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2012
18
Nov

Hamburg, 18. November 2012. Design belegt im Ranking auf projektwerk creative einen souveränen ersten Platz.

Während die Medienbranche ein hartes Jahr mit Umsatzeinbußen und Entlassungen erlebt, konnte die Werbung, hier besonders die Online-Werbung, in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres leichte Zuwächse verzeichnen. Vor allem der Bereich Mobile Advertising konnte deutlich zulegen, was die deutliche Nachfrage nach Design-Spezialisten auf projektwerk creative begründet.

Der Online-Bereich, der einerseits von einem Umsatzwachstum profitiert, spürt andererseits auch den Fachkräftemangel. Besonders Freelancer mit Kenntnissen in den Bereichen Grafikdesign, UX-Design oder Webdesign sind hier gefragt, da sie für zeitlich begrenzte Projekte eingesetzt werden können und so Schwankungen in der Auftragslage ausgleichen können.

Über projektwerk
Modernes Arbeiten: Auf projektwerk finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die 80.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 13 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

2012
13
Nov

95 Prozent aller Agenturen arbeiten mit kreativen Freelancern. Das geht aus einer Umfrage der Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen AIKA unter 66 Agenturen hervor.

Die Hauptgründe dafür seien die Möglichkeit, Personalengpässe auszugleichen und spezielles Wissen „einzukaufen“.

Rund die Hälfte der befragten Agenturen setzt Freiberufler mehr oder weniger permanent ein, um ihren Kunden spezielles Know-how bieten zu können. Dabei ist der Anteil an der Gesamtleistung der Agenturen eher gering. Bei 82 Prozent der Agenturen liegt er bei 10 Prozent, bei 16 Prozent wird rund ein Viertel von den Freelancern erbracht.

Für ihre Arbeit erhalten die Freiberufler gute Noten von den Agenturen. Etwa zwei Drittel der Befragten bewerteten Zuverlässigkeit, interne Kommunikation, Teamintegration und die Qualität der Ergebnisse mit „eher gut“ bis „hervorragend“. Außerdem plant ein Viertel der befragten Agenturen, in der Zukunft noch mehr mit Freiberuflern zusammenzuarbeiten.

Die Agenturen finden die Freelancer in erster Linie durch das eigene Netzwerk (85 Prozent). Crowdsourcingplattformen, Co-Working-Spaces und Personalberatungen spielen im Rekrutierungsprozess kaum eine Rolle.

2012
09
Okt

Die Nachrichtenagentur dapd hat, trotz niedriger Honorare für Freiberufler, Insolvenz angemeldet.

Während die Angestellten Insolvenzgeld erhalten, haben die Freelancer erstmal das Nachsehen: Sie werden im Insolvenzrecht als Gläubiger behandelt. Immerhin, so schreibt die taz, sei der Insolvenzverwalter darum bemüht, im Oktober wieder Honorare zu bezahlen. Offenbar sei auch ihm klar, dass Freiberufler die Redaktionen landesweit am Laufen halten.

Die Medienkrise

Die Insolvenz der dapd ist nur ein Symptom der derzeitigen Medienkrise – und stellvertretend für die Situation vieler Freiberufler. Einerseits nehmen ihre Bedeutung und ihr Anteil in den Redaktionen immer weiter zu, andererseits stagnieren die Honorare nach taz-Angaben auf dem Niveau der 80er Jahre – und die Zahlungsmoral nimmt derzeit deutlich ab.

Absicherung

Auch wenn freie Journalisten einer Umfrage der Fernuniversität Hagen zufolge zufrieden mit ihrer Situation sind, ist es also durchaus empfehlenswert, sich jetzt auf die veränderte Lage einzustellen und sich abzusichern.

Das kann einerseits das unter Journalisten wenig beliebte Konzept der Selbstvermarktung sein, um nicht nur von einem Kunden abhängig zu sein. Je größer das Netzwerk und die Spannweite an Auftraggebern, desto größer die Sicherheit, genug Aufträge zu akquirieren.

