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automotive

2012
18
Nov

Hamburg, 18. November 2012. Automotive ist das Top Keyword der ersten drei Quartale auf projektwerk engineering.

Die Ingenieurbranche war in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres geprägt von den Schwankungen des Marktes, die der Eurokrise und ihren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft unterlagen. Während der europäische Automarkt empfindliche Einbußen hinnehmen musste, konnte der Markt in den USA, China und Russland anziehen. Dadurch kam es zu Unsicherheiten, die im Ergebnis eine höhere Flexibilität erfordern, um mögliche Einbußen kompensieren zu können. BMW beispielsweise führte erst im Oktober flexiblere Arbeitszeiten ein.

Die Veränderungen der Branche, mit der sie auf die Eurokrise reagiert, sind ein Plus für Freelancer mit dem Schwerpunkt Automotive. Während sie Anfang des Jahres im Ranking auf projektwerk engineering noch nicht vorne lagen, belegen sie jetzt den ersten Platz. Besonders in unsicheren Zeiten wie der Eurokrise ist für viele Unternehmen Flexibilität ein wichtiger Erfolgsfaktor. Freelancer, die Auftragsschwankungen optimal auffangen können, sind daher zurzeit gefragter denn je.

Über projektwerk
Modernes Arbeiten: Auf projektwerk finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die 80.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 13 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

2011
23
Sep

Während der IAA in Frankfurt stehen Elektroautos auch diesmal wieder im Mittelpunkt. Wörter wie,

 „E-Mobility“ +++ Brennstoffzellenfahrzeug +++ „Range-Extender“ +++ Elektrofahrzeug  +++ grüner Strom +++ Feinchemie +++ „pay-per-Use“+++ Hybrid +++ Solar +++ Stromtankstelle +++ Serienproduktion +++ „Concept ActiveE“ +++ Lithium-Ionen +++ Massenmarkt +++ alternative Antriebskonzept +++ Batterieleistung

…schweben im Raum. Doch einzeln bewirken sie nichts.
Der Schlüssel zum Erfolg ist, laut der weltweit tätigen Unternehmensberatung A.T. Kearney, das so genannte „E-Mobility-Eco-System“. Wenn die einzelnen Segmente nicht vernetz sind, dann kann E-Mobility schnell zum Milliardengrab werden. Erst vor wenigen Wochen wurde BMW erneut vom Dow Jones Sustainability Index als nachhaltigstes Automobilunternehmen der Welt ausgezeichnet. Und ist somit das 7. Mal in Folge Vorreiter des 280 Milliarden  Euro schweren Zukunftsmarktes. Zwar müssen Elektrofahrzeuge heutzutage im Portfolio der Autobauer stehen, doch wie die Nachhaltigkeit gelebt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen anders. Es fängt bei der Entwicklung kraftstoffsparender Fahrzeugtechnologien an, geht über die Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zum umweltfreundlichen Recyclingverfahren der Abfallprodukte. Es ist ein kompliziertes Geflecht verschiedenster Vorgänge und, ganz wichtig, Kooperationen unterschiedlicher Industrien. Das Elektroauto ist nur ein Glied inmitten des Ganzen und genau deswegen ist das Thema bei den Autoherstellern auch so unbeliebt. Es ist so komplex und muss gut durchdacht werden, damit aus der enormen Anfangsinvestition keine ungewisse Gewinnaussicht resultiert.

Laut Dr. Götz Klink (Mitglied der Geschäftsleitung bei A.T. Kearney) müsse eine ganze funktionierende Infrastruktur bereitgestellt werden, damit Elektromobilität auch Realität werde. Zu diesem Umfeld gehört, dass Ladegeräte hergestellt und vor allem, ausreichend häufig installiert werden. Ebenfalls muss der Vertrieb dieser Aufladestationen gesichert sein. „Grüner Strom“ muss erzeugt werden und zum Endverbraucher gelangen, Abrechnungssysteme gehören ebenso dazu wie zukunftsweisende Marketingstrategien, um den Verbrauchern diese Alternative überhaupt „schmackhaft“ zu machen. Obwohl wir angeblich im grünen Zeitalter leben, ist es immer noch eine große Investition ein Elektroauto oder „Range-Extender“ anstelle eines Benziners oder Diesels zu kaufen – meist lohnt es sich überhaupt noch nicht. Doch dank Mobilitätskonzepten wie „pay-per-Use“ ist man schon auf dem richtigen Wege.

Fakt ist: Der Automobilhersteller kann dies nicht im Alleingang bewältigen! – Teamplayer sind gefragt und strategische Partnerschaften das Stichwort. Es fängt an bei staatlichen Förderungsprogrammen für Autohersteller und geht über Stromanbieter in der Feinchemieproduktion/-industrie. Alle müssen zusammen an einem Strang ziehen, um ans Ziel zu kommen. Es ist ein vielschichtiges Geflecht aus Herstellung, Finanzierung und Service. Ohne Vernetzung wird es nie einen Markterfolg geben…

Wie gesagt, ein Anfang ist gemacht. Doch bis tatsächlich alles Hand in Hand geht, ist es  noch ein weiter Weg. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland  zurzeit noch Frankreich und Asien hinterher, doch dank der guten Aufstellung Deutschlands wird es bald mehr serienmäßige Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen geben.

