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	<title>projektwerk engineering</title>
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		<title>Die wichtigsten Skills von Freelancern</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstst&#228;ndigkeit, Stress-Resistenz und Teamf&#228;higkeit z&#228;hlen zu den wichtigsten Skills im Job – das ergab eine Umfrage unter Freelancern aus den Branchen IT und Engineering. Bei der Befragung des Online-Portals Gulp &#252;ber beruflichen Erfolg, Stundens&#228;tze und Zufriedenheit mit der Selbst&#228;ndigkeit machten 2 107 Freelancer mit. Welche Kompetenzen sind wichtig? Um Erfolg im Beruf zu haben sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbstst&#228;ndigkeit, Stress-Resistenz und Teamf&#228;higkeit z&#228;hlen zu den wichtigsten Skills im Job – das ergab eine Umfrage unter Freelancern aus den Branchen IT und Engineering. Bei der Befragung des Online-Portals Gulp &#252;ber beruflichen Erfolg, </strong><strong>Stundens&#228;tze </strong><strong>und Zufriedenheit mit der Selbst&#228;ndigkeit machten 2 107 Freelancer mit.</strong></p>
<p><strong>Welche Kompetenzen sind wichtig?</strong><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/05/Gulp_Skills.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-9647" style="float: left;margin-right: 10px" alt="Gulp_Skills" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/05/Gulp_Skills-300x199.png" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Um Erfolg im Beruf zu haben sind &#252;berraschenderweise laut Umfrage Fachkenntnisse, betriebswirtschaftliche Qualifikationen und Kreativit&#228;t nicht so wichtig. Statt dessen wird die F&#228;higkeit zum selbstst&#228;ndigen Arbeiten als bedeutendste F&#228;higkeit bei Selbst&#228;ndigen genannt. Gerade bei Projekten in Gro&#223;unternehmen sei fast ebenso bedeutend ein hohes Ma&#223; an Stressresistenz ausschlaggebend f&#252;r eine gelungene Zusammenarbeit. Die Bedeutung von Teamf&#228;higkeit wird je nach Erfahrung unterschiedlich eingesch&#228;tzt: unter den Freelancern, die bereits seit 25 Jahren selbstst&#228;ndig t&#228;tig sind, beurteilen 66,8 Prozent diese F&#228;higkeit f&#252;r sehr wichtig. Unter den weniger erfahrenen Kollegen denken das nur 51 Prozent.</p>
<p><strong>Finanzen und Projektdauer</strong></p>
<p>Der Stundenlohn von IT- bzw. Engineering-Freelancern liegt den Ergebnissen der Umfrage zufolge im Durchschnitt bei 79 Euro netto (ohne Mehrwertsteuer). Im Jahr k&#246;nnen Selbst&#228;ndige in diesen Branchen mit einem durchschnittlichen Umsatz von 134 449 Euro rechnen. Im Schnitt betr&#228;gt die Dauer von IT- und Engineering- Projekten 23 Monate.</p>
<p><strong>Generalist oder Spezialist?</strong></p>
<p>Keine eindeutigen Ergebnisse gibt es auf die Frage, ob Generalisten oder Spezialisten beruflich erfolgreicher sind. F&#252;r 47,2 Prozent ist ein breites allgemeines Wissen wichtiger, 44,5 Prozent stimmten f&#252;r das Spezialwissen. Ausschlaggebend in dieser Frage ist auch die Gr&#246;&#223;e des Kunden. Der Generalist kommt bei kleinen Unternehmen besser an, so die Mehrheit der Befragten (60 Prozent). Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen des Auftraggebers desto weniger wichtig ist ein breites fachliches Wissen.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.heise.de/resale/artikel/Freelancer-Selbststaendig-stressresistent-teamfaehig-1853087.html" target="_blank">heise.de</a>, <a href="http://www.gulp.de/kb/st/stdsaetze/Ergebnisse-der-GULP-Stundensatz-Umfrage-Teil3.html" target="_blank">gulp.de</a></p>
<p>Bildquelle: gulp.de</p>
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		<title>MINT-Fr&#252;hjahrsreport 2013: Es fehlen Fachkr&#228;fte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[ingenieure]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus dem MINT-Fr&#252;hjahrsreport des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) lassen sich insbesondere zwei Schl&#252;sse ziehen: 1. Die Jobchancen f&#252;r Maschinenbauer, Fahrzeugtechniker und Ingenieure sind gut. 2. Statt akademischen Nachwuchs wird jetzt h&#228;nderingend nach ausgebildeten Fachkr&#228;ften gesucht. In den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie in der Metallverarbeitung verzeichnet der Fr&#252;hjahrsreport mehr offene Stellen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/05/Maschinenbau-Ingenieure.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9625" style="float: right;margin-right: 10px" alt="Technische Zeichnung  #100116-005" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/05/Maschinenbau-Ingenieure.jpg" width="250" height="166" /></a><b>Aus dem MINT-Fr&#252;hjahrsreport des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) lassen sich insbesondere zwei Schl&#252;sse ziehen:</b><b> 1. Die Jobchancen f&#252;r Maschinenbauer, Fahrzeugtechniker und Ingenieure sind gut. 2. Statt akademischen Nachwuchs wird jetzt h&#228;nderingend nach ausgebildeten Fachkr&#228;ften</b><b> </b><b>gesucht. </b></p>
