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Allgemein

2013
18
Jul

Für Selbständige und Existenzgründer bietet die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) individuell zugeschnittene Förderungen an. Mit dem Online-Produktfinder der KfW sind es nur ein paar Klicks zum passenden Kredit. 

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Neben Finanzierungsspritzen für die öffentliche Infrastruktur oder den privaten Wohnungsbau fördert die KfW insbesondere auch den deutschen Mittelstand, kleinere Unternehmen und Existenzgründer. Die 1948 gegründete Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine nationale öffentlich-rechtliche Förderbank und gemessen an ihrer Bilanzsumme die drittgrößte Bank der Bundesrepublik.

Seit 2003 unterstützt die KfW verstärkt  mittlere und kleinere Unternehmen mit Förderkrediten, aber auch mit innovativen Förderungen, wie beispielsweise Beteiligungen. Allein im Jahr 2012 förderte die KfW den deutschen Mittelstand  mit über 17 Mrd. Euro.

Der Webauftritt der KfW informiert umfassend zu Förderleistungen und hält für alle Fragen rund um die Selbständigkeit und Existenzgründung Antworten vor bzw. verweist auf weitere Beratungsangebote, wie u. a. das Existenzgründerportal BMWi oder die Gründungswerkstatt Deutschland. Die Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung sind in vielen Beispielen aus der Praxis anschaulich dargestellt. Die KfW zeichnet auch jedes Jahr erfolgreiche Start-Ups aus jedem Bundesland aus.

Weitere Informationen unter: kfw.de

2013
10
Jul

In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen aus den Freien Berufen selbständig. Gerade in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern nimmt die Zahl der Freiberufler zu, wie aus einer aktuellen Statistik des Bundesverbands der Freien Berufe hervorgeht.

Zu den Freien Berufen zählen u. a. Architekten, Ingenieure, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte und andere Heilberufe sowie Kreative. In diesen Berufen stellt der Verband BFB einen Trend zur Selbständigkeit fest. Anfang 2013 waren 1,23 Millionen selbständig und damit 3 Prozent mehr als noch im Jahr 2012. Mit einem Anstieg von 4,7 Prozent ist diese Entwicklung vor allem bei den technisch-naturwissenschaftlichen Freiberuflern zu beobachten. Aber auch in den anderen Young ArchitectsBranchen der Freien Berufe steigt die Zahl der Selbständigen: um 3,6 Prozent bei den Heilberufen, um 2,8 Prozent bei den rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen und bei den kreativen Berufen um 1,7 Prozent.

Im Zuge eines Strukturwandels am Arbeitsmarkt wächst die Nachfrage nach Freiberuflern kontinuierlich, so Ralf Koschorrek, Präsident des BFB-Verbands. Mit der Digitalisierung und der fortschreitenden Spezialisierung der Dienstleistungsgesellschaft entstehen seiner Meinung nach neue Tätigkeitsfelder für Selbständige. Durch die Entwicklung hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft, den technischen Fortschritt und ein verändertes Gesundheitsbewusstsein entwickle sich ein höherer Beratungsbedarf: „Die Berufsperspektiven für freie Berufe sind gut“, so Koschorrek.

Quelle: faz.net, freie-berufe.de

2013
29
Jun

Über 80 000 Unternehmer haben sich in einer Petition gegen die geplante Versicherungspflicht für Selbständige ausgesprochen. Damit sind die Pläne von Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) erst mal vom Tisch.

Der Petitionsausschuss des Bundestags folgte damit der Argumentation der Selbständigen gegen eine pauschale Rentenversicherungspflicht. In der Begründung heißt es: „Die Einführung einer Versicherungspflicht darf nicht dazu führen, Existenzgründungen zu verhindern.“ Tim Wessels, Mitgründer des Verbandes der Gründer und Selbständigen (VGSD) und Initiator der Petition ist mit dem Beschluss zufrieden: „Ich hoffe, dass Frau von der Leyen lernt, die Leute nicht finanziell zu überfordern. Eine Regierung sollte Bürokratie abbauen und nicht aufbauen und solche unnötige Vorhaben künftig vermeiden“, so der IT-Unternehmer.

