SUCHE   
  

2013
25
Apr

So klappt’s mit einer besseren Platzierung in den Suchmaschinen

Über die Notwendigkeit einer Webseite muss heute nicht mehr diskutiert werden: Für Unternehmen jeder Branche ist das Internet ein wichtiger „Touchpoint“, um sich zu präsentieren und Produkte oder Dienstleistungen anzubieten und zu verkaufen.

Für viele potentielle Kunden ist Google der erste Schritt auf ihrem Weg zu einer speziellen Webseite bzw. einem speziellen Angebot. Daher ist eine hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen für Webseiten-Betreiber enorm wichtig.

Das SEO Content Whitepaper von der Online Solutions Group gibt wichtige Tipps, wie man mit den richtigen Texten auf seiner Website bei der Suchmaschinenoptimierung punktet: Von der Erstellung der Inhalte über die Einbindung von Bildern und Videos bis hin zur Keyword-Recherche werden nützliche Hinweise gegeben.

Wichtige Richtlinien, die man für die Verbesserung des SEO-Rankings beachten sollte:

  • 250 bis 300 Wörter sollte eine Seite mindestens enthalten.
  • Pro Seite sollte nur ein Thema abgebildet werden, das kann z. B. ein Produkt oder eine Dienstleistung sein.
  • Keywords (Suchbegriffe), die für die spezielle Seite relevant sind (und von potentiellen Kunden in den Suchmaschinen eingetragen werden), sollten sorgfältig ausgewählt werden.
  • Keywords müssen im Webseiten-Text platziert werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass jedes Keyword maximal einen Anteil von 2 – 4 % am gesamten Text hat.
  • Bilder und Videos sollten neben sprechenden Dateinamen u. a. einen sinnvollen Alt-Text enthalten.

Ausführlichere Infos zu den genannten Punkten sowie weitere Faktoren, die das Ranking in Suchmaschinen verbessern und auch Stolpersteine sind in dem oben erwähnten SEO Content Whitepaper beschrieben.

Bei all den Tipps und Tricks sollte aber immer bedacht werden, dass die Texte nicht vorrangig für Suchmaschinen, sondern für die Besucher und Kunden geschrieben werden. Es sollte daher beim Schreiben unbedingt darauf geachtet werden, dass der Inhalt sinnvoll und für Menschen (nicht Maschinen) verständlich ist.

Natürlich gibt es neben dem SEO Content Whitepaper von der Online Solutions Group auch weitere Info-Seiten auf denen man wertvolle Hinweise für die Suchmaschinenoptimierung erhält. Dazu konsultiert man z. B. einfach mal Google ;-)

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
25
Apr

phasezweiLOGOmitUT_Version3Schwerpunktthemen der Messe:
- B2B-Kontakte
- Produkt- und Dienstleistungspräsentation
- Stärkung der Region Hamburg durch regionale Auftragsvergabe
- Networking
- Bildung von Kooperation

Branchen:
- Marketing, Event
- Medien
- Finanzierung
- Grafik/Design
- Coaching
- Handel/Food

Die Messe phase:zwei ist eine branchenübergreifende Messe für junge, wachstumsorientierte Unternehmer, Selbständige, kleine und mittlere Unternehmen aus der Region Hamburg.
Sie steht für Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Gründern, erfolgreichen Unternehmern und Investoren. Sie soll die Region durch regionale Auftragsvergabe stärken, das Netzwerk erweitern und bei der Findung von neuen Ideen und Möglichkeiten die Aussteller und Besucher unterstützen.
Diese Messe ist neu, jung, kreativ und findet in einer ansprechenden Messelocation in Hamburg, in der Magnus-Hall, statt.
Die Messeinitiatoren sind der Meinung, dass eine Messe sowohl für Gründer und Startups als auch für junge, bereits gewachsene Unternehmen eine bezahlbare Werbeplattform für ihre Produkte und Dienstleistungen sein muss. Auf den meisten Messen kommen bei den Ausstellern nicht weniger als 1.200 Euro allein für die Messestandmieten (6 m²) zusammen. Wichtig ist, dass bei der phase:zwei Wirtschaftsmesse die Standmiete auch in das Werbebudget kleiner Unternehmen passt. Deshalb können hier teilweise exklusive Stände gemietet werden zu überschaubaren Preisen.
Weiterhin wird diese Messe auch kulinarisch und musikalisch etwas Besonderes bieten. Wir bieten u.a. jungen Künstlern die Chance, sich auf der Messe zu präsentieren und für eine gute Atmosphäre zu sorgen.
Möchten Sie mehr über die Messe erfahren? Dann schauen Sie einfach hier vorbei: www.phasezwei-hamburg.de oder schreiben Sie uns: messe@phasezwei-hamburg.de.
Wer als Aussteller mit dabei sein möchte und die Metropolregion Hamburg mit ihren Produkten und Dienstleistungen stärken möchte, gibt es noch bis zum 31. Mai 2013 einen Frühbucherrabatt in Höhe von 15% auf die Standmiete.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
24
Apr

Share Economy 2013

Beitrag von Nina / Kategorie: Koops + Events

Sharing_Economy_2013

Der neue Branchentreff zum Megatrend „Zugang statt Besitz“
– laut Time Magazine „One of 10 Ideas That Will Change the World“

Collaborative Consumption – der neue weltweite Megatrend rund um gemeinschaftlichen Konsum, Tauschen, Mieten,  Leihen und Schenken, professionalisiert durch moderne Technologien, gepaart mit sozialen Netzwerken – verändert zunehmend Wirtschaft und Gesellschaft, Konsum und Lebensweisen.

Hören Sie in Berlin, welchen Einfluss der Trend zu nachhaltigem Konsum und der Bedeutungsverlust von  Statussymbolen auf alternative Konsumformen und die Ökonomie des Teilens hat!

Seien Sie dabei, wenn Spezialisten und Entrepreneure die wirtschaftliche Kraft und Marktmöglichkeiten der Sharing Economy beleuchten und erfahren Sie, wie Sie selbst ein wesentlicher Teil davon werden können!

Die Themen im Überblick:

  • Vom Hyper-Konsum zum Gemeinschaftskonsum – Wie der Konsument der Zukunft tickt
  • Neues Verbraucherverhalten erfordert neue Geschäftsmodelle und Lösungen –Wenn Teilen zum Geschäftsmodell wird
  • Das Internet macht´s möglich – Wie das Netz, gepaart mit Social Networks den Tauschhandel professionalisiert
  • Kommerzialisierung der Tauschbewegung – Bedeutung und Nebenwirkungen für Ihr Geschäft
  • „Vertrauen ist die neue Währung“ – Kommunikationsstrategien und Handlungsempfehlungen
  • Gemeinschaftliche Konsumkultur für eine bessere Welt – Das Ressourcenschonungspotential von „Nutzen statt Besitzen“-Modellen

Die Highlights:

Absolut inspirierend - Die Referenten:
Mehr als 20 Vorreiter und Vertreter der Sharing Economy, u.a. von car2go, Airbnb,
Stuffle, 9flats, spotify, Kleiderei, LeihDirwas, whyownit, Premium Cola, Landor
Associates, mamikreisel, carpooling, Prêt-à-Louer, CSCP uvm. präsentieren Trends,
Geschäftsmodelle und Learnings rund um den neuen Megatrend.

Facettenreich – Das Programm und die Formate:
Inspirierende Keynotes und Best Practices, innovative Formate wie „netzwerbing“, „Open
Sharing Space“,„Trends to watch“, „KoKonsum Start-Up Jam“ sowie die begleitende
Fachausstellung laden zum kreativen Austausch und Networking ein.

Interaktiv – Das Rahmenprogramm
Freuen Sie sich auf die WHY own it After Work Party, zahlreiche Sharing-Teilnehmer-
Specials sowie weitere Überraschungen.

