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Social Media

2014
06
Jan

original111Deutschland ist weltweit Spitzenreiter, was die Anzahl der Jobangebote über Soziale Medien angeht. Im letzten Jahr hat jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ein Jobangebot über eine Social-Media-Plattform bekommen. Bei deutschen Arbeitnehmern sind Stellenangebote in sozialen Netzwerken jedoch weniger beliebt als bei Arbeitnehmern aus anderen Ländern.

Für den aktuellen Kelly Global Workforce Index (KGWI) wurden weltweit 122.000 Personen zu diesem Thema befragt. In Deutschland bevorzugen nur 27 Prozent der Arbeitnehmer Social Media bei ihrer Jobsuche, wohingegen der entsprechende Prozentsatz weltweit bei rund 40 Prozent liegt. In 2013 bevorzugen Deutsche noch die konventionellen Methoden wie Zeitungsanzeigen, Personalvermittler und Online-Portale.

Social Media bringt Vorteile beim Recruiting mit sich: Der einfache Zugang zu den unterschiedlichsten Informationen für die einen und viele attraktive Möglichkeiten zur Selbstdarstellung für die anderen. Die sozialen Medien seien zeitgemäß für unsere Art und Weise des Konsums von Informationen, erklärt Stefano Giorgetti, der Country General Manager und Vice President von Kelly Services. Soziale Netzwerke erleichtern die Suche nach Kandidaten sowie deren Ansprache. Speziell das mobile Internet eröffnet interessante Perspektiven: Smartphones sind interaktiver ausgelegt, was starke Wachstumsimpulse für diese Form des Recruitings bedeutet.

Im vergangenen Jahr haben 9 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland sowie 16 Prozent der international Befragten  durch eine Stellenanzeige auf einer Social-Media-Plattform einen neuen Job gefunden, obwohl im Gegensatz dazu die Häufigkeit von Jobangeboten über Soziale Medien in Deutschland höher ist als in anderen Ländern. Durch die Skepsis der Deutschen gegenüber dieser modernen Methode der Jobsuche wurden also nicht alle möglichen Chancen, eine neue Stelle zu finden, genutzt.

Wird sich der Trend zur Jobsuche über Soziale Medien 2014 in Deutschland verstärken? Was meinen Sie?

Mehr Informationen zu der Studie finden Sie auf: www.kellyservices.de.

2013
23
Apr

Welttag250x250.jpg.876500Seit 1996 wird der Welttag des Buches und des Urheberrechts in Deutschland gefeiert. Er geht auf einen Beschluss der UNESCO von 1995 zurück. Zahlreiche Stiftungen, Bibliotheken und Buchhändler veranstalten heute Lesungen, Schreibwettbewerbe und Aktionen.

Ein Thema, das die Verlage aktuell besonders beschäftigt ist das neue Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das Anfang März bestätigt wurde. Gegen den massiven Widerstand von Rechtsexperten und Netzpolitikern verabschiedete der Bundestag dieses Gesetz. Es soll Artikel und Beiträge von Presseverlagen im Netz urheberrechtlich schützen.

Was bringt das neue Leistungsschutzrecht?

In Zukunft können Verlage Lizenzgebühren von Suchmaschinen und ähnlichen Anbietern verlangen, wenn diese Artikel oder auch nur Auszüge von Artikeln weiterverwenden. Das neue Gesetz wird von vielen Seiten kritisiert, weil es nicht für Rechtssicherheit sorgt. Bereits im Vorfeld haben einige Presseverlage erklärt, dass sie von dem Lizenzrecht keinen Gebrauch machen wollen. Denn gerade das Zitieren und Verlinken von Beiträgen in Bloggs oder auf Internetseiten sorgt für eine weitere Verbreitung von Presseerzeugnissen und davon profitieren sowohl Verlage als auch die Nutzer. „Leser profitieren von diesen Möglichkeiten“, schreibt Spiegel-Online, und „Natürlich können Sie auch weiterhin aus unseren Artikeln zitieren. Wir freuen uns darüber!“

Muss Google künftig zahlen?

