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Medien

2013
27
Apr

Die zunehmende Digitalisierung verschafft der Kreativwirtschaft ein stetiges Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Zeitraum von 2001 bis 2011 durchgeführte Studie, die Google bei booz&company in Auftrag gegeben hat („Digitale Zukunft des Kreativsektors“).

Im europäischen Vergleich steht Deutschland allerdings schlechter da als andere Staaten: die Wachstumsraten im digitalen Geschäft sind unterdurchschnittlich. Zum Kreativsektor zählen laut Studie Buch- und Presseverlage, Musik, Film und TV und elektronische Spiele.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:teaser_The-Digital-Future-of-Creative-Europe290x140

-       Konsum digitaler Angebote: Die Nutzung von digitalen Angeboten stieg in Europa zwischen 2001 und 2011 um 25 Prozent (in Deutschland um lediglich 15 Prozent).

-       Wachstum: Seit 2001 verzeichnet die Branche europaweit ein jährliches Wachstum von zwei Prozent, dagegen stagniert die Branche in Deutschland.

-       Internetnutzung: Im Durchschnitt wenden Europäer 1,3 Stunden für das Surfen im Netz auf. Dabei geben sie durchschnittlich 4 Cent pro Stunde aus, was einen Anstieg von fast 140 Prozent seit 2003 bedeutet.

-       Berufsaussichten im Kreativsektor: Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, in denen die Anstellungen in dieser Branche stabil geblieben sind, ist die Zahl der Jobs in Deutschland zwischen 2003 und 2010 um ein Prozent gesunken.

-       Presseverlage: Mit sinkenden Umsatzzahlen haben die europäischen Presseverlage zu rechnen. Sie verzeichneten pro Jahr ein Minus von 1,1 Prozent (1,5 Prozent in Deutschland). Ein Wachstum ist nur im digitalen Bereich zu beobachten: europaweit stieg hier der Umsatz um 1,6 Milliarden Euro.

-       Musikaufnahmen und Konzerte: Im Musikgeschäft konnten die rückläufigen Umsätze der vergangenen Jahre gestoppt werden.  Seit 2011 wächst der Umsatz in Deutschland wieder um zwei Prozent.

 

Quelle: meedia.de

Bildquelle: booz.com

2012
09
Aug

 Tablets und Smartphones stehen mit Commerce, Apps und Social Media im Fokus

Jeder dritte Deutsche besitzt aktuell ein Smartphone und Tablets finden sich in fast jedem Haushalt wieder. Mobile ist in Zukunft nicht mehr wegzudenken – auch nicht in der Verlagsindustrie. Daher können Verlagshäuser kaum noch auf die neuen Medien verzichten. Am 29. August 2012 treffen sich Print- und Online-Publizisten mit Experten aus der digitalen Welt in Hamburg, um strategische und technologische Trends und wie man sie im täglichen Geschäft einsetzen kann kennenzulernen. Mit dabei: Ulmer Verlag, Der Tagesspiegel, Adobe Systems, PRICE WATERHOUSECOOPERS, SAP und viele mehr.

Der Tag wird eröffnet mit einer Keynote von Christian Hoffmeister zum Thema „Das Ende der Diktatur: Medien im digitalen Zeitalter“. Sind Medien sozial? Social Media als Herausforderung für Medienunternehmen. Die anschließende Keynote-Runde stellt Verlagsstrategien in Frage und bringt neue Erkenntnisse. Unterstützt wird dies durch aktuelle Marktzahlen zu Tablets als Vertriebskanal und der generellen Nutzung dieser Geräte von Jari Sengera, PRICE WATERHOUSECOOPERS. Thorben Fasching, hmmh multimediahaus AG, widmet sich dem Thema „Was macht digitales Lesen zum Erlebnis?“. Steffen Meier vom Ulmer Verlag vertritt die These „Weg vom Content-Gedanken hin zum Serviceprovider“ und Adobe bringt schließlich die neuesten Entwicklungen wie HTML5 und die Screensize-Problematik ins Spiel, so dass sich am Ende der Runde genug Diskussionsbedarf ergibt.

Nachmittags erörtern die Experten das Thema „Scheitern die Verlage mit Paid Content auf mobile Endgeräten?“. Susanne Fittkau von Fittkau & Maaß Consulting und Birgit Baumgärtner von SAP konkretisieren zu Mobile Web und M-Commerce die Nutzerperspektive sowie die digitalen Monetarisierungsmodelle in der Abwicklung. Studiendaten und flexible Lösungsvorschläge für Abonnements stehen im Mittelpunkt. Welchen technologischen Background braucht man dafür? Mobile Payment und die Zahlung von digitalen Gütern mit mobilen Endgeräten – Was ist das Fazit und die Learnings, die man daraus ziehen kann? Diese Aspekte werden Wolfram Herzog von SIC! Software und Lars Ketelsen von ATLAS Interactive beleuchten. Erfahrungen zu Paid Content aus erster Hand erhalten wir von Sven Heller, Verlag Der Tagesspiegel.

