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2013
05
Mai

Vorurteile schaden Unternehmen

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein

Einer Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger zufolge sind bei deutschen Unternehmen enorme Einsparungen möglich, wenn diese bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter weniger von Vorurteilen beeinflusst wären und stattdessen auf gemischte Teams setzen würden. Das Einsparpotential liegt Schätzungen zufolge bei 21 Milliarden Euro pro Jahr.

Personalchefs sind nicht frei von Vorurteilen

Viele Studien belegen, dass Vorurteile gerade bei der Bewerbung ein ernstzunehmender Faktor sind. Ausgewählt wird nach Vornamen, Aussehen und Kleidung. Ein Bewerber mit einem türkischen Namen hat in Deutschland  bei ansonsten gleichen Voraussetzungen eine bis zu 24 Prozent geringere Chance eingeladen zu werden. Auch das Äußere entscheidet: Schlanke Bewerber werden gegenüber Dickeren oft bevorzugt behandelt.

Vorurteile beeinflussen die Wahrnehmung

Die Wahrnehmung der Realität ist ganz entscheidend von unseren Vorurteilen geprägt. Das konnte zum Beispiel ein Experiment mit Schülern in den USA nachweisen: Schüler wurde willkürlich ausgewählt, ihren Lehrern wurde allerdings berichtet, dass diese Schüler ein besonderes intellektuelles Potential hätten. Acht Monate später schnitten diese Schüler in IQ-Tests tatsächlich besser ab als zu Beginn der Studie. Die Erwartungen der Lehrer hatten sich offensichtlich auf die Leistungen der Schüler übertragen und diese zeigten daraufhin bessere Leistungen.

Vorurteile können sich aber auch negativ auswirken. Wenn Bewerber aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Geschlechts abgelehnt werden, kann das Nachteile für das Unternehmen mit sich bringen. Gemischte Teams wirken sich in der Regel positiv für den Erfolg aus. Vorurteile schaden damit dem einzelnen Unternehmen, aber auch der gesamten Volkswirtschaft, so das Ergebnis der Unternehmensberatung Roland Berger.

Anonymisierte Bewerbungen

Mit einem Pilotprojekt versucht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes diesem Problem entgegen zu wirken. Acht Betriebe und Behörden beteiligten sich und nahmen Bewerbungen ohne Foto und ohne die Angabe von Alter, Geschlecht, Familienstand entgegen, wie das in angelsächsischen Ländern längst üblich ist. Diese Chance nutzte ein Bewerber, der aufgrund seines Alters monatelang keinen Erfolg bei Bewerbungen hatte. Bei der Stadt Celle, die am Pilotprojet teilnimmt, konnte er im persönlichen Gespräch überzeugen und hat so die Stelle bekommen.

Quelle: zeit.de

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2013
11
Apr

Online Marketing Forum 2013

Beitrag von Nina / Kategorie: Koops + Events

OMF05. Juni 2013 Hamburg
11. Juni 2013 Düsseldorf
19. Juni 2013 Frankfurt
03. Juli 2013 München

Die erfolgreiche Fachkonferenz für Online Marketing Entscheider zeigt ihr abwechslungsreiches Vortragsprogramm in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Präsentiert von der INTERNET WORLD Business, der Fachzeitschrift für Internet-Professionals, besticht das eintägige Konferenzprogramm durch hochwertigen Content und aktuellstes Know-how. Online Marketing Leiter, Online Marketing Manager, E-Commerce Leiter sowie Geschäftsführer bekommen hier einen umfassenden und tiefgreifenden Überblick über die neuesten Trends im Online Marketing. Zu den Themenschwerpunkten zählen Social Media Strategien, SEO / SEM, Email Marketing, Web Controlling u.v.m.

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2013
27
Mrz

realtor work

Die Consulting-Branche entwickelt sich angesichts des Konkurrenzdrucks weiter und passt sich den Bedürfnissen des Marktes an. Insbesondere drei neue Trends sind hier auszumachen.

1. Full Service

Der Kunde erwartet zunehmend den Rundum-Service von Unternehmensberatungen. Darauf hat die Branche reagiert: Wirtschaftsprüfer vergrößern ihr Angebot durch Übernahmen von spezialisierten Unternehmen. Beispielsweise kann Deloitte heute mit dem Zukauf von Monitor mit zusätzlichem Know-How im Bereich Strategy Consulting punkten. Auch im Bereich IT rüsten viele Consulting-Unternehmen auf, um Kunden zu gewinnen.

