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2011
25
Nov

Das Jahr 2011 nähert sich dem Ende und aus allen Bereichen sind Resümees für dieses Jahr zu hören und zu lesen. Entsprechend der Resümees gibt es mindestens genau so viele Prognosen für 2012.

Auf automobil-produktion.de wird beispielsweise über Aussichten für die Automobilindustrie berichtet. Da heißt es: "2012 wird kein leichtes Automobiljahr werden". Steigende Rohstoffpreise sowie eine erwartete Verschärfung des Wettbewerbs sind nur zwei der Gründe. Lediglich eine mögliche (leicht) positive Absatzentwicklung auf den Märkten Japan, China und USA verhindert einen großen Einbruch.

Ein großes Problem könnten für den Automobilsektor allerdings Überkapazitäten werden. Derzeit werden die Kapazitäten in der Entwicklung oder Produktion teilweise stark erhöht um der Nachfrage gerecht zu werden. Sollten die Ergebnisse im kommenden Jahr ausbleiben, stellt sich allerdings die Frage: Wie kann ich meine (Personal-)Ressourcen anders/besser/optimal einsetzen?

Eine Möglichkeit wäre z.B. aktuelle Bedarfe bereits jetzt durch Freiberufler abzudecken. Der große Vorteil beim Einsatz von freiberuflichen Ingenieuren, Monteuren oder Konstrukteuren ist, dass sie projektbezogen eingesetzt werden. D.h. die Zusammenarbeit mit einem Freiberufler ist zeitlich befristet, so  dass man optimal seinen Personalbedarf an die aktuelle Auftragslage anpassen kann.

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2011
05
Nov

Hamburg, 05. November 2011. Das laufende Jahr ist ein Jahr des Wachstums für den deutschen Automobilmarkt. Nach der überstandenen Wirtschaftskrise und bislang unbeeindruckt von den Turbulenzen des Weltmarktes wächst sich der Fachkräftemangel nun zu einer Bedrohung für die Branche aus.

Laut Institut für Freie Berufe liegt die Zahl der Freiberufler in der Ingenieur-Branche inzwischen beinahe auf gleicher Höhe mit der Zahl der freiberuflichen IT-Spezialisten. Auf die Automobil-Branche spezialisierte Experten jedoch werden händeringend gesucht. Da müsste die Initiative der Bundesarbeitsagentur, spanische Fachkräfte verstärkt in Deutschland einzusetzen, durchaus von den Unternehmen der Branche begrüßt werden.

„Viele Unternehmen scheuen nach wie vor die Sprachbarriere. Obwohl Englisch besonders in internationalen Unternehmen oft Standard ist, wird das Unvermögen, deutsch zu sprechen, oft als Hürde wahrgenommen. Es ist also fraglich, in welchem Ausmaß dieser Lösungsansatz greifen wird. Freiberufler sind hier in der Lage, die Lücke zu füllen und den Unternehmen aus der Automobil-Branche zu nachhaltigerer Stabilität zu verhelfen. Dass dieses Bedürfnis wächst, sehen wir an den Zahlen auf projektwerk engineering“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen auf projektwerk engineering angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

 

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2011
10
Okt

Hamburg, 10. Oktober 2011. Welche Kenntnisse werden von Projektanbietern auf projektwerk engineering am häufigsten nachgefragt, und welche Kenntnisse werden von Freiberuflern in ihren Profilen am häufigsten angegeben? Diesen Fragen geht der aktuelle Marktmonitor von projektwerk engineering nach.

Bei dem Vergleich zwischen den Keywords, die in den ersten drei Quartalen am häufigsten in Projekten und Profilen angegeben wurden, zeigen sich sowohl Übereinstimmungen als auch teilweise deutliche Diskrepanzen.

So belegt das Keyword Automotive bei den Projekten den ersten, bei den Kenntnissen in den Profilen jedoch nur den fünften Platz. Konstruktion liegt bei den Profilen auf dem ersten Platz, während es bei den Projekten den zweiten Platz erreicht, und auch das Keyword CATIA liegt in beiden Rankings nah beieinander.