Durch eine Änderung im Gesetzesentwurf schließt das Leistungsschutzrecht die Lizenzgebühren für die Verwendung von kleinen Textausschnitten aus. Dadurch kann Google weiterhin kurze Auszüge aus Presseerzeugnissen, sogenannte Snippets, verwenden. Google wird also auch in Zukunft nicht zur Kasse gebeten und so hat das Gesetz sein ursprüngliches Ziel verfehlt. Durch die neue Regelung entsteht allerdings eine rechtliche Grauzone, wie von vielen Kritikern bemängelt wird. Zum einen ist im Gesetz nicht geregelt, bis zu welcher Länge ein zitierter Artikel als „kleinster Textausschnitt“ gilt. Zum anderen ist unklar, ob Verlage künftig im großen Stil Prozesse gegen Blogger und andere Anwender im Netz anstrengen werden.

Quelle: Spiegel-Online, unesco.de

2013
18
Apr

Social MediaMittelständische Unternehmen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing bisher kaum aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Die Umfrage belegt: gerade mal 1,7 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Xing oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Obwohl mehr als die Hälfte der Mittelständler die Chancen und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke erkannt haben, sind sie selbst dort kaum präsent. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Nutzung von Social Media Vorteile bei der Rekrutierung von Personal bringt.

Mit ihrer Zurückhaltung in sozialen Netzwerken vergeben Unternehmen viele Möglichkeiten die junge, gut ausgebildete Generation zu erreichen. Diese nutzen Social Media besonders häufig, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren. Der Chef der Agentur Social Media München Bernd Gillich empfiehlt den Unternehmen deshalb sich in Netzwerken stärker zu positionieren. Mit Stellenangebots-Apps auf der eigenen Facebook-Unternehmensseite beispielsweise könnten junge Talente angesprochen werden.

Doch die Angst vor einem möglichen Imageschaden durch negative Beiträge lässt viele Firmen vor diesen Möglichkeiten zurückschrecken. Unter den befragten Unternehmen betreiben gerade mal 6,8 Prozent Imagepflege bei Xing, noch weniger nutzen dafür Facebook (3,4 Prozent) oder Linkedin (1,7 Prozent). Der damit verbundene Aufwand und die Risiken sind Nachteile, die aus Sicht der Unternehmen die Vorteile bisher überwiegen.

Laut Gillich müssten Unternehmen, die im Netz agieren zudem an ihrem Stil arbeiten: „Im Internet herrscht ein jugendlicher Kommunikationsstil. Die Kommentare der Unternehmen erinnern dagegen eher an Behördenbriefe.“

Quelle: welt.de

2013
22
Mrz
  • Ein erfolgreiches Projekt lebt vom direkten und schnellen Gedankenaustausch
  • So gelingt die Integration von Social Media in das Projektmanagement

Social Media Grafik: Shutterstock

Social Media fördern den schnellen und direkten Gedankenaustausch auch in Projekten. Die Research Note "Social Media und Projektmanagement " beschreibt, wie der Einsatz neuer Techniken aus dem Umfeld von Web 2.0 und Social Media das Projektmanagement und damit die Projekte leichter und kreativer und die Unternehmen wettbewerbsfähiger macht.

Alle Entscheidungen im Unternehmen müssen richtig sein. Exakt werden sie nicht durch Annahmen und Mutmaßungen, sondern auf Basis umfangreicher, aktueller und akkurater Daten. Das gilt ganz besonders dann, wenn es darum geht, im Team über Abteilungen oder gar Unternehmen hinweg Projekte zu starten, zu betreuen und erfolgreich zu beenden.

Online-Projektmanagement in der Cloud

Die Lösung kann nur web-basierend sein, denn neben der traditionellen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jüngeren Generation zunehmend Tablet PCs und Smartphones zum Einsatz.

Die IT Research Note betrachtet folgende Punkte:

  • Soziale Netzwerke, Intranets und „Datenschätze“ im Unternehmen
  • Projektmanagement der Zukunft
  • Risiken und Stolperfallen
  • Web-basiertes Projektmanagement
  • Der kleinste, größte gemeinsame Nenner
  • Projektmanagement und Social Media: Die Erfolgskombination
  • Fazit: Integration als Schlüssel

Die deutschsprachige IT Research Note „Wie Social Media das Projektmanagement verändern“ umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (300 KB) kostenlos erhältlich unter:

http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/7294-wie-social-media-das-projektmanagement-veraendert

2013
14
Mrz

Die Stecknadel im Heuhaufen oder der geeignete Mitarbeiter im Online-Portal – für beides gilt: die Suche ist alles andere als einfach.

