Freiberufler kämpfen von Zeit zu Zeit mit der Aufrechterhaltung der Produktivität. Alleine hat man es da schon schwieriger, denn es ist niemand da, der ihnen sagt, wie und wann sie zu funktionieren haben, wie lange sie arbeiten und was sie als erstes tun müssen. Deshalb ist es manchmal einfacher, sich der Müßigkeit hinzugeben, vor allem in den dunklen Monaten des Herbstes und Winters, was für ihren Lebensunterhalt schlecht wäre.
Für andere ist es einfacher, ernsthaft zu arbeiten, wenn sie z.B. an ihre Familie denken, die sie ernähren müssen und das gibt ihnen die nötige Energie, sich ins Zeug zu legen. Der beste Weg ist es wohl, sich seine Zeit gut einzuteilen, die sie für jede einzelne Aufgabe brauchen. Sollten Sie wieder ein Tief haben, denken Sie daran, warum sie Freiberufler geworden sind. Wahrscheinlich um genug Zeit für sich und anderes zu haben, das Gefühl der Unabhängigkeit, und die Losgelöstheit der normalen Arbeitszeiten. Wenn Sie erstmal die nötige Routine entwickelt haben, dann sollten Sie mehr als Fit sein, um Ihren Tag als Freiberufler anzugehen. Sollten Sie das Gefühl haben, die Tage oder Woche sei zu kurz, um alles zu schaffen, dann planen Sie ihre zeit nicht effizient genug. Oder haben sich zu viel zugemutet. Da sollte man auch den Mut haben und kürzer treten.
Wenn Sie also einer dieser Freiberufler sind, die immer Mittags aufwachen und sich fragen, wo die Zeit hin ist, wenn sie erstmal alle Emails durchgelesen haben, dann sollten Sie Ihren Zeitplan anders gestalten. Passen Sie ihren Zeitplan an und Sie werden sehen, dass die Produktivität wieder steigt.

