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Presse

2013
23
Apr

Welttag250x250.jpg.876500Seit 1996 wird der Welttag des Buches und des Urheberrechts in Deutschland gefeiert. Er geht auf einen Beschluss der UNESCO von 1995 zurück. Zahlreiche Stiftungen, Bibliotheken und Buchhändler veranstalten heute Lesungen, Schreibwettbewerbe und Aktionen.

Ein Thema, das die Verlage aktuell besonders beschäftigt ist das neue Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das Anfang März bestätigt wurde. Gegen den massiven Widerstand von Rechtsexperten und Netzpolitikern verabschiedete der Bundestag dieses Gesetz. Es soll Artikel und Beiträge von Presseverlagen im Netz urheberrechtlich schützen.

Was bringt das neue Leistungsschutzrecht?

In Zukunft können Verlage Lizenzgebühren von Suchmaschinen und ähnlichen Anbietern verlangen, wenn diese Artikel oder auch nur Auszüge von Artikeln weiterverwenden. Das neue Gesetz wird von vielen Seiten kritisiert, weil es nicht für Rechtssicherheit sorgt. Bereits im Vorfeld haben einige Presseverlage erklärt, dass sie von dem Lizenzrecht keinen Gebrauch machen wollen. Denn gerade das Zitieren und Verlinken von Beiträgen in Bloggs oder auf Internetseiten sorgt für eine weitere Verbreitung von Presseerzeugnissen und davon profitieren sowohl Verlage als auch die Nutzer. „Leser profitieren von diesen Möglichkeiten“, schreibt Spiegel-Online, und „Natürlich können Sie auch weiterhin aus unseren Artikeln zitieren. Wir freuen uns darüber!“

Muss Google künftig zahlen?

Durch eine Änderung im Gesetzesentwurf schließt das Leistungsschutzrecht die Lizenzgebühren für die Verwendung von kleinen Textausschnitten aus. Dadurch kann Google weiterhin kurze Auszüge aus Presseerzeugnissen, sogenannte Snippets, verwenden. Google wird also auch in Zukunft nicht zur Kasse gebeten und so hat das Gesetz sein ursprüngliches Ziel verfehlt. Durch die neue Regelung entsteht allerdings eine rechtliche Grauzone, wie von vielen Kritikern bemängelt wird. Zum einen ist im Gesetz nicht geregelt, bis zu welcher Länge ein zitierter Artikel als „kleinster Textausschnitt“ gilt. Zum anderen ist unklar, ob Verlage künftig im großen Stil Prozesse gegen Blogger und andere Anwender im Netz anstrengen werden.

Quelle: Spiegel-Online, unesco.de

2013
09
Mrz

Hamburg, 09.03.2013. Seit Mai 2012 bietet projektwerk seinen Mitgliedern an neben den Projekten für freiberufliche Mitarbeit auch feste Jobs sowie Werkverträge auszuschreiben. Grund: Die Vertragsform verliert zunehmend an Bedeutung, vielen Auftraggebern ist inzwischen wichtiger, gesuchte Professionals zu gewinnen. Innerhalb der Branchen gibt es jedoch Unterschiede.

Auf projektwerk IT ist Angebot und Nachfrage für Freie und Feste Projekte recht ausgeglichen. Werkverträge werden kaum veröffentlicht, obwohl gut ein Viertel der Experten bereit wäre, ein Projekt zum Festpreis durchzuführen.

Im Consulting spielen Werkverträge keine Rolle. 80% der freiberuflichen Experten arbeiten lieber auf Basis freier Mitarbeit. Das spiegelt die Gepflogenheiten der Branche wider. Bei Festanstellungen ist das Verhältnis relativ ausgeglichen.

Auf projektwerk creative spielt Festanstellung eine untergeordnete Rolle: Lediglich in 8% der ausgeschriebenen Jobs und 16 % der Profile wurde diese ausgewählt.
Freelance-Projekte und -Profile halten sich auf einem hohen Niveau die Waage. Werkverträge werden, im Unterschied zum Consulting, von Auftraggebern häufiger angefragt, als von Freelancern angeboten. Auch dies ist branchenüblich.