Informationen zum Programm und Anmeldung unter:
www.inspirato.de/sharing-economy

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
23
Apr

Welttag250x250.jpg.876500Seit 1996 wird der Welttag des Buches und des Urheberrechts in Deutschland gefeiert. Er geht auf einen Beschluss der UNESCO von 1995 zurück. Zahlreiche Stiftungen, Bibliotheken und Buchhändler veranstalten heute Lesungen, Schreibwettbewerbe und Aktionen.

Ein Thema, das die Verlage aktuell besonders beschäftigt ist das neue Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das Anfang März bestätigt wurde. Gegen den massiven Widerstand von Rechtsexperten und Netzpolitikern verabschiedete der Bundestag dieses Gesetz. Es soll Artikel und Beiträge von Presseverlagen im Netz urheberrechtlich schützen.

Was bringt das neue Leistungsschutzrecht?

In Zukunft können Verlage Lizenzgebühren von Suchmaschinen und ähnlichen Anbietern verlangen, wenn diese Artikel oder auch nur Auszüge von Artikeln weiterverwenden. Das neue Gesetz wird von vielen Seiten kritisiert, weil es nicht für Rechtssicherheit sorgt. Bereits im Vorfeld haben einige Presseverlage erklärt, dass sie von dem Lizenzrecht keinen Gebrauch machen wollen. Denn gerade das Zitieren und Verlinken von Beiträgen in Bloggs oder auf Internetseiten sorgt für eine weitere Verbreitung von Presseerzeugnissen und davon profitieren sowohl Verlage als auch die Nutzer. „Leser profitieren von diesen Möglichkeiten“, schreibt Spiegel-Online, und „Natürlich können Sie auch weiterhin aus unseren Artikeln zitieren. Wir freuen uns darüber!“

Muss Google künftig zahlen?

Durch eine Änderung im Gesetzesentwurf schließt das Leistungsschutzrecht die Lizenzgebühren für die Verwendung von kleinen Textausschnitten aus. Dadurch kann Google weiterhin kurze Auszüge aus Presseerzeugnissen, sogenannte Snippets, verwenden. Google wird also auch in Zukunft nicht zur Kasse gebeten und so hat das Gesetz sein ursprüngliches Ziel verfehlt. Durch die neue Regelung entsteht allerdings eine rechtliche Grauzone, wie von vielen Kritikern bemängelt wird. Zum einen ist im Gesetz nicht geregelt, bis zu welcher Länge ein zitierter Artikel als „kleinster Textausschnitt“ gilt. Zum anderen ist unklar, ob Verlage künftig im großen Stil Prozesse gegen Blogger und andere Anwender im Netz anstrengen werden.

Quelle: Spiegel-Online, unesco.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
18
Apr

Social MediaMittelständische Unternehmen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing bisher kaum aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Die Umfrage belegt: gerade mal 1,7 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Xing oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Obwohl mehr als die Hälfte der Mittelständler die Chancen und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke erkannt haben, sind sie selbst dort kaum präsent. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Nutzung von Social Media Vorteile bei der Rekrutierung von Personal bringt.

Mit ihrer Zurückhaltung in sozialen Netzwerken vergeben Unternehmen viele Möglichkeiten die junge, gut ausgebildete Generation zu erreichen. Diese nutzen Social Media besonders häufig, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren. Der Chef der Agentur Social Media München Bernd Gillich empfiehlt den Unternehmen deshalb sich in Netzwerken stärker zu positionieren. Mit Stellenangebots-Apps auf der eigenen Facebook-Unternehmensseite beispielsweise könnten junge Talente angesprochen werden.

Doch die Angst vor einem möglichen Imageschaden durch negative Beiträge lässt viele Firmen vor diesen Möglichkeiten zurückschrecken. Unter den befragten Unternehmen betreiben gerade mal 6,8 Prozent Imagepflege bei Xing, noch weniger nutzen dafür Facebook (3,4 Prozent) oder Linkedin (1,7 Prozent). Der damit verbundene Aufwand und die Risiken sind Nachteile, die aus Sicht der Unternehmen die Vorteile bisher überwiegen.

