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2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012. Die Werbebranche erwartet ein stabiles Geschäftsjahr. Laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) plant rund die Hälfte der befragten Mitglieder, ihre Werbeausgaben 2012 zu erhöhen, rund 20 Prozent rechnen mit einem stagnierenden Werbevolumen. Während die positive Entwicklung des deutschen Werbemarktes sich fortsetzt, rückt auch hier der Fachkräftemangel in den Fokus. Laut einer Studie des BVDW spüren rund 60 Prozent der befragten Unternehmen die Auswirkungen bereits. Fehlende Personalressourcen werden immer häufiger durch den Einsatz von Freiberuflern ausgeglichen.

Motor der positiven Entwicklung ist die Online-Werbung, deren Anteil am Gesamtvolumen der Kosten für Werbung immer weiter wächst. So geht die Mehrheit der Agenturen der digitalen Branche laut der BVDW-Studie auch nach einem erfolgreichen Jahr 2011 von einem fortgesetzt deutlichen Umsatzwachstum aus.

Trends sind Image- und Branding-Kampagnen, die sich auf das Internet konzentrieren – Social Media und Bewegtbilder spielen hierbei auch weiterhin eine große Rolle. Die Erfolgsmessung der Online-Kampagnen gewinnt daher auch in diesem Bereich weiter an Relevanz.

„Wir sehen, wie die Tendenzen der Werbebranche sich auf projektwerk creative widerspiegeln: Der Anteil an Projekten nimmt weiter zu und Freiberufler mit Expertise in allen Themen des Online-Marketings werden zunehmend gesucht. Betrachtet man die geforderten Kenntnisse in den Projekten auf projektwerk creative, wird schnell klar, dass Online-Themen vorne liegen: Online-spezifische Keywords wie Social Media, Digital Media, Screendesign oder Flash bildeten die größte Themen-Gruppe im Januar. Großen Einfluss auf die digitale Branche haben der Fachkräftemangel und die zunehmende Flexibilisierung – davon profitieren einerseits Freiberufler, andererseits aber auch Unternehmen und Agenturen, die durch den Einsatz von Freien neue Ideen und ein Höchstmaß an Flexibilität gewinnen“, erläutert projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2012
01
Feb

Das mit der Kreativität ist so eine Sache – man kann sie dummerweise nicht auf Knopfdruck anstellen. Dafür kann sie aber umso leichter abhanden kommen. Nur – was treibt sie in die Flucht?

Hier sind 5 mögliche Gründe dafür, weshalb der kreative Fluss manchmal austrocknet, und Tipps, wie man genau das verhindern kann.

Multitasking

Multitasking als Kreativitätskiller – das ist keine neue Erkenntnis, und wir sind uns dessen alle bewusst. Trotzdem: Nicht viel lässt Kreativität so effektiv versiegen wie Multitasking – oder können Sie sich z.B. auf das Schreiben eines Artikels konzentrieren, wenn Sie ständig Ihre Mails checken, Ihr Skype sich in jeden Gedanken einmischt und dann auch noch Facebook lockt? Das einzige, was mir hilft, ist Konzentration auf die Sache - und nur die - sowie die schlichte Erkenntnis: Man muss nicht jede Stunde des Tages in Echtzeit erreichbar sein.

(Selbst-)Zweifel

Angst vor der Ablehnung der eigenen Ideen kann Freiberufler immens unter Druck setzen. Trotz aller guten Vorsätze passiert es immer wieder, dass wir Kritik persönlich nehmen – und schon leidet die Kreativität. Wie soll man auch seine Gedanken und Ideen spielen lassen, wenn es diese Stimme im Hinterkopf gibt, die sagt: Es wird sowieso nicht gut genug sein? Also hilft nur eins: Nehmen Sie Kritik nicht persönlich - denn meistens geht es ja "nur" um die Sache.