Im Jahre 2020 soll jedes zehnte Auto, ein Elektrofahrzeug bzw. Range Extender sein.
Im Jahre 2020 werden 26.000 Ingenieure und Naturwissenschaftler benötigt, das sind 6.000 mehr als heute.
Im Jahre 2020 soll Deutschland zum Leitmarkt für E-Mobility werden.

Bildquelle: griin.de

2010
15
Dez

Wie wir schon einmal kurz auf unserem Blog erwähnt haben, zieht die Wirtschaft im Bereich Automotive wieder an – nicht zuletzt, weil die internationale Nachfrage nach deutschen Produkten und Ingenieursleistungen steigt. Speziell der chinesische und indische Markt ist beispielsweise für BMW ein interessanter Wachstumsmarkt, wie Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt berichtet.

Damit trägt BMW den Anforderungen Rechnung, zusätzliche Potentiale aufzudecken.

Der Autobauer Daimler kommuniziert ebenfalls öffentlich, dass sie ihre Produktion international ausweiten wollen.

Auch wenn die Verlagerung der Produktion […] „nicht auf Kosten heimischer Arbeitsplätze von statten gehen“ […] soll, stellt sich doch die Frage: müssen die Beschäftigen flexibler werden und sich auf Auslandseinsätze einstellen – vor allem Fachkräfte wie Ingenieure? Was ist Ihre Meinung?

2010
29
Jul

Seit Anfang des Jahres, steht Ihnen projektwerk automotive bereits zur Verfügung: Ihr Feedback während dieser Zeit war, dass der Begriff „automotive“ zu eng gefasst sei.

Um diesem Feedback sowie steigenden Projektzahlen im Engineering-Umfeld gerecht zu werden, wird projektwerk automotive zu projektwerk engineering erweitert.

In der Anwendung ändert sich auf Grund dieser Umbenennung nichts. Zugleich wird Ihnen die breitere Positionierung, die mit dieser Umbenennung einhergeht, viele zusätzliche Chancen bieten, den für Sie passenden Projektpartner auf projektwerk engineering zu finden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit projektwerk engineering!

2010
14
Jul

Automobilhersteller sind beliebteste Unternehmen

Beitrag von Administrator / Kategorie: Markt

Deutsche Autobauer belegen weiterhin Spitzenplätze, was die Beliebtheit unter Verbrauchern angeht. Das ergab eine Umfrage der Firma TNS Emnid, die verdeutlicht, wie groß das Vertrauen der Bevölkerung in die Hersteller ihrer Autos ist.

Am beliebtesten ist laut Studie der Daimler Konzern, der Vorjahresspitzenreiter VW vom Platz an der Sonne verdrängte. Unter den ersten fünf befindet sich mit Siemens nur ein Unternehmen, außerhalb der automotive Branche.

Quelle: automotive.it

2010
17
Feb

Erste Online-Projektbörse für freiberufliche Experten in der Automobilentwicklung gestartet

Hamburg, 17.02.2010 – Die Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer tiefgreifenden Umbauphase. Das wird anhand der Personalpolitik und Arbeitsorganisation bei den großen Herstellern und Zulieferern überdeutlich. Das Schlagwort heißt ´flexible Projektarbeit´ und richtet sich inzwischen verstärkt an Fachkräfte zur Projektentwicklung, -durchführung  und technischen Dienstleistungen.

Obwohl ganze Produktionsstandorte wie das Opel-Werk in Antwerpen schließen müssen, werden externe Experten in der Automobilindustrie händeringend gesucht. Neben Kosteneinsparungen und flexibleren Einsatzmöglichkeiten spielt für die Auftraggeber vor allem das hohe Innovationspotenzial der Freelancer eine maßgebliche Rolle.

Der Autoexperte und frühere Manager im Automobilentwicklungsumfeld, Dr. Oliver Schlösser, sieht großen Nachholbedarf seitens der Branche, diesen Beschäftigungsbereich besser zu organisieren. Zusammen mit dem Hamburger Unternehmen projektwerk hat Schlösser jetzt die erste branchenweite Projektbörse für freiberufliche Spitzenkräfte in der Automobilbranche ins Leben gerufen. Der neue Branchendienst bündelt ab sofort sämtliche Fachkräfte in einem Internet-Portal. Bereits zum Start warten über 100 Projektpartner wie Ingenieure, Consultants, Entwickler oder Designer auf Projekte von Herstellern und Zulieferern.

Projektarbeit statt Entlassungen

Durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise rechnet die Automobilindustrie mit einem signifikanten Absatzrückgang in ihren klassischen Kernmärkten, darunter auch Deutschland. Nach dem Produktionshöhepunkt im Jahr 2007 und einem Zwischenhoch durch die Wirkungen der „Abwrackprämie“ im vergangenen Jahr sieht sie sich gemeinsam mit der Zulieferindustrie 2010 mit Überkapazitäten konfrontiert. Das führt zum einen zu massiven Entlassungen im Produktionsbereich, zum anderen werden immer mehr Aufträge projektbezogen an externe Fachkräfte vergeben.

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