<p>In den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie in der Metallverarbeitung verzeichnet der Fr&#252;hjahrsreport mehr offene Stellen als arbeitslose Fachkr&#228;fte. Nachdem sich die Wirtschaft jahrelang &#252;ber zu wenige Studierende in den MINT-F&#228;chern beklagt hat, stieg die Zahl der Studienanf&#228;nger in diesen F&#228;chern deutlich an. Jetzt fehlen dagegen ausgebildete Fachkr&#228;fte. Im Vergleich zum Jahr 2000, in dem nur knapp 112 000 Abiturienten ein Studium in den MINT-F&#228;chern aufnahm, waren es 2012 schon 190 000 Studienanf&#228;nger.</p>
<p>Das Ergebnis: Wenn an der Universit&#228;ten und Fachhochschulen weiterhin so viele junge Leuten in den MINT-F&#228;chern studieren, kann die deutsche Wirtschaft die Personall&#252;cke bei akademischen Stellen bis 2020 weitestgehend f&#252;llen. Schlechter sieht es von Seiten der Arbeitgeber bei Facharbeitern aus: so k&#246;nnten bis zu 1,4 Millionen Stellen unbesetzt bleiben, wenn sich nichts &#228;ndert.</p>
<p>Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut: 2010 hatten 87 Prozent der Besch&#228;ftigten in den MINT-Branchen mit Studienabschluss einen unbefristeten Vertrag. Auch beim Einkommen sieht es gut aus: das durchschnittliche Monatsgehalt bei Vollzeitbesch&#228;ftigung stieg zwischen 2000 und 2011 von 3 600 Euro auf 4 900 Euro brutto. Im Vergleich zu allen Akademikern ist dieser Zuwachs &#252;berdurchschnittlich.</p>
<p>Doch nicht alle Absolventen der MINT-F&#228;cher k&#246;nnen sich &#252;ber gute Aussichten am Arbeitsmarkt freuen: vor allem bei den Biologen und Chemikern spricht der Report von einem Arbeitskr&#228;fte&#252;berschuss. Auch Mathematiker und Physiker sind davon teilweise betroffen.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/studie-zum-fachkraeftemangel-facharbeiter-verzweifelt-gesucht-1.1666790" target="_blank">sueddeutsche.de</a>, <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/job/maschinenbauer-und-fahrzeugtechniker-haenderingend-gesucht-2007215.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Report: <a href="http://www.iwkoeln.de/de/studien/gutachten/beitrag/christina-anger-vera-demary-oliver-koppel-axel-pluennecke-mint-fruehjahrsreport-2013-111714" target="_blank">iwkoeln.de</a></p>
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		<title>Zwei f&#252;hrende Experten vereinen ihre Kompetenzen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/koops_events/zwei-fuhrende-experten-vereinen-ihre-kompetenzen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 15:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[motorenkongress]]></category>
		<category><![CDATA[vdi wissensforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das VDI Wissensforum und ATZlive veranstalten im Februar 2014 in Baden-Baden erstmals gemeinsam den Internationalen Motorenkongress (D&#252;sseldorf, 26.04.2013) „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit einem so starken Partner einen internationalen Kongress zu organisieren“, sagt Timo Taubitz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des VDI Wissensforum. ATZlive, der Veranstaltungsanbieter der ATZ – Automobiltechnische Zeitschrift und der MTZ – Motortechnische Zeitschrift von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das VDI Wissensforum und ATZlive veranstalten im Februar 2014 in Baden-Baden erstmals gemeinsam den Internationalen Motorenkongress</p>
<p>(D&#252;sseldorf, 26.04.2013) „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit einem so starken Partner einen internationalen Kongress zu organisieren“, sagt Timo Taubitz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des VDI Wissensforum. ATZlive, der Veranstaltungsanbieter der ATZ – Automobiltechnische Zeitschrift und der MTZ – Motortechnische Zeitschrift von Springer Vieweg sowie das VDI Wissensforum, Weiterbildungsanbieter des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), veranstalten erstmals gemeinsam den  „Internationalen  Motorenkongress  – Antriebstechnik im Fahrzeug“. Die dreiz&#252;gige Veranstaltung wird am 18. und 19. Februar 2014 in Baden-Baden stattfinden. „Mit der Veranstaltung b&#252;ndeln wir, die f&#252;hrenden Anbieter der Weiterbildung und Fachpresse, unser Wissen“, so Taubitz.</p>
