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ingenieure

2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Der Bedarf an Ingenieuren wächst auch 2012 weiter. Laut VDI hat die Zahl der offenen Stellen im April 2012 den höchsten Wert seit dem Jahr 2000 erreicht. Dies führt auch zu einer Steigerung der Nachfrage nach freiberuflichen Experten auf projektwerk engineering im ersten Quartal, besonders in der Konstruktion und dem Projektmanagement.

Der Einsatz von Freelancern ist ein effektives Mittel, den Bedarf an Fachkräften besonders in auftragsstarken Zeiten zu decken. Obwohl auch große Unternehmen den Fachkräftemangel spüren, ist es der Mittelstand, der besonders unter den Schwierigkeiten, qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu finden, leidet. Wird hier nicht gegengesteuert, kann sich der Fachkräftemangel zu einem ernsthaften Problem entwickeln und das Wachstum der Unternehmen deutlich und nachhaltig bremsen.

„Employer Branding muss großgeschrieben werden: Große Unternehmen haben oftmals einen Bekanntheitsgrad, der sie für Bewerber attraktiv macht, während mittelständische Unternehmen häufig nicht mithalten können. Da aber auch Unternehmen des Mittelstandes attraktive Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeitmodelle anbieten, ist es von großer Bedeutung, die eigene Arbeitgebermarke zu stärken und durch ein durchdachtes Employer Branding an Attraktivität und Bekanntheit zu gewinnen“, rät Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
22
Feb

Coworking auch für Ingenieure

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Statt alleine im eigenen Arbeitszimmer oder am fast schon klassischen Platz im Lieblingscafé zu sitzen, den Laptop vor sich, begeistern sich immer mehr Freiberufler für Coworking.

Coworking Spaces ermöglichen es Freiberuflern, der Isolation des eigenen Schaffens zu entkommen - oder ganz einfach: Es ist immer jemand da, mit dem man sich austauschen oder Kaffee trinken kann. Weitere Vorteile sind Networking, Ideenaustausch und die meistens vorhandene technische Ausstattung.

Die Mehrheit der Coworker kommt nach wie vor aus der IT- und Kreativbranche, aber auch immer mehr freiberufliche Ingenieure entdecken Coworking für sich.

„Der Ingenieurberuf ist durch eine stärkere Notwendigkeit zur Kooperation mit anderen Disziplinen gekennzeichnet. Sei es durch die Abstimmung mit Juristen zu Fragen des Urheberschutzes, durch die Zusammenarbeit mit Kreativen bei der Entwicklung innovativer Produkte oder durch den Austausch mit Marketingexperten bei der Vermarktung guter Ideen“, sagte Ralph Bruder vom Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt den VDI Nachrichten.

Und genau dies bietet Coworking auch freiberuflichen Ingenieuren – eine Gruppe muss nicht homogen sein, damit ihre Mitglieder von ihrer Dynamik profitieren können, ganz im Gegenteil: „Vor Kurzem habe ich für ein Projekt Dokumente und Vorlagen angepasst. Es war praktisch, dass neben mir im Coworking Space ein Grafiker saß, der mir ein paar Tipps geben konnte“, berichtete Diplom-Ingenieur Tobias Meier den VDI Nachrichten.

Können Sie sich vorstellen, in einem Coworking Space zu arbeiten – oder tun Sie es vielleicht schon?

Hier finden Sie alle weiteren Infos zu Coworking.

Quelle: vdi-nachrichten.com

2012
20
Jan

Im letzten Marktmonitor von projektwerk wurde bereits über die drei wichtigsten Themen des Jahres 2011 resümiert: Stabilisierung nach der Finanzkrise, (der damit einhergehende) Fachkräftemangel sowie (der daraus folgenden) Internationalisierung der Projekte.

Dass das Arbeiten für Ingenieure und Ingenieurunternehmen zunehmend flexibler wird, wird anhand der Themen sehr deutlich. Projekte werden nach dem Einbruch der Wirtschaft heute wieder vermehrt ausgeschrieben; die Auftragslage für die Unternehmen ist stabil geblieben bzw. besser geworden.
Die Konjunkturumfrage 2011 der bayrischen „Großen Kammer“, durch die alle bayrischen Ingenieure aus dem Bauwesen, den Freien Berufen und des öffentlichen Dienstes vertreten werden, sei hier beispielhaft erwähnt. Aus ihr geht hervor, dass die Gesamtsituation im Ingenieurwesen 2011 deutlich positiv eingeschätzt wurde.

Die angebotenen Projekte, lassen sich aber nur schwer mit den bestehenden Personalressourcen bewältigen. Qualifizierte Fachkräfte sind Mangelware. Wie das Beispiel Bayern zeigt, sind viele Unternehmen bereit, Mitarbeiter einzustellen – allerdings fehlen oftmals die fachlichen Kompetenzen. Daher werden zunehmend erfahrene Freelancer für Projekte eingesetzt, denn ohne sie könnten mittlerweile viele Aufträge nicht angenommen und durchgeführt werden.

