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	<title>projektwerk alter blog &#187; Social Media</title>
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		<title>Web 2.0: Deutsche Firmen im R&#252;ckstand</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 b&#246;rsennotierte Firmen auf ihre Internetpr&#228;senz gepr&#252;ft wurden. Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpr&#228;senzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 b&#246;rsennotierte Firmen auf ihre Internetpr&#228;senz gepr&#252;ft wurden.</p>
<p>Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpr&#228;senzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit m&#252;hevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kan&#228;le wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberfl&#228;chlich genutzt, wodurch gro&#223;e Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.</p>
<p>Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und &#252;bersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe &#252;ber die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsm&#246;glichkeiten, die jedoch zurzeit nicht &#252;berall erkannt werden.</p>
<p>Mehr zu den Ergebnissen hier: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,698338,00.html" target="_self">managermagazin.de</a> und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei <a href="http://www.irglobalrankings.com/irgr/web/default_eni.asp?idioma=1&amp;conta=46" target="_self">IR Global Rankings</a></p>
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		<title>Viele IT-Unternehmen verpassen den Einzug ins Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: sunny side up! Corporate Blogs sind heutzutage f&#252;r die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das l&#228;sst viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht. PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-4273  aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/02/blog.jpg" alt="blog" width="250" height="178" /></p>
<h6 style="text-align: center"><span style="font-weight: normal">Bild: </span><a href="http://myblabs.wordpress.com/"><span style="font-weight: normal">sunny side up!</span></a></h6>
<p>Corporate Blogs sind heutzutage f&#252;r die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das l&#228;sst viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.</p>
<p><a href="http://www.pr-com.de/de/">PR-COM</a> kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs f&#252;r ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die M&#252;nchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den gr&#246;&#223;ten geh&#246;ren. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinit&#228;t zum Web haben m&#252;ssten.</p>
<p>Lediglich 8 &#246;ffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die &#252;ber Blogs verf&#252;gen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelm&#228;&#223;ig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.</p>
<p>“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den M&#246;glichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern besch&#228;ftigen, keine Ressourcen f&#252;r einen vern&#252;nftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien ver&#228;ndert sich, und die IT-Unternehmen m&#252;ssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht &#252;ber das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht &#252;ber mangelnde Technik- oder IT-Affinit&#228;t beklagen.”</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/01/29/no-blog-deutsche-it-unternehmen-verweigern-sich-dem-web-20/">Media-Treff.de</a></p>
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		<title>6 Tods&#252;nden des Bloggings</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel in pers&#246;nlichen oder beruflichen Blogs ver&#246;ffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gew&#252;nschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zun&#228;chst einmal sollten Sie die folgenden 6 Tods&#252;nden des Bloggings vermeiden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel in pers&#246;nlichen oder beruflichen Blogs ver&#246;ffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gew&#252;nschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zun&#228;chst einmal sollten Sie die folgenden 6 Tods&#252;nden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:</p>
<p><strong>1. Hochmut</strong><br />
Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie es alleine machen und nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten M&#246;glichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links - es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner f&#252;r Ihre Nische und los geht es!</p>
<p><strong>2. Neid</strong><br />
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von <a href="http://perezhilton.com/">Perez Hilton</a> geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben k&#246;nnen, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein &#252;ber das Ergebnis!</p>
<p><strong>3. Uners&#228;ttlichkeit</strong><br />
Sie k&#246;nnen nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat w&#228;ren selten n&#252;tzliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht n&#246;tig!</p>
<p><strong> 4. Gier</strong><br />
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt gen&#252;gend Geld ein, das man tats&#228;chlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine H&#228;lfte taugt nichts und die andere H&#228;lfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das &#252;bergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der t&#228;gliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!</p>
<p><strong>5. Zorn</strong><br />
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu k&#246;nnten Sie es mit einer seri&#246;sen Kritik oder einer seri&#246;sen Protestbewegung versuchen.<br />
<strong><br />
6. Faulheit</strong><br />