<p>Die Vortr&#228;ge des zweit&#228;gigen Kongresses befassen sich mit der gesamten Architektur des Motors. Er richtet sich an Ingenieure und Techniker in Industrie, Forschung und Lehre, die sich mit der weiteren Optimierung in den klassischen Entwicklungsbereichen des Verbrennungsmotors besch&#228;ftigen. „Im Mittelpunkt stehen die Gebiete Grundmotor, Ladungswechsel, Verbrennung, Abgasnachbehandlung, Motormanagement und Thermomanagement“, betont Dr. Johannes Liebl, Herausgeber ATZ/MTZ und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. Eine interessante Fachausstellung wird die Veranstaltung begleiten.</p>
<p>Anne Bieler-Bultmann, Projektleiterin vom VDI Wissensforum, ist f&#252;r die inhaltliche Planung des Kongresses verantwortlich. Fachexperten k&#246;nnen ihre Beitr&#228;ge bei ihr (<a href="mailto:bieler-bultmann@vdi.de">bieler-bultmann@vdi.de</a>) bis zum 27. Juli 2013 einreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>&#220;ber das VDI Wissensforum</b></p>
<p>Das VDI Wissensforum mit Sitz in D&#252;sseldorf geh&#246;rt zur Unternehmensgruppe des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und ist seit mehr als 50 Jahren der f&#252;hrende Weiterbildungsspezialist f&#252;r Ingenieure, f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte im technischen Umfeld. Es vermittelt das Wissen aus allen automobilrelevanten Technikdisziplinen und bietet eine umfassende Themenvielfalt rund um die Fahrzeugindustrie. Fragen zu aktuellen Antriebsaggregaten, zur Fahrzeugelektronik und Fahrerassistenzsystemen stehen im Fokus neben Themen wie Anforderungen zur Fahrzeugsicherheit, Komfortoptimierung oder auch L&#246;sungen zur CO<sub>2</sub>-Reduktion und Nachhaltigkeit des Automobils. Das Unternehmen bietet eines der gr&#246;&#223;ten Automobilindustrie-Netzwerke mit weltmarktf&#252;hrenden Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern sowie international renommierten Wissenschaftlern. Die Veranstaltungen des VDI Wissensforums sind unverzichtbar f&#252;r die Automobilindustrie.</p>
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		<title>Staaten konkurrieren um Fachkr&#228;fte aus dem Ausland</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/allgemein/fachkrafte-aus-dem-ausland-fuhlen-sich-nicht-willkommen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen in Deutschland suchen auch im Ausland nach geeigneten Fachkr&#228;ften. Gerade in den MINT-Berufen ((Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) fehlt es an Nachwuchs. F&#252;r die erfolgreiche Rekrutierung von Experten aus dem Ausland braucht es eine Willkommenskultur, die nach Ansicht von Experten den Deutschen fehlt. Ein beruflicher Neuanfang im Ausland hat seine T&#252;cken. Um den Start [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Viele Unternehmen in Deutschland suchen auch im Ausland nach geeigneten Fachkr&#228;ften. Gerade in den MINT-Berufen ((Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) fehlt es an Nachwuchs. F&#252;r die erfolgreiche Rekrutierung von Experten aus dem Ausland braucht es eine Willkommenskultur, die nach Ansicht von Experten den Deutschen fehlt.</b><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/04/eu-blue-card-100_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-9608" style="float: left;margin-right: 10px" alt="eu-blue-card-100~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/04/eu-blue-card-100_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Ein beruflicher Neuanfang im Ausland hat seine T&#252;cken. Um den Start zu erleichtern unterst&#252;tzen gro&#223;e, international aufgestellte Unternehmen ihre Mitarbeiter mit einem Relocation-Paket vom Umzug &#252;ber die Wohnungssuche bis zu Beh&#246;rdeng&#228;ngen. Mittelst&#228;ndische Unternehmen m&#252;ssen hier noch viel aufholen.</p>
<p>Der Mittelstand untersch&#228;tze bisher den Bedarf an ausl&#228;ndischen Mitarbeitern, so Thomas Schonscheck vom Personalvermittler Manpower. Viele Unternehmen in Deutschland haben Probleme mit dem Recruiting aus dem Ausland. Schonscheck fordert eine bessere Infrastruktur: "Ich werde nicht m&#252;de zu wiederholen, dass wir eine Willkommenskultur brauchen.“</p>
