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2013
22
Jan

Neues Portfolio – Neues Design

Beitrag von Maike / Kategorie: Presse

Hamburg, 22. Januar 2013. 2012 war ein Jahr der Veränderungen für die Hamburger Projektbörse projektwerk. So hat das Unternehmen sein Portfolio deutlich erweitert und bietet seinen Mitgliedern jetzt neben Projekten zur freien Mitarbeit auch erstmals die Möglichkeit, feste Jobs und Festpreisprojekte auszuschreiben, beziehungsweise sich auf diese zu bewerben. Weiterhin bietet projektwerk Unternehmen mit dem Firmenporträt eine Option, sich auf der Plattform und im Internet individuell im Rahmen ihrer Employer Branding-Aktivitäten zu präsentieren.

Auch an einem attraktiven Preismodell hat projektwerk im vergangenen Jahr gearbeitet: Mit der Einführung der Starter-Mitgliedschaft können Mitglieder viele Funktionen der Job- und Projektbörse bereits zu einem sehr günstigen Preis nutzen.

Zum Start ins neue Jahr hat projektwerk nun ein neues Layout entwickelt, das die Benutzerfreundlichkeit noch stärker in den Vordergrund rückt und zum Beispiel das Anlegen von Postings stark vereinfacht. Eine weitere Neuerung ist projektwerk on the go – ab sofort sind die Mitglieder auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand - egal ob auf dem Tablet oder dem Smartphone.

„Unser Fokus lag darauf, unseren Mitgliedern noch mehr Flexibilität und eine modernere, nutzerfreundliche Anwendung zu bieten. Denn: In der Arbeitswelt hat sich in letzter Zeit viel getan – die Optimierungen auf projektwerk ermöglichen es unseren Mitgliedern, diesen Wandel aktiv mitzumachen“, so Dr. Christiane Strasse, Gründerin und Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
20
Nov

Die Attraktivität als Arbeitgeber wird künftig entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sein – das erwarten 81 Prozent der Befragten einer Kienbaum-Studie.

Für die Studie "HR Strategie & Organisation 2012/2013“ befragte die Managementberatung Kienbaum 240 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrer Personalarbeit. Fazit der Studie: Eine attraktive Arbeitgebermarke – und damit ein effektives Employer Branding - ist entscheidend für das Image und so auch den Rekrutierungserfolg.

Eine eigene Abteilung für Employer Branding und Personalmarketing ist der Studie zufolge durchaus sinnvoll: 58 Prozent der befragten Unternehmen, die über eine derartige Abteilung verfügen, schätzten sich als attraktiver Arbeitgeber ein. Der Durchschnitt lag bei rund 43 Prozent.

Employer Branding jedoch sollte nie nur eine externe Maßnahme sein – die Zufriedenheit der Mitarbeiter habe einen großen Anteil am Erfolg der Arbeitgebermarke und so dem Unternehmen.

"Außerdem müssen sich Unternehmen zukünftig noch stärker mit den sich verändernden Werten und Ansprüchen aller Generationen von Mitarbeitern befassen", ergänzte Thomas Faltin, Director und Partner bei Kienbaum.

So funktioniert Employer Branding

Die Umsetzung des Wissens um die Relevanz von Employer Branding scheint für viele Unternehmen noch schwierig zu sein. Ein erster Schritt ist, die Stärken des eigenen Unternehmens herauszuarbeiten, und diese im nächsten Schritt zu kommunizieren - "zielgruppenadäquat, authentisch und kontinuierlich", so Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

projektwerk unterstützt Unternehmen jetzt bei ihrem Employer Branding: Das Firmenporträt

Lesen Sie hier mehr über das Thema Employer Branding

2012
11
Jul

Macht Geld glücklich?

Beitrag von Steffanie / Kategorie: Forschung

Das Institut für Handelsforschung in Köln hat im Mai eine Umfrage zum Thema Gehalt durchgeführt. Wie die W&V in ihrem HRmarketingBlog vor Kurzem berichtete, brauchen der Umfrage nach 82% der Deutschen ein gutes Gehalt um sich von Ihrem Arbeitgeber wertgeschätzt zu fühlen. Bei der Umfrage wurden circa 3.000 Deutsche befragt, sodass die Umfrage als repräsentativ gilt. Und eines sagt die Stimme der Bevölkerung klar und deutlich: „Stimmt das Gehalt nicht, bin ich bereit den Arbeitgeber zu wechseln.“ (78% aller Stimmen).

