SUCHE   
  

2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Projektmanagement, Coaching / Training und Beratung sind die Keywords, die in Projekten auf projektwerk consulting im ersten Quartal 2012 am häufigsten nachgefragt wurden. Neben den klassischen Disziplinen der freiberuflichen Consultants gewannen auch Marketing und Entwicklung, besonders die Entwicklung der strategischen Planung in Unternehmen, zum Beginn dieses Jahres weiter an Relevanz.

Der Bedarf an Freiberuflern im Beratungssegment ist schwankend, der Trend ist aber deutlich positiv. Obwohl das Wachstum der Branche sich im laufenden Jahr dem BDU zufolge leicht verlangsamen wird, werden Berater mit fachlicher Umsetzungskompetenz nach wie vor verstärkt gesucht. Besonders der Mittelstand muss 2012 mit Herausforderungen in der Personalsuche rechnen, hier macht sich der Fachkräftemangel bereits seit dem vergangenen Jahr bemerkbar. Diese Tendenz wird sich weiter verstärken.

„Der Mittelstand sollte zeitnah anfangen, sich auf die Auswirkungen des Fachkräftemangels vorzubereiten. Wichtig ist hier Employer Branding, um die eigene Bekanntheit zu steigern und so hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte auf sich aufmerksam zu machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Unternehmen Festanstellung oder Contracting bevorzugt“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. projektwerk unterstützt diesen Bedarf mit einem erweiterten Portfolio, das seit kurzem alle Vertragsformen zulässt.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
21
Mai

Die BDU-Studie „Benchmarks in der Unternehmensberatung 2011/2012″ beschäftigt sich unter anderem mit dem Themenfeld  Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Dafür wurden rund 200 Unternehmensberatungsgesellschaften unterschiedlicher Größen befragt.

Ein Nebenprodukt der Studie ist die Erkenntnis, dass bei den Vertriebs- und Marketingaktivitäten wenig signifikante Unterschiede zwischen den mittelständischen und den großen Unternehmen zu erkennen sind.

Lediglich in zwei Bereichen zeigt sich ein Gefälle: Im Durchschnitt nutzen 51 Prozent der Consultants Beiträge in Fach- oder Branchenmagazinen als klassischen Marketing-Kanal, bei den großen Unternehmen sind es immerhin 78 Prozent.
Auch im Eventmarketing finden sich Unterschiede: Eventmarketing ist für kleinere Unternehmen der Studie zufolge nicht von großer Relevanz, während 55 Prozent der größeren Beratungsfirmen diese Marketing-Variante nutzen.

Generell zeigt die Studie, dass Online-Maßnahmen klar bevorzugt werden: 30 Prozent der Befragten setzen E-Mail-Newsletter ein, der Printbereich liegt bei 9 Prozent. Das Gleich gilt für Anzeigen, so nutzen 37 Prozent der Studienteilnehmer Online-Werbeanzeigen, während die Printvariante bei 24 Prozent liegt.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
10
Mai

Der Erfolg von IT-Projekten hängt stark von der verwendeten Projektmanagement-Methode ab. Entscheidungshilfe für die Wahl der geeigneten Projektmanagement-Methode bieten die Referenten der Konferenz Projektmanagement 2012: Optimize Your IT Projekts. Die Veranstaltung findet vom 12. bis 13. Juni 2012 im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck bei München statt.

Der Ruf nach unternehmensweit einheitlichen Vorgehensmodellen für das Projektmanagement ist generell aus zwei Richtungen zu vernehmen. Das Management verlangt nach Modellen zur sicheren Steuerung aller Projekte. Die operativ an der Durchführung beteiligten Akteure benötigen klare Orientierungshilfen, um ihr Vorhaben ‚in time and budget‘ zum Erfolg zu führen.

Zwei in Eins: Hybride Vorgehensmodelle für das Projektmanagement

Der Vortrag von Stefan Hilmer, Acando GmbH, beschäftigt sich mit der Kombination der Vorgehensmodelle, da beide Seiten in der Regel unterschiedliche Typen von Vorgehensmodellen bevorzugen: Modelle zur Projektsteuerung und solche zur Projektdurchführung. Durch die hybride Anwendung von Modellen beider Typen werden die Anforderungen beider Seiten erfüllbar. Dieser Ansatz kombiniert Steuerbarkeit, Transparenz und Qualitätssicherung konventioneller, unternehmensweiter Modelle mit der Flexibilität und Individualität moderner, projektspezifischer Vorgehensweisen und ihrer modellimmanenten Qualitätssicherung.

Gibt es ein Projekt-Vorgehen zur Befriedigung (klassischer) Management-Erwartungen im Rahmen agiler IT-Projekte?

Auf der Suche nach der typischen Win-Win-Lösung für das Management großer IT Projekte hat Opitz Consulting ein Projektvorgehen entwickelt, welches die klassischen Informations- und Entscheidungsrechte des mittleren und Senior-Managements im Rahmen agil durchgeführter Projekte befriedigt. Andreas Wirscheim, Optiz Consulting GmbH, legt beispielhaft dar, dass das Vorgehen formal sowohl zu PRINCE2 als auch Scrum passt. Ein Vorschlag zur Operationalisierung wird mit den Teilnehmern diskutiert. Die Agenda sieht dafür eine 90-minütige Diskussionsrunde vor.

Klassisch vs. agil: Konsequenzen und das „Was kommt danach?“

Anhand eines Fallbeispiels zeigt Michael Schneegans, amendos GmbH, in seinem Vortrag, wie ein IT-Projekt mit klassischen Methoden begonnen wurde, in eine Krise geriet und zu scheitern drohte. Er zeigt auf, wie die Krise durch einen Wechsel von klassischen zu agilen Methoden beendet und das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Der Beitrag soll dem IT-Projektmanager und den Unternehmen helfen,

•       IT-Projekte durch Wahl der angemessenen Methode optimal in die Praxis umzusetzen,
•       unnötig lange Projektlaufzeiten, Mehraufwände und unnötige Kosten zu vermeiden,
•       unterschiedliche Methoden effizienzsteigernd im Unternehmen zu verankern und
•       Projektkrisen zu vermeiden.

Mehrschichtiges Product Ownership
Wenn Cross-Funktionalität an seine Grenzen stößt

Warum schlagen einige Versuche, ein agiles Vorgehen in einem großen Unternehmen einzuführen, fehl, während andere erfolgreich verlaufen? Ein Erfolgsfaktor hierbei ist, herauszufinden, wie groß die ersten Schritte in Richtung Agilität sein dürfen, ohne die Organisation zu überfordern. Thorsten Sturm, Entwickler, Manager und Berater, vermittelt Einblicke in die Einführung eines an Scrum und Kanban angelehnten Vorgehens bei einem international tätigen Großunternehmen und zeigt, wie mit dem Modell eines mehrschichtigen Product Ownerships Rücksicht auf die Kultur und Organisationsstruktur des Unternehmens genommen werden konnte.

Weitere Informationen zur Konferenz: www.pmkonferenz.de

Ansprechpartner

Ulrich Parthier
Herausgeber it management
it verlag GmbH
Michael-Kometer-Ring 5
85653 Aying.
Tel.  +49 (0) 8104 / 649414
u.parthier@it-verlag.de

Pressekontakt

Silvia Parthier
usp MarCom
Margarethenstr. 15
82054 Sauerlach
Tel.  +49 (0) 8104 / 666 362
parthier@uspmarcom.de

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
14
Mrz

Auf jobguide.de wurden vor Kurzem die durchweg positiven Ergebnisse einer neuen Studie des BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) über den Konjunkturverlauf in der Branche der Unternehmensberatungen vorgestellt.
Kurz: In 2011 waren die Umsätze der deutschen Unternehmensberatungen so hoch wie nie zuvor.

Die Umsätze stiegen im Durchschnitt um 9,5% und knackten damit zum ersten Mal die 20-Milliarden-Euro-Grenze. Und 2012 soll es so weitergehen: BDU-Präsident Antonio Schnieder prognostiziert ein Plus von 7%.

Genauso rosig schätzen auch die großen Unternehmensberatungen selbst ihre Wachstumschancen ein: 9 von 10 Beratungen, die in der Liga über 45 Mio. Euro Jahresumsatz spielen, erwarten laut BDU-Studie ein Plus von durchschnittlich ca. 8 Prozent in 2012. Und 9 von 10 Beratungen mit einem Jahresumsatz zwischen 5 und 45 Mio. Euro gehen davon aus, dass sie ihren Umsatz sogar um durchschnittlich 12,3 Prozent steigern können. Befragt hat der Verband rund 700 Beratungsunternehmen in Deutschland.

