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2012
22
Feb

Fachartikel der Pentamino GmbH

Mit der richtigen Beratung alle Potentiale ausschöpfen

Der Bereich des Projektmanagements ist für Unternehmen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Die fortschreitende Globalisierung, neue Technologien, konvergierende Branchen und ein immer größerer Konkurrenzdruck machen die Frage nach der optimalen Bearbeitung von Projekten aktueller denn je. Hinzu kommt die gestiegene Komplexität sowohl unternehmensinterner als auch –externer Prozesse und die Notwendigkeit, auf Entwicklungen der Kunden und Märkte immer schneller reagieren zu müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dieser Bedeutungsgewinn des Projektmanagements zeigt sich auch an der ständig zunehmenden Professionalisierung des Bereichs. Das Informationsangebot für
Projektmanager ist riesig und bietet in Sachen Literatur und Seminaren ständig neuen Input für die alltägliche Aufgabenbewältigung. Ein solches Überangebot kann fast schon erschlagend wirken, gerade in Zeiten, in denen es im Unternehmen drunter und drüber geht und schnell Lösungen gefunden werden müssen. Oft hilft hier ein Blick von außen, der neutral und objektiv ist, um neue Strategien und Umsetzungswege aufzuzeigen. Die richtige Beratung kann dies leisten – und bestenfalls die Prozesse so optimieren, dass auch bei einer Vielzahl von Projekten jedes einzelne optimal und ressourcensparend durchgeführt werden kann.

Projektlandschaften in ständigem Wandel

Genau so wie sich die Anforderungen an Unternehmen verändern, sind auch die Projekte einem Wandel unterworfen. Strategien und Methoden müssen ständig angepasst und auf ihre Tauglichkeit hin überprüft werden. Während stressiger Projektphasen fehlt dafür meist die Zeit, oft hapert es aber auch an den zündenden Ideen. Externe Berater können hier oft den entscheidenden Input liefern, wenn Kreativität und Expertise gefragt sind, z.B. bei der Einführung eines Project Management Office (PMO). Ein PMO setzt dabei an den bestehenden Organisationsstrukturen innerhalb eines Unternehmens an und kann die Effektivität und Effizienz in allen relevanten Bereichen der Projektdurchführung steigern. Dadurch machen sich Unternehmen fit für die Zukunft, wenn man bedenkt, dass sich die Projektarbeit mehr und mehr zu einer ganz wesentlichen Arbeitsform entwickelt.

Die Studie „Projektarbeit im Heldenprinzip – Anforderungen, Kompetenzen und Bedarfe im heutigen Projektmanagement“ der GPM aus dem Jahr 2010 kommt zu dem Ergebnis, dass mangelnde Kommunikation und Kooperation sowie ein intransparenter Informationsfluss die größten Risikofaktoren sind, die ein Projekt scheitern lassen können. In diesen Bereichen können Berater helfen, die Transparenz zu erhöhen, beispielsweise durch die Auswahl der für das Unternehmen passenden Software und deren Implementierung. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Projektinformationen wie z. B. Projektfortschritte, Kosten und Ressourcenauslastung stets übersichtlich zur Verfügung stehen. Nur eine einheitliche Steuerung der Projektlandschaft führt zu einer sicheren Entscheidungsgrundlage und vermeidet damit unnötige Kosten und Zeitverluste.

Optimale Ergebnisse durch spezifische Beratung read-more

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2012
16
Feb

PMP Zertifizierung nach PMI®

Beitrag von Nina / Kategorie: Experten

Sponsored Post

Die weltweit am meisten verbreitete internationale Projektmanagement Zertifizierung

PM ZertifizierungKlare Vorteile für Projektmanager und ihr Unternehmen

Um durchschnittlich 25 Prozent steigert ein Projektmanager seinen Wert für ein Unternehmen, wenn er eine internationale Zertifizierung erwirbt wie die zum Project Management Professional PMP® des PMI®. Grund dafür ist nicht nur das zusätzlich angeeignete Know-how, sondern auch der höhere berufliche Status, der mit der Zertifizierung einhergeht.

