Das Berliner Bethaus ist ein Ort für digitale Nomaden, für Freischaffende, die nur ein Dach über dem Kopf, ein Tisch und WLAN brauchen. Dabei entsteht in dem sich standig wandelnden Bürohaus immer wieder ein ganz neues soziales Netzwerk. Das Betahaus wurde im April 2009 gegründet und erinnert an eine Universität, in der sich Menschen begegnen und gegenseitig beeinflussen können.
Ein "open space", wie Christoph Fahle, einer der Gründer, sagt. So entstand die Idee vom coworking space in Berlin, einem Ort zum Zusammenarbeiten, als Teil einer internationalen coworking community.
Menschen ohne Büro, finden hier einen kostengünstigen Arbeitsplatz mit Internetanschluss und so ist das Betahaus bereits ein Ort für mehr als 100 Leute geworden, die kommen und gehen können, wann sie wollen, auch Nacht mit Schlüssel. Es gibt keine festen Bürozeiten, nur flexible Nutzungsverträge.


