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	<title>projektwerk creative &#187; Kreativbranche</title>
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		<title>Studie zur europ&#228;ischen Kreativwirtschaft: Wachstum im digitalen Bereich</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>margarete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativbranche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zunehmende Digitalisierung verschafft der Kreativwirtschaft ein stetiges Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Zeitraum von 2001 bis 2011 durchgef&#252;hrte Studie, die Google bei booz&#38;company in Auftrag gegeben hat („Digitale Zukunft des Kreativsektors“). Im europ&#228;ischen Vergleich steht Deutschland allerdings schlechter da als andere Staaten: die Wachstumsraten im digitalen Gesch&#228;ft sind unterdurchschnittlich. Zum Kreativsektor z&#228;hlen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zunehmende Digitalisierung verschafft der Kreativwirtschaft ein stetiges Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Zeitraum von 2001 bis 2011 durchgef&#252;hrte Studie, die Google bei <a href="http://www.booz.com/de/home" target="_blank">booz&amp;company</a> in Auftrag gegeben hat („Digitale Zukunft des Kreativsektors“).</strong></p>
<p>Im europ&#228;ischen Vergleich steht Deutschland allerdings schlechter da als andere Staaten: die Wachstumsraten im digitalen Gesch&#228;ft sind unterdurchschnittlich. Zum Kreativsektor z&#228;hlen laut Studie Buch- und Presseverlage, Musik, Film und TV und elektronische Spiele.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Studie im &#220;berblick:<a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2013/04/teaser_The-Digital-Future-of-Creative-Europe290x140.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9502" style="float: right;margin-right: 10px" alt="teaser_The-Digital-Future-of-Creative-Europe290x140" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2013/04/teaser_The-Digital-Future-of-Creative-Europe290x140.jpg" width="290" height="140" /></a></strong></p>
<p>-       Konsum digitaler Angebote: Die Nutzung von digitalen Angeboten stieg in Europa zwischen 2001 und 2011 um 25 Prozent (in Deutschland um lediglich 15 Prozent).</p>
<p>-       Wachstum: Seit 2001 verzeichnet die Branche europaweit ein j&#228;hrliches Wachstum von zwei Prozent, dagegen stagniert die Branche in Deutschland.</p>
<p>-       Internetnutzung: Im Durchschnitt wenden Europ&#228;er 1,3 Stunden f&#252;r das Surfen im Netz auf. Dabei geben sie durchschnittlich 4 Cent pro Stunde aus, was einen Anstieg von fast 140 Prozent seit 2003 bedeutet.</p>
<p>-       Berufsaussichten im Kreativsektor: Im Gegensatz zu anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern, in denen die Anstellungen in dieser Branche stabil geblieben sind, ist die Zahl der Jobs in Deutschland zwischen 2003 und 2010 um ein Prozent gesunken.</p>
<p>-       Presseverlage: Mit sinkenden Umsatzzahlen haben die europ&#228;ischen Presseverlage zu rechnen. Sie verzeichneten pro Jahr ein Minus von 1,1 Prozent (1,5 Prozent in Deutschland). Ein Wachstum ist nur im digitalen Bereich zu beobachten: europaweit stieg hier der Umsatz um 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>-       Musikaufnahmen und Konzerte: Im Musikgesch&#228;ft konnten die r&#252;ckl&#228;ufigen Ums&#228;tze der vergangenen Jahre gestoppt werden.  Seit 2011 w&#228;chst der Umsatz in Deutschland wieder um zwei Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: meedia.de</p>
<p>Bildquelle: booz.com</p>
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		<title>R&#252;ckblick 2011 &#8211; Die Themen des Jahres f&#252;r Freiberufler</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/presse/ruckblick-2011-das-hat-den-kreativen-projektmarkt-bestimmt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 17. Januar 2012. Drei Hauptthemen haben das Jahr 2011 f&#252;r Freiberufler r&#252;ckblickend gepr&#228;gt: Internationalisierung, Fachkr&#228;ftemangel und die Konsolidierung nach der Wirtschaftskrise. Die Internationalisierung hat nach den gro&#223;en Unternehmen im vergangenen Jahr auch verst&#228;rkt die Freiberufler und KMU erreicht und so die Basis f&#252;r ein Umdenken in der Projektarbeit bereitet. Davon profitieren in besonderem Ma&#223;e [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg, 17. Januar 2012.</em> Drei Hauptthemen haben das Jahr 2011 f&#252;r Freiberufler r&#252;ckblickend gepr&#228;gt: Internationalisierung, Fachkr&#228;ftemangel und die Konsolidierung nach der Wirtschaftskrise.</p>
<p>Die Internationalisierung hat nach den gro&#223;en Unternehmen im vergangenen Jahr auch verst&#228;rkt die Freiberufler und KMU erreicht und so die Basis f&#252;r ein Umdenken in der Projektarbeit bereitet. Davon profitieren in besonderem Ma&#223;e Freiberufler aus den Branchen IT und Consulting, aber auch Freiberufler aus der Kreativ- und Ingenieursbranche sp&#252;ren diesen Trend. Auch f&#252;r Unternehmen birgt die Internationalisierung M&#246;glichkeiten: So k&#246;nnen beispielsweise die Folgen des Fachkr&#228;ftemangels zumindest teilweise abgefangen werden.</p>
