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Kreativ

2011
03
Okt

Ende der letzten Woche veröffentlichte die KfW Bankengruppe das erste Mal eine Untersuchung zum Thema deutsche Neugründungen in der Kreativbranche. Ergebnisse dieser Studie sind überraschend positiv und erfreulich.
Fakt Nummer 1: 13% aller Existenzgründungen in Deutschland kommen aus der Kreativbranche, das sind für das Jahr 2010 ungefähr 120.000. Der Großteil der kreativen Neugründungen stammt hierbei aus der Software- und Gamesindustrie, sowie aus der Werbebranche.

Fakt Nr. 2 besagt, dass Gründer in der Kreativbranche - im Gegensatz zu anderen Wirtschaftbereichen - jünger, besser ausgebildeter und beständiger sind. Nach drei Jahren Geschäftstätigkeit sind noch 79% der kreativen Start-Ups am Markt tätig. Das sind ca. 25% mehr als in anderen Branchen.

Kreative Gründer sind auf Konkurrenzkampf sowie Informationsaustausch angewiesen. Weshalb man die kreativen Köpfe meist in Großstädten wie Hamburg und Berlin oder aber auch in Ballungsräumen wie Bayern und Baden-Württemberg antrifft. Immer mit dabei sein, sich austauschen, Kontakte knüpfen, sich persönlich und wirtschaftlich weiterentwickeln. Niemals stehen bleiben und auf der Stelle treten!  ist häufig die Devise der Gründer.
Netzwerke und online Communities sind hierbei nicht außer Acht zu lassen. Auch sie helfen dabei, sich auf dem Markt zu festigen und das Geschäftsmodell voran zu bringen.

Kreative Neugründungen straucheln im Gegenteil zu anderen Neugründungen weniger mit Finanzproblemen, dies liegt wohl daran, dass Gründungsvorhaben kleiner dimensioniert sind. Der Gründer stellt das Fundament der selbständigen Kreativität dar, viele Mitarbeiter werden dabei zunächst nicht benötigt.

Rund 18% der Neugründungen basieren auf einer Marktneuheit. Doch nicht nur dieser Aspekt überzeugt von der Innovation der Kreativbranche. Die Marktneuheiten, wie neue Produkte oder Dienstleistungen, sorgen in anderen Wirtschaftsbranchen für Input in den Innovationsprozessen und sind somit positiver Nebeneffekt. Zu Recht rückt so die Kreativbranche in den Fokus Innovation!

2011
21
Apr

Hamburg, 21. April 2011. Die Kreativbranche zeichnet sich aus durch ihre Diversität. Fotografen, PR-Berater, Konzeptioner – alle haben zwar das Label „kreativ“ gemeinsam, in ihrer tatsächlichen Tätigkeit jedoch kaum etwas.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Tendenz zur Freiberuflichkeit. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) gab es zu Beginn des Jahres 2010 rund 1 Million Selbstständige in den Freien Berufen. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg in den letzten Jahren – allein im Zeitraum von 1992 bis 2010 ist die Zahl der Freiberufler um rund 600.000 gestiegen. Von dieser Million machen die so genannten Freien Kulturberufe rund ein Viertel aus. Damit zeichnen sich Freiberufler der Kultur- und Kreativwirtschaft durch eine hohe Bereitschaft zur Selbstständigkeit und/oder Gründung aus.

projektwerk creative bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform und als zusätzlichen Service monatlich einen Marktüberblick über die Verteilung der verschiedenen Schwerpunkte. Aber wie verteilen sich die verschiedenen Tätigkeiten?

Der aktuelle Kreativmonitor schlüsselt diesen Monat die unterschiedlichen Rollen auf und zeigt, welche Spezialisten auf projektwerk creative besonders häufig vertreten sind. Angeführt wird das Ranking der 8 häufigsten Berufe von Textern, Grafikern und Konzeptionern, es finden sich aber auch Journalisten und Produzenten in den Top 8.

„projektwerk creative spiegelt die Vielfältigkeit der Branche wider. Hier finden Unternehmen und Agenturen Spezialisten für jedes Projekt, seien es Grafik-Designer oder Lektoren“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

projektwerk creative erhebt jeden Monat Zahlen für den Kreativmonitor. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie viele der oben genannten Berufe derzeit auf projektwerk vertreten sind.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.