<p>Zahlen belegen, dass Deutschland bei der Suche nach Fachkr&#228;ften aus dem Ausland nicht konkurrenzf&#228;hig ist. So sank beispielsweise die Zahl der IT-Experten aus Indien in den vergangenen f&#252;nf Jahren um 25 Prozent, wie der Branchenverband <a href="http://www.spiegel.de/karriere/ausland/it-fachkraefte-blue-card-lockt-kaum-spezialisten-aus-indien-an-a-832090.html" target="_blank">Bitkom</a> berichtet. Unternehmen aus Skandinavien, Gro&#223;britannien und den Niederlanden seien bei der Rekrutierung professioneller und damit erfolgreicher.</p>
<p>Bis 2025 k&#246;nnten aufgrund des demographischen Wandels auf dem deutschen Arbeitsmarkt rund sechs Millionen Arbeitskr&#228;fte fehlen. Die Politik versucht deshalb mit verschiedenen Ma&#223;nahmen den Arbeitsmarkt attraktiver zu gestalten. Zum Beispiel soll die <a href="http://www.bluecard-eu.de/" target="_blank">Blue Card </a>die Zuwanderung von Arbeitskr&#228;ften aus Nicht-EU-L&#228;ndern f&#246;rdern. Zus&#228;tzlich erleichtert ein neues Gesetz die Anerkennung von hoch qualifizierten ausl&#228;ndischen Abschl&#252;ssen. Trotzdem bleiben viele H&#252;rden bestehen: mittlere Abschl&#252;sse aus dem Ausland werden nach wie vor nur unzureichend anerkannt. Deswegen gehen laut einer Studie der Gesellschaft f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Fachkr&#228;fte lieber nach Australien, England, Kanada oder D&#228;nemark.</p>
<p>Dabei spielt aber auch die Sprache eine wichtige Rolle. Beim mittelst&#228;ndischen Spieleentwickler Wooga wird deshalb Englisch gesprochen. Das Unternehmen setzt gezielt auf ausl&#228;ndische Mitarbeiter und damit auf ein diverses Team: zwei Drittel der neuen Angestellten kommen aus dem Ausland. Zus&#228;tzlich bietet Wooga Unterst&#252;tzung bei der Eingew&#246;hnung und greift den neuen Kollegen u. a. bei der Wohnungssuche unter die Arme.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/sonderthemen/mittelstand/nachwuchsfoerderung/article115289648/Die-deutsche-Kluft-zwischen-Wunsch-und-Realitaet.html" target="_blank">welt.de</a>, <a href="http://www.karriere.de/karriere/regierung-erleichtert-zuzug-fuer-auslaendische-fachkraefte-164358" target="_blank">karriere.de</a></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/interkulturelles-magazin/blue-card-auslaendische-fachkraefte-100.html" target="_blank">br.de</a></p>
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		<title>Ingenieure setzen auf Karriere in China</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Chance auf eine Karriere lockt immer mehr Experten nach China. Besonders deutsche Ingenieure haben dort gute Aussichten einen Job zu finden oder sich als Freiberufler eine neue Perspektive aufzubauen. Vor allem der wirtschaftlich boomende Standort Shanghai zieht Fachkr&#228;fte aus Europa und den USA an. Die Motivation nach China zu gehen ist ganz unterschiedlich. Manche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Chance auf eine Karriere lockt immer mehr Experten nach China. Besonders deutsche Ingenieure haben dort gute Aussichten einen Job zu finden oder sich als Freiberufler eine neue Perspektive aufzubauen.</strong></p>
<p>Vor allem der wirtschaftlich boomende Standort Shanghai zieht Fachkr&#228;fte aus Europa und den USA an. Die Motivation nach China zu gehen ist ganz unterschiedlich. Manche sehen f&#252;r sich keine guten beruflichen Chancen in ihrem Heimatland, andere lockt die Aussicht auf das Abenteuer. „Hier in China passierte so viel, es wurde so viel entworfen – und ich sa&#223; in Deutschland.“, berichtet ein Industriedesigner aus M&#252;nchen. Deswegen gab er seine Stelle auf und arbeitet nun als Freelancer in Shanghai.</p>
<p>Die Krise in Europa beg&#252;nstigt den Trend. Seit Jahren steigt die Zahl der deutschen Einwanderer in China. Zurzeit leben und arbeiten mehr als 200 000 Deutsche dort und allein in und um Shanghai wohnen mehr als 11 000 Deutsche. Es kommen vor allem gut ausgebildete, motivierte Arbeitskr&#228;fte, darunter Ingenieure, Designer, Juristen und Gesch&#228;ftsleute. Oliver Koppel vom Institut der deutschen Wirtschaft kann diesen Trend best&#228;tigen: „Deutsche und amerikanische Absolventen finden in China zunehmend attraktive Arbeitsbedingungen vor. Shanghai bietet heute f&#252;r Ingenieure, Biotechnologen und Wirtschaftswissenschaftler gute Besch&#228;ftigungsm&#246;glichkeiten.“</p>