Aber nur gut zu bezahlen scheint nicht alles zu sein  – schade liebe Arbeitgeber. Nur 69% der Befragten gaben an, dass sie mit Ihrem Job nur aufgrund des guten Gehalts zufrieden sind.

Dieser Trend sei vor allem bei nachwachsenden Generationen - also Jahrgänge ab 1980 - zu erkennen.  Insider sagen schon länger: Der Nachwuchs ist extrem wechselbereit. Das heißt, zahlt der eine zu wenig, gehe ich eben zum nächsten. Von Arbeitgeber-Loyalität ist hier nicht viel zu erkennen.

Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt gaben signifikant viele der Generation 1980+ (auch genannt Generation Y) an, den Arbeitgeber wechseln zu wollen, wenn die Bezahlung nicht stimmt. Hingegen bei der Einschätzung, wie wichtig das Gehalt für die Zufriedenheit im Job ist, lag die Generation Y unter dem Wichtigkeitsgrad der Einschätzung des Bevölkerungsdurchschnitts. Das heißt also im Klartext: Bei der Generation 1980+, spielt das Gehalt schon eine wichtige Rolle, bei der Arbeitgeberwahl, allerdings ist Geld kein Allheilmittel für die Zufriedenheit im Job.

Kommentar von Katharina Höing, Projektmanagerin am IFH Köln: „Unternehmen, die die Generation Y auch zukünftig, langfristig halten wollen, müssen Perspektiven jenseits des Gehalts bieten“

Bei der grundsätzlichen Frage, welche Kriterien denn nun bei der Arbeitgeberwahl ausschlaggebend seien, ermittelte das IFH folgende Top3:

  1. Tätigkeit/Arbeitsinhalte
  2. Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  3. Vergütung

Darauf folgen die Wirtschaftskraft des Unternehmens, die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Arbeitsatmosphäre, Karriereperspektiven und Weiteres.

Nach Häufigkeit der Nennung sortiert, sieht das ganze wie folgt aus:

  1. Vergütung
  2. Arbeitsatmosphäre und Karriereperspektiven
  3. Die Tätigkeit / die Arbeitsinhalte, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Wirtschaftskraft des Unternehmens sowie die Arbeitsplatzsicherheit

Das IFH zieht entsprechend die Schlussfolgerung, dass die Arbeitsatmosphäre und Tätigkeit/Arbeitsinhalte die wichtigsten Kriterien für Absolventen mit Blick auf die Wahl eines Arbeitgebers sind.

Grafiken:

FOTO: IFH Köln


FOTO: IFH Köln

2012
13
Apr

Mittelstand: Kampf um Fachkräfte

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

So machen Sie Bewerber auf Ihr Unternehmen im Internet aufmerksam.

Besonders der Mittelstand leidet unter dem Fachkräftemangel – kleineren Unternehmen fehlt oft die Bekanntheit sowie ein Employer Branding, das Fachkräfte anzieht.

Was können Unternehmen also tun, um sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern?

Rund zwei Drittel aller Online-Stellenanzeigen finden sich mittlerweile auf den Websites der Unternehmen. Fast 40 Prozent der Einstellungen im Mittelstand kommen online zustande. Das belegt eine Studie der Universität Bamberg.

Usability und Persönlichkeit

40 Sekunden schaut sich der durchschnittliche Interessent eine Webseite an. 40 Sekunden, in denen er nicht nur alles Relevante erfahren sollte, sondern sich auch einen Eindruck über das Unternehmen verschaffen kann. Eine Analyse der Zielgruppe ist also wichtig, ebenso wie eine leicht verständliche Usability der Karriereseite. Versuchen Sie, dem Besucher lästiges Scrollen zu ersparen, oder Informationen, die erst nach zu vielen Klicks zu finden sind. Drei Klicks zur Informationsbeschaffung, mehr werden viele potentielle Bewerber nicht investieren wollen.

Im Ranking des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Potentialpark steht der Gesundheitskonzern Fresenius in diesem Jahr auf dem ersten Platz – eine gute Usability sowie der persönliche Aspekt in Form von Mitarbeiterfotos wurden als Begründung angegeben.

