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2013
24
Jan

Die aktuelle Engpass-Analyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt: Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es nicht. Trotzdem wird deutlich, dass die Zahl der betroffenen Branchen wächst, und die Situation in diesen Branchen sich zunehmend verschlechtert.

Der BA zufolge betrifft der Fachkräftemangel besonders den technischen Bereich: Experten für die Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie die Bereiche Mechatronik, Elektro und Energie fehlen. Auch Humanmediziner und Altenpflegefachkräfte sowie Kranken- und Gesundheitspflegefachkräfte werden händeringend gesucht. In der IT-Branche sind vor allem in den Bereichen Informatik, IT-Anwendungsberatung sowie  Softwareentwicklung und Programmierung ein Mangel an Experten spürbar.

Einen flächendeckenden Fachkräftemangel würden die Zahlen zwar nicht abbilden, die Zunahme der Schwierigkeiten bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen sei jedoch ein Warnsignal, das die bisherige Grundtendenz bestätigen würde, so BA-Vorstand Raimund Becker.

Die Engpass-Analyse können Sie hier kostenlos herunterladen.

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1 Antwort zu "Bundesagentur für Arbeit: Mangel an Fach- und Führungskräften „Warnsignal“"

Wegen diese Teme (Mangel an Führung Kräften )ich werde sagen diese Mangel ist auf Grund (Spezial Altenpfleger)aus gründe immer größere Anforderungen, und administrative und andere Belastungen, was diese schwierige beruf macht noch schwieriger, Meine Freund hat deswegen seine Examen ausgegeben und arbeitet jetzt wie Altenpfleger Assistent/Helfer und ist sehr zufrieden und kommt wieder zu Hausse Froh und zufrieden, ohne stress. Natürlich jetzt verdient etwas wenig Geld, aber jetzt schläft in die Nacht ruhiger und bedauert seine Entscheidung nicht, außer das hat so lange gewartet diese Entscheidung zu trafen.

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