SUCHE   
  

Markt

2009
30
Dez

Sechs Social Media Trends für 2010

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

2009 ist Social Media exponentiell gewachsen. Alleine Twitter wuchs rapide an, vorallem in den USA, wo mittlerweile über 7 Milllionen User registriert sind, und Facebook ließ Myspace hinter sich. Wie wird Social Media also in 2010 aussehen? Da wird Social Media noch beliebter, mobiler und exclusiver, das zumindest wird vermutet. Was könnten kurzfristige Trends sein?

1. Social Media wird weniger 'social'
Gruppen, Listen und Netzwerke werden immer beliebter und werden gefühlt 'exclusiver'. Nicht jeder wird auf die neu erstellte Twitterliste kommen und hyperaktive Schreiberlinge werden eher ignoriert. Das mag nicht unbedingt weniger 'social' sein, aber doch selektiv, denn wichtiges wird von unwichtigen eher herausgefiltert.

2. Firmen machen es vor
Bisher gab es wenig Firmen, die Social Media für das Marketing entdeckt haben. Die Mitarbeiter von Best Buy's Twelpforce, zum Beispiel, bieten über Twitter einen Kunden-Support an. Durch ein System sehen die Mitarbeiter genau, wer an dem Support teilnimmt. Das könnte ein Beispiel für ein Trend im neuen Jahr sein, dass mehr Firmen, um Kosten einzusparen, auf solche findigen 'Social' Techniken zugreifen.

3. Social Business wird ernsthafter
Relativ neue Netze wie Foursquare fokussieren auf lokales Networking und bietet es auch für das Handy an. Dabei hat es einen spiele ähnlichen Charakter, der den Wettkämpfer im User wecken soll. Die Teilnehmer werden angeteasert und mit hohen Bewertungen 'belohnt'. Die Push-Technologie sorgt dafür, dass der User immer weiß, wer gerade dabei ist, seine Führungsposition zu übernehmen, so dass der Wettkampf immer am laufen bleibt. Unternehmen versuchen durch nette Anreize auch in ihren Netzwerken für aktive Benutzung zu sorgen.

read-more

2009
30
Nov

Web 2.0 self-promo ecosystem

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Heute gibt es eine Fülle von Social Networking-Websites, die manchmal ein wenig verwirrend sind. Diese Grafik-Karte aus 30 verschiedenen Web 2.0-Diensten hilft weiter und zeigt, wie die einzelnen Seiten miteinander verbunden sind. Die Karte zeigt Orte, an denen Sie Content erstellen können, wo Sie es veröffentlichen können und schließlich sogar wo es gestreut wird. Einmal einen Überblick verschafft, bietet die Grafik eine hilfreiche Übersicht.

web2.0

2009
19
Nov

Wie man ein kreativer Unternehmer wird

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt, Tipps

Brian Clark ist Gründer der Copyblogger, und laut dem Guardian einer der 50 erfolgreichsten Blogger weltweit! Advertising Age rankt seinen Blog unter den Top 5 Marketing Blogs und Technorati sogar auf Platz 38 aller Blogs weltweit!

Aber Brian Clark ist nicht nur einer der bekanntesten Blogger, sondern eben auch ein excellenter Online-Marketer und hat ein interessantes Paper darüber veröffentlicht, wie man ein kreativer Unternehmer wird. Darin beschreibt er seinen Werdegang mit spannend Auszügen aus seinem Leben.

Das Paper kann hier gelesen werden: The Lateral Action Guide to Becoming a Creative Entrepreneur

2009
12
Nov

Mein Freund, der Roboter

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Handys, Computer und Navigationsgeräte sind im Alltag des 21. Jahrhunderts selbstverständlich. Die technischen Helfer werden dem Menschen künftig immer ähnlicher. Das glaubt jedenfalls die Siegerin des Essay-Wettbewerbs "Welt der Zukunft".

Für ihren Essay sei die Studentin Sharmili Sritharan am vergangenen Dienstag, dem 10. November 2009, in Berlin mit dem ersten Preis des Wettbewerbs "Welt der Zukunft" ausgezeichnet worden, berichtet die Tageszeitung Die Welt. Bei dem Wettbewerb sollten sich die Teilnehmer visionär mit dem Thema der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine auseinandersetzen.

Maschinen werden menschlicher

In ihrem Beitrag beschreibe die 23-jährige Doktorandin aus Frankfurt am Main, wie Maschinen immer menschenähnlicher werden und künftig unser Alltagsbild prägen.

Bereits heute kassierten Roboter in Supermärkten, sammelten Müll auf den Straßen auf und arbeiteten in Forschungslaboren. Die Menschen sprächen mit der Computerstimme einer Kundenhotline oder säßen in einer Straßenbahn ohne Fahrer.

Künftig würden Maschinen in allen Bereichen mit Menschen zusammenarbeiten – ohne ein Gefühl der Befremdung hervorzurufen. Das kann laut Sritharan so aussehen: Wir kommen von der Arbeit nach Hause und ein Roboter hat gekocht, gebügelt und geputzt.