Eine deutliche Diskrepanz hingegen findet sich bei dem Skill Maschinenbau, das bei den Profilen auf dem zweiten Platz rankt, bei den gefragtesten Kenntnissen in den Projekten jedoch nicht unter den Top 5 auftaucht. Das gleiche gilt für das CAD-Programm AutoCAD, und auch das Keyword Elektrotechnik, das bei den Projekten den fünften Platz erreicht hat, ist unter den Top Keywords in Profilen nicht vorhanden.

„Der direkte Vergleich zeigt, dass Angebot und Nachfrage auf projektwerk engineering relativ gut austariert sind. Besonders Freiberufler, die CATIA-Spezialisten sind, profitieren klar von der Verteilung – hier liegen Angebot und Nachfrage beinahe gleich auf. Generell jedoch sind Automotive, Konstruktion und CAD Skills, die für Freiberufler aus der Engineering-Branche besonders relevant sind“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse über die Ergebnisse des Vergleichs.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2011
05
Okt

Harte Zeiten für die Solarstrombranche

Beitrag von Steffanie / Kategorie: Markt

Der momentan herrschende Druck in der Solarstrombranche wird in nächster Zeit einige Opfer fordern. Vor allem kleine und mittelständische Anbieter werden es schwer haben. Gründe sind der steigende Preiswettbewerb und der Technologiefortschritt der großen Unternehmen. Auch viele deutsche Anbieter sind betroffen.
Photovoltaic-Module im Einsatz
Der Photovoltaikmarkt zeigt ein stetiges Wachstum. Im nächsten Jahr hält John West von „VLSO Research“ sogar ein Marktwachstum von 10% für möglich. Allein in 2010 wurden weltweit Solarstromanlagen mit einer Nennleistung von 14,2 Gigawatt in Betrieb genommen.
Die Modulpreise werden aber trotzdem weiter sinken und dazu führen, dass Unternehmen nicht mehr im Markt bestehen können, verkündete West bei der „European Photovoltaic Solar Energy Conference & Exhibition (EU PVSec)“. Wobei er auch über den europäischen Markt sprach.

Momentan richten sich diese schlechten Nachrichten besonders an die Hersteller von Wafern, Zellen und Modulen. Den meisten deutschen Herstellern von Produktionsanlagen der Branche geht es dank Ihrer Überlegenheit im Technologie-Bereich allerdings noch gut. Im Vorfeld der „EU PVSec“ wurden die Geschäftszahlen der Hersteller aus dem zweiten Quartal 2011 veröffentlicht. Den Zahlen zur Folge legte der Umsatz noch einmal deutlich zu und übertraf das Vergleichsquartal in 2010 um 28%.

Beispiele aus der Branche: Der deutsche Branchenprimus Solarworld schloss sein Modulwerk in Kalifornien. Konkurrent Conergy will in seinem Werk in Frankfurt an der Oder nur noch Module produzieren. Das sei einfach profitabler als Zellen oder Wafer zu bauen.

Die Marktforschungsagentur „ABI Research“ rechnet allerdings damit, dass die USA 2013, mit 5 Gigawatt im Jahr, Deutschland als weltweit größten Markt für Neuinstallationen von Solarstromanlagen ablösen werden.

Ein anderer Experte aus der Branche, Tom Murphy (Leiter „Investments in erneuerbare Energien bei HG Capital“), sieht kein Ende der schlechten Marktlage. Seit 2008 hätten sich einfach zu viele Start-Ups auf den Solarmarkt verlassen. Durch den wachsenden Konkurrenten China seien die Preise einfach unter enormen Druck geraten. Man vergleiche: In den Vereinigten Staaten kostet heute 1 Watt Solarenergie Nennleistung statt 4,00 $ nur noch 1,30 $.

