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2012
22
Mai

Hamburg, 22. Mai 2012. Der Arbeitsmarkt ist weiterhin in Bewegung: Flexibilität in den Anstellungsverhältnissen gewinnt weiterhin an Bedeutung.

Die Hamburger Projektbörse projektwerk reagiert auf die Veränderungen am Markt und erweitert ihr Portfolio: Neben dem klassischen Contracting, der Vertragsart „Freie Mitarbeit“, können Unternehmen und Freelancer ab sofort auch Projekte zu Festpreisen durchführen.

Festpreise sind bei Auftraggebern beliebt, weil sie die Planungssicherheit erhöhen und eignen sich besonders  dann, wenn es eine genau festgelegte Spezifikation gibt. Weil häufige Änderungen der Anforderungen im Projekt das Risiko für den Auftragnehmer erhöhen können, sind Festpreise bei gut kalkulierbaren Aufgabenstellungen sinnvoll, ein Dienstleistungsvertrag hingegen bei komplexen und noch wenig spezifizierten Themen.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

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2012
21
Mai

Tipp der Woche: Vertragsarten

Beitrag von Steffanie / Kategorie: projektwerk

projektwerk erweiterte am 15. Mai 2012 sein Portfolio und bietet seither die Möglichkeit auch Festpreis-Projekte auszuschreiben oder sich als Freiberufler für Festpreis-Projekte anzubieten. Realisiert ist das ganze durch einfache Checkboxen beim Anlegen von einem Projekt oder Profil.

Man muss mindestens eine der Vertragsarten ausgewählt haben, um sein Profil oder Projekt öffentlich zu machen. Alle bisherigen Profile und Projekte wurden automatisch auf „Freie Mitarbeit“ gesetzt, da projektwerk vorher nur für Projekte und Profile der klassischen, stundenabhängigen freien Mitarbeit zur Verfügung stand.
Da Projektarbeit allerdings zunehmend vertragsformunabhängiger geleistet wird, haben wir uns dazu entschieden den projektwerk Mitgliedern auch entsprechende Wahlmöglichkeiten bei der Form der vertraglichen Basis zu bieten.
Als Freelancer finden Sie ab sofort sowohl Projekte mit klassischen Stundensatz-Verträgen als auch Projekte mit vorher festgelegtem Budget. Als Projektanbieter können Sie entsprechend Projekte auf Stundensatz-Basis oder zu einem fixen Budget veröffentlichen.

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2012
18
Mai

Freelancefolder.com ist immer eine wunderbare Inspirationsquelle - so auch heute:

Die 5 Ws – Wer, Was, Wo, Wann, Warum – kennen die meisten vermutlich aus dem Deutschunterricht (oder eben aus der Journalistenschule). Aber auch für Freelancer können sie durchaus wichtig sein – hier ist eine kurze Übersicht, wie die 5 Ws wem wann helfen können…

Wer?

Seinen Auftraggeber zu kennen ist die Basis jedes Freelancers. Selbstverständlich werden Sie Informationen wie Name, Sitz und Kontaktdaten des Unternehmens kennen. Fast wichtiger ist jedoch, über diese Basics hinauszugehen:

Was ist das Ziel (kurzfristig mit Ihrem Auftrag, aber auch langfristig) Ihres Kunden?

Um was für ein Unternehmen handelt es sich? Ein junges Startup wird vermutlich andere Wünsche und Vorstellungen haben als ein alteingesessenes, traditionelles Familienunternehmen.

Wer ist die Zielgruppe?

Was?

Sie sollten nicht nur die eigenen Skills kennen, sondern auch das Angebot des Auftraggebers. Zu wissen, woraus das Kerngeschäft besteht und die Herausforderungen (auch des Marktes, in dem das Unternehmen sich bewegt) zu kennen, wird Ihnen helfen, genau zu verstehen, was der Kunde von Ihnen erwartet.

Wo?

