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Markt

2014
27
Nov

Mit dem Fachkräfteatlas von StepStone bleiben Sie über monatliche Trends auf dem Arbeitsmarkt informiert.

Der Fachkräfteatlas ermöglicht nun einen umfangreichen Überblick über die Entwicklung der Nachfrage auf dem deutschen Fachkräftemarkt. Monatlich aktualisiert, können Sie den Fachkräfteindex aufrufen, der Trends, differenziert nach Bundesland, Region sowie nach Berufsgruppe zeigt und eine umfassende Betrachtung der aktuellen Lage zulässt.

Ausgewertet und analysiert werden, unter Einbeziehung von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren, die Anzahl der Stellenausschreibungen pro Monat auf allen relevanten deutschen Online- und Print-Plattformen ab 2012.

So lässt sich der aktuellen Trend ablesen: Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern, in jeder Branche bleibt auf einem hohen Niveau!

Index im Oktober gestiegen

Der Fachkräfteindex lag im Oktober 2014 bei 118 Punkten. Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland verzeichnet im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2013 ein Plus von 18 Prozent, das ist im Vergleich zum Vormonat ein unverändert hohes Niveau.

Nachfrage in Medizin und Pflege steigt read-more

2014
15
Okt

SOLCOM bat, wie bereits im Vorjahr, die Abonnenten seines Online Magazins, sich an einer Marktumfrage bezüglich einer Zwischenbilanz des Geschäftsjahres 2014 aus Sicht der Freelancer zu äußern. Es nahmen knapp 500 Leser teil und beantworteten Fragen zu ihrer persönlichen Projektsituation und wie sie die derzeitige Marktsituation wahrnehmen.

Im direkten Vergleich zum Vorjahr haben die teilnehmenden Freiberufler die ersten sechs Monate als durchweg positiver empfunden. Die positive Entwicklung im ersten Halbjahr wirkt sich auch auf die Faktoren aus, die für die Projektwahl entscheidend sind. Wo im Vorjahr fast ein Viertel noch froh war überhaupt ein Projekt zu haben, konnten Freelancer dank des vergrößerten Projektangebots ihre Ansprüche hinsichtlich der Projektinhalte erhöhen und so besser auf sie zugeschnittene Projekte auswählen.

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Alle Ergebnisse finden Sie auch hier grafisch aufbereitet . Viel Spaß!

1) Projektauslastung im ersten Halbjahr

Die Projektauslastung hat sich deutlich verbessert. So haben kumuliert 83,7 Prozent der Teilnehmer eine Auslastung von über 50 Prozent. Nur 3,4 Prozent haben eine Auslastung von unter 25 Prozent.

2) Projektverlängerung read-more

2014
15
Sep

Andauernd spricht man mit Menschen, die sich über zu viel Arbeit beklagen. Morgens in der U-Bahn guckt man in lustlose Gesichter. Auf dem Weg in den Feierabend wird man angerempelt, weil es keiner abwarten kann, endlich nach Hause zu kommen. Zuhause angekommen ist dann oft nicht mehr Energie übrig, als auf dem Sofa einzuschlafen.

Auf einer langen Autofahrt verriet einer der Mitreisenden ein Geheimnis. „Morgens die ersten drei Stunden“, sagte der Mitreisende, „wenn du die konzentriert durcharbeitest, hast du eine gute Tagesleistung. Alles, was danach kommt, kannst du vergessen.“

Der Ton in dem er sprach zeigte, dass er das Gefühl hatte, ein Tabu gebrochen zu haben, indem er dies aussprach. Trotzdem wusste in diesem geschlossenen, über die Autobahn schießenden Fahrzeug jeder, wovon er sprach. Als wäre jedem klar, dass von formal acht Arbeitsstunden am Tag höchstens ein Drittel mit substanzieller Arbeit gefüllt sind. Liegen die Gewerkschaften mit ihren Forderungen komplett daneben und müsste eigentlich eine 20-Stunden-Woche gefordert werden? Wie viel Arbeitszeit braucht der Mensch wirklich? read-more

2014
25
Aug

Neue Mitarbeiter werden zunehmend über Smartphones und Tablets rekrutiert. Bei vielen Firmen mangelt es jedoch noch an passenden Angeboten. Wie sind Online-Stellenbörsen bei diesem neuen Trend aufgestellt?

Laut Studien weiß rund die Hälfte der großen deutschen Unternehmen nicht, ob ihre Stellenanzeigen auch über Apps gesehen werden können. Dagegen verfügen die meisten Online-Stellenbörsen bereits über entsprechende Angebote. Im Schnitt bieten zehn von zwölf Online-Stellenbörsen entweder eine mobile Website an, welche der Desktop-Version ähnelt, oder eine mobile Variante, die zumindest eine Suchfunktion für Jobs enthält. Bei 75 Prozent der Stellenbörsen können Jobs über mindestens zwei mobile Kanäle gefunden werden. In der Regel handelt es sich hierbei um eine mobile Seite und eine App.

Diese Erkenntnisse folgen aus einer Studie von mediaintown. Es wurden zwölf Online-Stellenbörsen befragt. "Die meisten Jobbörsen haben sich mit dem Angebot mobiler Suchfunktionen und Apps bereits auf die steigende Nutzung von Smartphones und Tablets eingestellt", so Stefan Kraft, Geschäftsführer der Fachagentur für Personalmarketing. "Für Jobsuchende gibt es so nutzerfreundliche Oberflächen und für Recruiter bei einigen Stellenbörsen sogar zusätzliche Möglichkeiten, sich als Arbeitgeber zu positionieren - zum Beispiel mit spezieller Banner-Werbung in den Apps."

