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2016
31
Mai

Die klassische Abhängigkeit vom TV-Programm hat ausgedient! Vorbei sind die Zeiten, in denen man jede Woche die Fernsehzeitung kaufte und sein Sozialleben nach den Sendeterminen der aktuellen Lieblingssendungen ausrichtete. Falls das Feierabendbierchen auf dem Balkon ein paar Minuten später beginnt als geplant, ist das nicht schlimm, Netflix wartet auch die nächste halbe Stunde.

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2016
30
Mai

PM CHALLENGE IlluMinate: IT

Beitrag von Maike / Kategorie: Koops + Events

PMChallenge_1

Sie haben sich schon einmal eine der folgenden Fragen gestellt:

Wie kann mich eine Software bei meinem Projekt unterstützen?
Welche ist die optimale für mich? Welche Unterschiede
gibt es und wie kann ich wissen, dass meine Bedürfnisse abgebildet sind?
Anhand welcher Kriterien kann ich eine Auswahl treffen?

Mit dem neuen Veranstaltungsformat PM CHALLENGE des PMI Munich Chapter e.V. können Sie all diese Fragen an nur einem Tag beantworten!

 

4 Teams - 4 Programme - 1 Aufgabe
16. Juni 2016
SkyLounge München

Im Premierenjahr der Veranstaltung mit dem Motto IlluMinate: IT durchleuchten Sie in fantastischer Atmosphäre hoch über den Dächern Münchens die Softwarelösungen vier renommierter Hersteller: Contec-X, Genius Project, Projectplace und saprima. Damit Vergleichbarkeit entsteht, bearbeiten Sie Aufgabenstellungen in allen vier Programmen anhand des gleichen realen Projektes aus dem Bereich Engineering. Die Grundstruktur ist jedoch auf Projekte in allen denkbaren Bereichen übertragbar. Sie entwickeln den Zeit- und Ablaufplan für das Projekt, planen die notwendigen Ressourcen, überwachen Workflows und erstellen eine Dokumentation. So erarbeiten Sie Hands-On den individuellen „Best Fit“ für Sie und Ihr Unternehmen! read-more

2016
27
Mai

Nicht ausschließlich der Chef oder eine einzelne Abteilung einer Firma ist allein verantwortlich dafür, ob ein Büro wirklich "grün" und somit auch nachhaltig ist. Es fängt bei dem sparsamen Umgang mit Ressourcen an: Einseitig bedrucktes Papier kann grundsätzlich als Notizzettel intern verwendet werden. Der Drucker kann aber auch einfach auf beidseitigen Druck umgestellt werden - das senkt den Papierverbrauch. Briefumschläge, Versandtaschen und Kartons müssen nicht nach dem ersten Gebrauch im Mülleimer landen. Schreibgerät wie Kugelschreiber und Bleistifte können aus recycelten und recycelbaren Materialien hergestellt werden. Es muss nicht immer der Plastikkugelschreiber im 100er Pack sein.

Müll reduzieren und Recycling anregen

In einem Büro fällt viel an: Papiere und Kartons werden weggeworfen, Stifte und elektronische Geräte haben irgendwann ausgedient, Büromöbel werden ersetzt, und dann ist da noch die Kaffeeecke mit Kühlschrank, in welcher Essensreste, Pappbecher, Papierservietten und Kunststoffbesteck gibt. Vieles von diesem Abfall lässt sich vermeiden. Elektronikmüll wird reduziert, wenn alle Mitarbeiter die Fähigkeiten von PC und Smartphone oder Tablet wirklich umfassend nutzen und keinen separaten Taschenrechner, kein Schreibtischtelefon und vor allem kein Faxgerät mehr nutzen. Sollten wirklich noch batteriebetriebene Kleingeräte benötigt werden, stehen Akkus zur Verfügung. Die sind in der Anschaffung teurer als Batterien, können aber lange wiederverwendet werden. Generell gilt: Was im privaten Bereich der Müllreduktion dient, funktioniert auch im Büro. Echtes Geschirr und Frühstücksdosen mit frischen Lebensmitteln aus dem Kühlschrank anstelle von abgepackten Snacks aus dem Automaten sind genauso umweltschonend wie der eigene Kaffeebecher anstelle von Plastik- oder Pappbecher. read-more

2016
20
Mai

Seine Arbeitszeiten selbst bestimmen, in den eigenen vier Wänden sein und zusätzlich noch Anfahrtszeit und damit verbundene Kosten sparen? Man sollte meinen, dass das Verlagern der Arbeit vom Büro zum hauseigenen Schreibtisch das Non plus ultra für Berufstätige bedeutet. Doch viele scheuen diese Art der Selbstbestimmung. „Von zu Hause arbeiten? Das ist nichts für mich. Da bin ich doch nur abgelenkt und habe am Ende des Tages nichts geschafft.“ So oder so ähnlich könnte sich die Meinung Berufstätiger auf Nachfrage anhören. Doch stimmt das wirklich?