Beim Zweitplatzierten ThyssenKrupp wurde hervorgehoben, dass die Webseite für jede Bewerbergruppe einen eigenen Bereich hat und somit eine klare, übersichtliche Struktur gegeben ist.

Dies sind zwei Aspekte, die auch Mittelständler aufgreifen können und sollten, um attraktive Bewerber anzulocken.

Ihre Arbeitgebermarke erlebbar machen

Vermitteln Sie dem Website-Besucher auf den ersten Blick die besonderen Vorteile, die Ihr Unternehmen seinen Angestellten bietet – zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, Kinderbetreuung, Weiterbildung, etc.

Auch Ihre Unternehmenskultur sollte schon auf den ersten Blick fast spürbar sein, was sicherlich die größte Herausforderung ist. Echte Fotos oder Artikel Ihrer Angestellten sind ein Anfang, ein kleines Video weckt besondere Aufmerksamkeit. Wichtig ist jedoch, dass es sich nicht um einen offensichtlich werblichen Image-Film handelt, sondern dass die tatsächliche Unternehmenskultur transportiert wird.

Auch projektwerk bietet mittelständischen Unternehmen ab Mai umfangreiche Möglichkeiten, Ihre Arbeitgebermarke bekannter zu machen und zu festigen und so die Aufmerksamkeit talentierter Fachkräfte zu erhalten.

2012
04
Apr

Eine Studie der Personal- und Managementberatung Conciliat GmbH zeigt, dass Talentförderung und emotionale Bindung im Mittelstand Optimierungspotenzial haben, ebenso wie eine zukunftsorientierte, systematische Personalpolitik.

Talentförderung und Kompetenzentwicklung ausbaufähig

Zwar zeigte sich ein Großteil der Befragten mit der Zusammenarbeit im Alltag zufrieden, bei der Kompetenzentwicklung trifft dies jedoch weit weniger zu. Rund ein Drittel der Befragten sagte aus, sie würden nicht regelmäßig mit ihren Mitarbeitern über ihre Entwicklung sprechen – und Neues werde meistens „on the job“ gelernt. Auch der Punkt systematische Talentförderung liegt in vielen mittelständischen Unternehmen brach: Knapp 80 Prozent der Studienteilnehmer gab an, es existierten keine unternehmensinterne Fördereinrichtungen für den Nachwuchs, knapp 70 Prozent der Unternehmen verfügt über keinen Verantwortlichen, der Talente aufspürt und fördert.

Emotionale Bindung gesucht

Dies führt zu einer Unsicherheit in den befragten Unternehmen, was die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen betrifft. Nur 38 Prozent der Befragten war der Meinung, ihre Mitarbeiter sähen ihre Zukunft in dem Unternehmen positiv. Von einer emotionalen Bindung ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen gehen nur 18 Prozent der Befragten aus. Es zeigt sich also, dass in vielen mittelständischen Unternehmen Unsicherheit herrscht, ob Talente dem Unternehmen treu bleiben oder das Unternehmen verlassen werden, beispielsweis aufgrund besserer Entwicklungsperspektiven - besonders in Zeiten des Fachkräftemangels, in denen eine qualifizierte Neubesetzung einer Stelle nicht einfach ist, ein durchaus gravierendes Problem.

Employer Branding und Förderung machen attraktiv

Um dieser Unsicherheit, die durchaus negative Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen haben kann, entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, Nachwuchskräfte und Talente durch Förderung sowie eine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur an sich zu binden.

Ein weiterer Vorteil, den große Unternehmen haben, ist das Employer Brand: Unternehmen wie z.B. Apple ziehen Talente in Strömen an – weil sie eine attraktive und bekannte Marke sind. Daher ist Employer Branding besonders für den Mittelstand ein nicht zu unterschätzender Faktor, um aus einem Unternehmen einen begehrten Arbeitgeber zu machen.

(Quelle: conciliat.de)

2012
29
Feb

„War for talents“ ist der Begriff der Stunde – immer mehr Unternehmen finden sich in der Position wieder, ihre Mitarbeiter aktiv an sich binden zu müssen, um die wirtschaftliche Entwicklung zu sichern.
Dies tun sie unter anderem durch Sabbaticals, Studienangebote oder Home Office-Regelungen – das Thema Work-Life-Balance gewinnt an Relevanz.

