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	<title>projektwerk freelance</title>
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		<title>Beste Chancen f&#252;r 50+</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereexperten.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbung und Jobsuche mit viel Berufserfahrung  Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – h&#228;ufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewerbung und Jobsuche mit viel Berufserfahrung </p>
<p><a href="http://www.karriereexperten.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-10509" title="logo_karriereexperten" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/files/2012/02/logo_karriereexperten1.png" alt="" width="270" height="27" /></a></p>
<p><em>Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – h&#228;ufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu die 50 &#252;berschritten hat? Das Karriereexperten.com-Netzwerk hat seine Mitglieder nach den besten Tipps gefragt</em>.</p>
<p>Monika Garmisch ist 53 Jahre alt. Die Informatikerin hat eine zehnj&#228;hrige Pause f&#252;r die Kindererziehung eingelegt. Nun m&#246;chte sie wieder voll in den Beruf einsteigen. Sie hat also gleich zwei Schwierigkeiten zu &#252;berwinden: &#220;ber 50 zu sein und dann auch noch Wiedereinsteigerin. Ihr Coach r&#228;t ihr, zun&#228;chst bei den beiden fr&#252;heren Arbeitgebern anzurufen. Die Strategie geht sofort auf. Schon der zuerst angerufene Arbeitgeber erinnert sich sofort und macht Monika ein Angebot. Er finanziert auch eine Weiterbildung, die ihre veralteten Kenntnisse auf den neuesten Stand bringt.</p>
<p><strong>Kontakte als Wettbewerbsvorteil</strong></p>
<p>Das Beispiel zeigt den richtigen Weg f&#252;r Bewerber mit 50 plus. „Wer auf eine positive, gemeinsame Zusammenarbeit in der Vergangenheit blicken kann, wird bei einer m&#246;glichen Stellenbesetzung gerne auf Bew&#228;hrtes zur&#252;ckgreifen“, sagt Karriereexpertin Doris Brenner. Die Strategie mit den h&#246;chsten Erfolgsaussichten f&#252;r Bewerber mit 50+ ist und bleibt der Weg &#252;ber Kontakte und Netzwerke, so die Bestsellerautorin.  Dies gelte selbst dann, wenn der Lebenslauf – wie im Beispiel von Monika Garmisch – L&#252;cken aufweise. Brenner: „Die Mehrzahl der &#228;lteren Bewerber ist sich dieses Wettbewerbsvorteils jedoch nicht bewusst.“ Hier gilt es f&#252;r Bewerber nachzudenken, am besten gemeinsam mit einem erfahrenen Berater, der die Relevanz von Erfahrungen einordnen kann. Brenner: „Wer bereits 20 oder 30 Jahre Berufserfahrung besitzt, hat im Laufe dieser Zeit eine Vielzahl von beruflichen Kontakten kn&#252;pfen k&#246;nnen. Diese Kontakte gilt es sich nun ins Ged&#228;chtnis zur&#252;ck zu rufen und aktiv aufzugreifen.“ Soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn  bieten unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten, wieder auf Menschen zu sto&#223;en, mit denen man schon zusammengearbeitet hat. Brenner empfiehlt im ersten Schritt dar&#252;ber nachzudenken, wo eigentlich der fr&#252;here Chef, die damalige Ansprechpartnerin beim Kunden oder die Studienkollegen aus der Weiterbildung heute t&#228;tig ist – und eine nette Kontaktanfrage zu schicken.</p>
<p><strong>Gutes Selbstmarketing als Erfolgshelfer<span id="more-10507"></span></strong></p>
<p>„Der Fachkr&#228;ftemangel und auch der Mangel an erfahrenen F&#252;hrungskr&#228;ften ist ein gro&#223;es Thema“, wei&#223; Dr. J&#252;rgen Nebel, Outplacement-und Karriereberater aus Wiesbaden. F&#252;hrungskr&#228;fte gehen statistisch sp&#228;ter in den Ruhestand als der Durchschnitt. „Eine F&#252;hrungskraft im Alter von 50 Jahren hat durchaus noch 15 Jahre und mehr Schaffenszeit vor sich“, betont Nebel.  Das berge viele Chancen f&#252;r &#196;ltere, die in den letzten Jahren oft als unvermittelbar galten.  Es komme f&#252;r die 50+Bewerber auf die richtige Strategie zur Selbstvermarktung an: Jeder Bewerber sollte sich fragen, wonach ein Unternehmen einen Mitarbeiter ausw&#228;hlt.</p>
<p><strong>Wichtig: Zahlen, Daten, Fakten</strong></p>
<p>Die Antwort ist einfach: In erster Linie danach, was dieser bisher bewegt und erreicht hat, welchen Nutzen er f&#252;r vorherige Arbeitgeber gestiftet hat und f&#252;r das eigene Unternehmen bringen kann. Es gehe, so Nebel, um konkrete Erfolge bei den harten Fakten: Kosten gesenkt, Ums&#228;tze erh&#246;ht, Gewinne gesteigert oder andere messbare Vorteile, die eben diesen Zielen dienen. Insbesondere F&#252;hrungskr&#228;fte um die 50 haben eine Menge an Erfolgen und Nutzen zu bieten. Das gilt es schwarz auf wei&#223; darzustellen, also nachzuweisen, zum Beispiel in einer Rubrik „Beitr&#228;ge zum Gesch&#228;ftserfolg“ oder einer „Leistungsbilanz“.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Erfolgskriterium f&#252;r die Bewerbung der um die 50J&#228;hrigen sei die Bearbeitung des richtigen Marktes, so J&#252;rgen Nebel. Circa 80 Prozent der offenen Stellen werden besetzt, ohne jemals &#246;ffentlich ausgeschrieben zu sein, insbesondere bei F&#252;hrungspositionen. Diese „verdeckten Stellen“ werden durch eine professionelle Initiativbewerbung - die sogenannte Zielgruppenkurzbewerbung - entdeckt und f&#252;r die eigene Karriere genutzt. „Diese Initiativbewerbung sollte die wesentlichen St&#228;rken, Erfahrungen und insbesondere Erfolge der F&#252;hrungskraft darstellen“, empfiehlt Nebel.</p>