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2016
18
Mai

Ende dieses Monats ist es wieder mal soweit: am 31. Mai endet die Frist zur Abgabe der Steuererklärung in diesem Jahr. Wer steuerpflichtig ist und die Erklärung bis zum oben genannten Datum nicht einreichen konnte, hat die Möglichkeit, beim Finanzamt eine Fristverlängerung zu beantragen. Die Gründe für eine Verzögerung können dabei ganz unterschiedlich sein: beispielsweise Krankheit, familiäre Ursachen, ein sehr hohes Arbeitspensum oder noch fehlende Unterlagen.

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2016
12
Mai

Laufende Befragung zur Studie“ Multitasking im Projektmanagement“

Multitasking hat häufig ein positives Image: Viele Menschen beschäftigen sich privat und geschäftlich zeitgleich auf mehreren Kanälen, Frauen wird beispielsweise eine hohe Multitasking-Fähigkeit zugeschrieben. Im Arbeitsleben wird von Leistungsträgern erwartet, dass sie viele Aufgaben parallel schaffen. Gerade im (Multi-)Projektmanagement ist Multitasking gang und gäbe. Auch für Freelancer, die für unterschiedliche Kunden arbeiten, ist Multitasking ein Thema.

Gleichzeitig wird negatives Multitasking – die ständige Unterbrechung von Aufgaben zugunsten anderer Aufgaben - als große Bedrohung der Projektumgebung gesehen: Aufwände werden durch Set-up-Zeiten größer, die Fehlerquoten nehmen zu, Projektleiter brennen aus, Projekte und ganze Projektlandschaftaen geraten in Schieflagen.

Wie sieht es wirklich aus? Wie stark ist Multitasking verbreitet? Welche Auswirkungen hat schädliches Multitasking auf Personen und Organisationen? Welches Potential besteht, wenn es reduziert wird?

Diesen Fragen geht die erste wissenschaftliche Studie zum Thema Multitasking in Projekten nach.
Sie wird von Prof. Komus, Professor an der Hochschule Koblenz, und der VISTEM GmbH & Co. KG durchgeführt. Unterstützt wird sie von der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement und anderen Verbänden und Initiativen.

Jetzt teilnehmen und profitieren: Bereits durch Beantworten der Fragen (Dauer 10-15 Minuten) verschaffen Teilnehmer sich einen Überblick zum Thema negatives Multitasking in ihren Projekten:

- Führungskräfte erkennen die Potentiale in der Multiprojekt-Steuerung ihres Unternehmens,
- Projektmitarbeiter bekommen Fakten und Argumente zum Status Quo der Arbeitssituation,
- Teilnehmer erhalten die Ergebnisse der Studie vorab und in der Langversion

Auf Wunsch ist auch eine individuelle Analyse für Ihr Unternehmen möglich.

www.multitasking-projektmanagement.de

2016
10
Mai

Mobilität ist längst nicht mehr allein ein Ziel der Unternehmen, sondern wird auch immer mehr zu einer Forderung der Mitarbeiter.  So wie Firmen flexible und situationsangepasste Arbeitsstrukturen von ihren Mitarbeitern verlangen, wird dieser Begriff vermehrt für den beruflichen und privaten Alltag der Arbeitnehmer – ob fest angestellt oder freiberuflich - relevant. Mithilfe einer gut organisierten Business-Mobility-Strategy  soll eine individuelle Möglichkeit  gefunden werden, um Arbeits- und Privatleben auszubalancieren. So wird die Aussicht auf eine neuartige Arbeitskultur geschaffen.

