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Markt

2010
15
Apr

Als Bewerber auf eine Position in Festanstellung ist es gängig einen umgekehrt chronologischen Lebenslauf mit seinen Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Das bedeutet: einen Lebenslauf, der mit den aktuellsten Stationen beginnend, die verschiedenen beruflichen oder auch akademischen Schritte darstellt.

Was jedoch tut ein Freelancer?
Wählt er ebenfalls den klassichen und verbreiteten Weg?
Oder eignet sich ein funktionaler Lebenslauf, der einen Fokus auf bestimmte Erfahrungen legt, vielleicht doch besser? read-more

2010
17
Mrz

twitter_icon_medium

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.

2010
12
Mrz

Was nützt die innovativste und tollkühnste Idee, wenn man keine Unterstützung hat und diese nicht finanzieren kann?
In Hamburg fördert die Stiftung des öffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk gehörte einst (2000-2002) zu den geförderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Broschüre „Innovationen aus Hamburg – Fördermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, über Ihre Erfahrungen und Möglichkeiten unternehmerisch orientierter Förderung:

Da jedes innovative Projekt unzählige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich für viele Unternehmer schwierig dar, die nötigen Gelder zusammen zu tragen.

So wäre manch ein erfolgreich durchgeführtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die Förderung durch die Innovationsstiftung nicht gäbe.
Doch außerhalb der finanziellen Ermöglichung, bietet eine Förderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile. read-more

2010
09
Mrz

Zurzeit wird allerorts über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert.

Demnach gäbe es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabhängiges Grundeinkommen für jeden Bürger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich.

Ein interessanter Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere bringt über die üblichen Argumente zu diesem Thema hinaus die Entwicklungen in Richtung einer flexibilisierten Arbeitswelt auf. Die generelle Entwicklung zeigt, dass die Arbeitswelt heutzutage längst nicht mehr die Vorbestimmung und Konstanz vorangegangener Jahre beinhaltet: Es scheint „normal“ seinen Job, aber auch seine fachliche Ausrichtung zu wechseln, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, nicht nur aufgrund von vermehrter Erreichbarkeit. Der Freiberufler ist zum Sinnbild dieser Entwicklung geworden.

Dem Artikel nach würde das BGE solchen ökonomischen und sozialen Veränderungen entgegenkommen und in besonderem Maße den Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen. In diesem Zusammenhang wird gar eine „Gesellschaft von Freiberuflern“ betitelt. Zudem würde der Fokus der Arbeit sich weg vom bloßen Geld verdienen, hin zu neuer Kreativität und Wertigkeit der getanen Arbeit richten. Der Einzelne würde vermehrt eher in Projekten, denn in festen Jobs tätig sein.

Natürlich scheint das Bild einer Gesellschaft, in der grundlegend für jeden gesorgt ist und die Arbeit lediglich einen Zusatzverdienst bzw. eine Bereicherung darstellt, eher utopisch. Zudem sind tatsächliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt nicht vorhersehbar. Dennoch käme dieses Szenario den sowieso von statten gehenden Entwicklungen geradezu entgegen.

Das Thema bleibt nach wie vor ein äußerst konträres, doch was ist Ihr Standpunkt als Freiberufler hierzu? Verlockende Zukunftsmusik? Oder doch eher keine wünschenswerte Vision?

2010
15
Jan

Wie verändert das Internet unser Denken?

Beitrag von Caroline / Kategorie: Markt

Edge ist ein Onlinemagazin für Wissenschaftskultur, das alljährlich den Wissenschaftlern und Autoren, die auf Edge debattieren und veröffentlichen eine Grundsatzfrage stellt.
Die Frage für das Jahr 2010 lautete:

„Wie verändert das Internet unser Denken?“

131 Antworten von Wissenschaftlern, Autoren, Künstlern aus verschiedensten Perspektiven sind nun auf http://www.edge.org/ zu finden.