Ursula von der Leyen zum ArbeitsmarktMit der Versicherungspflicht wollte von der Leyen gegen das Risiko der Altersarmut vorbeugen. Selbständige, die nicht privat versichert sind, sollten nach ihren Plänen monatlich 350 bis 400 Euro in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Auch wenn sich der Petitionsausschuss gegen einen pauschalen Rentenbeitrag gestellt hat, hat sich der Bundestag nicht grundsätzlich gegen eine Versicherungspflicht für Selbständige ausgesprochen. Die Entscheidung des Petitionsausschusses hat zunächst keine bindende Wirkung, außerdem hat sich dieser nur gegen einen Pauschalbetrag gewandt, nicht generell gegen die Versicherungspflicht.

Der seit einem Jahr bestehende VGSD mit mittlerweile über 1 000 Mitgliedern bedauert diese Entscheidung und will weiterhin gegen eine Rentenversicherungspflicht kämpfen. Denn, so Wessel: „Eine solche Verpflichtung führt zu einem enormen Maß an zusätzlicher Bürokratie. Die bestehende Vorsorge muss anerkannt werden, wenn man nicht die Mehrheit der Selbständigen bestrafen will, die sich schon bisher um ihre Altersvorsorge gekümmert hat. Die Altersvorsorge Selbständiger ist so vielfältig und individuell wie die Menschen selbst - und ihre behördliche Prüfung, ob diese ausreichend in Sinne eines möglichen Gesetzes ist, damit ein Fass ohne Boden."

Quellen: handelblatt.de, computerwoche.de

Bildquelle: spiegel.de

 

2013
21
Jun

Mythos Gründerszene

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Freiberufler

Überall sprießen Start-Ups aus dem Boden und erfolgreiche Gründer begegnen uns auf Schritt und Tritt. In der öffentlichen Debatte ist die florierende deutsche Gründerszene sehr präsent, doch was ist tatsächlich dran am Gründermythos?
Vier Mythen und was dahinter steckt.

Mythos Nr. 1: Es werden mehr Start-Ups gegründet als je zuvor

Das stimmt so nicht. Nach Zahlen des Gründerreports des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sank die Zahl der Neugründungen seit 2004 um 30 Prozent. Die Ursachen: wegen der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland machen sich weniger Menschen selbständig. Außerdem hemmen bürokratische Hürden in der BRD nach einem Bericht im Global Entrepreneurship Monitor den Gründergeist.

Mythos Nr. 2: Gründer zieht es nach Berlin

Das hängt von der Branche ab. So tummeln sich Start-Ups aus dem Biotech-Bereich in Martinsried bei München, Spieleentwickler sind vor allem in Hamburg und Frankfurt zu finden. Die Elektromobilität-Szene spielt in Baden-Württemberg eine wichtige Rolle, in Berlin versammeln sich viele neugegründete Internetfirmen.

Mythos Nr. 3: Nur Einzelkämpfer gründen

Stimmt nicht. Gute Netzwerke sind für Selbständige ganz besonders wichtig. Der Austausch mit Gleichgesinnten und die Fähigkeit wertvolle Kontakte zu knüpfen ist für den Erfolg mit ausschlaggebend. Sozialkompetenz und ein Händchen fürs Netzwerken ist also genauso wichtig, wie eine gute Geschäftsidee und Durchhaltevermögen.

Mythos Nr. 4: Start-Ups setzen auf Crowdfunding

Das ist nicht ganz richtig. Auch wenn das Thema Crowdfunding (kleine Privatinvestoren finanzieren Start-Ups, die sich auf Internetplattformen mit ihrer Idee präsentieren) allgegenwärtig erscheint, liegen die üblichen Finanzierungsformen wie Bankkredite oder Investitionen von Beteiligungsgesellschaften klar vorne.

Quelle: Zeit Campus Magazin

2013
15
Jun

bericht-der-bundesregierung-zur-lage-der-freien-berufe,property=bild,bereich=bmwi2012,sprache=de,width=164,height=231In der Bundesrepublik sind rund 1,2 Millionen Menschen selbständig, wie aus dem Bericht zur Lage der Freien Berufe hervorgeht. Damit hat die Zahl der Selbständigen einen neuen Höchststand erreicht. Die Parteien nutzten die Debatte zum Bericht im Bundestag, um ihre politische Ausrichtung mit Blick auf die Freien Berufe im Vorfeld zur Bundestagswahl darzustellen.

Der FDP-Wirtschaftsexperte Martin Lindner lobte dabei die Leistungen der Regierungskoalition und nannte den Bürokratieabbau und die Existenzgründerförderung als Beispiele für eine gelungene Unterstützung der Selbständigen. Gleichzeitig warnte er vor den Plänen von SPD und Grünen, deren Politik seiner Meinung nach nur Restriktionen und Steuererhöhungen zum Nachteil der Freien Berufe vorhalte, beispielsweise in Form einer Gewerbesteuer für Freiberufler. Kritisch sieht Lindner auch die geplante Vermögenssteuer der Opposition: „Mit ihrer Vermögensteuer wollen sie denjenigen, die selbst für ihre Existenz vorsorgen müssen, die Grundlage für eine vernünftige Altersvorsorge wegnehmen“.

Hans-Joachim Otto (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, sieht die Rolle der Freien Berufe durchweg positiv: Die Freien Berufe „stehen für Selbstständigkeit, für Eigenverantwortung und für Kreativität - alles Werte, die in unserer Gesellschaft besonders gefragt, aber leider nicht allzu verbreitet sind". Diesen Eindruck teilt auch Kai Wegner von der CDU: „Ohne die Freien Berufe wäre unser Land ärmer“. Gleichzeitig betonte er, wie wichtig der von CDU und FDP vorangetriebene Bürokratieabbau für Freiberufler sei. Die Freiberufler könnten so "endlich wieder ihrer Kernaufgabe nachkommen, nämlich in vielfältigster Weise die Vertrauensdienstleistung für die Menschen erbringen, und das ist sehr viel wichtiger als über Bürokratie zu brüten".

Die Opposition bestätigte die Bedeutung der Freien Berufe in der Gesellschaft, wies aber zugleich auf die Risiken bei der sozialen Absicherung von Selbständigen hin. So befinden sich Freiberufler, die in den künstlerischen Berufen tätig sind, mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 16 000 Euro am unteren Ende der Einkommensskala.

Eine Mehrheit von CDU/CSU und FDP stimmte dem Antrag zum Thema „Freie Berufe –Wachstumstreiber in der sozialen Marktwirtschaft“ zu. Damit legt der Bundestag ein klares Bekenntnis zur Bedeutung der Freien Berufe ab.

 

Quellen: das-parlament.de, fdp-fraktion.de

2013
07
Jun

Einer Studie der Online-Plattform Elance zufolge (Elance Annual Impact Report 2013) arbeiten Freelancer mehrheitlich in zwei oder mehreren Jobs gleichzeitig. In der Umfrage des global aufgestellten Vermittlers zwischen Unternehmen und Freelancern wurden 1 013 Freiberufler, 199 Kunden und 78 Mitarbeiter von Elance befragt.

Die meisten Jobs für Freelancer gibt es demnach in den Bereichen Programmieren, Design und Texten - weniger gefragt sind freie Mitarbeiter im Marketing, in der Administration oder in beratender Funktion. Nur 18 Prozent der Freiberufler, die als sogenannte Elancer bei der Plattform gemeldet sind, können sich ausschließlich über Jobs von Elance finanzieren. 66 Prozent sind in zwei oder mehr Jobs gleichzeitig beschäftigt. Mehr als die Hälfte der Befragten (67 Prozent) verdient über freiberufliche Tätigkeiten bei Elance nur rund 10 Prozent des Gesamteinkommens. Für knapp die Hälfte der Freelancer sind freiberufliche Jobs die hauptsächliche Einnahmequelle.

Mit Blick auf die finanzielle Situation blicken die Befragten mehrheitlich positiv in die Zukunft: 67 Prozent erwarten, dass sich ihr Einkommen im nächsten Jahr verbessern wird. Die meisten Aufträge an Freelancer vergeben Unternehmen aus der IT-Branche, gefolgt von Verlagen und Medienunternehmen. Mit 90 Prozent sind die Auftraggeber zum überwiegenden Teil kleine Unternehmen. Nach eigenen Angaben sparen diese mit der Beschäftigung von Freelancern geschätzte 38 Prozent an Kosten ein. Rund die Hälfte der Auftraggeber findet über Elance externe Mitarbeiter mit dem gewünschten Know-How, das vor Ort nicht vorhanden ist.

Die Studie untersuchte auch umweltspezifische Fragen. Da viele Freelancer von zuhause aus arbeiten und sich den täglichen Weg zur Arbeit sparen, könne eine große Menge an CO2-Ausstoß vermieden werden. Einer Schätzung zufolge werden dadurch insgesamt für alle Elancer 4,8 Milliarden kg an CO2-Ausstoß pro Jahr eingespart.

Quelle: elance.com

2013
31
Mai

Evolving Workforce ist eine gemeinsame Studie von Dell und Intel, die der Zukunft unseres Berufslebens nachspürt. Neue Informations- und Kommunikationstechnik wird die Arbeitswelt von morgen verändern. Sieben wesentliche Trends hat die Studie aufgedeckt.

Trend 1: Virtuelle Teams

Durch die technischen Möglichkeiten der ständigen Vernetzung, modernen Kommunikation und des Cloud Computing können räumlich getrennte Teams gemeinsam an einem Projekt arbeiten, ohne sich je kennen zu lernen. Durch die Zusammensetzung des Teams je nach Funktion und Know-How der Mitglieder gehören hierarchische Strukturen dabei der Vergangenheit an.

Trend 2: Arbeit orientiert sich am Output

Das Absitzen von Arbeitszeit wird vom ergebnisorientierten Arbeiten abgelöst. Statt wie bisher die aufgewandte Arbeitszeit zu messen, steht gerade bei Projektarbeiten der Output bzw. das Ergebnis im Vordergrund. Geeignete Messmethoden werden noch entwickelt.

Trend 3: Mobiler Zugriff auf Infor7Trendsmation

Je nach Bedarf werden verschiedene Endgeräte und Betriebssysteme zunehmend im Alltag aber auch in der Berufswelt eingesetzt. Der Zugriff auf Daten und Information ist nicht mehr örtlich an das Büro gebunden. Durch Cloud Computing können Daten überall und jederzeit abgerufen werden.

Trend 4: Austausch zwischen den Generationen

Die junge Generation ist mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik aufgewachsen. Ihre Vertreter gelten als Digital Natives. Der Austausch von Wissen und die Zusammenarbeit mit der erfahrenen, älteren Generation wird in der Arbeit durch Spannungen und Konflikte aber auch gegenseitige Anregung geprägt sein, denn hier prallen unterschiedliche Werte und Vorstellungen aufeinander.

Trend 5: Verhältnis Arbeitgeber – Arbeitnehmer

Statt klare Regeln vorzugeben setzen innovative Arbeitgeber auf Leitlinien und Übereinkommen, die sich an gemeinsamen Werten orientieren. Auch wenn der technische Fortschritt Unternehmen die Möglichkeit gibt, ihre Mitarbeiter umfassend zu kontrollieren, ist nach Ansicht von Experten ein auf Vertrauen gestütztes Arbeitsverhältnis eine wichtige Ressource für den Erfolg des Unternehmens.

Trend 6: Neue Anforderungen an die IT-Ausstattung

Mitarbeiter, deren Freizeit und Lebensstil vom Konsum moderner IT geprägt ist, erwarten diese IT-Ausstattung auch in ihrem Job. Arbeitnehmer werden sich in Zukunft ihren Arbeitgeber zunehmend auch nach diesem Kriterium aussuchen.

Trend 7: Arbeitnehmer gestalten mit

Mitarbeiter werden zukünftig selbst und nach ihren jeweiligen Bedürfnissen an der Konzeption von Business-Software mitgestalten. Gerade bei Unternehmen, die dezentral organisiert sind, werden die Konzepte für Software nicht mehr ausschließlich vom IT-Management ausgehen.

Insgesamt beobachten Experten eine Auflösung traditioneller Arbeitsverhältnisse. Die Grenze zwischen Berufsleben und Freizeit verwischt durch den technischen Fortschritt zunehmend. Feste Angestelltenverhältnisse nehmen zugunsten von flexiblen, temporären und projektbezogenen Beschäftigungsformen ab.

Quelle: computerwoche.de

2013
18
Mai

VerfasserBuchhaltung, Abrechnung und Steuererklärung sind auch bei Freelancern und Kleinunternehmern unbeliebte Pflichten. Für diese Zielgruppe gibt es jetzt Unterstützung: verschiedene Online-Anbieter stellen Softwarelösungen zur Verfügung. Eine kleine Auswahl von Online-Buchhaltungstools stellen wir hier vor.

E-Conomic

Für wen: Kleine und mittelständische Unternehmen

Monatliche Kosten: 10 Euro Einsteiger, 20 Euro Small-Business, 40 Euro Professional

Testversion: 14 Tage kostenfrei testen

Service: Erstellen von Rechnungen, Bilanzen, Budgets und Statistiken, Verwaltung der Daten von Kunden, Lieferanten und Produkten, Import und Export von Buchungen zu DATEV etc., automatische Bankenabstimmung, mobile Apps und vieles mehr

Special: die Software ist in Deutschland und 9 weiteren europäischen Ländern verfügbar, kostenlose Onlineschulungen

 

Collmex

Für wen: keine spezielle Zielgruppe – „Buchhaltung für Nichtbuchhalter“

Monatliche Kosten: einige Dienste sind kostenfrei, 5,95 Euro Light-Version, 8,95 Euro Basic-Version

Testversion: 30 Tage kostenfrei testen

Service: Buchhaltung, G-u-V-Rechnung, Bilanzen, Dokumentenverwaltung, Kassenbuch, Onlinebanking, Reisekosten-Tool, Lohnabrechnung, Import und Export von Daten (DATEV u.a.) usw.

Special: kostenloser Lesezugriff für 10 Jahre

 

Lexoffice

Für wen: für alle Unternehmer und Freelancer

Monatliche Kosten: ein Tarif von 4,90 Euro (die ersten drei Monate sind kostenfrei)

Testversion: 90 Tage kostenlos testen

Service: Buchhaltungs- und Rechnungsprogramm, Unternehmensplanung (Umsätze/Kosten), Erstellung von Rechnungen, Überblick über Bankkonten, kostenlose Vorlagen für Angebote, Reisekosten u.a., Finanzplanung usw.

Special: Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Steuerberater, Informationen zur Existenzgründung

 

Fastbill

Für wen: kleine Unternehmen, Agenturen, Selbständige

Monatliche Kosten: 5 Euro Complete-Version, 19 Euro Plus-Version, 49 Euro Plus10-Version

Testversion: 30 Tage kostenfrei testen

Service: Kunden-und Kontaktverwaltung, Angebote und Rechungsstellung, Mahnwesen, Finanzkontrolle, Projektverwaltung, Steuerberater-Report, Arbeitszeiterfassung und und und

Special: Erstellung von eigenem Firmenbriefpapier und Logo

 

Billomat

Für wen: kleinere Gewerbetreibende und Freiberufler

Monatliche Kosten: verschiedene Tarife zwischen 0 Euro und 48 Euro

Testversion: keine, dafür eine kostenfreie, zeitlich unbegrenzte Einsteiger-Version (Tarif S)

Service: Erstellen von Rechnungen und Angeboten, Kundenverwaltung, Preiserstellung, Vorlagen für Briefpapier, Formulare etc., Zeiterfassung, Finanzbuchhaltung, Projektmanagement, Newsletter- und Email-Marketing und vieles mehr

Special: keine Buchhaltungssoftware - Anwendung ist web-basiert, in fünf Sprachen verfügbar

 

tagwerk

Für wen: von Freelancern für Freelancer

Monatliche Kosten: 9 Euro für das Basis-Paket, 18 Euro für die Erweiterung "Steuern", 27 Euro für das Projektteam-Paket

Testversion: 14 Tage kostenfrei testen

Service: Projekt- und Kundenverwaltung, Zeit- und Kostenerfassung, Reisetool, Mahnwesen, Rechnungen, Statistik, Schnittstelle zu DATEV und Addison, Hilfe bei der Erstellung der Steuererklärung, wirtschaftliche Überprüfung von Projekten usw.