Die Sicht auf die Mitarbeiter scheint also im Wandel – in immer mehr Unternehmen heißt es inzwischen: Employer Branding statt (negativem) Stress. Oder, wie es Jörg Staff, Personalleiter bei SAP, dem Spiegel gegenüber ausdrückte: "Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital." SAP arbeitet schon lange mit dem Konzept der Vertrauensarbeitszeit, Sabbaticals sind hier Gang und Gäbe – und immer mehr Unternehmen ziehen jetzt nach.

Hintergrund dieser Veränderungen ist neben der Angst vor dem Gespenst Burnout – Vorsorge ist eben besser als Nachsorge - der Fachkräftemangel, der auch unter Akademikern immer weiter zunimmt.

Neben der Mitarbeiter-Pflege steigt auch der Einsatz von Freiberuflern, die die entstehenden Engpässe ausgleichen können.

Einen weiteren Aspekt der geänderten Sicht auf die Mitarbeiter enthüllt der aktuelle Trend: Persönliche Freiräume sowie die Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzubilden, schaffen ein berufliches Umfeld, in dem Mitarbeiter sich wohlfühlen und das sie motiviert. Diese Vorteile sind den meisten Freiberuflern nicht fremd - oft waren sie sogar ein wichtiger Grund für die Entscheidung, sich selbstständig zu machen. Das, so scheint es zumindest derzeit, begreifen auch immer mehr Personalverantwortliche in Unternehmen.

Sie möchten mehr über den "War for talents" wissen? Lesen Sie den Spiegel-Artikel hier.

2011
20
Dez

Was kommt, was geht – 10 Entwicklungen, die Sie kennen sollten

Hamburg. Was kommt? Was geht? Was bleibt? Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung, haben die wichtigsten Trends zusammengestellt und bewerten ihre Relevanz für das kommende Jahr.  Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich neue Entwicklungen ab oder verstärken sich bereits eingeleitete Trends. „Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von sich immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stehen“, resümiert Karriere- und Weiterbildungsexperte Lars Hahn aus Essen. Auch deshalb würden immer mehr Berufstätige in bis dahin vermeintlich sicheren Jobs ihren Berufsweg und den Sinn dahinter hinterfragen. „Sinnfrage, Erfüllung und Freude bei der Arbeit werden paradoxerweise durch mehr Unsicherheit von größerer Bedeutung werden“, so der Experte. Dies führt unter anderem, trotz erheblicher Kürzungen beim Gründungszuschuss, zu einem weiterhin starken Gründungstrend.

Im Folgenden haben die Karriereexperten die relevanten Bereiche in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kommentiert.

1.    Arbeitsmarkt:
Bestehende Trends verstärken sich. Dazu gehört die zweigeteilte Entwicklung der Arbeitswelt mit hohen und weiter stark steigenden Gehältern auf der Seite der hochqualifizierten Fachkräfte und niedrigen Löhnen am anderen Ende - dies vor allem auf der Seite der Geringqualifizierten, aber auch bei weniger gefragten Akademikern.  Mehr und mehr zeigt sich: Fachkraft ist nicht gleich Fachkraft. „Gefragt sind vor allem Kräfte aus dem IT- und ingenieurnahen Umfeld, die zu ihrer inhaltlichen Spezifikation noch Methodenwissen und kommunikative Fähigkeiten mitbringen“, so Lars Hahn.

2.    Auswahlverfahren:
Der wichtigste Trend ist der hin zu Online-Verfahren. E-Assessment-Center gibt es nun schon lange, das Vorstellungsgespräch per Skype gab es nur vereinzelt. Das setzt sich nun langsam durch, stellen die Karriereexperten fest. „Die Webcam wird zu einem wichtigen Tool im Bewerbungsprozess, in dem vermehrt Skype und andere Formate eine Rolle spielen“, sagt Karriere- und Personalberater Raoul Wintjes aus Berlin, Mitglied der proAct Consulting Partnergesellschaft.