2. Spezialisierung und Inhouse-Consulting

Insgesamt sind in der Unternehmensberatung spezialisierte Angebote weiterhin gefragt. Dieser Nachfrage kommt die Branche mit Übernahmen und Fusionen entgegen, um zum Beispiel Beratungen im Rahmen von IT oder Personal anbieten zu können. Der Ausbau von Inhouse-Consulting ist ein weiterer Trend. Unternehmen wie die Allianz, Volkswagen oder Bosch packen Probleme zunehmend mit eigenen internen Beratern an. Das ist auch für Arbeitnehmer attraktiv, die lieber an einem Standort arbeiten und nicht von Projekt zu Projekt reisen wollen.

3. Work-Life-Balance

Ein Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben - dieser vielbesprochene Trend soll nun auch in der Beratungsbranche angekommen sein. Work-Life-Balance ist das Stichwort, mit dem Unternehmen um die besten Mitarbeiter werben. Studien belegen, dass sich junge Bewerber vermehrt nach familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen erkundigen. Arbeitgeber im Consulting bemühen sich auch stärker, ihren Frauenanteil zu steigern (aktuell liegt dieser im Durchschnitt bei 20 Prozent).Teilzeitmodelle, Sabbaticals und mehr Flexibilität sind heute unter den Nachwuchskräften gefragt. Die Konkurrenz um die am besten ausgebildeten Arbeitskräfte ist auch durch die wachsende Konkurrenz am Markt – dem Inhouse-Consulting - gestiegen.

Quellen: squeaker.net, spiegel.de

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2013
20
Mrz

Was ist Beratung wert?

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Markt, Tipps

Es gibt eine Gebührenordnung für Rechtsanwälte, Notare, Ärzte, Architekten usw. - für Dienstleistungen aus den Bereichen Beratung und Coaching steht eine Orientierungshilfe dieser Art bisher nicht zur Verfügung. Deshalb fällt es vielen Beratern und Coachs schwer den Preis für ihre Leistungen festzulegen und vor ihren Kunden zu rechtfertigen.

Auch ein Blick auf den Beratungsmarkt hilft hier nicht weiter. Das Online-Angebot für Beratung und Coaching in allen Lebenslagen ist groß, doch verraten viele Anbieter den konkreten Preis für eine Beratungseinheit teilweise gar nicht oder nur auf Nachfrage. Wenn die Konditionen für ein Coaching angegeben sind, schwanken diese zwischen den Mitwettbewerbern auf dem Markt oft erheblich. Das macht eine Vergleichbarkeit über den Preis für Anbieter und Kunden schwierig.

Rein betriebswirtschaftlich gesehen…

Geht man mit einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation an die Preisgestaltung heran, müsste das Tageshonorar für Berater mindestens 800 Euro betragen. Der Betrag ergibt sich so: ein selbständiger Berater möchte im Monat 4.000 Euro brutto verdienen. Der monatliche Umsatz sollte davon ausgehend rund 8.000 Euro betragen, denn von diesem Betrag bestreitet der Anbieter der Beratung seine Kosten wie Büromiete, Marketing, Krankenversicherung und vieles mehr. In der Regel hat ein Monat nur 18 Arbeitstage. Wenn man davon ausgeht, dass selbständige Berater oder Coachs rund acht Tage für Administration und Kundenwerbung aufwenden müssen, bleiben nur noch zehn Tage, an denen die veranschlagten 8.000 Euro verdient werden können. Daraus ergibt sich ein Tageshonorar von 800 Euro.

Das Angebot rechtfertigt den Preis

In der Praxis ist diese Berechnung kein überzeugendes Verkaufsargument für den Kunden. Der Kunde ist nur dann bereit einen bestimmten Preis zu zahlen, wenn ihn das Angebot überzeugt. Ein Berater sollte deshalb seine Stärken genau kennen und an seine Zielgruppe kompetent vermitteln. Dafür muss er sich seiner persönlichen Kompetenzen bewusst werden und diese präzise analysieren. Der Kunde muss erkennen können, warum er sich ausgerechnet für die Beratungsleistung eines Anbieters entscheiden soll. Deswegen müssen die Kernkomptenzen klar formuliert sein und ins Auge stechen. Nur so kann das Angebot aus dem großen Beratungs- und Trainingsangebot herausstechen und mit einem klaren Profil potentielle Kunden gewinnen.

