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Markt

2013
04
Mai

Gründe für den Einsatz von Freelancern, Risiken der Projektarbeit und die Bewertung der eigenen Arbeit in den Projekten

Zu diesen Themen haben wir 2012 rund 160 ausgewählte Freelancer befragt. Auf heise.de wurde bereits darüber berichtet.

Der Einsatz von Freiberuflern wird für Unternehmen zunehmend attraktiv: Fehlende Kapazitäten können durch ihren Einsatz flexibel ausgeglichen werden, fehlendes Know-how für die Dauer eines Projekts in Unternehmen eingebracht werden. Aus Sicht der Freelancer sind das auch die Hauptgründe für ihren Einsatz.

Freelancer-Befragung_Gründe für Einsatz

Gerade der Know-how-Transfer an interne Mitarbeiter birgt für Freelancer aber auch ein großes Risiko – denn dadurch machen sie sich ersetzbar(er). Die Unverbindlichkeit der Unternehmen, die Freelancer beauftragen, wird ebenfalls als großer Risikofaktor genannt.

Freelancer-Befragung_Risiken der Projektarbeit

Trotz der Risiken sind weit mehr als die Hälfte der Befragten (62 Prozent) mit ihrer Situation als Freelancer zufrieden und sehen auch die Chancen, die Projektarbeit mit sich bringt, z.B. eine laufende Weiterentwicklung durch zusätzlich gewonnene Kompetenzen. Erfahrungen, wie fehlende Zahlungsmoral des Auftraggebers, mangelnde Kompetenz auf Seiten der Verantwortlichen in den Unternehmen, wodurch einerseits schlechte Briefings erstellt werden oder andererseits der Freelancer mit anderen Aufgaben als ausgeschrieben konfrontiert ist, haben nur wenige der Befragten gemacht.

Die Ergebnisse geben einen Querschnitt unterschiedlicher Fachbereiche aller Branchen wieder.

 

2013
11
Apr

BundesministeriumWirtschaftSo viele Freiberufler wie im Jahr 2012 gab es noch nie in Deutschland. Das geht aus einem Bericht der Bundesregierung hervor. Demnach sind in der Bundesrepublik derzeit rund 1,2 Millionen Menschen freiberuflich tätig.

Den „signifikanten und kontinuierlichen Anstieg“ der freiberuflich Beschäftigten konnte selbst die Krise nicht aufhalten, wie es in dem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums heißt. Heute tragen die Freien Berufe rund 10 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen 3 Millionen Mitarbeiter. Finanziell sind die Apotheker im Vergleich zu allen Freiberuflern am besten gestellt, sie führen die Gehaltsliste an. Dahinter folgen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Journalisten und Pressefotografen sind die Schlusslichter der Gehaltsliste.

Die Gruppe der Freiberufler ist dem Bericht nach besonders aktiv, wenn es ums gründen geht: "Der Freiberufler steht für eine Kultur von Unternehmertum und Leistungsbereitschaft." So sind laut Bericht 21 Prozent der Freiberufler auch Existenzgründer.

Das 60 Seiten umfassende Papier aus dem Wirtschaftsministerium zur Lage der Freien Berufe stützt sich auf die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Freie Berufe in Nürnberg und wird alle zehn Jahre verfasst.

Quellen: rp-online.de, handelsblatt.de

2013
05
Apr

Businessman Climbing the StairsAuch in den obersten Etagen von Unternehmen sind Zeitarbeiter gefragt: als Interimsmanager vertreten sie Führungskräfte, die zum Beispiel aufgrund einer Schwangerschaft oder eines Sabbaticals kurzfristig ausfallen. Dann springen Interimsmanager meist für einige Monate ein.

Mit deutschlandweit rund 5 500 Managern auf Zeit stellt diese spezielle Form der Zeitarbeit noch einen relativ kleinen Markt dar. Allerdings wächst die Nachfrage der Unternehmen. Setzte die Branche im Jahr 2000 lediglich 80 Millionen Euro um, waren es 2012 bereits 925 Millionen Euro, wie aus den Zahlen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management hervorgeht.

Diesen Trend kann auch Thorsten Becker bestätigen, der mit der Vermittlung von Managern auf Zeit bei Manatnet betraut ist. Seiner Meinung nach ist das „Interimsmanagement die kleine, schnell wachsende Schwester der Unternehmensberatung“. Die Aufgaben eines Interimsmanagers gehen dabei über die eines Unternehmensberaters weit hinaus: von ihnen werden nicht nur Konzepte erwartet, sondern auch deren Umsetzung. Unternehmen holen sich Interimsmanager auch oft ins Boot, um Probleme und Neuerungen anzugehen, wie beispielsweise die Optimierung von Abläufen.

Von den Managern auf Zeit wird hohe Flexibilität erwartet. Von der Anfrage eines Unternehmens bis zu ihrem Einsatz vergehen oft nur drei bis sechs Wochen. Dafür verdienen sie im Durchschnitt 930 Euro am Tag, wie eine Studie des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) ergeben hat. Interimsmanager sind durchschnittlich nur 140 Tage pro Jahr im Einsatz, an diesen Tagen arbeiten sie allerdings mindestens zehn Stunden.

Meist sind es persönliche Kontakte, durch die Interimsmanager Aufträge erhalten. Die Netzwerke sind deswegen besonders wichtig und meist über eine längere Zeit während der beruflichen Laufbahn entstanden.

Quelle: spiegel.de

2013
28
Mrz

Mobile Endgeräte sind nicht mehr wegzudenken – und ihre Bedeutung als Arbeits- und Informationsgerät wird zunehmend größer. Für Freelancer, die regelmäßig unterwegs oder an neuen Orten und mit neuen Teams arbeiten, gehört das mobile Arbeiten in der Cloud immer häufiger zum Alltag. Der momentan beste Mobilfunkstandard dafür ist 4G LTE.

Auch mittelständische Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, welches durch Smartphones & Co. entsteht: zeitlich ungebundenes und standortunabhängiges Arbeiten. Neben der Kompatibilität zur eigenen IT-Struktur sollten die Endgeräte bzw. die Provider gewissen Anforderungen erfüllen; d.h. der Zugriff muss im Grunde überall und schnell möglich sein und Daten müssen problemlos abzurufen bzw. zu übertragen sein. Über die aktuelle Netzabdeckung kann man sich z.B. auf 4G.de informieren.

Mobilfunkstandard: DSL oder 4G LTE

Die Frage nach der Drosselung der Geschwindigkeit bei DSL-Anschlüssen der Telekom wurde in letzter Zeit viel diskutiert  und eine konkrete Antwort seitens der Telekom gibt es darauf bislang nicht. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass es eine solche Reduzierung in näherer Zukunft geben wird. Wer mit solchen Einschränkungen in der Datenübertragung nicht leben kann oder will, sollte sich mit dem neuesten Mobilfunkstandard NGMN, auch als 4G bekannt, auseinandersetzen.

In dieser Grafik wird der Geschwindigkeitsunterschied der diversen Mobilfunkstandards deutlich:

lte-geschwindigkeit

Was ist so toll an 4G?

Auf 4G.de beispielsweise gibt es ausführliche Informationen rund um das Thema. Kurz zusammengefasst lässt sich zu 4G sagen: Man ist damit quasi „always on“, Daten werden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbits/s und nur über IP-basierte Systeme übertragen. Extrem schnelle Datenübertragungen, VoIP-Telefonie, mobiles Fernsehen, Echtzeit-Audio u.ä. sind möglich und daher speziell für alle, die im „mobilen Büro“ tätig sind, sinnvoll (und notwendig).

Ist 4G überall verfügbar?

Wie bei allen Funkverbindungen, gibt es Regionen, in denen das Netz besser ausgebaut ist, als in anderen. Wer seine Internetbandbreite testen möchte, kann dieses z.B. auf silicon.de oder 4G.de.
Auf 4G.de kann man zusätzlich die LTE-Verfügbarkeit jeder beliebigen Adresse in Deutschland ganz einfach vergleichen. Das ist vor allem für diejenigen, die an ständig wechselnden Orten tätig sind, wie z.B. Freelancer, wichtig.

2013
07
Mrz

 „Made in Germany schlägt Low Cost“

Die Zeiten in denen deutsche Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern, neigen sich dem Ende zu. Immer mehr Betriebe kehren mit der Devise „lieber Qualität statt Kosten sparen“ zurück!

Das Fraunhofer-Institut und die Hochschule Karlsruhe kommen gemeinsam zu dem Ergebnis, dass sich die Abwanderungsquote von Betrieben in den vergangenen vier Jahren von 15 auf 8 Prozent halbierte. In der Industrie ist nicht mehr von Offshoring die Rede; der Begriff „Rückverlagerung“ macht hier immer weiter die Runde.
„Standort Deutschland“ gilt wieder stärker als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur die Qualität ist hierbei ausschlaggebend, auch die Qualifikation der Mitarbeiter, sowie die Innovationskraft des Standortes sind entscheidende Variablen.Bei den Betrieben, die sich dennoch für eine Abwanderung entscheiden, verlagern nach 5 Jahren 25% die Produktion wieder zurück. Risiken der kostengetriebenen Verlagerungen werden hier häufig unterschätzt und zu kurzfristig geplant. Der Weg ins Ausland entpuppt sich immer häufiger als Irrweg.
China gilt vor Tschechien und anderen osteuropäischen Staaten immer noch als Spitzenreiter unter den Abwanderungsländern. Speziell im Falle Chinas ist jedoch zu beachten, dass pro Jahr etwa 20 Prozent höhere Löhne bezahlt werden müssen und eine Verlagerung sich oft nur für Betriebe rentiere, die neue Märkte erschließen wollen. Reine Produktionskosten werden hier nicht wirklich eingespart.

Durch Produktionsverlagerung gehen zurzeit in Deutschland jährlich noch 74 000 Jobs verloren. Doch laut VDI-Präsident Bruno Braun erleben wir „eine Renaissance des Standorts Deutschlands." und sehen einer rosigen Zukunft für den Standort Deutschland entgegen.

 

2013
28
Feb

Der deutsche Mittelstand hat die Vorteile des Online-Jobangebots erkannt. In der Human Cloud finden Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen - das ermöglicht den Unternehmen eine gezielte und kostengünstige Suche nach Mitarbeitern und eröffnet Arbeitnehmern ein breites Angebot an flexiblen Stellen, unabhängig von ihrem jeweiligen Standort.

Die virtuelle Jobvergabe boomt: Online-Jobbörsen die zwischen Unternehmen und Dienstleistern vermitteln verzeichnen ein stetiges Wachstum. Im Gegensatz zu herkömmlichen Online-Plattformen fallen für die Unternehmen zunächst keine Kosten an. Erst wenn das ausgeschriebene Projekt erfolgreich abgeschlossen ist, zahlt der Arbeitgeber Gebühren für die Vermittlung an die Plattform.

Ausgleich auf dem europäischen Arbeitsmarkt

Von Online-Jobs profitieren auch Arbeitnehmer aus Ländern mit einer hohen Arbeitslosenquote. Durch ortsunabhängige, flexible Beschäftigungsverhältnisse können Unterschiede auf dem europäischen Arbeitsmarkt ausgeglichen werden. Möglichkeiten bieten sich hier insbesondere in den Bereichen IT und Programmieren, Multimedia und Gestaltung sowie Textern und Übersetzern. Eine deutsche Firma kann dann beispielsweise einen spanischen Webdesigner für die Gestaltung ihrer Homepage beschäftigen. Die Flexibilität der virtuellen Jobs bietet u. a. auch Studierenden die Chance neben dem Studium freiberuflich zu arbeiten.

Gute Verdienstaussichten für den IT-Bereich

Dienstleister aus der IT-Branche ziehen aus dem weltweiten Fachkräftemangel in ihrem Bereich einen besonderen Vorteil. Sie konnten ihr Einkommen in den vergangenen Jahren deutlich steigern. Insgesamt sehen Experten ein großes Wachstumspotenzial für virtuelle Jobs. Unternehmen werden ihrer Meinung nach die Möglichkeit der Suche nach Dienstleistern in der Human Cloud vermehrt nutzen. Vor allem der deutschsprachige Raum ist in der Online-Jobvergabe überdurchschnittlich stark vertreten. Deutschland ist weltweit unter den Top 10 der Länder, die online Arbeitskräfte suchen.

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Bildquelle: elance.com

Quelle: wirtschaftsforum.de

2013
20
Feb

Für Freiberufler und fest angestellte Arbeitnehmer ist mit dem Abschluss ihrer (Berufs-)Ausbildung der Karriereweg heutzutage nicht mehr beendet bzw. fest vorgegeben.

Wer die Fähigkeit besitzt, Neuerungen zu erkennen, aus diesen zu lernen und sich den entsprechend ständig verändernden Arbeitssituationen anzupassen, hat die Möglichkeit neue Karrierepfade einzuschlagen.

Neben der Fähigkeit des lebenslangen Lernens wird sowohl von einem Freiberufler als auch von festen Mitarbeitern fachliche Kompetenz gefordert. Wer sich beispielsweise zu einem BSc Fernstudium entschließt, vertieft seine Fachkenntnisse und erwirbt bei Abschluss den akademischen Grad „Bachlor of Science Honours Business & Management, BSc“.

Warum ist ein Fernstudium sinnvoll?

Laut einer Forsa-Umfrage von 2009 unter 301 Personalverantwortlichen, würden die Befragten eher Absolventen eines Fernstudiums (37 Prozent) als Absolventen mit einem abgeschlossenen Präsenzstudium (28 Prozent) einstellen.

Meinung von Personalchefs über Absolventen von Fernstudiengängen

Gründe dafür können die Eigenschaften sein, die Personalverantwortliche den Absolventen von Fernstudiengängen zuschreiben: Hohe Flexibilität (97 Prozent), hohe Selbständigkeit (92 Prozent), Zielstrebigkeit (92 Prozent), gutes Zeitmanagement und Organisationsfähigkeit (89 Prozent) sowie Flexibilität (85 Prozent) sind die Top 5 Soft Skills.

Für wen ist ein Fernstudium sinnvoll?

Ein Fernstudium ermöglicht es Berufstätigen sich zeitlich und räumlich unabhängig weiterzubilden und sich Fachkenntnisse anzueignen. Zudem werden die oben erwähnten Soft Skills trainiert.

Für freiberufliche Entwickler ist es eine gute Möglichkeit, sich beispielsweise mit dem BSc Fernstudium zusätzliche Qualifikationen anzueignen, um die unternehmerischen Fähigkeiten und das „Selbstmarketing“ zu optimieren. Aber auch für Beschäftigte in einer Festanstellung kann ein Fernstudium sinnvoll sein. Für sie bietet sich ein berufsbegleitendes Studium in Teilzeit an.

Welche Vorteile bietet mir ein Fernstudium?

Ein Fernstudium kann grundsätzlich auch ohne Abitur absolviert werden. Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und 4 Jahren Berufserfahrung können so ebenfalls eine akademische Karriere beginnen.

Die Studierenden können das Studium jederzeit aufnehmen. So lässt es sich gut mit den beruflichen Verpflichtungen in Einklag bringen. Beim BSc Fernstudium etwa werden die entsprechenden Skripte zur Verfügung gestellt und die Vorlesungen in virtuellen Seminarräumen gehalten. Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Der zu erlangende Bachelor-Abschluss befähigt die Absolventen anschließend für weiterführende Masterstudiengänge.

2013
25
Jan

Im Interview mit welt.de spricht Gary Swart, Chef von Odesk, der größten Online-Arbeitsvermittlung auf Projektbasis, über virtuelle Büros, Globalisierung und die Vorteile, die die Entwicklung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat.

Swart geht davon aus, dass das virtuelle Büro die Basis für Arbeit 3.0 sein wird, wie er die aktuelle Entwicklung auf dem internationalen Markt nennt. Er erwartet eine zweite Globalisierungswelle, ermöglicht durch drei Faktoren: Die weltweit zunehmende Verfügbarkeit von Breitbandanbindungen ans Netz, frei verfügbare Technologie für effizientes Zusammenarbeiten, zum Beispiel Cloud-Office, und die Tatsache, dass es immer mehr Jobs gibt, die online funktionieren.

Davon würden Unternehmen profitieren, denn auch für Swart ist die größte Gefahr für das Wachstum von Unternehmen der Fachkräftemangel – der mit dieser neuen Organisation behoben werden könnte. Ein weiterer Vorteil: Die zusätzliche Flexibilität, die Unternehmen durch Projektarbeit gewinnen.

Aber auch die Arbeitnehmer profitieren von den Veränderungen: Besonders für Arbeitnehmer aus Entwicklungs- oder Schwellenländern bedeuten sie eine große Chance auf höhere Löhne und einen sichereren Lebensunterhalt, ist sich Swart sicher. Bereits jetzt würden 80 Prozent aller Aufträge bei Odesk über nationale Grenzen hinweg vermittelt. Allerdings betrüge der Durchschnittslohn aller Auftragnehmer auf Odesk nur etwa 15 Euro pro Stunde – Spezialisten mit Top-Bewertungen und gesuchten Fähigkeiten könnten jedoch oft ein Vielfaches verlangen, betont Swart, und: „Das Internet sorgt für globale Gleichberechtigung für Fachkräfte“.

Quelle: welt.de

2013
24
Jan

Die aktuelle Engpass-Analyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt: Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es nicht. Trotzdem wird deutlich, dass die Zahl der betroffenen Branchen wächst, und die Situation in diesen Branchen sich zunehmend verschlechtert.

Der BA zufolge betrifft der Fachkräftemangel besonders den technischen Bereich: Experten für die Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie die Bereiche Mechatronik, Elektro und Energie fehlen. Auch Humanmediziner und Altenpflegefachkräfte sowie Kranken- und Gesundheitspflegefachkräfte werden händeringend gesucht. In der IT-Branche sind vor allem in den Bereichen Informatik, IT-Anwendungsberatung sowie  Softwareentwicklung und Programmierung ein Mangel an Experten spürbar.

Einen flächendeckenden Fachkräftemangel würden die Zahlen zwar nicht abbilden, die Zunahme der Schwierigkeiten bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen sei jedoch ein Warnsignal, das die bisherige Grundtendenz bestätigen würde, so BA-Vorstand Raimund Becker.

Die Engpass-Analyse können Sie hier kostenlos herunterladen.

2012
10
Dez

Vom 28.11. bis 03.12.2012 haben wir eine kleine Umfrage zum Thema: „Wie wichtig sind Online-Bewerbungen heute?“ gestartet. Teilgenommen haben insgesamt 672 Personen aus dem projektwerk Netzwerk, vielen Dank dafür! Von den 672 Teilnehmern sind zwei Drittel männlich und ein Drittel weiblich. Das Durchschnittsalter der Befragten liegt bei ca. 47 Jahren. Die meisten der Befragten (rund 30%) arbeiten in der IT-Branche. Die anderen Teilnehmer kommen zu
19% aus der Kreativwirtschaft,
16% aus der Beratungsbranche,
13% aus dem Ingenieurswesen und
5% aus der Gesundheitsbranche. Die übrigen 17% sind in anderen Branchen tätig. Die Ergebnisse der Frage: „Wie bewerben Sie sich am häufigsten?“ sehen Sie im folgenden Diagramm:

Die meisten der Befragten (64%) nutzen für Bewerbungen am häufigsten E-Mail-Kommunikation. Wir finden das Ergebnis wenig überraschend, da E-Mails eine einfache und kostengünstige Möglichkeit sind. Aber auch der persönliche Kontakt wird von 10% noch geschätzt, was ein wenig überrascht. 9% nutzen überwiegend Online-Jobbörsen (wie z.B. projektwerk), um sich zu bewerben. Die übrigen 17% verteilen sich auf Online-Bewerbungsformulare, Bewerbungen per Post, per Telefon und soziale Netzwerke. Was sagen Sie zu unseren Ergebnissen? Überraschend oder Ihren Erwartungen entsprechend? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!