<p><strong>50+ als Bereicherung f&#252;r das Team</strong></p>
<p>Doch auch bei einer normalen Bewerbung auf dem offenen Stellenmarkt sind die Aussichten sehr viel besser geworden, stellt der Experte Heiko Hoeppener fest. „Der Input von &#228;lteren Mitarbeitern wird oft als au&#223;erordentlich wertvoll und gewinnbringend erachtet, insbesondere im Bereich der Personalentwicklung von j&#252;ngeren Kollegen“, so Hoeppener, der mit seinem Unternehmen PI Company GmbH Online-Assessments durchf&#252;hrt. Diese ermitteln die Passgenauigkeit pers&#246;nlicher Kompetenzen und ben&#246;tigter F&#228;higkeiten mit dem Anforderungsprofil einer Stelle, die vom Alter des Kandidaten unabh&#228;ngig sind.</p>
<p><strong>Kenntnisse m&#252;ssen auf dem neuesten Stand sein</strong></p>
<p>Trotz all dieser Chancen muss aber auch der Bewerber mit &#252;ber 50 sein eigenes Bewerberprofil kritisch reflektieren. Einmal gelernt ist gelernt – dieser Satz gilt schon lange nicht mehr. Heute ist lebenslanges Lernen an der Tagesordnung. Ein Plus f&#252;r diejenigen Mitarbeiter, die dazu bereit sind. „&#196;ltere Mitarbeiter &#252;bernehmen mehr Eigenverantwortung f&#252;r die fortlaufende Qualifizierung und Weiterbildung w&#228;hrend des gesamten Erwerbslebens, um die Arbeitsf&#228;higkeit zu halten  und Einsatzf&#228;higkeit zu steigern“, res&#252;miert Martina Bandoly aus Berlin. Auch Unternehmen erkennen die Relevanz einer permanenten Weiterentwicklung und f&#246;rdern diese mehr.</p>
<p>Folgende B&#252;cher der Karriereexperten passen zum Thema:<br />
Ursula Thieme: Bewerbung ab 40. Orell F&#252;ssli 2005: <a href="http://www.karriereexperten.com/">http://www.karriereexperten.com</a></p>
<p><strong>&#220;ber die Karriereexperten.com:</strong><br />
<a href="http://www.karriereexperten.com" target="_blank">Karriereexperten.com</a> ist ein einmaliges Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen. Mitglieder sind renommierte Berater, die auf eine langj&#228;hrige Berufspraxis und teilweise Buchver&#246;ffentlichungen zur&#252;ckblicken.</p>
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		<title>Tipp der Woche: Qualit&#228;tsverbesserungen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Profiloptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres hat projektwerk die Qualit&#228;tsanspr&#252;che f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung von Projekten und Profilen erh&#246;ht. Es k&#246;nnen nur Projekte und Profile ver&#246;ffentlicht werden, die mindestens zwei  Kenntnisse  sowie einen Beschreibungstext von mindestens 150 Zeichen enthalten. Damit f&#252;hrt projektwerk ein Mindestma&#223; ein, dass zuk&#252;nftig nichtssagende, lieblose Projekte und Profile zu verhindern wei&#223;. F&#252;r freiberufliche projektwerk-Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Anfang des Jahres hat <a title="projektwerk" href="http://www.projektwerk.com/de/" target="_blank">projektwerk</a></strong><strong> die Qualit&#228;tsanspr&#252;che f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung von Projekten und Profilen erh&#246;ht. </strong></p>
<p>Es k&#246;nnen nur Projekte und Profile ver&#246;ffentlicht werden, die mindestens zwei  Kenntnisse  sowie einen Beschreibungstext von mindestens 150 Zeichen enthalten. Damit f&#252;hrt projektwerk ein Mindestma&#223; ein, dass zuk&#252;nftig nichtssagende, lieblose Projekte und Profile zu verhindern wei&#223;.</p>
<p>F&#252;r freiberufliche projektwerk-Mitglieder bedeutet das zum einen qualitativ-hochwertigere Matching-Ergebnisse und zum anderen mehr Informationsm&#246;glichkeiten vor der Kontaktaufnahme mit Projektanbietern. Die Projektanbieter-Seite wiederum, findet im Endeffekt  schneller passende Bewerber. F&#252;r beide Seiten eine klare „Win-Win“-Situation.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pinterest: Warum so erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Invite-only Plattform Pinterest entwickelt sich erstaunlich schnell zu einer Social Network-Gr&#246;&#223;e. Betrachtet man den Referral Traffic, hat Pinterest laut einer Studie von Shareaholic mit 3,6 Prozent schon Branchen-Gr&#246;&#223;en wie Google+ oder LinkedIn souver&#228;n &#252;berholt und n&#228;hert sich allm&#228;hlich Twitter und Co. Zum Vergleich: Noch im Juli 2011 lag der Anteil am Referral Traffic bei 0,17 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Invite-only Plattform <a href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> entwickelt sich erstaunlich schnell zu einer Social Network-Gr&#246;&#223;e.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/files/2012/02/120215_logo_pinterest.png"><img class="alignnone  wp-image-10494" title="120215_logo_pinterest" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/files/2012/02/120215_logo_pinterest.png" alt="" width="257" height="66" /></a></p>
<p>Betrachtet man den Referral Traffic, hat Pinterest laut einer Studie von <a href="http://www.shareaholic.com/" target="_blank">Shareaholic</a> mit 3,6 Prozent schon Branchen-Gr&#246;&#223;en wie Google+ oder LinkedIn souver&#228;n &#252;berholt und n&#228;hert sich allm&#228;hlich Twitter und Co. Zum Vergleich: Noch im Juli 2011 lag der Anteil am Referral Traffic bei 0,17 Prozent.</p>
<p>Laut <a href="http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/" target="_blank">TechCrunch</a> hat Pinterest im Januar die Marke von 10 Millionen US-Besuchern pro Monat (unique monthly visitors) erreicht – schneller als jede andere eigenst&#228;ndige Webseite.<br />
Auch die Werbung entdeckt Pinterest, wie zum Beispiel die Online Shopping-Seite <a href="http://www.etsy.com/" target="_blank">Etsy</a>, deren Brand Page bereits &#252;ber 44.000 Follower z&#228;hlt.</p>
<p>Dieser Erfolg ist besonders beachtlich in Zeiten, in denen immer wieder &#252;ber Social Media M&#252;digkeit geschrieben wird. Vielleicht liegt der gro&#223;e Erfolg darin begr&#252;ndet, dass es bei Pinterest eben nicht um Selbstdarstellung geht (bezeichnend daf&#252;r ist das Stichwort <a href="http://www.wordspy.com/words/humblebrag.asp" target="_blank">#humblebrag</a>, ein f&#252;r Twitter erfundenes Oxymoron, das inzwischen in der englischen Umgangssprache angekommen ist), sondern um tats&#228;chliche Interessen: Man teilt, was einen interessiert und nicht, was einen interessant macht. Es wird sich jedoch noch zeigen m&#252;ssen, was sich &#228;ndert, wenn Pinterest ein immer gr&#246;&#223;eres Publikum erreicht.</p>
<p>Der Name Pinterest taucht immer h&#228;ufiger im Netz auf – aber worum geht es eigentlich bei Pinterest?</p>
<p>Pinterest ist eine one-stop Seite, auf der die Mitglieder alles organisieren k&#246;nnen, worauf sie im Internet sto&#223;en – jedes Bild kann auf der eigenen Pinnwand geteilt werden. Wie bei anderen Networks kann man anderen Mitgliedern followen oder sich so auf die Suche nach Spannendem machen.</p>
<p>Ich stehe seit heute auf der Warteliste - sind Sie schon Mitglied bei Pinterest?</p>
<p>Quelle Statistik: <a href="http://www.digitaltrends.com" target="_blank">digitaltrends.com</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>START-Messe kommt 2012 nach Dortmund</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Cordes]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Start Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die START-Messe NRW zieht um – nach Dortmund, in die gr&#246;&#223;te Stadt der Metropolregion Ruhr und in eine der wirtschaftsst&#228;rksten Regionen in Europa. Dortmund ist der Magnet f&#252;r Westfalen, 3,5 Millionen Menschen wohnen im 30-Kilometer-Umkreis, 20 Millionen im Umkreis von 150 Kilometern. Neben diesen Zahlen zeichnet sich Dortmund aber auch durch eine &#252;berdurchschnittliche Gr&#252;ndungsdynamik aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.start-messe.de"><img class="alignnone size-full wp-image-2801" title="Start Messe" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/files/2009/08/start1.jpg" alt="" width="150" height="78" /></a></p>
<p>Die START-Messe NRW zieht um – nach Dortmund, in die gr&#246;&#223;te Stadt der Metropolregion Ruhr und in eine der wirtschaftsst&#228;rksten Regionen in Europa. Dortmund ist der Magnet f&#252;r Westfalen, 3,5 Millionen Menschen wohnen im 30-Kilometer-Umkreis, 20 Millionen im Umkreis von 150 Kilometern. Neben diesen Zahlen zeichnet sich Dortmund aber auch durch eine &#252;berdurchschnittliche Gr&#252;ndungsdynamik aus, was der Zuwachs von 18% bei den Unternehmensneugr&#252;ndungen unterstreicht. „Die START-Messe ist vom Konzept her eine Messe, die zu den Menschen kommt. Wir sind nicht auf einen Standort festgelegt. Nach erfolgreichen Jahren in Essen gehen wir den n&#228;chsten Schritt und pr&#228;sentieren Gr&#252;nder- und Jungunternehmerthemen nun im Westen des Ruhrgebietes und bringen unsere Kompetenz ein, um die Gr&#252;nderkultur in Deutschland zu st&#228;rken“, erl&#228;utert Christian Cordes, Projektleiter der START beim Veranstalter asfc – atelier scherer fair consulting.</p>
<p><strong>Zwei Tage alles f&#252;r Gr&#252;nder und Jungunternehmer</strong><br />
Am 16. und 17. November pr&#228;sentiert die START-Messe in den Westfalenhallen ein volles Programm rund um die Themen Gr&#252;ndung, Finanzierung und Unternehmensentwicklung. Es werden &#252;ber 150 Aussteller erwartet – von F&#246;rderbanken und Kapitalgebern &#252;ber Existenzgr&#252;ndungsberater bis hin zu Dienstleistern und Franchise-Gebern. Parallel zu den Ausstellern informieren Experten und andere Unternehmer im START-Vortragsprogramm zu den unterschiedlichsten Bereichen, geben Tipps und zeigen, wie man erfolgreich ein Unternehmen gr&#252;ndet, f&#252;hrt oder ausbaut.</p>
<p>Die Wirtschaftsf&#246;rderung Dortmund ist mit dem start2grow Gr&#252;ndungswettbewerb bereits seit Jahren Aussteller auf der START-Messe NRW. „Wir freuen uns, diese Leitmesse zum Thema Gr&#252;ndung in Dortmund begr&#252;&#223;en zu k&#246;nnen. Es best&#228;tigt den Erfolg Dortmunds als lebendige Gr&#252;nderstadt. Die Messe erg&#228;nzt das vorhandene Angebot des Startercenter Westf&#228;lisches Ruhrgebiet, des Technologiezentrums Dortmund sowie der Hochschulen ideal“, so Friedrich-Wilhelm Corzilius vom Team Gr&#252;ndungsf&#246;rderung der Wirtschaftsf&#246;rderung Dortmund.</p>
<p><strong>Kostenlose Beratung inklusive</strong><br />
Es ist die Kombination aus Messe, Vortragsprogramm, Beratungs- und Networkingangebot, die die Attraktivit&#228;t der START-Messe ausmacht. Wie schon in den vergangenen Jahren wird es auch 2012 eine START-Beraterlounge geben. Hier k&#246;nnen sich nach vorheriger Anmeldung die Besucher individuell und kostenfrei beraten lassen. „In Nordrhein-Westfalen gibt es keine vergleichbare Veranstaltung. <span id="more-10357"></span>Wer gr&#252;ndet oder gerade beginnt sein Unternehmen auszubauen, dem bietet sich mit der START eine erstklassige Gelegenheit sich umfassend zu informieren, mit Partnern und anderen Jungunternehmern zu sprechen, Vortr&#228;ge von Experten zu h&#246;ren und sich so fit f&#252;r die erfolgreiche Selbstst&#228;ndigkeit zu machen“, unterstreicht Christian Cordes. Kompetente Berater aus allen Branchen stellen ihr gesammeltes Wissen zur Verf&#252;gung und stehen den Jungunternehmern mit Rat und Tat helfend zur Seite.</p>
<p><strong>G&#252;nstiger Einstieg f&#252;r Aussteller</strong><br />
Neben dem 15-prozentigen Schnellbucher-Rabatt bis zum 18. April 2012 auf die Fl&#228;chenmiete k&#246;nnen Aussteller von neuen Ausstellerpaketen profitieren. Mit dem Komplett-Paket „EASY“ ist eine Beteiligung bereits f&#252;r 2.500 Euro inklusive Messebau an der START NRW m&#246;glich. Noch preiswerter ist der „START-POINT“ f&#252;r 980 Euro. Dieser Preis gilt allerdings nur f&#252;r Erstaussteller im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes.<br />
Weitere Informationen unter Telefon 0911 970058-0 oder <a title="Start Messe" href="http://www.start-messe.de" target="_blank">www.start-messe.de</a>.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge f&#252;r Selbstst&#228;ndige</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/freiberufler/altersvorsorge-fur-selbststandige.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatten wir schon einmal berichtet, dass in der Politik eine neue Diskussion um das Thema „Altersvorsorge f&#252;r Selbstst&#228;ndige“ entfacht ist. Frau von der Leyen stellt hierbei die Forderung nach entweder einer Pflichtversicherung oder einer Versicherungspflicht. Dass sie mit ihren Forderungen allerdings etwas an der Realit&#228;t vorbeischie&#223;t, scheint bei den Koalitionsgespr&#228;chen (noch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatten wir <a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/allgemein/vorsorge-fur-freiberufler-ein-muss.html">schon einmal berichtet</a>, dass in der Politik eine neue Diskussion um das Thema „Altersvorsorge f&#252;r Selbstst&#228;ndige“ entfacht ist.</p>
<p>Frau von der Leyen stellt hierbei die Forderung nach entweder einer Pflichtversicherung oder einer Versicherungspflicht. Dass sie mit ihren Forderungen allerdings etwas an der Realit&#228;t vorbeischie&#223;t, scheint bei den Koalitionsgespr&#228;chen (noch) nicht erkannt worden zu sein. Wenn sichergestellt werden soll, dass Altersarmut zuk&#252;nftig nicht mehr so eine gro&#223;e Herausforderung darstellt, sollte auch die Seite der Festangestellten, also der bereits gesetzlich Versicherten, betrachtet werden:</p>
<p>Laut einer Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (<a href="http://www.diw.de/" target="_blank">DIW</a>) verdienen &#252;ber ein Drittel (35%) der Festangestellten weniger als 1.100 EUR netto im Monat; bei Selbstst&#228;ndigen sind es dagegen nur 27%. F&#252;r viele Freiberufler ist es zudem selbstverst&#228;ndlich, bereits f&#252;r das Alter vorzusorgen bzw. eine finanzielle R&#252;cklage zu haben, um auch eventuelle Krisen abfedern zu k&#246;nnen. Dass die Altersvorsorge nicht von Anfang an f&#252;r jeden Selbstst&#228;ndigen realisierbar ist, h&#228;ngt mit dem finanziellen Engpass zusammen, den fast jeder Gr&#252;nder zu Beginn <span style="color: #000000;">der Selbstst&#228;ndigkeit </span>durchlaufen muss. Diesen Umstand beispielsweise w&#252;rde aber sowohl eine Pflichtversicherung als auch eine Versicherungspflicht nicht ber&#252;cksichtigen. F&#252;r viele Selbstst&#228;ndige w&#252;rden diese Beitr&#228;ge daher eher eine zus&#228;tzliche, nicht unerhebliche finanzielle Belastung  darstellen.</p>