Dabei regen einen – gleich welcher Ansicht man persönlich ist – die verschiedenen Sichtweisen zum Nachdenken an. Ob das Netz als Zerstreuer, als Wissensvermittler auf hohem Niveau oder aber als ein Medium welches im Endeffekt keinerlei Einfluss auf unser Denken hat, beschrieben wird, die Meinungen sind alle gleichermaßen lesenswert.

Lassen Sie sich gerne von Edge inspirieren…
Und dann teilen Sie Ihre persönliche Meinung!
Verändert das Internet unser Denken?
Wie tut es dies? In welche Richtung beeinflusst es uns?

2010
14
Jan

Seit 2008 befragen das Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Direktvertriebsunternehmen Amway zweimal im Jahr deutsche Angestellte zu ihrer Einstellung zur Selbstständigkeit.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie aus dem Herbst 2009 machen folgendes deutlich:

Nur 19% der Befragten können sich überhaupt vorstellen, selbstständig tätig zu sein. Rund 70% fürchten das finanzielle Risiko der Selbstständigkeit und 36% finden diese kompliziert umsetzbar. Dennoch, es scheint eine neue Gründergeneration heranzuwachsen: Von den 24-29 jährigen können sich überdurchschnittliche 28% eine Selbstständigkeit konkret ausmalen.

Besonders ein Einstieg über eine Gründung im Nebenerwerb scheint für die Befragten attraktiv: 80% können sich dieses vorstellen. 30% würden dann, nach einem erfolgreichen Start im Nebenerwerb ihre Idee als Haupterwerb ausbauen.

Des Weiteren ist die Bereitschaft zur Selbstständigkeit bei Männern (22%) deutlich höher als bei Frauen (15%). Beide Geschlechter führen eine flexiblere Zeitplanung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wichtige Gründe für eine Selbstständigkeit an.

Die Schlussfolgerung die Prof. Dietmar Harhoff, der Vorstand und Direktor des LMU Entrepreneurship Centers, zieht, ist vor allem, dass Deutschland das Unternehmertum stärken müsse und dafür bspw. bürokratische und steuerliche Hürden abbauen sollte, um die Attraktivität des Selbstständigendaseins zu erhöhen.

Mehr Infos zur Studie unter:
http://www.zukunft-selbstaendigkeit.de/

Die Ergebnisse sind sicherlich nicht weiter verwunderlich, denn gerade unter den Angestellten, herrscht wahrscheinlich ein eher geringerer Drang sich selbstständig zu machen. Die erhöhte der Bereitschaft der 24-29 jährigen lässt sich wohl durch Lebensumstände (wie bspw. Ungebundenheit) erklären.

Was ist Ihre Meinung hierzu?
Und wie sind Sie zur Selbstständigkeit gekommen?
Wir freuen uns über eine angeregte Diskussion!

2010
13
Jan

Ein Blog ist ein dialogisches Medium.

Ohne Persönlichkeit springt der Funke zwischen Autor und Leser nicht über. Das heißt auch, dass kein Leser wirklich bleibt, wenn es lediglich um reine Informationen geht. Zumindest geht es mir so. Mich müssen die Themen fesseln und der Text muss professionell aufbereitet sein.

Auch sollte das geschriebene Wort und die darin enthaltenen Informationen immer aktuell sein, da der Leser mit veralteten „Neuigkeiten“ nichts anfangen kann.

Ein Blog sollte immer den Dialog zum Kunden herstellen. Das bedeutet auch, dass man kritische Anmerkungen oder Diskussionen zulassen sollte, solange sie sich auf einem professionellen Niveau befinden.

Vermeiden Sie daher geschlossene Texte und schreiben Sie nicht durchgehend immer über die Hauptthemenfelder des Unternehmens. Wenn man ständig über den Firmennamen stolpert, kann der Text schnell holprig wirken. Im Zweifelsfall einmal mehr darauf verzichten, um nicht auch noch die treusten Leser zu vergraulen.
Wichtig ist hier das Stichwort „Authentizität“.

Ein weiterer Punkt ist, dass viele Blogger den Fehler machen, sich selbst, bzw. ihre Arbeit zu ernst zu nehmen und dieses über ihre Beiträge kommunizieren. So macht es dem Leser auf Dauer keinen Spaß weiter am Ball zu bleiben.

