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freelancer

2011
25
Nov

Das Jahr 2011 nähert sich dem Ende und aus allen Bereichen sind Resümees für dieses Jahr zu hören und zu lesen. Entsprechend der Resümees gibt es mindestens genau so viele Prognosen für 2012.

Auf automobil-produktion.de wird beispielsweise über Aussichten für die Automobilindustrie berichtet. Da heißt es: "2012 wird kein leichtes Automobiljahr werden". Steigende Rohstoffpreise sowie eine erwartete Verschärfung des Wettbewerbs sind nur zwei der Gründe. Lediglich eine mögliche (leicht) positive Absatzentwicklung auf den Märkten Japan, China und USA verhindert einen großen Einbruch.

Ein großes Problem könnten für den Automobilsektor allerdings Überkapazitäten werden. Derzeit werden die Kapazitäten in der Entwicklung oder Produktion teilweise stark erhöht um der Nachfrage gerecht zu werden. Sollten die Ergebnisse im kommenden Jahr ausbleiben, stellt sich allerdings die Frage: Wie kann ich meine (Personal-)Ressourcen anders/besser/optimal einsetzen?

Eine Möglichkeit wäre z.B. aktuelle Bedarfe bereits jetzt durch Freiberufler abzudecken. Der große Vorteil beim Einsatz von freiberuflichen Ingenieuren, Monteuren oder Konstrukteuren ist, dass sie projektbezogen eingesetzt werden. D.h. die Zusammenarbeit mit einem Freiberufler ist zeitlich befristet, so  dass man optimal seinen Personalbedarf an die aktuelle Auftragslage anpassen kann.

2011
19
Aug

Die positive Entwicklung des Automobilmarktes in den letzten Monaten hält an – der Fachkräftemangel könnte sich nun zu einem limitierenden Faktor entwickeln.

Besonders betroffen sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die mittlerweile oft mit der Hilfe von als Freelancer tätigen Ingenieuren umgesetzt werden. Diese Spezialisten zu finden, entpuppt sich jedoch immer öfter als Problem. Laut dem Institut für Freie Berufe gibt es in Deutschland derzeit etwa 69.000 freiberufliche Ingenieure, die diese Lücke jedoch nicht füllen können.

Die Gründe dafür liegen, so Branchen-Kenner, in den geringeren Verdienstmöglichkeiten, die ein freiberuflicher Ingenieur beispielsweise im Verhältnis zu seinen Kollegen aus dem IT-Umfeld hat. Freiberuflichkeit besitzt also für Ingenieure eine geringere finanzielle Attraktivität. Auch die längere Projektdauer spielt hier eine Rolle. Ein Entwicklungs-Projekt kann rund 2 Jahre dauern, was eine niedrigere Fluktuation bedeutet als bei wesentlich kürzeren IT-Projekten.

Aber nicht nur freiberufliche Ingenieure fehlen den Unternehmen. Wie die FAZ berichtete, waren 8 der 22 Unternehmen, die eigenen Angaben zufolge mehr als 1000 Mitarbeiter einstellen wollten, in der Automobilindustrie oder ihrem Umfeld angesiedelt.

Doch ohne spezialisierte Fachkräfte gerät der Aufschwung in Gefahr. Es sind die freiberuflichen Ingenieure, die von diesem Dilemma profitieren.

Sie möchten mehr zu diesem Thema erfahren? Lesen Sie hier unseren projektwerk engineering Marktmonitor.

Jetzt sind Sie gefragt: Spüren Sie den Fachkräftemangel bereits? Können Sie sich Ihre Projekte aussuchen, oder zeigt sich der Mangel vielleicht schon in der Höhe Ihrer Honorare?

Quelle: business-on.de

2011
21
Apr

Ingenieure im Aufwind

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 21. April 2011. Während im vergangenen Jahr die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch deutlich spürbar waren und sich durch eine verbreitete Stagnation der Investitionen äußerten, ziehen Auftragslage und Nachfrage in der Ingenieurs-Branche nun wieder deutlich an. Dies legen die Ergebnisse der Studie „Staufenbiel JobTrends Deutschland 2011“ nahe. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, der Bedarf sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, 13 Prozent sahen sogar einen stark steigenden Bedarf.

