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freiberufler

2012
01
Feb

Das mit der Kreativität ist so eine Sache – man kann sie dummerweise nicht auf Knopfdruck anstellen. Dafür kann sie aber umso leichter abhanden kommen. Nur – was treibt sie in die Flucht?

Hier sind 5 mögliche Gründe dafür, weshalb der kreative Fluss manchmal austrocknet, und Tipps, wie man genau das verhindern kann.

Multitasking

Multitasking als Kreativitätskiller – das ist keine neue Erkenntnis, und wir sind uns dessen alle bewusst. Trotzdem: Nicht viel lässt Kreativität so effektiv versiegen wie Multitasking – oder können Sie sich z.B. auf das Schreiben eines Artikels konzentrieren, wenn Sie ständig Ihre Mails checken, Ihr Skype sich in jeden Gedanken einmischt und dann auch noch Facebook lockt? Das einzige, was mir hilft, ist Konzentration auf die Sache - und nur die - sowie die schlichte Erkenntnis: Man muss nicht jede Stunde des Tages in Echtzeit erreichbar sein.

(Selbst-)Zweifel

Angst vor der Ablehnung der eigenen Ideen kann Freiberufler immens unter Druck setzen. Trotz aller guten Vorsätze passiert es immer wieder, dass wir Kritik persönlich nehmen – und schon leidet die Kreativität. Wie soll man auch seine Gedanken und Ideen spielen lassen, wenn es diese Stimme im Hinterkopf gibt, die sagt: Es wird sowieso nicht gut genug sein? Also hilft nur eins: Nehmen Sie Kritik nicht persönlich - denn meistens geht es ja "nur" um die Sache.

Finanzielle Unsicherheit

Als Freiberufler verzichtet man auf die Sicherheit einer Festanstellung und der monatlichen Gehaltsüberweisung. Besonders am Anfang des Freiberufler-Daseins kann das recht belastend sein, aber auch „alte Hasen“ kennen die Ungewissheit, ob man in den nächsten Monaten genug Projekte bekommt, um die Fixkosten zu decken. Und wenn einem die eigene Kontoführung und meist überdimensionierte (zumindest im Nachhinein) Sorgen im Kopf rumschwirren, ist nicht viel Platz für Ideen und Innovation. Meistens hilft es schon, den eigenen Stundenlohn ein wenig zu erhöhen – grade so viel, dass Sie sich ein Polster schaffen können. Natürlich wird es immer jemanden geben, der es billiger macht als Sie, aber Sie sollten sich eins vor Augen halten: Qualität setzt sich durch, und Geiz ist eben nicht geil.

Deadlines

Es gibt Menschen, die besonders effektiv arbeiten, wenn sie unter Druck stehen, wenn die nächste Deadline besorgniserregend schnell näher rückt. Wenn Sie nicht zu diesen Menschen gehören, verschaffen Sie sich selbst Zeit zum Atmen. Kalkulieren Sie großzügig mit der eigenen Zeit – und beraumen Sie etwas Spielraum für sich ein, wann immer es möglich ist. Natürlich wird es immer Projekte geben, die unter Zeitdruck abgeschlossen werden, aber wenn Sie nicht mehrere drängende Deadlines haben, können Sie damit leichter umgehen. Schöner Nebeneffekt: Ihre Kunden werden es Ihnen danken, wenn sich zugesagte Termine nicht nach hinten verschieben, sondern Sie absolut zuverlässig abliefern.

Schlafmangel

Freelancer zu sein hat viele Vorteile. Zum Beispiel den der freien Zeiteinteilung. Aber diese Freiheit birgt auch ein Risiko – wenn man immer und überall arbeiten kann, ist die Gefahr groß, dass man genau das auch tut. Und das letzte Detail, das noch fertig werden soll, oder die zündende Idee um 1 Uhr Nachts können einem den Schlaf ganz wörtlich rauben. Aber ohne Schlaf keine Kreativität – das hat bestimmt schon jeder festgestellt. Die Lösung: Genau. Genug schlafen.

Und Sie?

Was ist Ihr Nummer 1 Kreativitäts-Verhinderer?

2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Drei Hauptthemen haben das Jahr 2011 für Freiberufler rückblickend geprägt: Internationalisierung, Fachkräftemangel und die Konsolidierung nach der Wirtschaftskrise.