<p>Dieser war ebenfalls eines der bestimmenden Themen 2011. Nach einer Konsolidierungsphase, die der Wirtschaftskrise folgte, und einem daraus folgenden Abbau des Investitionsstaus gewann dieses Thema an Relevanz. Gefahren f&#252;r das weitere Wachstum der Unternehmen lassen sich durch den gezielten Einsatz von Freiberuflern eind&#228;mmen, eine Praxis, die sich auch im laufenden Jahr weiter fortsetzen wird.</p>
<p>In der Kreativbranche betraf der Fachkr&#228;ftemangel besonders Online-Experten f&#252;r die digitale Kommunikation, w&#228;hrend in der Ingenieursbranche besonders der Automobilsektor, der sich von den Turbulenzen der weltweiten M&#228;rkte  unbeeindruckt zeigte, gro&#223;en Bedarf an Fachkr&#228;ften beklagte. Um zu verhindern, dass sich dieser Mangel zu einer Wachstumsbremse ausw&#228;chst, ist der Einsatz von spezialisierten Freiberuflern auch hier nahezu unabdingbar.</p>
<p>In der Gesundheitsbranche w&#228;chst sich der Fachkr&#228;ftemangel ebenfalls zu einem wichtigen Thema aus, hier ist ein weiteres Umdenken hin zum Einsatz von freiberuflichen Mitarbeitern n&#246;tig. Da sich die Branche jedoch zurzeit im Umbruch befindet und Themen wie beispielsweise E-Health und Outsourcing, besonders bei Krankenh&#228;usern, an Relevanz gewinnen, sind Ans&#228;tze dazu bereits vorhanden und werden k&#252;nftig weiter ausgebaut werden.</p>
<p><strong>&#220;ber projektwerk</strong></p>
<p>projektwerk ist die einfachste Projektb&#246;rse im Web. Mit zw&#246;lfj&#228;hriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform f&#252;r die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten f&#252;r Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Daf&#252;r wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen <a title="projektwerk IT" href="http://it.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk IT</a>, <a href="http://consulting.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk consulting</a>, <a href="http://creative.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk creative</a>, <a href="http://engineering.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk engineering</a>, <a href="http://medical.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk medical</a> und <a href="http://fashion.projektwerk.de" target="_blank">projektwerk fashion</a> zum Einsatz kommt.</p>
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		<title>Deutsche Ballungsr&#228;ume: Innovationszentren Kreativit&#228;t</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 08:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Neugründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende der letzten Woche ver&#246;ffentlichte die KfW Bankengruppe das erste Mal eine Untersuchung zum Thema deutsche Neugr&#252;ndungen in der Kreativbranche. Ergebnisse dieser Studie sind &#252;berraschend positiv und erfreulich. Fakt Nummer 1: 13% aller Existenzgr&#252;ndungen in Deutschland kommen aus der Kreativbranche, das sind f&#252;r das Jahr 2010 ungef&#228;hr 120.000. Der Gro&#223;teil der kreativen Neugr&#252;ndungen stammt hierbei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Ende der letzten Woche ver&#246;ffentlichte die KfW Bankengruppe das erste Mal eine <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Standpunkt/Standpunkt_Nr._10_KF.pdf">Untersuchung zum Thema deutsche Neugr&#252;ndungen in der Kreativbranche</a>. Ergebnisse dieser Studie sind &#252;berraschend positiv und erfreulich.<br />
Fakt Nummer 1: 13% aller Existenzgr&#252;ndungen in Deutschland kommen aus der Kreativbranche, das sind f&#252;r das Jahr 2010 ungef&#228;hr <strong>120.000</strong>. Der Gro&#223;teil der kreativen <strong>Neugr&#252;ndungen</strong> stammt hierbei aus der Software- und Gamesindustrie, sowie aus der Werbebranche.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2011/09/Illustrator.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8841" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2011/09/Illustrator.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Fakt Nr. 2 besagt, dass Gr&#252;nder in der Kreativbranche - im Gegensatz zu anderen Wirtschaftbereichen - j&#252;nger, besser ausgebildeter und best&#228;ndiger sind. Nach drei Jahren Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit sind noch 79% der kreativen Start-Ups am Markt t&#228;tig. Das sind ca. 25% mehr als in anderen Branchen.</p>
<p style="text-align: justify">Kreative Gr&#252;nder sind auf Konkurrenzkampf sowie Informationsaustausch angewiesen. Weshalb man die kreativen K&#246;pfe meist in Gro&#223;st&#228;dten wie Hamburg und Berlin oder aber auch in Ballungsr&#228;umen wie Bayern und Baden-W&#252;rttemberg antrifft. Immer mit dabei sein, sich austauschen, Kontakte kn&#252;pfen, sich pers&#246;nlich und wirtschaftlich weiterentwickeln. Niemals stehen bleiben und auf der Stelle treten!  ist h&#228;ufig die Devise der Gr&#252;nder.<br />
