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Markt

2015
06
Aug

Berlin

© Jörg Schubert flickr.com

Berlin hat es in der Rangliste der internationalen Top-Standorte für Startups erstmals unter die Top 10 geschafft. Das ergab eine Umfrage des Datenanalyst Compass aus San Francisco, bei der 11.000 Teilnehmer aus 40 Ländern befragt wurden. Die deutsche Hauptstadt hat im aktuellen „Global Startup Ecosystem Ranking 2015“ ihre Platzierung im Vergleich zur letzten Befragung um sechs Plätze verbessert und rangiert nun auf Platz 9. Der in der Studie zugrunde gelegte Wachstumsfaktor (der sich etwa aus Faktoren wie Finanzierung und Performance zusammensetzt) hat sich für Berlin seit 2012 verzwanzigfacht. Laut dem Report ist dieses vor allem auf die Börsengänge von Rocket Internet und Zalando zurückzuführen. read-more

2015
20
Mai

Das aktuelle Regionen-Ranking des Instituts für Mittelstandsforschung zeigt, in welchen Regionen am meisten Unternehmen gegründet werden. Und das Ergebnis ist überraschend: Nicht etwa die Metropolregionen Hamburg oder Berlin führen das Ranking an, sondern Offenburg mit über 500 Neugründungen pro 10.000 pro Bewohner im erwerbstätigen Alter.

Die Wissenschaftler des IfM haben dafür auch keine Erklärung, lediglich eine Vermutung, was hinter dem unternehmerischen Erfolg Offenbachs liegt – die Nähe zur Wirtschaftsmetropole Frankfurt. Dies könne den Vorsprung Offenbachs jedoch nicht vollends erklären, so IfM-Mitarbeiterin May-Strobl auf impulse.de.

Betrachtet man die Metropolen, gestaltet sich das Ranking so:

10. Frankfurt
14. München
17. Berlin
25. Hamburg
43. Köln

Die gesamte Studie findet Ihr hier.

2015
09
Apr

Dieser Artikel wurde gesponsert von IG

Im Jahre 2013 sahen viele Unternehmen und Berater großes, willkommenes Potenzial in Online-Seminaren bzw. Webinaren als neues Instrument in der Marketing-Palette. Dass Webinare weit mehr als bloß ein weiteres Werbeformat darbieten, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Selbst in beratungsintensiven Bereichen wie dem Finanzwesen ist diese Form der Kommunikation weiter auf dem Vormarsch.

Immer mehr Unternehmen nutzen Webinare, um fachspezifische Themen anschaulich zu erläutern und neue Kunden zu gewinnen. Diese Variante der Informationsübermittlung, die nicht als Verkaufsveranstaltung missverstanden werden sollte, ermöglicht eine Begegnung beider Seiten - Referent und Zuschauer - auf Augenhöhe. Der Webinar-Veranstalter kann Themen erläutern, Trends aufzeigen und Produkte/Dienstleistungen vorstellen. Der Zuschauer erhält einen Mehrwert, bildet sich z.B. in den thematisierten Bereichen weiter und kann außerdem jederzeit selbst entscheiden, ob er sich auf einen darüber hinausgehenden Kontakt einlassen möchte. Er kann natürlich genauso gut den virtuellen Seminarraum verlassen, wenn das Webinar nicht seinen Erwartungen und Interessen entspricht. read-more

2015
06
Mrz

Laut eco Kongress 2014 wird sich die moderne Arbeitswelt 4.0 bis 2025 über fast alle Branchen hinweg etabliert haben. Das bedeutet, dass Arbeit und Freizeit immer mehr in einander übergehen, Personen und elektronische Arbeitsmittel umfassend vernetzt sein werden sowie, dass moderne IT-Geräte und Technologien eigenständig miteinander kommunizieren können.

