SUCHE   
  

Markt

2014
09
Apr

Nach der Verschiebung des Stichtages der SEPA-Umstellung vom 1. Februar auf den 1. August 2014 stellt sich die Frage, wie weit der Migrationsprozess in deutschen Unternhemen voranschreitet. Nach einer aktuellen Studie der ibi Research an der Universität Regensburg mit van den Berg und dem Bank-Verlag, arbeiten noch 23 Prozent der befragten Unternehmen ohne SEPA-Richtlinien. Größtes Problem bei der Umstellung seien für die betroffenen großen bis kleinen Unternehmen die Konvertierung von IBAN und BIC. read-more

2014
26
Mrz

Nachdem das E-Recruiting längst zum standardisierten Alltag jeden Personalers gehörte, war es nur eine Frage der Zeit bis sich im Web 2.0 "Social Media-Recruiting" und "HR 2.0" zu großen Themen entwickelten. Durch die Nutzung von Social Media sollten die richtigen Spezialisten passend durch eine aktive und direkte Ansprache für das Unternehmen gewonnen werden. Dadurch sahen sich Trends des vernetzten Arbeitens und Lebens in einer "Work-Life-Balance" unmittelbar bestätigt. Doch müssen wir beim heutigen Blick auf den HR-Arbeitsalltag beim Social Media-Recruiting eher von einer Vision und viel Gesprächsstoff ausgehen?

Im Rahmen der Social Media-Recruiting Studie 2014 von Netigate fand man durch die Befragung von mehr als 15.000 deutschen Personalern heraus, dass Recruiting und Personalmarketing immer noch vorrangig über Jobportale und Firmen-Karriereseiten betreiben wird. Social Media als Direktansprache landete noch hinter (internen) Mitarbeiterempfehlungen, Messen/Kongressen und Printtiteln auf Platz 6 der Studie. read-more

2014
05
Feb

Der bereits bestehende und sich in Zukunft noch verstärkende Fachkräftemangel ist ein zentrales Thema. Mit welchen Strategien können Unternehmen in Zukunft am besten Mitarbeiter für sich begeistern und gewinnen? Es wird viel darüber gesprochen, dass die Studenten und jungen Absolventen der sogenannten Generation Y eine veränderte Lebenseinstellung mitbringen und mehr Work-Life-Balance fordern. Das Einführen von flexiblen Arbeitszeiten, schlankeren Prozessen sowie der Abbau von Hierarchien ist jedoch nicht mal eben getan und bedeutet für ein Unternehmen Veränderung – hin zu einer ganz neuen Organisationskultur. Müssen die Arbeitgeber da mitziehen? Und was hat das für Auswirkungen auf das klassische Arbeitszeitmodell der mindestens 40-Stunden-Woche der festangestellten Arbeitskräfte?

flexibele-Arbeitszeit

Bildquelle: derwesten.de

read-more

2013
11
Dez

Unabhängige Umfrage zur Nutzung von Job- und Projektbörsen

Welche Job- und Projektbörsen werden gerne genutzt? Welche Services sind nützlich? Bei welcher Plattform kommen Sie am schnellsten zum Ziel?

Seit Oktober 2008 führen Crosswater Job Guide und PROFILO Rating Agentur eine unabhängige und neutrale Dauerumfrage durch, um diese Fragen zu beantworten und um Trends und Entwicklungen im Zeitverlauf zu erkennen. Bisher gab es knapp 20.000 Bewertungen.

Nun gibt es erstmalig eine eigene Kategorie für Projektbörsen – und projektwerk ist mit dabei. Wir freuen uns, wenn Sie sich drei Minuten Zeit nehmen und auch eine Bewertung für projektwerk abgeben.

