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Bitkom

2014
29
Apr

Erfolgreich Selbständig, UmsatzsteigerungEinem Großteil der Deutschen (68 Prozent) ist zwar nicht bekannt, was sich hinter dem Begriff „Startup“ genau verbirgt, aber die mit der Thematik vertrauten Menschen halten sehr viel von den jungen Unternehmen und ihren Gründern. Eine repräsentative Umfrage mit rund 2000 Befragten des Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass 83 Prozent derer, die zu einer korrekten Definition des Startups-Begriffs imstande sind, davon ausgehen, dass junge Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. 82 Prozent sind der Meinung, dass Startups für Innovationen stehen und 71 Prozent sagen, dass sie zur Zukunft des Standorts Deutschland beitragen. Die Gründer werden von 87 Prozent als zielstrebig und leistungsorientiert sowie zu 63 Prozent als Vorbild für junge Menschen beschrieben. Die überwiegende Mehrheit der Studienteilnehmer sieht das Scheitern von Startups nicht als Makel. 83 Prozent geben an, dass die Gründer eine zweite Chance verdient hätten. „In Deutschland entwickelt sich derzeit eine Kultur der zweiten Chance. Den meisten Menschen ist offenbar klar, dass zu Innovation Risiko gehört und zu Risiko die Möglichkeit des Scheiterns“, erklärt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. read-more

2012
05
Nov

In einem Positionspapier warnt die Gewerkschaft Verdi vor möglichen Konsequenzen, die Crowdsourcing für deutsche IT-Experten haben könnte.

Verdi warnt in dem Papier ausdrücklich vor den Gefahren dieser neuen Art der Arbeitsorganisation: Sie könne die "massenhafte Vernichtung guter, sicherer und hochqualifizierter Arbeitsplätze" zur Folge haben und den Großteil der 900.000 IT-Beschäftigten betreffen. Auch werde „durch eine Konkurrenz aller mit allen ein Preisdumping bisher ungekannten Ausmaßes angetrieben“ und die Arbeitsbedingungen kannibalisiert.

Mit großen Worten zeichnet Verdi in dem Positionspapier ein düsteres Bild. Und bestimmt hat Crowdsourcing nicht für Jeden ausschließlich positive Auswirkungen. Tatsache ist aber, dass Crowdsourcing in der IT-Branche längst kein Novum ist – und dass die in dem Papier so dramatisch beschriebenen Auswirkungen wie die Vernichtung fester Arbeitsplätze bisher auf sich warten lassen. Stefan Pfisterer vom Branchenverband BITKOM sagte dem manager magazin: "Wir sehen nicht, dass die Branche deutlich zu verschlanken versucht" – zwar sei die Zahl der Selbstständigen in den letzten 5 Jahren um etwa 15.000 gewachsen, im selben Zeitraum entstanden jedoch 28.000 neue, feste Stellen. Auch sei nicht zu beobachten, dass IT-Abteilungen in Unternehmen durch den Einsatz von Crowdsourcing schrumpfen würden, so Pfisterer weiter. Ein anderer Aspekt ist der, dass der Großteil der freiberuflichen IT-Spezialisten sich nicht aus Not oder äußerem Zwang selbstständig gemacht hat – sondern um von den Vorteilen des Freelancer-Daseins profitieren zu können.

Was genau ist Crowdsourcing eigentlich?

Crowdsourcing setzt sich aus ‘Crowd’ und ‘Outsourcing’ zusammen und beschreibt die Auslagerung von Arbeits- und Kreativprozessen an die Masse der Internetnutzer. Crowdsourcing hat verschiedene Varianten.

Die bekanntesten sind Crowdfunding (eine Community finanziert gemeinsam ein Projekt), Co-Creation (die Community erschafft gemeinsam ein kreatives Werk) und die Kategorie, um die es im Positionspapier von Verdi geht: Microworking (die Community erfüllt kleinere (Teil-)Aufgaben, die final wieder zu einem Gesamtergebnis zusammengesetzt werden).

Der Begriff wurde erstmals 2006 von Jeff Howe definiert: “Crowdsourcing is the act of taking a job traditionally performed by a designated agent (usually an employee) and outsourcing it to an undefined, generally large group of people in the form of an open call" (mediaculture-online.de, Seite 2).

Das Positionspapier zum Download: https://tk-it.verdi.de/archiv/2012_1/12-10-31-cloudworking

 

2009
07
Okt

Zahl der Projekte weiter stabil

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 07. Oktober 2009. Die Zahl der IT-Projekte auf projektwerk.de bleibt auch im 3. Monat in Folge nach einer weitgehend projekt-übergreifenden Erholung im Juni weiter stabil.

