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2009
28
Dez

6 Todsünden des Bloggings

Beitrag von Dennis / Kategorie: Social Media, Tipps

Artikel in persönlichen oder beruflichen Blogs veröffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zunächst einmal sollten Sie die folgenden 6 Todsünden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:

1. Hochmut
Natürlich können Sie es alleine machen und natürlich können Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten Möglichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links - es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner für Ihre Nische und los geht es!

2. Neid
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von Perez Hilton geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben können, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein über das Ergebnis!

3. Unersättlichkeit
Sie können nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat wären selten nützliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht nötig!

4. Gier
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt genügend Geld ein, das man tatsächlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine Hälfte taugt nichts und die andere Hälfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das übergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der tägliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!

5. Zorn
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu könnten Sie es mit einer seriösen Kritik oder einer seriösen Protestbewegung versuchen.

6. Faulheit

Unwichtige Widgets und Applikationen sind genau so tödlich wie veraltete oder zu lange Beiträge. Also achten Sie darauf: Immer schön kurz, prägnant und aktuell bleiben!
Sie hören den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverständliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, oder?

Quelle: http://www.freelancermagazine.com

2009
14
Dez

Sie wollen einen besseren Job, ein Projekt, die ganz große Karriere, Ihren Job nicht verlieren oder einfach einen finden. In all diesen Fällen müssen Sie als Marke überzeugen.

Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Angestellter in einer großen, mittleren oder kleinen Firma oder ein Freiberufler bzw. ein Unternehmer sind, es war noch nie so wichtig eine starke persönliche Marke darzustellen oder zu entwickeln. Niemals zuvor gab es außerdem die Möglichkeit, dieses persönliche Bild durch digitale Kanäle zu kreieren und niemals hat eine einfache Suche bei Google uns mehr über eine Person erzählt, als heute.

Was sagt Google über Sie?

Wenn Marken wichtiger sind, als jemals zuvor (und das sind sie, fragen Sie nur mal bei Apple, Starbucks und CocaCola nach), dann ist auch die Fähigkeit von Individuen eine starke persönliche Marke aufzubauen, wichtiger den je. Vielleicht erscheint Ihnen das zu weit hergeholt. Das ist es aber nicht, wie Tom Peters, Autor des Best Sellers „In Search of Excellence“ im Magazine Fast Company (www.fastcompany.com / Artikel: The Brand Called You.) zu berichten weiß:

"Regardless of age, regardless of position, regardless of the business we happen to be in, all of us need to understand the importance of branding. We are CEOs of our own companies: Me Inc. To be in business today, our most important job is to be head marketer for the brand called You. ... You're every bit as much a brand as Nike, Coke, Pepsi, or the Body Shop […]“

Peters meint, dass bei Einzelpersonen genau wie bei große Marken, Dritte, die mit diesen Personen in Kontakt stehen, ähnliche Emotionen und Gedanken in Bezug auf diese Person haben. Dieses „Mentale Tattoo“, welches durch unsere Persönlichkeit und unsere Reputationen erzeugt wird, ist die Essenz unserer persönlichen Marke.

Heutzutage, in der Zeit der Blogs, Twitter und Facebook sind diese persönlichen Marken 24 Stunden am Tag einsehbar und der Inhalt, den die meisten in diesen sozialen Netzwerken veröffentlichen, sagt in der Regel mehr aus, als die erste Seite Ihrer Bewerbungsmappe.

Lassen Sie Vorsicht walten!

Sowohl bei der Auswahl der Informationen, die Sie in sozialen Netzwerken preisgeben, als auch bei der Auswahl mit wem Sie einen Kontakt knüpfen, sollten Sie äußerste Vorsicht walten lassen. Das Schöne an diesen Netzwerken ist ja, dass man sondieren und lediglich mit solchen Personen in Kontakt treten kann, welche dieselben Werte und Interessen teilen.

Personal Branding und die neuen Medien können auf diesem Wege eine einzigartige und vielfältige Nutzenkombination für Sie darstellen!

Und noch ein Tipp, falls Sie nicht wissen, was Sie über sich schreiben sollen, um möglichst einzigartig zu erscheinen: „Seien Sie Sie selbst, denn alle anderen sind schon vergeben“ – Oscar Wilde.

Quelle: http://www.twistimage.com

2009
27
Nov

Social Bookmarks

Beitrag von Dennis / Kategorie: Social Media

Was sind eigentlich Social Bookmarks?

Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen auf Webseiten. Sie werden von verschiedenen Benutzern durch gemeinschaftliches Indexieren erschlossen und verwaltet. Diese Web-Dienste ermöglichen meist ein privates sowie öffentliches speichern der Bookmarks.

Das Ranking  der zu jedem Themengebiet vorhandenen Webseiten wird über die Anzahl der Bookmarks welche von Benutzern auf die jeweilige Webseite gesetzt wurden (Anm.: Bei Google wird das Ranking über einen Algorithmus berechnet). Je mehr Benutzer eine Webseite als speichernswert erachten desto höher erscheint sie in den Ergebnissen.

Aktuelles Raking: Social Bookmark Traffic & Social Network Linkpower (Stand: 26.11.09)

sb-ranking2Quelle: http://www.social-bookmark-script.de/social.bookmarking.htm

2009
27
Aug

Jeder fünfte Informatikabsolvent wechselt direkt in die Selbständigkeit. Erfahrene Freelancer warnen davor und raten, erst einmal Berufserfahrung in einer Festanstellung zu sammeln.

Kai Simons wusste früh, was er beruflich einmal machen wollte. Schon während der Schulzeit programmierte er Web-Anwendungen. Dass er am Gymnasium bei "Jugend forscht" mit dem Sonderpreis für Informatik ausgezeichnet wurde und sein IT-Studium an der Fachhochschule in Aachen mit einer Eins abgeschlossen hat, ist ein Beweis dafür, dass Menschen in den Dingen besonders erfolgreich sind, die ihnen Spaß machen.

Während des Studiums arbeitete Simons in einem IT-Beratungshaus. Er war einer von vielen Freiberuflern in der Firma, die Selbständigkeit erschien ihm deshalb als logische Konsequenz und übliches Beschäftigungsmodell für Informatiker. "Ich kenne meine Fähigkeiten, und mit dem Beratungshaus hatte ich einen ersten verlässlichen Kunden", zählt Simons als die Gründe auf, die ihm die Sicherheit gaben, sich gleich nach dem Studium in die Selbständigkeit zu wagen. Das war im Sommer 2007.

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