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Markt

2014
16
Jul

??????????????????Die Zukunft der Arbeit hat bereits begonnen. Neue Kommunikationsformen sind vorhanden und wirken sich schon jetzt auf die Arbeitsmodelle aus. Das Internet bringt neue Arten der Kommunikation hervor, die die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, deutlich verändert. Die Arbeitswelt der Vergangenheit wird durch das Internet als komitative Sphäre auf den Kopf gestellt.

Die neuen Medien verändern Gesellschaften. Der amerikanische Medienforscher Joshua Meyrowitz stellte bereits 1990 fest, dass Medien soziale Umwelten verändern. Er begründet dies damit, dass neue Medien den Zugang zu Wissen in einer Gesellschaft verändert. read-more

2014
04
Jul

Täglich gehen mehr als 25 Millionen Deutsche mit Tablet, Smartphone oder PC ins Internet. Es werden pro Person durchschnittlich sogar über zwei internetfähige Endgeräte pro Tag genutzt. Dies zeigt die repräsentativen Studie „Faszination Mobile – Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends?“, die für die Initiative „DO MOBILE“ in Kooperation mit der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., TNS Infratest und Google und durchgeführt wurde.

Für die Fokusgruppe Mobile im BVDW zeigen die Ergebnisse der Studie, dass der Umgang mit mobilen Endgeräten heutzutage für die meisten Deutsche schon selbstverständlich ist. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Nutzung von Smartphones um 25 % und die von Tablets um 21 % gestiegen. Außerdem zeigt die Studie, dass die Bindung zwischen dem Nutzer und dem mobilen Endgerät deutlich höher ist, wenn ein Smartphone genutzt wird. Die Bindung zu einem Handy ohne Internetfunktion ist weniger intensiv. Mehr zu der aktuellen Studie erfahren Sie auf bvdw.org.

2014
30
Jun

Die QRC Group hat eine Studie durchgeführt, um herauszufinden vor welchen Aufgaben mittelständische Unternehmen in Bezug auf ihre Personalplanung stehen. Der Fachkräftemangel führt zu einer hohen Relevanz der Themen Talentmanagement, Employer Branding und strategische Personalplanung. Der Studie zufolge ist dem Mittelstand die Bedeutung dieser Themen bewusst. Jedoch konnte eine deutliche Abweichung zwischen Wunsch und Wirklichkeit festgestellt werden.

Obwohl sich der Mittelstand bewusst ist, dass der zunehmende Fachkräftemangel bei zu geringer Vorbereitung die Konkurrenzfähigkeit gefährdet, verfügen nur 40 % der Unternehmen über ein Talentmanagementprogramm. Das Nachfolgemanagement sowie die Personalplanung werden kaum als aktive Instrumente genutzt. Dabei benennen 64 % der Befragten die Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern als die beiden wichtigsten Themen. Nach eigenen Angaben spüren bereits 57 % die Auswirkungen des Fachkräftemangels deutlich. read-more

2014
26
Jun

Seit Jahren gibt es eine zunehmend inflationäre Vielfalt an Gütesiegeln, die die Attraktvität von Arbeitgebermarken untermauern sollen. Mitunter bleibt fraglich, ob die Bestplatzierten ausschließlich anhand objektivierbarer Kriterien den Qualitätsstempel erhalten, oder ob nicht doch das investierte Employer Branding Budget zusätzlichen Rückenwind brachte.

Somit ist es in meinen Augen längst überfallig, einen "echten" TÜV für Arbeitgeber zu etablieren. Wie seit heute auf monster.de nachzulesen ist, bürgt nun ein neues Prüfsiegel des TÜV Rheinland für Qualität im Personalwesen. Unternehmen, die sich zertifizieren lassen, können künftig als „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ auf sich aufmerksam machen.

Besonders erfreulich mit Blick auf den Mittelstand, der ganz besonders unter dem Fachkräftemangel leidet, ist die Tatsache, dass ein mittelständisches Unternehmen mit 900 Mitarbeitern als erstes die Zertifizierung absolvierte, um die eigenen Chancen im sog. "war for talent" zu verbessern.

Welche Vorteile die TÜV-Zertifizierung den Unternehmen konkret bietet und wie die Zertifizierung erfolgt, lesen Sie hier auf monster.de.