Roboter auf dem Richterstuhl?

read-more

2009
11
Nov

KfW-Gründungsmonitor 2009

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

clip_image002

Der KfW-Gründungsmonitor stellt eine umfassende Informationsquelle zum Gründungsgeschehen in Deutschland dar. In der aktuellen Umfrage, schwerpunktmäßig mit Daten aus 2008, wurden 50.000 in Deutschland ansässige Personen telefonisch befragt. Durch eine spezielle Stichprobengenerierung wurde sich um eine möglichst hohe Repräsentativität des Datensatzes für die deutsche Wohnbevölkerung bemüht.

Die Rahmenbedingungen für den Gründungsmarkt in 2008 waren eine Hochkonjunktur in der ersten Jahreshälfte und ein schneller Wirtschaftseinbruch im letzten Quartal des Jahres. Dies wirkte sich auf den Arbeitsmarkt insofern aus, als das die Lage bis in den November hinein gut war, ab Dezember jedoch stieg die Erwerbslosenquote.
Vor diesem Hintergrund lassen sich die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Berichts zum Gründungsgeschehen in Deutschland wie folgt zusammenfassen:

• Im Jahr 2008 (2007) haben 797.000 (859.000) Personen im Alter von 1 bis 64 Jahren eine selbstständige Tätigkeit im Voll- oder Nebenerwerb als Neugründung, Übernahme eines oder Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen begonnen.
• Etwa jeder fünfte Gründer (21 %) war vor der Gründung arbeitslos. Für das Jahr 2009 ist angesichts inzwischen steigender Arbeitslosigkeit mit mehr Gründungen aus der Arbeitslosigkeit zu rechnen.
• Das breite Gründungsgeschehen wird weiterhin von kleinen und kleinsten Gründungsprojekten mit geringem Finanzierungsbedarf dominiert. Allerdings ist der Anteil der Gründer mit finanziellem Mitteleinsatz (71 % in 2008) merklich angestiegen (2007: 62 %, 2006: 53 %).
• Insgesamt gaben 17 % aller Gründer an, auf Schwierigkeiten bei der Finanzierung ihres Projekts gestoßen zu sein. Von 12 % aller Gründer und damit am häufigsten genannt wurden unzureichende Eigenmittel, knapp 7 % aller Gründer haben einen beantragten Bankkredit nicht erhalten.

Quelle: http://www.kfw.de

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer - und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von 'Oben', gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

read-more

2009
15
Okt

Werbung im Wandel

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

advertising-2009

gefunden bei: Themenblog

2009
09
Okt

Who rules the Social Web?

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

2009
08
Okt

„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.

Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen. Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).

Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.

2009
05
Okt

Auf die Art des Zählens kommt es an

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Die Nutzung einer Website nach Page Impressions (PI) zu zählen gehört ab November, nach der Entscheidung der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern), wohl der Vergangenheit an. Wichtiger erscheint es der IVW, die Reichweite von Websites nach sogenannten Visits zu zählen.
Visits bezeichnen einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang der besuchten Site und nicht nur das Anklicken einer Website. Zu einem Visit gehört die Erzeugung einer Page Impression und der dazugehörigen Nutzung. Wenn innerhalb von 30 Minuten keine neuen Page Impressions erzeugt werden, gilt der Visit als beendet. Sollte der Nutzer das Angebot der Website verlassen und innerhalb der 30 Minuten auf die Site zurückkehren, werden die Page Impressions zum bereits begonnenen Visit gezählt.

Obwohl die PI zwar immer noch die Basis für die Visitzählung bildet, möchte die IVW ab Dezember 2009 keine PI-Zählungen mehr veröffentlichen. Stattdessen werden Visit-Katergorien eingeführt, die den Mediaplanern einen besseren Überblick darüber verschaffen sollen, welche Online-Angebote tatsächlich in bestimmten Bereichen genutzt werden. Eingeteilt werden die Visits in sieben Haupt- und 50 Unterkategorien.
Zu dem Hauptkategorien gehören zum Beispiel: E-Commerce, Kommunikation, User Generated Content, Suchmaschinen, Redaktioneller Content, etc.
Die Inhalte der einzelnen Seiten werden genauer in Unterkategorien eingeteilt.

Media-Spezialisten können dann nach Haupt- und Unterkategorien die Reichweiten der Website aufschlüsseln und so den passenden Werbeträger finden. Auch können sich Medienschaffende und Nutzer endlich über ein Ende der „Klick-Gräber“ freuen. Zwar werden die PI’s immer noch erfasst, jedoch sind diese Zahlen nicht mehr ausschließlich ausschlaggebend für die Plazierung in den prestigebringenden Bestenlisten.

Einige Schwächen werden allerdings in Zukunft trotzdem bleiben. So ist bis heute noch kein Tool gefunden, welches die inhaltliche Auseinandersetzung mit und das tatsächliche Interesse an einer Seite auswerten kann. Auch misst die IVW keine tatsächliche Verweildauer des Nutzers auf einer Seite. Dies sei unter anderem jedoch ein wichtiges Kriterium, um die Nutzung von Videos und anderen Media-Inhalten zu messen. Bis dahin wird wohl doch noch ein wenig Zeit vergehen…