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design

2013
23
Mrz

ciin_absolventen_2013_coverDie Bezahlung von Einsteigern bei Designagenturen ist im Vergleich zu den Vorjahren gleichbleibend schlecht – das hat eine Studie des Corporate Identity Instituts (Kooperationspartner der FH Mainz) ergeben. Zwar ist die Bezahlung von Praktikanten im Schnitt bei Agenturen leicht gestiegen, gleichzeitig stagnierten jedoch die Einstiegsgehälter für junge Designer im Durchschnitt auf einem relativ geringen Niveau von jährlich 27.000 Euro Bruttogehalt.

Für die Umfrage „Chancen und Möglichkeiten von Absolventen von Gestaltungshochschulen“ wurden 51 Designagenturen in Deutschland befragt. Das Ziel der Studie sei es darzustellen, „was aus unserer Sicht gute, seriöse und faire Arbeitgeber Absolventen zahlen und von ihnen verlangen“, so Robert Paulmann, Leiter des Instituts in Mainz.

Gehälter im Deutschlandvergleich

Innerhalb der Branche gibt es bei den Einstiegsgehältern im Deutschlandvergleich große Unterschiede, wie die Studie festgestellt hat. So werden im Norden Praktikanten mit durchschnittlich 534 Euro deutlich besser bezahlt, als im Süden mit nur 462 Euro monatlich. Genau umgekehrt ist die Situation für Festangestellte. Mit einem Durchschnittslohn von 2 500 Euro im Monat steht Stuttgart hier an der Spitze. Allgemein hat die Umfrage für Süddeutschland ein Monatsgehalt von 2 361 Euro brutto ergeben. Die Branche zahlte dagegen im Norden durchschnittlich nur 2 179 Euro monatlich. Hamburg ist hier mit 2 033 Euro Schlusslicht.

Einstellungskriterien der Agenturen

Was ist letztlich für eine Anstellung ausschlaggebend? Auch dieser Frage, die sich gerade für Studierende stellt, ging die Studie nach. Es ist weniger die viel gepriesene Auslandserfahrung, die Bewerber mitbringen sollten, um bei den Designagenturen zu punkten. Vielmehr ist es der Masterabschluss an einer einschlägigen Hochschule, auf den Agenturen beim Einstellungsverfahren achten. Viele Agenturen bewerten hingegen Bachelor-Absolventen als noch zu unreif und unzureichend ausgebildet. Außerdem fehle es ihnen aufgrund der kurzen Studiendauer an der Gelegenheit Praxiserfahrung zu sammeln. Ein Bewerber sollte aber mindestens ein bis zwei Praktika vorweisen können. Nach der Praxiserfahrung achten Agenturen auch auf die soziale Kompetenz und Begeisterungsfähigkeit der Bewerber. Off- und Online-Kompetenz steht erst an vierter Stelle der Anforderungen, gefolgt von der Fähigkeit des konzeptionellen Denkens.

Einen positiven Trend konnte die Studie in Bezug auf die Bereitschaft von Festanstellungen nachweisen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Agenturen gaben an, noch in diesem Jahr feste Anstellungen zu planen.

Quelle: horizontjobs.de

Die Studie zum Download unter http://www.ci-in.de/umfrage-zur-situation-von-absolventen-von-gestaltungshochschulen-2013/

Bildquelle: ci-in.de

2012
18
Nov

Hamburg, 18. November 2012. Design belegt im Ranking auf projektwerk creative einen souveränen ersten Platz.

Während die Medienbranche ein hartes Jahr mit Umsatzeinbußen und Entlassungen erlebt, konnte die Werbung, hier besonders die Online-Werbung, in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres leichte Zuwächse verzeichnen. Vor allem der Bereich Mobile Advertising konnte deutlich zulegen, was die deutliche Nachfrage nach Design-Spezialisten auf projektwerk creative begründet.

Der Online-Bereich, der einerseits von einem Umsatzwachstum profitiert, spürt andererseits auch den Fachkräftemangel. Besonders Freelancer mit Kenntnissen in den Bereichen Grafikdesign, UX-Design oder Webdesign sind hier gefragt, da sie für zeitlich begrenzte Projekte eingesetzt werden können und so Schwankungen in der Auftragslage ausgleichen können.

Über projektwerk
Modernes Arbeiten: Auf projektwerk finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die 80.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 13 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

2012
02
Nov

webinale 2013

Beitrag von Nina / Kategorie: Koops + Events

Business, Design und Technologie sind die drei grundlegenden Pfeiler für den Erfolg im Web. Nur wer das Zusammenspiel dieser drei Disziplinen geschickt beherrscht, gehört zu den Gewinnern im World Wide Web.

