.vimen.de ist im Juli 2011 die erste Plattform auf Basis der projektwerk Matching-Software live gegangen. Vimen ist ein Projektmarktplatz für die Versandhandelsbranche, gegründet von Helga Trölenberg-Buchholz, die mit 20 Jahren Erfahrung ein echter Kenner der Branche ist. Vimen positioniert sich als erste Adresse für erfahrene Experten mit Branchenpraxis und Unternehmen, die im E-Commerce und Versandhandel aktiv sind.

Erste Gespräche führten wir im Sommer letzten Jahres, als unsere Matchinglösung noch mitten in der Entwicklung war.

Das vergangene Jahr haben wir intensiv auch dazu genutzt, um die White Label-Lösung von projektwerk.de zu realisieren.

Unser Gedanke dahinter: Warum sollen nur wir unsere Matching-Technologie für die Branchen nutzen, in denen wir uns selbst gut auskennen? Warum sollen nicht Branchenkenner mit Unternehmergeist in "ihren" Branchen und unter eigenem Namen dasselbe machen, ohne den technischen Entwicklungsaufwand stämmen zu müssen? Schließlich sind in die Entwicklung der jetzigen Plattform mehr als 12 Jahre projektwerk-Erfahrung eingeflossen, die wir auch anderen zur Verfügung stellen wollen um Mehrwert zu schaffen.

Wir wünschen Vimen viel Erfolg!

2011
12
Jan

Im März 2011 startet die Frühjahrstour 2011 der ecommerce conference.

Termine
22. März 2011 in Hamburg
24. März 2011 in München
29. März 2011 in Düsseldorf
30. März 2011 in Frankfurt

In Zusammenarbeit mit der Redaktion der INTERNET WORLD Business stellen wir Ihnen die neuesten Trends im Bereich E-Commerce vor:

• Mehr Umsatz durch Social Networking: Auf du und du mit dem Kunden
• Conversion Rate Optimierung: Wie Sie Ihren Umsatz steigern, ohne einen Cent in Marketing zu investieren
• Mobile Commerce: So machen Sie ihren Shop mobil Suchmaschinenoptimierung und –marketing: Aktuelle Strategien
• Erlebniswelt Online Shop: So verkaufen Sie emotional
• Online Marketing: Die Neuheiten für die Jagd nach neuer Kundschaft
• Trends in der Logistik: Kunden schneller beliefern und sich selbst weniger ärgern
• E-Payment: Wie Sie Bezahlsysteme finden, die Ihre Margen schonen und Kaufabbrüche verhindern
• Die neue Shopsystem-Landschaft: Up to date im Backoffice

Als eco-Mitglied erhalten Sie einen Sonderpreis. Nutzen Sie den folgenden Code und melden Sie sich für nur 189 Euro zzgl. MwSt. an. PROecc11F

Aktuelle Informationen auch bei facebook oder twitter

2010
10
Nov

Die Finalisten des Webfuture Award 2010 stehen fest. Am 17. November treten sie zum "Business-Idea Speeddating" gegen die Expertenjury an und es gab insgesamt 25.000 Euro Preisgeld für die Gewinner.

Eine aktuelle Unternehmensbefragung von Hamburg@work und dem AGA Unternehmensverband zeigt: E-Commerce Unternehmen fühlen sich in der Hansestadt besonders wohl.* Um die Startup-Szene der Hansestadt mit weiteren innovativen Geschäftskonzepten zu stärken und den Experten der Branche zu verknüpfen, veranstaltet Hamburg@work am 17. November im Kehrwieder Theater zum vierten Mal den Webfuture Award. Nach der Sichtung und Bewertung der Einreichungen durch die prominent besetzte Fachjury steht jetzt die Shortlist fest: Die Auswahl der Finalisten spiegelt die Vielfalt der Hamburger E-Commerce Szene wider - vom diesjährigen Gewinner des renommierten Gründerpreises der WirtschaftsWoche über eine Bewegtbild-Yoga-Plattform bis hin zu einer innovativen Gaming-Community. Für die Gewinner des Startup-Wettbewerbs sind insgesamt 25.000 Euro Preisgeld ausgelobt.