3.    Bewerbung:
2011 kam das Tool Visualize.me auf den Markt, mit dem ein Lebenslauf wie eine Infografik dargestellt werden kann. Dies belegte den Trend hin zum Bunteren und Grafischeren. Einige unserer Experten sahen in diesem Jahr das erste Mal Lebensläufe, die auch in Word wie eine Infografik gestaltet waren. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen.  „Bewerbungen werden in 2012 informeller, frischer und frecher und vielleicht gerade deshalb qualitativ nicht besser“, warnt aber Karriere- und Personalberater Raoul Wintjes. „Bewerbungen müssen die Informationen enthalten, die Entscheider brauchen.“ Mit Infografiken sei das nur teilweise möglich. Zum Beispiel sollten Führungskräfte darauf achten, ihren so genannten „Track Record“, also Leistungen, möglichst an Zahlen und Fakten orientiert darzulegen.

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2011
19
Apr

Social Media im Unternehmen 2011

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Social Media Plattformen gehören zu den wichtigsten Kommunikationskanälen. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Verkehr werden Kontakte und Empfehlungen über Netzwerke und Communities ausgetauscht und immer mehr Menschen nehmen weltweit an der (Echtzeit-)Kommunikation und den sozialen Interaktion teil. Die Nutzung dieser Medien für Unternehmenszwecke ist komplex und unterliegt schnellen Veränderungen. Was heute nur Insider kennen, verändert morgen Märkte. Diese Entwicklung zwingt nicht nur zum Umdenken. Sie setzt auch ständig aktualisiertes Wissen voraus, um die rechtzeitige Anpassung der Unternehmensaktivitäten sicherstellen zu können.

Auch die Personalgewinnung wird durch den Einsatz von Social Media revolutioniert. Die Karriereseiten der Unternehmen sind die Anlaufstelle für Stellensuchende. Für das Recruiting und Employer Branding mit Social Media Plattformen gilt: Mehr Möglichkeiten, mehr Verantwortung - und mehr Chancen als jemals zuvor. Diese hochaktullen Themen stehen daher im Mittelpunkt des Jahreskongress “Social Media im Unternehmen 2011”. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Unternehmen, über rechtliche Fallstricke und mögliche Strategien. Lernen Sie, rechtliche Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu analysieren und zu eliminieren! Loten Sie die noch bestehenden Möglichkeiten aus und umgehen Sie Haftungsfallen!

Der Kongress findet am 02/03. Mai 2011 in München statt. Jetzt unter www.conferencegroup.de/smu11 anmelden und 100 Euro sparen.

2009
15
Jun

Der "War for Talents" ist auch in Krisenzeiten topaktuell. Wer sich die besten Köpfe schnappen will, braucht eine starke Marke. Der Gewinn eines Wettbewerbs ist ein Schritt dorthin. Weitere Schritte zeigt ein Leitfaden zum "Employer Branding".

Compamedia, Veranstalter der Top Job-Wettbewerbe, stellt den Leitfaden zum kostenlosen Download bereit.

Inhalte
Der Leitfaden "Employer Branding" zeigt, wie gerade mittelständische Unternehmen in nur wenigen Schritten eine Arbeitgebermarke aufbauen können. Dabei berücksichtigt werden insbesondere die knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen des Mittelstands.

Praktische Beispiele von Experten aus Wissenschaft, unternehmerischer Praxis und Marken-/Human Ressource-Kommunikation lockern den Leitfaden auf.

Darüber hinaus gibt das Portal TOP-Arbeitgebermarke.de weitere Tipps zum Thema. Der Meinungs- und Erfahrungsaustausch aller Beteiligten steht dabei im Mittelpunkt.

Der Leitfaden als Download (PDF, ca. 1 MB)

Zum Portal TOP-Arbeitgebermarke.de

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
27
Feb

Pressebereich

Beitrag von Maike / Kategorie:

Pressemitteilungen projektwerk

29.07.2012: Zwischenbilanz: Das waren die Themen des ersten Halbjahres 2012 - projektwerk IT
29.07.2012: Ingenieurbranche: Fachkräftemangel bestimmte erstes Halbjahr - projektwerk engineering
29.07.2012: Rückblick: Markt in Bewegung - projektwerk creative
29.07.2012: Zwischenbilanz: Themen des Consulting-Marktes - projektwerk consulting
13.06.2012: projektwerk: Königsweg für den Mittelstand - projektwerk
25.05.2012: Marktmonitor: Fachkräftemangel gefährdet Wachstum - projektwerk IT
25.05.2012: Marktmonitor: Mittelstand leidet unter Fachkräftemangel - projektwerk engineering
25.05.2012: Marktmonitor: Online-Werbung mit Umsatzwachstum - projektwerk creative
25.05.2012: Marktmonitor: Mittelstand – Employer Branding gegen Fachkräftemangel - projektwerk consulting
22.05.2012: Neu bei projektwerk: Projekte zum Festpreis - projektwerk
22.04.2012: Marktmonitor: Die Top 5 der Projektstädte - projektwerk
07.03.2012: Top 5: Wo leben Freelancer? - projektwerk
05.03.2012: Attraktiver Content: Das projektwerk Widget - projektwerk
11.02.2012: Von welchen Trends Freiberufler profitieren können - projektwerk IT
11.02.2012: Einsatz von Freiberuflern gegen Ingenieurlücke - projektwerk engineering
11.02.2012: Freiberufler profitieren von Trends in digitaler Branche - projektwerk creative
11.02.2012: Freiberufler profitieren von Aufwärtstrend - projektwerk consulting
17.01.2012: Rückblick 2011 – Was waren die Themen für IT-Freiberufler? - projektwerk IT
17.01.2012: Rückblick 2011 – Die Themen des Jahres für Freiberufler - projektwerk creative
17.01.2012: Rückblick 2011 – Die wichtigsten Themen für Freiberufler - projektwerk consulting
05.11.2011: Freiberufler: Der Markt ist in Bewegung - projektwerk IT
05.11.2011: Freiberufler: Automobilbranche sucht Ingenieure - projektwerk engineering
05.11.2011: Freiberufler: Top Skill Design - projektwerk creative
05.11.2011: Freiberufler: Großer Bedarf an Projektmanagern - projektwerk consulting
10.10.2011: Skills: SAP Spitzenreiter - projektwerk IT
10.10.2011: Skills: Automotive besonders gefragt - projektwerk engineering
10.10.2011: Skills: Design steht an erster Stelle - projektwerk creative
10.10.2011: Skills: Angebot und Nachfrage - projektwerk consulting
08.09.2011: Internationalisierung ein Plus für Freiberufler - projektwerk IT
08.09.2011: Ingenieure: Auch Freiberufler profitieren von Internationalisierung - projektwerk engineering
08.09.2011: Internationalisierung in der Kreativbranche – auch Freiberufler können profitieren - projektwerk creative
08.09.2011: Internationalisierung der Projektarbeit als Konsolidierungsmöglichkeit - projektwerk consulting
01.08.2011: IT-Branche erwartet Umsatzwachstum: Gute Zeiten für Freelancer - projektwerk IT
01.08.2011: Fachkräftemangel als Wachstumsbremse projektwerk engineering
01.08.2011: Fachkräfte-Mangel in der Werbung: Online-Experten gesucht - projektwerk creative
01.08.2011: Unternehmensberatung: Innovation und Finanzierung im Fokus - projektwerk consulting
23.06.2011: Starke Wirtschaftsstandorte ziehen Freiberufler an
26.05.2011: projektwerk medical – die Projektbörse für das Gesundheitswesen
19.05.2011: Internationalisierung des Projektmarktes
21.04.2011: Entwicklungen in Consulting-Branche positiv für Freiberufler - projektwerk consulting
21.04.2011: Top 8 der kreativen Tätigkeiten - projektwerk creative
21.04.2011: Ingenieure im Aufwind - projektwerk engineering
21.04.2011: Trend zur Freiberuflichkeit hält an - projektwerk IT
17.03.2011: Nach der Krise – Training und Prozessoptimierung gefragt - projektwerk consulting
17.03.2011: Design dominiert projektwerk creative - projektwerk creative
17.03.2011: Wachstum durch Freelancer stabilisieren - projektwerk engineering
17.03.2011: Fachkräftemangel und Komplexität – wie Freiberufler profitieren - projetkwerk IT