Auf projektwerk Engineering ist „Freie Mitarbeit“ für die Projektvergabe die am häufigsten angegebene Vertragsart. Freelancer bevorzugen Werkverträge. Eine feste Zusammenarbeit spielt im Engineering eine untergeordnete Rolle.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich auf projektwerk medical ab: Freie Mitarbeit wird von den Projektanbietern deutlich häufiger gewünscht als von Professionals angeboten. Diese würden (auch) Werkverträge akzeptieren.
Das Angebot und die Nachfrage nach Festanstellungen ist ausgeglichen. Im Vergleich aller projektwerk Plattformen ist der Anteil hier am höchsten.

„Aus unserer Historie ist der Anteil an freien Arbeitsverhältnissen auf projektwerk noch deutlich höher. Wir sehen aber einen deutlichen Trend der Zunahme von festen Jobs. Auch auf Seiten der Freelancer besteht eine zunehmende Bereitschaft, zumindest temporär, feste Arbeitsverhältnisse einzugehen.“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

Modernes Arbeiten: Auf projektwerk finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die über 80.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 14 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

2013
22
Jan

Neues Portfolio – Neues Design

Beitrag von Maike / Kategorie: Presse

Hamburg, 22. Januar 2013. 2012 war ein Jahr der Veränderungen für die Hamburger Projektbörse projektwerk. So hat das Unternehmen sein Portfolio deutlich erweitert und bietet seinen Mitgliedern jetzt neben Projekten zur freien Mitarbeit auch erstmals die Möglichkeit, feste Jobs und Festpreisprojekte auszuschreiben, beziehungsweise sich auf diese zu bewerben. Weiterhin bietet projektwerk Unternehmen mit dem Firmenporträt eine Option, sich auf der Plattform und im Internet individuell im Rahmen ihrer Employer Branding-Aktivitäten zu präsentieren.

Auch an einem attraktiven Preismodell hat projektwerk im vergangenen Jahr gearbeitet: Mit der Einführung der Starter-Mitgliedschaft können Mitglieder viele Funktionen der Job- und Projektbörse bereits zu einem sehr günstigen Preis nutzen.

Zum Start ins neue Jahr hat projektwerk nun ein neues Layout entwickelt, das die Benutzerfreundlichkeit noch stärker in den Vordergrund rückt und zum Beispiel das Anlegen von Postings stark vereinfacht. Eine weitere Neuerung ist projektwerk on the go – ab sofort sind die Mitglieder auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand - egal ob auf dem Tablet oder dem Smartphone.

„Unser Fokus lag darauf, unseren Mitgliedern noch mehr Flexibilität und eine modernere, nutzerfreundliche Anwendung zu bieten. Denn: In der Arbeitswelt hat sich in letzter Zeit viel getan – die Optimierungen auf projektwerk ermöglichen es unseren Mitgliedern, diesen Wandel aktiv mitzumachen“, so Dr. Christiane Strasse, Gründerin und Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
28
Okt

Nordrhein-Westfalen und Bayern dominieren das Ranking der Profile – aber die Stadtstaaten Hamburg und Berlin holen auf.

Hamburg, 28. Oktober 2012. Nordrhein-Westfalen und Bayern beherrschen mit großem Abstand das Bundesländer-Ranking der Profile auf projektwerk.com. Dass die beiden einwohnerstärksten Länder vorne liegen und auch das Ranking der Profile auf den verschiedenen Plattformen IT, consulting, creative, engineering und medical anführen, ist keine Überraschung.

Baden-Württemberg jedoch, das bei den Einwohnerzahlen Platz 3 belegt, findet sich auf projektwerk auf Platz 6 wieder. Lediglich auf projektwerk engineering belegt das Autoland Baden-Württemberg den zu erwartenden 2. Platz. Besonders interessant ist der Vergleich zum Vorjahr: Hier belegte Baden-Württemberg noch einen soliden 3. Platz vor Hamburg, Hessen und Berlin.