Basiert auf: Solarstrombranche unter Konsolidierungsdruck

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2011
23
Sep

Während der IAA in Frankfurt stehen Elektroautos auch diesmal wieder im Mittelpunkt. Wörter wie,

 „E-Mobility“ +++ Brennstoffzellenfahrzeug +++ „Range-Extender“ +++ Elektrofahrzeug  +++ grüner Strom +++ Feinchemie +++ „pay-per-Use“+++ Hybrid +++ Solar +++ Stromtankstelle +++ Serienproduktion +++ „Concept ActiveE“ +++ Lithium-Ionen +++ Massenmarkt +++ alternative Antriebskonzept +++ Batterieleistung

…schweben im Raum. Doch einzeln bewirken sie nichts.
Der Schlüssel zum Erfolg ist, laut der weltweit tätigen Unternehmensberatung A.T. Kearney, das so genannte „E-Mobility-Eco-System“. Wenn die einzelnen Segmente nicht vernetz sind, dann kann E-Mobility schnell zum Milliardengrab werden. Erst vor wenigen Wochen wurde BMW erneut vom Dow Jones Sustainability Index als nachhaltigstes Automobilunternehmen der Welt ausgezeichnet. Und ist somit das 7. Mal in Folge Vorreiter des 280 Milliarden  Euro schweren Zukunftsmarktes. Zwar müssen Elektrofahrzeuge heutzutage im Portfolio der Autobauer stehen, doch wie die Nachhaltigkeit gelebt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen anders. Es fängt bei der Entwicklung kraftstoffsparender Fahrzeugtechnologien an, geht über die Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zum umweltfreundlichen Recyclingverfahren der Abfallprodukte. Es ist ein kompliziertes Geflecht verschiedenster Vorgänge und, ganz wichtig, Kooperationen unterschiedlicher Industrien. Das Elektroauto ist nur ein Glied inmitten des Ganzen und genau deswegen ist das Thema bei den Autoherstellern auch so unbeliebt. Es ist so komplex und muss gut durchdacht werden, damit aus der enormen Anfangsinvestition keine ungewisse Gewinnaussicht resultiert.

Laut Dr. Götz Klink (Mitglied der Geschäftsleitung bei A.T. Kearney) müsse eine ganze funktionierende Infrastruktur bereitgestellt werden, damit Elektromobilität auch Realität werde. Zu diesem Umfeld gehört, dass Ladegeräte hergestellt und vor allem, ausreichend häufig installiert werden. Ebenfalls muss der Vertrieb dieser Aufladestationen gesichert sein. „Grüner Strom“ muss erzeugt werden und zum Endverbraucher gelangen, Abrechnungssysteme gehören ebenso dazu wie zukunftsweisende Marketingstrategien, um den Verbrauchern diese Alternative überhaupt „schmackhaft“ zu machen. Obwohl wir angeblich im grünen Zeitalter leben, ist es immer noch eine große Investition ein Elektroauto oder „Range-Extender“ anstelle eines Benziners oder Diesels zu kaufen – meist lohnt es sich überhaupt noch nicht. Doch dank Mobilitätskonzepten wie „pay-per-Use“ ist man schon auf dem richtigen Wege.

Fakt ist: Der Automobilhersteller kann dies nicht im Alleingang bewältigen! – Teamplayer sind gefragt und strategische Partnerschaften das Stichwort. Es fängt an bei staatlichen Förderungsprogrammen für Autohersteller und geht über Stromanbieter in der Feinchemieproduktion/-industrie. Alle müssen zusammen an einem Strang ziehen, um ans Ziel zu kommen. Es ist ein vielschichtiges Geflecht aus Herstellung, Finanzierung und Service. Ohne Vernetzung wird es nie einen Markterfolg geben…

Wie gesagt, ein Anfang ist gemacht. Doch bis tatsächlich alles Hand in Hand geht, ist es  noch ein weiter Weg. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland  zurzeit noch Frankreich und Asien hinterher, doch dank der guten Aufstellung Deutschlands wird es bald mehr serienmäßige Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen geben.