2013
05
Sep

50 Milliarden Euro. Auf diese Zahl beziffert der Verfassungsschutz den Schaden, den Cyber-Attacken und -Spionage die deutsche Wirtschaft jährlich kosten. Hacker-Angriffe und Datendiebstahl sind längst nicht mehr das alleinige Problem großer Konzerne, auch klein- und mittelständische Unternehmen sind inzwischen regelmäßig davon betroffen. Da es immer mehr onlinebasierte Geschäftsmodelle gibt, steigen auch die Chancen für Hacker, im Internet einen großen Coup zu landen. Nicht immer geht es dabei zwingend um finanziellen Diebstahl – der Handel mit Kundendaten und Corporate Knowledge floriert ebenfalls wie nie zuvor.

Kleinunternehmen und Selbständige leichte Beute für Internet-Piraten

Die Hacker gehen heute aggressiver vor, als noch vor einigen Jahren. Schäden durch Cyber-Angriffe sind damit zu einem ernstzunehmenden Risiko für das eigene Business geworden. Besonders Kleinunternehmen und Einmannbetriebe sind gefährdet, da sie meist über kein besonders ausgeklügeltes Sicherheitssystem verfügen und so zu leichter Beute für Internet-Piraten werden.

Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass im Jahr 2012 in Deutschland rund 64.000 Fälle von Cyber-Kriminalität gezählt wurden. Und das ist noch nicht die endgültige Zahl, da sie nur Angriffe aufzeichnet, die von deutschen Servern ausgingen – die zahlreichen Attacken aus dem Ausland wurden nicht erfasst.

USA: 14 Prozent der Unternehmen gegen Hackerschäden versichert

In den USA haben viele Firmen bereits auf die Gefahr reagiert. 14% der Unternehmen hatten dort 2011 eine Versicherung mit Deckung für Hacker-Attacken, wie Versicherungsexperte Herbert Fromme in der Financial Times Deutschland zitiert wird. In Deutschland fehlt das Risikobewusstsein dagegen noch weitgehend. Angesichts der von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich geforderten gesetzlichen Meldepflicht von Cyberangriffen – was einen sprunghaften Anstieg öffentlich werdender Fälle von IT-Angriffen zur Folge hätte – werden aber auch hierzulande Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen für das Thema sensibilisiert.

Schutz bei Hackerschäden & Co.: Datenschutz- & Cyber-Eigenschaden-Deckung

Um einem Vertrauensverlust seitens der Kunden entgegenzuwirken und sich selbst bei Schäden abzusichern, können Selbständige und Unternehmen eine „Datenschutz- & Cyber-Eigenschaden-Deckung“ abschließen. Die Leistungserweiterung zur eigenen Berufshaftpflicht springt im Fall teurer Eigenschäden und Mehrkosten durch Cyber-Attacken ein. Schutz, der sich „lohnt“, wenn man die Zahlen der weltweiten Umfrage des IT- Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab betrachtet: danach kosten Cyber-Angriffe Großunternehmen im Durchschnitt 1,8 Millionen Euro. Der Schaden durch Internetkriminalität bei kleinen und mittleren Unternehmen schlägt im Durchschnitt mit 70.000 Euro zu Buche.

Um dagegen gewappnet zu sein übernimmt die „Datenschutz- und Cyber-Eigenschaden-Deckung“ als Zusatzbaustein zur Berufshaftpflicht die eigenen Kosten für read-more

2013
26
Jul

Jeder kennt die fast täglichen Nachrichten über die kontinuierlich anwachsende Arbeitslosigkeit in Südeuropa. Immer mehr junge Leute sitzen nach dem Abschluss perspektivlos im Elternhaus. Mit 26, hochqualifiziert, motiviert und neugierig, ohne Arbeit, ohne Perspektive, doch trotzdem soll der deutsche Arbeitsmarkt vor allem für Arbeits- und Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland weiter geöffnet werden. Da fragt man sich zu Recht wie es zu einem derart großen Fachkräftemangel kommen kann. Ein Fachkräftemangel, der der Bundesagentur für Arbeit und dem Wirtschafts- und Außenministerium zufolge so groß ist, dass man Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Land abwerben möchte.

Laut Bundesagentur für Arbeit ist der Fachkräftemangel in Deutschland immer noch Thema Nr. 1 und nicht nur im Gesundheitsbereich alarmierend, sondern auch in den technischen Berufen ein großes und besonders lang anhaltendes Problem.

So wurde sich auf Grundlage der Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit  zusammen mit dem Wirtschafts- und dem Arbeitsministerium auf eine so genannte Positivliste geeinigt, die am 22. Juli 2013 veröffentlicht wurde. Es sollen insgesamt 18 weitere Berufsgruppen für Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern zugänglich gemacht werden.

Auf der Liste sind neben Berufen aus der Gesundheitsbranche, für die mittlerweile auch in Asien Fachkräfte abgeworben werden, Jobs in der Mechatronik, in der Bauelektrik, in der Kältetechnik oder auch in der Automatisierungstechnik.

2013
10
Jul

In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen aus den Freien Berufen selbständig. Gerade in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern nimmt die Zahl der Freiberufler zu, wie aus einer aktuellen Statistik des Bundesverbands der Freien Berufe hervorgeht.

Zu den Freien Berufen zählen u. a. Architekten, Ingenieure, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte und andere Heilberufe sowie Kreative. In diesen Berufen stellt der Verband BFB einen Trend zur Selbständigkeit fest. Anfang 2013 waren 1,23 Millionen selbständig und damit 3 Prozent mehr als noch im Jahr 2012. Mit einem Anstieg von 4,7 Prozent ist diese Entwicklung vor allem bei den technisch-naturwissenschaftlichen Freiberuflern zu beobachten. Aber auch in den anderen Young ArchitectsBranchen der Freien Berufe steigt die Zahl der Selbständigen: um 3,6 Prozent bei den Heilberufen, um 2,8 Prozent bei den rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen und bei den kreativen Berufen um 1,7 Prozent.

Im Zuge eines Strukturwandels am Arbeitsmarkt wächst die Nachfrage nach Freiberuflern kontinuierlich, so Ralf Koschorrek, Präsident des BFB-Verbands. Mit der Digitalisierung und der fortschreitenden Spezialisierung der Dienstleistungsgesellschaft entstehen seiner Meinung nach neue Tätigkeitsfelder für Selbständige. Durch die Entwicklung hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft, den technischen Fortschritt und ein verändertes Gesundheitsbewusstsein entwickle sich ein höherer Beratungsbedarf: „Die Berufsperspektiven für freie Berufe sind gut“, so Koschorrek.

Quelle: faz.net, freie-berufe.de

2013
24
Jun

Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel: Vertragsformen verschwimmen, Ort und Zeit werden nebensächlicher und individualisierter.

Das Frauenhofer IAO hat im Rahmen eines Forschungsprojektes ein Video erstellt, in dem ein Blick in die Zukunft gewagt wird. Effizienz, Innovation und Kreation werden demnach die Wachstumstreiber sein. In 10 Jahren wird die Welt bzw. der Menschen so digital sein, dass die persönlichen sozialen Skills mit dem digitalen „Fußabdruck“ kombiniert werden.

Cloud-Technologien ermöglichen bereits heute einen permanenten Austausch von Informationen und Daten.  Über die genutzten Devices werden in Zukunft deutlich mehr individualisierte Services angeboten werden und situationsbedingt nutzbar sein.

Durch die Automatisierung von plan- und regelbaren Aufgaben, haben Arbeitnehmer in der Arbeitswelt 4.0  (wieder) vermehrt Zeit für die Konzentration auf intellektuell anspruchsvolle Themen und Kreation neuer Ideen. Den sogenannten Wissensarbeitern wird es dabei weniger wichtig sein, dass Sie in einem Büro einen festen Platz zum arbeiten haben. Zum Ort der Identifikation kann dann auch das Home Office oder ein Coworking Space werden. Entscheidend ist vielmehr ein „gesunder Ausgleich“ zwischen Berufs- und Privatleben, denn Lebensqualität wirkt leistungsfördernd: Office as a Service (OaaS) ist das angestrebte Ziel.

2013
07
Jun

Einer Studie der Online-Plattform Elance zufolge (Elance Annual Impact Report 2013) arbeiten Freelancer mehrheitlich in zwei oder mehreren Jobs gleichzeitig. In der Umfrage des global aufgestellten Vermittlers zwischen Unternehmen und Freelancern wurden 1 013 Freiberufler, 199 Kunden und 78 Mitarbeiter von Elance befragt.