Auch die starke Position der Stadtstaaten Hamburg und Berlin fällt auf: Die Hansestadt, die bei der Einwohnerzahl lediglich auf Platz 13 rangiert, belegt im Ranking von projektwerk den 3. Platz. Auf projektwerk creative erreicht die Medienstadt Hamburg gar den 2. Platz, nur Nordrhein-Westfalen ist hier stärker repräsentiert. Auch Berlin konnte Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr überholen und belegt im Ranking auf projektwerk creative einen guten 3. Platz.

Dass Hamburg und auch Berlin im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl soweit vorne platziert sind,  ist auch darin begründet, dass Freelancer sich traditionell eher in den Großstädten finden – ein klarer Vorteil also für die Stadtstaaten.

Aber auch ihr Status als Medien- und Kreativ-Städte und somit Magnet für Freiberufler hat seinen Anteil an dem guten Abschneiden der beiden Städte.

Hinweis: Etwa jedes 5. Profil auf projektwerk enthält eine Ortsangabe. Profile ohne Ortsangabe konnten nicht ausgewertet werden.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

 

2012
29
Aug

Hamburg, 29. August 2012. Auf projektwerk.com finden sich Projekte und Profile aus mehr als 45 Ländern. Landesübergreifende Projektarbeit innerhalb der deutschsprachigen Region ist inzwischen längst Alltag geworden. Projekte und Profile aus Ländern wie Malaysia, der Dominikanischen Republik oder Indien scheinen im Vergleich eher Ausnahmen zu sein – noch, denn das Bild verändert sich zurzeit spürbar. Internationalisierung war zwar bereits in den letzten Jahren ein Trend-Thema, durch die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt und die Tatsache, dass in beinahe allen Branchen immer mehr Experten als Freelancer tätig sind - allein in Deutschland erreichte die Zahl der Freiberufler 2012 ein Allzeithoch von 1,2 Millionen - verlieren Landesgrenzen und Entfernungen immer weiter an Bedeutung.

Angesichts der aktuellen Themen wie dem Fachkräftemangel, dem demographischem Wandel und der Blue Card, die die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland vereinfachen soll, ist die Globalisierung des Projektmarktes nicht nur eine folgerichtige Entwicklung, sie stellt auch eine große Chance für die deutsche Ökonomie dar. „Im Gegensatz zu großen Unternehmen sind Globalisierung und das Anwerben von ausländischen Mitarbeitern für mittelständische Unternehmen Themen, die im Alltagsgeschäft noch keine große Rolle spielen. Das Arbeiten in Projekten über Landesgrenzen hinweg stellt jedoch eine große Chance dar. Dadurch können sie den Fachkräftemangel ausgleichen, ohne ein unüberschaubar erscheinendes Risiko eingehen zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist der Blick über den Tellerrand, denn jeder Freelancer und jedes internationale Projekt bringt neue Erfahrungen und Skills mit sich – sowohl fachlich als auch kulturell“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
14
Aug

Um kleine Betriebe zu entlasten will Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP die Bilanzvorgaben für die rund 500.000 deutschen mittelständischen Unternehmen lockern. Das Ministerium veröffentlichte Zahlen, die besagen, dass das Bundesamt für Justiz seit 2008 ca. 250.000 Ordnungsgelder verhängte. Die Strafen gingen an Firmen, die ihren Jahresabschluss nicht rechtzeitig im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichten. Der Staat kassierte so knapp 287 Millionen €.

Die im April in Kraft getretene EU-Richtlinie dient hierbei als Vorlage. Die sogenannte Micro-Richtlinie (2012/6/EU) befreit teilweise Unternehmen mit geringen Umsätzen und Vermögenswerten von den umfangreichen Rechnungslegungs- und Offenlegungspflichten. Diese neu gewährten Spielräume sollen nach Leutheusser-Schnarrenbergers Anliegen wie folgt ausfallen: Der Jahresabschluss solle künftig nicht nur an Datenumfang abnehmen, ebenfalls wäre es keine Pflicht mehr die schlankere Form im Bundesanzeiger zu veröffentlichen, er müsse nur noch hinterlegt werden. Auf Anfrage Dritter stände dieser dann zur Verfügung.