Netzwerke und online Communities sind hierbei nicht au&#223;er Acht zu lassen. Auch sie helfen dabei, sich auf dem Markt zu festigen und das Gesch&#228;ftsmodell voran zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify">Kreative Neugr&#252;ndungen straucheln im Gegenteil zu anderen Neugr&#252;ndungen weniger mit Finanzproblemen, dies liegt wohl daran, dass Gr&#252;ndungsvorhaben kleiner dimensioniert sind. Der Gr&#252;nder stellt das Fundament der selbst&#228;ndigen Kreativit&#228;t dar, viele Mitarbeiter werden dabei zun&#228;chst nicht ben&#246;tigt.</p>
<p style="text-align: justify">Rund 18% der Neugr&#252;ndungen basieren auf einer Marktneuheit. Doch nicht nur dieser Aspekt &#252;berzeugt von der Innovation der Kreativbranche. Die Marktneuheiten, wie neue Produkte oder Dienstleistungen, sorgen in anderen Wirtschaftsbranchen f&#252;r Input in den Innovationsprozessen und sind somit positiver Nebeneffekt. Zu Recht r&#252;ckt so die Kreativbranche in den Fokus Innovation!</p>
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		<title>Internationalisierung in der Kreativbranche – auch Freiberufler k&#246;nnen profitieren</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/presse/internationalisierung-in-der-kreativbranche-auch-freiberufler-konnen-profitieren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 08. September 2011. Die Internationalisierung der Projektarbeit ist einer der wichtigsten Trends 2011. W&#228;hrend die Globalisierung der gro&#223;en Industrieunternehmen auch durch die weltweite Wirtschaftskrise nicht gebremst werden konnte, folgen nun immer mehr KMU und Freiberufler. Das belegen auch die Zahlen des monatlich ver&#246;ffentlichten Marktmonitors der projektwerk GmbH. Von den 1.918 Profilen auf projektwerk creative [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg, 08. September 2011.</em> Die Internationalisierung der Projektarbeit ist einer der wichtigsten Trends 2011. W&#228;hrend die Globalisierung der gro&#223;en Industrieunternehmen auch durch die weltweite Wirtschaftskrise nicht gebremst werden konnte, folgen nun immer mehr KMU und Freiberufler. Das belegen auch die Zahlen des monatlich ver&#246;ffentlichten Marktmonitors der projektwerk GmbH. Von den 1.918 Profilen auf projektwerk creative sind mittlerweile 184 Profile international. Besonders die breite Verteilung auf 31 L&#228;nder zeigt eine Heterogenit&#228;t, die kennzeichnend f&#252;r die Globalisierung ist. Zwar liegen die Nachbarl&#228;nder Deutschlands, Schweiz und &#214;sterreich, mit deutlichem Abstand auf den ersten beiden Positionen, gefolgt werden sie jedoch von den Wachstumsm&#228;rkten Indien und Indonesien sowie dem Vereinigten K&#246;nigreich.</p>
<p>„Die Internationalisierung des Projektmarktes bedeutet f&#252;r Freiberufler, dass sie nicht auf Projekte im eigenen Land angewiesen sind. Aber hier handelt es sich nicht um eine Einbahnstra&#223;e – auch Unternehmen profitieren in hohem Ma&#223;e von der zunehmenden Internationalisierung. So kann beispielsweise der Fachkr&#228;ftemangel, der f&#252;r viele Unternehmen eine nicht zu untersch&#228;tzende Bedrohung f&#252;r das Wachstum ausmacht, durch den Einsatz von Fachkr&#228;ften und Experten aus anderen L&#228;ndern abgefangen werden. Die Projektsprache Englisch erm&#246;glicht die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den am Projekt beteiligten Freiberuflern. projektwerk dient hier als Plattform, um Kontakte zu kn&#252;pfen und Sicherheit zu gewinnen“, so Dr. Christiane Strasse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der projektwerk GmbH.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2011/09/110908_mamografik_creative_aktuell.png"><img class="alignnone size-full wp-image-8776" title="110908_mamografik_creative_aktuell" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/files/2011/09/110908_mamografik_creative_aktuell.png" alt="" width="577" height="390" /></a></p>
<p><strong>&#220;ber projektwerk</strong></p>
<p>projektwerk ist die einfachste Projektb&#246;rse im Web. Mit zw&#246;lfj&#228;hriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform f&#252;r die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten f&#252;r Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Daf&#252;r wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen <a title="projektwerk IT" href="http://it.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk IT</a>, <a href="http://consulting.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk consulting</a>, <a href="http://creative.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk creative</a>, <a href="http://engineering.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk engineering</a>, <a href="http://medical.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk medical</a> und <a href="http://fashion.projektwerk.com" target="_blank">projektwerk fashion</a> zum Einsatz kommt.</p>
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