Die meisten Jobs für Freelancer gibt es demnach in den Bereichen Programmieren, Design und Texten - weniger gefragt sind freie Mitarbeiter im Marketing, in der Administration oder in beratender Funktion. Nur 18 Prozent der Freiberufler, die als sogenannte Elancer bei der Plattform gemeldet sind, können sich ausschließlich über Jobs von Elance finanzieren. 66 Prozent sind in zwei oder mehr Jobs gleichzeitig beschäftigt. Mehr als die Hälfte der Befragten (67 Prozent) verdient über freiberufliche Tätigkeiten bei Elance nur rund 10 Prozent des Gesamteinkommens. Für knapp die Hälfte der Freelancer sind freiberufliche Jobs die hauptsächliche Einnahmequelle.

Mit Blick auf die finanzielle Situation blicken die Befragten mehrheitlich positiv in die Zukunft: 67 Prozent erwarten, dass sich ihr Einkommen im nächsten Jahr verbessern wird. Die meisten Aufträge an Freelancer vergeben Unternehmen aus der IT-Branche, gefolgt von Verlagen und Medienunternehmen. Mit 90 Prozent sind die Auftraggeber zum überwiegenden Teil kleine Unternehmen. Nach eigenen Angaben sparen diese mit der Beschäftigung von Freelancern geschätzte 38 Prozent an Kosten ein. Rund die Hälfte der Auftraggeber findet über Elance externe Mitarbeiter mit dem gewünschten Know-How, das vor Ort nicht vorhanden ist.

Die Studie untersuchte auch umweltspezifische Fragen. Da viele Freelancer von zuhause aus arbeiten und sich den täglichen Weg zur Arbeit sparen, könne eine große Menge an CO2-Ausstoß vermieden werden. Einer Schätzung zufolge werden dadurch insgesamt für alle Elancer 4,8 Milliarden kg an CO2-Ausstoß pro Jahr eingespart.

Quelle: elance.com

2013
04
Mai

Gründe für den Einsatz von Freelancern, Risiken der Projektarbeit und die Bewertung der eigenen Arbeit in den Projekten

Zu diesen Themen haben wir 2012 rund 160 ausgewählte Freelancer befragt. Auf heise.de wurde bereits darüber berichtet.

Der Einsatz von Freiberuflern wird für Unternehmen zunehmend attraktiv: Fehlende Kapazitäten können durch ihren Einsatz flexibel ausgeglichen werden, fehlendes Know-how für die Dauer eines Projekts in Unternehmen eingebracht werden. Aus Sicht der Freelancer sind das auch die Hauptgründe für ihren Einsatz.

Freelancer-Befragung_Gründe für Einsatz

Gerade der Know-how-Transfer an interne Mitarbeiter birgt für Freelancer aber auch ein großes Risiko – denn dadurch machen sie sich ersetzbar(er). Die Unverbindlichkeit der Unternehmen, die Freelancer beauftragen, wird ebenfalls als großer Risikofaktor genannt.

Freelancer-Befragung_Risiken der Projektarbeit

Trotz der Risiken sind weit mehr als die Hälfte der Befragten (62 Prozent) mit ihrer Situation als Freelancer zufrieden und sehen auch die Chancen, die Projektarbeit mit sich bringt, z.B. eine laufende Weiterentwicklung durch zusätzlich gewonnene Kompetenzen. Erfahrungen, wie fehlende Zahlungsmoral des Auftraggebers, mangelnde Kompetenz auf Seiten der Verantwortlichen in den Unternehmen, wodurch einerseits schlechte Briefings erstellt werden oder andererseits der Freelancer mit anderen Aufgaben als ausgeschrieben konfrontiert ist, haben nur wenige der Befragten gemacht.

Die Ergebnisse geben einen Querschnitt unterschiedlicher Fachbereiche aller Branchen wieder.

 

 

www.yourfone.de