Unwichtige Widgets und Applikationen  sind genau so t&#246;dlich wie veraltete oder zu lange Beitr&#228;ge. Also achten Sie darauf: Immer sch&#246;n kurz, pr&#228;gnant und aktuell bleiben!<br />
Sie h&#246;ren den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverst&#228;ndliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erz&#228;hlen, oder?</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.freelancermagazine.com/7-deadly-sins-of-blogging/">http://www.freelancermagazine.com</a></p>
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		<title>So nutzen Sie Online Communities</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/so-nutzen-sie-online-communities.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Online Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blog Social Media Today pr&#228;sentiert diese Woche einen interessanten Podcast zum Thema "Adding Value with Online Community". Der Podcast geht u.a. den Fragen nach, wie Sie Ihren Erfolg messen k&#246;nnen, welche Plattformen und Technologien besonders empfehlenswert sind oder ganz allgemein, welche Faktoren bestimmen, ob eine Community erfolgreich ist. Hier k&#246;nnen Sie sich den Podcast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog Social Media Today pr&#228;sentiert diese Woche einen interessanten Podcast zum Thema "Adding Value with Online Community".</p>
<p>Der Podcast geht u.a. den Fragen nach, wie Sie Ihren Erfolg messen k&#246;nnen, welche Plattformen und Technologien besonders empfehlenswert sind oder ganz allgemein, welche Faktoren bestimmen, ob eine Community erfolgreich ist.</p>
<p><a href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/158714" target="_blank">Hier</a> k&#246;nnen Sie sich den Podcast anh&#246;ren oder runterladen.</p>
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		</item>
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		<title>Personal Branding ist nicht nur eine Option – es ist ein Muss!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen einen besseren Job, ein Projekt, die ganz gro&#223;e Karriere, Ihren Job nicht verlieren oder einfach einen finden. In all diesen F&#228;llen m&#252;ssen Sie als Marke &#252;berzeugen. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Angestellter in einer gro&#223;en, mittleren oder kleinen Firma oder ein Freiberufler bzw. ein Unternehmer sind, es war noch nie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie wollen einen besseren Job, ein Projekt, die ganz gro&#223;e Karriere, Ihren Job nicht verlieren oder einfach einen finden. In all diesen F&#228;llen m&#252;ssen Sie als Marke &#252;berzeugen.</strong></p>
<p>Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Angestellter in einer gro&#223;en, mittleren oder kleinen Firma oder ein Freiberufler bzw. ein Unternehmer sind, es war noch nie so wichtig eine starke pers&#246;nliche Marke darzustellen oder zu entwickeln. Niemals zuvor gab es au&#223;erdem die M&#246;glichkeit, dieses pers&#246;nliche Bild durch digitale Kan&#228;le zu kreieren und niemals hat eine einfache Suche bei Google uns mehr &#252;ber eine Person erz&#228;hlt, als heute.</p>
<p><strong>Was sagt Google &#252;ber Sie?</strong></p>
<p>Wenn Marken wichtiger sind, als jemals zuvor (und das sind sie, fragen Sie nur mal bei Apple, Starbucks und CocaCola nach), dann ist auch die F&#228;higkeit von Individuen eine starke pers&#246;nliche Marke aufzubauen, wichtiger den je. Vielleicht erscheint Ihnen das zu weit hergeholt. Das ist es aber nicht, wie Tom Peters, Autor des Best Sellers „In Search of Excellence“ im Magazine Fast Company (www.fastcompany.com / Artikel: The Brand Called You.) zu berichten wei&#223;:</p>
<p><em>"Regardless of age, regardless of position, regardless of the business we happen to be in, all of us need to understand the importance of branding. We are CEOs of our own companies: Me Inc. To be in business today, our most important job is to be head marketer for the brand called You. ... You're every bit as much a brand as Nike, Coke, Pepsi, or the Body Shop […]“</em></p>
<p>Peters meint, dass bei Einzelpersonen genau wie bei gro&#223;e Marken, Dritte, die mit diesen Personen in Kontakt stehen, &#228;hnliche Emotionen und Gedanken in Bezug auf diese Person haben. Dieses „Mentale Tattoo“, welches durch unsere Pers&#246;nlichkeit und unsere Reputationen erzeugt wird, ist die Essenz unserer pers&#246;nlichen Marke.</p>
<p>Heutzutage, in der Zeit der Blogs, Twitter und Facebook sind diese pers&#246;nlichen Marken 24 Stunden am Tag einsehbar und der Inhalt, den die meisten in diesen sozialen Netzwerken ver&#246;ffentlichen, sagt in der Regel mehr aus, als die erste Seite Ihrer Bewerbungsmappe.</p>
<p><strong>Lassen Sie Vorsicht walten!</strong></p>
<p>Sowohl bei der Auswahl der Informationen, die Sie in sozialen Netzwerken preisgeben, als auch bei der Auswahl mit wem Sie einen Kontakt kn&#252;pfen, sollten Sie &#228;u&#223;erste Vorsicht walten lassen. Das Sch&#246;ne an diesen Netzwerken ist ja, dass man sondieren und lediglich mit solchen Personen in Kontakt treten kann, welche dieselben Werte und Interessen teilen.</p>
<p>Personal Branding und die neuen Medien k&#246;nnen auf diesem Wege eine einzigartige und vielf&#228;ltige Nutzenkombination f&#252;r Sie darstellen!</p>
<p>Und noch ein Tipp, falls Sie nicht wissen, was Sie &#252;ber sich schreiben sollen, um m&#246;glichst einzigartig zu erscheinen: <em>„Seien Sie Sie selbst, denn alle anderen sind schon vergeben“ – Oscar Wilde.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.twistimage.com/blog/archives/personal-branding-is-not-an-option---its-crucial-to-success/">http://www.twistimage.com</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social-Network und das liebe Recht</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/social-network-und-das-liebe-recht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten h&#228;ufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beitr&#228;ge auf diversen Portalen k&#246;nnen zum Teil gravierende Folgen f&#252;r User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer h&#228;ufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter. Da ist man schlau beraten, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten h&#228;ufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beitr&#228;ge auf diversen Portalen k&#246;nnen zum Teil gravierende Folgen f&#252;r User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer h&#228;ufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter.</p>
