Glücklicherweise ist die CeBIT dieses Jahr verkürzt worden, wir waren auch nur 2 mal dort, nicht um neue Handys zu sehen oder Gadgets einzusammeln, sondern weil wir natürlich neugierig sind, wer welche Skills für welche Projekte sucht. Was wirklich dort fehlt, ist der Fokus auf dem Dienstleistungsanteil, der zumindest bei den meisten Softwareherstellern ein zentraler Teil des Geschäfts ist. Trotzdem findet man das nirgends so richtig wieder. Man hört, dass Personalverantwortliche inzwischen zur Standbesetzung gehören, falls jemand vorbeikommt, der einen Job sucht, aber so wirklich spürbar war das nicht.
Aber der HR Bereich wird immer größer, so gesehen scheint doch etwas dran zu sein am Fachkräftemangel. Wie immer sind die Veranstaltungen am interessantesten, um zu netzwerken und sich über neue Trends, Themen und Personalien auszutauschen. Interessant war der Convergator´s Award, der von Bitkom und anderen ausgerichtet wurde. Man kann den Preisträgern nur wünschen, dass ihre Antwendungen auch wirtschaftlich zum Erfolg werden. Aber das haben offenbar nicht alle so gesehen, denn es gab noch viel viel Platz an den Tischen...














