Diese Woche stellen wir Ihnen The Wostel in Berlin vor. Marie Jacobi und Chuente Noufena bieten in Neukölln professionelle Arbeitsplätze in ausgefallenem Vintage-Ambiente und setzen sich so gegen kühle Büroatmosphäre durch.
Adresse: Hobrechtstrasse 66
Tagessatz: 10 €
Homepage: www.wostel.de
Chuente Noufena hat sich die Zeit genommen, uns ein paar Fragen zu beantworten.
1. Zuerst – was ist eigentlich ein „Wostel“?
Unser Wostel, ist ein Work-Hostel. Bei uns kann man zwar nicht übernachten, dafür aber arbeiten. Statt Koffer bringt man seinen Laptop mit, setzt sich an einen der vielen Tische oder auf eine Couch und kann loslegen.
2. Was ist Coworking für Euch?
Ein Ort wo Freunde, Freunde von Freunden und andere sich kreativ austauschen, arbeiten und auch abhängen können. So ist im Prinzip die Idee des Wostels entstanden, wir brauchten noch einen Ort, an dem wir rumspinnen konnten und unsere Rumspinnereien auch umsetzen konnten.
3. Was ist Eure Vision für das Wostel - wo soll es hingehen?
In ein paar Jahren werden wir Wostel-Ketten auf der ganzen Welt eröffnen und es werden lauter Wostel-Mitglieder auf der ganzen Welt rumlaufen. Wir streben quasi nach der Weltherrschaft! Nein, wir hoffen natürlich, dass das Wostel in Zukunft eine Anlaufstelle für Freiberufler und Kreative wird. Ein Ort, der für seine interessanten Veranstaltungen, internationales Publikum, und für sein freundliches und familiäres Ambiente bekannt ist.
4. Was bietet Ihr an?
Wie bieten, wie die meisten Coworking Spaces, sowohl flexible als auch feste Arbeitstische mit Internet (VDSL 50), Kopierer, Drucker, Kopierer. Man muss aber nicht unbedingt eine kreative Person sein um hier zu arbeiten. Es hängt eher von der Arbeitsweise der jeweiligen Person ab. Wir bieten hierfür verschiedene Arbeitsmöglichkeiten an: 