<p>Aufgrund zahlreicher Verbindungen zwischen der chinesischen und der deutschen Wirtschaft haben Jobsuchende aus der Bundesrepublik besonders gute Chancen. Allerdings nehmen die Auswanderer auch Nachteile in Kauf. Die Arbeitsbedingungen sind in China im Vergleich schlechter und die L&#246;hne deutlich niedriger. Viele nutzen die Chance in China zu arbeiten deshalb nur f&#252;r eine gewisse Dauer und kehren dann mit vielen Erfahrungen und zus&#228;tzlichen Qualifikationen in ihr Heimatland zur&#252;ck.</p>
<p>Quelle: welt.de</p>
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		<title>M&#246;glichkeiten und Grenzen der Wireless Automation</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[automation]]></category>
		<category><![CDATA[funksystem]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[wireless automation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 12. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation“ am 25. und 26. Juni 2013 in Baden-Baden pr&#228;sentiert innovative Entwicklungen von industriellen Funksystemen (D&#252;sseldorf, 26.03.2013) „Wireless Automation – Mehr als drahtlose Daten&#252;bertragung“, lautet der Einf&#252;hrungsvortrag des Tagungsleiters Dr. Lutz Rauchhaupt vom Institut f&#252;r Automation und Kommunikation (ifak). Sein Vortrag gibt einen ersten &#220;berblick &#252;ber den umfangreichen Bereich der drahtlosen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation“ am 25. und 26. Juni 2013 in Baden-Baden pr&#228;sentiert innovative Entwicklungen von industriellen Funksystemen</p>
<p>(D&#252;sseldorf, 26.03.2013) „Wireless Automation – Mehr als drahtlose<i> </i>Daten&#252;bertragung“, lautet der<i> </i>Einf&#252;hrungsvortrag des Tagungsleiters Dr. Lutz Rauchhaupt vom Institut f&#252;r Automation und Kommunikation (ifak). Sein Vortrag gibt einen ersten &#220;berblick &#252;ber den umfangreichen Bereich der drahtlosen industriellen Kommunikation bei der 12. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation 2013“. Die Veranstaltung thematisiert den gesamten Lebenszyklus von Funkl&#246;sungen innerhalb einer Automatisierungsanlage. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die Anforderungen bei der Entwicklung von industriellen Funksystemen, Aspekte der Funkplanung, Installation von Funkkomponenten sowie Sicherstellung von &#220;bertragungszuverl&#228;ssigkeit und Vorgehensweise bei Diagnose und Fehleranalyse.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten anhand von Anwendungsbeispielen aus verschiedenen Branchen wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie, Intralogistik und Prozessindustrie einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten und Grenzen der Wireless Automation. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen Hersteller die vielf&#228;ltigen und spezifischen Anforderungen industrieller Automatisierungsanwendungen kennenlernen.</p>
<p>Die Fachvortr&#228;ge thematisieren verschiedene Funkl&#246;sungen wie unter anderem „Industrielle Remote Kommunikation: Sicherer Fernzugriff weltweit!“ von Siemens, „Herausforderungen f&#252;r den Einsatz von Wireless auf Feldebene der Fertigungsautomatisierung“ von Bosch Rexroth und „Wireless Sensornetzwerke im Jahr 2020“ von Endress+Hauser.</p>
<p>Die Jahrestagung findet  parallel mit den Veranstaltungen AUTOMATION (<a href="http://www.automatisierungskongress.de">www.automatisierungskongress.de</a>) und „Industrielle Robotik“ (<a href="http://www.vdi.de/robotik">www.vdi.de/robotik</a>) statt. Die Teilnehmer k&#246;nnen die Vortragsreihen der jeweils anderen Veranstaltungen kostenfrei besuchen. Dar&#252;ber hinaus haben sie die M&#246;glichkeit mit 500 Vertretern aus Forschung und Wissenschaft sowie Fachleuten von Anwendern und Herstellern im Rahmen der Fachausstellung und Abendveranstaltung ins Gespr&#228;ch zu kommen.</p>
<p>Anmeldung und Programm unter<span id="more-9542"></span> <a href="http://www.vdi.de/wireless">www.vdi.de/wireless</a> oder &#252;ber das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 D&#252;sseldorf, E-Mail: <a href="mailto:wissensforum@vdi.de">wissensforum@vdi.de</a>, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.</p>
