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2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Das erste Quartal 2012 zeichnet sich durch starke Schwankungen in der Nachfrage nach Experten auf projektwerk creative aus. Der Markt ist in ständiger Bewegung, langfristige Prognosen sind kaum zu treffen – der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW erwartet jedoch ein leichtes Wachstum im laufenden Jahr. Im Gegensatz zur Consulting- und Ingenieur-Branche leidet der Werbemarkt nicht unter dem derzeit beinahe omnipräsenten Fachkräftemangel, sondern unter einer schwächelnden Konjunktur.

Online-Werbung und Mobile Advertising können hingegen deutlich zulegen: Laut ZAW legte Online-Werbung um 15 Prozent zu, und die Zahl der Mobile Advertising-Kampagnen ist dem BVDW zufolge mit 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dieser Trend ist auch auf projektwerk creative sichtbar – hier finden sich viele Spezialisten aus dem Mobile-Umfeld, und sie sind es auch, die verstärkt nachgefragt werden.

„Freelancer mit dem Schwerpunkt Mobile haben gute Chancen auf attraktive Projekte. Aber auch kleine Agenturen mit hohen Anforderungen an Flexibilität profitieren vom Einsatz von Freelancern: Die Schwankungen können optimal durch Freelancer, die für zeitlich begrenzte Projekte angeheuert werden, ausgeglichen werden. Außerdem können die Agenturen auf diese Weise externes Know-how dazugewinnen“, so Dr. Christiane Strasse, Gründerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012. Die Werbebranche erwartet ein stabiles Geschäftsjahr. Laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) plant rund die Hälfte der befragten Mitglieder, ihre Werbeausgaben 2012 zu erhöhen, rund 20 Prozent rechnen mit einem stagnierenden Werbevolumen. Während die positive Entwicklung des deutschen Werbemarktes sich fortsetzt, rückt auch hier der Fachkräftemangel in den Fokus. Laut einer Studie des BVDW spüren rund 60 Prozent der befragten Unternehmen die Auswirkungen bereits. Fehlende Personalressourcen werden immer häufiger durch den Einsatz von Freiberuflern ausgeglichen.

Motor der positiven Entwicklung ist die Online-Werbung, deren Anteil am Gesamtvolumen der Kosten für Werbung immer weiter wächst. So geht die Mehrheit der Agenturen der digitalen Branche laut der BVDW-Studie auch nach einem erfolgreichen Jahr 2011 von einem fortgesetzt deutlichen Umsatzwachstum aus.

Trends sind Image- und Branding-Kampagnen, die sich auf das Internet konzentrieren – Social Media und Bewegtbilder spielen hierbei auch weiterhin eine große Rolle. Die Erfolgsmessung der Online-Kampagnen gewinnt daher auch in diesem Bereich weiter an Relevanz.

„Wir sehen, wie die Tendenzen der Werbebranche sich auf projektwerk creative widerspiegeln: Der Anteil an Projekten nimmt weiter zu und Freiberufler mit Expertise in allen Themen des Online-Marketings werden zunehmend gesucht. Betrachtet man die geforderten Kenntnisse in den Projekten auf projektwerk creative, wird schnell klar, dass Online-Themen vorne liegen: Online-spezifische Keywords wie Social Media, Digital Media, Screendesign oder Flash bildeten die größte Themen-Gruppe im Januar. Großen Einfluss auf die digitale Branche haben der Fachkräftemangel und die zunehmende Flexibilisierung – davon profitieren einerseits Freiberufler, andererseits aber auch Unternehmen und Agenturen, die durch den Einsatz von Freien neue Ideen und ein Höchstmaß an Flexibilität gewinnen“, erläutert projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
18
Okt

3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011 – Der Treffpunkt für die Werbe- und Kommunikationsbranche in Deutschland am 9. und 10. November in Wiesbaden

Einzigartige Markenerlebnisse schaffen. Die Kunden emotional berühren statt nur zu informieren. Momente schaffen, die in Erinnerung bleiben – dies wird in „Zeiten des kommunikativen Overkills“, in der Cross-Channel-Strategien an der Tagesordnung stehen, für Werbungtreibende immer wichtiger.

Vor diesem Hintergrund diskutieren am 9. und 10. November 2011 mehr als 30 hochkarätige Branchenprofis und Branchenvorreiter aus Marketing, Agenturen und Medien, wie nachhaltige Markenführung zwischen Online-Hype und Old School zukünftig überhaupt noch möglich ist.

