SUCHE   
  

2010
07
Okt

FührungsKRAFT neu entwickeln

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Durch stark angesteigende Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer, blockieren sich diese häufig selbst und haben keine guten Zugriffsmöglichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Problemlösungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck.

Um Führungskräfte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den Business-Alltag gut integrieren lassen.

Wie Christoph Trinkl auf der Seite www.Unternehmer.de meint, gehören u.a. Methoden, wie die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) und Emotional Freedom Techniques (EFT) dazu.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Burnout-Diagnosen, hilft die PEP besonders gegen Angst und Wut und unterstützt so die Klienten, wieder aktiv zu werden und auf die eigenen Ressourcen zugreifen zu können.

Wie funktioniert das genau?
Zu Beginn klopft man mit dem Zeigefinger ganz locker auf sein eigenes Kinn. Dabei ist es sehr wichtig, dass man die Emotionen, die man nicht haben und die man sich nicht zugestehen möchte, doch bewusst erlebt und sich ihnen stellt. Dazu spricht man, laut Trinkl, folgenden Satz: „Auch wenn ich gerade (Emotion benennen, z.B. "ängstlich bin"), akzeptiere ich mich voll und ganz und gebe mir die Chance hier und jetzt das Beste daraus zu machen.“

Als nächste Punkt klopft man dann mit den Fingern der Hand auf Höhe der Rippen. Zudem sollte man vor Beginn der Übung auf einer Skala von 1-10 die Belastung der Emotion bewerten.
Nach dem Klopfen überprüft man, inwiefern man sich besser fühlt und möglicherweise neue Kräfte verspürt und bewertet auf dieser Skala die Belastung durch die Emotionen neu.

Ein weiterer Schritt ist die Lösungsfokkusierung. Nicht immer nur negativ denken („ Das kann ich nicht“), sondern Positives sehen lernen („Das kann eine Chance sein“).
Hierzu gilt es, sich zu hinterfragen, wofür man selbst verantwortlich ist und was man zu einer Änderung der Situation beitragen kann.
Hierbei wird natürlich auch gefragt, inwiefern sich Veränderungen nur auf sich selbst oder möglicherweise auch auf die Abteilung beziehen (sollten).
Wer hat Vor- bzw- Nachteile durch die Veränderungen? Was könnte es für Probleme geben? Was würde sich dann für mich verändern?

Christoph Trinkl empfiehlt zudem das „Meister-Prinzip“. Will heißen, dass man als Führungskraft mit gutem Beispiel vorangehen sollte. „Ein Meister geht voraus, zeigt wie es geht, gesteht Schwächen ein. Er sagt klar, was ihm wichtig ist und welche Ergebnisse erreicht werden müssen. Und er macht mit!“

Viel Erfolg!

2010
30
Sep

Freiberufler und Burnout

Beitrag von Meike / Kategorie: Freiberufler

Laut einer Studie der Technischen Universität Dortmund sind Freiberufler mehr vom Burnout-Syndrom betroffen, als Festangestellte. Dieses leitet die Universität von einer Online-Befragung ab, die sie in Kooperation mit mehreren Freelancer-Börsen durchgeführt hat.

Vor allem sei die mangelnde Trennung von Privatleben und Arbeit verantwortlich für die dauerhafte Erschöpfung, die Ängste, die negativen Emotionen und die Regenerationsunfähigkeit.
Schaltet man im besten Falle als Festangestellte/r auf dem Nachhauseweg ab, so arbeiten viele Freelancer bereits von zuhause aus und beenden nach außen hin den Arbeitstag vielleicht nur durch einen Zimmerwechsel.
Hauptgrund für einen Burnout sind laut Befragung nicht die langen Arbeitszeiten, sondern schlecht zu bewältigende oder sinnlose Aufgaben, eine geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kunden, Ergebnis- und Zeitdruck, geringe Austauschmöglichkeiten mit den Kollegen, keine oder sehr unregelmäßige Pausen und die bereits erwähnte mangelnde Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben.

14% der im Durchschnitt 43jährigen Freelancer sagen aus, dass sie die Belastung wahrscheinlich nicht bis zu ihrem 50sten Lebensjahr aushalten werden.
Auch sei bei einem großen Teil der Befragten die Grenze der Belastbarkeit überschritten, sodass die Freude an der Arbeit und eine intrinsische Motivation auf der Strecke geblieben wären.

Jedoch muss auch betont werden, dass sich ein Viertel der Befragten nicht erschöpft oder regenerationsunfähig fühlt. Zwei Drittel sagen sogar aus, dass sie stolz auf ihre Leistungen sind und eine starke bis sehr starke positive Leistungsorientierung empfinden. Beruflicher Stress wird als positiv empfunden. Man hat Spaß und ist mit großem Einsatz bei der Arbeit.
Die Technische Universität Dortmund hat aus den Ergebnissen ein Konzept für ein Burnout-Präventionsprogramm entwickelt, welches durch erste Pilotnetzwerke (alle Themen und Behandlungen zum Thema „Burnout“ werden unter einem Dach vereint) im Münsterland, im Ruhrgebiet und im Rheinland aufgebaut wird.

(Quelle: www.derStandard.at)

2010
16
Jul

Detailverliebt?

Beitrag von Meike / Kategorie: Freiberufler

Detailverliebt, was bedeutet das genau?

Der Begriff "Detail" kommt aus dem Französischen (détailler) und bedeutet, etwas in Einzelteile zu zerlegen, also etwas Großes in etwas Kleines zu teilen. Und detailverliebt ist man, wenn man seine Aufmerksamkeit genau diesen kleineren "Details" zuwendet.

Eines steht fest: Detailverliebt kann man nur sein, wenn man zwischendurch einmal innehält und sich etwas Zeit nimmt.
Auch Freelancer täten gut daran, ab und zu detailverliebt zu sein. Und zwar bezüglich ihres Profils.
Es sind schließlich die Detailangaben, die einen interessant machen und die Informationen darüber vermitteln, was man kann und wer man ist.

Unter anderem z.B. welche Sprachen man spricht. Sollte ein Kunde eventuell einen Texter suchen, der spanisch spricht, weil er sich entweder selbst auf spanisch mit ihm verständigen muss, oder der Texter in der Lage sein muss, für ein spanisches Produkt texten zu können, so ist dies eine wichtige Detailangabe.

Ähnlich wichtig ist die Angabe, ob man „nur“ ortsgebunden arbeiten möchte oder auch bereit ist, etwas weitere Strecke in Kauf zu nehmen. So z.B. auch, ob man sogar im Ausland gebucht werden kann.
Um sich diese Möglichkeiten offenzuhalten oder auch, um deutlich zu machen, dass man vielleicht eben nicht weg kann oder möchte, ist es wichtig, die Detailangaben im Profil so genau wie möglich zu gestalten.

Die Chancen, einen Job zu bekommen, wenn sich der Kunde ein Bild von einem machen, steigen umso mehr, je mehr Sie von sich preisgeben. Niemand hat Lust, ständig nachzufragen, wenn etwas nicht eindeutig ist. Das kostet Zeit und Energie, die man manchmal nicht bereit ist, in Kauf zu nehmen. Dann entscheidet sich der Kunde möglicherweise eben für jemand anderen. Um dies zu vermeiden: Nehmen Sie sich einfach ein wenig Zeit und füllen ihr Profil detailgetreu aus.

Hier geht es direkt zu Ihrem projektwerk-Profil.

2010
08
Jul

Was haben sich unser Fußball-Jungs in den letzten Wochen angestrengt. Tolle Technik, überragende Fitness und Finesse, einfach Weltklasse-Niveau. Bis auf gestern, da haben sie, meiner Meinung nach, nicht offensiv genug nach vorne gespielt – haben sich einfach nicht getraut, gegen diesen „übermächtigen“ Gegner (immerhin sprechen wir hier vom amtierenden Europameister) anzugreifen.

Ähnlich verhält es sich bei einigen Freiberuflern. Manche haben Angst, sich in großen Firmen oder bei großen „Namen“ in den eigenen Branchen zu bewerben. Man fängt an, sich nichts mehr zuzutrauen, stellt sein Licht unter den eigenen Scheffel. Schließlich hat man schon viel über diese und jene Agentur gehört, oder über diesen oder jenen Kunden.

Das ist unnötig und verbaut einem nur die Sicht auf das Eigentliche. Nämlich das, was man kann, was man sich zutraut. Egal, wie groß ein Kunde ist: Es geht um Kompetenz, um Erfahrung, um Professionalität und um Persönlichkeit.
Dann kann man auch ein gutes „Team“ bilden und effektiv zusammenarbeiten.

Nun lassen sich zwei Fußball-Mannschaften, die gegeneinander spielen, natürlich nicht mit Dienstleistern und Kunden vergleichen, die zusammen arbeiten wollen. Aber die Angst oder der Argwohn vor Unbekanntem bleibt.

Stehen Sie sich nicht selbst im Weg, wie unsere Fußball-Mannschaft gestern, und trauen Sie sich was zu. Sie wissen am besten, was Sie können, was Sie bereit sind zu geben. Nutzen Sie dieses Wissen und gehen mit vor Stolz geschwellter Brust in Verhandlungsgespräche. Das heißt natürlich nicht, dass Sie sich größer machen sollen, als Sie sind, denn ansonsten sind Sie nicht authentisch. Aber ein wenig in sich selbst zu vertrauen hat noch niemandem geschadet.