Auch ist es schwierig, wenn nur Nebensächlichkeiten im Blog angehandelt werden können, da die Blogbetreiber harte Kommunikationsrichtlinien haben und die großen Themen durch die Pressemitteilungen kommunizieren.

Wie wird das bei Ihnen gehandhabt und wie gehen Sie mit diesen Schwierigkeiten um?
Haben Sie selbst solche Erfahrungen gemacht und können Sie gute Corporate Blogs empfehlen?

2009
30
Dez

Sechs Social Media Trends für 2010

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

2009 ist Social Media exponentiell gewachsen. Alleine Twitter wuchs rapide an, vorallem in den USA, wo mittlerweile über 7 Milllionen User registriert sind, und Facebook ließ Myspace hinter sich. Wie wird Social Media also in 2010 aussehen? Da wird Social Media noch beliebter, mobiler und exclusiver, das zumindest wird vermutet. Was könnten kurzfristige Trends sein?

1. Social Media wird weniger 'social'
Gruppen, Listen und Netzwerke werden immer beliebter und werden gefühlt 'exclusiver'. Nicht jeder wird auf die neu erstellte Twitterliste kommen und hyperaktive Schreiberlinge werden eher ignoriert. Das mag nicht unbedingt weniger 'social' sein, aber doch selektiv, denn wichtiges wird von unwichtigen eher herausgefiltert.

2. Firmen machen es vor
Bisher gab es wenig Firmen, die Social Media für das Marketing entdeckt haben. Die Mitarbeiter von Best Buy's Twelpforce, zum Beispiel, bieten über Twitter einen Kunden-Support an. Durch ein System sehen die Mitarbeiter genau, wer an dem Support teilnimmt. Das könnte ein Beispiel für ein Trend im neuen Jahr sein, dass mehr Firmen, um Kosten einzusparen, auf solche findigen 'Social' Techniken zugreifen.

3. Social Business wird ernsthafter
Relativ neue Netze wie Foursquare fokussieren auf lokales Networking und bietet es auch für das Handy an. Dabei hat es einen spiele ähnlichen Charakter, der den Wettkämpfer im User wecken soll. Die Teilnehmer werden angeteasert und mit hohen Bewertungen 'belohnt'. Die Push-Technologie sorgt dafür, dass der User immer weiß, wer gerade dabei ist, seine Führungsposition zu übernehmen, so dass der Wettkampf immer am laufen bleibt. Unternehmen versuchen durch nette Anreize auch in ihren Netzwerken für aktive Benutzung zu sorgen.

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2009
30
Nov

Web 2.0 self-promo ecosystem

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Heute gibt es eine Fülle von Social Networking-Websites, die manchmal ein wenig verwirrend sind. Diese Grafik-Karte aus 30 verschiedenen Web 2.0-Diensten hilft weiter und zeigt, wie die einzelnen Seiten miteinander verbunden sind. Die Karte zeigt Orte, an denen Sie Content erstellen können, wo Sie es veröffentlichen können und schließlich sogar wo es gestreut wird. Einmal einen Überblick verschafft, bietet die Grafik eine hilfreiche Übersicht.

web2.0

2009
19
Nov

Wie man ein kreativer Unternehmer wird

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt, Tipps

Brian Clark ist Gründer der Copyblogger, und laut dem Guardian einer der 50 erfolgreichsten Blogger weltweit! Advertising Age rankt seinen Blog unter den Top 5 Marketing Blogs und Technorati sogar auf Platz 38 aller Blogs weltweit!

Aber Brian Clark ist nicht nur einer der bekanntesten Blogger, sondern eben auch ein excellenter Online-Marketer und hat ein interessantes Paper darüber veröffentlicht, wie man ein kreativer Unternehmer wird. Darin beschreibt er seinen Werdegang mit spannend Auszügen aus seinem Leben.

Das Paper kann hier gelesen werden: The Lateral Action Guide to Becoming a Creative Entrepreneur


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