Der Blick über die Grenzen Deutschlands wird dabei auch immer häufiger gewagt – nicht nur, um qualifizierte Ingenieure zu finden, sondern auch, um mit dem Know-how deutscher Ingenieure im Ausland Aufträge zu gewinnen und Projekte zu realisieren.

Für 2012 stellt sich nun die Frage: Bleiben diese drei Themen weiterhin im Fokus?
Ich freue mich auf Ihre Einschätzung!

2011
05
Nov

Hamburg, 05. November 2011. Das laufende Jahr ist ein Jahr des Wachstums für den deutschen Automobilmarkt. Nach der überstandenen Wirtschaftskrise und bislang unbeeindruckt von den Turbulenzen des Weltmarktes wächst sich der Fachkräftemangel nun zu einer Bedrohung für die Branche aus.

Laut Institut für Freie Berufe liegt die Zahl der Freiberufler in der Ingenieur-Branche inzwischen beinahe auf gleicher Höhe mit der Zahl der freiberuflichen IT-Spezialisten. Auf die Automobil-Branche spezialisierte Experten jedoch werden händeringend gesucht. Da müsste die Initiative der Bundesarbeitsagentur, spanische Fachkräfte verstärkt in Deutschland einzusetzen, durchaus von den Unternehmen der Branche begrüßt werden.

„Viele Unternehmen scheuen nach wie vor die Sprachbarriere. Obwohl Englisch besonders in internationalen Unternehmen oft Standard ist, wird das Unvermögen, deutsch zu sprechen, oft als Hürde wahrgenommen. Es ist also fraglich, in welchem Ausmaß dieser Lösungsansatz greifen wird. Freiberufler sind hier in der Lage, die Lücke zu füllen und den Unternehmen aus der Automobil-Branche zu nachhaltigerer Stabilität zu verhelfen. Dass dieses Bedürfnis wächst, sehen wir an den Zahlen auf projektwerk engineering“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen auf projektwerk engineering angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

 

2011
08
Sep

Hamburg, 08. September 2011. Die Internationalisierung in der Projektarbeit ist auch in der Ingenieursbranche einer der wichtigsten Trends 2011. Während die Globalisierung der großen Unternehmen auch in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit vorangetrieben wird, ziehen nun auch KMU und Freiberufler nach. Das zeigt auch der monatlich erscheinende Marktmonitor der projektwerk GmbH. Von 683 Profilen auf projektwerk engineering sind mittlerweile 73 Profile international. Diese Profile verteilen sich auf 22 Länder und demonstrieren so eine globalisierungstypische Heterogenität. Zwar liegen die Nachbarländer Schweiz und Österreich noch deutlich auf den ersten beiden Positionen, gefolgt werden sie jedoch von Bulgarien, Polen und dem Wachstumsmarkt Indien.

Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH, weiß, dass die Internationalisierung des Projektmarktes Vorteile für Freiberufler mit sich bringen kann, da diese nicht auf Projekte im eigenen Land angewiesen sind. Aber auch Unternehmen könnten, so Strasse, von der zunehmenden Internationalisierung in hohem Maße profitieren. Die Internationalisierung ermöglicht es den Unternehmen, den Fachkräftemangel, der besonderen Einfluss auf die Ingenieurbranche und ihr Wachstum hat, durch den Einsatz von freiberuflichen Fachkräften aus anderen Ländern abzufangen. projektwerk dient hier als Plattform, die eine sichere und professionelle Kontaktaufnahme gewährleistet.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
01
Aug

Überall ist von Fachkräftemangel die Rede - und nirgends davon, dass der Einsatz von Freelancern davon so einiges beheben könnte.  Die Rezepte sind die immergleichen, Zuwanderung, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um qualifizierte Frauen in die Unternehmen zurück zu bringen - aber nirgends die Idee, zumindest teilweise auch mit Freelancern zu arbeiten.

Das Thema wird in der Politik nicht gerade geliebt, stellt es doch, konsequent angewandt, durchaus unser Sozialsystem in der jetzigen Form infrage. Dabei könnte man dieses durchaus einmal einer Renovierung unterziehen, die der ganzen Gesellschaft zugute kämen. Aber das wäre mühsam und langwierig.

Viel interessanter und für jeden Unternehmer möglich ist es, die Aufgaben, für die so viele Fachkräfte fehlen, genauer anzuschauen und einige davon eher projektbezogen zu betrachten. Auch wenn Aufgaben naturgemäß dauerhafter Natur sind, ist es vielleicht besser, sie zumindest temporär durch Freelancer bearbeiten zu lassen als gar nicht. Und es soll auch schon vorgekommen sein, dass ein Freelancer sich bei seinem Auftraggeber so wohl gefühlt hat, dass er ein attraktives Angebot mit etwas Freiheiten für eine Festanstellung angenommen hat.

Natürlich ist dies kein Mittel, um den Fachkräftemangel insgesamt zu beseitigen, auch die freiberuflichen Ingenieure sind gut ausgelastet zurzeit. Dies bestätigt auch unser aktueller Marktmonitor. Trotzdem ist es eine Maßnahme, die meiner Beobachtung nach viel zu wenig genutzt und diskutiert wird.

