SUCHE   
  

Business

2014
11
Okt

Die Visitenkarte ein kleines Stück Papier das aus dem Berufs- aber auch alltäglichen Leben nicht weg zu denken ist. Auch wenn unsere Realität immer digitalisierter wird; das Internet, Social Media und der Austausch von Daten allgegenwärtig ist, macht eine Visitenkarte eben doch noch oft genug das gewisse Etwas aus!

Die Spur der Visitenkarte begann bereits im 17. Jahrhundert in Frankreich und etablierte sich schnell zum guten Ton. Je nach Anlass des Besuches faltete man die Karte nach einer bestimmten Regel. Auch bei der neuartigen smarten swivelCard, die über kickstarter per Crowdfunding finanziert wurde, kommt es auf den richtigen Knick an.

Die swivelCard lässt sich so falten, dass ein Teil von ihr in den USB-Anschluss des Rechners passt. Sobald richtig geknickt und eingesteckt, wird eine vom Kartenverteilerfestgelegte Homepage o. Ä. aufgerufen. Sollte sich diese ändern, passt sich die schlaue Karte dem Umzug an – so bleibt kein Kontakt auf der Strecke! read-more

2013
01
Okt

Back to Business

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Seit mittlerweile 5 Monaten bin ich in Elternzeit – und alles ist anders. Moment, nicht alles. Eins ist gleich geblieben: Recherche ist nach wie vor ein wichtiger Teil meines Alltags. Die Themen sind natürlich neu: Wie bringe ich mein Kind dazu, durchzuschlafen? Braucht es einen PEKiP-Kurs? Und das schlimmste: Dr. Google. Übrigens immer eine schlechte Idee.

Heute fängt ein weiteres, neues Kapitel an, denn ab heute recherchiere und schreibe ich wieder für unseren Blog: Wann immer Baby mir ein ruhiges Stündchen gönnt (oder wie jetzt damit zufrieden ist, auf meinem Schoß zu sitzen und hochkonzentriert nach den Tasten zu greifen).

In diesem Sinne: Back to Business – zumindest ein bisschen!

2010
07
Okt

FührungsKRAFT neu entwickeln

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Durch stark angesteigende Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer, blockieren sich diese häufig selbst und haben keine guten Zugriffsmöglichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Problemlösungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck.

Um Führungskräfte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den Business-Alltag gut integrieren lassen.

Wie Christoph Trinkl auf der Seite www.Unternehmer.de meint, gehören u.a. Methoden, wie die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) und Emotional Freedom Techniques (EFT) dazu.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Burnout-Diagnosen, hilft die PEP besonders gegen Angst und Wut und unterstützt so die Klienten, wieder aktiv zu werden und auf die eigenen Ressourcen zugreifen zu können.

Wie funktioniert das genau?
Zu Beginn klopft man mit dem Zeigefinger ganz locker auf sein eigenes Kinn. Dabei ist es sehr wichtig, dass man die Emotionen, die man nicht haben und die man sich nicht zugestehen möchte, doch bewusst erlebt und sich ihnen stellt. Dazu spricht man, laut Trinkl, folgenden Satz: „Auch wenn ich gerade (Emotion benennen, z.B. "ängstlich bin"), akzeptiere ich mich voll und ganz und gebe mir die Chance hier und jetzt das Beste daraus zu machen.“

Als nächste Punkt klopft man dann mit den Fingern der Hand auf Höhe der Rippen. Zudem sollte man vor Beginn der Übung auf einer Skala von 1-10 die Belastung der Emotion bewerten.
Nach dem Klopfen überprüft man, inwiefern man sich besser fühlt und möglicherweise neue Kräfte verspürt und bewertet auf dieser Skala die Belastung durch die Emotionen neu.

Ein weiterer Schritt ist die Lösungsfokkusierung. Nicht immer nur negativ denken („ Das kann ich nicht“), sondern Positives sehen lernen („Das kann eine Chance sein“).
Hierzu gilt es, sich zu hinterfragen, wofür man selbst verantwortlich ist und was man zu einer Änderung der Situation beitragen kann.
Hierbei wird natürlich auch gefragt, inwiefern sich Veränderungen nur auf sich selbst oder möglicherweise auch auf die Abteilung beziehen (sollten).
Wer hat Vor- bzw- Nachteile durch die Veränderungen? Was könnte es für Probleme geben? Was würde sich dann für mich verändern?

