Wie in einer Printausgabe von HORIZONT zu lesen war, nimmt das crossmediale Arbeiten einen sehr großen Stellenwert in den Berufsbereichen Public Relations, Journalismus und Werbung ein, ohne dass sich das die Forscher einer Studie zum Thema „Kommunikationsberufe im Wandel – die neuen Medienwelten“ genau erklären können. Crossmedia ist heute mehr als die gelungene Kombination von Print- und Onlinestellenmärkten.
Unter der Bezeichnung Crossmedialität versteht man die Verknüpfung von Kommunikationskanälen, die den Nutzer zielgerichtet über diverse Medien führt.
Besonders ist daran, dass die Werbebotschaft, die darüber vermittelt wird so gestaltet ist, dass dem Nutzer mindestens drei Medien angeboten werden, um sich mit dem Inhalt zu beschäftigen.
Leider ist die Crossmedialität, laut den Befragten, immer noch nicht ganz in den Alltag umgesetzt. Auch der Effizienzdruck scheint immer mehr zuzunehmen, obwohl man diesem laut HORIZONT mit Aus- und Fortbildung für alle drei Berufsbereiche begegnen kann.
Hierzu würde mich interessieren, was unsere User dazu sagen! Teilen Sie die Meinung, dass crossmediales Arbeiten in diesem Berufsbereichen immer wichtiger wird und auch immer mehr zum Einsatz kommen sollte? Was verstehen Sie darunter?












