SUCHE   
  

2013
16
Mai

Abomodell für neue Adobe-Software

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Experten

cc-overview-teams-360x250Die Creative Suite von Adobe zieht in die Cloud. Das Unternehmen bietet seinen Nutzern keine neue Nachfolgeversion nach der Creative Suite Version 6 an, sondern führt stattdessen ein Abomodell ein.

Wer in Zukunft die aktuelle Adobe-Software von Photoshop, Illustrator usw. benutzen will, muss monatlich dafür zahlen. Für das Gesamtpaket verlangt Adobe 61,49 Euro monatlich – wenn sich der Nutzer verpflichtet das Programm für mindestens ein Jahr zu abonnieren. Wer jederzeit flexibel kündigen können möchte, zahlt mehr. Wer zum Beispiel nur Photoshop nutzen möchte, kann ein Abo für 12,29 Euro im Monat abschließen. Günstigere Angebote gibt’s u. a. für Bildungseinrichtungen, Schüler, Studenten und Lehrer.

Beobachter gehen davon aus, dass Adobe mit dem neuen Abomodell insbesondere auf die weit verbreitete Produkt-Piraterie reagiere. Mit der neuen Cloud-Version kann der Anbieter teure Kopierschutzfunktionen einsparen und hat regelmäßige Einnahmen aus den Abonnements.

Viele Experten und Nutzer kritisieren das Unternehmen für die Einführung der Creative-Cloud. Für manche Kunden könnten höhere Kosten entstehen, außerdem befürchten Nutzer auf ihre Daten nach Ablauf des Abos nicht mehr zugreifen zu können. Adobe sicherte zu für dieses Problem Lösungen anzubieten.

Alternativen zu den Adobe Creative-Programmen sind u.a. QuarkXpress oder die Open-Source-Programme Gimp, Inskape, LaTeX und Scribos.

Quellen: spiegel.de, computerbild.de

Bildquelle: adobe.com

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
27
Apr

Die zunehmende Digitalisierung verschafft der Kreativwirtschaft ein stetiges Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Zeitraum von 2001 bis 2011 durchgeführte Studie, die Google bei booz&company in Auftrag gegeben hat („Digitale Zukunft des Kreativsektors“).

Im europäischen Vergleich steht Deutschland allerdings schlechter da als andere Staaten: die Wachstumsraten im digitalen Geschäft sind unterdurchschnittlich. Zum Kreativsektor zählen laut Studie Buch- und Presseverlage, Musik, Film und TV und elektronische Spiele.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:teaser_The-Digital-Future-of-Creative-Europe290x140

-       Konsum digitaler Angebote: Die Nutzung von digitalen Angeboten stieg in Europa zwischen 2001 und 2011 um 25 Prozent (in Deutschland um lediglich 15 Prozent).

-       Wachstum: Seit 2001 verzeichnet die Branche europaweit ein jährliches Wachstum von zwei Prozent, dagegen stagniert die Branche in Deutschland.

-       Internetnutzung: Im Durchschnitt wenden Europäer 1,3 Stunden für das Surfen im Netz auf. Dabei geben sie durchschnittlich 4 Cent pro Stunde aus, was einen Anstieg von fast 140 Prozent seit 2003 bedeutet.

-       Berufsaussichten im Kreativsektor: Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, in denen die Anstellungen in dieser Branche stabil geblieben sind, ist die Zahl der Jobs in Deutschland zwischen 2003 und 2010 um ein Prozent gesunken.

-       Presseverlage: Mit sinkenden Umsatzzahlen haben die europäischen Presseverlage zu rechnen. Sie verzeichneten pro Jahr ein Minus von 1,1 Prozent (1,5 Prozent in Deutschland). Ein Wachstum ist nur im digitalen Bereich zu beobachten: europaweit stieg hier der Umsatz um 1,6 Milliarden Euro.

-       Musikaufnahmen und Konzerte: Im Musikgeschäft konnten die rückläufigen Umsätze der vergangenen Jahre gestoppt werden.  Seit 2011 wächst der Umsatz in Deutschland wieder um zwei Prozent.

 

Quelle: meedia.de

Bildquelle: booz.com

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
12
Apr

webscout_logo

Wann? 14.+15. Mai 2013
Wo? Karlsruhe-Durchlach
Themen: Social Media, Online Marketing

Der 4. Webscout Kongress findet am 14. und 15. Mai 2013 in Karlsruhe-Durlach statt. Es werden auch dieses Mal wieder spannende Sprecher erwartet.

Freuen Sie sich auf Maike Hohmayer, die für Social Media bei den Rhein-Nackar Löwen zuständig ist. Sie zeigt uns wie man Fans über Social Media bekommt und auch bindet. Auch wichtige Sponsoren  für den Handball Verein können über soziale Netzwerke erreicht werden.

Im Fokus des vierten Webscout Kongresses stehen aber auch andere Themen. Wir werden wieder einiges über Daten und Fakten rund um Social Media und Online Marketing erfahren.  Frau Fittkau wird demonstrieren, wie sich Social Media auf die Kaufentscheidung auswirkt. Ein weiteres wichtiges Thema ist das Web Monitoring und vor allem das Social Media Monitoring – wie bleibt man auf dem Laufenden und für was kann das Wissen verwendet werden? Anhand von anschaulichen Beispielen wird Frau Dr. Höchstötter präsentieren, wie man das Wissen konkret umsetzen kann.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist das Personal Recruiting und die damit verbundenen rechtlichen Grenzen. Herr Dr. Ulbricht wird uns hier über die Chancen und Risiken aufklären.

Um Benutzerführung, Usability und SEO geht es bei Prof. Dr. Lewandowski, Jens Fauldrath und Hendrik Terbeck:

Wie kann man besser Nutzer verstehen und wie hängen damit auch Usability und Google zusammen?

Thomas Dominikowski zeigt wie man das Internet innovativ für sein Unternehmen einsetzen kann. Viele Unternehmen nutzen nicht das mögliche Potential, um Prozesse mit Kunden zu optimieren und zu vereinfachen!

Freuen Sie sich auch auf die Vorabendveranstaltung, bei der Sie ganz persönlich mit den Sprechern Kontakt aufnehmen können. Sie werden mit einem Begrüßungscocktail empfangen. Im Anschluss wird der Abend bei leckeren Tapas fortgeführt.
Am nächsten Tag werden Sie nicht nur inhaltlich sondern auch kulinarisch rundherum versorgt!

Weitere Infos gibt's hier:http://webscout-kongress.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
05
Apr

index.htmlBaden-Württemberg ist das erste Bundesland in Deutschland, das die Idee der Innovationsgutscheine nach dem Vorbild europäischer Länder umgesetzt hat. Seit 2008 unterstützt das Land kleine und mittlere Unternehmen mit finanziellen Mitteln bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Andere Bundesländer sind diesem Beispiel gefolgt.

Mit dem Innovationsgutschein C oder Kreativgutschein unterstützt das Ländle seit diesem Jahr speziell Kleinstunternehmer und Freiberufler aus der Kultur- und Kreativbranche. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet ist es Ziel dieser Fördermaßnahme Innovationen „auf den ersten Metern in den Markt oder auf dem Weg zu einem neuen Produkt zu unterstützen“, wie Nils Schmid, Wirtschaftsminister (SPD) von Baden-Württemberg betont. Mit dem Kreativgutschein können Gründer beispielsweise Ausgaben für Messeauftritte oder Gebühren für Kultur- und Kreativwettbewerbe bezahlen. Förderwürdige Unternehmen sind Start-Ups oder Freiberufler mit bis zu neun Beschäftigten und einer Bilanzsumme von höchstens zwei Millionen Euro. Angesprochen sind u. a. Unternehmen aus den Bereichen Software und Games, Architektur, Design, Kunst, Film, Musik, Presse und Werbung.

Für den Innovationsgutschein B, der bereits 2012 eingeführt wurde, können sich insbesondere Start-Ups aus der High-Tech-Branche bewerben. Die Idee der Förderung von kleinen Unternehmen hat sich im Rückblick insgesamt als sehr erfolgreich erwiesen. Über 85 Prozent der Anträge auf Innovationsgutscheine wurden in Baden-Württemberg bewilligt.

Auf www.innovationsgutscheine.de oder auf dem you-tube-Portal Gründerzeit gibt es weitere Informationen zum Konzept der Innovationsgutscheine in Baden-Württemberg.

Quelle: swp.de, mfw.baden-wuerttemberg.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
23
Mrz

ciin_absolventen_2013_coverDie Bezahlung von Einsteigern bei Designagenturen ist im Vergleich zu den Vorjahren gleichbleibend schlecht – das hat eine Studie des Corporate Identity Instituts (Kooperationspartner der FH Mainz) ergeben. Zwar ist die Bezahlung von Praktikanten im Schnitt bei Agenturen leicht gestiegen, gleichzeitig stagnierten jedoch die Einstiegsgehälter für junge Designer im Durchschnitt auf einem relativ geringen Niveau von jährlich 27.000 Euro Bruttogehalt.

Für die Umfrage „Chancen und Möglichkeiten von Absolventen von Gestaltungshochschulen“ wurden 51 Designagenturen in Deutschland befragt. Das Ziel der Studie sei es darzustellen, „was aus unserer Sicht gute, seriöse und faire Arbeitgeber Absolventen zahlen und von ihnen verlangen“, so Robert Paulmann, Leiter des Instituts in Mainz.

Gehälter im Deutschlandvergleich

Innerhalb der Branche gibt es bei den Einstiegsgehältern im Deutschlandvergleich große Unterschiede, wie die Studie festgestellt hat. So werden im Norden Praktikanten mit durchschnittlich 534 Euro deutlich besser bezahlt, als im Süden mit nur 462 Euro monatlich. Genau umgekehrt ist die Situation für Festangestellte. Mit einem Durchschnittslohn von 2 500 Euro im Monat steht Stuttgart hier an der Spitze. Allgemein hat die Umfrage für Süddeutschland ein Monatsgehalt von 2 361 Euro brutto ergeben. Die Branche zahlte dagegen im Norden durchschnittlich nur 2 179 Euro monatlich. Hamburg ist hier mit 2 033 Euro Schlusslicht.

Einstellungskriterien der Agenturen

Was ist letztlich für eine Anstellung ausschlaggebend? Auch dieser Frage, die sich gerade für Studierende stellt, ging die Studie nach. Es ist weniger die viel gepriesene Auslandserfahrung, die Bewerber mitbringen sollten, um bei den Designagenturen zu punkten. Vielmehr ist es der Masterabschluss an einer einschlägigen Hochschule, auf den Agenturen beim Einstellungsverfahren achten. Viele Agenturen bewerten hingegen Bachelor-Absolventen als noch zu unreif und unzureichend ausgebildet. Außerdem fehle es ihnen aufgrund der kurzen Studiendauer an der Gelegenheit Praxiserfahrung zu sammeln. Ein Bewerber sollte aber mindestens ein bis zwei Praktika vorweisen können. Nach der Praxiserfahrung achten Agenturen auch auf die soziale Kompetenz und Begeisterungsfähigkeit der Bewerber. Off- und Online-Kompetenz steht erst an vierter Stelle der Anforderungen, gefolgt von der Fähigkeit des konzeptionellen Denkens.

Einen positiven Trend konnte die Studie in Bezug auf die Bereitschaft von Festanstellungen nachweisen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Agenturen gaben an, noch in diesem Jahr feste Anstellungen zu planen.

Quelle: horizontjobs.de

Die Studie zum Download unter http://www.ci-in.de/umfrage-zur-situation-von-absolventen-von-gestaltungshochschulen-2013/

Bildquelle: ci-in.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
12
Mrz

initiative-kultur-kreativwirtschaftDie Bundesregierung will weiterhin die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland fördern, wie aus einem Antrag der CDU/CSU und FDP vom 22. Februar 2013 hervorgeht. Die Initiative ist bereits 2007 gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit dieser Branche zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen. Das Programm richtet sich insbesondere an innovative Startups und Freiberufler.

Schwerpunkte der Initiative sind u. a.:

  • Förderung der Wettbewerbsfähigkeit, sowie Weiterentwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständige Branche
  • Ausbau eines Netzwerkes zwischen den Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft mit dem Ziel über Fördermöglichkeiten zu informieren und Neugründungen zu unterstützen
  • Verbesserung des Zugangs zu Fremdkapital für Freischaffende und kleine Kulturwirtschaftsunternehmen
  • Stabilisierung und Ausbau der Künstlersozialversicherung

Einem Bericht der Bundesregierung von 2011 zufolge sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft rund 1 Millionen Menschen beschäftigt, von denen 26 Prozent freiberuflich arbeiten (in der Gesamtwirtschaft liegt die Quote bei 11 Prozent). Der Umsatz der 244 000 Unternehmen, die in der Branche angesiedelt sind, beläuft sich allein im Jahr 2011 auf rund 142 Milliarden Euro.

Mit dem Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ unterstützt die Bundesregierung ganz konkret neue Geschäftsideen. Bewerber können bis zum 31. März 2013 ihre Idee einreichen. Eine Fachjury wählt bis zum Sommer 32 Gewinner aus. Ein Jahr lang haben die Preisträger dann die Möglichkeit ihre Geschäftsidee weiterzuentwickeln. Sie werden dabei von Experten in Workshops unterstützt und können Kontakte mit erfahrenen Unternehmen knüpfen. „Junge Unternehmen sorgen für frischen Wind und Wachstum. Das Piloten-Programm leistet Starthilfe für Menschen im Kultur- und Kreativbereich. Wir wollen dabei helfen, aus besondere Ideen erfolgreiche Unternehmen zu machen.“, so Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Informationen zum Wettbewerb bzw. zur Initiative unter: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
08
Mrz

Porträt_klein_neuJahrgang 1963, verbrachte ich schon im Alter von 16 Jahren mehr Zeit in der lokalen Zeitungsredaktion meines Heimatortes, als in der Schule. Der Weg in den Journalismus war denn auch vorgezeichnet: Lokal- und Regionalreporter bei Zeitung und Rundfunk, Wissenschaftsjournalist, Korrespondent überregionaler Medien, PR-Berater und „zwischendurch“ Pressesprecher in Wirtschaft und Verwaltung – die Mischung mag ich nach wie vor nicht missen.

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?

Die aktive Teilnahme an einem Überlebenstraining auf See und die damit verbundene Berichterstattung.

Was war die schwierigste Erfahrung, die Sie mit einem Kunden gemacht haben?

Hinter meinem verdienten Geld herlaufen zu müssen.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?

Jedes Projekt ist für sich genommen immer eine große Herausforderung.

Gibt es Kunden, für die Sie nicht arbeiten würden?

Kunden, deren Produkte mehr Schaden als Nutzen bringen, und/oder die offensichtlich falsche Informationen verbreiten wollen.

Wie sieht Ihr Traumkunde aus?

Er weiß, was er will und überlegt es sich nicht dauernd anders, er beantwortet Fragen zeitnah, vertraut meiner Kompetenz und weiß nicht alles besser.

Welche Eigenschaften zeichnen Ihr Traumteam aus?

In meinem Traumteam arbeiten alle GEMEINSAM an einem festgelegten Ziel. Jeder bringt all seine Kenntnisse und Erfahrungen, einschließlich des persönlichen „Nähkästchens“. Niemand beteiligt sich am Team nur um des eigenen Vorteils wegen. Im Zweifel hat der Teamleiter unwidersprochen das letzte Wort. Und weil alle Teammitglieder vor allem Menschen sind, bleibt mein Traumteam auch ein Traum-Team.

Was war Ihre beste Leistung zum Nulltarif?

Ein erfolgreich umgesetztes PR-Konzept für einen sehr bekannten deutschen Großkonzern. Ich hatte mich auf mündliche Zusagen verlassen, die nicht eingehalten wurden – und ging leer aus. Seitdem fange ich mit der Arbeit erst nach schriftlicher Auftragsbestätigung an.

Wie lange sind Sie im Business?

Seit mittlerweile gut 30 Jahren.

Wie oft haben Sie das Fachgebiet gewechselt?

Das Fachgebiet gar nicht, allenfalls die Seiten des Schreibtisches.

Können Sie sich vorstellen, einen anderen Beruf zu ergreifen?

Unbedingt.

Was machen Sie in 10 Jahren?

Fragen Sie bitte in neun Jahren und elf Monaten noch einmal nach.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
28
Feb

image_workinprogress.phpDie Konferenz WORK IN PROGRESS findet zum zweiten Mal in Folge am 28. Februar und 1. März 2013 in Hamburg statt und dreht sich rund um das Themenfeld „Strategien für die Arbeitswelt von morgen“. In zahlreichen Veranstaltungen diskutieren 30 Experten aus Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Dialog mit Teilnehmern über Veränderungen und Herausforderungen im Berufsumfeld.

Im Kern geht es um die zunehmende Komplexität im Arbeitsalltag. Diese bietet neue Freiheiten, birgt aber auch Unsicherheiten und Herausforderungen für alle Beteiligten. Der dadurch verursachte gesellschaftliche Wandel stellt Politik und Gesellschaft vor neue Fragen. WORK IN PROGESS thematisiert diesen Wandel. Die Veranstaltung ermöglicht einen interdisziplinären Austausch über die Zukunft der Arbeit in verschiedenen Formaten: künstlerische Beiträge, Diskussionsrunden und Vorträge.

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft legt in Kooperation mit Kampnagel ein spannendes und abwechslungsreiches Programm vor. Die Vorträge beschäftigen sich u. a. mit Themen wie Urheberrecht im Netz (Magdalena Reiter: Open Design – Wirtschaften mit freien Produkten), Bildung (Prof. Dr. Stephan A. Jansen: Die Bildung der Zukunft – Gesellschaftliche Innovation aus einer traditionellen Idee der Universität) oder sozialer Wandel durch Veränderungen in der Arbeitswelt (Prof. Richard Sennett: The Craft of Cooperation).

Mehr zum Programm und zur Anmeldung unter http://work-in-progress-hamburg.de/programm

Quelle: schattenblick.de

Bildquelle: kampnagel.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
19
Feb

Social Media Conference B2B

Beitrag von Nina / Kategorie: Koops + Events

Logo_SocialMediaConference-B2BAuch im Bereich B2B gewinnt der Aspekt Social Media mehr und mehr an Bedeutung; B2B-Unternehmen integrieren die Thematik zunehmend in ihre Kommunikationsstrategie. Doch macht Social Media im Bereich B2B überhaupt Sinn? Welche Strategie ist die richtige und was sind die relevanten Kanäle? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Social Media Conference B2B am 21. Februar 2013 in München. Social Media Experten erläutern Implementierungstaktiken sowie Erfahrungen aus der Praxis und zeigen die Potenziale von Social Media-Strategien im B2B-Umfeld auf.

projektwerk ist Partner der Social Media Conference, deshalb profitieren Kurzentschlossene noch von Sonderkonditionen. Bei Eingabe des folgenden Codes: SMC13prw besuchen die Sie Veranstaltung zum Preis von € 490,- zzgl. MwSt..

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2013
18
Feb

Kreativität als Motor

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein

Kreativität ist zu einefoto_reckwitz_2010_179m wichtigen wirtschaftlichen Faktor geworden. Den Aufschwung der kreativen Szene beschreibt der Kultursoziologe Andreas Reckwitz in seinem bei Suhrkamp erschienenen Buch „Die Erfindung der Kreativität“ (Andreas Reckwitz: Die Erfindung der Kreativität. Suhrkamp, Berlin 2012; 408 S., 16,- €).

Reckwitz‘ These: Kreativität findet sich in allen Bereichen des Wirtschaftsleben wieder. Kunst und Ökonomie stehen nicht mehr im Widerspruch zueinander, sondern bilden eine Einheit. Denn der Konsument erwartet heute ein ästhetisches, individuelles Produkt, das seine eigene Kreativität und seinen Lebensstil widerspiegelt. Die „creative industry“ wird nach Reckwitz‘ Studie zu einer „Leitbranche des ästhetischen Kapitalismus“.

Quelle: Die Zeit

Bildquelle: http://www.kuwi.europa-uni.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg