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Allgemein

2011
18
Nov

Wir suchen ab sofort Unterstützung in Festanstellung, Voll- oder Teilzeit:

Java-/Software-Entwickler für Webanwendung (m/w)

Über uns
Die projektwerk GmbH betreibt seit zwölf Jahren eine erfolgreiche Projektbörse für zeitlich befristete Projekte und Selbstdarstellung für Freelancer. Über diese Plattform vernetzt projektwerk Freelancer mit Unternehmen aus IT, Creative, Consulting, Engineering, Gesundheitswesen und Medien zur schnellen und effizienten Projektbesetzung. Gerade in Engpassmärkten liefert projektwerk eine wertvolle Unterstützung für Firmen aller Größen.

Deine Aufgaben
• Selbständige Neu- und Weiterentwicklung in agilem Webprojekt
• Schnittstellen-Funktion zwischen Entwicklung, Frontend/Design, Betrieb und Produktentwicklung
• Domain- und Klassenmodellierung in Java
• Persistenzschicht, Schnittstelle zur Datenbank, Erstellung und Optimierung von Datenbank-Abfragen
• Anbindung externer APIs (Zahlungsdienstleister, etc.)

Deine Qualifikation
• Erfahrung in der Entwicklung komplexer Webapplikationen
• Abgeschlossenes Hoch-/Fachhochschulstudium als (Medien-) Informatiker/in oder vergleichbare Qualifikation
• Sehr gutes Abstraktionsvermögen
• Sehr gute analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten
• Interesse für aktuelle Entwicklungen und Technologien
• Teamfähig, kreativ und selbstständig

Must have                                                                       
• Java
• Javascript
• css, html
• Spring / Spring-MVC
• JPA / Hibernate
• JUnit

Nice to have
• SQL / MySQL
• Sass
• Lucene
• Maven
• Selenium
• Apache
• Versionsverwaltung/-kontrolle/-management
• Linux
• Shell
• Continuos integration
• SEO
• User Experience / Usability-Design

Kontakt
projektwerk GmbH
Joana Ruppel
joana.ruppel@projektwerk.de
Tel 040 43 21 30 34

2011
17
Nov

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Uta Lieberum, Dozentin und Studiengangsleitung Betriebswirtschaft (berufsbegleitend) an der Hochschule Fresenius, Standort Hamburg

Die Hochschule Fresenius in Hamburg bietet berufsbegleitende Studiengänge an, die es ermöglichen, neben einer selbstständigen Tätigkeit einen Hochschulabschluss an einer privaten Fachhochschule zu erreichen.

Um einen dieser qualitativ hochwertigen, staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelorabschlüsse in z. B. Betriebswirtschaft zu erlangen, ist kein Ausstieg aus dem Beruf oder ein Aussetzen der freiberuflichen Tätigkeit erforderlich. Die berufsbegleitenden Angebote stellen ein duales Studium sicher.

Gerade für Freelancer, die eine gewisse zeitliche Flexibilität und vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch einen Leerlauf zu überbrücken haben, könnte ein berufsbegleitendes Studium eine Möglichkeit sein, einen Hochschulabschluss zu erlangen. Mit diesem können wichtige Weichen für die Zukunft gelegt und relevante zukunftsorientierte Kontakte getätigt und gefestigt werden.

Das Konzept beinhaltet regelmäßige Präsenzzeiten, durch die ein intensiver Kontakt zu Kommilitonen, Dozenten sowie Kooperationspartnern der Hochschule gefördert wird. Die Studierenden werden gründlich auf die Prüfungen vorbereitet und es bietet sich in jedem Semester die Möglichkeit, soziale, rhetorische und methodische Kompetenzen zu trainieren. Die Hochschule Fresenius profitiert von einer langjährigen Tradition und agiert mit den verschiedenen Voll- und Teilzeitangeboten (Betriebswirtschaft, Medien- und Kommunikationsmanagement, Wirtschaftspsychologie, Gesundheitsökonomie, Logistik und Handel, Tourismus- und Reisemanagement und Angewandte Medien). Das Fachgebiet Wirtschaft und Medien wird an verschiedenen Standorten in Deutschland (Hamburg, Köln, München, Idstein) vertreten.

Die Präsenzzeiten werden pro Semester festgelegt und erstrecken sich auf zwei feste Abende in der Woche und den Samstag als einen grundsätzlichen Präsenztag im Semester. In den Semesterferien besteht dann die Möglichkeit, wieder flexibler mit der selbstständigen Tätigkeit zu planen. Das Bachelorstudium ist auf vier Jahre festgelegt und so aufgeteilt, dass es ohne weiteres möglich ist, in diesem Zeitraum auch den angestrebten Abschluss zu erreichen. Ein Pluspunkt des Studiums an der Hochschule Fresenius ist die Möglichkeit der Schwerpunktwahl ab dem 5. Semester, so dass eine Spezialisierung möglich wird. Zur Auswahl stehen Controlling, Marketing Management, Steuerberatung und Unternehmensprüfung, Media Management, Personalpsychologie und Krankenhausmanagement. Zudem kann das Projektstudium ab dem 7. Semester und die Wahl des Themas der Abschlussarbeit diese Spezialisierungsrichtung vertiefen. Dafür stehen zahlreiche Kooperationspartner aus verschiedenen Branchen zu Verfügung. Auch die Bachelorarbeit kann praxisorientiert in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen geschrieben werden.

Ob Informationsveranstaltung oder Schnuppertag bzw. Schnupperabend in der Alten Rabenstraße 1 mit Blick auf die Außenalster: Ein Eindruck vom Campus und vom Studium ist jederzeit unverbindlich möglich.

Allgemeine Informationen auf www.hs-fresenius.de.

2011
16
Nov

Entscheidungshilfe: Open Source-, Individual- oder Standard-Software?

Im Teil 2 der Serie über Software-Lösungen für den Versandhandel gibt E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen, Helga Trölenberg-Buchholz, Tipps, die die Entscheidung erleichtern, ob kaufen oder selbst programmieren die bessere Option für Sie ist.

Kaufen oder selbst programmieren?

Wer als IT-Verantwortlicher vor der Entscheidung zwischen „Make or buy“ steht, dem hilft eine Entscheidungsmatrix weiter, die individuell auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Folgende Aspekte können bei der Entscheidung helfen:

Größe des Unternehmens
Generell gilt: Je kleiner das Unternehmen oder die Organisation ist, desto eher wird Standard-Software eingesetzt. Unter Umständen ist sogar der Einsatz von Standard-Software in einem SaaS-Modell denkbar.
Gesamtkosten
Wenn für die Standard-Software ein transaktionsbasiertes Vergütungsmodell vereinbart wurde, können die Lizenzkosten der Standard-Software schnell die Kosten von Individual- oder Open-Source-Lösungen
übersteigen. Einführungsprojekte für Standardsoftware sind zwar kostengünstiger, dafür sind die Gesamtkosten durch Wartung und Support abhängig von der Einsatzdauer der Software gegebenenfalls höher im Vergleich zu Individualsoftware. Damit kann sich eine Individuallösung oder eine Open-Source-Software möglicherweise schneller amortisieren. Es sollte also immer die Summe aus Anschaffungskosten, Einführungskosten und Folgekosten in Bezug auf die voraussichtliche Nutzungsdauer betrachtet werden.
Anforderungen und Funktionen
Wenn die Funktionen einer Standardlösung die gestellten Anforderungen in hohem Maße erfüllen, wirkt sich das direkt kostendäm pfend auf die Einführungskosten aus.
Flexibilität und Änderungshäufigkeit
Ändern sich Anforderungen im Unternehmen schnell oder kommen häufig neue Anforderungen hinzu, kann Individual-Software oder eine Open-Source-Lösung flexibler sein. Standard-Software dagegen muss angepasst werden. Hier entscheidet die Architektur der Software sowie die Größe und Erfahrung der ITAbteilung maßgeblich darüber, wie schnell die Änderungen vollzogen werden können.
Hoheit über die Software
Das Maß der Kontrolle über die Software ist bei Individuallösungen und in Maßen auch bei Open-Source-Software recht hoch. Beim Einsatz von Standard-Software kann es zu einer unerwünschten Abhängigkeit vom Software-Lieferanten kommen.
Zeitplan
Gut vorbereitet und richtig geführt, kann ein Einführungsprojekt von Standard-Software schneller eine Vielzahl von nutzbringenden Funktionen in ein Unternehmen tragen, als das bei Individual- und Open- Source-Lösungen der Fall ist.

Moderne Software-Architektur ermöglicht schnelle Anpassungen

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2011
10
Nov

Was die Harvard Business Review schreibt, kann ja nicht so ganz falsch sein.
Daher teilen wir auch diesen kleinen Tipp mit Ihnen:

Dass ein kurzes Schläfchen zwischendurch die Produktivität steigert, belegen zahlreiche Studien. Nicht umsonst heißt das Nickerchen inzwischen Power Nap. Ob Freiberufler oder Angestellter - besonders bei Arbeitstagen, die sich bis in die Nacht ziehen, stressigen Deadlines und vielen Terminen hilft es oft, einen Schritt zurückzutreten, durchzuatmen und die Augen zu schließen.

Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Schlaf handeln – manchmal reicht es auch, einfach alles beiseite zu legen und eine Zeitlang nur bewusst und tief zu atmen, wenn man sich verzettelt hat oder die Energie spürbar abnimmt.

Sie brauchen ein Nickerchen?

1.    Legen Sie eine Zeit dafür fest. Zwischen 13 und 15 Uhr ist die beste Zeit dafür – in dieser Zeit hat Ihr Körper nicht nur ein erstes Zwischentief (und ein üppiges Mittagessen hat vielleicht auch Spuren hinterlassen…) – in dieser Zeit machen auch die meisten Menschen eine Pause. Sie verpassen also keine wichtigen Telefonate o.ä.
2.    Suchen Sie sich einen ruhigen Bereich. Wenn Sie ein eigenes Büro haben oder zu Hause arbeiten, haben Sie einen klaren Vorteil. Aber auch alle anderen können ein Plätzchen für ihr Nickerchen finden, sie müssen nur kreativer sein: Der Konferenzraum, die Sofaecke oder sogar, wie die Harvard Business Review recht mutig empfiehlt, eine Bibliothek oder ein Café in der Nähe.
3.    Ent-netzen Sie sich – schalten Sie störende Technologie aus. Wichtig ist aber die Weckfunktion – wer länger als 20 bis 30 Minuten schläft, wird hinterher nicht ausgeruhter, sondern schläfriger sein.
Ein anderer Tipp: Halten Sie einen Bleistift o.ä. in der Hand – er wird runterfallen und Sie wecken, sollten Sie wirklich tief einschlafen.

In diesem Sinne bleibt nur noch zu sagen: Schlafen Sie schön!

2011
09
Nov

Buchtipp: “Das Slow Grow Prinzip”

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Nichts ist so beständig wie die Veränderung, sagt man. Aber muss es mit dem Verändern immer schnell gehen?

Dazu hat die Karriereexpertin Svenja Hofert ein Buch geschrieben, das zwar für Selbstständige ist, aber mit einem System dahinter, das genauso gut auf alle anwendbar ist, die sich nachhaltig verändern wollen, ohne sich starkem Wachstumsdruck ausliefern zu wollen:

Das Slow-Grow-Prinzip: Lieber langsam wachsen als schnell untergehen

Hier gibt es ein Book2Look: http://bit.ly/veZP5C

Als exklusives Goodie können Sie als Leser des projektwerk-Blogs schon jetzt auf die "Slow-Grow-Entwicklungsscheibe" zugreifen:

Hier finden Sie die Entwicklungsscheibe

Erläuterung zur Entwicklungsscheibe

Hier gibt es ein Book2Look: http://bit.ly/veZP5C

 

 

2011
04
Nov

In der dreiteiligen Serie verrät Helga Trölenberg-Buchholz, E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen, ob Individual- oder Standard-Software zu bevorzugen ist.

Entscheidungshilfe: Open Source-, Individual- oder Standard-Software?

Individual- oder Standard-Software? Kommerziell oder Open Source? Make or buy? Man könnte meinen, diese Fragen sind schon mehrfach beantwortet worden, aber sie scheinen Dauerbrenner in der IT zu sein. Aktuell wird diese Diskussion erweitert um Schlagworte wie SaaS, SOA, Webservices und Cloud Computing (Erklärung dieser Begriffe siehe Kasten).

Besonders wichtig wird die Entscheidung zwischen Standard- und Individual-Software bei großen Softwareprojekten wie der Einführung eines neuen ERP-Systems oder eines Webshops. Vor allem natürlich dann, wenn die Anwendung als erfolgskritisch für das Unternehmen betrachtet wird oder einen großen Teil des IT-Budgets einnimmt.

Entscheidung zwischen Standard-, Open Source- und eigenentwickelter Software

Die Kostenfrage ist meist eines der wichtigsten Argumente in der Diskussion: Ist es nicht preiswerter, eine Standard-Software einzusetzen, als eine Individuallösung selbst zu entwickeln oder entwickeln zu lassen? Ist es nicht noch preiswerter, eine Open-Source-Lösung (als Variante einer Standard- Software) einzusetzen, mit der man zunächst ohne oder nur mit wenig Kosten einen gewissen Funktionsum- fang erhält und die Funktionen dann individuell ergänzen kann?

Mit mäßigem Erfolg versuchen kommerziell unterstützte Open-Source-Entwicklungen die genannten Vorteile von Open Source und Standardsoftware zu verbinden und die Nachteile auszuschließen. Beispiele hierfür findet man im ERP-Bereich (SugarCRM) und vor allem bei Webshop-Software (Magento, osCommerce oder auch xtCommerce).

Nächste Woche: „Kaufen oder selbst programmieren?“

2011
24
Okt

Teilzeit, Vollzeit, Freelance-Zeit??

Beitrag von Christiane / Kategorie: Allgemein

Immer wieder liest man Studien und Vergleiche zwischen Voll- und Teilzeitbeschäftigten - was wächst, was schrumpft... Freelance-Arbeit fehlt dabei regelmäßig. Und jedes Mal kommt mir in den Sinn, dass diese Studien und Vergleiche eine inhaltsleere Mogelpackung sind. Warum? Der Begriff der Vollzeitarbeit ist nicht eindeutig nach Stunden definiert, sondern in Abhängigkeit von dem, was in dem jeweiligen Unternehmen oder der Branche vereinbart ist. Es schwankt zwischen 35 Wochenarbeitsstunden in der westdeutschen Metallindustrie und 42 Wochenarbeitsstunden für Landesbeamte in einigen Bundesländern. VW hatte zeitweilig eine "Vollzeitarbeitszeit" von 28,8 Stunden pro Woche. Wenn bestimmte Regeln beachtet werden, kann zeitlich begrenzt auch mehr gearbeitet werden. Wo fängt dann Teilzeitarbeit an? Bei projektwerk wäre ein Mitarbeiter mit einem 35-Stunden-Vertrag ein Teilzeitmitarbeiter, in der Metallindustrie ein Vollzeitmitarbeiter. Was wäre der Sinn einer solchen Statistik?

Wenn man eine Aussage treffen will, wie viele Stunden tatsächlich gearbeitet wird, passen die Kategorien nicht.

Denn dann müsste man auch die vielen kleinen Agenturen und Unternehmen befragen, wie viel dort gearbeitet wird. Oder die Unternehmensberater, in deren Unternehmenskultur diejenigen, die unter 60 Stunden pro Woche bleiben, als faul gelten.

Es gibt eben keine Norm mehr. Sollte man also nicht Statistiken, die auf einer überholten Norm basieren, den reellen Gegebenheiten anpassen und eher die Zahl der Stunden angeben, die in bestimmten Branchen in Festanstellung, Freelance oder auch Zeitarbeit geleistet werden?

2011
30
Sep

Im Jahresbericht 2010 der Innovationsstiftung Hamburg, „Ideen bewegen“, wird Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, und das Unternehmen vorgestellt.

Unter der Überschrift „Dating für Profis“ umreißt der Autor die Entstehung projektwerks von der ersten Idee, die von der Innovationsstiftung gefördert wurde, bis zu der Plattform, die projektwerk inzwischen seinen Mitgliedern aus diversen Branchen bietet.

Auch einen kleinen Blick in die Zukunft gewährt Christiane Strasse: Da es von entscheidender Bedeutung sei, Entwicklungen des Marktes frühzeitig zu erkennen, können die projektwerk Mitglieder sich darauf freuen, dass die Matching-Technologie stärker branchenübergreifend eingesetzt wird. Außerdem ist geplant, per Franchise-Modell auch die Märkte in anderen Ländern zu bedienen.

2011
14
Sep

Doppelkarriere: Was Experten raten, wenn es gilt, zwei Karrieren zu vereinbaren.

Hamburg. Er Arzt, sie seine Assistentin? Die Zeiten sind lange vorbei. In immer mehr Partnerschaften sind beide hochqualifiziert und wollen Karriere machen. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Mobilität und Flexibilität. Wie bringen Paare Partnerschaft und später auch Familie mit der Karriere in Einklang? Das Karriereexperten.com-Team, das Netzwerk für professionelle Job-Coachs, hat seine Mitglieder dazu befragt.

Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ermittelte 2010 zwei Varianten für die Doppelkarriere der Zukunft. Die eine lautete „Dopplung des männlichen Karrieremodells“. Hier starten einfach zwei Karrieristen voll durch und geben die Kindererziehung mehr oder weniger komplett an Dritte ab. Bei „Dual Career – dual care“ stellen sich beide Partner auf die Bedürfnisse der Kinder ein.

Wie wichtig eine gute Vereinbarkeit ist, haben mittlerweile auch Deutschlands Universitäten erkannt und sich auf die neuen Doppelkarrieristen eingestellt. So genannte Dual Career Center, die auf die Vermittlung von Wissenschaftlern im Doppelpack spezialisiert sind, gehören bei vielen Hochschulen fast schon  zum Standard Service.

Schwieriger gestaltet sich die Situation für Karrierepaare in Unternehmen. Flexibilität und globale Mobilität werden in der freien Wirtschaft heute vorausgesetzt. Viele Paare leben deshalb in Fernbeziehungen. Sind Kinder im Spiel, wird das Zeitmanagement oft zu einem echten Stressfaktor, wie viele Eltern aus eigener Erfahrung wissen. Denn auch die familiären Netzwerke sind  oft nicht mehr vorhanden, weil die Großeltern, die sich oft gern um Kinder kümmern würden,  nicht vor Ort wohnen. Ohne Kindermädchen oder Babysitter ist es da gar nicht möglich, dass sich beide zur gleichen Zeit im gleichen Maß beruflich engagieren.

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2011
07
Sep

Video Marketing im Trend

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Tipps

Der Trend zum Video Marketing scheint gekommen, um zu bleiben. Und wird sogar immer wichtiger.

Videos sind aus zwei Gründen wertvoll:

1.    Social Media
Ein Video macht Ihr Unternehmen, Start Up oder Ein-Mann-Unternehmen fühlbarer, erlebbarer – und bekannter. Mit einem kreativen Video können Sie die Dynamik der Social Media für sich nutzen.

2.    SEO (Search Engine Optimization)
Forrester Research zufolge haben Webseiten mit Videos bis zu 50 Prozent bessere Chancen, von Google hoch gerankt zu werden, als Seiten ohne Videos. Und eine Top-Platzierung bei Google kann einfach nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Aber Video ist nicht gleich Video. Es gibt zahlreiche Varianten, die sich besonders für Unternehmen eignen. Für Unternehmensvideos sollte aber grundsätzlich gelten: Die Qualität sollte gut sein. Um den Social Media Aspekt optimal zu nutzen, ist Kreativität und eine hohe Qualität, also ein Mehrwert, wichtig.

1.    Slideshows: Hier handelt es sich sozusagen um eine kostengünstige Einsteigervariante. Sie können zum Beispiel eine PowerPoint-Präsentation oder Fotos zu einem kleinen Film konvertieren. Diese Variante wird vermutlich nicht viral werden (es sei denn, Sie lassen sich etwas wirklich Aufsicht erweckendes einfallen), aber es wird Ihre Google-Sichtbarkeit erhöhen.

2.    Das Produkt im Fokus: Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor. Mit genügend Einfallsreichtum könnte so eine Demonstration durchaus viral werden.

3.    Tutorials: Hier bieten Sie Ihren (potentiellen) Kunden einen Service an. Gleichzeitig können Sie sich als Experte in Ihrem Gebiet positionieren - im besten Fall auch abgehoben von Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung.

4.    Video Testimonials: Kundenbewertungen sind nach wie vor ein Thema, wie zahlreiche Produktbewertungsseiten im Netz zeigen. Indem Sie sie in Videoform veröffentlichen, stärken Sie Glaubwürdigkeit und Google-Ranking.

5.    Video Scribing: Nehmen Sie sich ein White Board und zeichnen Sie los. Das Wichtigste ist, dass die Geschichte, die Sie erzählen, kurz, knapp und interessant erzählt wird. Denken Sie an Strichmännchen und Daumenkino aus der Kindheit.

6.    Der Imagefilm: Hier ist Social Media im Fokus. Drehen Sie einen kleinen Imagefilm, und trauen Sie sich ruhig etwas. Ist das Video ungewöhnlich genug, wird es sich auch viral verbreiten – erinnern Sie sich noch an die Nike Werbung, in der Ronaldinho Ping Pong mit der Querlatte spielt? Eben.


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