<p>Da ist man schlau beraten, wenn man sich die Einstellungstexte der Portale genaustens durchliest und f&#252;r sich entscheidet, wer die Fotos, Beitr&#228;ge und dergleichen sehen darf.</p>
<p>Inzwischen sehen auch immer mehr namenhafte Unternehmen die Vorteile des Social-Webs und die darin liegenden M&#246;glichkeiten, etwas mehr Pers&#246;nlichkeit und einen Aktualit&#228;tsbezug zu zeigen.</p>
<p>Rechtlich gesehen bringt dies zahlreiche Fragen mit sich. Muss man als Unternehmen ein Impressum angeben oder nicht? Wie verh&#228;lt es sich mit Mitarbeitern, die privat z.B. twittern und andererseits im selben Account gesch&#228;ftlich Angebote offerieren?</p>
<p><span id="more-3879"></span>Die Abgrenzung kann im Einzelfall schwierig sein.</p>
<p>Die bisherige Rechtsprechung hat diese Thematik noch nicht definitiv gekl&#228;rt. Bis dahin empfiehlt es sich zumindest zu einem Impressum zu verlinken. Besser noch w&#228;re eine eigene Website f&#252;r ein twitter-Impressum anzulegen.<br />
Genauere Informationen bietet hierzu § 5 des Telemediengesetzes.</p>
<p>Ein weiteres Rechtsthema ist die m&#246;gliche Rechtschutzverletzung z.B. auf twitter. Ob man es glaubt oder nicht, aber 140 Zeichen bieten sehr wohl die M&#246;glichkeit durch Knappheit der Wortwahl falsche Behauptungen aufzustellen.<br />
Hier sollte man ganz besonders vorsichtig sein und &#252;berlegen, ob man z.B. Alleinstellungsbehauptungen auch rechtfertigen, bzw. beweisen kann.</p>
<p>Werbung auf diversen social-network-Plattformen ist bis jetzt ein zul&#228;ssiges Mittel, um die Marketingkan&#228;le voll auszusch&#246;pfen. So muss ein "Follower" auf Twitter damit rechnen, dass ihm kommerzielle "Tweets" zugesendet werden, indem man "Twitterern" folgt, denn es ist seine eigene Entscheidung dieses zu tun oder jemanden als "Follower" zu best&#228;tigen.</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist vielleicht zu wissen, dass die Einstellung von Links auf social-network-Seiten einen zul&#228;ssigen Bestandteil der Kommunikation darstellt und in diesem Sinne die Haftung bei dem Link-Setzenden liegt, wenn rechtswidrige Inhalte vorliegen sollten.</p>
<p>Da sich die M&#246;glichkeiten im Web immer schneller entwickelen und die Rechtslage diesbez&#252;glich Schwierigkeiten aufweist, bleiben einige Rechtsfragen offen bzw. k&#246;nnen zur Zeit noch nicht abschlie&#223;end beantwortet werden. Dies bringt Risiken und Unsicherheiten mit sich, denen sich Unternehmen und Selbst&#228;ndige bewusst sein sollten.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Privater und sicherer? – Facebook verbessert den Datenschutz</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/privater-und-sicherer-facebook-verbessert-den-datenschutz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook; Gruppe; Datenschützer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor f&#252;nf Jahren begann der Siegeszug des Social Media-Portals Facebook. Heute ist es das gr&#246;&#223;te Soziale Internet-Netwerk der Welt mit ca. 350 Millionen Nutzern (3,5 Mio. davon in Deutschland) und bereitet gerade seinen B&#246;rsengang vor. Selbst deutsche Spitzenpolitiker wie etwa Hessens Ministerpr&#228;sident Ronald Koch und Familienministerin Kristina K&#246;hler z&#228;hlen zu den Mitgliedern und teilen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor f&#252;nf Jahren begann der Siegeszug des Social Media-Portals Facebook. Heute ist es das gr&#246;&#223;te Soziale Internet-Netwerk der Welt mit ca. 350 Millionen Nutzern (3,5 Mio. davon in Deutschland) und bereitet gerade seinen B&#246;rsengang vor.</p>
<p>Selbst deutsche Spitzenpolitiker wie etwa Hessens Ministerpr&#228;sident Ronald Koch und Familienministerin Kristina K&#246;hler z&#228;hlen zu den Mitgliedern und teilen das Ph&#228;nomen Facebook.</p>
<p>Doch l&#228;ngst gibt es auch kritische Stimmen und Bedenken, nicht zuletzt durch die Datensch&#252;tzer.</p>
<p>Dies scheint nun auch bei Facebook Geh&#246;r zu finden, denn endlich reagiert der Anbieter, um „die Privatsph&#228;re jedes Einzelnen besser zu sch&#252;tzen“.</p>
<p>In den n&#228;chsten Wochen soll nun endlich jedes Mitglied ausw&#228;hlen d&#252;rfen, ob es Informationen und Fotos nur f&#252;r „Freunde“, f&#252;r „Freunde von Freunden“ oder f&#252;r alle sichtbar machen will.</p>
<p>Insgesamt sieht der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar (ebenfalls Facebook-Mitglied) diese Entwicklung zwar positiv, sagt aber auch, dass der Schutz der Privatsph&#228;re, besonders im Bereich von Geburtsdaten und E-Mailadressen, weiter verbessert werden sollte.</p>
<p>Schaar appelliert hierbei aber auch an die Anwender. Diese sollten sich genau &#252;berlegen, welche privaten Informationen und Bilder sie ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zu Facebook? Wie nutzen Sie es, warum nutzen Sie es nicht und was k&#246;nnte man verbessern?</p>
<p>Nat&#252;rlich finden Sie uns ebenfalls auf Facebook. Besuchen Sie unsere Gruppe - projektwerk – work 2.0, werden Sie Mitglied und beteiligen Sie sich an den Diskussionen.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.mopo.de"> http://www.mopo.de</a></p>
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		<title>Social Bookmarks</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/social-bookmarks.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind eigentlich Social Bookmarks? Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen auf Webseiten. Sie werden von verschiedenen Benutzern durch gemeinschaftliches Indexieren erschlossen und verwaltet. Diese Web-Dienste erm&#246;glichen meist ein privates sowie &#246;ffentliches speichern der Bookmarks. Das Ranking  der zu jedem Themengebiet vorhandenen Webseiten wird &#252;ber die Anzahl der Bookmarks welche von Benutzern auf die jeweilige Webseite gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind eigentlich Social Bookmarks?</strong></p>
<p>Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen auf Webseiten. Sie werden von verschiedenen Benutzern durch gemeinschaftliches Indexieren erschlossen und verwaltet. Diese Web-Dienste erm&#246;glichen meist ein privates sowie &#246;ffentliches speichern der Bookmarks.</p>
<p>Das Ranking  der zu jedem Themengebiet vorhandenen Webseiten wird &#252;ber die Anzahl der Bookmarks welche von Benutzern auf die jeweilige Webseite gesetzt wurden (Anm.: Bei Google wird das Ranking &#252;ber einen Algorithmus berechnet). Je mehr Benutzer eine Webseite als speichernswert erachten desto h&#246;her erscheint sie in den Ergebnissen.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Aktuelles Raking: Social Bookmark Traffic &amp; Social Network Linkpower (Stand: 26.11.09)<br />
</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3792" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2009/11/sb-ranking2.jpg" alt="sb-ranking2" width="514" height="670" />Quelle: <a href="http://www.social-bookmark-script.de/social.bookmarking.htm">http://www.social-bookmark-script.de/social.bookmarking.htm</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Macht Facebook und Co. unzufrieden?</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/macht-facebook-und-co-unzufrieden.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Networking wird heute ganz gro&#223; geschrieben und Hilft im besten Fall im Berufsleben weiter. Eine aktuelle Studie der Forscher Universit&#228;t Z&#252;rich ergab aber, dass Menschen, die Facebook und Co. gar nicht benutzen, zufriedener und gewissenhafter seien und somit auch im Job erfolgreicher. Vor zwei Jahren kamen Forscher der Michigan State University allerdings zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networking wird heute ganz gro&#223; geschrieben und Hilft im besten Fall im Berufsleben weiter. Eine aktuelle Studie  der Forscher Universit&#228;t Z&#252;rich ergab aber, dass Menschen, die Facebook und Co. gar nicht benutzen, zufriedener und gewissenhafter seien und somit auch im Job erfolgreicher.</p>
<p>Vor zwei Jahren kamen Forscher der Michigan State University allerdings zu dem Schluss, dass Nutzer von Online Kommunistisch gl&#252;cklicher seien, weil sie sozial engagierter w&#228;ren. An der neuesten Studie nahmen insgesamt tausend Probanden teil und die Ergebnisse, k&#246;nnen dies nicht best&#228;tigen. Eher im Gegenteil. Facebook und Co. kommen dabei nicht gut weg. Menschen, die sowas eher nicht nutzen, sind mit ihrem Leben eher zufrieden und haben eine bessere psychische Gesundheit.</p>
<p>Das ist deswegen f&#252;r die Forscher interessant, weil Gewissenhaftigkeit eng mit dem Erfolg im Berufsleben zusammenh&#228;nge. Das Fazit des Z&#252;richer Forschers Bertolt Meyer lautet also: „Menschen, die nicht in sozialen Netzwerken sind, sind gewissenhafter und haben in der Regel mehr Berufserfolg.“</p>
<p>In solchen Communities tummeln sich wohl eher "narzisstisch-extrovertiert veranlagte Menschen", was diese aber auch selbst zugeben. „Es ist faszinierend, wie ehrlich diese Jugend bei der Diagnose ihrer eigenen Fehler ist“, sagt Jean Twenge, Psychologie-Professor an der San Diego University.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/webwelt/article5187737/Facebook-Verweigerer-sind-erfolgreicher-im-Job.html">Welt.de</a></p>
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		<title>Kein Dialog ohne Netzwerk</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/kein-dialog-ohne-netzwerk.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neusten „Internet World Business“ beschreibt Sebastian Weiss, seineszeichen Projektleiter Online Marketing, wie Social Media f&#252;r das eigene Marketing funktioniert und eingesetzt werden kann, damit sich Marken auf dem dynamischen Markt besser positionieren k&#246;nnen. So beschreibt Sebastian Weiss schrittweise den Weg zum Netzwerk, obwohl er hier zwischen zwei Arten unterscheidet. Zum einen gebe es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neusten „Internet World Business“ beschreibt Sebastian Weiss, seineszeichen Projektleiter Online Marketing, wie Social Media f&#252;r das eigene Marketing funktioniert und eingesetzt werden kann, damit sich Marken auf dem dynamischen Markt  besser positionieren k&#246;nnen.</p>
<p>So beschreibt Sebastian Weiss schrittweise den Weg zum Netzwerk, obwohl er hier zwischen zwei Arten unterscheidet. Zum einen gebe es Markencommunies, die einzelne Marken bzw. Unternehmen selbst aufbauen w&#252;rden, zum anderen gebe es die Netzwerke der eigenen Mitarbeiter einer Firma, in denen diese die Produkte, Dienstleistungen, etc. am effizientesten darstellen k&#246;nnten.</p>
<p>Wichtig sei, laut Weiss, dass man die potenzielle Zielgruppe auf den Social-Media-Plattformen analysiere und sich der Sprache und den Gesetzm&#228;&#223;igkeiten anpasse.  Dazu sei es notwendig und ratsam, erst einmal auf den g&#228;ngigen gro&#223;en Community-Plattformen zu beobachten, ob ein Teil der User in das eigene Kundenprofil passe und wer die sogenannten „influencer“, also „Meinungsmacher“ seien.</p>
<p>Denn diese w&#252;rden viele Leser an Bord holen. Zudem w&#252;rden im Gl&#252;cksfall die Artikel der Leitw&#246;lfe weiterverteilt werden. Um die Multiplikatoren zu sich ins Netzwerk zu holen, b&#246;te es sich an, diesen einen Mehrwert, wie z.B. Vorabinformationen oder neue Produkte zu offerieren, &#252;ber die diese dann berichten k&#246;nnten.</p>
<p>Das eigene Ziel solle dabei aber nicht aus den Augen verloren werden, n&#228;mlich, selbst zum Netzwerk-Leitwolf zu werden. Dieses erreiche man nicht &#252;ber Werbung, da dies von Usern prim&#228;r als Spam verstanden werde, sondern regelm&#228;&#223;ig einen Mehrwert zu bieten und aktuell in relevanten Communities vertreten zu sein. Man wolle ja in einen Dialog mit den Usern treten und da sei ein wenig Flexibilit&#228;t unumg&#228;nglich. Es sei nicht nur unm&#246;glich einen Dialog im Social Web zu kontrollieren, sondern man m&#252;sse auch seine Haltung gegen&#252;ber ernst gemeinter Kritik &#252;berarbeiten, nur so wirke man authentisch.</p>
<p>Laut Weiss sei man f&#252;r die Zukunft der Kommunikation im Social Web gut ger&#252;stet, wenn man als Unternehmen an den richtigen Stellen gut vernetzt sei und den Kontakt zu Multiplikatoren pflege.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media – Grundlagen f&#252;r Freiberufler</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/social-media-grundlagen-fuer-freiberufler.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt inzwischen eine gro&#223;e Anzahl an Social Media Webseiten und Tools die Freiberufler auch beruflich nutzen k&#246;nnen. Aber wie? Erfahren Sie im folgenden Beitrag etwas &#252;ber die Grundlagen und die effektive Nutzung von Social Media. H&#252;rden bei der Nutzung von Social Media Zun&#228;chst einmal werfen wir einen Blick auf die gr&#246;&#223;ten H&#252;rden und Schwierigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Es gibt inzwischen eine gro&#223;e Anzahl an Social Media Webseiten und Tools die Freiberufler auch beruflich nutzen k&#246;nnen. Aber wie? Erfahren Sie im folgenden Beitrag etwas &#252;ber die Grundlagen und die effektive Nutzung von Social Media.</strong></p>
<p><strong>H&#252;rden bei der Nutzung von Social Media </strong><br />
Zun&#228;chst einmal werfen wir einen Blick auf die gr&#246;&#223;ten H&#252;rden und Schwierigkeiten beim Zugang und der effektiven Nutzung von Social Media:</p>
<p>- <strong>Es gibt zu viele Optionen.</strong> Viele Freiberufler f&#252;hlen sich &#252;berfordert mit der riesigen Auswahl an Social Media Optionen. Zus&#228;tzlich zu den eingangs genannten gibt es laufend eine Vielzahl neuer Optionen die an einen herangetragen werden. Wie soll man da die richtigen Tools und Webseiten f&#252;r ein effektives Networking finden?<br />
- <strong>Man hat zu wenig Zeit.</strong> Wie soll man blo&#223; auf all diesen Seiten zum „power user“ werden, ohne 24 Stunden am Tag die Social Media Websites zu besuchen? Die meisten Freelancer haben daf&#252;r nicht die Zeit. Wie ist es also m&#246;glich, mit relativ geringem Zeitaufwand ein effektiver Nutzer zu werden?<br />
- <strong>Es gibt zu viele Nutzer.</strong> Wie aber lassen sich solche identifizieren die einem wirklich n&#252;tzlich sind?<br />
Sollten Sie sich schon einmal eine oder mehrere dieser Fragen gestellt haben, dann ist der folgende Beitrag genau der richtige f&#252;r Sie!</p>
<p><strong>Wie finden Sie die richtige Social Media Webseite?</strong><br />
Viele Freiberufler machen den Fehler und versuchen auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Auf jeder m&#246;glichen Webseite wird sich angemeldet, Social Media Aktivit&#228;ten werden weit gestreut und dann verliert man den &#220;berblick. Dadurch hat man dann kaum noch eine Chance auf effektive und bedeutende Interaktion mit potenziellen Kunden und Gesch&#228;ftspartnern sowie den Aufbau von starken Profilen.<br />
<span id="more-3099"></span><br />
Hier sind einige Tipps um die richtige Seite f&#252;r Sie zu finden:<br />
<strong><br />
Machen Sie eine Bestandsanalyse.</strong> Was f&#252;r Tools und Webseiten nutzen Sie schon. Nutzen Sie sie privat oder beruflich? Ein Tool f&#252;r beides zu nutzen, erh&#246;ht hierbei die Wahrscheinlichkeit, dass Sie es wirklich nutzen!<br />
<strong>Schauen Sie was Ihre Klienten, Kollegen und Wettbewerber nutzen</strong>. Falls Sie nicht wissen, wie Sie fragen sollen, schreiben Sie einfach in einem branchenrelevanten Forum einen Threat: „Welche Social Media Seiten nutzen Sie?“<br />
<strong>Schauen Sie auf die Trendsetter.</strong> Orientieren Sie sich daran was die Top-Firmen in Ihrer Branche nutzen. Auch f&#252;r diese Informationsbeschaffung k&#246;nnen Internetportale genutzt werden.<br />
<strong><br />
Optimieren Sie Ihr Zeitmanagement und machen Sie Ihren Social Media - Auftritt effektiver.</strong><br />
Tipps um Ihren Social media Auftritt effektiver zu gestalten:<br />
1.	Fokussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf 2 bis 3 Social Media Seiten.<br />
2.	Machen Sie sich einen Zeitplan f&#252;r die Nutzung von Social Media Webseiten – und halten Sie sich dran!<br />
3.	Pr&#228;sentieren Sie nicht nur sich, sondern interagieren Sie mit anderen. Versuchen Sie sich in Ihre Zielgruppe und Ihre Kollegen zu versetzen und teilen Sie Informationen die Sie f&#252;r n&#252;tzlich erachten. Auch wenn es nicht direkt etwas mit Ihrem Job zu tun hat<br />
4.	Benutzen Sie die Tools um Ihre Media Accounts zu managen danach wie einfach und Zeitaufwendig sie sind.</p>
<p><strong>Kontaktieren Sie die richtigen Leute</strong><br />
Es ist unbedingt ratsam, nicht so viele Kontakte wie m&#246;glich zu haben, sondern „richtige und wichtige“ Kontakte zu pflegen. Sondieren Sie also genau, welche Kontakte Sie vermeidlich weiterbringen k&#246;nnen und welche nicht. Auch hierbei sollten Sie sich auf Klienten, Kollegen und Wettbewerber konzentrieren.</p>
<p><strong>Teilen Sie Ihre Social Media Tipps</strong><br />
Nur wenn Sie Ihre Tipps teilen werden Sie auch von den Tipps anderer profitieren!</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://freelancefolder.com/social-media-basics-for-freelancers/">http://freelancefolder.com/social-media-basics-for-freelancers/</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter Search in Plain English</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/twitter-search-in-plain-english.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter eigenlich als Markertinginstrument nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen nutzen den Microblog und das bedeutet, dass auch immer mehr &#252;ber Marken und Firmen getweetet wird. Darum wird es auch immer wichtiger, diese Vorg&#228;nge zu monitieren und darauf einzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com">Twitter </a>eigenlich als Markertinginstrument nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen nutzen den Microblog und das bedeutet, dass auch immer mehr &#252;ber Marken und Firmen getweetet wird. Darum wird es auch immer wichtiger, diese Vorg&#228;nge zu monitieren und darauf einzugehen.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Gefahren in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/online-gefahren-in-sozialen-netzwerken.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitgliedern von sozialen Netzwerken haben sich schon mit Sicherheitproblemen konfrontiert gesehen. Untersuchungen zeigen, dass Netzwerker in der Regel selbst Schuld daran sind, wenn z.B. pers&#246;nliche Daten verloren gehen oder sie Opfer von Phishing-Versuchen werden. Die AVG Technologies gibt daf&#252;r ein paar Tipps, wie man dies in Zukunft verhindern kann. Keine Pop-ups oder Download-Aufforderungen akzeptieren, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitgliedern von sozialen Netzwerken haben sich schon mit Sicherheitproblemen konfrontiert gesehen. Untersuchungen zeigen, dass Netzwerker in der Regel selbst Schuld daran sind, wenn z.B. pers&#246;nliche Daten verloren gehen oder sie Opfer von Phishing-Versuchen werden. Die AVG Technologies gibt daf&#252;r ein paar Tipps, wie man dies in Zukunft verhindern kann.</p>
<ul>
<li> Keine Pop-ups oder Download-Aufforderungen akzeptieren, wenn man nicht &#252;ber eine Web-Scanner-Software verf&#252;gt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Keine vertraulichen pers&#246;nlichen Daten wie Bankverbindungen, Geburtsdaten oder gar medizinische Befunde &#252;bertragen beziehungsweise verschicken. Social Networking-Seiten ben&#246;tigen solche Informationen im Normalfall nicht f&#252;r eine Anmeldung - es sei denn, Sie haben eine monatliche Zahlungsweise vereinbart.</li>
</ul>
<ul>
<li> Das Passwort sollte mindestens einmal monatlich ge&#228;ndert werden. Wenn eine Dritter diese Aufforderung stellt, sei Vorsicht geboten; es k&#246;nnte sich um einen Betrugsversuch handeln.</li>
</ul>
<ul>
<li> Freunde, Bekannte und Kollegen sollten nicht vom eigenen Computer auf deren soziale Netzwerke zugreifen. Andere k&#246;nnten durch unsicheren Gebrauch Infektionen an Ihrem Computer verursachen oder Ihre Login-Sicherheit durch gespeicherte Cookies unterwandern.</li>
</ul>
<ul>
<li> Passwort niemals automatisch speichern lassen, au&#223;erdem sollte der eigene Web-Verlauf mindestens einmal pro Woche gel&#246;scht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li> Freundschaftsanfragen von Unbekannten niemals akzeptieren.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de">ibusiness.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachholbedarf bei der Nutzung des Web 2.0 und Social Media</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/nachholbedarf-bei-der-nutzung-des-web-20-und-social-media.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Analyse der Cologne Business School, die Anfang 2009 mit leitenden Angestellten, Vorst&#228;nden, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen durchgef&#252;hrt wurde, ergab, dass Communities, Blogs und Social Networks am h&#228;ufigsten mit dem Web 2.0 in Verbindung gebracht werden, aber jede f&#252;nfte F&#252;hrungskraft in deutschen Unternehmen, wei&#223; noch immer nicht, was sich genau dahinter verbirgt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse der <a href="http://www.cbs-edu.de/">Cologne Business School</a>, die Anfang 2009 mit leitenden Angestellten, Vorst&#228;nden, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen durchgef&#252;hrt wurde, ergab, dass Communities, Blogs und Social Networks am h&#228;ufigsten mit dem Web 2.0 in Verbindung gebracht werden, aber jede f&#252;nfte F&#252;hrungskraft in deutschen Unternehmen, wei&#223; noch immer nicht, was sich genau dahinter verbirgt. Mit 34% wird die Business-Community <a href="http://www.xing.com/">Xing</a> am meisten f&#252;r Business Networking, Personensuche oder Bewerberanalyse genutzt.</p>
<p>Blogs sind f&#252;r die meisten Unternehmen noch kein Thema: ca. 12% wissen nicht einmal, was ein Blog ist. Social Media wird vorrangig dem Marketing und der PR zugeordnet und auch dort wird der gr&#246;&#223;te Nutzwert f&#252;r das Unternehmen erwartet. Aber allein schon 70% der Befragten, gaben an zu wenig &#252;ber Nutzung, Optionen und Einsatz des Web 2.0 und Social Media zu wissen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de">ibusiness.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriere und Karrierefallen im Web 2.0</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/karriere-und-karrierefallen-im-web-20.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/karriere-und-karrierefallen-im-web-20.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[dimap]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektwerk.com/de/blog/?p=2810</guid>