Finanzielle Unsicherheit

Als Freiberufler verzichtet man auf die Sicherheit einer Festanstellung und der monatlichen Gehaltsüberweisung. Besonders am Anfang des Freiberufler-Daseins kann das recht belastend sein, aber auch „alte Hasen“ kennen die Ungewissheit, ob man in den nächsten Monaten genug Projekte bekommt, um die Fixkosten zu decken. Und wenn einem die eigene Kontoführung und meist überdimensionierte (zumindest im Nachhinein) Sorgen im Kopf rumschwirren, ist nicht viel Platz für Ideen und Innovation. Meistens hilft es schon, den eigenen Stundenlohn ein wenig zu erhöhen – grade so viel, dass Sie sich ein Polster schaffen können. Natürlich wird es immer jemanden geben, der es billiger macht als Sie, aber Sie sollten sich eins vor Augen halten: Qualität setzt sich durch, und Geiz ist eben nicht geil.

Deadlines

Es gibt Menschen, die besonders effektiv arbeiten, wenn sie unter Druck stehen, wenn die nächste Deadline besorgniserregend schnell näher rückt. Wenn Sie nicht zu diesen Menschen gehören, verschaffen Sie sich selbst Zeit zum Atmen. Kalkulieren Sie großzügig mit der eigenen Zeit – und beraumen Sie etwas Spielraum für sich ein, wann immer es möglich ist. Natürlich wird es immer Projekte geben, die unter Zeitdruck abgeschlossen werden, aber wenn Sie nicht mehrere drängende Deadlines haben, können Sie damit leichter umgehen. Schöner Nebeneffekt: Ihre Kunden werden es Ihnen danken, wenn sich zugesagte Termine nicht nach hinten verschieben, sondern Sie absolut zuverlässig abliefern.

Schlafmangel

Freelancer zu sein hat viele Vorteile. Zum Beispiel den der freien Zeiteinteilung. Aber diese Freiheit birgt auch ein Risiko – wenn man immer und überall arbeiten kann, ist die Gefahr groß, dass man genau das auch tut. Und das letzte Detail, das noch fertig werden soll, oder die zündende Idee um 1 Uhr Nachts können einem den Schlaf ganz wörtlich rauben. Aber ohne Schlaf keine Kreativität – das hat bestimmt schon jeder festgestellt. Die Lösung: Genau. Genug schlafen.

Und Sie?

Was ist Ihr Nummer 1 Kreativitäts-Verhinderer?

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2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Drei Hauptthemen haben das Jahr 2011 für Freiberufler rückblickend geprägt: Internationalisierung, Fachkräftemangel und die Konsolidierung nach der Wirtschaftskrise.

Die Internationalisierung hat nach den großen Unternehmen im vergangenen Jahr auch verstärkt die Freiberufler und KMU erreicht und so die Basis für ein Umdenken in der Projektarbeit bereitet. Davon profitieren in besonderem Maße Freiberufler aus den Branchen IT und Consulting, aber auch Freiberufler aus der Kreativ- und Ingenieursbranche spüren diesen Trend. Auch für Unternehmen birgt die Internationalisierung Möglichkeiten: So können beispielsweise die Folgen des Fachkräftemangels zumindest teilweise abgefangen werden.

Dieser war ebenfalls eines der bestimmenden Themen 2011. Nach einer Konsolidierungsphase, die der Wirtschaftskrise folgte, und einem daraus folgenden Abbau des Investitionsstaus gewann dieses Thema an Relevanz. Gefahren für das weitere Wachstum der Unternehmen lassen sich durch den gezielten Einsatz von Freiberuflern eindämmen, eine Praxis, die sich auch im laufenden Jahr weiter fortsetzen wird.

In der Kreativbranche betraf der Fachkräftemangel besonders Online-Experten für die digitale Kommunikation, während in der Ingenieursbranche besonders der Automobilsektor, der sich von den Turbulenzen der weltweiten Märkte  unbeeindruckt zeigte, großen Bedarf an Fachkräften beklagte. Um zu verhindern, dass sich dieser Mangel zu einer Wachstumsbremse auswächst, ist der Einsatz von spezialisierten Freiberuflern auch hier nahezu unabdingbar.