Wo befindet sich das Unternehmen? Befindet es sich in einem anderen Land, gelten eventuell andere Sitten und Gebräuche, auch im Geschäftsgebaren. Unterschiedliche Sprachen können ein kritischer Faktor in der Kommunikation sein – auch wenn Englisch international als Projektsprache gilt.

Wann?

Die Deadline für ein Projekt ist eine der wichtigsten Informationen für Sie. Sprechen Sie auch ruhig an, wenn der Zeitrahmen Ihrer Meinung nach zu knapp bemessen ist – lieber vorher eine Frage zu viel stellen als hinterher einen unzufriedenen (Ex-)Kunden zu haben.

Warum?

Diese Frage zu stellen wird Ihnen vermutlich einen Blick auf das „Große Ganze“ gewähren – wie die Ziele Ihres Auftraggebers. Das versetzt Sie in die Lage, mit Vorschlägen und Tipps aktiv an der Umsetzung dieser Ziele beteiligt sein zu können. Im schlechtesten Fall hat der Auftraggeber wenigstens das Gefühl, dass Sie engagiert sind.

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2012
16
Mai

Um auf den häufig geäußerten Wunsch vieler Mitglieder einzugehen, verschickt projektwerk wieder täglich Profil- und Projekt-Newsletter. Diese enthalten einfach eine Auflistung aller am zu vorherigen Tag veröffentlichten Projekte oder Profile der jeweiligen Branche. So sind Sie jeden Morgen über alles Neue auf projektwerk informiert.


Abb: Zu dieser Ansicht kommen Sie in Ihren Einstellungen unter dem Menüpunkt Newsletter & Benachrichtigungen

Neuregistrierte Mitglieder werden sowohl Projekt- als auch Profil-Newsletter täglich automatisch zugestellt. Falls Sie dies nicht wünschen können Sie den Versand in Ihren Einstellungen einfach deaktivieren. Alle bestehenden Mitglieder müssen den Versand erst aktivieren, um den Profil- und/oder Projekt-Newsletter zu empfangen. Dabei können Sie auswählen, ob Sie Projekt- und Profil-Newsletter erhalten möchten oder nur einen von beiden und jeweils für welche Branchen.

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2012
15
Mai

UPDATE Wie das Hamburger Abendblatt vermeldete, war die Petition erfolgreich: Kurz vor Ende der Frist am Dienstag waren die erforderlichen 50.000 Unterschriften gesammelt. Jetzt muss der Initiator vor dem Petitionsausschuss des Parlaments gehört werden.

Die Pläne von Frau von der Leyen für eine Pflichtversicherung für Selbstständige werden für viele Freiberufler zur Existenzbedrohung, auch wird der Schritt in die Selbstständigkeit weiter erschwert – aufgrund viel zu hoher finanzieller Belastungen, die grade am Anfang der Selbstständigkeit ein hohes Risiko darstellen und der entscheidende Faktor für das Scheitern guter Ideen sein können. Denn geplant sind nicht etwa prozentuale Abschläge des Einkommens, sondern feste Pauschalen – so bekommt das Motto der Reformen „Lebensleistung belohnen“ einen beinahe ironischen Unterton.

Eine Petition für den Bundestag spricht sich jetzt gegen die Regelung aus – unterzeichnen auch Sie die Petition jetzt!

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2012
14
Mai

Fachkräfte für Deutschland?

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Markt

Blue Card: So soll Deutschland für ausländische Experten attraktiver werden

Ab dem Sommer soll die Blue Card dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Wichtig ist dabei vor allem, dass Deutschland für Fachkräfte aus dem Ausland attraktiver wird – und dem steht die berühmte deutsche Bürokratie im Wege, zumindest jetzt noch. Aber wird sich das mit Einführung der Blue Card tatsächlich ändern, oder schafft es die Politik wieder, einen guten Ansatz im Meer der Bürokratie zu versenken?

Impulse geht in dem Artikel „Wie Deutschland neue Experten ködern will“ ins Detail:

Die Ausbildung

Generell gilt: Qualifikationen, die im Ausland erworben wurden, sollen einfacher anerkannt werden. Seit April gibt es eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle: Die Fosa (Foreign Skills Approval) bei der Industrie- und Handelskammer in Nürnberg.

Die Anerkennung der Qualifikationen jedoch ist auf den ersten Blick immer noch recht unübersichtlich: Beispielsweise hängt die Zuständigkeit für die Anerkennung von Fachrecht und Bundesland ab, bei den freien Berufen entscheidet die jeweils zuständige Kammer – und für nicht reglementierte Berufe hängt die Anerkennung der Qualifikation von einer Gleichwertigkeitsbescheinigung der zuständigen Stelle ab.

Einreise und Jobsuche

Die Frage des Visums ist verständlicher und praxisnaher geregelt: Bisher erhielt nur derjenige ein Visum, der schon vorab einen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte. Das neue Gesetz legt fest, dass sich Fachkräfte, die aus nicht-europäischen Ländern nach Deutschland kommen möchten, ein halbes Jahr in Deutschland aufhalten dürfen, um sich einen Job zu suchen. Absolventen deutscher Universitäten haben nach dem Abschluss künftig 18 statt 12 Monate Zeit, sich einen Job zu suchen.

Das Gehalt

Das Einstiegsgehalt wurde von 66.000 Euro auf 44.800 Euro abgesenkt, besonders gefragte Fachkräfte müssen lediglich ein Jahresgehalt von 34.200 Euro nachweisen.

Kein Vorrang für EU-Bürger

Bevor eine Stelle an einen Experten vergeben werden konnte, musste die Arbeitsagentur bisher prüfen, ob sich ein Deutscher oder EU-Bürger mit gleicher Qualifikation finden ließ. Dies soll sich ab Sommer ändern.

Die Familie

Besitzt ein Ehepartner eine Blue Card, darf auch der andere in Deutschland arbeiten, ohne die Anforderungen erfüllen oder die Sprache beherrschen zu müssen.

Und das Bleiberecht?

Statt 5 Jahre warten zu müssen, können Inhaber der Blue Card bereits nach 3 Jahren das dauerhafte Bleiberecht bekommen, bei guter Sprachbeherrschung sind es nur 2 Jahre. Allerdings: Wer in dieser Zeit Sozialleistungen beansprucht hat, geht leer aus.

Was meinen Sie - ist die Blue Card unbürokratisch genug, um einen tatsächlichen Effekt auf den Fachkräftemangel zu haben?

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2012
03
Mai

Blaue Karte gegen Fachkräftemangel

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel möchte die Bundesregierung ausländischen Fachkräften den Weg nach Deutschland ebnen – mit Hilfe einer Blauen Karte.

Von rund 3500 ausländischen Fachkräften, die aufgrund der „Blauen Karte EU“ pro Jahr nach Deutschland kämen, geht die Bundesregierung aus. Die Neuregelung, die in der Koalition nicht unumstritten war, soll Mitte des laufenden Jahres im Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.

Die Resonanz auf die Neuregelung ist ebenfalls geteilt, denn die Blaue Karte ist keinesfalls als Carte Blanche für Fachkräfte zu verstehen. So wird es ein Daueraufenthaltsrecht nur für Hochqualifizierte mit einem Einkommen von mindestens 48.000€ pro Jahr geben, das ihnen innerhalb von drei Jahren wieder entzogen werden kann, sollten sie in dieser Zeit Sozialleistungen beziehen. Um überhaupt für die Blaue Karte in Frage zu kommen und eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten, müssen die ausländischen Fachkräfte mindestens 44.000€, in Berufen mit besonderem Fachkräftemangel 33.000€, verdienen.