25.02.2011: Geschenke für Mitglieder - projektwerk feiert Geburtstag
18.02.2011: Human Resources und Prozess-Optimierung gefragte Skills für Freelancer - projektwerk consulting
18.02.2011: Top 5 – mit diesen Skills punkten Engineering Freelancer - projektwerk engineering
18.02.2011: IT-Trends 2011 – Top Skills für Freelancer - projektwerk IT
06.01.2011: Wo leben deutsche Freiberufler?
09.12.2010: Die Top Ten der Projektstädte
22.10.2010: IT-Branche setzt Rekorde
28.09.2010: projektwerk: Matching statt Suche
10.09.2010: Marktmonitor: Positive Zeichen aus der Wirtschaft
12.08.2010: Vorsichtiger Optimismus vor Hintergrund der Konjunkturerwartungen
12.07.2010: Marktmonitor: ITK-Branche mit Expertenmangel
08.06.2010: Abbau des Investitionsstaus sorgt für positive Stimmung in ITK-Branche
06.05.2010: IT-Trends 2010 und wie Freiberufler davon profitieren können
08.04.2010: Komplexität und Migration verantwortlich für hohe Zahl an SAP-Projekten
04.03.2010: ITK-Branche als Vorbote der Erholung
17.02.2010: Umbau statt Entlassungen – Neue Beschäftigungsmodelle für Spitzenkräfte in der Automobilindustrie
04.02.2010: IT-Projekte: Guter Start ins Neue Jahr für Freiberufler
20.01.2010: Keine Konjunktur-Euphorie trotz Stabilisierung
02.12.2009: Grund für Optimismus – IT-Freiberufler profitieren von anziehender Konjunktur
04.11.2009: Aufschwung erreicht Freiberufler zögerlich – Entspannung für 2010 erwartet
07.10.2009: Zahl der Projekte weiter stabil
25.09.2009: Christiane Strasse im Interview mit deutsche-startups.de
10.09.2009: SAP-Projekte folgen Deutschland-Trend
05.08.2009: J2EE/Java mit Jahreshoch
08.07.2009: Projektmarkt atmet langsam wieder auf
06.05.2009: SAP-Projekte intern zu besetzen ist keine gute Lösung
08.04.2009: projektwerk wird besser
11.03.2009: Trotz Krise höherer Bedarf an Oracle-Experten als vor einem Jahr
10.02.2009: Guter Jahresauftakt für SAP-Spezialisten
19.01.2009: 2007 und 2008 ganz im Zeichen individueller Software-Lösungen
08.12.2008: Microsoft-Sprachen auf dem Weg nach oben
10.11.2008: IT-Projektgeschäft weiterhin auf hohem Niveau
29.10.2008: KMUs punkten in der Krise
08.10.2008: Trends im IT-Markt: J2EE/Java ungebremst auf Erfolgskurs. Revival von C++?
08.09.2008: J2EE/Java gefragter als SAP – Eine Trend-Wende im IT-Markt?
04.08.2008: Business Booster für Unternehmens- und Personalberater
07.07.2008: Entwickler sind die begehrtesten Freelancer im IT-Markt
23.06.2008: projektwerk.de lädt zu Claim-Wettbewerb ein
09.06.2008: SAP-Spezialisten weiter am stärksten nachgefragt
13.05.2008: Schwankender Bedarf bei C#/.NET- und J2EE/Java-Spezialisten
07.04.2008: Marktmonitor spiegelt Nachfrage nach IT-Freelancern wider
18.02.2008: Kosteneffizient für Unternehmen und Dienstleister: Werbung in eigener Sache ist bei der Auftragsbörse projektwerk inklusive
21.01.2008: Auftragsbörse projektwerk launcht Corporate Blog
26.11.2007: Outsourcing-Motive und -Verhalten sind Konjunktur-Barometer und Indikator für die Hamburger Wirtschaft
22.10.2007: Hamburger Auftragsbörse projektwerk bietet Freelancern ab sofort mehr Flexibilität bei der Akquisition von Aufträgen und Jobs
10.09.2007: Freelancer aus kreativen Bereichen bieten ihre Leistung auf projektwerk.de an
27.08.2007: Hamburger Auftragsbörse projektwerk erweitert Affiliate-Marketing-Aktivitäten
16.07.2007: Höchststand: über 1.000 Projekte im Juni auf projektwerk.de ausgeschrieben
11.06.2007: Dienstleister aus den Bereichen IT, Kreation und Beratung präsentieren erfolgreich ihr Angebot auf projektwerk.de
23.04.2007: Unternehmen und Freelancer können ab sofort ihre Dienstleistungen über Hamburger Auftragsplattform projektwerk.de vermarkten
26.02.2007: 10.000stes Projekt auf Hamburger Auftragsplattform projektwerk.de ausgeschrieben

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Presseberichte über projektwerk:

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