Besonders positiv ist die Lage im Maschinen- und Anlagenbau. Hier geht jedes fünfte befragte Unternehmen von einem stark steigenden Bedarf in den nächsten fünf Jahren aus.

Diese Tendenz zeigt sich auch deutlich in den Zahlen von projektwerk engineering. Seit Anfang des Jahres ist die Zahl der Projekte und Profile mit den entsprechenden Kenntnissen um annähernd ein Drittel gestiegen.

Ein weiteres Thema, dem laut einer Umfrage des ifo Instituts unter 175 Geschäftsführern eine große Relevanz bescheinigt wurde, spielt hier ebenfalls eine wichtige Rolle: Die Flexibilisierung der Arbeit.

Damit ist nicht unbedingt Zeitarbeit gemeint, sondern vielmehr der flexible Einsatz externer Experten, die in Zeiten von Auftragsspitzen eben diese bewältigen können oder kurzfristig spezielles Know-how bieten: „Die Hintergründe sind zum einen eine gewisse Vorsicht, so kann man mit Freelancern Auftragsspitzen abfangen, ohne das Risiko einer längerfristigen Bindung einzugehen. Zum anderen stellen Freiberufler besonders in Zeiten des Fachkräftemangels sicher, dass dieser Steigung der Auftragslage tatsächlich Rechnung getragen werden kann. Flexibilität und Know-how Transfer sind Themen, die auch im Umfeld der Ingenieurs-Branche nicht unterschätzt werden sollten“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2011
17
Mrz

Hamburg, 17. März 2011. Die Wirtschaftskrise hatte große Auswirkungen auf die deutschen Ingenieure. Investitionen wurden auf Eis gelegt, Stellen wurden gestrichen. Nach der Konsolidierung des Marktes jedoch werden diese Investitionen nun getätigt, was neuen Bedarf an Experten schafft – laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gebe es zurzeit doppelt so viele offene Stellen für Maschinenbauer und Ingenieure wie im vergangenen Jahr. Dies gelte in besonderem Maße für Maschinen- und Fahrzeugbauer sowie Elektro-Ingenieure.

«Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern», erklärt Thomas Lindner vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt am Main. „Die gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder.“

Somit entsteht ein Fachkräftemangel, der ausgeglichen werden muss, um den Aufschwung nicht zu gefährden.

„Der Fachkräftemangel wird sich zukünftig immer stärker auf die Situation der freiberuflichen Experten auswirken. Die hohe Spezialisierung und Flexibilität der Freiberufler sind Faktoren, die Unternehmen derzeit brauchen. Ebenfalls ins Spiel kommen hier die neuen Technologien wie erneuerbare Energie – grade Freelancer haben hier den Anreiz, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Und das ist ein großes Plus für die Unternehmen“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com zum Einsatz kommt.

2011
17
Feb

Hamburg, 17. Februar 2011. Fünf Monate nach dem erfolgreichen Launch der spezialisierten Branchen-Plattformen startet projektwerk die statistische Auswertung der geforderten und angebotenen Skills auf der Projektbörse engineering.projektwerk.de. In dieser Zeit haben sich bereits über 1000 Mitglieder neu registriert, knapp 700 Projekte wurden veröffentlicht. Die Auswertung zeigt, dass Skills aus dem Bereich „Konstruktion“ auf dem Spitzenplatz liegen. Hierzu zählen Kenntnisse in CAD, CATIA (in unterschiedlichen Versionen) oder 2D/3D. Dahinter folgen die Anforderungen im „Anlagen- und Maschinenbau“ und „Technik“ mit jeweils über 300 Treffern in Projekten und Freelancer-Profilen. Auch die Bereiche „Automotive“ und „Mechatronik“ finden sich unter den Top 5 Keywords.

