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2012
11
Apr

Vor Kurzem haben wir eine Auswertung der meist-kontaktierten Projekte und Profile gemacht. Dabei bestätigen einige interessante Synergien der Top 5  alle Kenntnisse zu einem hervorragenden Profil. Um Ihr Profil ebenfalls in diese Top-Positionen zu katapultieren, möchten wir Ihnen diese Ergebnisse präsentieren:

  • Alle diese Profile enthalten prägnante, kurze, aber auch oft nachgefragte Keywords, wie z.B. java und sap im IT-Bereich.
  • Der Profiltext ist klar strukturiert, enthält Absätze und ist nicht zu lang.
  • Auf fünf Aufrufe kommt durchschnittlich ein Kontakt.
  • Ansehen und Kontaktieren scheinen jedoch nicht im direkten Zusammenhang zu stehen. Denn auch das meist angesehene Profil (1600 Aufrufe) auf projektwerk hat bisher noch keinen gezählten Kontakt. Hier muss man bedenken, dass der Kontakt nur gezählt wird, wenn der Kontaktbutton von projektwerk benutzt wurde. Wie oft bei der Person angerufen, ein Fax oder Brief verschickt bzw. eine direkte Email geschrieben wurde, können wir natürlich nicht zählen.
  • Von den Top 30 der meist-kontaktierten sind nur 5 Profile nicht öffentlich sichtbar. Die Top 30 der meistgesehenen Profile sind alle für Suchmaschinen und Partner-Netzwerke von projektwerk sichtbar. (Diese Option können Sie direkt bei der Profil-Erstellung einstellen.)
  • Die meist-kontaktierten Profile enthalten alle eine Ortsangabe und ein professionelles Foto.
    Auffällig ist ebenfalls die hohe Dichte an ausführlichen CVs im Anhang.

Fazit: Natürlich hat auch das aktuelle Marktverhalten mit den meist-angesehenen und meist-kontaktierten Profilen zu tun. Wenn zum Beispiel gerade unheimlich viele SAP-Projekte ausgeschrieben werden, haben SAP-Experten auch bessere Chancen. Generell kann man allerdings sagen, dass das Befolgen der „Qualitäts-Tipps“ von projektwerk durchaus Auswirkungen darauf hat, wie oft ein Profil angesehen oder kontaktiert wird.

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2012
04
Apr

Eine Studie der Personal- und Managementberatung Conciliat GmbH zeigt, dass Talentförderung und emotionale Bindung im Mittelstand Optimierungspotenzial haben, ebenso wie eine zukunftsorientierte, systematische Personalpolitik.

Talentförderung und Kompetenzentwicklung ausbaufähig

Zwar zeigte sich ein Großteil der Befragten mit der Zusammenarbeit im Alltag zufrieden, bei der Kompetenzentwicklung trifft dies jedoch weit weniger zu. Rund ein Drittel der Befragten sagte aus, sie würden nicht regelmäßig mit ihren Mitarbeitern über ihre Entwicklung sprechen – und Neues werde meistens „on the job“ gelernt. Auch der Punkt systematische Talentförderung liegt in vielen mittelständischen Unternehmen brach: Knapp 80 Prozent der Studienteilnehmer gab an, es existierten keine unternehmensinterne Fördereinrichtungen für den Nachwuchs, knapp 70 Prozent der Unternehmen verfügt über keinen Verantwortlichen, der Talente aufspürt und fördert.

Emotionale Bindung gesucht

Dies führt zu einer Unsicherheit in den befragten Unternehmen, was die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen betrifft. Nur 38 Prozent der Befragten war der Meinung, ihre Mitarbeiter sähen ihre Zukunft in dem Unternehmen positiv. Von einer emotionalen Bindung ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen gehen nur 18 Prozent der Befragten aus. Es zeigt sich also, dass in vielen mittelständischen Unternehmen Unsicherheit herrscht, ob Talente dem Unternehmen treu bleiben oder das Unternehmen verlassen werden, beispielsweis aufgrund besserer Entwicklungsperspektiven - besonders in Zeiten des Fachkräftemangels, in denen eine qualifizierte Neubesetzung einer Stelle nicht einfach ist, ein durchaus gravierendes Problem.