2014
10
Jun

Unbenannt300Um die Produktivität der Mitarbeiter auch unterwegs zu steigern, akzeptieren deutsche Unternehmen immer häufiger das mobile Arbeiten. Die Mitarbeiter sollen flexibler und mobiler werden und von überall Zugriff auf ihre Dokumente haben.

Die Arbeit in virtuellen Teams oder in Projekten mit Kunden und Partnern ergibt einen entsprechenden Bedarf. Die für das mobile Arbeiten benötigten Endgeräte und Applikationen sind dabei oft schon Teil der Mobility-Strategie, wohingegen das Synchronisieren und Teilen von Daten meist noch individuell gehandhabt wird.

Als Folge dieser Lösungen aus dem privaten Umfeld, die ohne das Know How der IT eingeführt wird, ist in vielen Fällen die Sicherheit der Daten nicht gewährleistet. Viele Nutzer sind auf unsichere Consumer-Lösungen oder Workarounds angewiesen, wenn sie unterwegs auf Firmendaten zugreifen wollen.

In einer IDC-Umfrage finden Sie Angaben darüber, welche Filesharing- und Synchronisationslösungen die Mitarbeiter deutscher Unternehmen nutzen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf computerwoche.de.

2014
09
Apr

Nach der Verschiebung des Stichtages der SEPA-Umstellung vom 1. Februar auf den 1. August 2014 stellt sich die Frage, wie weit der Migrationsprozess in deutschen Unternhemen voranschreitet. Nach einer aktuellen Studie der ibi Research an der Universität Regensburg mit van den Berg und dem Bank-Verlag, arbeiten noch 23 Prozent der befragten Unternehmen ohne SEPA-Richtlinien. Größtes Problem bei der Umstellung seien für die betroffenen großen bis kleinen Unternehmen die Konvertierung von IBAN und BIC. read-more

2014
26
Mrz

Nachdem das E-Recruiting längst zum standardisierten Alltag jeden Personalers gehörte, war es nur eine Frage der Zeit bis sich im Web 2.0 "Social Media-Recruiting" und "HR 2.0" zu großen Themen entwickelten. Durch die Nutzung von Social Media sollten die richtigen Spezialisten passend durch eine aktive und direkte Ansprache für das Unternehmen gewonnen werden. Dadurch sahen sich Trends des vernetzten Arbeitens und Lebens in einer "Work-Life-Balance" unmittelbar bestätigt. Doch müssen wir beim heutigen Blick auf den HR-Arbeitsalltag beim Social Media-Recruiting eher von einer Vision und viel Gesprächsstoff ausgehen?

Im Rahmen der Social Media-Recruiting Studie 2014 von Netigate fand man durch die Befragung von mehr als 15.000 deutschen Personalern heraus, dass Recruiting und Personalmarketing immer noch vorrangig über Jobportale und Firmen-Karriereseiten betreiben wird. Social Media als Direktansprache landete noch hinter (internen) Mitarbeiterempfehlungen, Messen/Kongressen und Printtiteln auf Platz 6 der Studie. read-more

2014
05
Feb

Der bereits bestehende und sich in Zukunft noch verstärkende Fachkräftemangel ist ein zentrales Thema. Mit welchen Strategien können Unternehmen in Zukunft am besten Mitarbeiter für sich begeistern und gewinnen? Es wird viel darüber gesprochen, dass die Studenten und jungen Absolventen der sogenannten Generation Y eine veränderte Lebenseinstellung mitbringen und mehr Work-Life-Balance fordern. Das Einführen von flexiblen Arbeitszeiten, schlankeren Prozessen sowie der Abbau von Hierarchien ist jedoch nicht mal eben getan und bedeutet für ein Unternehmen Veränderung – hin zu einer ganz neuen Organisationskultur. Müssen die Arbeitgeber da mitziehen? Und was hat das für Auswirkungen auf das klassische Arbeitszeitmodell der mindestens 40-Stunden-Woche der festangestellten Arbeitskräfte?

flexibele-Arbeitszeit

Bildquelle: derwesten.de

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2013
11
Dez

Unabhängige Umfrage zur Nutzung von Job- und Projektbörsen

Welche Job- und Projektbörsen werden gerne genutzt? Welche Services sind nützlich? Bei welcher Plattform kommen Sie am schnellsten zum Ziel?

