Mitgliedern von sozialen Netzwerken haben sich schon mit Sicherheitproblemen konfrontiert gesehen. Untersuchungen zeigen, dass Netzwerker in der Regel selbst Schuld daran sind, wenn z.B. persönliche Daten verloren gehen oder sie Opfer von Phishing-Versuchen werden. Die AVG Technologies gibt dafür ein paar Tipps, wie man dies in Zukunft verhindern kann.
- Keine Pop-ups oder Download-Aufforderungen akzeptieren, wenn man nicht über eine Web-Scanner-Software verfügt.
- Keine vertraulichen persönlichen Daten wie Bankverbindungen, Geburtsdaten oder gar medizinische Befunde übertragen beziehungsweise verschicken. Social Networking-Seiten benötigen solche Informationen im Normalfall nicht für eine Anmeldung - es sei denn, Sie haben eine monatliche Zahlungsweise vereinbart.
- Das Passwort sollte mindestens einmal monatlich geändert werden. Wenn eine Dritter diese Aufforderung stellt, sei Vorsicht geboten; es könnte sich um einen Betrugsversuch handeln.
- Freunde, Bekannte und Kollegen sollten nicht vom eigenen Computer auf deren soziale Netzwerke zugreifen. Andere könnten durch unsicheren Gebrauch Infektionen an Ihrem Computer verursachen oder Ihre Login-Sicherheit durch gespeicherte Cookies unterwandern.
- Passwort niemals automatisch speichern lassen, außerdem sollte der eigene Web-Verlauf mindestens einmal pro Woche gelöscht werden.
- Freundschaftsanfragen von Unbekannten niemals akzeptieren.
Quelle: ibusiness.de

