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2009
04
Mai

Wissen und Kreativität statt Nägellackieren: Anlässlich des weltweiten Sekretärinnen-Tages wurde "Deutschlands beste Sekretärin 2009" gekürt. In diesem Jahr geht der Preis an die Spree.

Wie die Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet, setzte sich die Berlinerin Doreen Grötchen in Köln unter den zehn Finalistinnen durch. Die Angestellte der BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH habe die Hamburgerin Andrea Eisentraut und die Mainzerin Anna Sayler auf die Plätze verwiesen.

Wissen, Kreativität, Organisationstalent
Im Finale wurde der 29-Jährigen laut morgenpost.de einiges abverlangt: Unter Zeitdruck habe Grötchen einen Wissens- und einen Kreativtest bestehen müssen sowie einen Organisationscheck. Dabei habe sie unter anderem aus dem Stegreif ein Schreiben zur Geburt eines kleinen Mädchens verfassen müssen – in nur zwei Minuten.

Auch Grötchens Fremdsprachen-Kenntnisse und Kommunikationsfähigkeiten seien geprüft worden – in einem Rollenspiel: Auf Englisch habe sie einen Geschäftsmann beschwichtigen müssen, der trotz Termins zwei Stunden auf ihren Chef warten sollte.

Mama sei Dank
Den Sieg verdanke sie ihrer Mutter, so Grötchen. Sie habe sie auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht und sie zur Teilnahme gedrängt. Der Lohn für die Bedrängte: ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Die Büroartikelmarke Leitz veranstaltete den Wettbewerb bereits zum vierten Mal. Bis zum 15. März 2009 hatten sich rund 500 Sekretariatsangestellten beworben. Die besten zehn traten am 22. April 2009 im Finale gegeneinander an.

Zur Original-Nachricht bei morgenpost.de.

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

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