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kultur

2013
05
Apr

index.htmlBaden-Württemberg ist das erste Bundesland in Deutschland, das die Idee der Innovationsgutscheine nach dem Vorbild europäischer Länder umgesetzt hat. Seit 2008 unterstützt das Land kleine und mittlere Unternehmen mit finanziellen Mitteln bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Andere Bundesländer sind diesem Beispiel gefolgt.

Mit dem Innovationsgutschein C oder Kreativgutschein unterstützt das Ländle seit diesem Jahr speziell Kleinstunternehmer und Freiberufler aus der Kultur- und Kreativbranche. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet ist es Ziel dieser Fördermaßnahme Innovationen „auf den ersten Metern in den Markt oder auf dem Weg zu einem neuen Produkt zu unterstützen“, wie Nils Schmid, Wirtschaftsminister (SPD) von Baden-Württemberg betont. Mit dem Kreativgutschein können Gründer beispielsweise Ausgaben für Messeauftritte oder Gebühren für Kultur- und Kreativwettbewerbe bezahlen. Förderwürdige Unternehmen sind Start-Ups oder Freiberufler mit bis zu neun Beschäftigten und einer Bilanzsumme von höchstens zwei Millionen Euro. Angesprochen sind u. a. Unternehmen aus den Bereichen Software und Games, Architektur, Design, Kunst, Film, Musik, Presse und Werbung.

Für den Innovationsgutschein B, der bereits 2012 eingeführt wurde, können sich insbesondere Start-Ups aus der High-Tech-Branche bewerben. Die Idee der Förderung von kleinen Unternehmen hat sich im Rückblick insgesamt als sehr erfolgreich erwiesen. Über 85 Prozent der Anträge auf Innovationsgutscheine wurden in Baden-Württemberg bewilligt.

Auf www.innovationsgutscheine.de oder auf dem you-tube-Portal Gründerzeit gibt es weitere Informationen zum Konzept der Innovationsgutscheine in Baden-Württemberg.

Quelle: swp.de, mfw.baden-wuerttemberg.de

2013
12
Mrz

initiative-kultur-kreativwirtschaftDie Bundesregierung will weiterhin die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland fördern, wie aus einem Antrag der CDU/CSU und FDP vom 22. Februar 2013 hervorgeht. Die Initiative ist bereits 2007 gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit dieser Branche zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen. Das Programm richtet sich insbesondere an innovative Startups und Freiberufler.

Schwerpunkte der Initiative sind u. a.:

  • Förderung der Wettbewerbsfähigkeit, sowie Weiterentwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständige Branche
  • Ausbau eines Netzwerkes zwischen den Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft mit dem Ziel über Fördermöglichkeiten zu informieren und Neugründungen zu unterstützen
  • Verbesserung des Zugangs zu Fremdkapital für Freischaffende und kleine Kulturwirtschaftsunternehmen
  • Stabilisierung und Ausbau der Künstlersozialversicherung

Einem Bericht der Bundesregierung von 2011 zufolge sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft rund 1 Millionen Menschen beschäftigt, von denen 26 Prozent freiberuflich arbeiten (in der Gesamtwirtschaft liegt die Quote bei 11 Prozent). Der Umsatz der 244 000 Unternehmen, die in der Branche angesiedelt sind, beläuft sich allein im Jahr 2011 auf rund 142 Milliarden Euro.

Mit dem Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ unterstützt die Bundesregierung ganz konkret neue Geschäftsideen. Bewerber können bis zum 31. März 2013 ihre Idee einreichen. Eine Fachjury wählt bis zum Sommer 32 Gewinner aus. Ein Jahr lang haben die Preisträger dann die Möglichkeit ihre Geschäftsidee weiterzuentwickeln. Sie werden dabei von Experten in Workshops unterstützt und können Kontakte mit erfahrenen Unternehmen knüpfen. „Junge Unternehmen sorgen für frischen Wind und Wachstum. Das Piloten-Programm leistet Starthilfe für Menschen im Kultur- und Kreativbereich. Wir wollen dabei helfen, aus besondere Ideen erfolgreiche Unternehmen zu machen.“, so Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Informationen zum Wettbewerb bzw. zur Initiative unter: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/

