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automobil

2011
05
Dez

Letzter Termin 2011: 14. Dezember - Stuttgart - Automobil

job40plus ist die erste Jobmesse, die sich gezielt an Fach- und Führungskräfte richtet. Der Eintritt ist frei. Neben Jobs gibt es jede Menge Serviceangebote

„Viele interessierte Besucher, angeregte Gespräche und eine sehr gut organisierte Veranstaltung" - so lautet das Fazit, das ein Aussteller im Anschluss der letzten job40plus bei Facebook postete. Und der IT-Infrastrukturdienstleister stand nicht alleine mit seinem Lob. Alle Aussteller des Events zeigten sich durchgängig zufrieden. Und ebenso auch die
Besucher. "Ich konnte mich gleich auf mehrere Jobs bewerben und bekam viele Tipps, die mir geholfen haben", bedankte sich eine Kandidatin.

Jetzt steht die letzte job40plus 2011 vor der Tür:

Wann: 14. Dezember 2011, 13 bis 20 Uhr
Was: job40plus mit dem Branchenschwerpunkt „Automobil“
Wo: Haus der Wirtschaft, Stuttgart

 

job40plus ist die erste Jobmesse, die sich gezielt an erfahrene Fach- und Führungskräfte richtet und damit suchenden Unternehmen eine Alternative im „war for talents“ aufzeigt. „Ein lange überfälliger Ansatz“, wie sich ebenfalls ein Aussteller freute.
Sozusagen als Pendant zu Absolventenmessen organisiert job40plus den zweiten, dritten oder vierten Karriereschritt. „Dabei ist die ‚40‘ allerdings nicht in Stein gemeißelt“, wie Initiatorin Sabine Hildebrandt-Woeckel betont. „Entscheidend ist langjährige Berufserfahrung.“

Zu den suchenden Unternehmen im Dezember in Stuttgart gehören u.a. Rücker, Benteler, Bertrandt, engineering people, Kämmerer, Kromberg & Schubert, …
Alle Firmen sind mit Personal- und Fachverantwortlichen vertreten, was bedeutet, dass direkt vor Ort Vorstellungsgespräche geführt werden können. Hierzu stehen eigens eingerichtete Ruhezonen zu Verfügung. „Ziel ist es“, so noch einmal Hildebrandt-Woeckel, „durch die sofortige face-to-face-Begegnung den Rekrutierungsprozess deutlich zu verkürzen.“

Neben den Firmenständen gibt es auch zahlreiche Serviceangebote und Aktionen. Dazu gehören z. B. Karriere-Kurzcoachings oder offene Typberatungen. Der Verband „Die Führungskräfte“ e.V. ist mit einem eigenen Stand vertreten und berät zu Arbeitsrechtsfragen. Außerdem läuft zeitgleich über den ganzen Tag ein Vortragsprogramm, das sich ebenfalls um Karrierethemen dreht.

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2011
15
Aug

Die Gute Nachricht für die Automobilindustrie ist, dass sie vor einem weltweiten Wachtumsboom steht. Die schlechte ist, dass viele Mittelklasse Zulieferer nicht mit dieser Dynamik mithalten können und eventuell Ihre Selbstständigkeit verlieren.

„In den nächsten 15 Jahren könnte dies bei bis zu 20 Prozent der mittelständischen Zulieferer der Fall sein“, fand Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duiburg-Essen in seiner neuen Studie heraus.

Seinen Berechnungen nach werden im laufenden Jahr 57 Millionen Autos verkauft. Bis 2025 soll diese Zahl auf weltweit 91 Millionen steigen. Interessant zu wissen ist dabei, dass die größten Wachstümer momentan in Asien stattfinden. Bis 2025 sollen die Verkäufe von China und Indien bereits 40% des Weltmarktes ausmachen. Ein Grund dafür ist der noch geringe Fahrzeugdichte in Asien.

Um konkret zu werden: Von 1.000 Chinesen besitzen derzeit nur 24 ein Auto, während in Deutschland auf 1.000 Einwohner, 523 Autos kommen.

Wer mit dem Wachstum mithalten will, muss nach Asien expandieren und mit den Produktionsstätten dort zusammen arbeiten, so Peter Faulhaber, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens “Struktur Management Partner” in Köln. Auch seine Firma war an der Studie beteiligt. China mit deutschen Autos zu beliefern sei illusionär, meint Faulhaber. Eine Umfrage unter 180 Zulieferern Auto- und Bankmanagern zeigte, dass es genau die mittelständischen Zulieferer seien, die die Dynamik unterschätzten. Sie würden einfach mit zu wenigen Umsatzanteilen für Asien planen.

Kurz gesagt: Wer bei dem Wachstum nicht mit auf Pferd steigt, kann mit der Branche nicht mehr lange mithalten und verliert Marktanteile. Fünf Prozent Umsatzsteigerung seien nötig um keine Verluste zu machen. Wer diese fünf Prozent nicht erreichen kann, stuft seine Kostenposition herunter und trägt das Risiko mit sich herum, zu einem Übernahme-Kandidaten zu werden. Experten warnen daher schon heute und empfehlen eine Asien-Strategie zu entwickeln.