Wie lässt sich blanker Aktionismus vermeiden? Wer hat die richtige Markenstrategie – und wie sieht diese aus? Müssen Marken völlig neu erfunden werden? Ist Rebuilding die Lösung oder Retaining? Wie kann der Spagat zwischen Tradition und Moderne geschaffen werden? Welche kreativen Ideen können die traditionelle Markenführung revolutionieren? Was können Agenturen und Berater in Zeiten wie diesen leisten – und was nicht?

Diesen Fragen widmen sich an den beiden Kongresstagen zahlreiche Marketingexperten aus der Praxis u. a. von HORNBACH, IKEA, BMW, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Opel, ERGO und Kraft Foods sowie namhafte Agenturvertreter u. a. von Scholz & Friends, der Serviceplan Gruppe, Grey Worldwide, OgilvyOne, Zum goldenen Hirschen und der Carat Gruppe Deutschland.

Als besonderes Highlight erwartet Sie die Keynote von Kevin Roberts, CEO von Saatchi & Saatchi Worldwide. Erleben Sie einen der faszinierendsten Referenten weltweit und erfahren Sie, wie Sie mit „Lovemarks“ in Zeiten wie diesen gewinnen können.

Überzeugen Sie sich von den Top-Referenten und Themen des Kongresses. Nutzen Sie die einmalige Chance zum Austausch mit branchenübergreifenden Markenexperten. Ausführliche Informationen zum Programm unter: www.conferencegroup.de/werbung11

Als Kunde von projektwerk (Kennwort: projektwerk) erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von  100 Euro auf die Teilnahmegebühr.

Hier geht es zur Online-Anmeldung. Bitte geben Sie dort im Bemerkungsfeld das Kennwort an, um in den Genuss des Rabattes zu kommen.

Link zum Anmeldeformular:
http://www.conferencegroup.de/event_register/3-horizont-jahreskongress-werbung-2011-241.html

Kontakt:

The Conference Group GmbH
Ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag
Mainzer Landstraße 251
60326 Frankfurt am Main

Julia Kasperowitsch
Telefon: +49 69 7595-3025
Telefax: +49 69 7595-3030
E-Mail: julia.kasperowitsch@conferencegroup.de

 

 

2011
07
Sep

Wer die hart umkämpfte Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe, und so einen potenziellen Kunden erreichen möchte, der sollte neusten Umfragen zufolge seine Onlineanzeigen möglichst kreativ gestalten. In der Umfrage gab circa ein Viertel der Befragten an, dass die Werbung im Internet weder unterhaltsam noch humorvoll sei. Daran hätte sich schon im Laufe der letzten Jahre nicht viel geändert. Die „perfekte Mischung“ bestünde aus: Unterhaltung und Humor aber auch Informationen sind erwünscht.

Viele Internetnutzer haben ein klares Bild von einer guten Werbung im Kopf:

  • 40% mag es humorvoll
  • 35% sieht gern informative Werbung
  • 18% gefällt unterhaltende Werbung

Was jedoch keiner mag sind störende Werbeanzeigen.

Fragt man Experten aus der Branche zu den Trends und Tendenzen des Online-Werbemarktes, so bestätigen sich die Wünsche der User: 47 Prozent der befragten Experten schätzen die Kreativität in der Onlinewerbung sehr. Sie sei um einiges wichtiger als zum Beispiel Multi-Channel-Tracking oder Retargeting.

Diese Umfrage fand internetrepräsentativ unter 6500 Internetnutzern statt. Geleitet wurde die Umfrage von „Fitkau & Maaß“ im Auftrag von „eprofessional“.

Quelle: internetworld.de

2011
01
Aug

Hamburg, 01. August 2011. Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) suchen deutsche Werbeagenturen derzeit verstärkt nach Fachleuten für digitale Kommunikation. "Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche", so der ZAW. Es gäbe derzeit erhebliche Anstrengungen der Agenturen, ihren Bedarf nach Fachkräften zu decken. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur die Agenturen, sondern erstreckt sich auf die gesamte deutsche Wirtschaft. Laut ZAW gäbe es zurzeit bundesweit einen Mangel von 25.000 IT-Experten.

Dies sei trotz einer geringen Steigerung der Nachfrage nach Werbefachleuten in Agenturen, Medien und Verlagen von nur 7 Prozent im ersten Halbjahr im Vergleich zu 31 Prozent im Vorjahr ein Wachstumshindernis. Denn während das vergleichsweise niedrige Wachstum aus Faktoren wie der sinkenden Nachfrage im Medienbereich, der nach wie vor zurückhaltenden Investitionen in Werbung und Stellenkürzungen besonders in Verlagen herrührt, suchen Werbeagenturen dringend nach Fachleuten mit den Schwerpunkten digitale Kommunikation und Online-Marketing.