Dazu sollten freie Journalisten auch den Blick in andere Bereiche wagen, in denen ihr Können gefragt ist: Lehrtätigkeiten zum Beispiel, oder digitale Medien: Online-Portale, Blogs lokaler Publikationen oder überregionale Blogs steigern ihre Gewinne trotz Medienkrise. Und last but not least: PR-Arbeit. Selbstverständlich strikt getrennt von der journalistischen Tätigkeit können Aufträge als PR-Redakteur oder –Berater durchaus profitabel und interessant sein.

Quelle: taz.de

2012
29
Jul

Rückblick: Markt in Bewegung

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 29. Juli 2012. Die Jahresmitte ist die Zeit für eine Zwischenbilanz – was waren die wichtigsten Themen der Kreativbranche?

Anfang des Jahres blickte die Branche positiv in die unmittelbare Zukunft: Rund die Hälfte der befragten Unternehmen plante laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM), die Werbeausgaben im laufenden Jahr zu erhöhen.

Auch der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW geht weiterhin von einem leichten Wachstum der Branche aus.

Gefahren für das Wachstum sind einerseits auch hier der Fachkräftemangel, den laut BVDW rund 60 Prozent der befragten Unternehmen bereits Anfang des Jahres spüren konnten, der jedoch immer häufiger durch den gezielten Einsatz von Freelancern ausgeglichen wird, andererseits – und in verstärktem Maße – erweist sich die schwächelnde Konjunktur als Bremse für das Wachstum des Werbemarktes.

Garanten für das Wachstum sind Online-Werbung und Mobile Advertising: Online-Werbung legte laut dem ZAW um 15 Prozent zu, während die Zahl der Mobile Advertising-Kampagnen dem BVDW zufolge seit 2011 mit 62 Prozent gestiegen ist.

„Wir sehen die Schwankungen des Marktes und die Trends deutlich auf projektwerk creative – der Einsatz von Freelancern nimmt weiter zu, und Qualifikationen für die Online-Werbung und Mobile Advertising werden immer stärker nachgefragt“, fasst Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH, die aktuelle Entwicklung auf projektwerk creative zusammen.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
19
Jun

Knapp 17.000 Euro Jahreseinnahmen – so hoch beziehungsweise niedrig schätzten freie Journalisten laut Künstlersozialkasse ihre eigenen Einnahmen im Jahr 2010 im Durchschnitt ein. Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer verdienten im Schnitt 42.500 Euro brutto. Der Spiegel zitiert diese Zahlen in dem Artikel "Arm, aber verblüffend glücklich".
"Nicht wenige rutschen so auf das Niveau von Hartz IV", sagte DJV-Sprecher Hendrik Zörner dem Spiegel gegenüber – und das, obwohl die Ausbildung der freien Journalisten so gut sei wie nie zuvor.

Trotz oftmals extrem niedriger Honorare und sozialer Unsicherheit (auch drohende Altersarmut spielt hier sicherlich eine Rolle), also Faktoren, die für die Freiberufler belastend sind, bestätigt eine aktuelle psychologische Studie der Fernuniversität Hagen den freien Journalisten eine überraschend große Zufriedenheit mit ihrem Freelancer-Dasein. Hauptgründe für die Zufriedenheit, so die Studie, seien Eigenverantwortlichkeit und die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten. Das ist vielen Freelancern mehr wert als ein gut gefülltes Konto.

Aber muss man sich als freier Journalist entscheiden? Experten wie Svenja Hofert, Karriereexpertin und Autorin, raten zu Selbstvermarktung. Auch wenn Marketing unter den freien Journalisten nicht den besten Ruf habe, sei es wichtig, sich auch als Unternehmer zu verstehen. Und als Unternehmer ist Netzwerken, Marketing und das Annehmen von lukrativen Aufträgen, auch wenn sie nicht immer den eigenen Vorstellungen entsprechen, unabdingbar.

