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Markt

2014
25
Aug

Neue Mitarbeiter werden zunehmend über Smartphones und Tablets rekrutiert. Bei vielen Firmen mangelt es jedoch noch an passenden Angeboten. Wie sind Online-Stellenbörsen bei diesem neuen Trend aufgestellt?

Laut Studien weiß rund die Hälfte der großen deutschen Unternehmen nicht, ob ihre Stellenanzeigen auch über Apps gesehen werden können. Dagegen verfügen die meisten Online-Stellenbörsen bereits über entsprechende Angebote. Im Schnitt bieten zehn von zwölf Online-Stellenbörsen entweder eine mobile Website an, welche der Desktop-Version ähnelt, oder eine mobile Variante, die zumindest eine Suchfunktion für Jobs enthält. Bei 75 Prozent der Stellenbörsen können Jobs über mindestens zwei mobile Kanäle gefunden werden. In der Regel handelt es sich hierbei um eine mobile Seite und eine App.

Diese Erkenntnisse folgen aus einer Studie von mediaintown. Es wurden zwölf Online-Stellenbörsen befragt. "Die meisten Jobbörsen haben sich mit dem Angebot mobiler Suchfunktionen und Apps bereits auf die steigende Nutzung von Smartphones und Tablets eingestellt", so Stefan Kraft, Geschäftsführer der Fachagentur für Personalmarketing. "Für Jobsuchende gibt es so nutzerfreundliche Oberflächen und für Recruiter bei einigen Stellenbörsen sogar zusätzliche Möglichkeiten, sich als Arbeitgeber zu positionieren - zum Beispiel mit spezieller Banner-Werbung in den Apps."

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf internetworld.de.

 

2014
22
Aug

Anfang August berichtete die Computerwoche von der Verunsicherung im IT-Markt, die erneut bezüglich des Themas Scheinselbständigkeit herrscht.

Rechtsanwalt Benno Grunewald erklärt dort: „Das Thema ist schwierig, weil eine klare gesetzliche Regelung fehlt: Der 1999 eingeführte Kriterienkatalog wurde 2003 wieder aus dem Gesetz gestrichen. Auch bei den Begrifflichkeiten muss man aufpassen.“

Gruendungszuschuss.de, Kooperationspartner des Verbands der Gründer und Selbständigen e.V. (VDSG), griff das Thema ebenfalls auf und fordert den Gesetzgeber auf, sich Gedanken über klare und praxisnahe Unterscheidungskriterien zu machen sowie der Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen. read-more

2014
16
Aug

Zu unausgereift, schlecht aufgestellt und strukturiert seien noch die Innovations- und Gründernetzwerke im europäischen Raum – zu dieser Erkenntnis kommt die Europäische Kommission mit Blick auf die ausländische Konkurrenz, darunter vor allem die USA, und gibt nun ein neues Finanzierungsprogramm bis 2020 bekannt. Demnach sollen bis dato rund 80 Milliarden Euro in Innovation und Forschung fließen, um den Innovationsstandort Europa nachhaltig zu fördern. read-more

2014
28
Jul

Einer Umfrage der ManpowerGroup zufolge haben es deutsche Unternehmen immer schwerer, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Von den 1.000 befragten Unternehmen, stehen 40 Prozent vor der Herausforderung, dass keine geeigneten Bewerber für die offenen Stellen gefunden werden können.

Im Vergleich zum Vorjahr schildern somit 5 % mehr, dass sie von diesem Problem betroffen sind. Besonders schwer sei es Führungskräfte, Handwerker und Ingenieure zu finden.

Die Hälfte der Befragten gibt dabei als Folge des Fachkräftemangels an, dass die Rekrutierungsprobleme ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährden. 45 Prozent beklagen sich sogar, dass der Fachkräftemangel schon jetzt negative Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit hat.

Erfahren Sie mehr über diese Studie auf manpower.de.

2014
16
Jul

??????????????????Die Zukunft der Arbeit hat bereits begonnen. Neue Kommunikationsformen sind vorhanden und wirken sich schon jetzt auf die Arbeitsmodelle aus. Das Internet bringt neue Arten der Kommunikation hervor, die die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, deutlich verändert. Die Arbeitswelt der Vergangenheit wird durch das Internet als komitative Sphäre auf den Kopf gestellt.

Die neuen Medien verändern Gesellschaften. Der amerikanische Medienforscher Joshua Meyrowitz stellte bereits 1990 fest, dass Medien soziale Umwelten verändern. Er begründet dies damit, dass neue Medien den Zugang zu Wissen in einer Gesellschaft verändert. read-more

2014
04
Jul

Täglich gehen mehr als 25 Millionen Deutsche mit Tablet, Smartphone oder PC ins Internet. Es werden pro Person durchschnittlich sogar über zwei internetfähige Endgeräte pro Tag genutzt. Dies zeigt die repräsentativen Studie „Faszination Mobile – Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends?“, die für die Initiative „DO MOBILE“ in Kooperation mit der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., TNS Infratest und Google und durchgeführt wurde.