		<description><![CDATA[Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert ist seit vielen Jahren auf IT und Medien spezialisiert. Sie hat mehr als 20 B&#252;cher f&#252;r Freiberufler und Angestellte geschrieben, unter anderem „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“. Passend zur aktuellen Diskussion in den Medien gibt Svenja Hofert hier relevante Tipps zum Umgang mit Sozialen Netzwerken. So vermeiden Sie garantiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Karriereberaterin <a href="http://www.karriereundentwicklung.de" target="_blank">Svenja Hofert</a> ist seit vielen Jahren auf IT und Medien spezialisiert. Sie hat mehr als 20 B&#252;cher f&#252;r Freiberufler und Angestellte geschrieben, unter anderem „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“. Passend zur aktuellen Diskussion in den Medien gibt Svenja Hofert hier relevante Tipps zum Umgang mit Sozialen Netzwerken. So vermeiden Sie garantiert einen schlechten Internet-Ruf.</p>
<p><strong>Wie Internet-Nutzer sich richtig pr&#228;sentieren</strong></p>
<p>Arbeitgeber schauen immer genauer hin, wie sich Bewerber im Internet pr&#228;sentieren. Mehr als 25 Prozent aller Unternehmen durchleuchten systematisch die pers&#246;nlichen Daten der Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Linkedin. Das ermittelte jetzt eine aktuelle dimap-Studie. Hobbys, pers&#246;nliche Vorlieben und Meinungen der Anw&#228;rter kommen so ans Licht. Die Karriereberaterin Svenja Hofert, Autorin „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“, r&#228;t deshalb dazu, dass Bewerber ihr Profil im Web 2.0 strategisch aufbauen und vorsichtig sind mit privaten Daten.</p>
<p>Selbst wenn sie gerade nicht in einer aktiven Bewerbungsphase sind, denn das Netz vergisst nichts. Wenn also der aufstrebende Finanzexperte in einer Bierlaune ein Partyfoto mit verrutschtem Hemd ins Netz stellt, k&#246;nnte ihn das m&#246;glicherweise sogar den n&#228;chsten Job kosten. Die Karriereberaterin: „Wenn Eintr&#228;ge ein ung&#252;nstiges Licht auf Sie werfen k&#246;nnen, bitten Sie die Anbieter h&#246;flich, diese zu l&#246;schen. Die meisten Anbieter sind kooperativ“. Einen Anspruch auf L&#246;schung haben die Urheber aber bei selbst verfassten Beitr&#228;gen nicht.</p>
<p><span id="more-2810"></span>In vielen sozialen Netzwerken, etwa Xing, StudiVZ und Facebook, k&#246;nnen Mitglieder den Zugang bis zu einem gewissen Grad individuell einstellen. So l&#228;sst sich etwa bei Xing ausschlie&#223;en, dass das Profil &#252;ber Google findbar ist und fremde Personen ins G&#228;stebuch schreiben. „Dies erfordert allerdings Know-how &#252;ber diese M&#246;glichkeiten, die sich oft im Kleingedruckten verstecken. Auch die Sichtbarkeit von Diskussionsgruppen l&#228;sst sich einstellen. So verhindern Sie, etwa bei Xing, dass Arbeitgeber Ihr Engagement in der Arbeitslosengruppe mitbekommen.“</p>
<p><strong>Vermeiden Sie</strong></p>
<p>- Private Fotos, vor allem jene mit zu viel Haut, im Freizeitlook oder mit privaten Accessoires (etwa ein Bier) in der Hand<br />
- Negative &#196;u&#223;erungen &#252;ber jetzige oder fr&#252;here Arbeitgeber<br />
- Abf&#228;llige Bemerkungen &#252;ber andere Personen<br />
- Unbedachte Zitate wie „Arbeit ist etwas Unnat&#252;rliches. Faulheit ist g&#246;ttlich“.<br />
- Hingeschmierte Blog-Beitr&#228;ge mit Rechtschreibfehlern und falscher Grammatik<br />
- Unseri&#246;s wirkende Kontakte<br />
- Zu private Eintr&#228;ge in G&#228;steb&#252;chern<br />
- Radikale Meinungen zu Religion oder Politik</p>
<p><strong>So bauen Sie Ihre Pr&#228;senz im Web 2.0 positiv aus</strong></p>
<p>„Zeigen Sie im Internet Pers&#246;nlichkeit - jedoch mit Bedacht und bleiben Sie authentisch. So k&#246;nnen Hobbys ein Hingucker f&#252;r potentielle Arbeitgeber sein, doch nicht jeder ist zum Fallschirmspringer geboren“, sagt die Karriereberaterin. Wer also Volleyball- oder Tischtennisspieler ist, sollte eben diese Hobbys eintragen. Auch mit Aktivit&#228;ten bei sozialen Organisationen, der Feuerwehr oder einem Kinderhilfswerk k&#246;nnen Bewerber Pluspunkte<br />
sammeln – wenn es richtig dosiert ist.</p>
<p>Sehr gefragt bei potentiellen Arbeitgebern ist Kompetenz. „Wer &#252;ber Expertenwissen verf&#252;gt, kann es mit klugen Blogbeitr&#228;gen unter Beweis stellen“. Oder sein Knowhow mit Eintr&#228;gen auf Xing oder der eigenen Webseite dokumentieren. Wichtig ist au&#223;erdem, dass Bewerber ein einheitliches Berufsprofil aufbauen. Wer einen Bauchladen mit f&#252;nf verschiedenen Bet&#228;tigungsfeldern anbietet, wirkt weniger professionell als der Kandidat, der „nur“ SAPExperte ist.</p>
<p><strong>Positive Pers&#246;nlichkeitssignale sind</strong></p>
<p>- Soziale Aktivit&#228;ten<br />
- Kluge Beitr&#228;ge in Blogs oder Foren, mit dem Sie Ihr Expertenwissen zeigen<br />
- interessante Hobbys<br />
- ein einheitliches, klar umrissenes berufliches Profil<br />
- ein Profi-Foto oder ein professionelles Video</p>
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		<title>Die erfolgreichsten twitternden deutschen Medien</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/die-erfolgreichsten-twitternden-deutschen-medien.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikationsagentur Talkabout hat ein umfassendes Ranking anhand der Follower &#252;ber deutsche Medien zusammengestellt, die auf dem Microbloggingdienst Twitter verteten sind. Quelle: ibusiness.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikationsagentur <a class="previewlink" href="http://www.talkabout.de/" target="_blank">Talkabout</a> hat ein umfassendes Ranking anhand der Follower &#252;ber deutsche Medien zusammengestellt, die auf dem Microbloggingdienst <a class="previewlink" href="http://www.twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> verteten sind.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.talkabout.de/twitter-rankings/deutsche-medien-auf-twitter/"><img class="size-full wp-image-2766 aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2009/08/medien.jpg" alt="medien" width="311" height="485" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de">ibusiness.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media in Unternehmen voll im Trend</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/social-media-in-unternehmen-voll-im-trend.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Strategien sind nun auch f&#252;r Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden l&#228;sst und wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Strategien sind nun auch f&#252;r Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden l&#228;sst und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.</p>