 

Ein zertifizierter Projektmanager:

  • verbessert nachhaltig seine Art, Projekte zu managen, weil er sich im Zuge der PMP Zertifizierung intensiv mit seiner Arbeit, seinen Fähigkeiten, seiner Rolle als Projektmanager und mit den Werkzeugen und Techniken des Projektmanagements auseinandersetzt;
  • kann überzeugender auftreten, weil er von den Stakeholdern besser akzeptiert und anerkannt wird;
  • akquiriert dank seines Status attraktivere und lukrativere Kundenprojekte;
  • bringt Kundenprojekte erfolgreicher zum Abschluss, was die Kundenzufriedenheit und -bindung sowie den Profit seines Unternehmens erhöht;
  • kann aufgrund der internationalen sprachlichen und methodischen Standards, die bspw. die PMP Zertifizierung vermittelt, in (internationalen) Großprojekten die Komplexität verringern und die Kommunikation verbessern.

Die Bedeutung des Projektmanagers wird in Zukunft noch weiter zunehmen, da laut einer Studie der Deutschen Bank Research für das Jahr 2020 eine Versiebenfachung des Anteils der Projektarbeit an der Gesamtwertschöpfung zu erwarten ist. Exzellentes Projektmanagement-Know-how und entsprechende Nachweise durch anerkannte Fachverbände wie das Project Management Institute (PMI) werden also künftig für viele Berufe unerlässlich sein.

Viele Projektmanager haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt, wie eine Statistik des PMI zeigt: Ausgehend von 4.000 in den USA zertifizierten Projektmanagern im Jahr 1995 stieg die Anzahl der beim PMI als PMP zertifizierten Projektmanager auf heute mehr als 400.000 weltweit.

Sie alle profitieren auch persönlich von den Vorteilen einer internationalen Zertifizierung wir der PMP Zertifizierung:

  • leichterer Zugang zu neuen und zu internationalen Projekten
  • Konzentration auf lukrative Projekte
  • höhere Verdienstaussichten
  • bessere Aufstiegschancen
  • langfristige Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes

Die PMP Zertifizierung können Projektmanager bei der frontline consulting group durchführen. frontline consulting ist GLOBAL Registered Education Provider des PMI, das mit über 400.000 Mitgliedern in 197 Nationen der weltweit größte Fachverband für Projektmanager ist.

Ausführliche Informationen zur PMP Zertifizierung des PMI und zum Vorbereitungstraining finden Sie hier: PMP Zertifizierung

Wer die hohen Anforderungen an die PMP Zertifizierung noch nicht erfüllen kann, für den bietet sich die CAPM Zertifizierung nach PMI® an. Sie machen sich schon mit den Prozessen und den Methoden nach PMI vertraut und können schon danach arbeiten und später ist die PMP Zertifizierung schneller und einfacher.

Mehr Informationen: CAPM Zertifizierung

 

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2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012. Das Jahr 2011 war ein positives Geschäftsjahr für die Consulting-Branche; insbesondere freiberufliche Consultants haben davon profitiert. Entsprechend positiv sind die Erwartungen an das laufende Jahr: Experten gehen davon aus, dass sich der Aufwärtstrend auch 2012 fortsetzt.

Besonders Freiberufler können von den Trends der Branche profitieren. Ein wichtiges Thema ist die Positionierung der Unternehmen am Markt, sodass sie mittel- und langfristig in der Lage sind, auf Schwankungen und neue Herausforderungen flexibel und schnell reagieren zu können. Hier sind agiles Projektmanagement und Marketing-Skills gefragt. Um mit dem Wandel Schritt zu halten und die geforderte Flexibilität gewährleisten zu können, empfiehlt sich der Einsatz von Freiberuflern.

„Auf projektwerk consulting sind Projektmanager sowie Marketing- und Sales-Experten besonders gefragt, ebenso wie Freiberufler mit Kenntnissen der neuen Technologien. Projektmanagement wird zur Basis-Kompetenz. Der Einsatz von Freiberuflern hat einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Sie bringen Expertise und oft eine neue Sichtweise in unternehmensinterne Projekte“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2012
30
Jan

Die technischen Aufgaben markieren meist nur die Spitze des Eisbergs – die tatsächliche Herausforderung sind die Veränderungen

Gastartikel von Hauke Thun, PM Firefighters

Die Einführung neuer IT-Infrastrukturen oder neuer digitaler Produkte steht heute auch in Unternehmen auf der Tagesordnung, die nicht der Internet-Wirtschaft zugeordnet sind. Diese Unternehmen begreifen die aktuelle Expansionsphase in besonderem Maße als Chance, ihren Anteil vom Internet-Kuchen zu erobern und neue Absatzpotenziale zu erschließen. Aber aufgrund des Innovationsdrucks befassen sich auch Unternehmen der digitalen Wirtschaft laufend mit Implementierungsprojekten.