Für die Fokusgruppe Mobile im BVDW zeigen die Ergebnisse der Studie, dass der Umgang mit mobilen Endgeräten heutzutage für die meisten Deutsche schon selbstverständlich ist. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Nutzung von Smartphones um 25 % und die von Tablets um 21 % gestiegen. Außerdem zeigt die Studie, dass die Bindung zwischen dem Nutzer und dem mobilen Endgerät deutlich höher ist, wenn ein Smartphone genutzt wird. Die Bindung zu einem Handy ohne Internetfunktion ist weniger intensiv. Mehr zu der aktuellen Studie erfahren Sie auf bvdw.org.

2014
30
Jun

Die QRC Group hat eine Studie durchgeführt, um herauszufinden vor welchen Aufgaben mittelständische Unternehmen in Bezug auf ihre Personalplanung stehen. Der Fachkräftemangel führt zu einer hohen Relevanz der Themen Talentmanagement, Employer Branding und strategische Personalplanung. Der Studie zufolge ist dem Mittelstand die Bedeutung dieser Themen bewusst. Jedoch konnte eine deutliche Abweichung zwischen Wunsch und Wirklichkeit festgestellt werden.

Obwohl sich der Mittelstand bewusst ist, dass der zunehmende Fachkräftemangel bei zu geringer Vorbereitung die Konkurrenzfähigkeit gefährdet, verfügen nur 40 % der Unternehmen über ein Talentmanagementprogramm. Das Nachfolgemanagement sowie die Personalplanung werden kaum als aktive Instrumente genutzt. Dabei benennen 64 % der Befragten die Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern als die beiden wichtigsten Themen. Nach eigenen Angaben spüren bereits 57 % die Auswirkungen des Fachkräftemangels deutlich. read-more

2014
26
Jun

Seit Jahren gibt es eine zunehmend inflationäre Vielfalt an Gütesiegeln, die die Attraktvität von Arbeitgebermarken untermauern sollen. Mitunter bleibt fraglich, ob die Bestplatzierten ausschließlich anhand objektivierbarer Kriterien den Qualitätsstempel erhalten, oder ob nicht doch das investierte Employer Branding Budget zusätzlichen Rückenwind brachte.

Somit ist es in meinen Augen längst überfallig, einen "echten" TÜV für Arbeitgeber zu etablieren. Wie seit heute auf monster.de nachzulesen ist, bürgt nun ein neues Prüfsiegel des TÜV Rheinland für Qualität im Personalwesen. Unternehmen, die sich zertifizieren lassen, können künftig als „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ auf sich aufmerksam machen.

Besonders erfreulich mit Blick auf den Mittelstand, der ganz besonders unter dem Fachkräftemangel leidet, ist die Tatsache, dass ein mittelständisches Unternehmen mit 900 Mitarbeitern als erstes die Zertifizierung absolvierte, um die eigenen Chancen im sog. "war for talent" zu verbessern.

Welche Vorteile die TÜV-Zertifizierung den Unternehmen konkret bietet und wie die Zertifizierung erfolgt, lesen Sie hier auf monster.de.

2014
10
Jun

Unbenannt300Um die Produktivität der Mitarbeiter auch unterwegs zu steigern, akzeptieren deutsche Unternehmen immer häufiger das mobile Arbeiten. Die Mitarbeiter sollen flexibler und mobiler werden und von überall Zugriff auf ihre Dokumente haben.

Die Arbeit in virtuellen Teams oder in Projekten mit Kunden und Partnern ergibt einen entsprechenden Bedarf. Die für das mobile Arbeiten benötigten Endgeräte und Applikationen sind dabei oft schon Teil der Mobility-Strategie, wohingegen das Synchronisieren und Teilen von Daten meist noch individuell gehandhabt wird.

Als Folge dieser Lösungen aus dem privaten Umfeld, die ohne das Know How der IT eingeführt wird, ist in vielen Fällen die Sicherheit der Daten nicht gewährleistet. Viele Nutzer sind auf unsichere Consumer-Lösungen oder Workarounds angewiesen, wenn sie unterwegs auf Firmendaten zugreifen wollen.

In einer IDC-Umfrage finden Sie Angaben darüber, welche Filesharing- und Synchronisationslösungen die Mitarbeiter deutscher Unternehmen nutzen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf computerwoche.de.

2014
09
Apr

Nach der Verschiebung des Stichtages der SEPA-Umstellung vom 1. Februar auf den 1. August 2014 stellt sich die Frage, wie weit der Migrationsprozess in deutschen Unternhemen voranschreitet. Nach einer aktuellen Studie der ibi Research an der Universität Regensburg mit van den Berg und dem Bank-Verlag, arbeiten noch 23 Prozent der befragten Unternehmen ohne SEPA-Richtlinien. Größtes Problem bei der Umstellung seien für die betroffenen großen bis kleinen Unternehmen die Konvertierung von IBAN und BIC. read-more

 

www.yourfone.de