2010
23
Aug

Die Kreativwirtschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Hamburg, 23. August 2010. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nimmt die Kultur- und Kreativwirtschaft im Vergleich zu anderen klassischen Wirtschaftszweigen einen guten Mittelplatz auf der Rangliste ein. Bereits 2006 habe die Kreativwirtschaft einen Anteil von 2,6% am Bruttoinlandsprodukt (61 Milliarden €) ausgemacht – Tendenz steigend. Dies zeigen auch die Zahlen des Bundesministeriums von 2008.
Die Zahl der Erwerbstätigen im kreativen Bereich stieg von 2006 auf 2007 um 30.000 auf knapp 970.000. Geschätzt seien es heute schon über eine Million Beschäftigte

3,3% aller Erwerbstätigen seien also im kreativen oder kulturellen Bereich tätig. Dies stellt einen guten Mittelwert im Vergleich zu anderen Branchen dar.

Seit Mai 2010 gibt es auch eine Reaktion von projektwerk auf diese positive Entwicklung: die auf die Kreativwirtschaft spezialisierte Plattform http://creative.projektwerk.com. Somit haben jetzt auch kreative Freelancer wie z.B. Grafiker, Designer oder Journalisten bei projektwerk creative die Chance, Projekte zu finden. Aber auch Unternehmen wie Werbeagenturen, Buchverlage oder Theater haben mit projektwerk creative einen Anlaufpunkt, um Spezialisten für neue Projekte zu entdecken.

„Kreative sind offen für neue Impulse, die sie für ihre Arbeit brauchen. Mit dem neuen Kanal erweitern sie ihre bewährten Netzwerke. Das ist sicher ein Grund dafür, dass die neue Projektbörse so gut angenommen wird“, so projektwerk-Gründerin Dr. Christiane Strasse.

Seitdem die Plattform online ist, sind besonders die Experten aus dem Marketing-Umfeld mit knapp 5000 angelegten Profilen hervorgestochen. Aber auch andere Bereiche wie Webdesign und Animation sind zahlreich vertreten.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen über die Plattform projektwerk.de zur schnellen und passgenauen Besetzung von Projekten. Unter www.projektwerk.de bietet sie allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com, fashion.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com und creative.projektwerk.com wird dieses mithilfe der neu entwickelten Matching-Technologie ermöglicht. Monatlich werden jeweils über 1.000 Projekte und Profile veröffentlicht.

Ansprechpartnerin
Simone Amores
Kleine Seilerstraße 1
20359 Hamburg
Tel: 040/ 432130-53
Fax: 040/ 432130-10
presse@projektwerk.de

Hinweise: Die Schätzungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft basieren auf den Angaben der Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen.
Quelle: Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 2009
2010
13
Apr

Für die stARTconference hat heute der Kartenvorverkauf begonnen. Die Konferenz, bei der Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen kommen, findet am 9./10. September zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle statt. Als Dankeschön an alle Fans, Freunde und Follower gibt es die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro.

Bereits zum zweiten Mal findet am 9. und 10. September in der Duisburger Mercatorhalle die stARTconference statt, die auch dieses Jahr das Ziel verfolgt, Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen zu bringen. Seit heute gibt es im Vorverkauf Karten für die zweitägige Veranstaltung, an der mehr als 50 Redner in Vorträgen, Workshops und Diskussionen der Frage nachgehen, ob sich der Social Media-Einsatz für Kulturbetriebe lohnt und welche Bedeutung dabei das mobile Web spielt.

„Als kleines Dankeschön an die Freunde der stARTconference bieten wir die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro an“, weist der Sprecher der stART10, Frank Tentler auf den günstigen Einstiegspreis hin. Danach kosten die Tickets dann 230 Euro für Studenten und 290 Euro im Early Bird-Tarif. Die Tickets können über die Website der Konferenz bezogen werden, Vertriebspartner ist amiando, Europas führendes Online-Tool für Eventorganisation und Ticketing.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder aus der Kulturverwaltung, Kulturmanager, Marketingfachleute, Medienentwickler oder Lehrende und Studierende der Studienrichtung Kulturmanagement und verwandter Studienfächer.

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