Um am Social Networking teilzunehmen, fangen Unternehmen an, Kampagnen zu schalten, unabhängig von ihren Mitarbeiten. Das sollten Unternehmen aber ändern. jetzt werden Unternehmen trainiert und beraten zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es bereits als Checkliste:
Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten:
* Mitarbeiter agieren im Netz als Privatpersonen, sind aber gleichzeitig auch Unternehmensangehörige und somit Unternehmensbotschafter
* Jede Äußerung, (vertrauliche) Information, Bilder u.a., die im Netz von Mitarbeitern veröffentlicht werden, stehen in der Öffentlichkeit. Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten sich dessen bewusst sein.
* Verfügen Mitarbeiter über nicht ausreichende Medienkompetenz, sind sie eine innere Gefahr für das Unternehmen: Unvorsichtige Beiträge in Foren und freizügige Netzwerk-Profile können zu Reputationskillern werden
* Andererseits können Unternehmen mithilfe der Präsenz ihrer Mitarbeiter im Netz (und deren gewissenhaften Umgang) auch Kundennähe und Imageverbesserung erwirken.
Was Unternehmen beachten sollten:
* Unternehmen müssen sich bewusst werden, dass Social Media ein Teil ihrer Außenkommunikation ist, der nicht mehr ausschließlich von Unternehmen selbst dominiert und beeinflusst wird (z.B. durch Pressemitteilungen).
* Dieser Bereich in der digitalen Welt liegt außerhalb der Kontrolle der Unternehmen. Das heißt aber nicht, dass Sie ihn nicht beeinflussen können:
o Setzen Sie sich mit dem Trend des Social Networking auseinander.
o Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit den sozialen Medien.
o Bieten Sie Unterstützung an, z.B. in Form von Richtlinien und sehen Sie von Verboten ab.
Unternehmen müssen sich strategisch auf die Chancen und Risiken des Web 2.0 vorbereiten, um erfolgreich Social Networking zu betreiben. Die Checklisten sind dafür eine gute Grundlage, um zum Beispiel nachlässige Beiträge in Foren oder freizügige Profile in Communitys zu vermeiden, die dem Unternehmen schaden könnten. Damit dieses Risiko eingedämmt wird, bietet Cubic Consulting Relation Browser jetzt für den richtigen Umgang im Netz Schulungen an. So wird das Risiko einer negativen Reputation eingedämmt. "Denn ein reines Verbot der sozialen Netzwerke bringt Unternehmen gar nichts. Eher nehmen sie sich die Chance, ein positives Image aufzubauen oder in Krisensituationen mit Kritikern in den öffentlichen Dialog zu treten", sagt Svenja Teichmann Svenja Teichmann auf Xing nachschlagen, Partnerin von Cubic Consulting.
Quelle: ibusiness