Special: Tipps für Freelancer und Unternehmensgründer in der Bibliothek, tagwerk ist u. a. Preisträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

2013
12
Mai

Gerade Freelancer sind beruflich viel unterwegs und bleiben für Projekte länger vor Ort. Statt bisher in Hotels zu wohnen gibt es einen neuen Trend zu Boardinghäusern oder Teilzeitwohnungen.

Trend zu Langzeitaufenthalten

Die Anzahl der Langzeitgäste wächst, insbesondere in Großstädten. Zehn Prozent der Übernachtungen hier verbucht das Reservierungsportal HRS bereits unter Langzeitgäste. Jeder dritte Langzeitgast bleibt für einen Monat und länger.

Anbieter, wie das Kölner Hotel Savoy, die amerikanische Hotelkette Hyatt oder die Gruppe Adina reagieren bereits auf diesen Trend und bieten neue Wohnkonzepte für Geschäftsreisende, die länger vor Ort bleiben. Im internationalen Vergleich steht Deutschland hier aber noch in den Startlöchern.

Was unterscheidet das Boardinghaus vom Hotel? Fotolia_8778040_XS-225x225

Meist bieten Boardinghäuser oder Apartment-Hotels weniger Service, dafür aber mehr Platz. „Wir können die Differenz aus größerem Platzangebot in den Zimmern und niedrigen Preisen nur ausgleichen, weil ein Boardinghaus mit deutlich weniger Personal auskommt“, so Jost Dietmar, Initiator eines Boardinghauses in Hamburg. Wichtiger als Personal und Service ist vor allem eine gute Lage in der Nähe zu den Arbeitgebern.

Viele Boardinghäuser bieten ihren Kunden neben größeren Räumlichkeiten außerdem eine Küche und Aufenthaltsräume. Ein weiterer Service: Gäste, die übers Wochenende nachhause fahren, müssen nicht mehr ihr gesamtes Gepäck mitnehmen, sondern können Kleidung und private Gegenstände vor Ort deponieren. Ein Angebot, das Boardinghäuser in Zukunft bieten wollen: die Möglichkeit über eine App einzuchecken und das Smartphone wie einen Boardingpass als Zimmerschlüssel zu nutzen. Viele Geschäftsreisende schätzen außerdem die private Atmosphäre von Boardinghäusern im Vergleich zu Hotels.

Quelle: zeit.de

Bildquelle: unternehmer.de

2013
06
Mai

So ticken Freelancer

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Freiberufler

Was macht den Freelancer aus? Ist er mit seinem Berufsleben glücklich? Antworten darauf sind in der Infografik zu finden, die sich auf Daten aus den USA stützt.

infografikfreelancerViele Freelancer sind demnach zwischen 25 und 34 Jahre alt (44 Prozent), haben mehrheitlich einen Universitätsabschluss (67 Prozent) und sind mit 92 Prozent Zustimmung überwiegend glücklich mit ihrer Entscheidung als freier Mitarbeiter tätig zu sein. Trotzdem gibt es einen Wehrmutstropfen: mehr als die Hälfte der befragten Freelancer klagen über das unsichere Einkommen.

In welchen Bereichen arbeiten Freelancer? Die meisten Freelancer sind in kreativen Berufen, wie Grafikdesign oder Fotographie beschäftigt, auf Platz zwei und drei folgen die Datenverarbeitungs- und die Support-Branche.

Mehr als 80 Prozent der Freelancer arbeitet von zuhause aus und ist mehrheitlich (66 Prozent) in Teilzeit beschäftigt. Das ganze Berufsleben lang als freier Mitarbeiter zu arbeiten, können sich wenige vorstellen: weniger als die Hälfte sieht sich für immer als Freelancer.

 

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Quelle: unternehmer.de, creditdonkey.com


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