Allein die Anzahl der c++ und SAP-Projekte widersetzen sich dem Trend zur Stabilität – während SAP seit dem Tiefpunkt im Mai stetig zulegte, sank die Zahl der Projekte im September wieder etwas. C++ dagegen scheint sich auf relativ niedrigem Niveau eingependelt zu haben.

Positivster Faktor ist nach wie vor die Zahl der J2EE/Java-Projekte, die im September mit 80 aktuellen Projekten den bisher höchsten Wert seit Ende 2008 erreicht.

Der Hightech-Verband BITKOM spricht in einer aktuellen Pressemitteilung von einer generellen Trendwende. So rechneten 72% der befragten Unternehmen bereits im Jahre 2010 mit einem deutlichen Aufschwung, ganze 17% erwarten diesen schon für dieses Jahr.

Der BITKOM-Index erholte sich ebenfalls und zeigt einen markanteren Anstieg als in den vergangenen 5 Jahren. „Vieles deutet darauf hin, dass wir im ITK-Sektor die Krise weitgehend hinter uns haben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Auch der IWF erwartet für 2010 eine Erholung der internationalen Wirtschaftslage. Wie der Spiegel berichtet, werde der Internationale Währungsfonds IWF seine Wachstumsprognose für 2010 deutlich nach oben korrigieren, da die Wirtschaft sich schneller erhole als bisher angenommen. read-more

2009
21
Jul

Das "Mitmach-Netz" Web 2.0 ist im heutigen Informationszeitalter nicht mehr wegzudenken. Derzeit erfreut sich das Thema Social Media wachsender Aufmerksamkeit. Mittlerweile sind Facebook, Twitter & Co. so präsent, dass sich auch Unternehmen diesem Thema nicht mehr verschließen konnen bzw. sollten, denn wie der neue Leitfaden zum Thema Social Media Marketing vom BITKOM aufzeigt, können diese Kanäle durchaus Potentiale für Unternehmen haben, wenn sie intelligent eingesetzt und richtig genutzt werden.

2009
16
Jul

E-Learning wichtig in der Krise

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler

„In der aktuellen Wirtschaftskrise sollten Unternehmen aktiv auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Scheer die aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes.

Dies gilt aber nicht nur für Angestellte – auch Freelancer sollten eine schlechtere Auftragslage aktiv nutzen, um sich gezielt weiterzubilden und eigene Kenntnisse zu erweitern – und so nach dem Ende der Krise qualifizierter zu sein als vorher. Denn Krisen haben, besonders unter Freelancern und Gründern, oft einen gewissen „Auslese-Effekt“. Um hier zu bestehen, ist Qualifizierung ein immer wichtiger werdender Faktor.

Laut der Studie, bei der 1.000 Personen befragt wurden, setzen bereits jetzt 17 Millionen Bundesbürger auf E-Learning, was 36% der Internetnutzer in Deutschland entspricht.
Von diesen Internetnutzern konzentrieren sich 26% auf die berufliche Weiterbildung, sei es das Erlernen von Programmen oder die Teilnahme an Projektmanagement-Kursen im Internet.

Die gesamte Umfrage finden Sie hier.

2009
01
Jul

Die Relevanz des Internet wächst immer weiter – es nimmt einen immer größer werdenden und mittlerweile kaum noch wegzudenkenden Platz in unserem täglichen Leben ein. Der Begriff E-Commerce dürfte den meisten inzwischen ein Begriff sein, wobei seine Bedeutung weit über den Handel auf ebay oder Amazon hinausgeht. Simultan zu eher privat genutzten Bereichen gewinnt E-Commerce auch in der Wirtschaftswelt immer weiter an Bedeutung; ermöglichen Internettechnologien internationale Vernetzungen, Transaktionen und nicht zuletzt das Angebot von Dienstleistungen.

Das gekonnte Einsetzen und Nutzen dieser neuen Möglichkeiten bringen einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil, weshalb der Arbeitskreis E- Business unter der Leitung von  Dr. Dietmar Waudig und  Dr. Christiane Strasse mit der Unterstützung weiterer Autoren wie Florian Koch und Dr. Axel Pols von der BITKOM einen Leitfaden über E-Commerce als Chance und Herausforderung erstellt hat.

BITKOM_E-Commerce Leitfaden

2009
25
Jun

lgog_bitkom

Obwohl die Wirtschaftskrise den deutschen IT-Mittelstand nicht so stark trifft wie beispielsweise Großunternehmen, wird sie auch hier zunehmend spürbar.
Das hat der Hightech-Verband BITKOM zum Anlass genommen, eine Übersicht staatlicher Förderungsmaßnahmen zusammenzustellen, die bei Engpässen in der Finanzierung auch kurzfristig helfen können.
Der Vize-Präsident der BITKOM, Heinz-Paul Bonn, hat es uns ermöglicht, diese Übersicht an dieser Stelle auch unseren Lesern zur Verfügung zu stellen.