Die weitreichende Dimension zeichnet viele der anstehenden Projekte aus: Während Internet-Projekte bisher eher isolierte, an die bereits bestehende Betriebsstruktur angepasste Lösungen waren, stellen sie heute oft eine strategische Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen dar. Das bedeutet, dass sie sich auf die zentralen Bereiche des Betriebs auswirken und beispielsweise in die Logistik- und Vertriebsprozesse eingreifen, auch der Einfluss unterschiedlicher Stakeholder sollte hier nicht unterschätzt werden. Weil Persönlichkeiten aus den verschiedensten Abteilungen und Arbeitskulturen dabei aufeinandertreffen, entstehen große Herausforderungen für alle, die mit der Einführung neuer Plattformen und Systeme befasst sind – sei es die Geschäftsführung, das Projektmanagement oder die Mitarbeiter, die sich mit dem Projekt beschäftigen.

Die Reichweite dieser Herausforderungen wird jedoch oft besonders von den Geschäftsführungen unterschätzt, ebenso in welchem Maße neu gesetzte strategische Ziele mit Veränderungen in der Ablauf- und Aufbauorganisation einhergehen. Eventuell ist es nötig, neue Strukturen für Teams und Unternehmenseinheiten zu schaffen und diese entsprechend zu qualifizieren. Dabei ist es wichtig, auch eine neue Unternehmenskultur in den einzelnen Abteilungen zu erschaffen. Der technische Aspekt, beispielsweise die Arbeit an Plattformen und Systemen, macht heute – grob geschätzt – nur noch maximal 50 Prozent des Projektaufwandes aus, die daraus resultierende Neustrukturierung und die daraus folgende Prozess-Anpassung, Schulungen und Informationsmaßnahmen bedeuten eine ebenso hohe Investition. 

Ein Beispiel: Unternehmen, die von dem Anbieter ihres neuen Content Management Systems (CMS) auch das Projektmanagement für die Implementierung erwarten, sind schlecht beraten, da dem Anbieter nicht nur die nötige Weitsicht innerhalb der Organisation fehlt, es ist auch außerhalb seines Aufgabenbereichs. Die Veränderungen, die aus der Einführung neuer Systeme resultieren, müssen nicht nur von innen angelegt sein - sie sind sogar Chefsache.

Daher ist es empfehlenswert, ein an den Lenkungsausschuss beziehungsweise die Geschäftsführung angedocktes Projektmanagement-Office aufzubauen, das nicht in Verbindung zu anderen Fachbereichen stehen sollte. Die Interessen der Nutzer, der Projekt-Sponsoren sowie der Stakeholder zu kennen, um sie ohne Reibungsverlust umsetzen zu können, ist von gleicher Relevanz, da nachfolgende Konflikte sonst kaum zu verhindern sind.

Um einen optimalen Verlauf und ein optimales Ergebnis erreichen zu können, sind intensive Gespräche mit den Stakeholdern bereits am Anfang eines Projektes essentiell. So können unterschiedliche Interessenlagen, Motivationen und Konflikte erkannt und bewertet werden, und es wird deutlich, welches Ausmaß die Veränderung hat, wie sie methodisch anzulegen ist und wer involviert sein wird.

Rollen, Zuständigkeiten und Spielregeln des Projekts werden in der Anfangsphase des Projekts im Unternehmen festgelegt und können sich später zu einer Blaupause für die künftige Organisation entwickeln. Die Dynamik eines Projekts öffnet Türen, schafft Freiräume und kann dazu beitragen, ein neues Denken zu erlernen. Dafür ist jedoch ein „Projektmarketing“, das im Zuständigkeitsbereich des Projektmanagement-Office liegt, vonnöten. Ein Projektmarketing kann unter anderem Projekt-Newsletter, ein eigenes Logo, interne Präsentationen, eine Roadshow und zentrale Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen (zum Beispiel über Sharepoint oder Projektwiki) umfassen.

Über PM Firefighters
Die PM Firefighters Project Management GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2003 von Hauke Thun gegründet und hat sich auf das Management operativer Projektaufgaben für Mittelständler und Großunternehmen spezialisiert. Ziel ist die erfolgreiche Beendigung anspruchsvoller Projekte auch in kritischen Situationen. Ein weiteres Geschäftsfeld ist das „Projektmanagement auf Zeit“, das Unternehmen nutzen, um fehlende eigene Kapazitäten zu decken. PMFF arbeitet branchenübergreifend mit Referenzen in den Branchen Medien/IT, Telekommunikation, Medizintechnik und Handel.

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2012
23
Jan

Der Consulting-Markt 2012

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Markt

In einem Interview mit dem IT Freelancer Magazin (1/2012) umreißt der Deutschlandchef der Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little, Dr. Fabian Dömer, unter anderem die Trends und Entwicklungen, die der Beratungs-Markt 2012 erwarten kann.

1. Er erwartet, dass sich die positive Entwicklung des Beratungsmarktes sich auch im Jahr 2012 fortsetzt.
2. Von besonderer strategischer Relevanz sei es jetzt, sich mittel- und langfristig zu positionieren. Wichtig sei hier die Frage, „wie Unternehmen in Zukunft noch schneller und flexibler auf neue, veränderte Herausforderungen und Rahmenbedingungen (re-)agieren sollen.“
3. Die wichtigsten Trends 2012:
 - Neue Technologien (Smartization, Cloud Computing u.ä.) gewinnen weiter an Bedeutung
 - Ganzheitliche Betrachtung: Zum Beispiel die Verbindung von Globalisierung und Agilisierung – flexible Aufstellung als Kernaufgabe
 - Variabilisierung, z.B. variable Entlohnungssysteme bei stärkerer Beteiligung am Projekt

Auch auf projektwerk werden diese Trends sichtbar – von der zunehmenden Variabilisierung, die auch für Unternehmen immer mehr an Relevanz gewinnt, profitieren in besonderem Maße die Freiberufler. So wird die Zahl der freiberuflichen Consultants voraussichtlich auch im Jahr 2012 weiter steigen.

Sind diese Trends schon bei Ihnen angekommen?

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2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Ein Rückblick auf das Jahr 2011 aus der Sicht der Freiberufler aus der Beratungsbranche zeigt zwei Schwerpunkte:

Nach der Konsolidierungsphase kehrte die Consulting-Branche zu wieder zu Alltags-Themen wie  Projektmanagement, Coaching und Marketing zurück. Zukunftsorientierte Bereiche wie Strategie- und Prozessoptimierung bleiben weiterhin wichtig und lassen auf einen gewissen Grad an Optimismus für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen schließen. Gleichzeitig will man auf weitere etwaige Turbulenzen vorbereitet sein. Auch sah sich die Branche vor die Herausforderung gestellt, die Auftragsspitzen abzufangen, die durch den Abbau des durch die Wirtschaftskrise Investitionsstaus entstanden sind.

Nicht zuletzt stand der Fachkräftemangel auch in der Consulting-Branche im Fokus. Besonders mittelständische Unternehmen, die in der Vergangenheit eher ungern mit freiberuflichen Beratern arbeiteten, griffen 2011 vermehrt auf spezialisierte Freiberufler zurück, um die Auswirkungen des Fachkräftemangels ausgleichen und so vom Aufschwung der Branche profitieren zu können.

„Die Branche blickt auf ein positives Jahr zurück. Besonders Freiberufler konnten von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Wir erwarten eine Fortsetzung dieser grundlegenden Trends Zukunftsorientierung und Fachkräftemangel sowie weiterhin positive Auswirkungen auf die Situation der Freiberufler“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2011
12
Dez

Besonders Unternehmen der IT-Branche begegnen immer wieder dem Phänomen unvollendeter Projekte – Grund ist oft eine gewisse Voreingenommenheit den Fähigkeiten von Kunden und eigenen Mitarbeitern gegenüber

von Walter Petri, PM Associate der PM Firefighters

 

Egal ob auf Kunden- oder Dienstleisterseite: wer in der IT-Branche arbeitet, kennt das Phänomen: Projekte, die zwar seit längerer Zeit fast fertig sind, aber trotzdem nie ganz beendet werden. Damit sind Projekte gemeint, die zu 90 Prozent dem vereinbarten Leistungsumfang entsprechen, aber nicht abgenommen werden können, weil beispielsweise Beschreibungen oder Übersetzungen fehlen. Für das Projektteam bedeutet dies oft eine regelrechte Erstarrung: Es geht nicht mehr voran, und die Ziellinie rückt immer weiter in die Ferne, während einer auf die Initiative des anderen wartet. Typisch für diese Phase sind kritische Urteile über die Disziplin, Motivation oder gar Qualifikation der Beteiligten. Diese Situation ist unangenehm für den Dienstleister, denn es ist nicht ungewöhnlich, erst nach der vollständigen Abnahme des Produkts zu zahlen. Außerdem sind solche Erfahrungen im Team eine große Belastung auch für künftige Projekte. Und auch für den Auftraggeber ist dieser Zustand nicht erfreulicher – denn mit einem unvollendeten Projekt können die gesetzten Ziele nur schwerlich erreicht werden.

Doch wie begegnet ein Projektmanager solchen „90-Prozent-Projekten“, um sie letztendlich erfolgreich zu beenden – besonders dann, wenn er als externer Krisenmanager hinzu gerufen wurde?

In vielen Fällen hat sich ein ressourcen- und motivationsorientiertes Vorgehen als effektiv erwiesen, für das psychologische und kommunikative Fähigkeiten für den Projektmanager eine größere Rolle spielen als klassische Projektmanagement-Techniken. Er übernimmt hier zu großen Teilen die Aufgaben eines Mediators, die die Fähigkeit zu empathischem Vorgehen in den Vordergrund stellen.

Wenn es um den erfolgreichen Abschluss eines „90%-Projektes“ geht, sollte die erste Frage den vorhandenen Ressourcen gelten:

Welche Qualifikationen und Kapazitäten sind im Team vorhanden? Dafür ist eine unabhängige, möglichst objektive Urteilsbildung besonders wichtig, da der Projektmanager bei der Beantwortung der Frage nach Ressourcen mit Eindrücken und Wertungen der Stakeholder konfrontiert wird, von denen er sich nicht beeinflussen lassen darf. Denn gerade an solchen Urteilen muss im Rahmen einer neuen Bewusstseinsbildung gearbeitet werden. Ein Umdenken ist nur im Team möglich und muss jeden mit einbeziehen, der mit dem Projekt befasst ist. Auch von Seiten der Geschäftsführung bzw. des Vorstandes ist unbedingte Loyalität gegenüber allen Mitwirkenden des Projekts eine Grundvoraussetzung. Unabdingbar hierfür ist, dass das Top-Management zuvor vom neuen Konzept überzeugt wird.

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2011
05
Nov

Hamburg, 05. November 2011. Projektmanagement führt das Ranking der Top Keywords in den Profilen der Freiberufler auf projektwerk consulting an.

Dass sich die Consulting-Branche in Deutschland schneller erholt hat als die Gesamtwirtschaft, ist unumstritten. Davon profitieren auch die Freiberufler, die in immer stärkerem Ausmaß eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung und Stabilität vieler Unternehmen spielen.

Nachdem in der Konsolidierungsphase nach der Wirtschaftskrise besonders Strategie- und Prozessoptimierung gefragt war, um Geschäftsprozesse zukunftstauglich und stabil zu gestalten, kehrt die Branche jetzt zum Alltagsgeschäft zurück.

Auch auf projektwerk consulting zeigt sich deutlich, dass klassische Kernkompetenzen wieder vermehrt in den Fokus rücken und daher stärker nachgefragt werden.
Betrachtet man die Zahlen der ersten drei Quartale des laufenden Jahres, zeichnet sich ein Trend ab: So liegt das Keyword Projektmanagement stabil auf dem ersten Rang, gefolgt von den Bereichen Training / Coaching und Marketing.

„Die Zeit der Konsolidierung ist vorbei, und auch die Schuldenkrise und die derzeitigen Unsicherheiten auf dem Weltmarkt machen sich in der Consulting-Branche nicht bemerkbar. Die Unternehmen kehren verstärkt zur Fokussierung auf das Tagesgeschäft zurück und holen sich dafür Unterstützung von Freiberuflern ins Haus“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller Keywords in den Profilen, die in den ersten drei Quartalen auf projektwerk consulting angelegt wurden.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2011
31
Okt

Networking alleine führt nicht weit

Beitrag von Gastblogger / Kategorie: Koops + Events

Networking ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Ziel, Kunden anzulocken und mit ihnen Geschäfte abzuschließen. Der Prozess ist vergleichbar mit einem Heiratsantrag: Der Mann besorgt einen Ring, lädt seine Traumfrau in ein stimmungsvolles Restaurant ein, wählt ein tolles Essen aus und bittet den Ober nach der Vorspeise, ungestört zu sein. Jetzt ist der Moment gekommen, an dem der Mann seinen ganzen Mut zusammennehmen, den Ring zücken und die Frage stellen muss: „Möchtest Du mich heiraten?“

Genau so funktioniert PreSales Marketing: Ich habe mich als Experte positioniert, ein Netzwerk aufgebaut und meine potenziellen Kunden mit Informationen versorgt. Jetzt ist mein Gesprächspartner bereit für den nächsten Schritt. An diesem Punkt muss ich nun in Aktion treten und ohne zu zögern die Frage stellen: „Lieber Kunde, möchten Sie ein Angebot erhalten?“ Oder, wenn bereits ein Angebot vorliegt: „Möchten Sie auf Grundlage meines Angebots kaufen?“ Denn egal, ob ich dem Kunden mein Produkt oder zunächst nur mein Angebot verkaufe: Alle meine Aktivitäten sind auf den Abschluss ausgerichtet.

Das PreSales Marketing gleicht einem Spannungsbogen. Ob in Filmen oder Theaterstücken: Dieser läuft immer auf den Höhepunkt zu. Dabei ist es ein Irrglaube, dass bei einem Verkaufsabschluss eine Win-Win-Situation entsteht. Bestenfalls erreicht man einen Pseudo-Kompromiss. In Wirklichkeit siegt im Geschäftsleben, genau wie in der Natur, immer der Stärkere. Wenn die Gazelle das Angebot ist und der Löwe die Nachfrage, ergibt sich niemals eine Win-Win-Situation. Der Verkäufer möchte einen möglichst hohen Preis erzielen, der Käufer zu einem möglichst geringen Preis kaufen. Diese Ziele widersprechen sich. Wer wird seine Interessen durchsetzen? Der Stärkere! Natürlich gibt es in der Wirtschaft wie in der Natur verschiedene Strategien. Eine Pflanze öffnet ihre Blüte und bietet den Bienen Nektar im Tausch gegen die Bestäubung. Das ist tatsächlich eine Win-Win-Situation. Aber eine fleischfressende Pflanze lockt ihre Opfer an, um sie letztlich zu verdauen. Hier ist der Gewinn einseitig. In der Wirtschaft kann jeder Unternehmer entscheiden, welche Strategie er verfolgt.

Wie ich mich als Unternehmer multiplizierte

Ich selbst entdeckte das PreSales Marketing als meinen Weg, als ich 2007 vor der Herausforderung stand, meinen Umsatz um drei Prozent zu steigern. Dies war mein erklärtes Ziel. Doch meine Erfahrung sagte mir, dass ich jeden potenziellen Kunden sieben bis zwölf Mal ansprechen muss, bevor ein Geschäftsabschluss erfolgt. Wenn ich meinen Umsatz um drei Prozent steigern wollte, müsste ich also 40 Telefonate mit potenziellen Neukunden führen – pro Tag. Telefonate, bei denen ich nur die Sekretärin oder den Anrufbeantworter erreichte, zählten nicht. Es müssten 40 Telefonate mit direktem Kontakt zu einem möglichen neuen Kunden sein. Also 40 „Netto-Telefonate“, wie ich sie nenne. Das sind umgerechnet etwa 200 „Brutto-Telefonate“ in der Woche und das zusätzlich zu meinem bestehenden Arbeitspensum. Mir war sofort klar, dass dies unmöglich war.

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2011
10
Okt

Skills: Angebot und Nachfrage

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 10. Oktober 2011. Am Ende des 3. Quartals beantwortet der Marktmonitor von projektwerk consulting die Frage, welche Kenntnisse bei Angebot und Nachfrage auf projektwerk consulting die Top 5 darstellen.

Bei dem direkten Vergleich zwischen den Kenntnissen, die am häufigsten in Projekten und Profilen angegeben wurden, zeigt sich teilweise eine deutliche Diskrepanz.

Beratung, Projektmanagement und Marketing sind klassische Disziplinen der Consulting-Branche und somit auch in beiden Rankings vertreten. Die Gewichtung der Kenntnisse jedoch unterscheidet sich hier deutlich. So liegen Beratung, Projektmanagement und Marketing bei den angegebenen Skills in den Profilen mit deutlichem Abstand vor Prozessoptimierung und Change Management, während der Abstand im Ranking der Projekte wesentlich geringer ist.

Die relevanteste Diskrepanz jedoch sind die Plätze 4 und 5 im Vergleich. Während sie beim Ranking der Profile durch die Kenntnisse Prozessoptimierung und Change Management belegt sind, finden sich hier bei den Keywords in Projekten Vertrieb und Controlling wieder.

„Interessant ist, dass besonders traditionelle Rollen wie Beratung und Marketing nach wie vor stärker nachgefragt werden als Prozessoptimierung und Change Management. Hier handelt es sich, genau wie bei Projektmanagement, um die Grundpfeiler der Consulting-Branche, die weiter stabil bleiben werden“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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