Christoph Trinkl empfiehlt zudem das „Meister-Prinzip“. Will heißen, dass man als Führungskraft mit gutem Beispiel vorangehen sollte. „Ein Meister geht voraus, zeigt wie es geht, gesteht Schwächen ein. Er sagt klar, was ihm wichtig ist und welche Ergebnisse erreicht werden müssen. Und er macht mit!“

Viel Erfolg!

2010
26
Jul


Es ist soweit! Am 17. September findet das weltweit bekannte CloudCamp erstmalig in Hamburg und für 2010 einmalig in Deutschland statt.

CloudCamps leben im Gegensatz zu gewöhnlichen Konferenzen von ihren Teilnehmern. Sie dienen dazu, einen Erfahrungsaustausch zu Cloud Computing Technologien zu ermöglichen und Ideen miteinander zu teilen. In offenen Diskussionen kann jeder seine Gedanken über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Cloud Computing der Teilnehmerschaft – die aus Endanwendern, IT-Profis, IT-Entscheidern und Anbietern besteht – frei mitteilen.

Die Veranstalter des CloudCamp Hamburg, René Büst und Björn Böttcher, erwarten hochkarätige Referenten u.a. aus Unternehmen wie ScaleUp Technologies und T-Systems, die aufzeigen werden, welche Anwendungsbereiche Cloud Computing für Unternehmen hat und wie aktuelle Adaptionsmöglichkeiten aussehen.

Weiterhin sind viele interessante Vorträge aus den Bereichen Business Benefit, Infrastructure Services, Security & Data Privacy, sowie Open Source und Cloud Science im Angebot. Das CloudCamp Hamburg findet am 17. September 2010 in der Universität Hamburg (ESA W/O 221), Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg statt. Beginn ist um 17:00 Uhr.

Für die kostenlose Teilnahme ist eine Registrierung unter http://cloudcamphamburg-2010.eventbrite.com notwendig!

Alle weiteren Informationen können auf der Webseite des CloudCamp Hamburg unter http://www.cloudcamp-hamburg.de abgerufen werden.

2010
27
Mai

Am 31. Mai 2010 öffnen sich zum vierten Mal die Pforten der webinale, der „Holistic Web Conference“ in Berlin, die sich die Vermittlung eines ganzheitlichen Blicks auf das World Wide Web auf die Fahnen geschrieben hat. Drei Tage lang wird sich alles um die drei grundlegenden Pfeiler für den Erfolg im Web drehen: Business, Design und Technologie. Das Gesamtpaket aus webinale und den zeitgleich im Maritim proArte, Friedrichsstraße stattfindenden Konferenzen RailsWayCon und International PHP Conference bietet in seiner Dichte ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Informationsangebot für alle, die sich über die Zukunft des Webs auf dem Laufenden halten möchten.

Holistischer Blick auf das WWW
Der wichtige und selten gelungene Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern und Managern ist eines der Hauptanliegen der webinale. Holistisch, also ganzheitlich soll das Internet deshalb betrachtet werden, um der Tendenz entgegenzuwirken, sich in der Vielzahl einzelner Netzfragmente zu verlieren. Zu den über 60 Speakern der webinale zählen also nicht nur Hochkaräter der Web-Szene sondern auch Entrepreneure, Designer und Investoren, die das heutige Bild des World Wide Web mit geprägt haben.