Es zeichnet sich eine Veränderung in der Welt der Werbung ab. Während die Nachfrage nach klassischen Disziplinen wie Beratung und Kontakt zumeist lückenlos abgedeckt werden kann, verlagert sich der Schwerpunkt immer mehr auf digitale Expertise. Besonders Freiberufler, die sich durch eine hohe Internetaffinität auszeichnen und sich im Umfeld Social Media, Web 2.0 und 3.0 zu Hause fühlen, bilden den Kern dieses Fachkräftemangels.

„Wir beobachten starke Schwankungen in den Zahlen der Keywords auf projektwerk creative. Deutlich wird jedoch, dass Skills wie Webdesign, der sichere Umgang mit Photoshop sowie Konzeption, besonders Online-Konzeption, stark nachgefragt werden. Gleichzeitig verbessert sich sowohl die Verbraucherstimmung als auch das Klima in der Werbebranche. Der Bedarf an Online-Experten wird also auch im laufenden Jahr weiter steigen“, meint projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Hinweis:
Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller auf projektwerk creative angegebenen Keywords. Dabei wurden die häufigsten Keywords analysiert und kategorisiert. „Grafikdesign“ als Überbegriff umfasst beispielsweise alle unterschiedlichen Schreibweisen wie Grafik Designer oder graphicdesign.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
14
Apr

Die erste deutsche Konferenz über die neue Welt des Display Advertising findet am 20.05.2011 in Hamburg statt.

Die Media-Welt verändert sich: Bisher wurden im Display Advertising fast nur klassische Umfelder genutzt, um Werbung auszusteuern. Durch Retargeting und in Zukunft Real Time Bidding verändern sich diese Strukturen dramatisch: Nutzerprofile und –daten werden zu den Haupttreibern des Targetings. Die d3con ist die erste deutsche Konferenz, die sich mit diesen Themen beschäftigt und die Branche zusammenbringt zum Lernen und Netzwerken.

Wer sind die Speaker und Panel-Teilnehmer?
Namhafte deutsche und internationale Experten auf dem Gebiet sind gebucht. Unter anderem:
- Jay Stevens, VP & GM International, The Rubicon Project
- Kay Schneider, CEO, RevenueMax
- Thomas Mendrina, Geschäftsführer Deutschland, Admeld
- Christian Röpke, Geschäftsführer, zeit online
- Markus Baier, Geschäftsführer, unique digital
- Sacha Berlik, Geschäftsführer, Mexad
- Jens Jokschat, Geschäftsführer, pilot 1/0
- Ronjon M. Sarcar, Geschäftsführer, iProspect
- Uli Hegge, Online-Advertising-Experte, ehemals Gründer von wunderloop

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2011
22
Mrz

Mit über 100 Anmeldungen stößt die erste medienübergreifende Local Media Conference in Deutschland, die am 12. April in München stattfindet, auf große Resonanz. Referenten wie Markus Kühn von motorFM, Haldun Tuncay von lokalkompass.de und Reinhard Werbeck von os1.tv stellen innovative Konzepte lokaler Medien vor. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen erfolgreiche Geschäftsmodelle in den Bereichen Local Content, Location Based Services und neue Formen lokaler Kooperationen.

Die Zukunft lokaler Werbung, der Hype um Couponingformate und aktuelle Beteiligungen von Marken wie BMW an Informationsportalen wie My City Way werden in Diskussionsrunden mit Markus Berger-de León von myhammer.de, Thomas Bernik von Qype, Ayesheh-Colette Carta von friendticker und Dirk Beckmann von artundweise beleuchtet. Praxisbeispiele von Stiftung Warentest, Immoscout24, Apothekennotdienstfinder, Vapiano und ka-news.de runden das Fachprogramm ab.

Infos und Anmeldung unter www.local-media-conference.com
Die Teilnehmergebühr der Konferenz beträgt 390 Euro zzgl. MwSt. Die Anbindung dieser Medienkonferenz an die Internet World Fachmesse, die am 12.-13. April 2011 im Internationalen Congress Center München (ICM) stattfindet, ermöglicht es den Konferenzteilnehmern zudem, sich über die neuesten technologischen Entwicklungen im Online Bereich zu informieren. Der Besuch der Fachmesse Internet World ist nach Vorabregistrierung kostenfrei.

