95 Prozent aller Agenturen arbeiten mit kreativen Freelancern. Das geht aus einer Umfrage der Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen AIKA unter 66 Agenturen hervor.
Die Hauptgründe dafür seien die Möglichkeit, Personalengpässe auszugleichen und spezielles Wissen „einzukaufen“.
Rund die Hälfte der befragten Agenturen setzt Freiberufler mehr oder weniger permanent ein, um ihren Kunden spezielles Know-how bieten zu können. Dabei ist der Anteil an der Gesamtleistung der Agenturen eher gering. Bei 82 Prozent der Agenturen liegt er bei 10 Prozent, bei 16 Prozent wird rund ein Viertel von den Freelancern erbracht.
Für ihre Arbeit erhalten die Freiberufler gute Noten von den Agenturen. Etwa zwei Drittel der Befragten bewerteten Zuverlässigkeit, interne Kommunikation, Teamintegration und die Qualität der Ergebnisse mit „eher gut“ bis „hervorragend“. Außerdem plant ein Viertel der befragten Agenturen, in der Zukunft noch mehr mit Freiberuflern zusammenzuarbeiten.
Die Agenturen finden die Freelancer in erster Linie durch das eigene Netzwerk (85 Prozent). Crowdsourcingplattformen, Co-Working-Spaces und Personalberatungen spielen im Rekrutierungsprozess kaum eine Rolle.