Doch nicht nur das Heute steht im Fokus der webinale. Felix Schrader, Chefredakteur des Design-Portals CREATE OR DIE und Programm-Verantwortlicher der webinale, betont die Notwendigkeit, im Dickicht der Internettechnologien und Business-Strategien den Blick auf das Ganze zu ermöglichen und so Orientierungshilfen für zukünftige Entwicklungslinien an die Hand zu geben: „Die webinale reflektiert nicht allein die aktuellen Befindlichkeiten der Internet-Szene, sondern greift immer auch die Zukunft vorweg, zeigt Trends auf und liefert heute bereits die Antworten auf die Herausforderungen von morgen.“
read-more

2010
21
Mai

  • START-Messe Niedersachsen am 4. und 5. Juni 2010 im Hannover Congress Centrum
  • Experten von hannoverimpuls bieten Kurzberatung
  • START-Beraterlounge für Existenzgründer und Jungunternehmer auf der Messe

Die START, Leitmesse für erfolgreiche Selbstständigkeit, Gründung, Franchising und Unternehmens-entwicklung, kommt zum zweiten Mal nach Niedersachsen. Am 4. und 5. Juni wird das HCC (Hannover Congress Centrum) dann der Mittelpunkt der Gründer- und Unternehmer-Szene in Niedersachsen sein. Gerade die kompakte Form als Messe mit integriertem Vortragsprogramm macht die START zu einer einzigartigen Wissens-Plattform, auf der sich Gründer und UnternehmerInnen, Gründungs- und Franchise-Interessierte wertvolle Informationen und Impulse für eine dauerhaft erfolgreiche Unternehmensentwicklung holen können.

hannoverimpuls mit Live-Beratung!
Auf der START in Hannover bieten sich mehrere Möglichkeiten, sich als Gründer beraten zu lassen: vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die KfW Bankengruppe, die NBank und die Sparkasse Hannover bis hin zu hannoverimpuls. hannoverimpuls bietet in diesem Jahr einen besonderen Service, die kostenfreie „Kurzberatung“ für Gründerinnen und Gründer. Themen sind „Allgemeine Beratung“, „Marketing & Vertrieb“, „Steuern & Recht“, sowie „Versicherung und Finanzierung“. Experten beantworten schnell und direkt die Fragen der angehenden Gründer – eine ideale Basis, um sich ein erstes Bild vom eigenen Gründungsvorhaben zu machen.

Ein Termin kann über die Homepage der START-Messe unter www.start-messe.de im Bereich „Infos für Besucher/Events“ vereinbart werden.

read-more

2010
20
Mai

ds_logo_950

Mit Echtzeit Berlin organisiert deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit Seedkontor zum sechsten Mal eine eigene Veranstaltung. Das exklusive Netzwerktreffen, zu dem nur ausgesuchte Personen eingeladen werden, steigt am 02. Juni in der Hauptstadt auf dem Zanox GAP Campus. Es richtet sich an Gründer, Business Angels, Investoren und alle Menschen, die sich für neue Ideen und Technologien interessieren.

Gegen 19 Uhr öffnet Echtzeit Berlin VI die Tore. Zur schnellen Anmeldung bitte das amiando-Ticket ausdrucken und am Eingang zusammen mit einer Visitenkarte abgeben. Und schon kann das Netzwerken in entspannter Atmosphäre starten. Für Speisen und Getränke ist dank finanzieller Unterstützung unserer Sponsoren gesorgt.

Gewinnen Sie mit projektwerk ein Ticket zur Echtzeit Berlin VI. Was Sie dazu tun müssen? Schreiben Sie uns dazu einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff 'Echtzeit Berlin VI'. Das Los entscheidet.

Viel Glück wünscht Ihr projektwerk-Team!

Anmeldeschluss: Alle Besitzer eines Anmeldecodes müssen sich bis zum 30. Mai anmelden. Danach ist eine Anmeldung - auch für Besitzer eines Anmeldecodes - nicht mehr möglich.

2010
04
Mrz

ds_logo_950

Mit Echtzeit Berlin organisiert deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit Seedkontor zum fünften Mal eine eigene Veranstaltung. Das exklusive Netzwerktreffen, zu dem nur ausgesuchte Personen eingeladen werden, steigt am 10. März in der Hauptstadt auf dem Zanox GAP Campus. Es richtet sich an Gründer, Business Angels, Investoren und alle Menschen, die sich für neue Ideen und Technologien interessieren.