Mittelstandsfinanzierung.pdf

2009
15
Apr

logo_mobilevisionjpg

Am 23. und 24. Juni 2009 findet die Mobile Vision 09 im ICM (Internationales Congress Center München)
erstmals gemeinsam mit der Internet World Kongress & Fachmesse und der RIA World (Rich Internet Application) statt.

Nutzen Sie als projektwerk-Mitglied Sonderkonditionen!

• Vergünstigte Teilname am zweitägigen Mobile Vision Kongress:
2 Tages-Ticket: € 980,- zzgl. MwSt. (statt € 1.180,- zzgl. MwSt.)
Geben Sie bei der Online-Anmeldung den Code MOV9PW2T ein
1-Tages Ticket: € 780,- zzgl. MwSt. (statt € 880,- zzgl. MwSt.)
Geben Sie bei der Online-Anmeldung den Code MOV9PW1T ein
• Das Kongressticket beinhaltet u.a. den kostenlosen Besuch der Fachmesse (Mobile Vision Area, Internet World Fachmesse und RIA World Area) und der Abendveranstaltung
• Drei parallele Panels u.a. zu den Themen Mobile Technology & Devices, Mobile Business Solutions,
Mobile Content und Mobile Marketing
• Rund 40 Expertenvorträge und aktuelle Case Studies
• Top-Speaker:
Achim Berg, Vizepräsident BITKOM e.V., Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH
Jan Geldmacher, Geschäftsführer Vodafone Deutschland und Vorstand Arcor AG Firmenkundengeschäft
Martin Gutberlet, Regional Vice President, Country Manager and Head of Sales Germany,
Gartner Deutschland GmbH
Christof Hellmis, Vice President, Context Services Platform, People and Places, Services, Nokia GmbH

Das detaillierte Kongressprogramm, aktuelle Informationen und Anmeldung unter www.mobile-vision.de.

Wenn Sie Fragen zur Veranstaltung haben, dann stehen wir Ihnen unter kongressinfo@penton.de oder telefonisch unter 089-74117- 234 gerne zur Verfügung.

2009
01
Apr

Studie: Leben ohne Internet undenkbar

Beitrag von Maike / Kategorie: Markt

bitkom_logo

Rund 55% der Deutschen können sich ein Leben ohne das Internet nicht mehr vorstellen. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegt diese Zahl sogar bei 84%, so eine Studie zum CeBIT-Thema "Webciety" des High-Tech-Verbandes BITKOM. Provokant ist, dass die Mehrheit der Unter-30-Jährigen eher auf ihren Lebensabschnittspartner verzichten würden als auf das Netz - was vielleicht auch daran liegt, dass das Internet kein technisches, daher kaltes Medium mehr ist, sondern eine Möglichkeit für Social Networking. So lerne beispielsweise jeder zweite Nutzer von Communities dort Freunde kennen, 8% sogar einen Lebenspartner - der die Relevanz des Internets im Idealfall ebenso hoch einschätzt...

Ebenfalls interessant, jedoch nicht ganz neu, ist die Erkenntnis, dass das Internet dank Social Networking die Grenze zwischen Privat- und Arbeitsleben fließend macht. BITKOM-Präsident Prof. Dr. Scheer formuliert die Konsequenz aus dieser Entwicklung so: "Wir appellieren an Unternehmen, diese Verschmelzung zu erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen."

Ein weiterer positiver Effekt sei, so die Studie, dass das Internet auch für die Bildung und die Information rund um Produkte und Dienstleistungen genutzt wird - und das in durchschnittlich zweieinhalb Stunden täglicher Internet-Nutzung.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

2009
30
Mrz

Am 06.- 07. Oktober 2009 findet zum 11. Mal die KnowTech – Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen – im Konferenzzentrum der IHK Frankfurt am Main statt. Vortagsangebote zu den 12 Leitthemen sind herzlich willkommen. Abgabenschluss ist der 30. April 2009 beim Konferenzsekretariat (mailto: m.kreisel@bitkom.org).

Detaillierte Informationen sowie alle Leitthemen finden Sie hier:
» Call for Paper
» Formatvorlage für Vortragsangebote

Kontakt:
Birgit Ederer
Organisation
CMP-WEKA Verlag
Tel: +49 8121-95 1530
Email: birgit.ederer@cmp-weka.de

 

www.yourfone.de