<p><a href="http://www.vdi-wissensforum.de/uploads/media/Wireless_Automation_Quelle_VDI_Wissensforum_300_dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-9543" style="float: left; margin-right: 10px;" alt="Die 12. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation“ pr&#228;sentiert den gesamten Lebenszyklus von Funkl&#246;sungen innerhalb einer Automatisierungsanlage. (Bild: VDI Wissensforum) Download unter www.vdi-wissensforum.de" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/03/12.-VDI-Jahrestagung-„Wireless-Automation“.jpg" width="197" height="206" /></a></p>
<p><strong>Zum Bild</strong></p>
<p>Die 12. VDI-Jahrestagung „Wireless Automation“ pr&#228;sentiert den gesamten Lebenszyklus von Funkl&#246;sungen innerhalb einer Automatisierungsanlage. (Bild: VDI Wissensforum)<br />
Download unter www.vdi-wissensforum.de</p>
<p><b>&#220;ber das VDI Wissensforum</b></p>
<p>Das VDI Wissensforum mit Sitz in D&#252;sseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der f&#252;hrenden Weiterbildungsspezialisten f&#252;r Ingenieure sowie f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte im technischen Umfeld. Die fast 1.500 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen &#252;ber modulare Lehrg&#228;nge mit abschlie&#223;ender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gew&#228;hren permanente Marktrecherche, ein gro&#223;es Expertennetzwerk und das ausgepr&#228;gte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualit&#228;t der Veranstaltungen.</p>
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		<title>Steigende Ums&#228;tze f&#252;r Freelancer aus Engineering und IT</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zum Vorjahr konnten Freelancer ihre Ums&#228;tze um durchschnittlich 3 420 Euro steigern, wie eine Studie der Projektb&#246;rse GULP ergeben hat. Insgesamt sch&#228;tzen die 2 100 IT- und Engineering-Freelancer, die an der Umfrage zwischen November 2012 und Januar 2013 teilgenommen haben, ihre Lage &#252;beraus optimistisch ein. „Selbst&#228;ndig aus &#220;berzeugung“ – dieser Aussage stimmten 93,8 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2013/03/grafik18.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-10067" style="float: left;margin-right: 10px" alt="grafik18" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2013/03/grafik18-300x200.png" width="300" height="200" /></a><b>Im Vergleich zum Vorjahr konnten Freelancer ihre Ums&#228;tze um durchschnittlich 3 420 Euro steigern, wie eine <a href="http://www.gulp.de/kb/Stundensatzumfrage_2013.html" target="_blank">Studie </a>der Projektb&#246;rse GULP ergeben hat. Insgesamt sch&#228;tzen die 2 100 IT- und Engineering-Freelancer, die an der Umfrage zwischen November 2012 und Januar 2013 teilgenommen haben, ihre Lage &#252;beraus optimistisch ein. </b></p>
<p>„Selbst&#228;ndig aus &#220;berzeugung“ – dieser Aussage stimmten 93,8 Prozent der Teilnehmer der Studie zu. Selbst bei einem attraktiven Angebot zur Festanstellung ziehen viele Freelancer ihre Selbst&#228;ndigkeit vor. &#220;ber 80 Prozent der Befragten sind momentan mit ihrer beruflichen Situation zufrieden. Diese &#252;beraus positiven Signale sind das Ergebnis der GULP-Umfrage, an der sich insbesondere Diplom-Informatiker (26,3 Prozent) und Diplom-Ingenieure (18 Prozent) beteiligt haben.</p>
<p>Auch finanziell ist die Mehrheit der Selbst&#228;ndigen aus der IT- und Engineering-Branche zufrieden: der durchschnittliche Stundensatz liegt bei 79 Euro, knapp 80 Prozent sind der Meinung, dass ihnen im Vergleich zu Festangestellten unterm Strich mehr zum Leben bleibt. Die meisten Freelancer kommen aus Bayern (23,6 Prozent) und arbeiten als Software-Entwickler, Programmierer oder Consultant in den Bereichen Banken/Finanzinstitute, IT und Automotive. F&#252;r die Arbeit im Projekt wenden Freelancer im Mittel 18 Tage pro Monat auf. F&#252;r Fort- und Weiterbildung, Administration und Akquise setzen Selbst&#228;ndige etwa drei Tage monatlich an.</p>
<p>Weiter Informationen und Grafiken zur Studie unter: <a title="GULP-Umfrage" href="http://www.gulp.de/kb/Stundensatzumfrage_2013.html" target="_blank">Ergebnisse der GULP-Umfrage</a></p>
<p>Quellen: computerwoche.de, gulp.de</p>