Besonders der Bereich Anlagen- und Maschinenbau verzeichnete im vergangenen Jahr ein deutliches Wachstum, und auch für das laufende Jahr rechnet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. mit der Fortsetzung dieses Trends. „Für das laufende Jahr 2011 gehen wir von einer Fortsetzung des Aufschwungs aus. Wir rechnen mit einem realen Wachstum der deutschen Maschinenproduktion in der Größenordnung von zehn Prozent“, erklärte VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner anlässlich der VDMA-Jahrespressekonferenz Anfang Februar. read-more

2010
17
Feb

Erste Online-Projektbörse für freiberufliche Experten in der Automobilentwicklung gestartet

Hamburg, 17.02.2010 – Die Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer tiefgreifenden Umbauphase. Das wird anhand der Personalpolitik und Arbeitsorganisation bei den großen Herstellern und Zulieferern überdeutlich. Das Schlagwort heißt ´flexible Projektarbeit´ und richtet sich inzwischen verstärkt an Fachkräfte zur Projektentwicklung, -durchführung  und technischen Dienstleistungen.

Obwohl ganze Produktionsstandorte wie das Opel-Werk in Antwerpen schließen müssen, werden externe Experten in der Automobilindustrie händeringend gesucht. Neben Kosteneinsparungen und flexibleren Einsatzmöglichkeiten spielt für die Auftraggeber vor allem das hohe Innovationspotenzial der Freelancer eine maßgebliche Rolle.

Der Autoexperte und frühere Manager im Automobilentwicklungsumfeld, Dr. Oliver Schlösser, sieht großen Nachholbedarf seitens der Branche, diesen Beschäftigungsbereich besser zu organisieren. Zusammen mit dem Hamburger Unternehmen projektwerk hat Schlösser jetzt die erste branchenweite Projektbörse für freiberufliche Spitzenkräfte in der Automobilbranche ins Leben gerufen. Der neue Branchendienst bündelt ab sofort sämtliche Fachkräfte in einem Internet-Portal. Bereits zum Start warten über 100 Projektpartner wie Ingenieure, Consultants, Entwickler oder Designer auf Projekte von Herstellern und Zulieferern.

Projektarbeit statt Entlassungen

Durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise rechnet die Automobilindustrie mit einem signifikanten Absatzrückgang in ihren klassischen Kernmärkten, darunter auch Deutschland. Nach dem Produktionshöhepunkt im Jahr 2007 und einem Zwischenhoch durch die Wirkungen der „Abwrackprämie“ im vergangenen Jahr sieht sie sich gemeinsam mit der Zulieferindustrie 2010 mit Überkapazitäten konfrontiert. Das führt zum einen zu massiven Entlassungen im Produktionsbereich, zum anderen werden immer mehr Aufträge projektbezogen an externe Fachkräfte vergeben.

Was die Autoindustrie von der IT-Branche lernen kann

Neben Kosteneinsparungen und flexibleren Einsatzmöglichkeiten spielt für die Auftraggeber aus der Industrie vor allem das hohe Innovationspotenzial der externen Experten eine maßgebliche Rolle. Das erzielen die Freelancer oftmals durch die Partizipation an offenen, kollektiven Wissens- und Produktionsnetzwerken. In der IT-Industrie ist diese vernetzte Arbeitsweise längst zentraler Innovationstreiber der Branche geworden. Freie Entwickler sind aus dem IT-Bereich heute nicht mehr wegzudenken und Auftraggeber und Freelancer verhandeln direkt und auf gleicher Augenhöhe miteinander.

Hier sieht der Automotive-Fachmann Dr. Schlösser großen Nachholbedarf in der Automobil-Branche. Ein Hindernis bei der Vergabe von Entwicklungsaufträgen an Freelancer in der Automobilindustrie liegt vor allem in der fehlenden Markttransparenz und den hohen Vermittlungsgebühren von Entwicklungsdienstleistern begründet.

„Eine wichtige Zielsetzung von projektwerk ist es, einen direkten Kontakt zwischen Auftraggebern und frei arbeitenden Ingenieuren und Betriebswirten zu ermöglichen. Ohne die Margen und den Einfluss von Intermediären, wie etwa Entwicklungsdienstleistern und Ingenieurbüros, können beide Seiten deutlich Kosten sparen. Da ein solcher Branchendienst bereits durch die professionelle Projektbörse projektwerk seit zehn Jahren erfolgreich für den IT-Markt etabliert wurde, haben wir in den letzen Monaten zusammen mit deren Hamburger Betreiber-Firma ein entsprechendes ‚projektwerk’ speziell für die Automobilindustrie entwickelt.“

projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse kommentiert die Zusammenarbeit: „Wir verstehen die Umstrukturierungen des Automotive-Marktes, die in anderen Branchen wie der IT-Industrie schon längst statt gefunden haben, als Chance, Arbeitsmodelle flexibler zu gestalten und das vorhandene Innovationspotential optimal zu vernetzen.“

So funktioniert projektwerk

Nach der einfachen Registrierung bei projektwerk erstellen Freelancer sowie Auftraggeber ihr individuelles Profil. Unternehmen schreiben ihre Projekte aus bzw. finden Dienstleister passgenau für ein bestimmtes Projekt. Auf Basis der auf projektwerk.com/automotive eingegebenen Projekt- und Profildaten wählt eine neu entwickelte Matching-Technologie die passenden Projektanbieter beziehungsweise Freelancer aus. Diese automatisierte Funktion informiert sofort beide Seiten über die Matching-Ergebnisse und ermöglicht so eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme.

Die kostenlose Basic-Mitgliedschaft beinhaltet die Möglichkeit, ein Profil oder Projekt einzustellen und sich einen generellen Marktüberblick zu verschaffen. Die Premium-Mitgliedschaft ermöglicht zusätzlich eine unbegrenzte Veröffentlichung von Projekten bzw. Bewerbungen auf diese.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen über die Plattform projektwerk.de zur schnellen und passgenauen Besetzung von Projekten. Unter www.projektwerk.de sowie den neuen Plattformen projektwerk.com/it, projektwerk.com/automotive und projektwerk.com/fashion bietet sie allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Monatlich werden jeweils über 1.000 Projekte und Profile veröffentlicht.

Ansprechpartner
Knut Sonne
projektwerk
Marketing & Cooperations
Kleine Seilerstraße 1
20359 Hamburg
Tel: 040/ 432130- 40
knut.sonne@projektwerk.de

Eric Eitel
Agentur Frische Fische
030 – 62901172
eric.eitel@frische-fische.com

2010
17
Feb

Erste Online-Projektbörse für freiberufliche Experten in der Automobilentwicklung gestartet

Hamburg, 17.02.2010 – Die Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer tiefgreifenden Umbauphase. Das wird anhand der Personalpolitik und Arbeitsorganisation bei den großen Herstellern und Zulieferern überdeutlich. Das Schlagwort heißt ´flexible Projektarbeit´ und richtet sich inzwischen verstärkt an Fachkräfte zur Projektentwicklung, -durchführung  und technischen Dienstleistungen.

Obwohl ganze Produktionsstandorte wie das Opel-Werk in Antwerpen schließen müssen, werden externe Experten in der Automobilindustrie händeringend gesucht. Neben Kosteneinsparungen und flexibleren Einsatzmöglichkeiten spielt für die Auftraggeber vor allem das hohe Innovationspotenzial der Freelancer eine maßgebliche Rolle.

Der Autoexperte und frühere Manager im Automobilentwicklungsumfeld, Dr. Oliver Schlösser, sieht großen Nachholbedarf seitens der Branche, diesen Beschäftigungsbereich besser zu organisieren. Zusammen mit dem Hamburger Unternehmen projektwerk hat Schlösser jetzt die erste branchenweite Projektbörse für freiberufliche Spitzenkräfte in der Automobilbranche ins Leben gerufen. Der neue Branchendienst bündelt ab sofort sämtliche Fachkräfte in einem Internet-Portal. Bereits zum Start warten über 100 Projektpartner wie Ingenieure, Consultants, Entwickler oder Designer auf Projekte von Herstellern und Zulieferern.

Projektarbeit statt Entlassungen

Durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise rechnet die Automobilindustrie mit einem signifikanten Absatzrückgang in ihren klassischen Kernmärkten, darunter auch Deutschland. Nach dem Produktionshöhepunkt im Jahr 2007 und einem Zwischenhoch durch die Wirkungen der „Abwrackprämie“ im vergangenen Jahr sieht sie sich gemeinsam mit der Zulieferindustrie 2010 mit Überkapazitäten konfrontiert. Das führt zum einen zu massiven Entlassungen im Produktionsbereich, zum anderen werden immer mehr Aufträge projektbezogen an externe Fachkräfte vergeben.

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