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf internetworld.de.

 

2014
22
Aug

Anfang August berichtete die Computerwoche von der Verunsicherung im IT-Markt, die erneut bezüglich des Themas Scheinselbständigkeit herrscht.

Rechtsanwalt Benno Grunewald erklärt dort: „Das Thema ist schwierig, weil eine klare gesetzliche Regelung fehlt: Der 1999 eingeführte Kriterienkatalog wurde 2003 wieder aus dem Gesetz gestrichen. Auch bei den Begrifflichkeiten muss man aufpassen.“

Gruendungszuschuss.de, Kooperationspartner des Verbands der Gründer und Selbständigen e.V. (VDSG), griff das Thema ebenfalls auf und fordert den Gesetzgeber auf, sich Gedanken über klare und praxisnahe Unterscheidungskriterien zu machen sowie der Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen. read-more

2014
16
Aug

Zu unausgereift, schlecht aufgestellt und strukturiert seien noch die Innovations- und Gründernetzwerke im europäischen Raum – zu dieser Erkenntnis kommt die Europäische Kommission mit Blick auf die ausländische Konkurrenz, darunter vor allem die USA, und gibt nun ein neues Finanzierungsprogramm bis 2020 bekannt. Demnach sollen bis dato rund 80 Milliarden Euro in Innovation und Forschung fließen, um den Innovationsstandort Europa nachhaltig zu fördern. read-more

2014
28
Jul

Einer Umfrage der ManpowerGroup zufolge haben es deutsche Unternehmen immer schwerer, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Von den 1.000 befragten Unternehmen, stehen 40 Prozent vor der Herausforderung, dass keine geeigneten Bewerber für die offenen Stellen gefunden werden können.

Im Vergleich zum Vorjahr schildern somit 5 % mehr, dass sie von diesem Problem betroffen sind. Besonders schwer sei es Führungskräfte, Handwerker und Ingenieure zu finden.

Die Hälfte der Befragten gibt dabei als Folge des Fachkräftemangels an, dass die Rekrutierungsprobleme ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährden. 45 Prozent beklagen sich sogar, dass der Fachkräftemangel schon jetzt negative Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit hat.

Erfahren Sie mehr über diese Studie auf manpower.de.

2014
16
Jul

??????????????????Die Zukunft der Arbeit hat bereits begonnen. Neue Kommunikationsformen sind vorhanden und wirken sich schon jetzt auf die Arbeitsmodelle aus. Das Internet bringt neue Arten der Kommunikation hervor, die die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, deutlich verändert. Die Arbeitswelt der Vergangenheit wird durch das Internet als komitative Sphäre auf den Kopf gestellt.

Die neuen Medien verändern Gesellschaften. Der amerikanische Medienforscher Joshua Meyrowitz stellte bereits 1990 fest, dass Medien soziale Umwelten verändern. Er begründet dies damit, dass neue Medien den Zugang zu Wissen in einer Gesellschaft verändert. read-more

2014
04
Jul

Täglich gehen mehr als 25 Millionen Deutsche mit Tablet, Smartphone oder PC ins Internet. Es werden pro Person durchschnittlich sogar über zwei internetfähige Endgeräte pro Tag genutzt. Dies zeigt die repräsentativen Studie „Faszination Mobile – Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends?“, die für die Initiative „DO MOBILE“ in Kooperation mit der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., TNS Infratest und Google und durchgeführt wurde.

Für die Fokusgruppe Mobile im BVDW zeigen die Ergebnisse der Studie, dass der Umgang mit mobilen Endgeräten heutzutage für die meisten Deutsche schon selbstverständlich ist. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Nutzung von Smartphones um 25 % und die von Tablets um 21 % gestiegen. Außerdem zeigt die Studie, dass die Bindung zwischen dem Nutzer und dem mobilen Endgerät deutlich höher ist, wenn ein Smartphone genutzt wird. Die Bindung zu einem Handy ohne Internetfunktion ist weniger intensiv. Mehr zu der aktuellen Studie erfahren Sie auf bvdw.org.

2014
30
Jun

Die QRC Group hat eine Studie durchgeführt, um herauszufinden vor welchen Aufgaben mittelständische Unternehmen in Bezug auf ihre Personalplanung stehen. Der Fachkräftemangel führt zu einer hohen Relevanz der Themen Talentmanagement, Employer Branding und strategische Personalplanung. Der Studie zufolge ist dem Mittelstand die Bedeutung dieser Themen bewusst. Jedoch konnte eine deutliche Abweichung zwischen Wunsch und Wirklichkeit festgestellt werden.

Obwohl sich der Mittelstand bewusst ist, dass der zunehmende Fachkräftemangel bei zu geringer Vorbereitung die Konkurrenzfähigkeit gefährdet, verfügen nur 40 % der Unternehmen über ein Talentmanagementprogramm. Das Nachfolgemanagement sowie die Personalplanung werden kaum als aktive Instrumente genutzt. Dabei benennen 64 % der Befragten die Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern als die beiden wichtigsten Themen. Nach eigenen Angaben spüren bereits 57 % die Auswirkungen des Fachkräftemangels deutlich. read-more

 

www.yourfone.de