Employer Branding und Förderung machen attraktiv

Um dieser Unsicherheit, die durchaus negative Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen haben kann, entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, Nachwuchskräfte und Talente durch Förderung sowie eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur an sich zu binden.

Ein weiterer Vorteil, den große Unternehmen haben, ist das Employer Brand: Unternehmen wie z.B. Apple ziehen Talente in Strömen an – weil sie eine attraktive und bekannte Marke sind. Daher ist Employer Branding besonders für den Mittelstand ein nicht zu unterschätzender Faktor, um aus einem Unternehmen einen begehrten Arbeitgeber zu machen.

(Quelle: conciliat.de)

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2012
03
Apr

Als Elternzeit-Vertretung suchen wir in Teilzeit eine/n Bürokauffrau /-mann oder Buchhalter /-in für 20 Stunden die Woche ab Juli/August 2012.
Die Stelle ist befristet bis (mindestens) Oktober 2013.

Über uns

Die projektwerk GmbH betreibt seit dreizehn Jahren eine erfolgreiche Projektbörse für zeitlich befristete Projekte und Selbstvermarktung für Freelancer. Über diese Plattform vernetzt projektwerk Freelancer mit Unternehmen aus den Bereichen IT, Creative, Consulting, Engineering, Gesundheitswesen und Medien zur schnellen und effizienten Projektbesetzung. Gerade in Engpassmärkten liefert projektwerk eine wertvolle Unterstützung für Firmen aller Größen.

Deine Aufgaben

  •     Selbständiges Führen der Debitoren- /Kreditorenbuchhaltung,
  •     Buchen von sämtlichen Geschäftsvorfällen mit DATEV
  •     Monatsabschlussarbeiten
  •     Erstellung von Reisekosten
  •     Führen des Kassenbuchs
  •     Umsatzsteuer-Voranmeldungen
  •     Vorbereiten des Jahresabschlusses
  •     Berichtswesen / Pflege der Kennzahlen
  •     Mahnwesen / Pflege der OP-Liste
  •     Büroorganisation / Office-Management

 

Deine Qualifikation

  •     Abgeschlossene kaufmännische oder vergleichbare Ausbildung
  •     Erfahrung in der Buchhaltung
  •     Gute Kenntnisse der DATEV Buchhaltungssoftware
  •     Gute MS Office-Anwenderkenntnisse
  •     Selbstständiger und strukturierter Arbeitsstil, Belastbarkeit, Organisationstalent
  •     Solide Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  •     Strukturierte, eigenverantwortliche und genaue Arbeitsweise
  •     Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit

 

Bewerbungen bitte per eMail an: nora.auria(at)projektwerk.de

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2012
30
Mrz

Das Thema Pflichtversicherung für Freiberufler wird bereits seit einiger Zeit verstärkt diskutiert. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen soll jetzt, so berichtet Spiegel Online, konkrete Pläne zur Ausgestaltung einer verpflichtenden Altersvorsorge in einem Eckpunktepapier festgehalten haben.

Zwar dürften die Freiberufler sich für eine Form der Vorsorge entscheiden; tun sie dies jedoch nicht, würden sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert.

Die Regelung sehe vor, dass alle Freiberufler, die bei Inkrafttreten des geplanten Gesetzes unter 30 Jahre sind oder sich erst nach dem Inkrafttreten selbstständig machen, verpflichtet wären, eine Altersvorsorge abzuschließen. Für 30- bis 50-Jährige sei eine abgeschwächte Regelung geplant. Nicht betroffen seien die Gruppe der Über-50-Jährigen, die Gruppe der Geringverdiener mit einem Einkommen von unter 400 Euro sowie Mitglieder der Künstlersozialkasse.

Hintergrund der Initiative sei, so das Papier des Bundesministeriums, das erhöhte Armutsrisiko der Freiberufler, die laut „SZ“ immerhin 10 Prozent der Erwerbstätigen ausmachen.