Die Internationalisierung hat nach den großen Unternehmen im vergangenen Jahr auch verstärkt die Freiberufler und KMU erreicht und so die Basis für ein Umdenken in der Projektarbeit bereitet. Davon profitieren in besonderem Maße Freiberufler aus den Branchen IT und Consulting, aber auch Freiberufler aus der Kreativ- und Ingenieursbranche spüren diesen Trend. Auch für Unternehmen birgt die Internationalisierung Möglichkeiten: So können beispielsweise die Folgen des Fachkräftemangels zumindest teilweise abgefangen werden.

Dieser war ebenfalls eines der bestimmenden Themen 2011. Nach einer Konsolidierungsphase, die der Wirtschaftskrise folgte, und einem daraus folgenden Abbau des Investitionsstaus gewann dieses Thema an Relevanz. Gefahren für das weitere Wachstum der Unternehmen lassen sich durch den gezielten Einsatz von Freiberuflern eindämmen, eine Praxis, die sich auch im laufenden Jahr weiter fortsetzen wird.

In der Kreativbranche betraf der Fachkräftemangel besonders Online-Experten für die digitale Kommunikation, während in der Ingenieursbranche besonders der Automobilsektor, der sich von den Turbulenzen der weltweiten Märkte  unbeeindruckt zeigte, großen Bedarf an Fachkräften beklagte. Um zu verhindern, dass sich dieser Mangel zu einer Wachstumsbremse auswächst, ist der Einsatz von spezialisierten Freiberuflern auch hier nahezu unabdingbar.

In der Gesundheitsbranche wächst sich der Fachkräftemangel ebenfalls zu einem wichtigen Thema aus, hier ist ein weiteres Umdenken hin zum Einsatz von freiberuflichen Mitarbeitern nötig. Da sich die Branche jedoch zurzeit im Umbruch befindet und Themen wie beispielsweise E-Health und Outsourcing, besonders bei Krankenhäusern, an Relevanz gewinnen, sind Ansätze dazu bereits vorhanden und werden künftig weiter ausgebaut werden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk ITprojektwerk consultingprojektwerk creativeprojektwerk engineeringprojektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
05
Nov

Freiberufler: Top Skill Design

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 05. November 2011. Freiberufler sind aus der Kreativ-Branche längst nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen entscheidenden Anteil am Wachstum der Branche und ermöglichen es Agenturen und Unternehmen, flexibel auf Schwankungen am Markt zu reagieren.

Während die Nachfrage nach Werbe-Experten in der Medienbranche dieses Jahr durch zurückhaltende Investitionen und der Krise in den Verlagen hinter den Erwartungen zurückliegt, sind Digital-Experten gefragter als je zuvor. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW geht sogar davon aus, dass sich die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage weiter verschärft.

Auf freiberufliche Experten wird sich diese Entwicklung der Branche positiv auswirken, zumal sich immer mehr Digital-Experten entscheiden sich, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen.

Die Auswertung der am häufigsten genannten Keywords in den ersten drei Quartalen der Freiberufler auf projektwerk creative belegt diesen Trend. Zwar fällt auf, dass Fotografie und Photoshop zahlenmäßig vorne liegen, das Ranking jedoch wird in seiner Gesamtheit von Design dominiert, wobei Webdesign den größten Anteil ausmacht.

„Hier setzt das Angebot von projektwerk creative an – während viele Freiberufler aus den klassischen Bereichen wie Fotografie, Illustration oder Beratung auf der Plattform zu finden sind, machen Digital-Experten einen großen Teil der Mitglieder aus. Besonders kleinere Agenturen und KMU profitieren von den Freiberuflern, da sie in Zeiten von unsicheren Auftragslagen kein Risiko darstellen – sie stehen mit ihrer Expertise dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen neu auf projektwerk creative angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
10
Okt

Hamburg, 10. Oktober 2011. Welche Skills sind für Projektanbieter auf projektwerk creative am wichtigsten, und welche Skills werden von Freiberuflern am häufigsten angegeben? Diese Fragen beantwortet der aktuelle Marktmonitor von projektwerk creative.

Vergleicht man die Keywords, die in den vergangenen drei Quartalen in Profilen und Projekten auf projektwerk creative angegeben wurden, wird deutlich: Tendenziell handelt es sich um die gleichen Skills, die Gewichtung ist aber stark unterschiedlich. So liegt das Keyword Design zwar in beiden Rankings vorne, bei den Profilen jedoch mit einem auffälligen Abstand von rund 600 Nennungen auf dem zweiten Platz. Auch Photoshop und Webdesign sind bei Projekten und Profilen häufig vertreten, während die Keywords HTML und CSS nur bei den Projekten eine Rolle spielen.