Die webinale ist die Konferenz, die das Web ganzheitlich beleuchtet und die einzelne Fragmente als ein Ganzes betrachtet. Der Konferenz gelingt somit der Brückenschlag zwischen Designern, Entwicklern sowie Managern und bietet damit ein lebendiges Forum für Inspiration, Networking und praktisches Know-how.

Die webinale liefert Antworten auf aktuelle Herausforderungen in E-Commerce, Social Media, Onlinemarketing, Mobile Web und vielem mehr – sie zeigt dabei auch stets Trends auf und liefert heute bereits die Antworten auf die Herausforderungen von morgen.

Die Teilnehmer der Konferenz können in über 70 Sessions, Workshops und Keynotes von dem Wissen erfahrener und international renommierter Experten profitieren. Zu den Speakern gehören Hochkaräter der Webszene – Designer, Developer, Visionäre und Investoren, die ihr Wissen den Teilnehmern näherbringen und an einem lebhaften Dialog interessiert sind.

Datum: 03.-05. Juni 2013
Zeit: 08:00 – 20 Uhr
Ort: Maritim proArte, Friedrichstr.151, 10117 Berlin
Programm: www.webinale.de
Rabatt: 15% für projektwerk.com Mitglieder
Rabatt-Code: projektwerk15
Website: www.webinale.de

Gewinnen Sie ein Ticket und schicken Sie uns bis zum 01.12.12 eine E-Mail mit dem Betreff 'webinale 2013' an feedback@projektwerk.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

2012
25
Okt

Dieser kurze Artikel gibt keine Empfehlung über den richtigen Stundensatz für freiberufliche Designer bzw. für Freiberufler der Kreativwirtschaft – dafür gibt es diverse Foren und Seiten, auf denen Stundensätze von 15 EUR, 50 EUR oder 76 EUR diskutiert und kalkuliert werden. Dieser Artikel soll den Blick dafür schärfen, was bei der Kalkulation zu berücksichtigen ist und wie sich ein gutes Portfolio auf den eigenen Marktwert auswirkt.

Für freiberufliche Designer bzw. generell für Freelancer der Kreativbranche ist die Bepreisung der eigenen Leistung häufig eine Herausforderung. Betriebswirtschaftliche Aspekte, wie beispielsweise die Kalkulation des Preises für die eigene Leistung, spielen in der Ausbildung - wenn überhaupt – nur eine untergeordnete Rolle. Mit dem Wissen, dass aber immer mehr Kreative den Weg in die Selbständigkeit gehen (müssen) und sie dann dafür verantwortlich sind, dass das eigene Unternehmertum am Laufen bleibt, wäre es vielleicht an der Zeit, die Lehrpläne anzupassen?

Wie ein Kostenvoranschlag für Freelancer, die ihre Design-, Text- oder Gestaltungs-Leistung anbieten, aufgebaut sein kann, findet man beispielsweise auf Designerdock.de.

Grundsätzlich sollte man als Freiberufler darauf achten, dass mindestens der eigene Aufwand durch die Bezahlung gedeckt ist. Bei den Aufwänden sollte der Grafikdesigner z.B. auch berücksichtigen, ob der Kunde bereits druckreife Vorlagen geliefert bekommen möchte oder ob Skizzen ausreichend sind, auf welcher Papierqualität das Ergebnis präsentiert werden soll, wie viele Ausführungen der Kunde haben möchte etc..
Neben all diesen kalkulierbaren Dingen sind Referenzen enorm wichtig beim Pitch um neue Aufträge, denn Unternehmen möchten natürlich den besten Grafikdesigner für ihr Projekt beauftragen und entscheiden dabei auch nach dem Prinzip „Wer von etablierten Unternehmen beauftragt wurde, hat etwas „auf dem Kasten“ - und dafür zahlt man dann halt auch seinen Preis“.

Neben all der Kreativität und der Möglichkeit, an unterschiedlichen Projekten in unterschiedlichen Unternehmen arbeiten zu können, sollte man als kreativer Kopf aber auch ein gewisses Maß an unternehmerischem Denken mitbringen.

2011
10
Okt

Hamburg, 10. Oktober 2011. Welche Skills sind für Projektanbieter auf projektwerk creative am wichtigsten, und welche Skills werden von Freiberuflern am häufigsten angegeben? Diese Fragen beantwortet der aktuelle Marktmonitor von projektwerk creative.

Vergleicht man die Keywords, die in den vergangenen drei Quartalen in Profilen und Projekten auf projektwerk creative angegeben wurden, wird deutlich: Tendenziell handelt es sich um die gleichen Skills, die Gewichtung ist aber stark unterschiedlich. So liegt das Keyword Design zwar in beiden Rankings vorne, bei den Profilen jedoch mit einem auffälligen Abstand von rund 600 Nennungen auf dem zweiten Platz. Auch Photoshop und Webdesign sind bei Projekten und Profilen häufig vertreten, während die Keywords HTML und CSS nur bei den Projekten eine Rolle spielen.

„Inhaltlich spiegeln die Kenntnisse der Freiberufler auf projektwerk creative die Anforderungen, die in den Projekten genannt werden, gut wider. Auch wenn sich die Kenntnisse HTML und CSS nicht unter den Top 5 der Keywords in den Profilen befinden, wird jeder Projektanbieter bei projektwerk creative einen passenden, freiberuflichen Experten für sein Projekt aus diesem Bereich finden“, weiß projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
17
Mrz

Hamburg, 17.März 2011. Die deutsche Kreativwirtschaft beschäftigt derzeit über eine Million Erwerbstätige. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beträgt die Bruttowertschöpfung in der Kreativwirtschaft derzeit über EUR 60 Mrd. oder knapp 2,6% der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Damit lässt sie sich mit den traditionellen Industriesektoren Automobil, Maschinenbau und Informations- und Kommunikationstechnologie vergleichen – zumindest von den Zahlen her.

Die Dynamik und Struktur der Kreativbranche jedoch unterscheidet sich deutlich von den traditionellen wirtschaftlichen Schwergewichten.

Denn die Kreativwirtschaft wird durch Kleinstbetriebe geprägt. Laut einer Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland der Deutschen Bank beschäftigen 97 Prozent der Unternehmen weniger als zehn Mitarbeiter, was einen Anteil an KMU ausmacht, der weit über dem Durchschnitt anderer Branchen liegt. Gleichzeitig gibt es unter den Mitgliedern der deutschen Kreativwirtschaft mit 23 Prozent einen außergewöhnlich hohen Anteil an Freiberuflern.

Unter den freiberuflichen Spezialisten der kreativen Klasse heben sich besonders Designer und PR-Spezialisten zahlenmäßig hervor. Nicht nur machen sie einen großen Anteil der Kreativen aus – es sind auch traditionell die Bereiche mit dem höchsten Anteil an Freiberuflern. Dies zeigt sich auch im Ranking der Projektbörse für kreative Freiberufler projektwerk creative.

„Namentlich Freiberufler der kreativen Klasse legen besonderen Wert auf ihr Netzwerk, schließlich bildet dies oft die Grundlage ihrer beruflichen Existenz. Auch sind sie – quasi schon als berufliche Voraussetzung – besonders interessiert an neuen Impulsen und Ideen. Mit der fortschreitenden Konsolidierung der Wirtschaft erwarten wir einen weiteren Anstieg der Zahlen auf projektwerk creative“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com zum Einsatz kommt.

2010
23
Sep

Anna Clea Skoluda ist freiberufliche Art Direktorin und Designerin und kommt ursprünglich aus der Werbung. Hier beantwortet sie uns ein paar Fragen über schwierige Kunden, das perfekte Team und Zukunftspläne. Alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.anna-clea.de

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?
Jedes Projekt mit dem ich mich auseinander setze ist in der Phase der Umsetzung 100% interessant. Wenn ich das nicht empfinde, hilft nur eine überdimensionale Bezahlung.

Was war die schwierigste Erfahrung, die Sie mit einem Kunden gemacht haben?
Keine. Jeder Kunde hat den Anspruch optimal betreut zu werden. Die Kunden mit kleinem Geldbeutel meist deutlich ausgeprägter. Komisch eigentlich.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?
Beruflich gesehen: Der Wechsel von dem freien Arbeiten in der Werbung zur Selbstständigkeit als Designer. Aber eigentlich war nur der Gedanke eine Herausforderung, durch ein paar glückliche Zufälle ging das ganz von allein.

Gibt es Kunden, für die Sie nicht arbeiten würden?
Kann sein. Das entscheide ich spontan.

Wie sieht Ihr Traumkunde aus?
Geschmackvoll. Oder meinten Sie welche Haarfarbe ...?

Welche Eigenschaften zeichnen Ihr Traumteam aus?
Spaß, Fleiß und Kreativität.

Was war Ihre beste Leistung zum Nulltarif?
Ich arbeite nicht zum 0-Tarif. Keine Bezahlung = kein Respekt vor der Leistung.

Wie lange sind Sie im Business?
Seit dem 1 Semester.

Wie oft haben Sie das Fachgebiet gewechselt?
1x: Werbung zu Design. Es gab und gibt aber ständig Weiterentwicklungen.
Zum Glück.

Können Sie sich vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen?
Ja, der Bereich der Kreation ist unendlich.

Was machen Sie in 10 Jahren?
Schöne Sachen

2010
03
Jun

Auf Freelancereview kann man sich inspirieren lassen. Zwischen tollen Designs für Business Cards und Hochzeitseinladungen, wurden diesmal 100 besonders schöne Beispiele für Verpackungen vorgestellt.

Hier ein paar Beispiele: