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Unternehmensberatung

2012
21
Mai

Die BDU-Studie „Benchmarks in der Unternehmensberatung 2011/2012″ beschäftigt sich unter anderem mit dem Themenfeld  Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Dafür wurden rund 200 Unternehmensberatungsgesellschaften unterschiedlicher Größen befragt.

Ein Nebenprodukt der Studie ist die Erkenntnis, dass bei den Vertriebs- und Marketingaktivitäten wenig signifikante Unterschiede zwischen den mittelständischen und den großen Unternehmen zu erkennen sind.

Lediglich in zwei Bereichen zeigt sich ein Gefälle: Im Durchschnitt nutzen 51 Prozent der Consultants Beiträge in Fach- oder Branchenmagazinen als klassischen Marketing-Kanal, bei den großen Unternehmen sind es immerhin 78 Prozent.
Auch im Eventmarketing finden sich Unterschiede: Eventmarketing ist für kleinere Unternehmen der Studie zufolge nicht von großer Relevanz, während 55 Prozent der größeren Beratungsfirmen diese Marketing-Variante nutzen.

Generell zeigt die Studie, dass Online-Maßnahmen klar bevorzugt werden: 30 Prozent der Befragten setzen E-Mail-Newsletter ein, der Printbereich liegt bei 9 Prozent. Das Gleich gilt für Anzeigen, so nutzen 37 Prozent der Studienteilnehmer Online-Werbeanzeigen, während die Printvariante bei 24 Prozent liegt.

2012
14
Mrz

Auf jobguide.de wurden vor Kurzem die durchweg positiven Ergebnisse einer neuen Studie des BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) über den Konjunkturverlauf in der Branche der Unternehmensberatungen vorgestellt.
Kurz: In 2011 waren die Umsätze der deutschen Unternehmensberatungen so hoch wie nie zuvor.

Die Umsätze stiegen im Durchschnitt um 9,5% und knackten damit zum ersten Mal die 20-Milliarden-Euro-Grenze. Und 2012 soll es so weitergehen: BDU-Präsident Antonio Schnieder prognostiziert ein Plus von 7%.

Genauso rosig schätzen auch die großen Unternehmensberatungen selbst ihre Wachstumschancen ein: 9 von 10 Beratungen, die in der Liga über 45 Mio. Euro Jahresumsatz spielen, erwarten laut BDU-Studie ein Plus von durchschnittlich ca. 8 Prozent in 2012. Und 9 von 10 Beratungen mit einem Jahresumsatz zwischen 5 und 45 Mio. Euro gehen davon aus, dass sie ihren Umsatz sogar um durchschnittlich 12,3 Prozent steigern können. Befragt hat der Verband rund 700 Beratungsunternehmen in Deutschland.

Wer sind die Nachfrager?
2011 kam die Nachfrage vor allem aus der Industrie: Autokonzerne sowie Maschinenbauer ließen sich vor allem in Themen wie Exportgeschäft und Effizienzsteigerung beraten. Aber auch aus der Konsumgüterbranche und dem Handel kamen mehr Aufträge als je zuvor.
2012 erwarten die Berater eine hohe Nachfrage von Finanzinstituten und Energieversorgern: Beide müssen durch politische Begebenheiten (Finanzkrise bzw. Atomausstieg) jetzt neue Strategien verfolgen.

Welche Beratung ist gefragt?
Besonders gestiegen ist die Nachfrage nach Strategieberatung. Wenig überraschend: Seit dem Markteingriff der Politik suchen Unternehmen nach Wegen, sich auf zukünftige Entwicklungen einstellen zu können, auch wenn in der Gegenwart eindeutige Prognosen schwer zu treffen sind. Die Tatsache, dass das Geschäft starken Schwankungen unterliegt, erklärt den Trend zur Szenarientechnik. Das heißt, verschiedene denkbare Entwicklungsmöglichkeiten durchzuspielen, um daraus passende Strategien ableiten zu können. Geld verdient wird jetzt auch mit dem Thema Nachhaltigkeit. Hier verzeichneten die Strategieberater 2011 ein Plus von 11,3%.
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2011
25
Aug

In Phasen des Aufschwungs müssen Unternehmen ihr Wachstum gestalten. Besonders, wenn es um die Erweiterung bestehender oder den Eintritt in neue Märkte geht, ist der Einsatz externer Berater meistens opportun. Genauso in Rezessionsphasen - hier helfen Berater bei der Restrukturierung.

Dynamische Märkte (da ist ja kein Ende abzusehen, außer vielleicht in alten Branchen wie dem Kohlebergbau) erfordern stetigen Wandel - hierfür gibt es Change Manager oder Change Management Berater. Der Begriff kommt aus zwei Richtungen: einmal aus der Betriebswirtschaft und einmal aus der IT als Bestandteil aus dem ITIL Verfahren. Beides hat aber denselben Kern: Die Gestaltung von Veränderungsprozessen.

Besonders Veränderungsprozesse und Abschwung bringen fast immer unangenehme Entscheidungen (also: Entlassungen, Personalfreisetzung, wie auch immer man es nennen mag) mit sich, und an dieser Stelle sind die Berater gefragt:

Dann dienen sie als Feigenblatt, wenn solch unbeliebte Entscheidungen seitens der Unternehmensführung nicht getroffen werden wollen und man die Berater als offizielle Legitimation für etwas benötigt, was man eigentlich schon weiß. So eine Funktion kann durchaus kalkuliert und sinnvoll sein. Wenn es nicht zu offensichtlich ist, ist es aus strategischer Sicht möglicherweise sogar ganz geschickt, da die Unternehmensleitung ja (in der Regel) in der Firma bleibt, also auf weitergehende Zusammenarbeit angewiesen ist, während der Freelance-Berater (oder das Beratungsunternehmen) ein zeitlich befristetes Mandat hat. Deshalb ist es für ihn auch weniger problematisch, sich unbeliebt zu machen.

Hinter den Kulissen hört man die Berater öfter klagen, dass genau das passiert, obwohl dieser versteckte Auftrag das Mandat möglicherweise überhaupt erst bewirkt hat. Angenehm ist so ein Einsatz sicher nicht. Aber wahrscheinlich immer noch angenehmer, als die Entscheidung hinterher zu verantworten - denn das kann kein Berater seinem Auftraggeber abnehmen.

Projekte für Unternehmensberater finden Sie hier.

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2011
01
Aug

Hamburg, 01. August 2011. Die deutschen Unternehmensberater haben sich deutlich schneller von der Krise erholt als die deutsche Gesamtwirtschaft. Diese positive Stimmung hält sich laut der Marktstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2010/2011" der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) auch im laufenden Jahr.

Deutlich wird dies darin, dass zukunfts- und wachstumsorientierte Themen in der strategischen Planung immer weiter an Relevanz gewinnen. Die wichtigsten Themen, so die Studie des BDU, seien Unternehmensfinanzierung, Marketing und Innovation. Auch der Bereich Human Resources mit dem Schwerpunkt Führungskräfteentwicklung rücke angesichts der Veränderungen im Arbeitsmarkt verstärkt in den Vordergrund.

Die Fokussierung auf Prozessoptimierungen und Projektmanagement zeigt sich auch in den Zahlen auf projektwerk consulting. Das zeigt sich in der Auswertung der eingegebenen Keywords auf projektwerk consulting im ersten Halbjahr. Nach überstandener Wirtschaftskrise geht es den Unternehmen inzwischen nicht mehr vordergründig um Konsolidierung, sondern um Entwicklung und Optimierung. Die Anforderungen an Berater wachsen simultan mit den Herausforderungen des Marktes.

„Auch der Fachkräftemangel kommt hier ins Spiel. Besonders mittelständische Unternehmen greifen gerne auf spezialisierte Freiberufler zurück, um Schwankungen in der Auftragslage abfangen und so vom Aufschwung der Branche profitieren zu können“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Hinweis:
Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller auf projektwerk consulting angegebenen Keywords. Dabei wurden die häufigsten Keywords analysiert und kategorisiert. „Prozessoptimierung“ als Überbegriff umfasst beispielsweise Prozessanalyse, Management oder Entwicklung neuer Strukturen.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.