Quelle: unternehmer.de

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2013
07
Mrz
doktorhut-mit-quaste

Bildquelle: http://scholarzblog.wordpress.com

Guttenberg und Schavan zum Trotz -  Doktortitel sind weiterhin wichtig für den Karrieresprung. Das gilt insbesondere in der Finanz- und  Beratungsbranche. Eine Promotion aus Karrieregründen ist hier üblich, berichtet Karriereberaterin Svenja Hofert, denn „bei Unternehmensberatern und Steuerprüfern erfüllt der Doktortitel vor allem einen Prestige- und Statuszweck."

Diese Praxis sieht Tim Hagemann, Professor für Arbeitspsychologie an der Universität Bielefeld durchaus kritisch. Das nebenberufliche Promovieren aus Karrieregründen macht sich seiner Meinung nach häufig durch ein geringeres wissenschaftliches Niveau bemerkbar. Mit Blick auf die aktuell diskutierten Plagiatsaffären sieht er seine Befürchtungen bestätigt.

Doch zahlt sich der Titel überhaupt aus? Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab: Das Brutto-Gehalt von Arbeitnehmern mit Doktortitel ist um durchschnittlich 500 bis 1.000 Euro höher, als das ihrer nicht-promovierten Kollegen. Den repräsentativen Wert eines Titels lassen sich Unternehmensberatungen also einiges kosten. Consulting-Unternehmen wie McKinsey, Boston Consulting und PricewaterhouseCoopers (PwC) nehmen gerne Bewerber mit Promotion oder Promotionsabsicht. Nach Meinung von Hagemann steht ein Doktortitel nach wie vor für Eigenschaften wie Glaubwürdigkeit, Seriosität und Autorität.

Aus diesem Grund werben manche Unternehmensberatungen gezielt um junge Absolventen mit Promotionsabsicht und bieten maßgeschneiderte Einstiegsprogramme an. Diese Programme ermöglichen eine nebenberufliche Promotion und versprechen einen schnellen beruflichen Aufstieg in Top-Positionen.

Beruflichen Erfolg garantiert ein Titel allerdings nicht überall. Im Mittelstand kann er laut Karriereberaterin Hofert eher von Nachteil sein: „Sogar ein MBA wird da schon als too much empfunden.“ Auch zahlt sich eine Promotion in manchen Branchen finanziell nicht aus. In den Bereichen Medien, Werbung und Marketing arbeiten viele promovierte Arbeitnehmer, die trotzdem schlecht verdienen.

Quelle: zeit.de

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2013
18
Feb

Die Consulting-Branche in Deutschland wächst seit 2009 wieder stetig (siehe Grafik). Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) befragte ihre Verbandsmitglieder in einer Studie für das Jahr 2012 nach Vergütungsstruktur, Festgehalt, erfolgsabhängigen Bezügen und Nebenleistungen in der Branche.

Laut dieser Studie ist das Bruttogehalt der Mitarbeiter in größeren, umsatzstärkeren Unternehmen wesentlich höher, als in kleinen Beratungsfirmen. Dieses Ergebnis gilt für alle Hierarchiestufen innerhalb eines Consulting-Unternehmens, vom Einsteiger als Analyst über den Consultant bis zum Partner.

In einem Unternehmen mit über 25 Mio. Euro Umsatz jährlich verdient demnach ein Partner im Mittel 369.000 Euro, im Vergleich dazu belief dich die Gesamtvergütung eines Partners in einem Unternehmen der Umsatzklasse 5 bis 25 Mio. Euro auf nur 216.000 Euro. Das Gesamteinkommen setzt sich hier aus der Summe von Brutto-Festgehalt, variablen Bezügen und Nebenleistungen zusammen.

Erfolgsabhängige Bezüge

Die Studie des BDU ergab außerdem, dass Festgehalt und erfolgsabhängige Bezüge je nach Umsatzklasse der Firma variieren: der Anteil des Festgehalts an der Gesamtvergütung sinkt, je größer und umsatzstärker die Unternehmensberatung ist. Grundsätzlich gilt, dass in den oberen Hierarchiestufen im Consulting das Festgehalt vergleichsweise gering ausfällt. Hier sind erfolgsabhängige Bezüge prozentual höher. Im Vergleich dazu ist das Fixgehalt eines Analysten mit rund 90 Prozent relativ hoch.

Wo wird am besten gezahlt?

In welchem Bereich der Branche am meisten verdient werden kann, hat die Studie ebenfalls ergeben. So werden bei Beratungsunternehmen, die sich auf Organisation-, Prozess- und Strategieberatung fokussiert haben, im Durchschnitt die höchsten Fixgehälter gezahlt.

Mehr Information zur Studie unter: http://www.bdu.de/press-releases/verguetungsstudie-gesamtverguetung.aspx

Quelle: bdu.de

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2012
20
Dez

Besonders Ingenieure und Programmierer fehlen in deutschen Unternehmen. Die Personalabteilungen jedoch tun noch viel zu wenig im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die Studie HR Strategie & Organisation 2012/13" der Unternehmensberatung Kienbaum.

Ingenieure gesucht

Der Fachkräftemangel betrifft in besonderem Maße die Automobilindustrie: 82 Prozent der Befragten aus der Automobilindustrie gaben an, Schwierigkeiten bei der Suche nach Ingenieuren zu haben. Im Bereich Ingenieurswesen, Technik und Hightech betrifft dieses Problem ganze 95 Prozent der Unternehmen, und auch die Bereiche Transport Logistik (75 Prozent), Versorger (62 Prozent) und Maschinen- und Anlagenbau (59 Prozent) beklagen Probleme bei der Besetzung offener Ingenieurs-Stellen. Dieser Mangel ist nicht nur ein theoretisches oder temporäres Ärgernis: Laut Ingenieursverband VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) musste die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr einen Wertschöpfungsverlust von acht Milliarden Euro verzeichnen – weil monatlich 92.000 Ingenieursstellen nicht besetzt werden konnten.

IT-Experten: „Mangelware“

Auch IT-Fachkräfte werden dringend gesucht. Besonders Verlage haben der Studie zufolge große Probleme, Programmierer für digitale Angebote zu finden. In den Bereichen Telekommunikation, Handel und Logistik ist mehr als die Hälfte der Unternehmen betroffen. Laut Studie beklagen die Unternehmen nicht nur die mangelhafte Zahl der Bewerbungen, sondern auch deren sich verschlechternde Qualität. Mehr als ein Drittel, im Gesundheits- und Sozialwesen sogar drei Viertel, der Unternehmen gaben an, die Qualität der Bewerbungen verhindere die Besetzung offener Stellen.

Gegenmaßnahmen? Fehlanzeige

Trotzdem greifen nur wenige der befragten Unternehmen zu zielgerichteten Gegenmaßnahmen, fand die Studie heraus. Die Mehrheit der Unternehmen scheint nicht bereit, Neuland zu betreten und begnügt sich damit, Stellenanzeigen auf der eigenen Webseite und in Jobbörsen zu schalten. Soziale Netzwerke werden größtenteils links liegen gelassen – mit Ausnahme der IT- und TK-Branche. Nur ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt diese Quelle. Immerhin planen weitere 30 Prozent, dies in Zukunft zu tun. Die Unternehmen, die die Netzwerke bereits nutzen, konzentrieren sich auf die attraktive Darstellung des Unternehmens. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: "Entscheidend ist, dass die Versprechen auch eingehalten werden", sagt Thomas Faltin, Direktor für Personalstrategie und -organisation bei Kienbaum. Einen Etikettenschwindel sollten Unternehmen vermeiden, sonst könnten sich die Bemühungen schnell als Bärendienst erweisen, so Faltin.

Offensichtlich jedoch ist den Unternehmen bewusst, dass zielgerichtetes Employer Branding ein wichtiger Aspekt im Kampf gegen den Fachkräftemangel ist. 4 von 5 Unternehmen gaben dies zumindest an. Aber nur 41 Prozent waren der Meinung, das eigene Employer Branding sei auch tatsächlich effektiv, was die Attraktivität für Bewerber betrifft.

Die Studie zeigt auch Schwächen der Personaler auf: Besonders in den Bereichen Karriere- und Nachfolgemanagement sowie Controlling besteht Nachbesserungsbedarf: "Die Personalabteilungen müssen sich viel früher Gedanken machen, welche Positionen für das Unternehmen kritisch sind und einen Pool an Talenten vorhalten", rät Faltin.

Quelle: manager-magazin.de

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2012
11
Dez

Projecz Zone Congress banner Stamford Global, ein führender B2B-Veranstaltungsorganisator, wurde vom ®PMI Frankfurt Chapter beauftragt, ihren jährlichen Projektmanagement-Kongress „Project Zone Germany“ im März 2013 in Frankfurt zu veranstalten: www.projectzonecongress.org.

Ziel des Kongresses ist die einfache und direkte Vernetzung zwischen europäischen Projektmanagern indem den Besuchern eine neutrale und objektive Plattform angeboten wird, um Ideen zu teilen, Beziehungen aufzubauen und international bewährte Praktiken kennenzulernen. Die vorigen Project Zone Veranstaltungen fanden in Wien (2009), Budapest (2010 & 2011), Kopenhagen (2010, 2011 & 2012) und Stockholm (2011) statt.

Die Project Zone Summits gehören zu den PM-Veranstaltungen, bei denen die teilnehmenden Unternehmen praxisorientierte Lösungen geliefert bekommen, die letztendlich in direkten Kosteneinsparungen und Geschäftserfolgen resultieren.

Der ehemalige ®PMI-Vorsitzende, Gregory Balestrero, pensionierter Vorsitzender und Geschäftsführer des Project Management Institute (2002-2011), gab folgendes Feedback zur vorige Project Zone-Veranstaltung: „Der Inhalt der Veranstaltung war hervorragend und gut strukturiert. In einer Welt voller Wettbewerb unterscheidet sie sich für mich vom ganzen „Bündel“ der Mitbewerber durch den Inhalt. Es war eine Veranstaltung hoher Qualität. Die Teilnehmer fanden eine gedankliche und inhaltliche Herausforderung durch die vorgestellten Redner und Themen. Es war eine großartig durchgeführte Veranstaltung.“

Mihaly Nagy, Geschäftsführers von Stamford Global, über die bevorstehende Project Zone Germany: „Wir sind sehr begeistert über die Zusammenarbeit mit dem PMI Frankfurt Chapter. Wir glauben, dass sich unsere Expertisen sehr gut ergänzen und wir gemeinsam einen erfolgreichen Projektmanagement-Kongress veranstalten werden.“

Der Vorsitzende von ®PMI Frankfurt Chapter, Frank French, fügt hinzu: Unsere drei großen Ziele beim PMI Frankfurt Chapter sind: 1. zu informieren, zu bilden und für den Beruf des Projektmanagers zu werben, 2. Projektmanager durch ein Netzwerk von Profis miteinander zu verbinden und 3. Spaß zu haben. Aus eigener Erfahrung als Besucher und auch Speaker bei einem Stamford Global Event in Budapest kann ich sagen, dass Project Zone diese drei Ziele in einer brillianten Kombination von erstklassigen, professionellen Speakern, unterhaltenden Aktivitäten und persönlichen "Hands on" Sessions verbindet. So ermöglicht es das Event, wirklich mit anderen Professionals in Verbindung zu treten. Wir als PMI Community haben die großartige Möglichkeit, dieses Event erstmals nach Deutschland zu bringen. read-more

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2012
29
Nov

10. Tiba PM-Tag am 23./24. Januar 2013 in München. Praxisnahe Vorträge im Sinne des „Lessons Learned“-Gedankens und spannende Workshops wechseln sich ab. Zum Auftakt am 23. Januar 2013 lädt Tiba in die Allianz Arena ein.

München, 01. Oktober 2012 - Am 23. und 24. Januar 2013 lädt die Tiba Managementberatung zum 10. Tiba PM-Tag ein. Anlässlich des Jubiläums wurde das bewährte Konzept überarbeitet und die Fachtagung zudem für Interessierte geöffnet.

Der Auftakt des Events findet am 23. Januar 2013 in der Allianz Arena statt. Keynote-Speaker Thomas Fricke, Bereichsleiter des Organisationskomitees der Fußball WM 2006, spricht ab 18:00 Uhr über den Gleichklang von Emotion und Organisation. In seinem Vortrag „Ein Tor würde dem Spiel gut tun: emotionaler Erfolg für Ihr Business“ kombiniert er Expertenwissen, organisatorische und soziale Kompetenz mit der Liebe zum Fußball und Humor.

Am 24. Januar 2013 erwartet die Teilnehmer ab 08:30 Uhr ein umfassendes Programm mit fünf Fachvorträgen. Zum Einstieg spricht Till H. Balser, Geschäftsführer und Gründer der Tiba Managementberatung, über die Frage „Projektorientierte Unternehmen sind erfolgreich – Was ist der wahre Nutzen der Investition im Projektmanagement?“.
Es folgen praxisorientierte Vorträge, unter anderem über die Optimierung des Projektmanagements im Sondermaschinenbau entlang des Produktentstehungs-prozesses am Beispiel BAUER Maschinen GmbH. Referenten dieses spannenden Themas sind Dieter H. K. Stetter, Geschäftsführer Vertrieb und Vorsitzender der Geschäftsleitung, und Christoph Pfister, Kaufmännischer Manager, Entwicklung und Konstruktion, beide BAUER Maschinen GmbH. Dr. Jürgen Unser, Bereichsleiter Strategische Prozessplanung und Mitglied des Top Managements der Audi AG, spricht anschließend über seine Erfahrungen bei der Einführung einer integrierten Terminplansteuerung bei interkontinentalen Fabrikprojekten und die damit verbundenen Herausforderungen.

Weitere Einblicke bietet die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, für die Nicole Mertin, Projektleitung Implementierung Einzel- und Multiprojektmanagement, gemeinsam mit Alexander Scheel, Berater bei der Tiba Managementberatung, das Thema „Mit innovativen Ideen die Vorteile von Projektmanagement spürbar machen“ aufgreift. Sebastian Scheibner, Head of Project Management Excellence Business Area Plant Technology bei der ThyssenKrupp AG, spricht über das „Roll-out eines internationalen PM-Framework bei einem der weltweit führenden Anlagenbauer“.

Die Workshops finden in zwei Blöcken statt, bei denen jeweils vier Workshops parallel angeboten werden. Inhaltlich decken sie die unterschiedlichsten Facetten des Themas Projektmanagement wie beispielsweise Erfahrungen mit dem Projektportfoliomanagement, Hintergründe zum PM-Master oder auch die Implementierung eines unternehmensweiten Zertifizierungsprogramms nach IPMA ab. Auch für diesen Teil des Events konnten Kunden der Tiba als Moderatoren gewonnen werden.

Zum Ausklang spricht Keynote Dr. Marco von Münchhausen über eine besondere Herausforderung: „So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund in komplexen Projekten“ lautet der Titel seines Vortrags.

Das komplette Programm können Sie sich hier anschauen. read-more

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2012
18
Nov

Hamburg, 18. November 2012. Projektmanagement liegt bei der Auswertung der geforderten und angebotenen Kenntnisse auf projektwerk consulting im laufenden Jahr stabil vorne.

Die klassische Disziplin der consulting-Branche, Projektmanagement, liegt bei der Nachfrage nach Freelancern deutlich vorne, gefolgt von der Nachfrage nach Marketing-Spezialisten. Schwerpunkt vieler Unternehmen ist derzeit eine stabile Positionierung auf dem Markt, was die beiden Bereichen Projektmanagement und Marketing in besonderem Maße erfordert.

Schwankungen des Marktes werden bereits häufig durch den Einsatz von Freelancern abgefangen, eine Tendenz, die weiter zunehmen wird. Aber auch der Fachkräftemangel ist ein omnipräsentes Thema in der Beratungsbranche. Besonders der Mittelstand ist betroffen, aber auch für große Unternehmen wird die Personalsuche zunehmend zu einer Herausforderung werden. Besonders die Häufigkeit des Keywords Projektmanagement zeigt, dass der Einsatz von freiberuflichen Projektmanagern beziehungsweise Projektleitern auf dem Vormarsch ist.

Über projektwerk
Modernes Arbeiten: Auf projektwerk finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die 80.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 13 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

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