Die Neuregelung sei, so die Wirtschaft, zwar ein wichtiger erster Schritt, sie ginge jedoch nicht weit genug. Die Beschränkungen würden kein deutliches Willkommenssignal senden, befand der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).  Unterstützung bekommt diese Sichtweise von den Grünen, die von einem falschen Signal aufgrund der Beschränkungen sprechen.

Ob die Neuregelung weit genug geht und tatsächlich die Auswirkungen des Fachkräftemangels ausgleichen kann, oder ob sie ein zu zögerlicher erster Schritt ist, wird sich erst nach dem Inkrafttreten Mitte des Jahres zeigen – wir sind gespannt!

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2012
22
Apr

Hamburg, 22. April 2012. München ist Spitzenreiter bei der Zahl der Projekte auf projektwerk. Das ergab die monatliche Auswertung der Zahlen von projektwerk. Die Plätze 2 und 3 belegen Stuttgart und die Bankenmetropole Frankfurt am Main. Die Autostadt Stuttgart bietet besonders freiberuflichen Ingenieuren und IT-Experten gute Chancen, während Frankfurt mit seiner Vielzahl von Banken im Consulting- sowie ebenfalls im IT-Bereich weit vorne liegt.

Im Vergleich zu dem projektwerk Marktmonitor des letzten Monats, der sich mit der Auswertung der Städte mit den meisten Freelancern beschäftigte, zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Verteilung der Freelancer und der Projekte in Deutschland. Während sich die meisten Freelancer in Hamburg, München und Berlin finden, liegt Hamburg im Ranking der Projekte auf dem 4. Platz, Berlin taucht gar nicht in den Top 5 auf. Lediglich die bayrische Hauptstadt München befindet sich konstant auf einer Spitzenposition und behauptet sich weiter als starker und stabiler Wirtschaftsstandort.

Neben der regionalen Verteilung der Nachfrage nach Freelancern lässt die Diskrepanz der Zahlen in Kombination mit den wirtschaftlichen Schwerpunkten der Städte auch darauf schließen, in welchen Branchen der Bedarf an spezialisierten Freelancern derzeit am größten ist. Besonders die Ingenieur-Branche leidet unter dem Fachkräftemangel, was auch die Abweichung zwischen der Zahl der Projekte auf projektwerk und der ansässigen Freelancer zeigt, und auch freiberufliche Consultants sind so gefragt wie nie. IT-Spezialisten können sich an einer stabilen, branchenübergreifenden Nachfrage erfreuen. „Wir erwarten, dass sich dieser Trend im laufenden Jahr weiter verstärken wird und der Fachkräftemangel in noch stärkerem Ausmaß Einfluss auf die Wirtschaftslandschaft nehmen wird. Auch der Mittelstand – oft als Herzstück der deutschen Wirtschaft bezeichnet - spielt hier eine große Rolle. Er spürt die Auswirkungen des Fachkräftemangels besonders und öffnet sich als Folge immer weiter für das Modell Projektarbeit“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

 

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

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2012
20
Apr

Eine vitale Gründerkultur ist eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges und gesundes Wirtschaftswachstum. Wie aber kann man Gründerinnen und Gründer fördern, welche Anreize muss man jungen Menschen geben, sich selbstständig zu machen? Zum einen sind sicher die politischen Rahmenbedingungen entscheidend, zum anderen aber auch Informationen, Hilfestellungen und finanzielle Förderung.

Idee und Perspektive zählen
Als etablierte Veranstaltung zum Thema Unternehmensgründung und -entwicklung ist es das Ziel der START-Messen, die Gründungskultur zu fördern. Deshalb informieren sie jedes Jahr umfassend über die Themen Gründung, Finanzierung und Unternehmensentwicklung. In diesem Jahr wird im Rahmen des START-AWARD erstmals das „START-up des Sommers“ prämiert. Das können Einzelpersonen oder Teams sein. Die Bewerbung endet am 25. Mai 2012. Im Vordergrund steht dabei die Geschäftsidee und ihre Machbarkeit. Es muss kein Businessplan vorliegen, aber eine ausführliche (Powerpoint-) Präsentation mit wirtschaftlichen Perspektiven und einer ersten Marktanalyse.

Die Bewertungskriterien sind: Geschäftsidee, wirtschaftliche Perspektive, Innovationsgehalt, Gründerpersönlichkeit und Nachhaltigkeit. Aus allen Einreichungen wählt eine Jury, bestehend aus Gründungsexperten, Vertretern von Institutionen und des Veranstalters, zehn Bewerbungen für die Endrunde aus.

Preisgelder Coaching, Software
Der erste Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.000 Euro, der dritte mit 1.000 Euro. Zudem werden alle Preisträger durch Experten der Wirtschaftsjunioren Nürnberg gecoacht und können sich über „business plus 2012“ freuen, die Komplettlösung für Warenwirtschaft und Buchhaltung aus dem Hause Lexware. Alle Preisträger haben die Gelegenheit sich und ihre Idee auf der START-Messe in Nürnberg (6. und 7. Juli) zu präsentieren.

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2012
13
Apr

Mittelstand: Kampf um Fachkräfte

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

So machen Sie Bewerber auf Ihr Unternehmen im Internet aufmerksam.

Besonders der Mittelstand leidet unter dem Fachkräftemangel – kleineren Unternehmen fehlt oft die Bekanntheit sowie ein Employer Branding, das Fachkräfte anzieht.

Was können Unternehmen also tun, um sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern?

Rund zwei Drittel aller Online-Stellenanzeigen finden sich mittlerweile auf den Websites der Unternehmen. Fast 40 Prozent der Einstellungen im Mittelstand kommen online zustande. Das belegt eine Studie der Universität Bamberg.

Usability und Persönlichkeit

40 Sekunden schaut sich der durchschnittliche Interessent eine Webseite an. 40 Sekunden, in denen er nicht nur alles Relevante erfahren sollte, sondern sich auch einen Eindruck über das Unternehmen verschaffen kann. Eine Analyse der Zielgruppe ist also wichtig, ebenso wie eine leicht verständliche Usability der Karriereseite. Versuchen Sie, dem Besucher lästiges Scrollen zu ersparen, oder Informationen, die erst nach zu vielen Klicks zu finden sind. Drei Klicks zur Informationsbeschaffung, mehr werden viele potentielle Bewerber nicht investieren wollen.

Im Ranking des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Potentialpark steht der Gesundheitskonzern Fresenius in diesem Jahr auf dem ersten Platz – eine gute Usability sowie der persönliche Aspekt in Form von Mitarbeiterfotos wurden als Begründung angegeben.

Beim Zweitplatzierten ThyssenKrupp wurde hervorgehoben, dass die Webseite für jede Bewerbergruppe einen eigenen Bereich hat und somit eine klare, übersichtliche Struktur gegeben ist.

Dies sind zwei Aspekte, die auch Mittelständler aufgreifen können und sollten, um attraktive Bewerber anzulocken.

Ihre Arbeitgebermarke erlebbar machen

Vermitteln Sie dem Website-Besucher auf den ersten Blick die besonderen Vorteile, die Ihr Unternehmen seinen Angestellten bietet – zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, Kinderbetreuung, Weiterbildung, etc.

Auch Ihre Unternehmenskultur sollte schon auf den ersten Blick fast spürbar sein, was sicherlich die größte Herausforderung ist. Echte Fotos oder Artikel Ihrer Angestellten sind ein Anfang, ein kleines Video weckt besondere Aufmerksamkeit. Wichtig ist jedoch, dass es sich nicht um einen offensichtlich werblichen Image-Film handelt, sondern dass die tatsächliche Unternehmenskultur transportiert wird.

Auch projektwerk bietet mittelständischen Unternehmen ab Mai umfangreiche Möglichkeiten, Ihre Arbeitgebermarke bekannter zu machen und zu festigen und so die Aufmerksamkeit talentierter Fachkräfte zu erhalten.

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