Vor diesem Hintergrund hält auch der rentenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn, eine Versicherung der Freiberufler für sinnvoll, so Spiegel Online. Die Pläne, die in dem Eckpunktepapier festgehalten wurden, sehe er jedoch kritisch. Nicht nur erwartet Strengmann-Kuhn erhöhte Kosten für die gesetzliche Kasse, da sich voraussichtlich nur die Besserverdienenden eine private Versicherung leisten könnten, ein Einheitsbeitrag sei außerdem unsozial.

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2012
29
Mrz

Mit dem neuesten Release haben wir den Zugang zu unseren sechs Plattformen vereinfacht.

D.h., dass Sie ab sofort mit Ihren bestehenden Login-Daten alle projektwerk Plattformen, die für Sie passend sind, nutzen können. Mitglieder, für die beispielsweise die Bereiche IT und Consulting interessant sind, können so ganz einfach zwischen den Plattformen wechseln. Wählen Sie die Plattformen sorgfältig aus, die für Sie interessant sind, und erreichen Sie so die richtige Zielgruppe.

Trotz des vereinfachten Zugangs zu allen projektwerk Plattformen behalten wir die Branchenspezialisierung bei: Sie entscheiden, wie viel projektwerk Sie nutzen möchten.

Zusätzlich können Sie nun auch einfacher online auf mehreren Plattformen Premium-Mitglied werden oder Ihre aktuelle Premium-Mitgliedschaft nach Bedarf um weitere Plattformen ergänzen.

Bei der Multi-Buchung auf mehreren projektwerk Plattformen sparen Sie auf den Mitgliedsbeitrag der 2. Plattform bereits 50%; ab der 3. Plattform sind es sogar jeweils 75%.

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2012
28
Mrz

Als Freelancer ist es oftmals schwierig, einen Kredit zu bekommen. Wie Freiberufler die Chance auf einen Kredit effektiv erhöhen können, beschreibt Eva Grunwald, Leiterin Baufinanzierung der Deutschen Bank, in einem sehr informativen Artikel für kredite.de, im Folgenden kurz zusammengefasst.

1. Dokumentation der Liquidität
Laut Eva Grunwald verlangen die meisten Kreditinstitute eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 Jahre. Ihr Tipp: Die darin veranschlagten Einnahmen sollten unbedingt realistisch sein.

2. Sicherheiten
Eine Absicherung, mit der sich Freelancer vor Zahlungsausfällen schützen, gilt als Plus. Versicherungen und Altersvorsorge machen dem Berater gegenüber einen guten Eindruck – erwähnen Sie sie also beim Beratungsgespräch, rät Eva Grunwald.

3. Der Geschäftsausblick
Bereiten Sie sich darauf vor, folgende Fragen zu den folgenden Bereichen zu beantworten: Einschätzung der Auftragslage in den kommenden Jahren, Branchentrends, Entwicklung der Margen und Preise, Wettbewerbsumfeld und Risiken.

4. Kalkulation der Kreditbelastung
Bleiben Sie realistisch – die Expertin empfiehlt: In der Regel dauert eine Immobilienfinanzierung 20 bis 30 Jahre. Die Kreditbelastung sollte also so gestaltet werden, dass sie auch langfristig tragbar ist – und 30 bis 50 Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigt.

5. Ein zweiter Kreditnehmer erhöht Ihre Chancen
Ein zweiter Kreditnehmer, der über ein ausreichend hohes Einkommen verfügt, reduziert die Risiken für die Bank, was Ihre Chancen auf eine Zusage erhöht.

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2012
21
Mrz

Letzte Woche war Austin, Texas, das Zentrum der vernetzten Welt. Hier traf sich die so genannte Digitale Boheme, also die Social Media-Branche, App-Entwickler, (Vor-)Denker - eben die, die laut Festivalchef Hugh Forrest die „Rockstars unserer Zeit“ sind - zur South By Southwest, oder auch SXSW.

Was vor 25 Jahren als Musikfestival anfing, hat mittlerweile Erfolgsgeschichten wie Twitter oder Foursquare hervorgebracht. Ideen, die hier Anerkennung finden, haben gute Chancen, sich nachhaltig durchzusetzen. Es wird präsentiert, weitergedacht, beworben – und das vor einem beeindruckend großen und in seiner Gesamtheit trendsetzenden Publikum. Hier erlebt man Begeisterung und Idealismus, kombiniert mit einer guten Portion Geschäftssinn und einem bunten Rahmenprogramm – Bespaßung der Netz-Avantgarde.

Aber was waren die Themen, die hängen geblieben sind oder hängen bleiben werden?
projektwerk war natürlich auch vor Ort – Christiane Strasse hat sich besonders nach Trends und neuen Ideen umgesehen, die für Freiberufler und Projektarbeit relevant sind. Die wichtigsten Ansätze stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen hier im Blog vor, so wie die Themen "Better Tomorrow" oder "Future of Work".

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2012
16
Mrz

Einer Untersuchung des Institutes für Mittelstandsforschung (ifM) Bonn auf der Basis von Daten der Finanzverwaltung aus 15 Bundesländern zeigt, dass jeder fünfte Gründer als Freiberufler startet: Von den rund 659.000 Gründungen im Jahr 2009 entfielen 150.000 Gründungen auf die Freien Berufe.

Die Untersuchung hat ebenfalls ergeben, dass rund 40 Prozent aller Gründungen in Hamburg und Berlin freiberufliche Gründungen waren. Mit jeweils rund 30 Prozent folgen Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Bremen.
Bei den absoluten Zahlen der Freien Berufe lagen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin auf den ersten Plätzen.

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2012
15
Mrz

Fachkräftegipfel der Zweite

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Der Fachkräftemangel ist von so großer Relevanz für die deutsche Wirtschaft, dass auch für dieses Jahr ein Fachkräftegipfel geplant ist.

Laut Spiegel Online sei der Titel des Gipfels „Quellen unseres künftigen Wohlstands“ – was erahnen lässt, wie ernst das Thema Fachkräftemangel auch von der Politik genommen wird. Wie bereits im vergangenen Jahr lädt Angela Merkel Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Minister zu einem Treffen im Juni ein.

Das Abschlusspapier, das nach Spiegel Online-Informationen umstritten war, besagt, Fachkräfte sollten in erster Linie aus Deutschland kommen; Zuwanderer seien zwar willkommen, jedoch lediglich als Ergänzung. Konkret genug sei man jedoch nicht geworden, wurde besonders von den Wirtschaftsverbänden bemängelt. Angesichts der wirtschaftlichen Situation in beispielsweise Spanien und Griechenland ist die Frage der Einwanderung ausländischer Fachkräfte und der Auswirkungen auf den Fachkräftemangel und somit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland aktueller denn ja – und verlangt nach Klärung.

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2012
07
Mrz

Top 5: Wo leben Freelancer?

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 07. März 2012. Hamburg, München, Berlin: Gäbe es eine Auszeichnung für die Stadt mit den meisten Freiberuflern, eine dieser Städte würde sie sicher erhalten. Dass die drei Städte bei der Auswertung der Zahl der Freelancern auf projektwerk vorne liegen würden, überrascht wenig. Nicht nur war dies bereits im vergangenen Jahr der Fall – die drei Städte zählen auch zu den urbansten Städten Deutschlands. Hier versammelt sich die Werbe- und Medienbranche, Coworking ist längst kein Fremdwort mehr, und eine Vielzahl von Freiberuflern, kleinen Agenturen und KMU baute sich hier in den letzten Jahren wertvolle Netzwerke auf. Neben dem Lifestyle-Aspekt handelt es sich bei den Top 5 der Städte mit den meisten Freelancern um starke Wirtschaftsstandorte, die ihren Schwerpunkt nicht auf traditionelle Industrie setzt, sondern auf Technologie, Forschung und Medien.

„Hamburg als Wirtschaftsstandort und Heimat von 20 staatlich anerkannten Hochschulen, Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut oder großen Werbeagenturen wie Jung von Matt zieht Freiberufler an – und das aus vielen verschiedenen Branchen“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. Immer mehr Consultants und Ingenieure aller Fachrichtungen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, was nicht nur an der guten Position dieser Spezialisten auf dem Markt liegt. Auch das steigende Bewusstsein für Work-Life-Balance, Individualität und die Angst vor dem Burnout machen sich bemerkbar. „Wir erwarten, dass der Anteil der Freiberufler weiter steigt, wobei es zu einer zunehmenden Diversifizierung kommen wird.“

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehnjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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