Eine Arbeitsform, die sich nicht bloß auf acht Stunden im Büro beschränkt sondern auch im Strandurlaub ausgeübt werden kann, ist Chance und Gefahr gleichzeitig. Auch projektorientierte Arbeitsweisen können die Tendenz zur stets präsenten To-do-Liste verstärken. Umso wichtiger ist eine klare Formulierung von Deadlines und Zielen, mit deren Hilfe das Privatleben der Arbeitnehmer von den Firmen selbst gesichert wird. read-more

2016
09
Mai

Soft Skills als IT-Freelancer?!

Beitrag von Fiona / Kategorie: Freiberufler

Für Dich als IT-Freelancer gehört es zum Alltag, Deine Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermarkten. Denn nur auf diesem Weg ergatterst Du Projekte. Aber reicht die reine Kombination aus Theoriewissen und Praxiserfahrung heute noch aus, um aus der Masse herauszustechen?

Die Zahl der Freelancer steigt stetig. Dabei sind gerade diejenigen aus dem Bereich der IT besonders stark vertreten – sie machen etwa 64% aller Freelancer aus. Und gerade weil es immer mehr Menschen gibt, die sich für die Arbeit als Freelancer entscheiden, ist es wichtig, sich selbst bestmöglich zu vermarkten.

Die Zeiten, in denen allein Programmierfähigkeiten und Systemkenntnisse ausreichten, um Unternehmen von sich zu überzeugen, sind also vorbei.

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2016
14
Apr

Gastartikel von Ralph Günther, Fachautor und Geschäftsführer von exali.de.

Unverhofft kommt oft – und das gilt leider auch für Haftungsrisiken. Im Cyberspace, im Betriebssystem oder im Beratungsgespräch– überall können sie lauern, die fiesen kleinen oder großen Stolperfallen. Schnappen sie erstmal zu, kann es richtig teuer werden. Vor allem für Freelancer steht die eigene Existenz auf dem Spiel. Aber alles halb so wild: Schließlich kann in den eigenen AGB ja festgehalten werden, in welchen Fällen keine Haftung übernommen wird!? Falsch gedacht! Deshalb wird jetzt mit einer der größten AGB-Mythen aufgeräumt…

Damit der Überblick im Haftungsdschungel gewahrt werden kann, hilft Gastautor und exali.de Gründer Ralph Günther weiter. Die klare Aussage: AGB sind keine Universalreiniger, mit deren Hilfe sämtliche Risiken aus dem Weg geputzt und Haftungsausschlüsse aufpoliert werden können!

AGB: Was steckt eigentlich dahinter?

Allgemeine Geschäftsbedingungen – das klingt erstmal vielversprechend: Doch sie halten leider nicht uneingeschränkt das, was ihr Name verspricht. Sie regeln zwar Vertragsschließungen und Geschäftsabwicklungen, aber ihre Ausgestaltung ist einer engen gesetzlichen Inhaltskontrolle unterworfen. Im Rahmen der AGB kann also nicht alles nach Lust und Laune geregelt werden. Besonders kompliziert: Haftungsbeschränkungen in den AGB! Denn das Gesetzbuch (insbesondere §§ 305 -310 BGB) stellt immer den rechtlichen Rahmen dar und daran muss sich auch der Freelancer halten. Allzu frei ist der Frei-Berufler bei seiner Haftungsbegrenzung also nicht.

Kardinalpflichten: Ohne Wenn und Aber! read-more

2015
07
Dez

Welche Berufserfahrungen und Kenntnisse sind besonders begehrt auf projektwerk? Mit dieser Frage beschäftigt sich der aktuelle Marktmonitor und gibt Freelancern wertvolle Hinweise darauf, inwieweit ihr Know-how gefragt ist – und in welche Richtung sie ihr Portfolio eventuell noch ergänzen können.

projektwerk IT

In der IT-Branche halten die Trendthemen Cloud, Security, Big Data und Internet 4.0 mittlerweile Einzug in immer mehr Bereiche und Unternehmen. Sie werden zu wichtigen Faktoren für den Umsatz und die Organisation – und das verändert auch die Nachfrage nach Experten. Besonders SAP-Spezialisten profitieren von diesem Wandel, da SAP breitgefächerte Lösungen für diese Themen bietet – und die Nachfrage nach Experten inzwischen das Angebot deutlich übersteigt. Die Folge: Der Einsatz von Freelancern nimmt zu. Nicht nur können mit ihnen Vakanzen zeitnaher besetzt werden als mit Festangestellten, durch eine kürzere Einarbeitungszeit und spezialisierte Expertise erfüllen sie die Anforderungen des Marktes optimal. read-more