2011
17
Mrz

Hamburg, 17. März 2011. Die Wirtschaftskrise hatte große Auswirkungen auf die deutschen Ingenieure. Investitionen wurden auf Eis gelegt, Stellen wurden gestrichen. Nach der Konsolidierung des Marktes jedoch werden diese Investitionen nun getätigt, was neuen Bedarf an Experten schafft – laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gebe es zurzeit doppelt so viele offene Stellen für Maschinenbauer und Ingenieure wie im vergangenen Jahr. Dies gelte in besonderem Maße für Maschinen- und Fahrzeugbauer sowie Elektro-Ingenieure.

«Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern», erklärt Thomas Lindner vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt am Main. „Die gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder.“

Somit entsteht ein Fachkräftemangel, der ausgeglichen werden muss, um den Aufschwung nicht zu gefährden.

„Der Fachkräftemangel wird sich zukünftig immer stärker auf die Situation der freiberuflichen Experten auswirken. Die hohe Spezialisierung und Flexibilität der Freiberufler sind Faktoren, die Unternehmen derzeit brauchen. Ebenfalls ins Spiel kommen hier die neuen Technologien wie erneuerbare Energie – grade Freelancer haben hier den Anreiz, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Und das ist ein großes Plus für die Unternehmen“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com zum Einsatz kommt.

2010
23
Dez

Nach den ersten beiden Teilen (Teil 1 und Teil 2) unserer kleinen Serie über die Ingenieursbranche, betrachten wir heute auch einmal etwas genauer die Situation und Chancen der Frauen in dieser ja doch eher von Männern dominierten Branche.

Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass Frauen im Ingenieurwesen rar sind.

Es beginnt damit, dass sich Frauen nur wenig für ein Studium im Bereich Ingenieurwesen begeistern können. Auch die Ergebnisse des „trendence Absolventenbarometers 2010 – Engineering Edition“ machen einen klaren Männerüberschuss deutlich. So sind nur rund 19% der Befragten weibliche Ingenieurstudierende; der EU-Durchschnitt liegt bei 22%.

Auch die Wirtschaft muss sich ein Stück weit an die eigene Nase fassen, denn bei den Arbeit bzw. Projekt suchenden Ingenieuren liegt der Anteil der Frauen mit knapp einem Viertel (ca. 23%) sehr hoch.  Ist das vielleicht ein Beleg dafür, dass Frauen hier schlechtere Chancen haben?

Deutschland kann sich schon lange weltweit als hoch entwickeltes Industrieland und als bedeutungsvoller Technologiestandort behaupten und zeigt eine hohe Innovations- und Forschungsintensität. Doch ohne hochqualifizierte Ingenieure kann die deutsche Industrie diese Stellung im internationalen Wettbewerb nicht beibehalten.

Das Problem ist der (angeblich) akute Fachkräftemangel im Engineering, um den sich bereits viele deutsche Unternehmer sorgen. Wie eine Umfrage des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) ergab, suchen 57% der erfolgreichsten Unternehmen aus der Branche händeringend hochqualifizierte Fachkräfte.

Im Ingenieurwesen gibt es vielfältige Beschäftigungsfelder. Dazu zählen u.a. IT, Chemie und Pharma, Energieversorgung, Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik und Elektronik, Baugewerbe, Luft- und Raumfahrt.

Zugegeben: das sind auf den ersten Blich nicht die typischen Gebiete, in denen der Frauenanteil besonders hoch ist. Dennoch gibt es auch hier verschiedenen Tätigkeitsbereiche, wie z.B. Forschung & Entwicklung, Konstruktion oder Produktion, in denen sich auch Frauen gut positionieren können.

Sollten Unternehmen, die heute bereits den Fachkräftemangel zu spüren bekommen, sich vielleicht Gedanken machen, wie sie diesem Entgegenwirken können; indem sie beispielsweise auch verstärkt hochqualifizierte Ingenieurinnen oder auch Freelancer recruitieren? Oder wird das Potenzial hier bereits voll und ganz ausgeschöpft? Ich bin gespannt auf Ihre Einschätzung!

2010
15
Dez

Wie wir schon einmal kurz auf unserem Blog erwähnt haben, zieht die Wirtschaft im Bereich Automotive wieder an – nicht zuletzt, weil die internationale Nachfrage nach deutschen Produkten und Ingenieursleistungen steigt. Speziell der chinesische und indische Markt ist beispielsweise für BMW ein interessanter Wachstumsmarkt, wie Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt berichtet.

Damit trägt BMW den Anforderungen Rechnung, zusätzliche Potentiale aufzudecken.

Der Autobauer Daimler kommuniziert ebenfalls öffentlich, dass sie ihre Produktion international ausweiten wollen.

Auch wenn die Verlagerung der Produktion […] „nicht auf Kosten heimischer Arbeitsplätze von statten gehen“ […] soll, stellt sich doch die Frage: müssen die Beschäftigen flexibler werden und sich auf Auslandseinsätze einstellen – vor allem Fachkräfte wie Ingenieure? Was ist Ihre Meinung?