Weitere Speaker tragen im späteren Verlauf des Tages verschiedene Aspekte von Mobile Marketing und Advertising, Mobile Web oder App, Best Cases und Paid Content in Apps zu einem ganzheitlichen Bild zusammen.
Alle weiteren Informationen und das vollständige Programm zu den Mobile National Days, sowie die Anmeldung finden Sie auf www.mobile-national-days.com.

Über die 11 Prozent Communication
11 Prozent - Communication mit Sitz in Erding hat sich als neutrale Kommunikationsplattform zwischen Marken- und Medienwelt und der mobilen und digitalen Entertainment-Welt etabliert. Die Agentur berät und beliefert Unternehmen mit detaillierten und umfangreichen Informationen über den eGame- und Mobile-Markt. Hinzu kommt die Durchführung von Veranstaltungen zu diesen Themenfeldern (www.m-days.com, www.m-days.com, www.consumer-content.de , www.mobile-national-days.com). Weitere Kompetenzen von 11 Prozent Communication beinhalten den PR-Sektor und die Herausgabe der GFM Nachrichten (www.gfm-nachrichten.de) für die Bereiche Mobile, eGames, IPTV und Social Media.

Ansprechpartner für die Presse
Angelique Szameitat, 11 Prozent Communication, Presse- und Programm-Koordination Tel.: +49 (0) 8122 / 955 - 625, Fax: +49 (0) 8122 / 955 – 627 E-Mail: a.szameitat@11prozent.de, Internet: www.mobile-national-days.com

2011
22
Mrz

Mit über 100 Anmeldungen stößt die erste medienübergreifende Local Media Conference in Deutschland, die am 12. April in München stattfindet, auf große Resonanz. Referenten wie Markus Kühn von motorFM, Haldun Tuncay von lokalkompass.de und Reinhard Werbeck von os1.tv stellen innovative Konzepte lokaler Medien vor. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen erfolgreiche Geschäftsmodelle in den Bereichen Local Content, Location Based Services und neue Formen lokaler Kooperationen.

Die Zukunft lokaler Werbung, der Hype um Couponingformate und aktuelle Beteiligungen von Marken wie BMW an Informationsportalen wie My City Way werden in Diskussionsrunden mit Markus Berger-de León von myhammer.de, Thomas Bernik von Qype, Ayesheh-Colette Carta von friendticker und Dirk Beckmann von artundweise beleuchtet. Praxisbeispiele von Stiftung Warentest, Immoscout24, Apothekennotdienstfinder, Vapiano und ka-news.de runden das Fachprogramm ab.

Infos und Anmeldung unter www.local-media-conference.com
Die Teilnehmergebühr der Konferenz beträgt 390 Euro zzgl. MwSt. Die Anbindung dieser Medienkonferenz an die Internet World Fachmesse, die am 12.-13. April 2011 im Internationalen Congress Center München (ICM) stattfindet, ermöglicht es den Konferenzteilnehmern zudem, sich über die neuesten technologischen Entwicklungen im Online Bereich zu informieren. Der Besuch der Fachmesse Internet World ist nach Vorabregistrierung kostenfrei.

2011
25
Feb

Ist ein Unternehmen erst mal im Visier der Journalisten, kann eine Krise durch mangelhaftes Krisenmanagement zu einer Katastrophe ausufern und so das Image und die Marke des Unternehmens nachhaltig schädigen. Dies gilt sowohl online wie offline.

In diesem Frühjahr wird der Webscout Kongress unter anderem das Thema “Medienkrisen im Internet” und insbesondere deren Abwehr behandeln. In der Keynote wird gezeigt, wie das Fehlverhalten von Unternehmen erst Medienkrisen auslöst. Im juristischen Vortrag wird diskutiert, wie man dagegen vorgehen kann, wenn jemand im Internet Rufmord betreibt. Aber auch andere Themen wie Online Reichweitenmessung, Web Monitoring, Media Monitoring und der Female Shift in der digitalen Kommunikation werden besprochen. In einer offenen Diskussionsrunde werden Möglichkeiten von Suchverhalten, SEO und Demand Media diskutiert.

Der Kongress findet am 18. Mai 2011 statt, der Early Bird ist eröffnet und läuft bis zum 1. April 2011. Jetzt unter www.webscout-kongress.de anmelden und 100 Euro sparen.

2011
18
Feb

Die Veranstaltung Munich Gaming – bestehend aus zweitägigem Kongress und begleitender Ausstellung – findet bereits zum vierten Mal statt. Veranstalter des Kongresses ist die Medientage München GmbH. Die Veranstaltung versteht sich als Kommunikationsplattform zwischen Entscheidern und Nachwuchskräften der Gaming- und Medienindustrie auf der einen und Vertretern aus Politik, von Bildungs- und Fortbildungsinstitutionen, Journalisten und Multiplikatoren auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stehen die Onlinespiele.