Wie sind Ihre Erfahrungen als freier Journalist? Und ist es eigentlich verblüffend, trotz niedriger Honorare glücklich zu sein?

2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012. Die Werbebranche erwartet ein stabiles Geschäftsjahr. Laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) plant rund die Hälfte der befragten Mitglieder, ihre Werbeausgaben 2012 zu erhöhen, rund 20 Prozent rechnen mit einem stagnierenden Werbevolumen. Während die positive Entwicklung des deutschen Werbemarktes sich fortsetzt, rückt auch hier der Fachkräftemangel in den Fokus. Laut einer Studie des BVDW spüren rund 60 Prozent der befragten Unternehmen die Auswirkungen bereits. Fehlende Personalressourcen werden immer häufiger durch den Einsatz von Freiberuflern ausgeglichen.

Motor der positiven Entwicklung ist die Online-Werbung, deren Anteil am Gesamtvolumen der Kosten für Werbung immer weiter wächst. So geht die Mehrheit der Agenturen der digitalen Branche laut der BVDW-Studie auch nach einem erfolgreichen Jahr 2011 von einem fortgesetzt deutlichen Umsatzwachstum aus.

Trends sind Image- und Branding-Kampagnen, die sich auf das Internet konzentrieren – Social Media und Bewegtbilder spielen hierbei auch weiterhin eine große Rolle. Die Erfolgsmessung der Online-Kampagnen gewinnt daher auch in diesem Bereich weiter an Relevanz.

„Wir sehen, wie die Tendenzen der Werbebranche sich auf projektwerk creative widerspiegeln: Der Anteil an Projekten nimmt weiter zu und Freiberufler mit Expertise in allen Themen des Online-Marketings werden zunehmend gesucht. Betrachtet man die geforderten Kenntnisse in den Projekten auf projektwerk creative, wird schnell klar, dass Online-Themen vorne liegen: Online-spezifische Keywords wie Social Media, Digital Media, Screendesign oder Flash bildeten die größte Themen-Gruppe im Januar. Großen Einfluss auf die digitale Branche haben der Fachkräftemangel und die zunehmende Flexibilisierung – davon profitieren einerseits Freiberufler, andererseits aber auch Unternehmen und Agenturen, die durch den Einsatz von Freien neue Ideen und ein Höchstmaß an Flexibilität gewinnen“, erläutert projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2012
01
Feb

Das mit der Kreativität ist so eine Sache – man kann sie dummerweise nicht auf Knopfdruck anstellen. Dafür kann sie aber umso leichter abhanden kommen. Nur – was treibt sie in die Flucht?

Hier sind 5 mögliche Gründe dafür, weshalb der kreative Fluss manchmal austrocknet, und Tipps, wie man genau das verhindern kann.

Multitasking

Multitasking als Kreativitätskiller – das ist keine neue Erkenntnis, und wir sind uns dessen alle bewusst. Trotzdem: Nicht viel lässt Kreativität so effektiv versiegen wie Multitasking – oder können Sie sich z.B. auf das Schreiben eines Artikels konzentrieren, wenn Sie ständig Ihre Mails checken, Ihr Skype sich in jeden Gedanken einmischt und dann auch noch Facebook lockt? Das einzige, was mir hilft, ist Konzentration auf die Sache - und nur die - sowie die schlichte Erkenntnis: Man muss nicht jede Stunde des Tages in Echtzeit erreichbar sein.

(Selbst-)Zweifel

Angst vor der Ablehnung der eigenen Ideen kann Freiberufler immens unter Druck setzen. Trotz aller guten Vorsätze passiert es immer wieder, dass wir Kritik persönlich nehmen – und schon leidet die Kreativität. Wie soll man auch seine Gedanken und Ideen spielen lassen, wenn es diese Stimme im Hinterkopf gibt, die sagt: Es wird sowieso nicht gut genug sein? Also hilft nur eins: Nehmen Sie Kritik nicht persönlich - denn meistens geht es ja "nur" um die Sache.

