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Social Media

2009
06
Jul

Twitter kann den Urlaub verderben

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

twitter_icon_medium

Manche Menschen müssen auch im Urlaub immer auf dem neuesten Stand bleiben. Jeder Vierte verbringt daher teilweise bis zu 2 Stunden jeden Tag im Netz und das im Urlaub. Twitter, Facebook und Co. können unter Umständen den Urlaub und damit die Erholung aufs Spiel setzen.

Die neusten Schnappschüsse mal eben schnell auf hochladen oder kurze Urlaubsgrüße via Twitter in 140 Zeichen tippen, sind die Urlaubsgrüsse unserer Zeit. Social Networking wird auch im Urlaub gerne betrieben, weil es schnell und praktisch ist. Am häufigsten wird das Internet in den Ferien genutzt, um Nachrichten zu lesen, die Wettervorhersage zu prüfen, für Social Networks, für die Reiseplanung vor Ort sowie für E-Mails. Ziel also: auf dem Laufenden und in Kontakt bleiben sowie die Reiseplanung vor Ort organisieren.

Einige vermuten sogar, dass die gute alte Postkarte aufgrund dieser schnellen und kostengünstigen Möglichkeit, Freunde und Familie zu erreichen, bald ausgedient hat. Einen Nachteil hat dieser Trend aber: es gibt immer öfter Streit mit dem Partner oder Urlaubsgefährten, die durch diese Internet-Affinität des Partners schnell genervt reagieren kann. Erholung ist mit Twitter als Urlaubsbegleiter also nicht notwendiger Weise garantiert. Daher sollte man vielleicht mal öfter weg vom Pc oder Iphone und zum Beispiel am Strand auf die gute alte Postkarte zurückgreifen. Das ist wesentlich entspannter, auch für den Partner!

Quelle: ibusiness.de

2009
25
Jun

Flashmobs und Virales Marketing

Beitrag von Meike / Kategorie: Social Media

Wir haben es ja schon immer gewusst: Virales Marketing bewirkt Wunder. Alte Beispiele wie die Moorhuhnjagd sind nur ein Indiz dafür, dass sich bei guten Ideen das Markenimage schnell positiv nach oben schrauben lässt. So wird man heutzutage mit Flashmob-Videos zugemailt und hat sogar noch Spaß dabei, sich diese anzuschauen. Im Abspann findet sich dann meist ein Markenabsender, den man mit dem gezeigten in Verbindung bringt. Also einfacher geht es eigentlich kaum.

Allerdings ist es nicht so einfach virale Spots zu kreieren, da diese gleichzeitig außergewöhnlich, überraschend und unterhaltsam sein müssen, sodass sie freiwillig von einer Masse weitergeschickt werden und das am besten innerhalb kürzester Zeit.

Am wichtigsten erscheint den Teilnehmern einer Onlineumfrage die Unterhaltsamkeit (48%). Darauf folgt das Außergewöhnliche mit knapp 36%. Für 25% muss ein Sport überraschend sein und ca. 20% wünschen sich einen spektakulären Film.

So sind Youtube-Videos, wie z.B. der Flashmob T-Mobile-Dance die beste Methode, um innerhalb kürzester Zeit eine positive Resonanz bezüglich der Marke hervorzurufen.

Leider lassen sich damit nicht die Verkäufe steigern. Aber das ist ja meist auch nicht alles…
Wer ein positives Markenimage kreieren kann, steigert über kurz oder lang auch die Abverkäufe.

Man kann sich also mit viel Kreativität und einem niedrigen Budget schnell im Internet verbreiten und bekannt machen...
Das sollte eine Überlegung wert sein ;)

2009
24
Jun

ninjafollow
Ninjafollow ist eine Application, mit der Sie mehreren Twitterern ganz einfach und auf einen Blick folgen können. Auf der Homepage haben Sie die Möglichkeit, eine Liste mit maximal 100 Twitterern anzulegen, denen Sie folgen möchten – und schon haben Sie eine thematisch strukturierte Übersicht über die Themen, die Sie am meisten interessieren.
Zum Beispiel können Sie sich einen Account bei ninjafollow anlegen und diesen nutzen, um sich über alle Tweets von projektwerk und anderen job- und freelancerelatierten Twitterern auf dem Laufenden zu halten!

2009
03
Jun

Mehr erreichen mit Social Media

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media, Tipps

Kommunikation verändert sich zurzeit grundlegend und schnell - Social Media ist das Schlagwort. Wie jedoch kann man diesen Trend so umsetzen, dass das eigene Unternehmen, egal, ob Ein-Mann-Unternehmen oder KMU, davon profitiert? Um aus der Masse der Unternehmen und Privatpersonen, die sich auf den Social Media-Kanälen tummeln, herauszustechen, sind Kreativität und neue Wege gefragt. Nutzen Sie die Plattform nicht nur, um Pressemitteilungen und Neuigkeiten zu verbreiten – machen Sie sich den Grundsatz der kollektiven Intelligenz zu Eigen.

Das heißt: Treten Sie in direkten Kontakt mit (potentiellen) Kunden, erkundigen Sie sich nach Erlebnissen oder Einschätzungen zu Themen, mit denen Sie sich beschäftigen, beantworten Sie Fragen und vor allem: teilen Sie Ihr Wissen. Eine Außenwirkung, die nicht ausschließlich werblich ist, schafft Vertrauen. Und auch in schnelllebigen Zeiten ist Vertrauen ein Plus, das man niemals unterschätzen sollte.

2009
20
Mai

Wie fügen sich Netzwerke in die Gesellschaft ein und was können sie bewirken? Hier ein paar Ansichten in einer interessanten Dokumentation.

Us Now from Banyak Films on Vimeo.

2009
28
Apr

Social Media hübsch erklärt

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

Social Media ist momentan überall präsent. Aber was ist das eigentlich genau? Commoncraft.com hat hierzu ein nettes kleines Video gemacht:

gefunden bei GermanCowboys

2009
22
Jan

Bezüglich des Artikels "Social Media und die Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen" unseres Gastbloggers Michael Nordmeyer von http://www.13stock.de/ möchte ich nun einmal darauf hinweisen, dass wir durch themenspezifisch angelegte Accounts (s.u.) unsere User noch schneller und direkter über die aktuellsten Projekte auf twitter.com informieren, die für Sie interessant sein könnten.

Vielleicht probieren Sie es einfach aus und schauen es sich an...
Sie sind nur einen Klick entfernt :)
Viel Spaß bei unseren ersten Accounts auf twitter.

http://twitter.com/automotive_pk
http://twitter.com/embedded_pk
http://twitter.com/delphi_projekte read-more

2009
20
Jan

Social Media ist zurzeit eines der Trendthemen und eine Fortführung des Gedankens oder Technologien, die hinter dem Begriff Web 2.0 stehen.

Social Media beschreibt Dienste und Plattformen im Internet, die auf einer freiwilligen, kollaborativen Nutzerbeteiligung beruhen und wo die Inhalte durch die Nutzer selbst erstellt und/oder der Plattform zugeführt werden. Dadurch entsteht eine enge Nutzer-Beteiligung und -Vernetzung untereinander. Den Grad der Beteiligung und Vernetzung untereinander bestimmen die Nutzer durch ihre aktive Teilnahme selbst.

Als Paradebeispiel für Social Media dient zur Zeit Twitter, ein Mikro-Blogging-Dienst, dessen Beiträge (Tweets) im Allgemeinen öffentlich sind und von jedem im Internet gelesen werden können und in Echtzeit versendet werden.

Twitter ist vergleichbar mit SMS - es sind nur 140 Zeichen erlaubt - mit der Besonderheit, dass gesendete Nachrichten von an diesen Nachrichten interessierten Nutzern, so genannten Followern, abonniert werden (follown). Nutzer follown also explizit anderen Nutzern, von denen sie interessante Tweets erwarten, da sie ja die vorherigen einsehen und bewerten können.

Im Gegensatz zu E-Mail bestimmen die Follower, wann und wie viele sie von den abonnierten Tweets lesen, da die Tweets einen sehr engen Zeitbezug haben und es keinen Postkorb gibt, der Aufgrund einer hohen Anzahl nicht gelesener E-Mails ein schlechtes Gewissen machen kann. Vergangenes ist nicht mehr interessant und wird auf der Website deswegen auch auf den Folgeseiten der Twitter-Timeline versteckt. Sind die Tweets uninteressant oder sind es zu viele, kann dem entsprechenden Nutzer ganz einfach unfollowt werden.

Die Besonderheit an Twitter ist, dass sich durch den Konsum der teilweise persönlichen Tweets von anderen Nutzern, die man entweder persönlich kennt oder auch nicht, immer weiß, was der andere macht oder womit er sich beschäftigt. Dadurch entsteht eine engere Bindung, die sich bei persönlicher oder schriftlicher Kommunikation positiv auswirkt.

Und gerade dieser Effekt kann von Nutzen für Unternehmen sein. Mitarbeiter eines Unternehmens, die vielleicht gerade nicht am gleichen Projekt arbeiten, lernen so etwas über andere Mitarbeiter oder Projekte und Bereiche der Firma kennen. Solche Informationen sind interessant, erhöhen die Identifikation mit dem Unternehmen und können auch Wissensträger im Unternehmen aufzeigen, die vorher vielleicht als Experten auf anderen Gebieten wahrgenommen wurden.

Der Zeitaufwand für das Lesen und Schreiben von Tweets ist aufgrund der 140 Zeichen begrenzt und kann nach Belieben gesteuert werden. Möchte man keine Tweets lesen, geht man einfach nicht auf die Seite und liest keine.

Es existieren Dienste wie Yammer, die firmeninternes Mikro-Blogging ermöglichen, so dass kein Außenstehender Zugriff auf die Nachrichten hat. Allerdings macht es Sinn, auch nach Außen gerichtet zu Mikro-Bloggen, da die engeren Bindungen der Follower untereinander eine Firma interessanter, moderner und auch menschlicher wirken lässt, sobald die Beiträge auch wirklich authentisch sind. Hier liegt sehr viel Potenzial, da die etablierten Medienkanäle gesättigt erscheinen.

Yammer hat im September mit ihrem "Enterprise-Twitter-Dienst" den mit $ 50.000 dotierten Techcrunch 50 Preis gewonnen und sich damit gegen 51 andere nominierte Start-Ups durchgesetzt. Neben weiteren Diensten anderer Hersteller gibt es aus dem OpenSource-Bereich noch coremedias thrillr oder Laconica.

Zum Thema Mikro-Blogging findet Ende Januar in Hamburg eine internationale Konferenz statt, die MBC09, über die in diesem Blog schon geschrieben wurde. Es ist die erste Konferenz in Europa, die sich mit diesem Thema befasst.

Weitere Informationsquellen zu diesen Themen sind z.B. die XING-Gruppe Web 2.0 im Unternehmen oder das Blog der Gast-Autoren der 13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG, einer auf Social Media und Online Relations spezialisierten Online-Agentur.

2008
26
Nov

Die Sache mit dem Ruf…

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media

Das web 2.0 hat einem schönen Sprichwort den Garaus gemacht - "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert"... Denn, egal was man im Internet veröffentlicht, sollte man bedenken: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Was tun, wenn man bisher nicht daran gedacht hat? Kein Grund zu verzweifeln: Die Blogpiloten haben eine Liste erstellt über die besten Dienste zur Online-Image-Rettung.

2008
22
Okt

Studie über Social Network User

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media

Im Juni 2008 hat Rapleaf eine Studie über das Alter und Geschlecht von Social Network Usern durchgeführt. Dazu analysierte das Unternehmen, das sich auf die Recherche von Kundenverhalten im Internet spezialisiert hat, Daten von rund 50 Millionen Usern, die bei mindestens einem Social Network angemeldet sind. read-more