Laut Gillich müssten Unternehmen, die im Netz agieren zudem an ihrem Stil arbeiten: „Im Internet herrscht ein jugendlicher Kommunikationsstil. Die Kommentare der Unternehmen erinnern dagegen eher an Behördenbriefe.“

Quelle: welt.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
11
Apr

BundesministeriumWirtschaftSo viele Freiberufler wie im Jahr 2012 gab es noch nie in Deutschland. Das geht aus einem Bericht der Bundesregierung hervor. Demnach sind in der Bundesrepublik derzeit rund 1,2 Millionen Menschen freiberuflich tätig.

Den „signifikanten und kontinuierlichen Anstieg“ der freiberuflich Beschäftigten konnte selbst die Krise nicht aufhalten, wie es in dem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums heißt. Heute tragen die Freien Berufe rund 10 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen 3 Millionen Mitarbeiter. Finanziell sind die Apotheker im Vergleich zu allen Freiberuflern am besten gestellt, sie führen die Gehaltsliste an. Dahinter folgen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Journalisten und Pressefotografen sind die Schlusslichter der Gehaltsliste.

Die Gruppe der Freiberufler ist dem Bericht nach besonders aktiv, wenn es ums gründen geht: "Der Freiberufler steht für eine Kultur von Unternehmertum und Leistungsbereitschaft." So sind laut Bericht 21 Prozent der Freiberufler auch Existenzgründer.

Das 60 Seiten umfassende Papier aus dem Wirtschaftsministerium zur Lage der Freien Berufe stützt sich auf die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Freie Berufe in Nürnberg und wird alle zehn Jahre verfasst.

Quellen: rp-online.de, handelsblatt.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
08
Apr

ecommerce conference 201304. Juni 2013 Hamburg
10. Juni 2013 Düsseldorf
18. Juni 2013 Frankfurt
02. Juli 2013 München

Auch 2013 erwartet die Teilnehmer der ecommerce conference ein spannendes und abwechslungsreiches Konferenzprogramm in vier Städten: Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Auf der Agenda stehen Trends und aktuelle Entwicklungen der E-Commerce-Welt. Das in Zusammenarbeit mit der Redaktion der INTERNET WORLD Business entwickelte Konferenzprogramm zeigt Strategien zur Erfolgssteigerung im Online-Handel auf und fokussiert die dafür essentiellen Themen wie Kundenbindung und Neukundengewinnung, Prozessoptimierung, SEO und SEM, Payment, Mobile Commerce u.v.m.

projektwerk ist Partner der ecommerce conference, deshalb profitieren Sie von Sonderkonditionen. Bei Eingabe des folgenden Codes: ecom13prw besuchen die Sie Veranstaltung zum Preis von € 189,- zzgl. MwSt..

Weitere Informationen zu Programm, Referenten und Anmeldung unter www.ecommerce-conference.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
05
Apr

Businessman Climbing the StairsAuch in den obersten Etagen von Unternehmen sind Zeitarbeiter gefragt: als Interimsmanager vertreten sie Führungskräfte, die zum Beispiel aufgrund einer Schwangerschaft oder eines Sabbaticals kurzfristig ausfallen. Dann springen Interimsmanager meist für einige Monate ein.

Mit deutschlandweit rund 5 500 Managern auf Zeit stellt diese spezielle Form der Zeitarbeit noch einen relativ kleinen Markt dar. Allerdings wächst die Nachfrage der Unternehmen. Setzte die Branche im Jahr 2000 lediglich 80 Millionen Euro um, waren es 2012 bereits 925 Millionen Euro, wie aus den Zahlen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management hervorgeht.

Diesen Trend kann auch Thorsten Becker bestätigen, der mit der Vermittlung von Managern auf Zeit bei Manatnet betraut ist. Seiner Meinung nach ist das „Interimsmanagement die kleine, schnell wachsende Schwester der Unternehmensberatung“. Die Aufgaben eines Interimsmanagers gehen dabei über die eines Unternehmensberaters weit hinaus: von ihnen werden nicht nur Konzepte erwartet, sondern auch deren Umsetzung. Unternehmen holen sich Interimsmanager auch oft ins Boot, um Probleme und Neuerungen anzugehen, wie beispielsweise die Optimierung von Abläufen.

