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consulting

2013
27
Mrz

realtor work

Die Consulting-Branche entwickelt sich angesichts des Konkurrenzdrucks weiter und passt sich den Bedürfnissen des Marktes an. Insbesondere drei neue Trends sind hier auszumachen.

1. Full Service

Der Kunde erwartet zunehmend den Rundum-Service von Unternehmensberatungen. Darauf hat die Branche reagiert: Wirtschaftsprüfer vergrößern ihr Angebot durch Übernahmen von spezialisierten Unternehmen. Beispielsweise kann Deloitte heute mit dem Zukauf von Monitor mit zusätzlichem Know-How im Bereich Strategy Consulting punkten. Auch im Bereich IT rüsten viele Consulting-Unternehmen auf, um Kunden zu gewinnen.

2. Spezialisierung und Inhouse-Consulting

Insgesamt sind in der Unternehmensberatung spezialisierte Angebote weiterhin gefragt. Dieser Nachfrage kommt die Branche mit Übernahmen und Fusionen entgegen, um zum Beispiel Beratungen im Rahmen von IT oder Personal anbieten zu können. Der Ausbau von Inhouse-Consulting ist ein weiterer Trend. Unternehmen wie die Allianz, Volkswagen oder Bosch packen Probleme zunehmend mit eigenen internen Beratern an. Das ist auch für Arbeitnehmer attraktiv, die lieber an einem Standort arbeiten und nicht von Projekt zu Projekt reisen wollen.

3. Work-Life-Balance

Ein Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben - dieser vielbesprochene Trend soll nun auch in der Beratungsbranche angekommen sein. Work-Life-Balance ist das Stichwort, mit dem Unternehmen um die besten Mitarbeiter werben. Studien belegen, dass sich junge Bewerber vermehrt nach familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen erkundigen. Arbeitgeber im Consulting bemühen sich auch stärker, ihren Frauenanteil zu steigern (aktuell liegt dieser im Durchschnitt bei 20 Prozent).Teilzeitmodelle, Sabbaticals und mehr Flexibilität sind heute unter den Nachwuchskräften gefragt. Die Konkurrenz um die am besten ausgebildeten Arbeitskräfte ist auch durch die wachsende Konkurrenz am Markt – dem Inhouse-Consulting - gestiegen.

Quellen: squeaker.net, spiegel.de

2013
07
Mrz
doktorhut-mit-quaste

Bildquelle: http://scholarzblog.wordpress.com

Guttenberg und Schavan zum Trotz -  Doktortitel sind weiterhin wichtig für den Karrieresprung. Das gilt insbesondere in der Finanz- und  Beratungsbranche. Eine Promotion aus Karrieregründen ist hier üblich, berichtet Karriereberaterin Svenja Hofert, denn „bei Unternehmensberatern und Steuerprüfern erfüllt der Doktortitel vor allem einen Prestige- und Statuszweck."

Diese Praxis sieht Tim Hagemann, Professor für Arbeitspsychologie an der Universität Bielefeld durchaus kritisch. Das nebenberufliche Promovieren aus Karrieregründen macht sich seiner Meinung nach häufig durch ein geringeres wissenschaftliches Niveau bemerkbar. Mit Blick auf die aktuell diskutierten Plagiatsaffären sieht er seine Befürchtungen bestätigt.

Doch zahlt sich der Titel überhaupt aus? Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab: Das Brutto-Gehalt von Arbeitnehmern mit Doktortitel ist um durchschnittlich 500 bis 1.000 Euro höher, als das ihrer nicht-promovierten Kollegen. Den repräsentativen Wert eines Titels lassen sich Unternehmensberatungen also einiges kosten. Consulting-Unternehmen wie McKinsey, Boston Consulting und PricewaterhouseCoopers (PwC) nehmen gerne Bewerber mit Promotion oder Promotionsabsicht. Nach Meinung von Hagemann steht ein Doktortitel nach wie vor für Eigenschaften wie Glaubwürdigkeit, Seriosität und Autorität.

Aus diesem Grund werben manche Unternehmensberatungen gezielt um junge Absolventen mit Promotionsabsicht und bieten maßgeschneiderte Einstiegsprogramme an. Diese Programme ermöglichen eine nebenberufliche Promotion und versprechen einen schnellen beruflichen Aufstieg in Top-Positionen.

Beruflichen Erfolg garantiert ein Titel allerdings nicht überall. Im Mittelstand kann er laut Karriereberaterin Hofert eher von Nachteil sein: „Sogar ein MBA wird da schon als too much empfunden.“ Auch zahlt sich eine Promotion in manchen Branchen finanziell nicht aus. In den Bereichen Medien, Werbung und Marketing arbeiten viele promovierte Arbeitnehmer, die trotzdem schlecht verdienen.

Quelle: zeit.de

2013
18
Feb

Die Consulting-Branche in Deutschland wächst seit 2009 wieder stetig (siehe Grafik). Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) befragte ihre Verbandsmitglieder in einer Studie für das Jahr 2012 nach Vergütungsstruktur, Festgehalt, erfolgsabhängigen Bezügen und Nebenleistungen in der Branche.

Laut dieser Studie ist das Bruttogehalt der Mitarbeiter in größeren, umsatzstärkeren Unternehmen wesentlich höher, als in kleinen Beratungsfirmen. Dieses Ergebnis gilt für alle Hierarchiestufen innerhalb eines Consulting-Unternehmens, vom Einsteiger als Analyst über den Consultant bis zum Partner.

In einem Unternehmen mit über 25 Mio. Euro Umsatz jährlich verdient demnach ein Partner im Mittel 369.000 Euro, im Vergleich dazu belief dich die Gesamtvergütung eines Partners in einem Unternehmen der Umsatzklasse 5 bis 25 Mio. Euro auf nur 216.000 Euro. Das Gesamteinkommen setzt sich hier aus der Summe von Brutto-Festgehalt, variablen Bezügen und Nebenleistungen zusammen.

Erfolgsabhängige Bezüge

Die Studie des BDU ergab außerdem, dass Festgehalt und erfolgsabhängige Bezüge je nach Umsatzklasse der Firma variieren: der Anteil des Festgehalts an der Gesamtvergütung sinkt, je größer und umsatzstärker die Unternehmensberatung ist. Grundsätzlich gilt, dass in den oberen Hierarchiestufen im Consulting das Festgehalt vergleichsweise gering ausfällt. Hier sind erfolgsabhängige Bezüge prozentual höher. Im Vergleich dazu ist das Fixgehalt eines Analysten mit rund 90 Prozent relativ hoch.

Wo wird am besten gezahlt?

In welchem Bereich der Branche am meisten verdient werden kann, hat die Studie ebenfalls ergeben. So werden bei Beratungsunternehmen, die sich auf Organisation-, Prozess- und Strategieberatung fokussiert haben, im Durchschnitt die höchsten Fixgehälter gezahlt.

Mehr Information zur Studie unter: http://www.bdu.de/press-releases/verguetungsstudie-gesamtverguetung.aspx

Quelle: bdu.de

2012
17
Sep

Für Rechtsanwälte, Architekten oder Steuerberater gibt es eine Gebührenordnung. Für IT-, Unternehmensberater oder Coaches existieren keine Gebührenordnungen – was zur Folge hat, dass ihre Leistungen am Markt zu vollkommen unterschiedlichen Preisen angeboten werden. So ist es schwierig, den eigenen Preis zu kalkulieren. Aber: Sie sind auch in der Lage, die Höhe Ihres Honorars selbst zu beeinflussen.

Bernhard Kuntz, Inhaber der Marketing- und PR-Agentur Die PRofilBerater GmbH, gibt in einem Artikel für freelancerwissen.de Tipps zur Kalkulation – und dazu, wie Sie das Honorar erreichen, das Sie sich vorstellen.

Sie möchten ein zu versteuerndes Einkommen von 4000€ erzielen – der monatliche Umsatz sollte 8000€ betragen. Davon müssen Sie Ihr Büro und Ihr Auto, Ihre Alterssicherung und Krankenversicherung sowie Ihr Marketing finanzieren. Dazu kommen Ausgaben für Seminare und Konferenzen, die ebenfalls unabdingbar sind. Rechnet man mit 18 Arbeitstagen, von denen 8 Tage für Administration, Akquise, Marketing etc. wegfallen, bleiben 10 reine Arbeitstage – und somit ergibt sich ein Tageshonorar von 800€. Ganz nüchtern kalkuliert.

Das wird, so Bernhard Kuntz, vielen Ihrer Kunden als teuer erscheinen. Er rät dazu, sich nicht zu rechtfertigen, sondern stattdessen zu beweisen, dass man dieses Honorar tatsächlich wert ist. Und: Was einem Kunden teuer erscheint, ist mehr als relativ – abhängig von der Branche, der Dienstleistung und vielen anderen Faktoren.

Entscheidend ist, Ihrem (potentiellen) Kunden das Gefühl zu geben, dass er Sie, genau Sie, engagieren möchte.

Ihr Werkzeug: Selbstvermarktung.

Liefern Sie diesem Kunden Argumente, weshalb er Sie engagieren sollte – zählen Sie nicht auf, was Sie alles können, sondern stellen Sie sich auf Ihre Zielgruppe ein und betonen Sie den Mehrwert, den der Kunde von Ihnen bekommt.

Ein Tipp von Bernhard Kuntz ist: "Also könnte Ihr Ziel auch lauten: „Ich will der anerkannt beste Berater für kleine und mittlere Unternehmen in Buxtehude und Umgebung werden.“." Das erfordert viel Arbeit und Aufwand – Selbstvermarktung, Weiterbildung, Marktanalyse, Beziehungspflege, das Schreiben von Fachartikeln oder gar Büchern etc. – was die Zahl Ihrer tatsächlichen „Arbeitstage“ vermutlich reduzieren wird. Dafür sparen Sie (bei erfolgreicher Selbstvermarktung) Zeit bei der Akquise, da Sie öfter aktiv kontaktiert werden, und die Höhe der Honorare, die Sie verlangen können, wird steigen.

Den Artikel finden Sie hier.

2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Ein Rückblick auf das Jahr 2011 aus der Sicht der Freiberufler aus der Beratungsbranche zeigt zwei Schwerpunkte:

Nach der Konsolidierungsphase kehrte die Consulting-Branche zu wieder zu Alltags-Themen wie  Projektmanagement, Coaching und Marketing zurück. Zukunftsorientierte Bereiche wie Strategie- und Prozessoptimierung bleiben weiterhin wichtig und lassen auf einen gewissen Grad an Optimismus für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen schließen. Gleichzeitig will man auf weitere etwaige Turbulenzen vorbereitet sein. Auch sah sich die Branche vor die Herausforderung gestellt, die Auftragsspitzen abzufangen, die durch den Abbau des durch die Wirtschaftskrise Investitionsstaus entstanden sind.

Nicht zuletzt stand der Fachkräftemangel auch in der Consulting-Branche im Fokus. Besonders mittelständische Unternehmen, die in der Vergangenheit eher ungern mit freiberuflichen Beratern arbeiteten, griffen 2011 vermehrt auf spezialisierte Freiberufler zurück, um die Auswirkungen des Fachkräftemangels ausgleichen und so vom Aufschwung der Branche profitieren zu können.

„Die Branche blickt auf ein positives Jahr zurück. Besonders Freiberufler konnten von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Wir erwarten eine Fortsetzung dieser grundlegenden Trends Zukunftsorientierung und Fachkräftemangel sowie weiterhin positive Auswirkungen auf die Situation der Freiberufler“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
22
Jul

Deutschlands beste Unternehmensberatungen: Der Vergleich der wichtigsten Beratungsunternehmen sowie die Beratungsabteilungen der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zeigte, dass Kunden immer unzufriedener mit der Leistung von Beratern werden. Außerdem gab es eine Veränderung an der Spitze des Rankings.

Die Kunden in Deutschland sind am zufriedensten mit der Arbeit der Unternehmensberatung McKinsey. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsprofessors Dietmar Fink. In der neuesten Ausgabe des Manager Magazins (Erscheinungsdatum:22.Juli) können Sie einen detaillierten Bericht über die Studie lesen.

Fink verglich die zehn wichtigsten Beratungsfirmen in Deutschland sowie die Beratungssektoren der vier größten Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Eine Basis wurde durch eine Umfrage unter den größten Konzernen, den Kunden der Beratungen, geschaffen. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kunden immer unzufriedener mit der Leistung ihrer Beratungen werden.

Desweiteren gab es einen großen Umschwung an der Ranglistenspitze. Marktführer McKinsey steht nun auf dem Platz des langjährigen Favoriten Boston Consulting. Den dritten Platz belegt Roland Berger, gefolgt von Bain und Booz. Die Wirtschaftsprüfer sind nur in Ihren Fachgebieten wie Finanz- und Risikomanagement auf den ersten Plätzen zu finden.

Als Reaktion auf der momentanen Wachstumsphase wollen die Unternehmen zukünftig(bis 2013) mehr in Hilfe bei der strategischen Planung und M&A investieren. Während das Beratungsbudget für Sanierung und Restrukturierung sinkt.

Autor: Dietmar Student, entnommen aus: manager-magazin.de

2011
30
Mai

In 2009 gründete Petra Carlsen in Hamburg die Change Manufaktur, Personal- und Karriereberatung. Sie ist als Beraterin, Trainerin und Moderatorin zu den Themen Personalmarketing 2.0, Online-Rekruting sowie Führung, Kommunikation und Gesundheit tätig. Zuvor sammelte sie umfangreiche Erfahrung als Führungskraft im Bereich HR, IT, Vertrieb und Marketing, unter anderem war sie 11 Jahre tätig als Niederlassungsleiterin beim Marktführer für spezialisierte Personaldienstleistungen. Für viele Arbeitnehmer hat der Begriff „Arbeit“ in den verschiedenen Lebens- und Berufsphasen eine sehr individuelle Bedeutung angenommen. Mit der Change Manufaktur unterstützt Petra Carlsen Unternehmen und Menschen mit pragmatischen und wirkungsvollen Konzepten - für mehr Leistungsfähigkeit und nachhaltigen Erfolg.

Ihr Motto: „Der Mensch steht im Mittelpunkt in seinen unterschiedlichen Rollen und Funktionen.“

Welches war das interessanteste Projekt, das Sie umgesetzt haben?
Für mich sind die Projekte am interessantesten, für die ich mich in neue und unbekannte Bereiche begeben muss. Mir neues Wissen kurzfristig anzueignen, spornt mich unheimlich an. Z.B. habe ich in meiner Vertriebslaufbahn bei einem amerikanischen Softwarehersteller spontan den Job eines Productmanagers angenommen und die gesamte Markteinführung für ein neues Produkt vorbereitet und umgesetzt. Das war super interessant und spannend - und lehrreich! Heute arbeite ich für Organisationen mit den Menschen, die dort tätig sind. Und da wir alle Individualisten sind, kann ich mir nie sicher sein, was mich wirklich erwartet. Das ist täglich eine neue Herausforderung und macht mir sehr viel Freude. Vor allem lerne ich jeden Tag dazu.

Welches war bisher die größte Herausforderung, mit der Sie konfrontiert wurden?
Die größte persönliche Herausforderung für mich ist es, jeden Tag aufs Neue die Balance zu halten. Ich liebe meinen Job und neige dann auch dazu, mein persönliches Umfeld und meine Bedürfnisse hinten an zu stellen oder zu übergehen. So wie mir geht es wahrscheinlich vielen Menschen. Alte Gewohnheiten und ungewünschtes Verhalten zu verändern erfordert neben Mut auch Disziplin und vor allem Ausdauer. Doch es lohnt sich in jedem Fall - für mehr Lebensqualität!☺

Gibt es Kunden, für die Sie nicht arbeiten würden?
Ehrlich gesagt, ich mag die “Geiz-ist-geil-Mentalität“ nicht. Für Qualität soll auch ein gutes Honorar gezahlt werden. Und im Übrigen verstehe ich auch nicht die Anbieter, die stets jedes anderes Angebot unterbieten, egal weit runter sie dabei gehen müssen, nur um den Auftrag zu bekommen. Ich kann meine Dienstleistung/mein Produkt nur optimieren und langfristig für meine Kunden mit hoher Qualität anbieten, wenn das Honorar auch angemessen ist.

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2011
21
Apr

Hamburg, 21. April 2011. Die Wirtschaftskrise hat auch heute noch deutlich sichtbare Nachwirkungen. Dass es sich hierbei nicht ausschließlich um negative Effekte handelt, beweist unter anderem die Consulting-Branche. Das unternehmerische Verhalten hat sich stark verändert, direkt bedingt durch Faktoren wie die ökonomische Rezession der vergangenen Jahre, jedoch auch durch verändertes Kundenverhalten. Das Konzept der Nachhaltigkeit durchdringt alle Bereiche des Wirtschaftslebens, sei es durch die zunehmend deutlicher formulierten Erwartungen der Öffentlichkeit an Unternehmen, ökologisch und sozial korrektes Verhalten zu beweisen, oder als Chance für freiberufliche Spezialisten. Immer häufiger werden freiberufliche Consultants in den Unternehmensalltag integriert.

Nicht nur hat die Consulting-Branche unter den Folgen der Wirtschaftskrise gelitten und sieht sich nun vor die Herausforderung gestellt, die Auftragsspitzen, die durch die Auflösung des Investitionsstaus entstehen, abzufangen. Auch gewinnen Projekte aufgrund der veränderten wirtschaftlichen Situation vielerorts an Komplexität.

Die Zahl der freiberuflichen Consultants nimmt stetig zu – das fördert die Konkurrenz und so auch das geforderte Leistungsniveau an die freiberuflichen Spezialisten. Hier ist es ratsam, sich einem Netzwerk anzuschließen – eine neue Kultur der Beratung zeichnet sich bereits ab. Um genau diese Lücke zu schließen, etablierte das Hamburger Unternehmen projektwerk die spezialisierte Plattform projektwerk consulting.

„Wichtige Themen sind derzeit Green Energy, E-Commerce, IT-Sicherheit und Training. In diesen Zukunftsthemen und der Weiterbildung wird in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gespart und im Aufschwung investiert. Die Nachfrage zeigt, in welchem Ausmaß die Consulting-Branche sich inzwischen konsolidiert hat“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2011
17
Mrz

Freiberufler finden sich in starker Position wieder: Der Blick von außen als Optimierungshilfe

Hamburg, 17. März 2011. Prozessberatung und –optimierung, Training und Personalentwicklung / Coaching bilden auch in diesem Monat die Top 3 der nachgefragten Skills auf projektwerk consulting. Während es einige kleinere Änderungen im Ranking gab, zeichnet sich ein übergreifender, positiver Trend ab.

„Die Tatsache, dass das Thema  Prozessoptimierung den Spitzenplatz belegt, zeigt, dass nach der Wirtschaftskrise jetzt in besonderem Maße in zukunftsfähige Strukturen und Prozesse investiert wird. Hier kommt oft das Engagement von Freiberuflern zum Zuge, die in der Lage sind, eingespielte Prozesse zu hinterfragen und unvoreingenommen zu betrachten“, erläutert Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, den Erfolg der spezialisierten Branchenplattform.

projektwerk consulting wertet mit dem Marktmonitor die Zahlen auf der Plattform monatlich aus, um Trends, Entwicklungen und Verschiebungen darzustellen. Der Marktmonitor bietet so einen Überblick darüber, welche Skills und Spezialisierungen aktuell gefragt sind – und das unabhängig von Rollen und Positionen.

Bei Interesse an weitergehenden Statistiken oder Auswertungen bestimmter Kenntnisse kommen Sie gerne auf uns zu.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com zum Einsatz kommt.

2011
17
Feb

Hamburg, 17. Februar 2011. Fünf Monate nach dem Launch der spezialisierten Branchen-Plattform consulting.projektwerk.de wertet die Projektbörse projektwerk erstmals die Skills aus, die auf der Plattform für Unternehmen und Freelancer aus dem Consulting-Bereich am häufigsten genannt werden.
Ganz oben im Ranking finden sich die Human-Resources-Themen Training, Personal-Entwicklung und –Coaching und der Bereich Prozess- und Vertriebsoptimierung sowie Strategieberatung. Einen weiteren großen Teil nehmen mit jeweils über 100 Nennungen die Managementbegriffe Change-, Qualität- und Interims-Management ein.

„Nach der Wirtschaftskrise sind wir 2010 in eine branchenübergreifende Konsolidierungsphase eingetreten, die sich 2011 fortsetzt. Jetzt wird verstärkt daran gearbeitet, Prozesse zu optimieren. Es wird wieder in Personal investiert. Besonders in den Bereichen Human Resources und Strategie- und Prozess-Optimierung profitieren Unternehmen von Freelancern, da hier die Erfahrung von anderen Kunden besonders wertvoll ist und neue Ansätze in bestehende Prozesse bringen kann“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. read-more