Finanzielle Unsicherheit

Als Freiberufler verzichtet man auf die Sicherheit einer Festanstellung und der monatlichen Gehaltsüberweisung. Besonders am Anfang des Freiberufler-Daseins kann das recht belastend sein, aber auch „alte Hasen“ kennen die Ungewissheit, ob man in den nächsten Monaten genug Projekte bekommt, um die Fixkosten zu decken. Und wenn einem die eigene Kontoführung und meist überdimensionierte (zumindest im Nachhinein) Sorgen im Kopf rumschwirren, ist nicht viel Platz für Ideen und Innovation. Meistens hilft es schon, den eigenen Stundenlohn ein wenig zu erhöhen – grade so viel, dass Sie sich ein Polster schaffen können. Natürlich wird es immer jemanden geben, der es billiger macht als Sie, aber Sie sollten sich eins vor Augen halten: Qualität setzt sich durch, und Geiz ist eben nicht geil.

Deadlines

Es gibt Menschen, die besonders effektiv arbeiten, wenn sie unter Druck stehen, wenn die nächste Deadline besorgniserregend schnell näher rückt. Wenn Sie nicht zu diesen Menschen gehören, verschaffen Sie sich selbst Zeit zum Atmen. Kalkulieren Sie großzügig mit der eigenen Zeit – und beraumen Sie etwas Spielraum für sich ein, wann immer es möglich ist. Natürlich wird es immer Projekte geben, die unter Zeitdruck abgeschlossen werden, aber wenn Sie nicht mehrere drängende Deadlines haben, können Sie damit leichter umgehen. Schöner Nebeneffekt: Ihre Kunden werden es Ihnen danken, wenn sich zugesagte Termine nicht nach hinten verschieben, sondern Sie absolut zuverlässig abliefern.

Schlafmangel

Freelancer zu sein hat viele Vorteile. Zum Beispiel den der freien Zeiteinteilung. Aber diese Freiheit birgt auch ein Risiko – wenn man immer und überall arbeiten kann, ist die Gefahr groß, dass man genau das auch tut. Und das letzte Detail, das noch fertig werden soll, oder die zündende Idee um 1 Uhr Nachts können einem den Schlaf ganz wörtlich rauben. Aber ohne Schlaf keine Kreativität – das hat bestimmt schon jeder festgestellt. Die Lösung: Genau. Genug schlafen.

Und Sie?

Was ist Ihr Nummer 1 Kreativitäts-Verhinderer?

2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Drei Hauptthemen haben das Jahr 2011 für Freiberufler rückblickend geprägt: Internationalisierung, Fachkräftemangel und die Konsolidierung nach der Wirtschaftskrise.

Die Internationalisierung hat nach den großen Unternehmen im vergangenen Jahr auch verstärkt die Freiberufler und KMU erreicht und so die Basis für ein Umdenken in der Projektarbeit bereitet. Davon profitieren in besonderem Maße Freiberufler aus den Branchen IT und Consulting, aber auch Freiberufler aus der Kreativ- und Ingenieursbranche spüren diesen Trend. Auch für Unternehmen birgt die Internationalisierung Möglichkeiten: So können beispielsweise die Folgen des Fachkräftemangels zumindest teilweise abgefangen werden.

Dieser war ebenfalls eines der bestimmenden Themen 2011. Nach einer Konsolidierungsphase, die der Wirtschaftskrise folgte, und einem daraus folgenden Abbau des Investitionsstaus gewann dieses Thema an Relevanz. Gefahren für das weitere Wachstum der Unternehmen lassen sich durch den gezielten Einsatz von Freiberuflern eindämmen, eine Praxis, die sich auch im laufenden Jahr weiter fortsetzen wird.

In der Kreativbranche betraf der Fachkräftemangel besonders Online-Experten für die digitale Kommunikation, während in der Ingenieursbranche besonders der Automobilsektor, der sich von den Turbulenzen der weltweiten Märkte  unbeeindruckt zeigte, großen Bedarf an Fachkräften beklagte. Um zu verhindern, dass sich dieser Mangel zu einer Wachstumsbremse auswächst, ist der Einsatz von spezialisierten Freiberuflern auch hier nahezu unabdingbar.

In der Gesundheitsbranche wächst sich der Fachkräftemangel ebenfalls zu einem wichtigen Thema aus, hier ist ein weiteres Umdenken hin zum Einsatz von freiberuflichen Mitarbeitern nötig. Da sich die Branche jedoch zurzeit im Umbruch befindet und Themen wie beispielsweise E-Health und Outsourcing, besonders bei Krankenhäusern, an Relevanz gewinnen, sind Ansätze dazu bereits vorhanden und werden künftig weiter ausgebaut werden.

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2011
05
Nov

Freiberufler: Top Skill Design

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 05. November 2011. Freiberufler sind aus der Kreativ-Branche längst nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen entscheidenden Anteil am Wachstum der Branche und ermöglichen es Agenturen und Unternehmen, flexibel auf Schwankungen am Markt zu reagieren.

Während die Nachfrage nach Werbe-Experten in der Medienbranche dieses Jahr durch zurückhaltende Investitionen und der Krise in den Verlagen hinter den Erwartungen zurückliegt, sind Digital-Experten gefragter als je zuvor. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW geht sogar davon aus, dass sich die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage weiter verschärft.

Auf freiberufliche Experten wird sich diese Entwicklung der Branche positiv auswirken, zumal sich immer mehr Digital-Experten entscheiden sich, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen.

Die Auswertung der am häufigsten genannten Keywords in den ersten drei Quartalen der Freiberufler auf projektwerk creative belegt diesen Trend. Zwar fällt auf, dass Fotografie und Photoshop zahlenmäßig vorne liegen, das Ranking jedoch wird in seiner Gesamtheit von Design dominiert, wobei Webdesign den größten Anteil ausmacht.

„Hier setzt das Angebot von projektwerk creative an – während viele Freiberufler aus den klassischen Bereichen wie Fotografie, Illustration oder Beratung auf der Plattform zu finden sind, machen Digital-Experten einen großen Teil der Mitglieder aus. Besonders kleinere Agenturen und KMU profitieren von den Freiberuflern, da sie in Zeiten von unsicheren Auftragslagen kein Risiko darstellen – sie stehen mit ihrer Expertise dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen neu auf projektwerk creative angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
10
Okt

Hamburg, 10. Oktober 2011. Welche Skills sind für Projektanbieter auf projektwerk creative am wichtigsten, und welche Skills werden von Freiberuflern am häufigsten angegeben? Diese Fragen beantwortet der aktuelle Marktmonitor von projektwerk creative.

Vergleicht man die Keywords, die in den vergangenen drei Quartalen in Profilen und Projekten auf projektwerk creative angegeben wurden, wird deutlich: Tendenziell handelt es sich um die gleichen Skills, die Gewichtung ist aber stark unterschiedlich. So liegt das Keyword Design zwar in beiden Rankings vorne, bei den Profilen jedoch mit einem auffälligen Abstand von rund 600 Nennungen auf dem zweiten Platz. Auch Photoshop und Webdesign sind bei Projekten und Profilen häufig vertreten, während die Keywords HTML und CSS nur bei den Projekten eine Rolle spielen.

„Inhaltlich spiegeln die Kenntnisse der Freiberufler auf projektwerk creative die Anforderungen, die in den Projekten genannt werden, gut wider. Auch wenn sich die Kenntnisse HTML und CSS nicht unter den Top 5 der Keywords in den Profilen befinden, wird jeder Projektanbieter bei projektwerk creative einen passenden, freiberuflichen Experten für sein Projekt aus diesem Bereich finden“, weiß projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.