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		<title>Chinas F&#252;nf-Jahres-Plan: Konkurrenz f&#252;r die deutsche Industrie</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/allgemein/chinas-funf-jahres-plan-konkurrenz-fur-die-deutsche-industrie.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Industrie und insbesondere die Maschinenbauer berichten von einer eher verhaltenen Stimmung am Markt. Die Auftragslage schw&#228;chelte zu Beginn des Jahres. Eine gro&#223;e Gefahr geht von der Konkurrenz aus dem fernen Osten aus: China holt in den Spitzentechnologien rasant auf und f&#246;rdert die Branche mit immensen Investitionen – all das ist im F&#252;nf-Jahres-Plan der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Industrie und insbesondere die Maschinenbauer berichten von einer eher verhaltenen Stimmung am Markt. Die Auftragslage schw&#228;chelte zu Beginn des Jahres. Eine gro&#223;e Gefahr geht von der Konkurrenz aus dem fernen Osten aus: China holt in den Spitzentechnologien rasant auf und f&#246;rdert die Branche mit immensen Investitionen – all das ist im F&#252;nf-Jahres-Plan der Regierung nachzulesen.</strong></p>
<p>Das ehemalige Billiglohnla<a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/03/elektroauto_china.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-9532" style="float: left;margin-right: 10px" alt="elektroauto_china" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/03/elektroauto_china-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>nd setzt dabei u. a. auf die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Solarenergie sowie IT-und Umwelttechnik. China treibt auch Entwicklungen in der Automobilbranche voran und will zuk&#252;nftig auf den westlichen M&#228;rkten konkurrenzf&#228;hig werden. Die chinesische Regierung investiert ausdr&#252;cklich in den Bau von Elektroautos. Das Ziel: bis 2020 sollen f&#252;nf Millionen E-Fahrzeuge auf Chinas Stra&#223;en unterwegs sein.</p>
<p>Die Pl&#228;ne der Regierung Chinas werden durchaus ernst genommen, denn bereits in der Vergangenheit ist es der Volksrepublik gelungen innerhalb kurzer Zeit in Branchen wie der Solarenergie schnell aufzuholen. Beispiele, wie das chinesische Unternehmen Suntech, das mittlerweile Weltmarktf&#252;hrer ist und die Konkurrenz aus dem Westen verdr&#228;ngt, belegen diesen Trend. Klagen aus Deutschland und anderen L&#228;ndern &#252;ber Industriespionage, Patentrechtsverletzungen und Dumpingpreise kommen gegen diese Aufholjagd nicht an. Und die chinesischen Zuk&#228;ufe von westlichen Unternehmen machen zus&#228;tzlich Druck, neben gro&#223;en Firmen wie Volvo sind davon auch deutsche Mittelst&#228;ndler wie der Pumpenhersteller Putzmeister betroffen.</p>
<p>Als weltweit gr&#246;&#223;ter Maschinenhersteller setzt China schon heute 563 Milliarden Euro j&#228;hrlich um und will weiter wachsen. Dagegen ist die Lage der Maschinenbaubranche in Japan weniger optimistisch. Die Auftr&#228;ge gingen zuletzt &#252;berraschend um 13,1 Prozent zur&#252;ck, wie die japanische Regierung mitteilt.</p>
<p>Quellen: focus.de, stern.de</p>
<p>Bildquelle: beijingreview.com</p>
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		<title>Weniger Lohn und mehr Arbeit – Leiharbeit und externe Mitarbeit wird benachteiligt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[extern]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedingungen f&#252;r hochqualifizierte Arbeitnehmer im technischen Bereich sind je nach Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis sehr unterschiedlich. Das hat eine Online-Umfrage der Hans-B&#246;ckler-Stiftung (HBS) des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ergeben. Das Ergebnis: die Geh&#228;lter von Leiharbeitern und externen Mitarbeitern sind deutlich geringer, ihre Arbeitszufriedenheit ist jedoch &#228;hnlich hoch wie bei Stammmitarbeitern. Einkommensgef&#228;lle Im Vergleich zu ihren fest angestellten Kollegen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bedingungen f&#252;r hochqualifizierte Arbeitnehmer im technischen Bereich sind je nach Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis sehr unterschiedlich. Das hat eine Online-Umfrage der <a title="Hans-Boeckler-Stiftung" href="http://www.boeckler.de/index.htm" target="_blank">Hans-B&#246;ckler-Stiftung</a> (HBS) des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ergeben. Das Ergebnis: die Geh&#228;lter von Leiharbeitern und externen Mitarbeitern sind deutlich geringer, ihre Arbeitszufriedenheit ist jedoch &#228;hnlich hoch wie bei Stammmitarbeitern.<br />
</strong></p>
<p>Einkommensgef&#228;lle</p>
<p>Im Vergleich zu ihren fest angestellten Kollegen verdienen Leiharbeiter und externe Mitarbeiter deutlich weniger: die Differenz betr&#228;gt bei Ingenieuren rund 18,4 Prozent. &#196;hnliche Zahlen gelten f&#252;r Techniker, bei Mitarbeitern aus dem Bereich EDV/IT liegen die Einkommensunterschiede sogar bei 22,1 Prozent. "Unsere Untersuchung zeigt deutliche Benachteiligungen dieser Besch&#228;ftigten“, so Reinhard Bispinck, Tarifexperte der HBS. Das Nachsehen haben externe Mitarbeiter auch h&#228;ufig beim Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.</p>