2010
02
Nov

Auch politisch inkorrekte Formulierungen finden ihren Weg in die Werbebranche, und das nicht erst seit gestern, sondern eher vorgestern. So kam mir heute, bei der Betrachtung eines Bildes der Werbebegriff „Neger vor Hütte“ wieder einmal in den Sinn, mit dem ich mich in meiner Akademie-Zeit ab und zu auseinandersetzen musste. „Neger vor Hütte“ meint eigentlich nichts anderes, als dass man sieht, was unter einem Bild beschrieben steht. Wäre beispielsweise ein Käsebrot abgebildet, so würde unter dem Foto „Käse auf Brot“ stehen. Das ist völlig überflüssig. Dass dies unprofessionelle und unkreative Texterköpfe oder dergleichen produzieren, steht außer Frage.

Geprägt hat den Begriff angeblich Erik Spiekermann, der in seiner damaligen Schulzeit im Erdkundeunterricht ein Schulbuch betrachtete, in dem ein afrikanischer Mann vor einer Hütte abgebildet war. Darunter stand „Neger vor Hütte“. Diese Formulierung war damals politisch völlig korrekt. Um der politischen Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit aus dem Weg zu gehen (es sprengt wohl den Rahmen dieses Artikels), werde ich nun nicht weiter darauf eingehen. Fakt ist jedoch, dass es nicht gerade von Kreativität zeugt, wenn man genau das wiedergibt, was eins zu eins zu sehen ist. Möglicherweise könnte man auf den Gedanken kommen, dass derjenige, der diese Bildunterschrift formuliert hat zu den weniger begabten seiner Branche zählen dürfte.

In TV-Spots nennt man es wahrscheinlich nicht „Neger vor Hütte“, aber unkreativ und lustlos wirkt es trotzdem. Siehe ein Beispiel auf horizont.net.

Ich hoffe, dass diese Art der Werbung, z.B. in Form von Copytexten oder Sublines bald ausgestorben sein wird, oder kennt jemand aktuelle Beispiele?

2010
23
Aug

Die Kreativwirtschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Hamburg, 23. August 2010. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nimmt die Kultur- und Kreativwirtschaft im Vergleich zu anderen klassischen Wirtschaftszweigen einen guten Mittelplatz auf der Rangliste ein. Bereits 2006 habe die Kreativwirtschaft einen Anteil von 2,6% am Bruttoinlandsprodukt (61 Milliarden €) ausgemacht – Tendenz steigend. Dies zeigen auch die Zahlen des Bundesministeriums von 2008.
Die Zahl der Erwerbstätigen im kreativen Bereich stieg von 2006 auf 2007 um 30.000 auf knapp 970.000. Geschätzt seien es heute schon über eine Million Beschäftigte

3,3% aller Erwerbstätigen seien also im kreativen oder kulturellen Bereich tätig. Dies stellt einen guten Mittelwert im Vergleich zu anderen Branchen dar.

Seit Mai 2010 gibt es auch eine Reaktion von projektwerk auf diese positive Entwicklung: die auf die Kreativwirtschaft spezialisierte Plattform http://creative.projektwerk.com. Somit haben jetzt auch kreative Freelancer wie z.B. Grafiker, Designer oder Journalisten bei projektwerk creative die Chance, Projekte zu finden. Aber auch Unternehmen wie Werbeagenturen, Buchverlage oder Theater haben mit projektwerk creative einen Anlaufpunkt, um Spezialisten für neue Projekte zu entdecken.

„Kreative sind offen für neue Impulse, die sie für ihre Arbeit brauchen. Mit dem neuen Kanal erweitern sie ihre bewährten Netzwerke. Das ist sicher ein Grund dafür, dass die neue Projektbörse so gut angenommen wird“, so projektwerk-Gründerin Dr. Christiane Strasse.

Seitdem die Plattform online ist, sind besonders die Experten aus dem Marketing-Umfeld mit knapp 5000 angelegten Profilen hervorgestochen. Aber auch andere Bereiche wie Webdesign und Animation sind zahlreich vertreten.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen über die Plattform projektwerk.de zur schnellen und passgenauen Besetzung von Projekten. Unter www.projektwerk.de bietet sie allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com, fashion.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com und creative.projektwerk.com wird dieses mithilfe der neu entwickelten Matching-Technologie ermöglicht. Monatlich werden jeweils über 1.000 Projekte und Profile veröffentlicht.

Ansprechpartnerin
Simone Amores
Kleine Seilerstraße 1
20359 Hamburg
Tel: 040/ 432130-53
Fax: 040/ 432130-10
presse@projektwerk.de

Hinweise: Die Schätzungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft basieren auf den Angaben der Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen.
Quelle: Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 2009