Was meinen Sie, wird Asien bis 2025 den Großteil des Weltmarktes übernommen haben?

2011
25
Mai

Um auch in Zukunft mobil zu bleiben und trotzdem das Klima zu schonen, sind Elektroautos unerlässlich. Das sehen auch der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die Bundesregierung so. Wie Deutschland in den kommenden Jahrzehnten zum Marktführer in puncto Elektromobilität werden kann zeigt der inzwischen zweite Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE).

Eine Millionen Elektrofahrzeuge sollen 2020 auf den Straßen Deutschlands fahren, so das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung. Um diese Ambitionen umsetzen zu können müsste den Firmen, laut VDI, die Produktion von Elektroautos massiv erleichtert werden. Umsetzbar sei dies nur, wenn es höhere staatliche Förderungen von Forschung und Entwicklung gäbe, vor allem in den Fachgebieten Batterie, Antriebstechnologie, Leichtbau und Infrastruktur.

In Zukunft wird es in diesen Bereichen zwar Kostensenkungen geben, trotzdem seien die Fahrzeuge nach wie vor zu teuer. Zumindest würden die Elektroautos auch weiterhin teurer sein, als solche mit Verbrennungsmotor und so auch unattraktiver für Käufer von Neuwagen. Laut VDI sollten daher Möglichkeiten geschaffen werden, die Kundenakzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Man könne beispielsweise steuerliche Anreize setzen oder zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum privaten Erwerb von Elektrofahrzeugen anbieten. Kaufanreize seien außerdem von Bedeutung, was die Wettbewerbsfähigkeit betrifft. Werden im Ausland Elektrofahrzeuge staatlich gefördert, aber nicht in Deutschland, würde sich dies negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Elektroautos auswirken.

Der VDI ist Mitglied der Arbeitsgruppe "Nachwuchs und Qualifizierung" in der NPE. Dabei setzt sich der VDI vor allem dafür ein, qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure auszubilden. Ohne sie würde es nicht möglich sein, die neusten technischen Weiterentwicklungen auf dem Markt der Elektrofahrzeuge umzusetzen. Ein großes Hindernis dafür gibt es bereits: mehr als 90.000 Stellen in der deutschen Ingenieurbranche bleiben bereits heute unbesetzt.

Quelle: www.vdi.de

Wie sehen Sie die Entwicklung der Elektroautomobilbranche?

2011
03
Feb

Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandlungsprozess und Flexibilität wird immer wichtiger. Nach den neuesten Plänen gegen den Fachkräftemangel sollen auch ältere Arbeitnehmer bessere Möglichkeiten erhalten. Heute ist der Stand der Dinge allerdings noch der, dass sich Jobsuchende ab 40 schwer tun.

Die Veranstaltung job40plus, unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staatsministererin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer, soll dieses nun ändern. Am 13. April 2011 kann man sich in München auf der Messe – die den Schwerpunkt Automobil hat - umschauen, schlau machen, Gespräche führen und Kontakte knüpfen. Ingenieure, Informatiker mit den Schwerpunkten Industrielle- und Business-IT, BWLer/Kaufleute, Vertriebs- und Marketingspezialisten sind herzlich willkommen.

Organisatoren der Veranstaltung sind Sabine Hildebrandt-Woeckel und Christine Schretter. Beide arbeiten seit 15 Jahren zusammen und verfügen über vielfältige Erfahrung sowohl in der Personalarbeit als auch in der Organisation von Messen. Ausführliche Infos über das neue Konzept und die Initiatorinnen lesen Sie auf www.job40plus.de.

Als Medienpartner stellt projektwerk engineering allen Besuchern die Premium-Mitgliedschaft zu vergünstigen Konditionen zur Verfügung.

2010
15
Dez

Wie wir schon einmal kurz auf unserem Blog erwähnt haben, zieht die Wirtschaft im Bereich Automotive wieder an – nicht zuletzt, weil die internationale Nachfrage nach deutschen Produkten und Ingenieursleistungen steigt. Speziell der chinesische und indische Markt ist beispielsweise für BMW ein interessanter Wachstumsmarkt, wie Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt berichtet.

Damit trägt BMW den Anforderungen Rechnung, zusätzliche Potentiale aufzudecken.

Der Autobauer Daimler kommuniziert ebenfalls öffentlich, dass sie ihre Produktion international ausweiten wollen.

Auch wenn die Verlagerung der Produktion […] „nicht auf Kosten heimischer Arbeitsplätze von statten gehen“ […] soll, stellt sich doch die Frage: müssen die Beschäftigen flexibler werden und sich auf Auslandseinsätze einstellen – vor allem Fachkräfte wie Ingenieure? Was ist Ihre Meinung?