<p>Sicherlich scheint eine ausreichende Versicherungspflicht auf den ersten Blick sinnvoll zu sein. In welcher Form man sich als Selbstst&#228;ndiger versichert, um f&#252;r das Alter vorzusorgen, sollte aber doch frei w&#228;hlbar sein. Oder?</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media und Blogs &#8211; Bezahlte Nutzermeinungen und &#8220;getarnte&#8221; Unternehmensposts sind rechtswidrig</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/allgemein/social-media-und-blogs-bezahlte-nutzermeinungen-und-getarnte-unternehmensposts-sind-rechtswidrig.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsportal]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastartikel von RA Andrés Heyn, spezialisiert auf Urheberrecht und Datenschutzrecht. Viele Online-H&#228;ndler loben Rabatte gegen positive Kommentare in einem Bewertungsportal oder einen Klick auf den "Gef&#228;llt mir"-Button auf Facebook aus. Geldwerte Vorteile versprechen auch manche iPhone- und Android-Entwickler in den App Stores. Das kann rechtliche Folgen haben, wie ein aktuelles Urteil des OLG Hamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gastartikel von RA Andrés Heyn, spezialisiert auf Urheberrecht und Datenschutzrecht.</strong></p>
<p>Viele Online-H&#228;ndler loben Rabatte gegen positive Kommentare in einem Bewertungsportal oder einen Klick auf den "Gef&#228;llt mir"-Button auf Facebook aus. Geldwerte Vorteile versprechen auch manche iPhone- und Android-Entwickler in den App Stores.</p>
<p>Das kann rechtliche Folgen haben, wie ein aktuelles Urteil des OLG Hamm zeigt. Das Anbieten von Rabatten, Gutscheinen oder sonstigen Verg&#252;nstigungen gegen eine positive Bewertung kann einen Versto&#223; gegen das Wettbewerbsrecht darstellen. Dieses Verhalten kann durch Konkurrenten oder Verb&#228;nde abgemahnt werden, wenn in dem Portal nicht ausdr&#252;cklich darauf hingewiesen wird, dass es sich um gekaufte Nutzermeinungen handelt. Ein solcher Hinweis ist nat&#252;rlich kontraproduktiv und wird regelm&#228;&#223;ig fehlen.</p>
<p>In dem Fall warb ein Internet-H&#228;ndler f&#252;r Druckerzubeh&#246;r und in seinem Newsletter mit einem Sonderrabatt von bis zu 25 Prozent, wenn der Kunde eine Bewertung auf einem Meinungsportal abgeben w&#252;rde. Diese Werbung lie&#223; eine Mitbewerberin wegen Versto&#223;es gegen das Wettbewerbsrecht abmahnen.</p>
<p>Das OLG Hamm (23.11.2010, Az. I-4 U 136/10)  hat entschieden, dass die Werbung mit Rabatten f&#252;r Kundenbewertungen eine Irref&#252;hrung (§ 5 Abs. 1 S. 1, S. 2 Nr. 1 UWG) darstellt, so dass die Mitbewerberin Unterlassung verlangen kann. Die Kunden, die auf dem Bewertungsportal ihre Meinung zu der Qualit&#228;t der Waren der Online-Shops &#228;u&#223;erten, waren bei ihrem Urteil nicht frei und unbeeinflusst. Es handele sich um wettbewerbswidrig bezahlte Empfehlungen.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Das Urteil l&#228;sst sich auf Facebook- und andere Social Media Kampagnen &#252;bertragen. Auch bei Facebook werben viele Unternehmen mit Belohnungen f&#252;r ihre Fans. Auch ein 'Like' stellt jedoch eine Kundenempfehlung dar, die nicht erkauft werden darf. Auf diese Weise m&#246;glichst viele Fans gewinnen zu wollen, kann also rechtlich durchaus riskant sein. &#196;hnlich sieht es bei iPhone-Apps aus. Wettbewerbswidrig sind auch (positive) Postings in Blogs, die von Unternehmen oder deren Agenturen stammen, solange dies nicht offen gelegt wird.  Man sollte also immer deutlich machen, dass f&#252;r das Unternehmen geschrieben oder "geliked" wird, wenn von Mitarbeitern oder Agenturen im Netz, etwa bei Facebook oder einer App ein Kommentar hinterlassen wird. Ansonsten kann eine Abmahnung wegen des Wettbewerbsversto&#223;es durch einen Konkurrenten oder den Blog-Betreiber erfolgen.</p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
Andrés Heyn ist seit 1989 als Rechtsanwalt in Hamburg zugelassen. Er ber&#228;t Firmen und Privatpersonen aus den Bereichen Medien, IT, Werbung und Entertainment. Seine Spezialgebiete sind das Urheberrecht und das Datenschutzrecht. Im Jahr 2009 hat er mit Erfolg am Fachanwaltskurs der Deutschen Anwaltakademie f&#252;r Urheber- und Medienrecht teilgenommen. Sie erreichen ihn unter <a href="http://www.andresheyn.de/" target="_blank">http://www.andresheyn.de/</a> oder <a href="http://www.data-law.de/" target="_blank">http://www.data-law.de/</a></p>
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		<title>Neue Entscheidungen zur Haftung von Hostprovidern</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/allgemein/neue-entscheidungen-zur-haftung-von-hostprovidern.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei neue Entscheidungen zur Haftung von Hostprovidern bzw. Forenbetreibern definieren deren relativ weit gehende Pflichten Ein Gastartikel von RA Andrés Heyn, spezialisiert auf Urheberrecht und Datenschutzrecht. 1) Der BGH hat die Anforderungen f&#252;r die Verantwortlichkeit eines Hostproviders f&#252;r einen das Pers&#246;nlichkeitsrecht verletzenden Blog-Eintrag konkretisiert Der Kl&#228;ger nahm die Beklagte wegen der Verbreitung einer ehrenr&#252;hrigen Tatsachenbehauptung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei neue Entscheidungen zur Haftung von Hostprovidern bzw. Forenbetreibern definieren deren relativ weit gehende Pflichten</strong></p>