Im Jahre 2020 soll jedes zehnte Auto, ein Elektrofahrzeug bzw. Range Extender sein.
Im Jahre 2020 werden 26.000 Ingenieure und Naturwissenschaftler benötigt, das sind 6.000 mehr als heute.
Im Jahre 2020 soll Deutschland zum Leitmarkt für E-Mobility werden.

Bildquelle: griin.de

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2011
16
Sep

Hier finden Sie die projektwerk engineering Newsletter zum Nachlesen:

07.03.2012: Engineering Marktmonitor und Coworking für Ingenieure
11.02.2012: Engineering Marktmonitor und Events
17.01.2012: Engineering Marktmonitor und Matchingoptimierung
08.12.2011: Engineering Marktmonitor und Projekte
05.11.2011: Engineering Marktmonitor und Events
15.09.2011: Marktmonitor: Ingenieure - Auch Freiberufler profitieren von Internationalisierung
01.08.2011: Marktmonitor: Fachkräftemangel als Wachstumsbremse
23.06.2011: Starke Wirtschaftsstandorte ziehen Freiberufler an
19.05.2011: Internationalisierung des Projektmarktes
21.04.2011: Marktmonitor: Ingenieure im Aufwind
18.02.2011: Der neue engineering Newsletter

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2011
08
Sep

Hamburg, 08. September 2011. Die Internationalisierung in der Projektarbeit ist auch in der Ingenieursbranche einer der wichtigsten Trends 2011. Während die Globalisierung der großen Unternehmen auch in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit vorangetrieben wird, ziehen nun auch KMU und Freiberufler nach. Das zeigt auch der monatlich erscheinende Marktmonitor der projektwerk GmbH. Von 683 Profilen auf projektwerk engineering sind mittlerweile 73 Profile international. Diese Profile verteilen sich auf 22 Länder und demonstrieren so eine globalisierungstypische Heterogenität. Zwar liegen die Nachbarländer Schweiz und Österreich noch deutlich auf den ersten beiden Positionen, gefolgt werden sie jedoch von Bulgarien, Polen und dem Wachstumsmarkt Indien.

Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH, weiß, dass die Internationalisierung des Projektmarktes Vorteile für Freiberufler mit sich bringen kann, da diese nicht auf Projekte im eigenen Land angewiesen sind. Aber auch Unternehmen könnten, so Strasse, von der zunehmenden Internationalisierung in hohem Maße profitieren. Die Internationalisierung ermöglicht es den Unternehmen, den Fachkräftemangel, der besonderen Einfluss auf die Ingenieurbranche und ihr Wachstum hat, durch den Einsatz von freiberuflichen Fachkräften aus anderen Ländern abzufangen. projektwerk dient hier als Plattform, die eine sichere und professionelle Kontaktaufnahme gewährleistet.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2011
19
Aug

Die positive Entwicklung des Automobilmarktes in den letzten Monaten hält an – der Fachkräftemangel könnte sich nun zu einem limitierenden Faktor entwickeln.

Besonders betroffen sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die mittlerweile oft mit der Hilfe von als Freelancer tätigen Ingenieuren umgesetzt werden. Diese Spezialisten zu finden, entpuppt sich jedoch immer öfter als Problem. Laut dem Institut für Freie Berufe gibt es in Deutschland derzeit etwa 69.000 freiberufliche Ingenieure, die diese Lücke jedoch nicht füllen können.

Die Gründe dafür liegen, so Branchen-Kenner, in den geringeren Verdienstmöglichkeiten, die ein freiberuflicher Ingenieur beispielsweise im Verhältnis zu seinen Kollegen aus dem IT-Umfeld hat. Freiberuflichkeit besitzt also für Ingenieure eine geringere finanzielle Attraktivität. Auch die längere Projektdauer spielt hier eine Rolle. Ein Entwicklungs-Projekt kann rund 2 Jahre dauern, was eine niedrigere Fluktuation bedeutet als bei wesentlich kürzeren IT-Projekten.