Wie sagt man noch so schön in der Werbung: „Sie sollten es sich wert sein!“

2010
14
Jun

Apple iPad

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Kaum ist der Apple iPad eingeführt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen für die Zukunft.

Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet.

Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert für Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten.

Ende 2012 sollen es bis zu zwei Millionen sein.

Eine dominierende Stellung wird das iPad im Bereich der E-Reader einnehmen. Der Marktanteil liegt laut Statista bei über 50%. Da die durchschnittlichen Monatskosten für Textmedien, wie elektronische Zeitungen und Bücher in den nächsten drei Jahren bei rund sechs Euro liegen werden, wird das iPad einen neuen Markt für elektronische Printprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz schaffen.

Zudem wird erwartet, dass das Marktvolumen deutlich wächst.

Auch werden E-Books umsatzstärker sein, als die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen.

Die Zielgruppe der potentiellen iPad-Besitzer wäre sogar dazu bereit, nach Angaben von Statista, größtenteils für journalistische Internet-Inhalte zahlen, denn es werden vor allem journalistische Inhalte unterwegs gelesen: Flexibilität und Eigenständigkeit stehen bei der Zeilgruppe des iPads ganz weit oben.

Das iPad ist nicht nur sehr dünn und hat ein ansprechendes Design, sondern kann auch überall mithin genommen werden.

read-more

2010
03
Jun

Wenn Sie einmal auf Ebay etwas suchen sollten, was fällt Ihnen da sofort ins Auge? Genau, die Angebote, die in der Galerie mit Foto angezeigt werden!
Die anderen übersieht man leicht.

Daher sollte man auf jeden Fall ein aktuelles, gut sichtbares Foto auf seine projektwerk-Profil-Seite hochladen, um so von sich ein Bild zu vermitteln, welches authentisch ist und sympathisch erscheint.
Auch ist es ein Hingucker. Das macht das Profil menschlicher und die Kontakte persönlicher.

Zudem erzeugt es Neugier. Und das ist gut so, denn so wird man besser auf Sie aufmerksam.

Wichtig ist jedoch darauf zu achten, dass das Bild nicht zu statisch wirkt. Auch sollte es zur Berufsbezeichnung passen. Ein lustiges Urlaubsfoto ist im Privaten gern gesehen, aber wenn man z.B. Consultant ist, ist es unprofessionell und überzeugt nicht.

2010
25
Mai

Kennen Sie das auch: Sie suchen im Netz nach einer Internetadresse oder nach einer Telefonnummer z.B. eines Restaurants und finden auch den passenden Eintrag, aber es fehlt beispielsweise die Internetseite mit der Lagebeschreibung oder die dazugehörige Telefonnummer.

Das ist ärgerlich und zeitraubend!

Damit das Ihren Kunden oder möglichen Dienstleistern nicht auch so ergeht, legen Sie ihr Profil vollständig an. Das geht ganz einfach, indem Sie z.B. ihren Lebenslauf durch unsere Upload-Funktion hochladen, und/oder Arbeiten einstellen, die Ihre Kompetenzen verdeutlichen.

Als Unternehmen können Sie z.B. Dateien, wie ihre Firmendaten hochladen, Links hinzufügen oder Videos mit einbinden.

Schauen Sie z.B. unter der Rubrik "Weitere Angaben", blenden Sie diese ein und vervollständigen Sie Details, wie "Aus- und Weiterbildung", "Fremdsprachen", "Reisebereitschaft" und "Tools, Methoden, Kenntnisse".

Diese verändern sich natürlich im Laufe der Zeit. Daher ist es wichtig, das Profil so aktuell wie möglich zu halten und es aussagekräftig zu "füllen".
Je ausführlicher Sie sich beschreiben, umso ein genaueres Bild kann sich Ihr zukünftiger Kunde oder Dienstleister von Ihnen und Ihren Referenzen machen.

Nutzen Sie also die Detailangaben. Denn das ist ja Sinn und Zweck der Sache, erspart eine Menge Zeit und Erklärungen.

2010
17
Mai

Wir haben uns dem Service verpflichtet und daher möchten wir Sie, werte User, natürlich hin und wieder noch einmal daran erinnern, nachzuschauen, ob Ihr Profil auf dem aktuellsten Stand ist, damit Sie alle Vorteile des „Gefunden-werdens“ nutzen.

Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass vollständige und aktuelle Profile schneller und besser gefunden werden und deutlich aussagekräftiger sind. Geben Sie daher darauf Acht, immer mal wieder auf die Aktualität zu schauen. Vielleicht haben Sie ja in der Zwischenzeit schon wieder neue und interessante Projekte betreut oder durchgeführt, die in der Vita bzw. den Kompetenzen nicht fehlen dürfen. Diese Informationen über Sie sind wichtig und können ausschlaggebend sein, wenn es darum geht, sich als Kunde für Sie zu entscheiden.

Ein lückenloser Lebenslauf mit den aktuellsten Daten ist zudem deutlich professioneller und zeigt, welches Bild Sie von sich nach außen vermitteln möchten.

Also, schauen Sie mal wieder nach, ob Sie nicht doch etwas zu aktualisieren haben.

2010
26
Apr

Es soll doch tatsächlich einige Selbständige geben, die völlig ohne Akquise auskommen. Wie ist so etwas möglich, werden Sie sich vielleicht fragen. Das Zauberwort heißt: „Empfehlung“.

Diese Selbständigen haben so zufriedene Kunden, dass diese sie nur zu gern weiterempfehlen, nach dem Motto: "Neue Empfehlungen braucht das Land". Um zufriedene Kunden zu bekommen, bieten einige Freelancer ihre Leistungen anfangs teilweise sogar unentgeltlich an und halten z.B. kostenlos Workshops oder überzeugen durch ihre ganz persönliche Art, sodass über sie gesprochen wird.

Wichtig ist, dass der Kunde Spaß hat mit ihnen zu arbeiten, positiv überrascht ist und einen Nutzen aus der gemeinsamen Zeit ziehen kann, sodass er sie gern weiterempfiehlt. Denn von Erlebnissen, die positiv im Gedächtnis bleiben, berichtet man natürlich im Freundes- , Bekannten-, und Kollegenkreis besonders gern.

Mein Mann ist zum Beispiel selbständiger Texter und hat gerade für diverse Personen aus der Marketingleitung eines großen Unternehmens sechs Textworkshops gegeben und hierdurch eine weitere Zusammenarbeit vorangebracht, da diese sechs Workshops so gut ankamen, dass dieses Unternehmen weiterhin mit ihm zusammenarbeiten möchte - und zwar nicht nur auf "Workshops-Ebene", sondern auch in anderen Bereichen.

read-more

2010
09
Apr

Der letzte Teil der Akquise-Erfolgsfaktoren beschäftigt sich mit dem Thema Beharrlichkeit.

Beharrlichkeit ist insofern wichtig, da viele potentiellen Kunden nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt der Ansprache genau das benötigen, was Sie anbieten.

Das ist auch nicht weiter schlimm, nur sollte man das nicht als Ablehnung verstehen und diese Kontakte ungenutzt lassen.  Denn Sie werden, ob Sie wollen oder nicht, die Erfahrung machen, dass Sie aus diversen Gründen zurückgewiesen werden.  Tun Sie sich den Gefallen und nehmen es nicht persönlich. Man muss als Selbständige/r lernen, mit Zurückweisung umgehen zu können, denn es gehört zum Selbständig-Sein.

Dies muss kein Zeichen dafür sein, dass Ihre Leistungen nicht befriedigend sind oder Sie als Person nicht gemocht werden. Es kann auch schlichtweg am falschen Zeitpunkt liegen. Vielleicht sieht die Situation Tage oder Wochen später ganz anders aus. Dann ist es wichtig, dass an Sie gedacht wird und Sie nicht in Vergessenheit geraten.
Häufig sind die angesprochenen Personen durch die Akquise-Aktion überrascht, da sie damit nicht gerechnet haben.
Insofern wundern Sie sich bitte nicht über fehlende Response und geben Sie vor allem nicht auf.
Dran bleiben ist hier die Devise!!
Und hinterfragen Sie sich lieber ein Mal mehr, weshalb sich derjenige, den Sie angeschrieben haben, möglicherweise nicht zurückgemeldet hat.
Manchmal kommt ein Urlaub dazwischen, das nächste Mal ist es die flasch geschriebene E-Mail-Adresse oder dergleichen.
Wichtig ist, dass Sie beharrlich dabei bleiben und wissen, was Sie tun und davon überzeugt sind. Nur so stehen Sie hinter ihren Aussagen und können diese glaubwürdig vertreten.

Haben Sie realitische Erwartungen an sich und ihre Kunden. Um die eigene Frustration möglichst gering zu halten versuchen Sie, nicht damit zu rechnen, dass sich die Kunden SOFORT zurückmelden und dass Sie auch nicht jeden Auftrag annehmen können. Hierzu gehört eine gute Selbst- und Fremdeinschätzung...
read-more