Das Versprechen sozialer Netzwerke wie Xing klang verlockend: Unternehmen würden in Zukunft unkompliziert passendes Personal über Online-Portale finden. Das Schalten teurer Stellenanzeigen oder die Inanspruchnahme eines professionellen Vermittlungsunternehmens könnten sie sich dann sparen.

In der Praxis ist es jedoch schwieriger, als es Online-Portale versprechen. Unternehmen, die beispielsweise Freelancer über das Internet suchen und finden gehen rechtliche und wirtschaftliche Risiken ein. Außerdem ist die Suche nach einem Kandidaten im Netz oft mit mehr zeitlichen Aufwand verbunden als gedacht. Es empfiehlt sich daher für viele Unternehmen auf einen Berater für die Freiberuflerakquise zurückzugreifen.business deal

Die Vorteile: ein erfahrener Berater nimmt eine Auswahl vor und filtert wenige geeignete Fachkräfte aus der Masse des Online-Angebots heraus. Idealerweise kennt sich der Berater in der jeweiligen Branche des Unternehmens aus und findet schnell den gesuchten Mitarbeiter. Anbieter dieser Beratungs-Dienstleistung wie die emagine GmbH garantieren dank festgelegter Service-Level-Agreements die Vermittlung eines passenden Kandidaten sogar innerhalb weniger Stunden. Darüber hinaus haben Berater Erfahrung mit juristisch korrekten Verträgen, sodass die Gefahr der Scheinselbständigkeit ausgeschlossen und arbeitsrechtliche Klagen vermieden werden können. Andernfalls übernimmt der Berater die Haftung.

Das Fazit: Die Vermittlung durch einen Berater nimmt den Unternehmen viel Aufwand und Risiko bei der Suche nach geeigneten Freelancern ab. Bei einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und dem Berater ist eine schnelle und den Bedürfnissen des Unternehmens angepasste Akquise von freien Mitarbeitern möglich.

Quelle: themenportal.de

2013
05
Feb

Die bevorstehende Vereinheitlichung der Datenschutzregelungen auf EU-Ebene stellt die IT-Industrie vor große Herausforderungen. Vertreter der Branche kritisieren die Pläne der EU und warnen vor neuen bürokratischen Hürden.

Auch Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des IT-Branchenverbandes Bitkom, meldet sich auf dem 7. Europäischen Datenschutztag in Brüssel zu Wort. Datenschutz sei zwar sinnvoll, in der Praxis aber schwer umsetzbar. Die Benutzerfreundlichkeit würde durch den EU-weiten Datenschutz eingeschränkt und viele bislang kostenfreie Online-Dienste seien dann nicht mehr nutzbar.

Die EU arbeitet seit Anfang 2012 an einem Gesetzesentwurf zum Datenschutz. Im Kern geht es darum, dass Firmen personenbezogene Daten nur noch nach ausdrücklicher Zustimmung des Online-Nutzers verarbeiten dürfen. Eine Nutzung der Daten soll auch möglich sein, wenn das Gesetz dies eindeutig erlaubt. Möglicherweise ist eine Datenverarbeitung ebenfalls erlaubt, wenn „berechtigte Interessen“ vorliegen, wie es in einem Entwurf der EU heißt. Ändert ein Unternehmen seine Bedingungen, soll die bisherige Einwilligung der Nutzer ungültig werden. Diese Regelung könnte an Facebook gerichtet sein, um deren Strategie zu unterbinden Daten von Nutzern nachträglich zu veröffentlichen.

In einem Punkt kommt die EU den Unternehmen entgegen: so sollen diese zum Zweck der Direktwerbung Daten weiterhin nutzen können. Ein weiterer Vorteil für Unternehmen: ein einheitliches Datenschutzgesetz bietet mehr Rechtssicherheit.

Unklar ist noch die Überwachung des Datenschutzes: Nutzer müssen sich dann entweder an die Datenschutzbehörde wenden, in dem das betreffende Unternehmen seine EU-Zentrale hat oder können Verstöße weiterhin an die Aufsichtsbehörde in ihrem Heimatland melden. Eine Datenschutzbehörde auf EU-Ebene ist vorerst nicht geplant.