In der Gesundheitsbranche wächst sich der Fachkräftemangel ebenfalls zu einem wichtigen Thema aus, hier ist ein weiteres Umdenken hin zum Einsatz von freiberuflichen Mitarbeitern nötig. Da sich die Branche jedoch zurzeit im Umbruch befindet und Themen wie beispielsweise E-Health und Outsourcing, besonders bei Krankenhäusern, an Relevanz gewinnen, sind Ansätze dazu bereits vorhanden und werden künftig weiter ausgebaut werden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk ITprojektwerk consultingprojektwerk creativeprojektwerk engineeringprojektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2012
10
Jan

Ich habe Grafik-Design an der Hamburger Technischen Kunstschule studiert und bin seit 1997 in dem Beruf tätig. Seit 2005 arbeite ich freiberuflich u.a. für deepblue networks, kaliber5, SHAKEN not STIRRED, mindmatters, SPIEGEL ONLINE und polargold.
Meine Schwerpunkte liegen beim Screendesign, wobei ich auch Werbemittel für den Printbereich gestalte. Meine Zielsetzung ist, neben einem hochwertigen und zeitgemäßen Design, die Internetseiten als Gebrauchsgegenstand für den Nutzer einfacher und bedienbarer zu machen. Da ich mich seit vielen Jahren außerdem mit Illustration beschäftige, können diese meine Arbeit zusätzlich bereichern.

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?
Ich denke das war meine Studienabschlussarbeit. Ich habe eine neue Wodka-Marke entwickelt, die nicht nur auf dem Papier entstand, sondern auch als Objekt zu sehen war. Das Produkt basierte auf einer alten Legende aus meiner Kindheit und hat mir viele Gestaltungsmöglichkeiten geboten.

Was war die schwierigste Erfahrung, die Sie mit einem Kunden gemacht haben?
Das war die Konfrontation mit einem Kunden, der mich wegen 2% Magenta beschimpft hat. Es passierte bei einem meiner ersten Jobs und ich dachte, dass sich die meisten Kunden so verhalten. Ich habe mich zum Glück geirrt.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?
Die größte Herausforderung war, mich nach dem Studium an das Agenturleben zu gewöhnen und trotzdem kreativ zu bleiben. Das Studium ließ sehr viele Freiheiten zu, die man im Berufsleben nicht mehr hat.

Wie sieht Ihr Traumkunde aus?
Mein Traumkunde weiss, was er will und bereitet dementsprechend sein Briefing vor. Er lässt sich von meinen Ideen inspirieren, hat keine Angst seine ursprüngliche Vorstellung zu verwerfen. Er übt konstruktive Kritik und gibt ein schnelles Feedback.

Welche Eigenschaften zeichnen Ihr Traumteam aus?
Liebe zum Detail, Spaß an dem Job, Zuverlässigkeit und keine übertriebene Ernsthaftigkeit.

Was war Ihre beste Leistung zum Nulltarif?
Das war die grafische Unterstützung des Vereins "Nathan's Friends". Hier wird jungen Menschen mit Handicap geholfen und Rehabilitationen von behinderten Kindern und Jugendlichen durch die Unterstützung von entsprechenden Therapiemaßnahmen ermöglicht.

Wie lange sind Sie im Business?
Seit 1997.

Wie oft haben Sie das Fachgebiet gewechselt?
Nach dem ich vorerst ausschließlich Printprodukte gestaltet habe, bin ich noch in den 90ern mit Screendesign vertraut geworden. Danach kam die Illustration dazu.

Können Sie sich vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen?
Ja, ich würde gerne zusätzlich als Restauratorin arbeiten.

Was machen Sie in 10 Jahren?
In 10 Jahren arbeite ich 50% nach wie vor grafisch aber verstärkt im illustrativen Bereich, die anderen 50% sind mit meinem zweiten Berufswunsch ausgefüllt. Vielleicht aber unterrichte ich irgendwann Studenten. Ich glaube, das könnte mich für die restlichen 50% inspirieren.

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2011
23
Dez

Die mobile business conference, die Konferenz für mehr Erfolg im Mobile Business, ging letzte Woche in Köln erfolgreich zu Ende. Vom 29.-30. November 2011 informierten sich über 150 Teilnehmer über die wichtigsten Fragestellungen rund um das Thema Mobile Business. Eine Woche vor der Konferenz musste die Anmeldung wegen des großen Teilnehmeransturmes geschlossen werden.