Gegen 19 Uhr öffnet Echtzeit Berlin V die Tore. Zur schnellen Anmeldung bitte das amiando-Ticket ausdrucken und am Eingang zusammen mit einer Visitenkarte abgeben. Und schon kann das Netzwerken in entspannter Atmosphäre starten. Für Speisen und Getränke ist dank finanzieller Unterstützung unserer Sponsoren gesorgt.

Gewinnen Sie mit projektwerk ein Ticket zur Echtzeit Berlin. Was Sie dazu tun müssen? Schreiben Sie uns dazu einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff 'Echtzeit Berlin'. Das Los entscheidet.

Viel Glück wünscht Ihr projektwerk-Team!

Anmeldeschluss: Alle Besitzer eines Anmeldecodes müssen sich bis zum 7. März anmelden. Danach ist eine Anmeldung - auch für Besitzer eines Anmeldecodes - nicht mehr möglich.

2009
30
Dez

Sechs Social Media Trends für 2010

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

2009 ist Social Media exponentiell gewachsen. Alleine Twitter wuchs rapide an, vorallem in den USA, wo mittlerweile über 7 Milllionen User registriert sind, und Facebook ließ Myspace hinter sich. Wie wird Social Media also in 2010 aussehen? Da wird Social Media noch beliebter, mobiler und exclusiver, das zumindest wird vermutet. Was könnten kurzfristige Trends sein?

1. Social Media wird weniger 'social'
Gruppen, Listen und Netzwerke werden immer beliebter und werden gefühlt 'exclusiver'. Nicht jeder wird auf die neu erstellte Twitterliste kommen und hyperaktive Schreiberlinge werden eher ignoriert. Das mag nicht unbedingt weniger 'social' sein, aber doch selektiv, denn wichtiges wird von unwichtigen eher herausgefiltert.

2. Firmen machen es vor
Bisher gab es wenig Firmen, die Social Media für das Marketing entdeckt haben. Die Mitarbeiter von Best Buy's Twelpforce, zum Beispiel, bieten über Twitter einen Kunden-Support an. Durch ein System sehen die Mitarbeiter genau, wer an dem Support teilnimmt. Das könnte ein Beispiel für ein Trend im neuen Jahr sein, dass mehr Firmen, um Kosten einzusparen, auf solche findigen 'Social' Techniken zugreifen.

3. Social Business wird ernsthafter
Relativ neue Netze wie Foursquare fokussieren auf lokales Networking und bietet es auch für das Handy an. Dabei hat es einen spiele ähnlichen Charakter, der den Wettkämpfer im User wecken soll. Die Teilnehmer werden angeteasert und mit hohen Bewertungen 'belohnt'. Die Push-Technologie sorgt dafür, dass der User immer weiß, wer gerade dabei ist, seine Führungsposition zu übernehmen, so dass der Wettkampf immer am laufen bleibt. Unternehmen versuchen durch nette Anreize auch in ihren Netzwerken für aktive Benutzung zu sorgen.

read-more

2009
01
Okt

Checkliste: Lohnt sich die Teilnahme an einem Business-Wettbewerb?

Die Teilnahme bei einem Business-Wettbewerb erfordert Zeit und Geld. Im Erfolgsfall locken dafür Geld- und Sachpreise, betriebliche Unterstützung und positive PR. Diese Checkliste verrät Ihnen, ob sich der Aufwand lohnt.

Der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat eine Checkliste für Unternehmen erstellt.

Sie zeigt an, ob sich der Aufwand einer Teilnahme bei einem Business-Wettbewerb für Sie lohnt. Das ist laut VNR der Fall, wenn Sie die meisten der nachfolgenden Fragen mit "Ja" beantworten können:

• Gibt es also etwas, wodurch Sie sich von anderen Unternehmen Ihrer Branche positiv unterscheiden? Sie brauchen ein Alleinstellungsmerkmal, um sich bei einem Business-Wettbewerb abheben zu können.

• Können und wollen Sie Ihr Unternehmen und das Besondere daran auf rund 3 Seiten verständlich darstellen?

read-more

 

www.yourfone.de