Auf 10 Mitarbeiter kommen 6,7 Schreibtische

Unternehmen können in Zeiten der Laptops, Tablets und Smartphones ihren Mitarbeitern immer mehr Freiheit für das Erledigen von Aufgaben einräumen. Bis 2025 soll es für zwei Drittel der Büroarbeiter zum Beispiel selbstverständlich sein auch von zu Hause aus zu arbeiten. Die Folge dessen ist, dass weltweit Büroflächen reduziert und für zehn Mitarbeiter nur noch 6,7 Schreibtische vorgesehen sein werden. Die Cloud-Arbeit wird durch die Zeit- und Standortunabhängigkeit kontinuierlich wichtiger. read-more

2015
31
Jan

Deutschland leidet unter einem Fachkräftemangel. Diese Botschaft transportieren die Medien Tag für Tag und die betroffenen Firmen spüren diese Einschränkungen stündlich. Manche Personal-Lücke lässt sich nur schwer schließen, was im schlimmsten Fall zu verlorenen Aufträgen, weniger Kunden und Umsatzeinbußen führen kann. Gleichzeitig schläft die Konkurrenz bekanntermaßen niemals, der Wettbewerbsdruck ist hoch. Heutzutage müssen die meisten Firmen daher Zugeständnisse machen, um qualifizierte Bewerber anzuwerben und auch halten zu können. read-more

2014
27
Nov

Mit dem Fachkräfteatlas von StepStone bleiben Sie über monatliche Trends auf dem Arbeitsmarkt informiert.

Der Fachkräfteatlas ermöglicht nun einen umfangreichen Überblick über die Entwicklung der Nachfrage auf dem deutschen Fachkräftemarkt. Monatlich aktualisiert, können Sie den Fachkräfteindex aufrufen, der Trends, differenziert nach Bundesland, Region sowie nach Berufsgruppe zeigt und eine umfassende Betrachtung der aktuellen Lage zulässt.

Ausgewertet und analysiert werden, unter Einbeziehung von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren, die Anzahl der Stellenausschreibungen pro Monat auf allen relevanten deutschen Online- und Print-Plattformen ab 2012.

So lässt sich der aktuellen Trend ablesen: Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern, in jeder Branche bleibt auf einem hohen Niveau!

Index im Oktober gestiegen

Der Fachkräfteindex lag im Oktober 2014 bei 118 Punkten. Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland verzeichnet im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2013 ein Plus von 18 Prozent, das ist im Vergleich zum Vormonat ein unverändert hohes Niveau.

Nachfrage in Medizin und Pflege steigt read-more

2014
15
Okt

SOLCOM bat, wie bereits im Vorjahr, die Abonnenten seines Online Magazins, sich an einer Marktumfrage bezüglich einer Zwischenbilanz des Geschäftsjahres 2014 aus Sicht der Freelancer zu äußern. Es nahmen knapp 500 Leser teil und beantworteten Fragen zu ihrer persönlichen Projektsituation und wie sie die derzeitige Marktsituation wahrnehmen.

Im direkten Vergleich zum Vorjahr haben die teilnehmenden Freiberufler die ersten sechs Monate als durchweg positiver empfunden. Die positive Entwicklung im ersten Halbjahr wirkt sich auch auf die Faktoren aus, die für die Projektwahl entscheidend sind. Wo im Vorjahr fast ein Viertel noch froh war überhaupt ein Projekt zu haben, konnten Freelancer dank des vergrößerten Projektangebots ihre Ansprüche hinsichtlich der Projektinhalte erhöhen und so besser auf sie zugeschnittene Projekte auswählen.

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Alle Ergebnisse finden Sie auch hier grafisch aufbereitet . Viel Spaß!

1) Projektauslastung im ersten Halbjahr

Die Projektauslastung hat sich deutlich verbessert. So haben kumuliert 83,7 Prozent der Teilnehmer eine Auslastung von über 50 Prozent. Nur 3,4 Prozent haben eine Auslastung von unter 25 Prozent.

2) Projektverlängerung read-more

2014
15
Sep

Andauernd spricht man mit Menschen, die sich über zu viel Arbeit beklagen. Morgens in der U-Bahn guckt man in lustlose Gesichter. Auf dem Weg in den Feierabend wird man angerempelt, weil es keiner abwarten kann, endlich nach Hause zu kommen. Zuhause angekommen ist dann oft nicht mehr Energie übrig, als auf dem Sofa einzuschlafen.

Auf einer langen Autofahrt verriet einer der Mitreisenden ein Geheimnis. „Morgens die ersten drei Stunden“, sagte der Mitreisende, „wenn du die konzentriert durcharbeitest, hast du eine gute Tagesleistung. Alles, was danach kommt, kannst du vergessen.“

Der Ton in dem er sprach zeigte, dass er das Gefühl hatte, ein Tabu gebrochen zu haben, indem er dies aussprach. Trotzdem wusste in diesem geschlossenen, über die Autobahn schießenden Fahrzeug jeder, wovon er sprach. Als wäre jedem klar, dass von formal acht Arbeitsstunden am Tag höchstens ein Drittel mit substanzieller Arbeit gefüllt sind. Liegen die Gewerkschaften mit ihren Forderungen komplett daneben und müsste eigentlich eine 20-Stunden-Woche gefordert werden? Wie viel Arbeitszeit braucht der Mensch wirklich? read-more

2014
25
Aug

Neue Mitarbeiter werden zunehmend über Smartphones und Tablets rekrutiert. Bei vielen Firmen mangelt es jedoch noch an passenden Angeboten. Wie sind Online-Stellenbörsen bei diesem neuen Trend aufgestellt?

Laut Studien weiß rund die Hälfte der großen deutschen Unternehmen nicht, ob ihre Stellenanzeigen auch über Apps gesehen werden können. Dagegen verfügen die meisten Online-Stellenbörsen bereits über entsprechende Angebote. Im Schnitt bieten zehn von zwölf Online-Stellenbörsen entweder eine mobile Website an, welche der Desktop-Version ähnelt, oder eine mobile Variante, die zumindest eine Suchfunktion für Jobs enthält. Bei 75 Prozent der Stellenbörsen können Jobs über mindestens zwei mobile Kanäle gefunden werden. In der Regel handelt es sich hierbei um eine mobile Seite und eine App.

Diese Erkenntnisse folgen aus einer Studie von mediaintown. Es wurden zwölf Online-Stellenbörsen befragt. "Die meisten Jobbörsen haben sich mit dem Angebot mobiler Suchfunktionen und Apps bereits auf die steigende Nutzung von Smartphones und Tablets eingestellt", so Stefan Kraft, Geschäftsführer der Fachagentur für Personalmarketing. "Für Jobsuchende gibt es so nutzerfreundliche Oberflächen und für Recruiter bei einigen Stellenbörsen sogar zusätzliche Möglichkeiten, sich als Arbeitgeber zu positionieren - zum Beispiel mit spezieller Banner-Werbung in den Apps."

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf internetworld.de.

 

2014
22
Aug

Anfang August berichtete die Computerwoche von der Verunsicherung im IT-Markt, die erneut bezüglich des Themas Scheinselbständigkeit herrscht.

Rechtsanwalt Benno Grunewald erklärt dort: „Das Thema ist schwierig, weil eine klare gesetzliche Regelung fehlt: Der 1999 eingeführte Kriterienkatalog wurde 2003 wieder aus dem Gesetz gestrichen. Auch bei den Begrifflichkeiten muss man aufpassen.“

Gruendungszuschuss.de, Kooperationspartner des Verbands der Gründer und Selbständigen e.V. (VDSG), griff das Thema ebenfalls auf und fordert den Gesetzgeber auf, sich Gedanken über klare und praxisnahe Unterscheidungskriterien zu machen sowie der Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen. read-more