Wer sind die Nachfrager?
2011 kam die Nachfrage vor allem aus der Industrie: Autokonzerne sowie Maschinenbauer ließen sich vor allem in Themen wie Exportgeschäft und Effizienzsteigerung beraten. Aber auch aus der Konsumgüterbranche und dem Handel kamen mehr Aufträge als je zuvor.
2012 erwarten die Berater eine hohe Nachfrage von Finanzinstituten und Energieversorgern: Beide müssen durch politische Begebenheiten (Finanzkrise bzw. Atomausstieg) jetzt neue Strategien verfolgen.

Welche Beratung ist gefragt?
Besonders gestiegen ist die Nachfrage nach Strategieberatung. Wenig überraschend: Seit dem Markteingriff der Politik suchen Unternehmen nach Wegen, sich auf zukünftige Entwicklungen einstellen zu können, auch wenn in der Gegenwart eindeutige Prognosen schwer zu treffen sind. Die Tatsache, dass das Geschäft starken Schwankungen unterliegt, erklärt den Trend zur Szenarientechnik. Das heißt, verschiedene denkbare Entwicklungsmöglichkeiten durchzuspielen, um daraus passende Strategien ableiten zu können. Geld verdient wird jetzt auch mit dem Thema Nachhaltigkeit. Hier verzeichneten die Strategieberater 2011 ein Plus von 11,3%.
read-more

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
02
Mrz

Frühbucher können in diesem Jahr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn mit dem Kauf eines Tagungstickets für den 7. PRINCE2®-Tag Deutschland bis zum 29. Februar 2012 sparen sie nicht nur knapp 30 EUR auf den Eintrittspreis, sondern sichern sich auch rechtzeitig eine Karte für das Tagungsfeeling der ganz besonderen Art.

Denn in diesem Jahr heißt die Experten-Tagung für Projektmanagement seine Teilnehmer erstmals im RheinEnergieStadion willkommen. Sprich: im Zuhause des 1. FC Köln. Ein 55 qm großes Panoramafenster gewährt in der ClubLounge Nord, genau gegen-über der Südtribüne des RheinEnergieStadions, beeindrucke Einblicke auf den „heiligen Rasen“ der Kölner Geißböcke.

„Passend zu diesen besonderen Räumlichkeiten haben wir in diesem Jahr auch ein „sportliches“ Tagungsthema gewählt: ‚11 Freunde sollt Ihr sein! Erfolg im Management: mit vertikalen Teams in Führung gehen‘. Angelehnt an die Fußball-Weisheit von Erfolgstrainer Sepp Herberger möchten wir damit die Bedeutung eines funktionierenden Teams in den Fokus der Aufmerksamkeit bringen.

read-more

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
22
Feb

Fachartikel der Pentamino GmbH

Mit der richtigen Beratung alle Potentiale ausschöpfen

Der Bereich des Projektmanagements ist für Unternehmen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Die fortschreitende Globalisierung, neue Technologien, konvergierende Branchen und ein immer größerer Konkurrenzdruck machen die Frage nach der optimalen Bearbeitung von Projekten aktueller denn je. Hinzu kommt die gestiegene Komplexität sowohl unternehmensinterner als auch –externer Prozesse und die Notwendigkeit, auf Entwicklungen der Kunden und Märkte immer schneller reagieren zu müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dieser Bedeutungsgewinn des Projektmanagements zeigt sich auch an der ständig zunehmenden Professionalisierung des Bereichs. Das Informationsangebot für
Projektmanager ist riesig und bietet in Sachen Literatur und Seminaren ständig neuen Input für die alltägliche Aufgabenbewältigung. Ein solches Überangebot kann fast schon erschlagend wirken, gerade in Zeiten, in denen es im Unternehmen drunter und drüber geht und schnell Lösungen gefunden werden müssen. Oft hilft hier ein Blick von außen, der neutral und objektiv ist, um neue Strategien und Umsetzungswege aufzuzeigen. Die richtige Beratung kann dies leisten – und bestenfalls die Prozesse so optimieren, dass auch bei einer Vielzahl von Projekten jedes einzelne optimal und ressourcensparend durchgeführt werden kann.

Projektlandschaften in ständigem Wandel

Genau so wie sich die Anforderungen an Unternehmen verändern, sind auch die Projekte einem Wandel unterworfen. Strategien und Methoden müssen ständig angepasst und auf ihre Tauglichkeit hin überprüft werden. Während stressiger Projektphasen fehlt dafür meist die Zeit, oft hapert es aber auch an den zündenden Ideen. Externe Berater können hier oft den entscheidenden Input liefern, wenn Kreativität und Expertise gefragt sind, z.B. bei der Einführung eines Project Management Office (PMO). Ein PMO setzt dabei an den bestehenden Organisationsstrukturen innerhalb eines Unternehmens an und kann die Effektivität und Effizienz in allen relevanten Bereichen der Projektdurchführung steigern. Dadurch machen sich Unternehmen fit für die Zukunft, wenn man bedenkt, dass sich die Projektarbeit mehr und mehr zu einer ganz wesentlichen Arbeitsform entwickelt.

Die Studie „Projektarbeit im Heldenprinzip – Anforderungen, Kompetenzen und Bedarfe im heutigen Projektmanagement“ der GPM aus dem Jahr 2010 kommt zu dem Ergebnis, dass mangelnde Kommunikation und Kooperation sowie ein intransparenter Informationsfluss die größten Risikofaktoren sind, die ein Projekt scheitern lassen können. In diesen Bereichen können Berater helfen, die Transparenz zu erhöhen, beispielsweise durch die Auswahl der für das Unternehmen passenden Software und deren Implementierung. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Projektinformationen wie z. B. Projektfortschritte, Kosten und Ressourcenauslastung stets übersichtlich zur Verfügung stehen. Nur eine einheitliche Steuerung der Projektlandschaft führt zu einer sicheren Entscheidungsgrundlage und vermeidet damit unnötige Kosten und Zeitverluste.

Optimale Ergebnisse durch spezifische Beratung read-more

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
16
Feb

PMP Zertifizierung nach PMI®

Beitrag von Nina / Kategorie: Experten

Sponsored Post

Die weltweit am meisten verbreitete internationale Projektmanagement Zertifizierung

PM ZertifizierungKlare Vorteile für Projektmanager und ihr Unternehmen

Um durchschnittlich 25 Prozent steigert ein Projektmanager seinen Wert für ein Unternehmen, wenn er eine internationale Zertifizierung erwirbt wie die zum Project Management Professional PMP® des PMI®. Grund dafür ist nicht nur das zusätzlich angeeignete Know-how, sondern auch der höhere berufliche Status, der mit der Zertifizierung einhergeht.

 

Ein zertifizierter Projektmanager:

  • verbessert nachhaltig seine Art, Projekte zu managen, weil er sich im Zuge der PMP Zertifizierung intensiv mit seiner Arbeit, seinen Fähigkeiten, seiner Rolle als Projektmanager und mit den Werkzeugen und Techniken des Projektmanagements auseinandersetzt;
  • kann überzeugender auftreten, weil er von den Stakeholdern besser akzeptiert und anerkannt wird;
  • akquiriert dank seines Status attraktivere und lukrativere Kundenprojekte;
  • bringt Kundenprojekte erfolgreicher zum Abschluss, was die Kundenzufriedenheit und -bindung sowie den Profit seines Unternehmens erhöht;
  • kann aufgrund der internationalen sprachlichen und methodischen Standards, die bspw. die PMP Zertifizierung vermittelt, in (internationalen) Großprojekten die Komplexität verringern und die Kommunikation verbessern.

Die Bedeutung des Projektmanagers wird in Zukunft noch weiter zunehmen, da laut einer Studie der Deutschen Bank Research für das Jahr 2020 eine Versiebenfachung des Anteils der Projektarbeit an der Gesamtwertschöpfung zu erwarten ist. Exzellentes Projektmanagement-Know-how und entsprechende Nachweise durch anerkannte Fachverbände wie das Project Management Institute (PMI) werden also künftig für viele Berufe unerlässlich sein.

Viele Projektmanager haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt, wie eine Statistik des PMI zeigt: Ausgehend von 4.000 in den USA zertifizierten Projektmanagern im Jahr 1995 stieg die Anzahl der beim PMI als PMP zertifizierten Projektmanager auf heute mehr als 400.000 weltweit.

Sie alle profitieren auch persönlich von den Vorteilen einer internationalen Zertifizierung wir der PMP Zertifizierung:

  • leichterer Zugang zu neuen und zu internationalen Projekten
  • Konzentration auf lukrative Projekte
  • höhere Verdienstaussichten
  • bessere Aufstiegschancen
  • langfristige Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes

Die PMP Zertifizierung können Projektmanager bei der frontline consulting group durchführen. frontline consulting ist GLOBAL Registered Education Provider des PMI, das mit über 400.000 Mitgliedern in 197 Nationen der weltweit größte Fachverband für Projektmanager ist.

Ausführliche Informationen zur PMP Zertifizierung des PMI und zum Vorbereitungstraining finden Sie hier: PMP Zertifizierung

Wer die hohen Anforderungen an die PMP Zertifizierung noch nicht erfüllen kann, für den bietet sich die CAPM Zertifizierung nach PMI® an. Sie machen sich schon mit den Prozessen und den Methoden nach PMI vertraut und können schon danach arbeiten und später ist die PMP Zertifizierung schneller und einfacher.

Mehr Informationen: CAPM Zertifizierung

 

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012. Das Jahr 2011 war ein positives Geschäftsjahr für die Consulting-Branche; insbesondere freiberufliche Consultants haben davon profitiert. Entsprechend positiv sind die Erwartungen an das laufende Jahr: Experten gehen davon aus, dass sich der Aufwärtstrend auch 2012 fortsetzt.

Besonders Freiberufler können von den Trends der Branche profitieren. Ein wichtiges Thema ist die Positionierung der Unternehmen am Markt, sodass sie mittel- und langfristig in der Lage sind, auf Schwankungen und neue Herausforderungen flexibel und schnell reagieren zu können. Hier sind agiles Projektmanagement und Marketing-Skills gefragt. Um mit dem Wandel Schritt zu halten und die geforderte Flexibilität gewährleisten zu können, empfiehlt sich der Einsatz von Freiberuflern.

„Auf projektwerk consulting sind Projektmanager sowie Marketing- und Sales-Experten besonders gefragt, ebenso wie Freiberufler mit Kenntnissen der neuen Technologien. Projektmanagement wird zur Basis-Kompetenz. Der Einsatz von Freiberuflern hat einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Sie bringen Expertise und oft eine neue Sichtweise in unternehmensinterne Projekte“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
30
Jan

Die technischen Aufgaben markieren meist nur die Spitze des Eisbergs – die tatsächliche Herausforderung sind die Veränderungen

Gastartikel von Hauke Thun, PM Firefighters

Die Einführung neuer IT-Infrastrukturen oder neuer digitaler Produkte steht heute auch in Unternehmen auf der Tagesordnung, die nicht der Internet-Wirtschaft zugeordnet sind. Diese Unternehmen begreifen die aktuelle Expansionsphase in besonderem Maße als Chance, ihren Anteil vom Internet-Kuchen zu erobern und neue Absatzpotenziale zu erschließen. Aber aufgrund des Innovationsdrucks befassen sich auch Unternehmen der digitalen Wirtschaft laufend mit Implementierungsprojekten.

Die weitreichende Dimension zeichnet viele der anstehenden Projekte aus: Während Internet-Projekte bisher eher isolierte, an die bereits bestehende Betriebsstruktur angepasste Lösungen waren, stellen sie heute oft eine strategische Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen dar. Das bedeutet, dass sie sich auf die zentralen Bereiche des Betriebs auswirken und beispielsweise in die Logistik- und Vertriebsprozesse eingreifen, auch der Einfluss unterschiedlicher Stakeholder sollte hier nicht unterschätzt werden. Weil Persönlichkeiten aus den verschiedensten Abteilungen und Arbeitskulturen dabei aufeinandertreffen, entstehen große Herausforderungen für alle, die mit der Einführung neuer Plattformen und Systeme befasst sind – sei es die Geschäftsführung, das Projektmanagement oder die Mitarbeiter, die sich mit dem Projekt beschäftigen.

Die Reichweite dieser Herausforderungen wird jedoch oft besonders von den Geschäftsführungen unterschätzt, ebenso in welchem Maße neu gesetzte strategische Ziele mit Veränderungen in der Ablauf- und Aufbauorganisation einhergehen. Eventuell ist es nötig, neue Strukturen für Teams und Unternehmenseinheiten zu schaffen und diese entsprechend zu qualifizieren. Dabei ist es wichtig, auch eine neue Unternehmenskultur in den einzelnen Abteilungen zu erschaffen. Der technische Aspekt, beispielsweise die Arbeit an Plattformen und Systemen, macht heute – grob geschätzt – nur noch maximal 50 Prozent des Projektaufwandes aus, die daraus resultierende Neustrukturierung und die daraus folgende Prozess-Anpassung, Schulungen und Informationsmaßnahmen bedeuten eine ebenso hohe Investition. 

Ein Beispiel: Unternehmen, die von dem Anbieter ihres neuen Content Management Systems (CMS) auch das Projektmanagement für die Implementierung erwarten, sind schlecht beraten, da dem Anbieter nicht nur die nötige Weitsicht innerhalb der Organisation fehlt, es ist auch außerhalb seines Aufgabenbereichs. Die Veränderungen, die aus der Einführung neuer Systeme resultieren, müssen nicht nur von innen angelegt sein - sie sind sogar Chefsache.

Daher ist es empfehlenswert, ein an den Lenkungsausschuss beziehungsweise die Geschäftsführung angedocktes Projektmanagement-Office aufzubauen, das nicht in Verbindung zu anderen Fachbereichen stehen sollte. Die Interessen der Nutzer, der Projekt-Sponsoren sowie der Stakeholder zu kennen, um sie ohne Reibungsverlust umsetzen zu können, ist von gleicher Relevanz, da nachfolgende Konflikte sonst kaum zu verhindern sind.

Um einen optimalen Verlauf und ein optimales Ergebnis erreichen zu können, sind intensive Gespräche mit den Stakeholdern bereits am Anfang eines Projektes essentiell. So können unterschiedliche Interessenlagen, Motivationen und Konflikte erkannt und bewertet werden, und es wird deutlich, welches Ausmaß die Veränderung hat, wie sie methodisch anzulegen ist und wer involviert sein wird.

Rollen, Zuständigkeiten und Spielregeln des Projekts werden in der Anfangsphase des Projekts im Unternehmen festgelegt und können sich später zu einer Blaupause für die künftige Organisation entwickeln. Die Dynamik eines Projekts öffnet Türen, schafft Freiräume und kann dazu beitragen, ein neues Denken zu erlernen. Dafür ist jedoch ein „Projektmarketing“, das im Zuständigkeitsbereich des Projektmanagement-Office liegt, vonnöten. Ein Projektmarketing kann unter anderem Projekt-Newsletter, ein eigenes Logo, interne Präsentationen, eine Roadshow und zentrale Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen (zum Beispiel über Sharepoint oder Projektwiki) umfassen.

Über PM Firefighters
Die PM Firefighters Project Management GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2003 von Hauke Thun gegründet und hat sich auf das Management operativer Projektaufgaben für Mittelständler und Großunternehmen spezialisiert. Ziel ist die erfolgreiche Beendigung anspruchsvoller Projekte auch in kritischen Situationen. Ein weiteres Geschäftsfeld ist das „Projektmanagement auf Zeit“, das Unternehmen nutzen, um fehlende eigene Kapazitäten zu decken. PMFF arbeitet branchenübergreifend mit Referenzen in den Branchen Medien/IT, Telekommunikation, Medizintechnik und Handel.

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg
2012
23
Jan

Der Consulting-Markt 2012

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Markt

In einem Interview mit dem IT Freelancer Magazin (1/2012) umreißt der Deutschlandchef der Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little, Dr. Fabian Dömer, unter anderem die Trends und Entwicklungen, die der Beratungs-Markt 2012 erwarten kann.

1. Er erwartet, dass sich die positive Entwicklung des Beratungsmarktes sich auch im Jahr 2012 fortsetzt.
2. Von besonderer strategischer Relevanz sei es jetzt, sich mittel- und langfristig zu positionieren. Wichtig sei hier die Frage, „wie Unternehmen in Zukunft noch schneller und flexibler auf neue, veränderte Herausforderungen und Rahmenbedingungen (re-)agieren sollen.“
3. Die wichtigsten Trends 2012:
 - Neue Technologien (Smartization, Cloud Computing u.ä.) gewinnen weiter an Bedeutung
 - Ganzheitliche Betrachtung: Zum Beispiel die Verbindung von Globalisierung und Agilisierung – flexible Aufstellung als Kernaufgabe
 - Variabilisierung, z.B. variable Entlohnungssysteme bei stärkerer Beteiligung am Projekt

Auch auf projektwerk werden diese Trends sichtbar – von der zunehmenden Variabilisierung, die auch für Unternehmen immer mehr an Relevanz gewinnt, profitieren in besonderem Maße die Freiberufler. So wird die Zahl der freiberuflichen Consultants voraussichtlich auch im Jahr 2012 weiter steigen.

Sind diese Trends schon bei Ihnen angekommen?

  • del.icio.us
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • FriendFeed
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Netvouz
  • Twitter
  • Yigg