„Wir sind selbst begeistert, welche große Resonanz das Thema „Mobile“ gefunden hat,“ freut sich Nicole Rüdlin, Leitung Kongresse & Messen vom Veranstalter Neue Mediengesellschaft Ulm. „Deshalb haben wir uns schon vor der Konferenz entschlossen, das Thema auch zeitgleich zur Internet World 2012 vom 27.-28. März 2012 mit einem Partnerevent für die Teilnehmer anzubieten.“

Die Premiere der mobile business conference bot den Teilnehmern einige Highlight-Vorträge. U.a. der Vortrag von Stefan Hentschel, Head of Mobile Advertising DACH, Google Germany GmbH zu „The No-Line Effekt – wie die mobile R(e)volution Wertschöpfung verändert“, der Vortrag „Mobile Markenführung – Der erste und der letzte Eindruck sind entscheidend“ von Andreas Steinbeißer, Geschäftsführer, solution10 Gesellschaft für modernes Marketing- und Kommunikationsmanagement mbH sowie „Media on the Move: Beyond the Mobile Banner Ad” von Dean Donaldson, Global Director of Media Innovation, MediaMind begeisterten die Teilnehmer.

Am zweiten Konferenztag kamen vor allem der Vortrag „App oder mobiles Portal? Strategischer Einsatz in der Markenkommunikation und Ausblick in die Zukunft“ von Nadine Brendel, Senior Manager Business Development, YOC AG sowie die Anwendercases von BMW und HRS.com besonders gut bei den Teilnehmer an.

Die 2. mobile business conference findet vom 27.-28. März 2012 im ICM München statt. Informationen zum Programm der März-Konferenz sowie die Referenten sind ab Anfang Januar 2012 auf der Website zu finden. Die Anmeldung ist bereits jetzt schon möglich unter: www.mobile-business-conference.de/Anmeldung.

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2011
21
Dez

Ein Kultur-Tipp für alle Kurzentschlossene in Hamburg, die auf der Suche nach einer Portion Weihnachtsstimmung sind - allerdings ohne die Zutat Besinnlichkeit...

Die Shorts Attack-Weihnachtsgeschichte erzählt von fremd-vertrauten Wesen, von den Kumpels der Religionsgeschichte und deren modernen Inkarnationen.

Willkommen auf dem Weihnachtsmarkt, in einem opulenten Kirchenepos und bei Jesus zu Hause.

Es gilt einen Selbstmörder zu retten (Santa), mit einem Schwein auf dem Weg in die Backröhre zu zittern, mit einem modernen Mädel in einer verruchten Weihnachtsstadt zu fiebern und einem durchgeknallten Weihnachtsbaum aus dem Weg zu gehen. Animationen, große Kino-Erzählungen, freche Nummern, Splatter, Thriller und Fantasie!

Wann und wo?

22.12.2011 um 20.30 Uhr im Hafenklang, Große Elbstraße 84, Hamburg

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2011
05
Nov

Der Webdesigner Benjamin Rabe über interessante Projekte und Herausforderungen als Freiberufler. Außerdem berichtet er darüber, wie er die Fingerpainting-Kunst für sich entdeckt hat - die Ausstellung "Stylectrical. Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt" können Sie noch bis zum 15. Januar 2012 im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe sehen.

Welches war das interessanteste Projekt, das Du umgesetzt hast?

Mein wichtigstes Projekt war wohl mein allererstes Software-Projekt, Ende der 90er. Ich war gerade frisch aus dem Studium raus und mitten in der ersten Blase in einer sich wild expandierenden jungen Software-Bude gelandet. Das Projekt war schon quasi an die Wand gefahren, als Frank Westphal dazu kam und das gesamte Team nach Xp-Prinzipien und mithilfe dessen Methoden umkrempelte. Damals habe ich gelernt, wie und mit welchen Leuten (aka mindsets) ich gerne und gut zusammen arbeite.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Du konfrontiert wurdest?

Das war wohl, nachdem dieses Projekt trotzdem den Bach runterging (durch absurde Überfinanzierung), mit ihm die Firma, und ich bei Iconmedialab landete, wo keinerlei Agilität gewollt war, stattdessen nur agentur-typische Wasserfall-Projekte. Ich dachte, ich mache alles falsch und kann nix; es dauerte 12 Monate bis ich merkte, dass es andersrum war :)

Wie oft hast Du das Fachgebiet gewechselt?

Hm, ich weiss gar nicht, was mein genaues Fachgebiet ist. Vielleicht ändere ich es andauernd über den Kurs eines Projektes: In der Regel beginnt es mit Konzeption, schnell gehe ich dann oft ins Frontend und code. Getting-Real bleibt hier das wichtigste Prinzip. Wenn die Interaktions-Story dann gut erzählt ist, tausche ich manchmal den Grafik-Design-Hut und poliere die Kommunikation-Seite, wenn nötig. Aber eigentlich sind das alles für mich zusammenhängende Teile eines Ganzen.

Kannst Du Dir vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen?

Bin gerade dabei :)

Was machst Du in 10 Jahren?

Zurückblickend hätte ich in keinem Jahr prophezeien können, was ich allein zwei Jahre später mache. Leute, die wissen, was sie in 10 Jahren machen, leben ein Kamikaze-Leben.

Was ist Fingerpainting?

In den letzten 3 Jahren haben Künstler in der ganzen Welt iPhone und iPad als mobiles Malstudio entdeckt, das es gerade im urbanen Leben erlaubt, jederzeit und zwischendurch zu Malen und zu Zeichnen. Viele haben so eine verschüttete Passion wieder entdeckt.

Wie hast Du Fingerpainting / iPad-Kunst entdeckt?

Wie viele zu Beginn bin ich über Stef Kardos Blog und seine Californian Sketches darauf gestoßen.

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2011
05
Nov

Freiberufler: Top Skill Design

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 05. November 2011. Freiberufler sind aus der Kreativ-Branche längst nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen entscheidenden Anteil am Wachstum der Branche und ermöglichen es Agenturen und Unternehmen, flexibel auf Schwankungen am Markt zu reagieren.

Während die Nachfrage nach Werbe-Experten in der Medienbranche dieses Jahr durch zurückhaltende Investitionen und der Krise in den Verlagen hinter den Erwartungen zurückliegt, sind Digital-Experten gefragter als je zuvor. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW geht sogar davon aus, dass sich die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage weiter verschärft.

Auf freiberufliche Experten wird sich diese Entwicklung der Branche positiv auswirken, zumal sich immer mehr Digital-Experten entscheiden sich, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen.

Die Auswertung der am häufigsten genannten Keywords in den ersten drei Quartalen der Freiberufler auf projektwerk creative belegt diesen Trend. Zwar fällt auf, dass Fotografie und Photoshop zahlenmäßig vorne liegen, das Ranking jedoch wird in seiner Gesamtheit von Design dominiert, wobei Webdesign den größten Anteil ausmacht.

„Hier setzt das Angebot von projektwerk creative an – während viele Freiberufler aus den klassischen Bereichen wie Fotografie, Illustration oder Beratung auf der Plattform zu finden sind, machen Digital-Experten einen großen Teil der Mitglieder aus. Besonders kleinere Agenturen und KMU profitieren von den Freiberuflern, da sie in Zeiten von unsicheren Auftragslagen kein Risiko darstellen – sie stehen mit ihrer Expertise dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen neu auf projektwerk creative angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2011
19
Okt

Eine Einladung zur x mess - die Konferenz zur [nächsten] Gesellschaft vom 17. bis 19. November 2011 in Berlin
Eine Veranstaltung der Stiftung Management Zentrum X gGmbH

Berlin - Zu einer spannenden Reise in die unerforschten Erkenntnisgründe nicht erprobter Veranstaltungsformate lädt das Management Zentrum X nach Berlin: eine Konferenz als ein Container zwischen Marktplatz, Messe, Moratorium - ein Ökosystem von Vorträgen, Diskussionen, Mini-Workshops und Themenclustern: die x mess zum Thema nächste Gesellschaft.

"Wie kommunizieren wir in der [nächsten] Gesellschaft? Wie wollen wir in dieser Gesellschaft arbeiten? Uns weiterbilden? Auf was müssen sich Unternehmen einstellen, um ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern? Welches Design brauchen Organisationen, um sich den Herausforderungen hyperkomplexer Märkte zu stellen? Wie funktioniert das Konzept unserer Identität in den Weiten des WWW? Welche Kulturtechniken braucht unsere Gesellschaft für die [nächste] Gesellschaft?" Kurz: What´s next?

Was Sie erwartet
•      Theoretisch fundierte Einblicke in die Problemfelder einer nächsten Gesellschaft
•      Praktische Feldforschung auf der Suche nach dem Potenzial neuer Organisationsformen
•      Vorstellung von innovativen Heuristiken und deren Übersetzung in die eigene Praxis
•      Landkarten und Navigationsinstrumente für Orientierung in der Zukunft
•      Überraschende Nachbarschaften und neu geknüpfte Netzwerke zwischen ManagerInnen, BeraterInnen, DesignerInnen und KünstlerInnen

Anmelden kann man sich hier: www.xmess.net/

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2011
18
Okt

3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011 – Der Treffpunkt für die Werbe- und Kommunikationsbranche in Deutschland am 9. und 10. November in Wiesbaden

Einzigartige Markenerlebnisse schaffen. Die Kunden emotional berühren statt nur zu informieren. Momente schaffen, die in Erinnerung bleiben – dies wird in „Zeiten des kommunikativen Overkills“, in der Cross-Channel-Strategien an der Tagesordnung stehen, für Werbungtreibende immer wichtiger.

Vor diesem Hintergrund diskutieren am 9. und 10. November 2011 mehr als 30 hochkarätige Branchenprofis und Branchenvorreiter aus Marketing, Agenturen und Medien, wie nachhaltige Markenführung zwischen Online-Hype und Old School zukünftig überhaupt noch möglich ist.

Wie lässt sich blanker Aktionismus vermeiden? Wer hat die richtige Markenstrategie – und wie sieht diese aus? Müssen Marken völlig neu erfunden werden? Ist Rebuilding die Lösung oder Retaining? Wie kann der Spagat zwischen Tradition und Moderne geschaffen werden? Welche kreativen Ideen können die traditionelle Markenführung revolutionieren? Was können Agenturen und Berater in Zeiten wie diesen leisten – und was nicht?

Diesen Fragen widmen sich an den beiden Kongresstagen zahlreiche Marketingexperten aus der Praxis u. a. von HORNBACH, IKEA, BMW, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Opel, ERGO und Kraft Foods sowie namhafte Agenturvertreter u. a. von Scholz & Friends, der Serviceplan Gruppe, Grey Worldwide, OgilvyOne, Zum goldenen Hirschen und der Carat Gruppe Deutschland.

Als besonderes Highlight erwartet Sie die Keynote von Kevin Roberts, CEO von Saatchi & Saatchi Worldwide. Erleben Sie einen der faszinierendsten Referenten weltweit und erfahren Sie, wie Sie mit „Lovemarks“ in Zeiten wie diesen gewinnen können.

Überzeugen Sie sich von den Top-Referenten und Themen des Kongresses. Nutzen Sie die einmalige Chance zum Austausch mit branchenübergreifenden Markenexperten. Ausführliche Informationen zum Programm unter: www.conferencegroup.de/werbung11

Als Kunde von projektwerk (Kennwort: projektwerk) erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von  100 Euro auf die Teilnahmegebühr.

Hier geht es zur Online-Anmeldung. Bitte geben Sie dort im Bemerkungsfeld das Kennwort an, um in den Genuss des Rabattes zu kommen.

Link zum Anmeldeformular:
http://www.conferencegroup.de/event_register/3-horizont-jahreskongress-werbung-2011-241.html

Kontakt:

The Conference Group GmbH
Ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag
Mainzer Landstraße 251
60326 Frankfurt am Main

Julia Kasperowitsch
Telefon: +49 69 7595-3025
Telefax: +49 69 7595-3030
E-Mail: julia.kasperowitsch@conferencegroup.de

 

 

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