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Markt

2015
07
Dez

Welche Berufserfahrungen und Kenntnisse sind besonders begehrt auf projektwerk? Mit dieser Frage beschäftigt sich der aktuelle Marktmonitor und gibt Freelancern wertvolle Hinweise darauf, inwieweit ihr Know-how gefragt ist – und in welche Richtung sie ihr Portfolio eventuell noch ergänzen können.

projektwerk IT

In der IT-Branche halten die Trendthemen Cloud, Security, Big Data und Internet 4.0 mittlerweile Einzug in immer mehr Bereiche und Unternehmen. Sie werden zu wichtigen Faktoren für den Umsatz und die Organisation – und das verändert auch die Nachfrage nach Experten. Besonders SAP-Spezialisten profitieren von diesem Wandel, da SAP breitgefächerte Lösungen für diese Themen bietet – und die Nachfrage nach Experten inzwischen das Angebot deutlich übersteigt. Die Folge: Der Einsatz von Freelancern nimmt zu. Nicht nur können mit ihnen Vakanzen zeitnaher besetzt werden als mit Festangestellten, durch eine kürzere Einarbeitungszeit und spezialisierte Expertise erfüllen sie die Anforderungen des Marktes optimal. read-more

2015
29
Sep

Der Deutsche Startup Monitor wird vom Bundesverband Deutsche Startups in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin veröffentlicht. Seit 2013 erscheint die Studie jährlich und befasst sich – wie der Name schon verrät – mit den Entwicklungen der Startup-Szene. 1.000 Startups und mehr als 16.000 Startup-Mitarbeiter wurden dazu befragt.

Hier sind die wichtigsten Zahlen des aktuellen Startup Monitors kurz zusammengefasst:

  1. 17,6 Arbeitsplätze schafft ein Startup im Schnitt. In der Gründer-Hauptstadt Berlin sind es sogar 27,2.
  2. Deutsche Gründer sind zufrieden: 89,3 Prozent sind mit ihrer Geschäftsentwicklung zufrieden, 76 Prozent gehen von einer Verbesserung in den nächsten 6 Monaten aus.
  3. 8 neue Mitarbeiter werden Startups im nächsten Jahr einstellen – das sind insgesamt 50.000.
  4. 1 Milliarde Euro haben die befragten Startups im vergangenen Jahr erhalten.
  5. Fast 80 Prozent griffen auf eigenes Kapital zurück, nur 20 Prozent erhielten Kapital von Venture Capitalists. Die wichtigsten Kapitalquellen sind Business Angels mit 29,7 Prozent.
  6. Scheitern ist kein Beinbruch: 45 Prozent haben bereits einmal gegründet, rund ein Drittel ist schon einmal gescheitert. 80 Prozent würden sich wieder für die Gründung entscheiden, nachdem sie ihr jetziges Startup aufgegeben haben.
  7. Der Anteil an Frauen steigt wieder: Nachdem der Anteil an Frauen zwischen 2013 und 2014 gesunken war, ist er jetzt um 10,7 Prozent auf 13 Prozent aller Gründungen gestiegen.

Quelle: http://deutscherstartupmonitor.de

2015
21
Sep

Wer gründet? Und warum? Welches sind die größten Herausforderungen? Der KfW-Gründungsmonitor beleuchtet systematisch das Gründungsgeschehen in Deutschland und stellt fest, an welchen Stellen Unterstützungsbedarf besteht.

 

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2015
15
Sep

Der Fachkräftemangel in Deutschland weitet sich weiter aus, wie eine Studie der Karriere-Webseite Stepstone zeigt. Vor allem der Mangel an qualifizierten Technikern und IT-Experten wird immer deutlicher. Aber auch viele andere Berufszweige sind von dem Mangel betroffen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist der Problematik nachgegangen und hat genau analysierten, wie viele offene Stellen, in der Vergangenheit, in einem Berufsfeld gemeldet waren und wie viele Arbeitslose dem gegenüberstanden. 