Laut abendzeitung-muenchen.de soll die Neuregelung für Geschäftsjahre gelten, deren Abschlussstichtag nach dem 30. Dezember 2012 liegt. Die Firmen müssen einen Umsatzerlös von bis zu 700.000 € und eine Bilanzsumme bis 350.000 € vorweisen, sowie durchschnittlich zehn Angestellte beschäftigen. Der Gesetzentwurf wurde Ende Juli an Länder und Verbände verschickt und wird mit nun Spannung erwartet.

2012
13
Jun

projektwerk bietet ab sofort die Option, Projekte und Jobs zur Festanstellung auszuschreiben

Hamburg, 13. Juni 2012.  Projekte zur freien Mitarbeit, Projekte zum Festpreis oder Jobs zur Festanstellung – projektwerk hat in den letzten Monaten sein Portfolio erweitert und bietet allen, die auf der Suche nach einem Projekt, einem neuen Karriereschritt oder der perfekten Besetzung für ein Projekt sind, eine professionelle und innovative Plattform.

Der Arbeitsmarkt verändert sich auf mehreren  Ebenen: Nicht nur Mitarbeiter, Aufgaben und Anforderungen werden immer flexibler, auch Arbeitsorganisation und Vertragsgestaltung werden durchlässiger und zunehmend auf die Bedürfnisse besonders hochqualifizierter Fachkräfte abgestimmt. Unternehmen bieten auch ihren angestellten Mitarbeitern zunehmend Freiheiten, die früher nur Freelancer genießen konnten: Sabbaticals, Home Office oder Wunscharbeitszeiten gehören heute zum Standard innovativer Unternehmen, die auf die Kreativität und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter angewiesen sind. Das führt dazu, dass es vielen Spezialisten zunehmend weniger wichtig wird, in welchem Vertragsverhältnis sie arbeiten, solange der Inhalt und die Rahmenbedingungen ihren Vorstellungen entsprechen.

Auch der Fachkräftemangel trägt zur Bereitschaft der Unternehmen bei, flexibler auf Bedürfnisse von Mitarbeitern zu achten, um Fachkräfte zu halten. Schwieriger ist es - besonders für den Mittelstand - hochqualifizierte Fachkräfte zu finden. Für diese Herausforderung hat projektwerk ein Mittelstandspaket entwickelt, das neben der Suche nach Mitarbeitern für alle Vertragsarten auch die Stärkung der Arbeitgebermarke unter anderem durch Firmenporträts und die Erhöhung der Sichtbarkeit eine kostengünstige und maßgeschneiderte Lösung bietet.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

 

2012
22
Mai

Hamburg, 22. Mai 2012. Der Arbeitsmarkt ist weiterhin in Bewegung: Flexibilität in den Anstellungsverhältnissen gewinnt weiterhin an Bedeutung.

Die Hamburger Projektbörse projektwerk reagiert auf die Veränderungen am Markt und erweitert ihr Portfolio: Neben dem klassischen Contracting, der Vertragsart „Freie Mitarbeit“, können Unternehmen und Freelancer ab sofort auch Projekte zu Festpreisen durchführen.

Festpreise sind bei Auftraggebern beliebt, weil sie die Planungssicherheit erhöhen und eignen sich besonders  dann, wenn es eine genau festgelegte Spezifikation gibt. Weil häufige Änderungen der Anforderungen im Projekt das Risiko für den Auftragnehmer erhöhen können, sind Festpreise bei gut kalkulierbaren Aufgabenstellungen sinnvoll, ein Dienstleistungsvertrag hingegen bei komplexen und noch wenig spezifizierten Themen.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
22
Apr

Hamburg, 22. April 2012. München ist Spitzenreiter bei der Zahl der Projekte auf projektwerk. Das ergab die monatliche Auswertung der Zahlen von projektwerk. Die Plätze 2 und 3 belegen Stuttgart und die Bankenmetropole Frankfurt am Main. Die Autostadt Stuttgart bietet besonders freiberuflichen Ingenieuren und IT-Experten gute Chancen, während Frankfurt mit seiner Vielzahl von Banken im Consulting- sowie ebenfalls im IT-Bereich weit vorne liegt.