Quelle: www.spiegel.de

2011
15
Dez

Mit dieser Fragestellung befasst sich die Studie "Social Media-Atlas 2011", für die 4.230 Internetnutzer zu ihrer Social Media-Nutzung  befragt wurden. Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforschungsunternehmen Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Die wichtigsten Ergebnisse:

Der Nordosten beherbergt besonders viele Social Media-Verweigerer – in Mecklenburg-Vorpommern nutzt lediglich jeder Zweite der Internetuser Social Media, womit das Land auf dem letzten Platz liegt. Den ersten Platz belegt Rheinland-Pfalz, wo 73% der Internetuser Social Media für sich entdeckt haben.

Im Vergleich: 64% der deutschen Internetnutzer nutzen mindestens ein Social Media-Angebot.

Wenig überraschend ist die Altersverteilung: So ist die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen mit 86% die aktivste Gruppe.

Was ist wichtig? 78% gaben an, dass Datenschutz und Privatsphäre der Social Media-Angebote für sie an erster Stelle stünden. Für knapp 40% der Social Media-Verweigerer ist die Angst um die Sicherheit der eigenen Daten ein wichtiger Grund dafür, die Angebote nicht zu nutzen.

Vertrauen: Nur 22% der Befragten vertrauen den Informationen von Unternehmen, etwa jeder 5. jedoch hat aufgrund von Internetwerbung schon mal einen Kauf getätigt.
Deutlich mehr Vertrauen bringen die Befragten ihrem persönlichen Netzwerk entgegen. 67% gaben an, Informationen ihrer Kontakte zu vertrauen.

Werbung: Über 50% beachten Onlinewerbung nicht oder versuchen dies zumindest. Etwa 40% gaben an, von Onlinewerbung genervt zu sein.

Fazit: Für Unternehmen sollte also das Hauptaugenmerk darauf liegen, so genannte Influencer und überzeugte Kunden zu gewinnen, die den Unternehmen im Social Media-Umfeld Glaubwürdigkeit verleihen.

Die Studie finden Sie hier

2010
04
Jun

In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 börsennotierte Firmen auf ihre Internetpräsenz geprüft wurden.

Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpräsenzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit mühevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberflächlich genutzt, wodurch große Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.

Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und übersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe über die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsmöglichkeiten, die jedoch zurzeit nicht überall erkannt werden.

Mehr zu den Ergebnissen hier: managermagazin.de und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei IR Global Rankings

2009
28
Dez

6 Todsünden des Bloggings

Beitrag von Dennis / Kategorie: Social Media, Tipps

Artikel in persönlichen oder beruflichen Blogs veröffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zunächst einmal sollten Sie die folgenden 6 Todsünden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:

1. Hochmut
Natürlich können Sie es alleine machen und natürlich können Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten Möglichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links - es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner für Ihre Nische und los geht es!

2. Neid
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von Perez Hilton geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben können, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein über das Ergebnis!

3. Unersättlichkeit
Sie können nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat wären selten nützliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht nötig!

4. Gier
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt genügend Geld ein, das man tatsächlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine Hälfte taugt nichts und die andere Hälfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das übergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der tägliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!

5. Zorn
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu könnten Sie es mit einer seriösen Kritik oder einer seriösen Protestbewegung versuchen.

6. Faulheit

Unwichtige Widgets und Applikationen sind genau so tödlich wie veraltete oder zu lange Beiträge. Also achten Sie darauf: Immer schön kurz, prägnant und aktuell bleiben!
Sie hören den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverständliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, oder?

Quelle: http://www.freelancermagazine.com

2009
23
Dez

So nutzen Sie Online Communities

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media, Tipps

Der Blog Social Media Today präsentiert diese Woche einen interessanten Podcast zum Thema "Adding Value with Online Community".

Der Podcast geht u.a. den Fragen nach, wie Sie Ihren Erfolg messen können, welche Plattformen und Technologien besonders empfehlenswert sind oder ganz allgemein, welche Faktoren bestimmen, ob eine Community erfolgreich ist.

Hier können Sie sich den Podcast anhören oder runterladen.

 

www.yourfone.de