Ob der äußerst erfolgreiche Launch eines neuen Social Games wie CityVille, Smartphone-Klassiker wie Angry Birds oder der anhaltende Boom der Browser Games – Onlinespiele gelten als die Wachstumstreiber der Branche. Doch die Digitalisierung bringt nicht nur neue Spielarten mit sich – es verändern sich auch Kommunikation und Vermarktung. Spannende neue Geschäftsmodelle entstehen – aber auch weitere Herausforderungen für die Arbeit gegen Raubkopien oder den Jugendmedienschutz. Am zweiten Kongresstag richtet sich ein Teil des Kongressprogramms gezielt an den Nachwuchs der Branche.

Hier stellen Wissenschaftler neue Forschungsprojekte vor, zeigen Universitätsvertreter und Studenten, wie professionell Spieleentwicklung an der Hochschule sein kann, und werden Berufsbilder im Gamessektor vorgestellt. Außerdem erfahren junge Unternehmen und Startups, welche Fördermöglichkeiten in Bayern existieren, bzw. wie man Fördermittel beantragt. Der Eintritt am zweiten Veranstaltungstag ist für Schüler und Studenten frei! Auf der kongressbegleitenden Ausstellung können die Teilnehmer u. a. alle nominierten Spiele des Deutschen Computerspielpreises ausprobieren und sich über Produktneuheiten sowie Ausbildungsmöglichkeiten in der Gamesbranche informieren.

Am Abend des 30. März wird zum dritten Mal der Deutsche Computerspielpreis verliehen - eine Initiative der Deutschen Spielewirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Mehr Informationen finden Sie unter: www.munich-gaming.com

2010
22
Dez

Oliver Hein-Behrens arbeitet seit 1991 in der Kommunikationsbranche als PR-Berater, Online-Konzeptioner und Journalist. Sein neuestes Projekt www.medienmilch.de ist ein redaktionell unabhängiges Online-Angebot für die unterhaltsame Mediengesundheit. Im Regal sind kontinuierlich Frischmilch, Sahne, Quark, laktosefreie Artikel und gereifter Käse verfügbar.

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?

Im Bereich Online-Redaktion ganz eindeutig www.medienmilch.de, da hier erstmals alles in Eigenregie passiert. Im Bereich Online-Konzept denke ich gerade daran, wie wir 1996 Beck´s Bier online gebracht haben. Da haben wir sehr früh, sehr nette Sachen realisiert wie z.B. den ersten Web-Cam-Kühlschrank, bei dem man wöchentlich schätzen musste, wie viele Flaschen Bier die Agenturmitarbeiter ausgetrunken haben. Der Kühlschrank wurde vom Kunden natürlich immer wieder aufgefüllt.

Woher kommt der Name medienmilch.de?

Aus der kreativen Zone! Wir wollten einen Namen, der schnell einprägsam ist und unverwechselbar. medienmilch.de erfüllt leider diese Krierien. Kommunikationsprofis finden bei uns die täglich wertvolle und gesunde Portion medienmilch.de. Ausserdem kann man doch so herrliche Rubriken wie Frischmilch, gereifter Käse, Sahne oder Quark daraus ableiten. Medienherz, was willst du mehr?

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Werber, PR-Fuzzis, Agenturmenschen, Film- und Fernseh-Freaks, Radiohörer, RTL2-Gucker, Tagesthemen-Nutzer, iPad-Hasser, der Axel Springer Vorstand, meine Mutter und andere medienthemenaffine Menschen.

Was ist anders bei medienmilch.de?

Wir wollen unartig kreativ und informativ sein. Anders formuliert: Wir sind die mediale Pippi Langstrumpf in der Villa Medienthemen. Wir machen, was wir wollen: unabhängig, sympathisch, frech - eben hoffentlich etwas anders!
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2010
18
Aug

Community & Marketing 2.0 SUMMIT

Beitrag von Simone / Kategorie: Koops + Events

Der Community & Marketing 2.0 SUMMIT findet vom 28.-30.09.2010 im Steigenberger Hotel in Hamburg statt.

Die sozialen Medien sind als Kommunikations- und Interaktionskanal nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund erläutert der Community & Marketing 2.0 SUMMIT 2010 die konkrete Umsetzung von Geschäfts- und Marketing-Aktivitäten, die auf diese neuen Dienste aufsetzen.

Wählen Sie zwischen zwei parallelen Strängen zu Best-Practices des Marketing 2.0 sowie des Community Managements und erhalten Sie Einblick in Unternehmensbeispiele von

· ARD
· Coca-Cola
· Fiat
· Greenpeace
· Lufthansa
· Mirapodo
· Monster
· Scout24
· TUI Cruises
· Vodafone

Zusätzlich zu den beiden Kongresstagen bietet der SUMMIT am Vortag, dem 28.09.2010, drei Seminare zu den Themenschwerpunkten Facebook Marketing, Community Marketing und Markenkommunikation.
Termin: Hamburg, 28.-30. September 2010
Kosten:
ab 490 Euro zzgl. MwSt.

Die Impressionen des letztjährigen SUMMITs finden Sie unter http://www.community-summit.de/impressionen.html.

Seien Sie 2010 dabei und/oder bewerben Sie sich unter www.community-summit.de und folgen Sie uns auf Twitter www.twitter.com/communitysummit oder Facebook.