Im Vergleich zu dem projektwerk Marktmonitor des letzten Monats, der sich mit der Auswertung der Städte mit den meisten Freelancern beschäftigte, zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Verteilung der Freelancer und der Projekte in Deutschland. Während sich die meisten Freelancer in Hamburg, München und Berlin finden, liegt Hamburg im Ranking der Projekte auf dem 4. Platz, Berlin taucht gar nicht in den Top 5 auf. Lediglich die bayrische Hauptstadt München befindet sich konstant auf einer Spitzenposition und behauptet sich weiter als starker und stabiler Wirtschaftsstandort.

Neben der regionalen Verteilung der Nachfrage nach Freelancern lässt die Diskrepanz der Zahlen in Kombination mit den wirtschaftlichen Schwerpunkten der Städte auch darauf schließen, in welchen Branchen der Bedarf an spezialisierten Freelancern derzeit am größten ist. Besonders die Ingenieur-Branche leidet unter dem Fachkräftemangel, was auch die Abweichung zwischen der Zahl der Projekte auf projektwerk und der ansässigen Freelancer zeigt, und auch freiberufliche Consultants sind so gefragt wie nie. IT-Spezialisten können sich an einer stabilen, branchenübergreifenden Nachfrage erfreuen. „Wir erwarten, dass sich dieser Trend im laufenden Jahr weiter verstärken wird und der Fachkräftemangel in noch stärkerem Ausmaß Einfluss auf die Wirtschaftslandschaft nehmen wird. Auch der Mittelstand – oft als Herzstück der deutschen Wirtschaft bezeichnet - spielt hier eine große Rolle. Er spürt die Auswirkungen des Fachkräftemangels besonders und öffnet sich als Folge immer weiter für das Modell Projektarbeit“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

 

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
07
Mrz

Top 5: Wo leben Freelancer?

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 07. März 2012. Hamburg, München, Berlin: Gäbe es eine Auszeichnung für die Stadt mit den meisten Freiberuflern, eine dieser Städte würde sie sicher erhalten. Dass die drei Städte bei der Auswertung der Zahl der Freelancern auf projektwerk vorne liegen würden, überrascht wenig. Nicht nur war dies bereits im vergangenen Jahr der Fall – die drei Städte zählen auch zu den urbansten Städten Deutschlands. Hier versammelt sich die Werbe- und Medienbranche, Coworking ist längst kein Fremdwort mehr, und eine Vielzahl von Freiberuflern, kleinen Agenturen und KMU baute sich hier in den letzten Jahren wertvolle Netzwerke auf. Neben dem Lifestyle-Aspekt handelt es sich bei den Top 5 der Städte mit den meisten Freelancern um starke Wirtschaftsstandorte, die ihren Schwerpunkt nicht auf traditionelle Industrie setzt, sondern auf Technologie, Forschung und Medien.

„Hamburg als Wirtschaftsstandort und Heimat von 20 staatlich anerkannten Hochschulen, Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut oder großen Werbeagenturen wie Jung von Matt zieht Freiberufler an – und das aus vielen verschiedenen Branchen“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. Immer mehr Consultants und Ingenieure aller Fachrichtungen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, was nicht nur an der guten Position dieser Spezialisten auf dem Markt liegt. Auch das steigende Bewusstsein für Work-Life-Balance, Individualität und die Angst vor dem Burnout machen sich bemerkbar. „Wir erwarten, dass der Anteil der Freiberufler weiter steigt, wobei es zu einer zunehmenden Diversifizierung kommen wird.“

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehnjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.