Seit Oktober 2008 führen Crosswater Job Guide und PROFILO Rating Agentur eine unabhängige und neutrale Dauerumfrage durch, um diese Fragen zu beantworten und um Trends und Entwicklungen im Zeitverlauf zu erkennen. Bisher gab es knapp 20.000 Bewertungen.

Nun gibt es erstmalig eine eigene Kategorie für Projektbörsen – und projektwerk ist mit dabei. Wir freuen uns, wenn Sie sich drei Minuten Zeit nehmen und auch eine Bewertung für projektwerk abgeben.

2013
05
Sep

50 Milliarden Euro. Auf diese Zahl beziffert der Verfassungsschutz den Schaden, den Cyber-Attacken und -Spionage die deutsche Wirtschaft jährlich kosten. Hacker-Angriffe und Datendiebstahl sind längst nicht mehr das alleinige Problem großer Konzerne, auch klein- und mittelständische Unternehmen sind inzwischen regelmäßig davon betroffen. Da es immer mehr onlinebasierte Geschäftsmodelle gibt, steigen auch die Chancen für Hacker, im Internet einen großen Coup zu landen. Nicht immer geht es dabei zwingend um finanziellen Diebstahl – der Handel mit Kundendaten und Corporate Knowledge floriert ebenfalls wie nie zuvor.

Kleinunternehmen und Selbständige leichte Beute für Internet-Piraten

Die Hacker gehen heute aggressiver vor, als noch vor einigen Jahren. Schäden durch Cyber-Angriffe sind damit zu einem ernstzunehmenden Risiko für das eigene Business geworden. Besonders Kleinunternehmen und Einmannbetriebe sind gefährdet, da sie meist über kein besonders ausgeklügeltes Sicherheitssystem verfügen und so zu leichter Beute für Internet-Piraten werden.

Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass im Jahr 2012 in Deutschland rund 64.000 Fälle von Cyber-Kriminalität gezählt wurden. Und das ist noch nicht die endgültige Zahl, da sie nur Angriffe aufzeichnet, die von deutschen Servern ausgingen – die zahlreichen Attacken aus dem Ausland wurden nicht erfasst.

USA: 14 Prozent der Unternehmen gegen Hackerschäden versichert

In den USA haben viele Firmen bereits auf die Gefahr reagiert. 14% der Unternehmen hatten dort 2011 eine Versicherung mit Deckung für Hacker-Attacken, wie Versicherungsexperte Herbert Fromme in der Financial Times Deutschland zitiert wird. In Deutschland fehlt das Risikobewusstsein dagegen noch weitgehend. Angesichts der von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich geforderten gesetzlichen Meldepflicht von Cyberangriffen – was einen sprunghaften Anstieg öffentlich werdender Fälle von IT-Angriffen zur Folge hätte – werden aber auch hierzulande Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen für das Thema sensibilisiert.

Schutz bei Hackerschäden & Co.: Datenschutz- & Cyber-Eigenschaden-Deckung

Um einem Vertrauensverlust seitens der Kunden entgegenzuwirken und sich selbst bei Schäden abzusichern, können Selbständige und Unternehmen eine „Datenschutz- & Cyber-Eigenschaden-Deckung“ abschließen. Die Leistungserweiterung zur eigenen Berufshaftpflicht springt im Fall teurer Eigenschäden und Mehrkosten durch Cyber-Attacken ein. Schutz, der sich „lohnt“, wenn man die Zahlen der weltweiten Umfrage des IT- Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab betrachtet: danach kosten Cyber-Angriffe Großunternehmen im Durchschnitt 1,8 Millionen Euro. Der Schaden durch Internetkriminalität bei kleinen und mittleren Unternehmen schlägt im Durchschnitt mit 70.000 Euro zu Buche.

Um dagegen gewappnet zu sein übernimmt die „Datenschutz- und Cyber-Eigenschaden-Deckung“ als Zusatzbaustein zur Berufshaftpflicht die eigenen Kosten für read-more

 

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