„Inhaltlich spiegeln die Kenntnisse der Freiberufler auf projektwerk creative die Anforderungen, die in den Projekten genannt werden, gut wider. Auch wenn sich die Kenntnisse HTML und CSS nicht unter den Top 5 der Keywords in den Profilen befinden, wird jeder Projektanbieter bei projektwerk creative einen passenden, freiberuflichen Experten für sein Projekt aus diesem Bereich finden“, weiß projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

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projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
08
Sep

Hamburg, 08. September 2011. Die Internationalisierung der Projektarbeit ist einer der wichtigsten Trends 2011. Während die Globalisierung der großen Industrieunternehmen auch durch die weltweite Wirtschaftskrise nicht gebremst werden konnte, folgen nun immer mehr KMU und Freiberufler. Das belegen auch die Zahlen des monatlich veröffentlichten Marktmonitors der projektwerk GmbH. Von den 1.918 Profilen auf projektwerk creative sind mittlerweile 184 Profile international. Besonders die breite Verteilung auf 31 Länder zeigt eine Heterogenität, die kennzeichnend für die Globalisierung ist. Zwar liegen die Nachbarländer Deutschlands, Schweiz und Österreich, mit deutlichem Abstand auf den ersten beiden Positionen, gefolgt werden sie jedoch von den Wachstumsmärkten Indien und Indonesien sowie dem Vereinigten Königreich.

„Die Internationalisierung des Projektmarktes bedeutet für Freiberufler, dass sie nicht auf Projekte im eigenen Land angewiesen sind. Aber hier handelt es sich nicht um eine Einbahnstraße – auch Unternehmen profitieren in hohem Maße von der zunehmenden Internationalisierung. So kann beispielsweise der Fachkräftemangel, der für viele Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Bedrohung für das Wachstum ausmacht, durch den Einsatz von Fachkräften und Experten aus anderen Ländern abgefangen werden. Die Projektsprache Englisch ermöglicht die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den am Projekt beteiligten Freiberuflern. projektwerk dient hier als Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Sicherheit zu gewinnen“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

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2011
01
Aug

Hamburg, 01. August 2011. Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) suchen deutsche Werbeagenturen derzeit verstärkt nach Fachleuten für digitale Kommunikation. "Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche", so der ZAW. Es gäbe derzeit erhebliche Anstrengungen der Agenturen, ihren Bedarf nach Fachkräften zu decken. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur die Agenturen, sondern erstreckt sich auf die gesamte deutsche Wirtschaft. Laut ZAW gäbe es zurzeit bundesweit einen Mangel von 25.000 IT-Experten.

Dies sei trotz einer geringen Steigerung der Nachfrage nach Werbefachleuten in Agenturen, Medien und Verlagen von nur 7 Prozent im ersten Halbjahr im Vergleich zu 31 Prozent im Vorjahr ein Wachstumshindernis. Denn während das vergleichsweise niedrige Wachstum aus Faktoren wie der sinkenden Nachfrage im Medienbereich, der nach wie vor zurückhaltenden Investitionen in Werbung und Stellenkürzungen besonders in Verlagen herrührt, suchen Werbeagenturen dringend nach Fachleuten mit den Schwerpunkten digitale Kommunikation und Online-Marketing.

Es zeichnet sich eine Veränderung in der Welt der Werbung ab. Während die Nachfrage nach klassischen Disziplinen wie Beratung und Kontakt zumeist lückenlos abgedeckt werden kann, verlagert sich der Schwerpunkt immer mehr auf digitale Expertise. Besonders Freiberufler, die sich durch eine hohe Internetaffinität auszeichnen und sich im Umfeld Social Media, Web 2.0 und 3.0 zu Hause fühlen, bilden den Kern dieses Fachkräftemangels.

„Wir beobachten starke Schwankungen in den Zahlen der Keywords auf projektwerk creative. Deutlich wird jedoch, dass Skills wie Webdesign, der sichere Umgang mit Photoshop sowie Konzeption, besonders Online-Konzeption, stark nachgefragt werden. Gleichzeitig verbessert sich sowohl die Verbraucherstimmung als auch das Klima in der Werbebranche. Der Bedarf an Online-Experten wird also auch im laufenden Jahr weiter steigen“, meint projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Hinweis:
Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller auf projektwerk creative angegebenen Keywords. Dabei wurden die häufigsten Keywords analysiert und kategorisiert. „Grafikdesign“ als Überbegriff umfasst beispielsweise alle unterschiedlichen Schreibweisen wie Grafik Designer oder graphicdesign.

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2011
21
Apr

Hamburg, 21. April 2011. Die Kreativbranche zeichnet sich aus durch ihre Diversität. Fotografen, PR-Berater, Konzeptioner – alle haben zwar das Label „kreativ“ gemeinsam, in ihrer tatsächlichen Tätigkeit jedoch kaum etwas.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Tendenz zur Freiberuflichkeit. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) gab es zu Beginn des Jahres 2010 rund 1 Million Selbstständige in den Freien Berufen. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg in den letzten Jahren – allein im Zeitraum von 1992 bis 2010 ist die Zahl der Freiberufler um rund 600.000 gestiegen. Von dieser Million machen die so genannten Freien Kulturberufe rund ein Viertel aus. Damit zeichnen sich Freiberufler der Kultur- und Kreativwirtschaft durch eine hohe Bereitschaft zur Selbstständigkeit und/oder Gründung aus.

projektwerk creative bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform bietet allen freiberuflichen Teilnehmern dieses Marktes eine Plattform und als zusätzlichen Service monatlich einen Marktüberblick über die Verteilung der verschiedenen Schwerpunkte. Aber wie verteilen sich die verschiedenen Tätigkeiten?

Der aktuelle Kreativmonitor schlüsselt diesen Monat die unterschiedlichen Rollen auf und zeigt, welche Spezialisten auf projektwerk creative besonders häufig vertreten sind. Angeführt wird das Ranking der 8 häufigsten Berufe von Textern, Grafikern und Konzeptionern, es finden sich aber auch Journalisten und Produzenten in den Top 8.

„projektwerk creative spiegelt die Vielfältigkeit der Branche wider. Hier finden Unternehmen und Agenturen Spezialisten für jedes Projekt, seien es Grafik-Designer oder Lektoren“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

projektwerk creative erhebt jeden Monat Zahlen für den Kreativmonitor. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie viele der oben genannten Berufe derzeit auf projektwerk vertreten sind.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2010
09
Nov

Gestern gab es ein interessantes Interview auf Zeit online zum Thema Selbstständigkeit mit dem Soziologen Ulrich Bröckling.

Für ihn ist der „Kreative“ ein neuer Sozialtypus, der „[…] morgens im Café (bedient), mittags im Uni-Seminar (sitzt) und abends in einem Club Platten (auflegt). […]“.

Sicherlich gibt es den einen oder anderen Kreativen, der sich in dieser Beschreibung wieder findet. Wäre dem aber grundsätzlich so, hätte das nicht mehr allzu viel mit dem Freiberufler der Kreativwirtschaft und seinem Alltag zu tun. Denn hier gibt es sehr wohl viele, die erfolgreich und glücklich mit dem „eigenen Chef sein“ sind. Zu ihnen gehören beispielsweise die selbstständigen Designer, Texter, Marketing-Spezialisten, Architekten, Kommunikations-Experten, Journalisten und PRler.

Auf unserem Blog haben wir einige kreative Freiberufler interviewt und für die meisten ist es keine Option ihre Freiberuflichkeit gegen eine Festanstellung einzutauschen.

Die Äußerung von Herrn Bröckling, „ […] die Arbeitsbedingungen in der Kreativwirtschaft sind jedenfalls nichts für Leute, die kleine Kinder haben oder Angehörige pflegen müssen. […]“ ist so sicherlich auch nicht allgemeingültig.

Ilona Kuboth, Freiberufler für Design & Illustration mit einem einjährigen Sohn, hat eher das Gefühl, „dass meine Arbeitsbedingungen nicht durch die Kreativwirtschaft betroffen sind, sondern durch die wenigen Kitaplätze, zu wenige Erzieher und dadurch gestresste Erzieher.“

Und auch wenn sie bei manchen Kunden das Gefühl hat, diese denken, man sei als Mutter nicht mehr so flexibel, lief ihre Freiberuflichkeit in den letzten fünf Jahr sehr gut und Ilona ist optimistisch, dass es, „[…] sobald der Kleine untergebracht ist weiterhin läuft.“.

Es ist also (mal wieder) schwierig zu pauschalieren und alle Kreativen als Künstler oder „neue Selbstständige“, die eher nach Selbstdisziplinierung als –verwirklichung streben (müssen), zu bezeichnen. Oder?

2010
23
Sep

Anna Clea Skoluda ist freiberufliche Art Direktorin und Designerin und kommt ursprünglich aus der Werbung. Hier beantwortet sie uns ein paar Fragen über schwierige Kunden, das perfekte Team und Zukunftspläne. Alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.anna-clea.de

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?
Jedes Projekt mit dem ich mich auseinander setze ist in der Phase der Umsetzung 100% interessant. Wenn ich das nicht empfinde, hilft nur eine überdimensionale Bezahlung.

Was war die schwierigste Erfahrung, die Sie mit einem Kunden gemacht haben?
Keine. Jeder Kunde hat den Anspruch optimal betreut zu werden. Die Kunden mit kleinem Geldbeutel meist deutlich ausgeprägter. Komisch eigentlich.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?
Beruflich gesehen: Der Wechsel von dem freien Arbeiten in der Werbung zur Selbstständigkeit als Designer. Aber eigentlich war nur der Gedanke eine Herausforderung, durch ein paar glückliche Zufälle ging das ganz von allein.

Gibt es Kunden, für die Sie nicht arbeiten würden?
Kann sein. Das entscheide ich spontan.

Wie sieht Ihr Traumkunde aus?
Geschmackvoll. Oder meinten Sie welche Haarfarbe ...?

Welche Eigenschaften zeichnen Ihr Traumteam aus?
Spaß, Fleiß und Kreativität.

Was war Ihre beste Leistung zum Nulltarif?
Ich arbeite nicht zum 0-Tarif. Keine Bezahlung = kein Respekt vor der Leistung.

Wie lange sind Sie im Business?
Seit dem 1 Semester.

Wie oft haben Sie das Fachgebiet gewechselt?
1x: Werbung zu Design. Es gab und gibt aber ständig Weiterentwicklungen.
Zum Glück.

Können Sie sich vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen?
Ja, der Bereich der Kreation ist unendlich.

Was machen Sie in 10 Jahren?
Schöne Sachen

2010
21
Jun

Glückwunsch! Sie beherrschen mehrere Sprachen und verfügen über eine Übersetzerqualifikation, eine Akkreditierung und einige Kontakte in der Branche. Wie lässt sich aber Ihre Begabung in ein Einkommen umwandeln? Vollzeitanstellungen sind immer schwieriger zu finden. Sie haben jedoch glücklicherweise eine Branche gewählt, in der es sich lohnt, freiberuflich zu arbeiten. Sein eigener Herr zu sein, bringt jedoch viel Arbeit mit sich. Wägen Sie also die folgenden Vor- und Nachteile des freiberuflichen Übersetzens sorgfältig ab.

The Good
Es gibt zahlreiche Vorteile des freiberuflichen Arbeitens: Sie selbst entscheiden, wann und wie viele Stunden Sie arbeiten; Sie können sich Ihre Aufträge selbst aussuchen und so dafür sorgen, dass Ihre Arbeit abwechslungsreich und interessant bleibt; nachdem Sie sich erst etabliert haben, können Sie möglicherweise als Freiberufler mehr verdienen als ein Festangestellter, ganz besonders dann, wenn Sie dafür qualifiziert sind, sich auf bestimmte Gebiete, wie beispielsweise Business oder IT, zu spezialisieren; es steht Ihnen frei, sich entweder einer Übersetzungsagentur anzuschließen, die Sie mit Aufträgen versorgt, dafür aber eine Vermittlungsgebühr oder einen prozentualen Anteil des Preises für die Übersetzung einbehält, oder Sie können sich selbst um Aufträge bemühen und den Lohn für Ihre harte Arbeit selbst einstreichen und dabei wichtige Kontakte knüpfen; außerdem haben Sie die Freiheit, nach Belieben umzuziehen oder zu reisen - solange Sie einen Computer und eine Internetverbindung haben, sind Sie im Geschäft. Es ist keine leichte Aufgabe, sich erfolgreich zu etablieren, aber Online-Übersetzercommunities, wie zum Beispiel Proz.com, können außerordentlich wertvoll sein, wenn es um Ratschläge oder Kontakte geht, und wenn Sie erst einen seriösen Kundenstamm aufgebaut haben, wollen Sie gar nicht mehr zurück.

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www.yourfone.de