<p>Ein Gastartikel von RA Andrés Heyn, spezialisiert auf Urheberrecht und Datenschutzrecht.</p>
<p><strong>1) Der BGH hat die Anforderungen f&#252;r die Verantwortlichkeit eines Hostproviders f&#252;r einen das Pers&#246;nlichkeitsrecht verletzenden Blog-Eintrag konkretisiert</strong></p>
<p>Der Kl&#228;ger nahm die Beklagte wegen der Verbreitung einer ehrenr&#252;hrigen Tatsachenbehauptung im Internet auf Unterlassung in Anspruch.<br />
Die Beklagte fungierte als Hostprovider. Ein von einem Dritten eingerichteter Blog enthielt unter anderem eine Tatsachenbehauptung, die der Kl&#228;ger als unwahr und ehrenr&#252;hrig beanstandet hat. Der Bundesgerichtshof hat in diesem Verfahren jetzt die Voraussetzungen konkretisiert, unter denen ein Hostprovider als St&#246;rer f&#252;r von ihm nicht verfasste oder gebilligte &#196;u&#223;erungen eines Dritten in einem Blog auf Unterlassung in Anspruch genommen werden kann.<br />
Dies setzt voraus, dass der Hostprovider folgende Pflichten verletzt hat:<br />
Ein T&#228;tigwerden des Hostproviders ist nur veranlasst, wenn der Hinweis so konkret gefasst ist, dass der Rechtsversto&#223; auf der Grundlage der Behauptungen des Betroffenen unschwer - das hei&#223;t ohne eingehende rechtliche und tats&#228;chliche &#220;berpr&#252;fung - bejaht werden kann.<br />
Regelm&#228;&#223;ig ist zun&#228;chst die Beanstandung des Betroffenen an den f&#252;r den Blog Verantwortlichen zur Stellungnahme weiterzuleiten. Bleibt eine Stellungnahme innerhalb einer nach den Umst&#228;nden angemessenen Frist aus, ist von der Berechtigung der Beanstandung auszugehen und der beanstandete Eintrag zu l&#246;schen. Stellt der f&#252;r den Blog Verantwortliche die Berechtigung der Beanstandung substantiiert in Abrede und ergeben sich deshalb berechtigte Zweifel, ist der Provider grunds&#228;tzlich gehalten, dem Betroffenen dies mitzuteilen und gegebenenfalls Nachweise zu verlangen, aus denen sich die behauptete Rechtsverletzung ergibt. Bleibt eine Stellungnahme des Betroffenen aus oder legt er gegebenenfalls erforderliche Nachweise nicht vor, ist eine weitere Pr&#252;fung nicht veranlasst. Ergibt sich aus der Stellungnahme des Betroffenen oder den vorgelegten Belegen auch unter Ber&#252;cksichtigung einer etwaigen &#196;u&#223;erung des f&#252;r den Blog Verantwortlichen eine rechtswidrige Verletzung des Pers&#246;nlichkeitsrechts, ist der beanstandete Eintrag zu l&#246;schen. Das OLG Hamburg muss nun kl&#228;ren, ob die Beklagte diese Pflichten verletzt hat. Der BGH sieht also den Host-Provider in einer Art Schlichterrolle und mutet ihm recht weitgehende Pr&#252;fungspflichten zu. Der Volltext der Entscheidung liegt allerdings noch nicht vor.</p>
<p>Quelle: <a href=" http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2011&amp;Sort=3&amp;nr=57957&amp;pos=0&amp;anz=169" target="_blank">Pressemeldung des BGH</a></p>
<p><strong>2) L&#246;schungsanspruch f&#252;r alte Posts bei Ausscheiden aus einem Forum gegen den Forenbetreiber ?</strong></p>
<p><span id="more-10416"></span></p>
<p>Es ist unter Juristen umstritten, ob ein ausgeschiedenes Mitglied eines Internet-Forums einen L&#246;schungsanspruch f&#252;r seine Posts hat. Nun hat das AG Ratingen entschieden, dass grunds&#228;tzlich kein Anspruch auf L&#246;schung von alten Beitr&#228;gen besteht. Ausnahmen gibt es aufgrund von urheberrechtlichen und datenschutzrechtlichen Anspruchsgrundlagen. Wenn das Posting des Nutzers urheberrechtlich gesch&#252;tzt sei -  das wird nur selten der Fall sein - bestehe ein L&#246;schungsanspruch.  Ein L&#246;schungsanspruch bestehe zudem auch, soweit die Postings   personenbezogene Daten wie etwa Kontaktdaten enthalte. Werden diese Daten aber entfernt, so besteht f&#252;r den User kein weitergehender L&#246;schungsanspruch. Diesem Ansatz d&#252;rfte zuzustimmen sein. Auch in dieser Fallgestaltung muss der Forenbetreiber die alten Posts also eingehend pr&#252;fen.</p>
<p><a href="http://www.foren-und-recht.de/urteile/Kein-Loeschungsanspruch-von-Beitraegen-in-Internetforum-8-C-486-10-Amtsgericht-Ratingen-20110629.html" target="_blank">http://www.foren-und-recht.de/<strong></strong></a></p>
<p><strong>3) OLG Hamburg und &#196;u&#223;erungen in Internet-Foren</strong></p>
<p>Das OLG Hamburg hat entschieden, dass  gegen den Betreiber eines Internetforums  ein Anspruch auf Unterlassung der Verbreitung von solchen &#196;u&#223;erungen bestehen kann die personenbezogene Daten enthalten und die &#252;ber dieses Internetforum abrufbar sind. Das Gericht hat hierzu die Anspr&#252;che des Kl&#228;gers aus dem allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrecht und Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes als sog. Schutzgesetze eingehend gepr&#252;ft.<br />
Das OLG Hamburg hat zun&#228;chst festgestellt, dass der Forenbetreiber f&#252;r die &#220;bermittlung der Daten verantwortlich ist, wenn das Betreiben des Internetforums im eigenen unternehmerischen Interesse des beklagten Forenbetreibers ist. Der Forenbetreiber konnte aber dem Kl&#228;ger entgegenhalten, dass der Verfasser des Forenbeitrags in Wahrnehmung berechtigter Interessen gehandelt hat, wenn der Verfasser die Daten des Betroffenen f&#252;r die Er&#246;rterung eines Themas von &#246;ffentlichem Interesse genutzt hat und der Mitteilung dieser Daten keine berechtigten Interessen des Betroffenen entgegenstehen.<br />
Nach Auffassung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg steht dem Kl&#228;ger gegen die Beklagte kein Anspruch darauf zu, es zu unterlassen, &#252;ber ihr Internetforum den Namen des Kl&#228;gers, seine Adresse sowie sein Geburtsdatum zu verbreiten. Zum einen ergaben sich diese Daten aus dem Handelsregister und der Verfasser des beanstandeten Beitrags hat die Daten f&#252;r die Er&#246;rterung eines Themas von &#246;ffentlichem Interesse genutzt. Es ging um die Verbraucheraufkl&#228;rung zum Thema Di&#228;tkonzepte. Das OLG hat entschieden, dass, wer wie der Kl&#228;ger als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer f&#252;r Unternehmen t&#228;tig ist oder war, die anbietend am Markt auftritt es hinnehmen muss dass &#252;ber ihn in identifizierbarer Weise berichtet wird, wenn der Gegenstand dieser Unternehmungen einer Kritik unterzogen wird. Auch aus dem Pers&#246;nlichkeitsrecht konnte der Kl&#228;ger keinen Anspruch herleiten, denn die Ver&#246;ffentlichung war durch die Meinungs&#228;u&#223;erungsfreiheit gedeckt. Auf dieses Grundrecht darf sich nicht nur der Verfasser des Beitrags berufen, sondern auch die Beklagte als blo&#223;er Verbreiter.</p>
<p>Auch dieses Urteil zeigt, dass der Forenbetreiber h&#228;ufig grunds&#228;tzlich einer pers&#246;nlichkeitsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Haftung unterliegt und sich hieraus f&#252;r diesen im Einzelfall komplexe Rechtsfragen ergeben k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.landesrecht.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml;jsessionid=D0EE59E4F4B727BF37EAB3766448FAB8.jpj4?showdoccase=1&amp;doc.id=KORE223412011&amp;st=ent" target="_blank">http://www.landesrecht.hamburg.de<strong></strong></a></p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
Andrés Heyn ist seit 1989 als Rechtsanwalt in Hamburg zugelassen. Er ber&#228;t Firmen und Privatpersonen aus den Bereichen Medien, IT, Werbung und Entertainment. Seine Spezialgebiete sind das Urheberrecht und das Datenschutzrecht. Im Jahr 2009 hat er mit Erfolg am Fachanwaltskurs der Deutschen Anwaltakademie f&#252;r Urheber- und Medienrecht teilgenommen. Sie erreichen ihn unter <a href="http://www.andresheyn.de/" target="_blank">http://www.andresheyn.de/</a> oder <a href="http://www.data-law.de/" target="_blank">http://www.data-law.de/</a>.</p>
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		<title>In eigener Sache: Projekte und Freelancer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[projektwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[projektwerk betreibt mittlerweile sechs Plattformen f&#252;r die Bereiche IT, Consulting, Creative, Engineering, Fashion und Medical. Zwar stellt die Trennung der Branchen vor allem Freelancer vor eine Herausforderung, wenn es um Skills geht, die z.B. sowohl der IT als auch dem Consulting zugeordnet werden k&#246;nnen. Allerdings ist projektwerk seit der Spezialisierung  der Projektb&#246;rsen nicht mehr "nur" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>projektwerk betreibt mittlerweile sechs Plattformen f&#252;r die Bereiche IT, Consulting, Creative, Engineering, Fashion und Medical. Zwar stellt die Trennung der Branchen vor allem Freelancer vor eine Herausforderung, wenn es um Skills geht, die z.B. sowohl der IT als auch dem Consulting zugeordnet werden k&#246;nnen. Allerdings ist projektwerk seit der Spezialisierung  der Projektb&#246;rsen nicht mehr "nur" eine IT-Projektb&#246;rse und bietet so nun auch vielen Ingenieuren, Kreativen, Modedesignern und freiberuflichen &#196;rzten die M&#246;glichkeit Projekte zu finden und zu besetzen.</p>
<p>Monatlich werden ca. 1.500 Projekte ver&#246;ffentlicht auf die sich registrierte Freelancer bewerben k&#246;nnen. Umgekehrt ver&#246;ffentlichen die Freelancer ihr Profil, um ihre Verf&#252;gbarkeit f&#252;r Projekte zu zeigen und ihre Dienstleistungen zu vermarkten.</p>
<p>Einen &#220;berblick &#252;ber die projektwerk Plattformen und wann es sinnvoll ist, Projekte &#252;ber eine Projektb&#246;rse zu ver&#246;ffentlichen, k&#246;nnen Sie <a title="Projekte f&#252;r Freiberufler" href="http://www.projektwerk.com/de/cc/projekte-fuer-freiberufler" target="_blank">hier erfahren</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorsorge f&#252;r Freiberufler  – ein Muss?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[BFB]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollen Freiberufler k&#252;nftig zur Altersversorgung verpflichtet werden?  Diese Frage besch&#228;ftigt derzeit die Koalition in Berlin. Hintergrund der Debatte ist eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts f&#252;r &#214;konomie und Demographischer Wandel, der zufolge jeder zehnte Freiberufler von Arbeitsarmut bedroht sei. "Die Einsicht hat sich &#252;berall durchgesetzt, dass wir gegen die drohende Altersarmut vieler Selbstst&#228;ndiger etwas tun m&#252;ssen", [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollen Freiberufler k&#252;nftig zur Altersversorgung verpflichtet werden?  Diese Frage besch&#228;ftigt derzeit die Koalition in Berlin. Hintergrund der Debatte ist eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts f&#252;r &#214;konomie und Demographischer Wandel, der zufolge jeder zehnte Freiberufler von Arbeitsarmut bedroht sei. "Die Einsicht hat sich &#252;berall durchgesetzt, dass wir gegen die drohende Altersarmut vieler Selbstst&#228;ndiger etwas tun m&#252;ssen", sagt der Vorsitzende der Arbeitnehmer der Unionsfraktion, Peter Wei&#223;.</p>
<p>Die Pl&#228;ne f&#252;r eine Pflichtversicherung sto&#223;en jedoch auf wenig Gegenliebe. “Den Selbstst&#228;ndigen sollte es offen stehen, selbst zu entscheiden, wie sie vorsorgen und in welchem Umfang sie vorsorgen k&#246;nnen”, sagte der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Arno Metzler.<br />
Seiner Meinung nach seien  weitere Anreize zur privaten Vorsorge, wie die &#214;ffnung der Riester-Rente f&#252;r Selbstst&#228;ndige, wesentlich sinnvoller. Ebenso der Vorschlag der Liberalen, dass Freiberufler in Zukunft zwischen staatlicher und privater Altersvorsorge w&#228;hlen k&#246;nnen sollen – dies sei, so Metzler, zumindest "das geringere &#220;bel".</p>
<p>Eigenverantwortung oder Pflichtversicherung – was halten Sie von den Pl&#228;nen der Bundesregierung?</p>
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		<title>projektwerk bildet aus: Kaufmann f&#252;r Marketingkommunikation (m/w)</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/projektwerkde/projektwerk-bildet-aus-kaufmann-fur-marketingkommunikation-mw.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[projektwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[projektwerk sucht zum Einstellungstermin 01. August 2012 motivierten Nachwuchs. Zu vergeben ist eine Ausbildungsstelle zur/m Kauffrau/Kaufmann f&#252;r Marketingkommunikation. Also wenn Sie jemanden kennen, der jemanden kennt, der gerade das Abitur macht und sich f&#252;r diese Ausbildung nicht nur interessiert, sondern auch eignet... Stellenbeschreibung Als Auszubildende(r) f&#252;r Marketingkommunikation lernt Du alle Bereiche unseres Unternehmens kennen. Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>projektwerk sucht zum Einstellungstermin 01. August 2012 motivierten Nachwuchs. Zu vergeben ist eine <strong>Ausbildungsstelle zur/m Kauffrau/Kaufmann f&#252;r Marketingkommunikation</strong>.</p>
<p>Also wenn Sie jemanden kennen, der jemanden kennt, der gerade das Abitur macht und sich f&#252;r diese Ausbildung nicht nur interessiert, sondern auch eignet...</p>
<p><em>Stellenbeschreibung</em><br />
Als Auszubildende(r) f&#252;r Marketingkommunikation lernt Du alle Bereiche unseres Unternehmens kennen. Du arbeitest von Anfang an eigenverantwortlich sowie im Team haupts&#228;chlich an der Planung und Durchf&#252;hrung von Online- Marketing- und Kommunikationsma&#223;nahmen, insbesondere im Bereich Social Media, Blog-/Newsletter-Redaktion, SEO/SEM sowie Kundenbetreuung und -bindung.<br />
Durch aktionsbezogene Recherchen, Mitarbeit an Konzepten und Erstellung von Pr&#228;sentationen unterst&#252;tzt Du in allen Bereichen unsere Marketing- und Kommunikationsabteilungen.<br />
<em><br />
Was erwarten wir?</em><br />
Wir erwarten Motivation, Kreativit&#228;t und Lernbereitschaft ebenso wie die F&#228;higkeit, sich schnell in neue Sachverhalte einzufinden und daraus resultierende Aufgaben (sp&#228;ter) selbst&#228;ndig umzusetzen. Freude am Umgang mit Menschen und dem schreiben von Texten solltest du mitbringen. Mit der englischen Sprache solltest du, sowohl in Wort als auch Schrift, gut umgehen k&#246;nnen.<br />
<em><br />
Was bieten wir?</em><br />
Wir bieten einen abwechslungsreichen und lehrreichen Ausbildungsplatz. Die M&#246;glichkeit in einem kleinen, jungen Team intensive Einblicke und Eindr&#252;cke in verschiedene Aufgabenbereiche zu gewinnen und eigenverantwortlich zu arbeiten.<br />
<em><br />
&#220;ber uns</em><br />
Die projektwerk GmbH betreibt seit zw&#246;lf Jahren eine erfolgreiche Projektb&#246;rse f&#252;r zeitlich befristete Projekte und die Selbstdarstellung von Freelancern. &#220;ber diese Plattform vernetzt projektwerk Freelancer mit Unternehmen aus den Branchen IT, Creative, Consulting, Engineering und dem Gesundheitswesen zur schnellen und effizienten Projektbesetzung.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf aussagekr&#228;ftige Bewerbungen per Email an <a title="joana.ruppel@projektwerk.de" href="mailto:joana.ruppel@projektwerk.de">joana.ruppel@projektwerk.de</a></strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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