Die Studie zeigt, dass es zwischen dem August 2011 und April 2015, in fast jedem sechsten Beruf an Fachkräften mangelte. Somit konnten die freien Stellen in insgesamt 96 von 619 Berufsgruppen nicht mehr mit geeignetem Personal besetzt werden. Vor allem in den naturwissenschaftlich-technischen Berufen, den klassischen Handwerksberufen und in den Gesundheitsberufen herrscht ein deutlicher Mangel an Fachkräften. Im naturwissenschaftlichen-technischen Bereich sind besonders die Berufszweige Mechatronik und Zerspanungsmechanik betroffen. In den klassischen Handwerksberufen fehlt es wiederum an Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikern. Bei Gesundheitsberufen wie der Alten- und Krankenpflege mangelt es bekanntermaßen schon seit Jahren an Personal. Genauer genommen sind 20 Berufe in dieser Branche vom Fachkräftemangel betroffen. Die Folgen des demografischen Wandels machen sich hier besonders bemerkbar.

In den meisten Berufszweigen, kann der Personalmangel durch die Ausweitung der Arbeitszeiten zumindest zeitweise behoben oder gemildert werden. Laut der Studie arbeiten von den knapp über fünf Millionen Beschäftigten in Engpassberufen rund eine Million lediglich in Teilzeit. Der Grund für den hohen Teilzeit-Anteil ist, dass viele der in Teilzeit arbeitenden Fachkräfte familiäre Verpflichtungen haben, die sich nicht mit einer Vollzeitstelle vereinbaren lassen. Eine Umwandlung der Teilzeitstellen in Vollzeitstellen  ist aber nur dann möglich, wenn die Infrastruktur zur Kinderbetreuung weiter ausgebaut werden würde. Zudem verschärfen noch immer Geschlechtsspezifische Rollenmuster den Fachkräftemangel. So sind zum Beispiel 99,5 Prozent aller zahnmedizinischen Fachangestellten weiblich. Ähnlich sieht es auch bei Erziehern oder Sprachtherapeuten aus. Durch eine offenere Berufswahl der jungen Menschen, könnten Fachkräfteengpässe ebenfalls überwunden werden.

Quellen: welt.de und impulse.de

2015
14
Sep

Freelancer: Aufgaben wichtiger als Geld

Beitrag von marco / Kategorie: Markt

2015 fließt wieder mehr Geld in die Kassen der IT-Freelancer. Sowohl die Projektauslastung als auch die Stundensätze haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Dabei ist für IT-Experten ein üppiges Honorar nicht mehr unbedingt das entscheidende Kriterium; es wird zunehmend wichtiger, dass das Projekt auch inhaltlich spannend ist. Das ergab die Marktstudie "Zwischenbilanz Geschäftsjahr 2015" der Freiberuflervermittlungsagentur Solcom, die knapp 500 Freiberufler befragt hat.
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2015
06
Aug

Berlin

© Jörg Schubert flickr.com

Berlin hat es in der Rangliste der internationalen Top-Standorte für Startups erstmals unter die Top 10 geschafft. Das ergab eine Umfrage des Datenanalyst Compass aus San Francisco, bei der 11.000 Teilnehmer aus 40 Ländern befragt wurden. Die deutsche Hauptstadt hat im aktuellen „Global Startup Ecosystem Ranking 2015“ ihre Platzierung im Vergleich zur letzten Befragung um sechs Plätze verbessert und rangiert nun auf Platz 9. Der in der Studie zugrunde gelegte Wachstumsfaktor (der sich etwa aus Faktoren wie Finanzierung und Performance zusammensetzt) hat sich für Berlin seit 2012 verzwanzigfacht. Laut dem Report ist dieses vor allem auf die Börsengänge von Rocket Internet und Zalando zurückzuführen. read-more

2015
20
Mai

Das aktuelle Regionen-Ranking des Instituts für Mittelstandsforschung zeigt, in welchen Regionen am meisten Unternehmen gegründet werden. Und das Ergebnis ist überraschend: Nicht etwa die Metropolregionen Hamburg oder Berlin führen das Ranking an, sondern Offenburg mit über 500 Neugründungen pro 10.000 pro Bewohner im erwerbstätigen Alter.