Die Shortlist des Webfuture Award 2010 von Hamburg@work:
* AvocadoStore.de: kategorieübergreifender Online-Marktplatz für Öko-Produkte
* brandslisten: öffentliches Service System für kundengetriebenen Kundenservice
* e-Bon: Lösung für den Kassenbon via E-Mail
* picalike: Bildersuchmaschine, die ermöglicht nach ähnlichen Bildern bzw. Produkten anhand von Fotos in Online-Shops zu suchen
* tagwerk: Eine Online-Plattform für Auftragsexperten (Freiberufler und Kleinunternehmen) mit Projektcontrolling, Dokumentation und Abrechnung ihrer Leistungen sowie integrierter Wirtschafts,- und Steuerberatung
* Teamsunited: plattformübergreifende, spieleunabhängige und anonyme Social Gaming Community
* vevention: WEB 3.0 basierte Lösung zum online-gestützten Management komplexer Veranstaltungen im Corporate Bereich
* voice-choice: personalisierte Stimm- und Sprachkommunikationssoftware für vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
* Woizzer: System, das Location-Based Sprachnachrichten, sog. Woizzes, aggregiert, verwaltet, auf stationären und mobilen Plattformen ausliefert
und bereitstellt
* yogaeasy.de: das Online-Yogastudio
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2010
05
Jan

ecommerce

Die ecommerce conference ist eine Konferenzreihe für E-Commerce Leiter und Online Shop Betreiber und startet im März 2010 in die nächste Frühjahrstour. Seit 2007 tourt die Roadshow zweimal jährlich durch drei bis vier Städte: Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Die eintägigen Konferenzen bieten Ihnen einen aktuellen Überblick über die relevanten Themen im E-Commerce: Vom Einsatz der passenden Shopsoftware, über Usability und Shop Analytics bis hin zu den Möglichkeiten im Payment. Die Inhalte der Konferenz sind thematisch abgestimmt und in Themenblöcke unterteilt. Pro Thema gibt es zwei bis drei Vorträge, die praxisbezogen gestaltet sind und meist konkrete Fallbeispiele zeigen.

In unserer begleitenden Fachausstellung können Sie sich in den Mittags- und Kaffeepausen über die neuesten Produkte und Dienstleistungen informieren.

Die Termine

- Hamburg, 4. März 2010
- Frankfurt, 9. März 2010
- Düsseldorf, 10. März 2010
- München, 17. März 2010

Melden Sie sich schon heute an und nutzen Sie bis einschließlich 3. Februar 2010 den Frühbucherpreis.

Sparen Sie mit projektwerk EUR 40,- und zahlen statt EUR 199,- nur EUR 159,- zzgl. MwSt.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung unter http://www.ecommerce-conference.de/anmeldung.html folgenden Code ein: PROecc10Fprw. Dieser Code ermöglicht die Teilnahme zum Frühbucherpreis, auch nach Ablauf der Frist am 03.02.2010.

2009
01
Jul

Die Relevanz des Internet wächst immer weiter – es nimmt einen immer größer werdenden und mittlerweile kaum noch wegzudenkenden Platz in unserem täglichen Leben ein. Der Begriff E-Commerce dürfte den meisten inzwischen ein Begriff sein, wobei seine Bedeutung weit über den Handel auf ebay oder Amazon hinausgeht. Simultan zu eher privat genutzten Bereichen gewinnt E-Commerce auch in der Wirtschaftswelt immer weiter an Bedeutung; ermöglichen Internettechnologien internationale Vernetzungen, Transaktionen und nicht zuletzt das Angebot von Dienstleistungen.

Das gekonnte Einsetzen und Nutzen dieser neuen Möglichkeiten bringen einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil, weshalb der Arbeitskreis E- Business unter der Leitung von  Dr. Dietmar Waudig und  Dr. Christiane Strasse mit der Unterstützung weiterer Autoren wie Florian Koch und Dr. Axel Pols von der BITKOM einen Leitfaden über E-Commerce als Chance und Herausforderung erstellt hat.

BITKOM_E-Commerce Leitfaden