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Businessplan

2009
10
Aug

Ein Businessplan ist fast für jede Gründung wichtig. Doch nur wenn der Plan solide und überzeugend genug ist, fließt das Kredit-Geld der Banken.

Was Sie beim Businessplan beachten sollten, hat das Internet-Portal berlinonline.de zusammengestellt:

Der Zweck
Der Geschäftsplan sollte auf 30 Seiten beschrieben werden. Die wichtigsten Punkte: Erfolgsaussichten des Geschäftsmodells, Angaben zur eigenen Person und Zahlen zum Markt.

Außerdem sollten Sie herausstellen, welche Rollen die einzelnen Gründungsmitglieder einnehmen.
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2008
08
Dez

Wer in einem Unternehmen angestellt ist, bekommt bestimmte Strukturen vorgegeben – seien es Arbeitsabläufe, Hierarchien oder die simple Tatsache, dass ein festes Gehalt auf dem Konto landet.
Als Freelancer existieren diese Strukturen nicht oder nur bedingt, Erfolg oder Misserfolg liegen in den eigenen Händen. Es soll Menschen geben, denen es leicht fällt, organisiert und strukturiert zu sein – ich gehöre nicht dazu. Daher habe ich ein paar Strukturen aus der Unternehmenswelt zusammengefasst, die auch für Ihre tägliche Arbeit als Freelancer und Ihre Selbst-Organisation einen Vorteil ausmachen können. Manche dieser Tipps liegen sicherlich auf der Hand, aber es schadet ja nie, sie sich noch mal vor Augen zu halten – oder?

Denken Sie an sich

1. Bezahlen Sie sich ein Gehalt
Als Freelancer ist man oft versucht, die eigene Arbeitzeit zu unterschätzen, oder sie auszudehnen – man arbeitet ja für sich selbst. Vorbereitungen, zum Beispiel für einen Pitch, Nachbesserungen und vielleicht die Detailarbeit – berechnen Sie Ihren Kunden diese Leistungen? Haben Sie einen Überblick über Ihre Arbeitszeit?
Obwohl Sie für sich selbst arbeiten, sollten Sie sich ein Gehalt zahlen. Das muss nicht heißen, dass Sie einen monatlichen Dauerauftrag einrichten. Behalten Sie nur im Kopf, dass es sich um Arbeit handelt und Sie ein Produkt liefern. Außerdem hilft es Ihnen, einen Überblick über Ihre tatsächlichen Einnahmen und eventuelle Über- oder Unterschüsse zu behalten.

2. Incentives, Gewinnbeteiligungen, Motivation
In größeren Unternehmen erhalten die Angestellten finanzielle Anreize, besonders engagiert zu sein, wie Gewinnbeteiligungen oder Boni.
Dieses Prinzip sollten Sie auch für sich selbst anwenden, denn seien wir ehrlich – was motiviert mehr als die Aussicht auf eine Belohnung? Vergessen Sie also nicht, sich für Erfolge zu belohnen, und sei es nur ein schönes Essen im Restaurant, ein paar neue Schuhe oder ein technisches Gadget, das Ihnen Freude bereitet (und Sie nicht nur bei der Arbeit unterstützt…).

3. Die Rente
Einer der Punkte, die Freelancer gerne „vergessen“, ist die Rente. Was dem Angestellten abgenommen wird, muss der Freelancer selber organisieren. Und oft tut man es eben nicht, schiebt es immer wieder auf oder hat das Gefühl, es sich eigentlich nicht leisten zu können. Die Absicherung der Zukunft aber ist etwas, was man sich trotz allem leisten sollte.

Das Ziel im Auge behalten

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projektmagazin

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