<p>Zufriedenheit mit der Arbeit</p>
<p>Trotzdem: die Arbeitszufriedenheit der Besch&#228;ftigten ist hoch, sowohl bei regul&#228;ren Arbeitnehmern als auch bei Leiharbeitern. Beide Besch&#228;ftigungsgruppen bewerten ihre Arbeit als anspruchsvoll und interessant. Mit Blick auf das Gehalt gibt es allerdings Unterschiede: 44 Prozent der Leiharbeiter sind mit ihrer Bezahlung weniger oder &#252;berhaupt nicht zufrieden, weitaus mehr als bei ihren regul&#228;r besch&#228;ftigten Kollegen.</p>
<p>L&#228;ngere Arbeitszeiten</p>
<p>F&#252;r viele Ingenieure, Techniker und IT-Mitarbeiter gilt: es wird oft l&#228;nger gearbeitet, als vertraglich festgelegt. Extern Besch&#228;ftigte sind davon noch st&#228;rker betroffen. Fast zwei Drittel von ihnen arbeitet mehr als 40 Stunden in der Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Studie: <a title="Studie zu Leiharbeit" href="http://www.boeckler.de/pdf/pm_ta_2013_02_21.pdf" target="_blank">http://www.boeckler.de/pdf/pm_ta_2013_02_21.pdf</a></p>
<p>Quelle: boeckler.de</p>
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		<title>Gute Aussichten f&#252;r Ingenieure &#8211; Energiewende schafft neue Jobs</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 08:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland setzt auf erneuerbare Energien. Durch den Umbau der Energieversorgung in der Bundesrepublik werden vermehrt Fachkr&#228;fte nachgefragt. Die Energiebranche rechnet mit 500.000 Besch&#228;ftigten im Jahr 2020 im Bereich erneuerbare Energien, heute sind es lediglich rund 380.000. Dezentrale Anlagen &#252;ber ganz Deutschland verteilt werden in Zukunft die Gro&#223;kraftwerke abl&#246;sen. F&#252;r deren Planung und Bau, aber auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland setzt auf erneuerbare Energien. Durch den Umbau der Energieversorgung in der Bundesrepublik werden vermehrt Fachkr&#228;fte nachgefragt.</strong></p>
<p>Die Energiebran<a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/02/Ingenieur-gesucht.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9487" style="float: left;margin-right: 10px" alt="Ingenieur gesucht" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/engineering/files/2013/02/Ingenieur-gesucht.jpg" width="220" height="159" /></a>che rechnet mit 500.000 Besch&#228;ftigten im Jahr 2020 im Bereich erneuerbare Energien, heute sind es lediglich rund 380.000. Dezentrale Anlagen &#252;ber ganz Deutschland verteilt werden in Zukunft die Gro&#223;kraftwerke abl&#246;sen. F&#252;r deren Planung und Bau, aber auch f&#252;r den Betrieb und die Wartung werden Fachkr&#228;fte gebraucht.</p>
<p><strong>Ausbau der Stro</strong><strong>mnetze</strong></p>
<p>Daneben spielt der Ausbau der Stromnetze eine wichtige Rolle: Experten sprechen von Smart Grids, intelligenten Netzen, die sich an Verbrauchergewohnheiten anpassen und die Einspeisung von Strom erm&#246;glichen. „F&#252;r den Ausbau erneuerbarer Energien und den damit verbundenen Aufbau eines Smart Grid werden eindeutig mehr Mitarbeiter, insbesondere Ingenieure, gebraucht“, so Michael Schanz, Verantwortlicher f&#252;r die Ingenieursausbildung beim Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE).</p>
<p>Auch Philipp Vohrer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agentur f&#252;r Erneuerbare Energien, prognostiziert einen besonders g&#252;nstigen Arbeitsmarkt f&#252;r Maschinen-, Wirtschafts,- und Elektroingenieure, Informatiker und Fachleute mit technischer Ausbildung.</p>
<p><strong>Energie</strong><strong>wende erfordert Interdisziplinarit&#228;t</strong></p>
<p>Die Unternehmen der Energiebranche suchen vermehrt nach Fachkr&#228;ften, die durch interdisziplin&#228;res Denken innovative Ideen f&#252;r die zuk&#252;nftige Energieversorgung mitbringen. Die Energiewende erfordert eine Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche: so wird etwa nach neuen L&#246;sungen f&#252;r den Netzausbau und die Energiespeicherung gesucht. Auch verschiedene Ebenen, wie beispielsweise Strom und W&#228;rme, werden k&#252;nftig enger miteinander verkn&#252;pft.</p>
<p>Quelle: vdi-nachrichten.com</p>
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