Aber nicht nur freiberufliche Ingenieure fehlen den Unternehmen. Wie die FAZ berichtete, waren 8 der 22 Unternehmen, die eigenen Angaben zufolge mehr als 1000 Mitarbeiter einstellen wollten, in der Automobilindustrie oder ihrem Umfeld angesiedelt.

Doch ohne spezialisierte Fachkräfte gerät der Aufschwung in Gefahr. Es sind die freiberuflichen Ingenieure, die von diesem Dilemma profitieren.

Sie möchten mehr zu diesem Thema erfahren? Lesen Sie hier unseren projektwerk engineering Marktmonitor.

Jetzt sind Sie gefragt: Spüren Sie den Fachkräftemangel bereits? Können Sie sich Ihre Projekte aussuchen, oder zeigt sich der Mangel vielleicht schon in der Höhe Ihrer Honorare?

Quelle: business-on.de

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2011
15
Aug

Die Gute Nachricht für die Automobilindustrie ist, dass sie vor einem weltweiten Wachtumsboom steht. Die schlechte ist, dass viele Mittelklasse Zulieferer nicht mit dieser Dynamik mithalten können und eventuell Ihre Selbstständigkeit verlieren.

„In den nächsten 15 Jahren könnte dies bei bis zu 20 Prozent der mittelständischen Zulieferer der Fall sein“, fand Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duiburg-Essen in seiner neuen Studie heraus.

Seinen Berechnungen nach werden im laufenden Jahr 57 Millionen Autos verkauft. Bis 2025 soll diese Zahl auf weltweit 91 Millionen steigen. Interessant zu wissen ist dabei, dass die größten Wachstümer momentan in Asien stattfinden. Bis 2025 sollen die Verkäufe von China und Indien bereits 40% des Weltmarktes ausmachen. Ein Grund dafür ist der noch geringe Fahrzeugdichte in Asien.

Um konkret zu werden: Von 1.000 Chinesen besitzen derzeit nur 24 ein Auto, während in Deutschland auf 1.000 Einwohner, 523 Autos kommen.

Wer mit dem Wachstum mithalten will, muss nach Asien expandieren und mit den Produktionsstätten dort zusammen arbeiten, so Peter Faulhaber, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens “Struktur Management Partner” in Köln. Auch seine Firma war an der Studie beteiligt. China mit deutschen Autos zu beliefern sei illusionär, meint Faulhaber. Eine Umfrage unter 180 Zulieferern Auto- und Bankmanagern zeigte, dass es genau die mittelständischen Zulieferer seien, die die Dynamik unterschätzten. Sie würden einfach mit zu wenigen Umsatzanteilen für Asien planen.

Kurz gesagt: Wer bei dem Wachstum nicht mit auf Pferd steigt, kann mit der Branche nicht mehr lange mithalten und verliert Marktanteile. Fünf Prozent Umsatzsteigerung seien nötig um keine Verluste zu machen. Wer diese fünf Prozent nicht erreichen kann, stuft seine Kostenposition herunter und trägt das Risiko mit sich herum, zu einem Übernahme-Kandidaten zu werden. Experten warnen daher schon heute und empfehlen eine Asien-Strategie zu entwickeln.

Was meinen Sie, wird Asien bis 2025 den Großteil des Weltmarktes übernommen haben?

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2011
10
Aug

Dieses Modul ermöglicht es, einzelne Lager unter Berücksichtigung der inneren Geometrie zu berechnen.

Für Lagerhersteller und Konstrukteure bietet die realitätsnahe Funktionalität große Vorteile, denn sie liefert Erkenntnisse über die tatsächliche Lastverteilung und Pressungsverhältnisse im Lager.

So sieht das Modul dann aus:


Weitere Infos erhalten Sie direkt auf kisssoft.ch.

TIPP: projektwerk-Kunden sparen als KISSsoft-Neukunden 15% auf ein individuell zusammengestelltes Software-Paket.

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