Die Wissenschaftler des IfM haben dafür auch keine Erklärung, lediglich eine Vermutung, was hinter dem unternehmerischen Erfolg Offenbachs liegt – die Nähe zur Wirtschaftsmetropole Frankfurt. Dies könne den Vorsprung Offenbachs jedoch nicht vollends erklären, so IfM-Mitarbeiterin May-Strobl auf impulse.de.

Betrachtet man die Metropolen, gestaltet sich das Ranking so:

10. Frankfurt
14. München
17. Berlin
25. Hamburg
43. Köln

Die gesamte Studie findet Ihr hier.

2015
09
Apr

Dieser Artikel wurde gesponsert von IG

Im Jahre 2013 sahen viele Unternehmen und Berater großes, willkommenes Potenzial in Online-Seminaren bzw. Webinaren als neues Instrument in der Marketing-Palette. Dass Webinare weit mehr als bloß ein weiteres Werbeformat darbieten, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Selbst in beratungsintensiven Bereichen wie dem Finanzwesen ist diese Form der Kommunikation weiter auf dem Vormarsch.

Immer mehr Unternehmen nutzen Webinare, um fachspezifische Themen anschaulich zu erläutern und neue Kunden zu gewinnen. Diese Variante der Informationsübermittlung, die nicht als Verkaufsveranstaltung missverstanden werden sollte, ermöglicht eine Begegnung beider Seiten - Referent und Zuschauer - auf Augenhöhe. Der Webinar-Veranstalter kann Themen erläutern, Trends aufzeigen und Produkte/Dienstleistungen vorstellen. Der Zuschauer erhält einen Mehrwert, bildet sich z.B. in den thematisierten Bereichen weiter und kann außerdem jederzeit selbst entscheiden, ob er sich auf einen darüber hinausgehenden Kontakt einlassen möchte. Er kann natürlich genauso gut den virtuellen Seminarraum verlassen, wenn das Webinar nicht seinen Erwartungen und Interessen entspricht. read-more

2015
06
Mrz

Laut eco Kongress 2014 wird sich die moderne Arbeitswelt 4.0 bis 2025 über fast alle Branchen hinweg etabliert haben. Das bedeutet, dass Arbeit und Freizeit immer mehr in einander übergehen, Personen und elektronische Arbeitsmittel umfassend vernetzt sein werden sowie, dass moderne IT-Geräte und Technologien eigenständig miteinander kommunizieren können.

Auf 10 Mitarbeiter kommen 6,7 Schreibtische

Unternehmen können in Zeiten der Laptops, Tablets und Smartphones ihren Mitarbeitern immer mehr Freiheit für das Erledigen von Aufgaben einräumen. Bis 2025 soll es für zwei Drittel der Büroarbeiter zum Beispiel selbstverständlich sein auch von zu Hause aus zu arbeiten. Die Folge dessen ist, dass weltweit Büroflächen reduziert und für zehn Mitarbeiter nur noch 6,7 Schreibtische vorgesehen sein werden. Die Cloud-Arbeit wird durch die Zeit- und Standortunabhängigkeit kontinuierlich wichtiger. read-more

2015
31
Jan

Deutschland leidet unter einem Fachkräftemangel. Diese Botschaft transportieren die Medien Tag für Tag und die betroffenen Firmen spüren diese Einschränkungen stündlich. Manche Personal-Lücke lässt sich nur schwer schließen, was im schlimmsten Fall zu verlorenen Aufträgen, weniger Kunden und Umsatzeinbußen führen kann. Gleichzeitig schläft die Konkurrenz bekanntermaßen niemals, der Wettbewerbsdruck ist hoch. Heutzutage müssen die meisten Firmen daher Zugeständnisse machen, um qualifizierte Bewerber anzuwerben und auch halten zu können. read-more