Von den Managern auf Zeit wird hohe Flexibilität erwartet. Von der Anfrage eines Unternehmens bis zu ihrem Einsatz vergehen oft nur drei bis sechs Wochen. Dafür verdienen sie im Durchschnitt 930 Euro am Tag, wie eine Studie des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) ergeben hat. Interimsmanager sind durchschnittlich nur 140 Tage pro Jahr im Einsatz, an diesen Tagen arbeiten sie allerdings mindestens zehn Stunden.

Meist sind es persönliche Kontakte, durch die Interimsmanager Aufträge erhalten. Die Netzwerke sind deswegen besonders wichtig und meist über eine längere Zeit während der beruflichen Laufbahn entstanden.

Quelle: spiegel.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
03
Apr

Nur noch heute: projektwerk Osteraktion

Beitrag von Steffanie / Kategorie: projektwerk

Nur noch heute haben Sie die Chance, unser buntes Osteraktions-Ei zu finden!

Loggen Sie sich einfach ein und beginnen Sie die Suche.

Ei gefunden? Dann schnell den versteckten Code bei der Buchung eingeben und 50%-Rabatt auf die Starter- oder Premium-Mitgliedschaft erhalten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Suchen und hoffen Sie hatten schöne und erholsame Ostertage!

2013osterwiese

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
28
Mrz

Mobile Endgeräte sind nicht mehr wegzudenken – und ihre Bedeutung als Arbeits- und Informationsgerät wird zunehmend größer. Für Freelancer, die regelmäßig unterwegs oder an neuen Orten und mit neuen Teams arbeiten, gehört das mobile Arbeiten in der Cloud immer häufiger zum Alltag. Der momentan beste Mobilfunkstandard dafür ist 4G LTE.

Auch mittelständische Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, welches durch Smartphones & Co. entsteht: zeitlich ungebundenes und standortunabhängiges Arbeiten. Neben der Kompatibilität zur eigenen IT-Struktur sollten die Endgeräte bzw. die Provider gewissen Anforderungen erfüllen; d.h. der Zugriff muss im Grunde überall und schnell möglich sein und Daten müssen problemlos abzurufen bzw. zu übertragen sein. Über die aktuelle Netzabdeckung kann man sich z.B. auf 4G.de informieren.

Mobilfunkstandard: DSL oder 4G LTE

Die Frage nach der Drosselung der Geschwindigkeit bei DSL-Anschlüssen der Telekom wurde in letzter Zeit viel diskutiert  und eine konkrete Antwort seitens der Telekom gibt es darauf bislang nicht. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass es eine solche Reduzierung in näherer Zukunft geben wird. Wer mit solchen Einschränkungen in der Datenübertragung nicht leben kann oder will, sollte sich mit dem neuesten Mobilfunkstandard NGMN, auch als 4G bekannt, auseinandersetzen.

In dieser Grafik wird der Geschwindigkeitsunterschied der diversen Mobilfunkstandards deutlich:

lte-geschwindigkeit

Was ist so toll an 4G?

Auf 4G.de beispielsweise gibt es ausführliche Informationen rund um das Thema. Kurz zusammengefasst lässt sich zu 4G sagen: Man ist damit quasi „always on“, Daten werden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbits/s und nur über IP-basierte Systeme übertragen. Extrem schnelle Datenübertragungen, VoIP-Telefonie, mobiles Fernsehen, Echtzeit-Audio u.ä. sind möglich und daher speziell für alle, die im „mobilen Büro“ tätig sind, sinnvoll (und notwendig).

Ist 4G überall verfügbar?

Wie bei allen Funkverbindungen, gibt es Regionen, in denen das Netz besser ausgebaut ist, als in anderen. Wer seine Internetbandbreite testen möchte, kann dieses z.B. auf silicon.de oder 4G.de.
Auf 4G.de kann man zusätzlich die LTE-Verfügbarkeit jeder beliebigen Adresse in Deutschland ganz einfach vergleichen. Das ist vor allem für diejenigen, die an ständig wechselnden Orten tätig sind, wie z.B. Freelancer, wichtig.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg