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Social Media

2009
22
Sep


Es gibt inzwischen eine große Anzahl an Social Media Webseiten und Tools die Freiberufler auch beruflich nutzen können. Aber wie? Erfahren Sie im folgenden Beitrag etwas über die Grundlagen und die effektive Nutzung von Social Media.

Hürden bei der Nutzung von Social Media
Zunächst einmal werfen wir einen Blick auf die größten Hürden und Schwierigkeiten beim Zugang und der effektiven Nutzung von Social Media:

- Es gibt zu viele Optionen. Viele Freiberufler fühlen sich überfordert mit der riesigen Auswahl an Social Media Optionen. Zusätzlich zu den eingangs genannten gibt es laufend eine Vielzahl neuer Optionen die an einen herangetragen werden. Wie soll man da die richtigen Tools und Webseiten für ein effektives Networking finden?
- Man hat zu wenig Zeit. Wie soll man bloß auf all diesen Seiten zum „power user“ werden, ohne 24 Stunden am Tag die Social Media Websites zu besuchen? Die meisten Freelancer haben dafür nicht die Zeit. Wie ist es also möglich, mit relativ geringem Zeitaufwand ein effektiver Nutzer zu werden?
- Es gibt zu viele Nutzer. Wie aber lassen sich solche identifizieren die einem wirklich nützlich sind?
Sollten Sie sich schon einmal eine oder mehrere dieser Fragen gestellt haben, dann ist der folgende Beitrag genau der richtige für Sie!

Wie finden Sie die richtige Social Media Webseite?
Viele Freiberufler machen den Fehler und versuchen auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Auf jeder möglichen Webseite wird sich angemeldet, Social Media Aktivitäten werden weit gestreut und dann verliert man den Überblick. Dadurch hat man dann kaum noch eine Chance auf effektive und bedeutende Interaktion mit potenziellen Kunden und Geschäftspartnern sowie den Aufbau von starken Profilen.
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2009
07
Sep

Twitter Search in Plain English

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

Twitter eigenlich als Markertinginstrument nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen nutzen den Microblog und das bedeutet, dass auch immer mehr über Marken und Firmen getweetet wird. Darum wird es auch immer wichtiger, diese Vorgänge zu monitieren und darauf einzugehen.

2009
04
Sep

Mitgliedern von sozialen Netzwerken haben sich schon mit Sicherheitproblemen konfrontiert gesehen. Untersuchungen zeigen, dass Netzwerker in der Regel selbst Schuld daran sind, wenn z.B. persönliche Daten verloren gehen oder sie Opfer von Phishing-Versuchen werden. Die AVG Technologies gibt dafür ein paar Tipps, wie man dies in Zukunft verhindern kann.

  • Keine Pop-ups oder Download-Aufforderungen akzeptieren, wenn man nicht über eine Web-Scanner-Software verfügt.
  • Keine vertraulichen persönlichen Daten wie Bankverbindungen, Geburtsdaten oder gar medizinische Befunde übertragen beziehungsweise verschicken. Social Networking-Seiten benötigen solche Informationen im Normalfall nicht für eine Anmeldung - es sei denn, Sie haben eine monatliche Zahlungsweise vereinbart.
  • Das Passwort sollte mindestens einmal monatlich geändert werden. Wenn eine Dritter diese Aufforderung stellt, sei Vorsicht geboten; es könnte sich um einen Betrugsversuch handeln.
  • Freunde, Bekannte und Kollegen sollten nicht vom eigenen Computer auf deren soziale Netzwerke zugreifen. Andere könnten durch unsicheren Gebrauch Infektionen an Ihrem Computer verursachen oder Ihre Login-Sicherheit durch gespeicherte Cookies unterwandern.
  • Passwort niemals automatisch speichern lassen, außerdem sollte der eigene Web-Verlauf mindestens einmal pro Woche gelöscht werden.
  • Freundschaftsanfragen von Unbekannten niemals akzeptieren.

Quelle: ibusiness.de

2009
27
Aug

Eine Analyse der Cologne Business School, die Anfang 2009 mit leitenden Angestellten, Vorständen, Geschäftsführer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen durchgeführt wurde, ergab, dass Communities, Blogs und Social Networks am häufigsten mit dem Web 2.0 in Verbindung gebracht werden, aber jede fünfte Führungskraft in deutschen Unternehmen, weiß noch immer nicht, was sich genau dahinter verbirgt. Mit 34% wird die Business-Community Xing am meisten für Business Networking, Personensuche oder Bewerberanalyse genutzt.

Blogs sind für die meisten Unternehmen noch kein Thema: ca. 12% wissen nicht einmal, was ein Blog ist. Social Media wird vorrangig dem Marketing und der PR zugeordnet und auch dort wird der größte Nutzwert für das Unternehmen erwartet. Aber allein schon 70% der Befragten, gaben an zu wenig über Nutzung, Optionen und Einsatz des Web 2.0 und Social Media zu wissen.

Quelle: ibusiness.de

2009
26
Aug

Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert ist seit vielen Jahren auf IT und Medien spezialisiert. Sie hat mehr als 20 Bücher für Freiberufler und Angestellte geschrieben, unter anderem „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“. Passend zur aktuellen Diskussion in den Medien gibt Svenja Hofert hier relevante Tipps zum Umgang mit Sozialen Netzwerken. So vermeiden Sie garantiert einen schlechten Internet-Ruf.

Wie Internet-Nutzer sich richtig präsentieren

Arbeitgeber schauen immer genauer hin, wie sich Bewerber im Internet präsentieren. Mehr als 25 Prozent aller Unternehmen durchleuchten systematisch die persönlichen Daten der Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Linkedin. Das ermittelte jetzt eine aktuelle dimap-Studie. Hobbys, persönliche Vorlieben und Meinungen der Anwärter kommen so ans Licht. Die Karriereberaterin Svenja Hofert, Autorin „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“, rät deshalb dazu, dass Bewerber ihr Profil im Web 2.0 strategisch aufbauen und vorsichtig sind mit privaten Daten.

Selbst wenn sie gerade nicht in einer aktiven Bewerbungsphase sind, denn das Netz vergisst nichts. Wenn also der aufstrebende Finanzexperte in einer Bierlaune ein Partyfoto mit verrutschtem Hemd ins Netz stellt, könnte ihn das möglicherweise sogar den nächsten Job kosten. Die Karriereberaterin: „Wenn Einträge ein ungünstiges Licht auf Sie werfen können, bitten Sie die Anbieter höflich, diese zu löschen. Die meisten Anbieter sind kooperativ“. Einen Anspruch auf Löschung haben die Urheber aber bei selbst verfassten Beiträgen nicht.

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2009
25
Aug

Die Kommunikationsagentur Talkabout hat ein umfassendes Ranking anhand der Follower über deutsche Medien zusammengestellt, die auf dem Microbloggingdienst Twitter verteten sind.

medien

Quelle: ibusiness.de

2009
07
Aug

Social Media Strategien sind nun auch für Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden lässt und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.

Die Münchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper 'Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor' beantwortet.

Quelle: ibusiness.de

2009
04
Aug

Twitter verdoppelt User-Zahlen

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

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Wenn es um die schnelle Verbreitung von Nachrichten oder Meinunge geht, ist Twitter die erste Anlaufstelle dafür. Immer mehr Internetuser greifen darauf zurück: Seid April hat der Microblog seine Userzahlen fast verdoppelt. Eine Analyse der Nielsen Nutzerstatistik zeigt den aktuellen Twitter-Trend, wer es nutzt und vorher die Nutze kommen. Auch ihr Nutzungsverhalten wird aufgezeigt.

Im Juni 2009 weist die Statistik ca .1,8 Millionen Nutzer in Deutschland auf, was seit April fast doppelt soviel ist. Frauen sind mit 54,1% häufiger auf Twitter vertreten als die Männer. Nach Alter aufgeschlüsselt, waren es Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren die, gemessen an ihrer Aktivität, Twitter häufiger nutzen. Auch auf welchem Weg die User zu Twitter gelangen, wird in der Nielsen Statistik erläutert. Die meisten, Rund 1,5 Mio. Nutzer, finden über andere Internetseiten zu Twitter, besonders Google generiert viel Traffic.

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2009
31
Jul

Um am Social Networking teilzunehmen, fangen Unternehmen an, Kampagnen zu schalten, unabhängig von ihren Mitarbeiten. Das sollten Unternehmen aber ändern. jetzt werden Unternehmen trainiert und beraten zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es bereits als Checkliste:

Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten:

* Mitarbeiter agieren im Netz als Privatpersonen, sind aber gleichzeitig auch Unternehmensangehörige und somit Unternehmensbotschafter
* Jede Äußerung, (vertrauliche) Information, Bilder u.a., die im Netz von Mitarbeitern veröffentlicht werden, stehen in der Öffentlichkeit. Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten sich dessen bewusst sein.
* Verfügen Mitarbeiter über nicht ausreichende Medienkompetenz, sind sie eine innere Gefahr für das Unternehmen: Unvorsichtige Beiträge in Foren und freizügige Netzwerk-Profile können zu Reputationskillern werden
* Andererseits können Unternehmen mithilfe der Präsenz ihrer Mitarbeiter im Netz (und deren gewissenhaften Umgang) auch Kundennähe und Imageverbesserung erwirken.
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2009
27
Jul

Kundenwerbung ohne Budget, heutzutage geht das dank Twitter. Findige Geschäftsleute in den USA entdeckten das Microblogging zur Kundengewinnung. Zum Beispiel Curtis Kimball aus San Francisco, der einen Stand für französische Spezialitäten betreibt. Er entdeckte Twitter eher durch Zufall, als ein neuer Kunde ihm erzählte, er habe den Stand darüber gefunden. Seine mittlerweile 5400 Follower erfahren nun tagtäglich alles über sein Tagesangebot.

"Viele "Mom-and-Pop"-Shops vermarkten ihr Angebot ausschließlich auf diesem Weg, da ihnen Geld für konventionelle Werbung oder den Betrieb einer Homepage fehlt" betont Wirtschaftsforscher Greg Sterling. Weiterhin sagt er, dass "kleine Wirtschaftsunternehmen mehr als die Hälfte ihre Kunden über persönliche Empfehlungen bekommen - genau das ist der Puls des Kurznachrichtendienstes".

Die Kleinunternehmer sehen den Erfolg dann in ihren Kassen klingeln. Ein Sushi-Restaurant in San Francisco zählt sogar jeden Abend mindestens 5 neue Kunden, die durch Twitter zu ihnen gekommen sind. Wichtiger wird Twitter sogar ausserhalb der großen Städte. Immer mehr Kaufleute finden heraus, dass die Twitter-Gemeinde bei Fragen helfen können und Tipps geben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welchen Erfolg konnten Sie aus Twitter erzielen?


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