<p>Die M&#252;nchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper <a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2009/08/socialmedia.pdf">'Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor'</a> beantwortet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de">ibusiness.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter verdoppelt User-Zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die schnelle Verbreitung von Nachrichten oder Meinunge geht, ist Twitter die erste Anlaufstelle daf&#252;r. Immer mehr Internetuser greifen darauf zur&#252;ck: Seid April hat der Microblog seine Userzahlen fast verdoppelt. Eine Analyse der Nielsen Nutzerstatistik zeigt den aktuellen Twitter-Trend, wer es nutzt und vorher die Nutze kommen. Auch ihr Nutzungsverhalten wird aufgezeigt. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2009/07/twitter_icon_medium.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2341" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2009/07/twitter_icon_medium.jpg" alt="twitter_icon_medium" width="120" height="91" /></a></p>
<p>Wenn es um die schnelle Verbreitung von Nachrichten oder Meinunge geht, ist Twitter die erste Anlaufstelle daf&#252;r. Immer mehr Internetuser greifen darauf zur&#252;ck: Seid April hat der Microblog seine Userzahlen fast verdoppelt. Eine Analyse der <a href="http://www.nielsen.com/">Nielsen Nutzerstatistik</a> zeigt den aktuellen Twitter-Trend, wer es nutzt und vorher die Nutze kommen. Auch ihr Nutzungsverhalten wird aufgezeigt.</p>
<p>Im Juni 2009 weist die Statistik ca .1,8 Millionen Nutzer in Deutschland auf, was seit April fast doppelt soviel ist. Frauen sind mit 54,1% h&#228;ufiger auf Twitter vertreten als die M&#228;nner. Nach Alter aufgeschl&#252;sselt, waren es Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren die, gemessen an ihrer Aktivit&#228;t, Twitter h&#228;ufiger nutzen. Auch auf welchem Weg die User zu Twitter gelangen, wird in der Nielsen Statistik erl&#228;utert. Die meisten, Rund 1,5 Mio. Nutzer, finden &#252;ber andere Internetseiten zu Twitter, besonders Google generiert viel Traffic.</p>
<p><span id="more-2601"></span></p>
<p>Ein Gro&#223;teil der Besucher im Juni scheint Twitter neu f&#252;r sich entdeckt zu haben, denn es w&#228;re denkbar, dass ein Teil der Nutzerzahlen nur aus einem kurzfristigen Interesse herr&#252;hren, wie z.B. beim Tod von Michael Jackson, welches einen regelrechten Boom zum twittern ausl&#246;ste. Aber die Loyalit&#228;tsanalyse der Nielsen Zahlen zeigt, dass 35,7 Prozent der Nutzer des Vormonats, Twitter im Juni erneut besuchten. Aber trotz des enormen Interesses, scheint ide Nutzung von Twiter eher fl&#252;chtig und wenig intensiv gewesen zu sein. Im Verlgeich zu anderen sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook, weist Twitter eine deutlich geringere Nutzungsdauer auf.</p>
<p>Das ist nat&#252;rlich auch darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass Twitter darauf ausgerichtet ist, schnell und in Echtzeit zu kommunizieren und damit weniger Zeit in Anspruch nimmt als andere soziale Netzwerke, die ja auch von Kontaktpflege leben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de">ibusiness.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media hilft auch den Unternehmen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/social-media-hilft-auch-den-unternehmen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Um am Social Networking teilzunehmen, fangen Unternehmen an, Kampagnen zu schalten, unabh&#228;ngig von ihren Mitarbeiten. Das sollten Unternehmen aber &#228;ndern. jetzt werden Unternehmen trainiert und beraten zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es bereits als Checkliste: Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten: * Mitarbeiter agieren im Netz als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um am Social Networking teilzunehmen, fangen Unternehmen an, Kampagnen zu schalten, unabh&#228;ngig von ihren Mitarbeiten. Das sollten Unternehmen aber &#228;ndern. jetzt werden Unternehmen trainiert und beraten zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es bereits als Checkliste:</p>
<p><strong>Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten:</strong></p>
<p>* Mitarbeiter agieren im Netz als Privatpersonen, sind aber gleichzeitig auch Unternehmensangeh&#246;rige und somit Unternehmensbotschafter<br />
* Jede &#196;u&#223;erung, (vertrauliche) Information, Bilder u.a., die im Netz von Mitarbeitern ver&#246;ffentlicht werden, stehen in der &#214;ffentlichkeit. Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten sich dessen bewusst sein.<br />
* Verf&#252;gen Mitarbeiter &#252;ber nicht ausreichende Medienkompetenz, sind sie eine innere Gefahr f&#252;r das Unternehmen: Unvorsichtige Beitr&#228;ge in Foren und freiz&#252;gige Netzwerk-Profile k&#246;nnen zu Reputationskillern werden<br />
* Andererseits k&#246;nnen Unternehmen mithilfe der Pr&#228;senz ihrer Mitarbeiter im Netz (und deren gewissenhaften Umgang) auch Kundenn&#228;he und Imageverbesserung erwirken.<br />
<span id="more-2559"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Was Unternehmen beachten sollten:</strong></p>
<p>* Unternehmen m&#252;ssen sich bewusst werden, dass Social Media ein Teil ihrer Au&#223;enkommunikation ist, der nicht mehr ausschlie&#223;lich von Unternehmen selbst dominiert und beeinflusst wird (z.B. durch Pressemitteilungen).<br />
* Dieser Bereich in der digitalen Welt liegt au&#223;erhalb der Kontrolle der Unternehmen. Das hei&#223;t aber nicht, dass Sie ihn nicht beeinflussen k&#246;nnen:<br />
o Setzen Sie sich mit dem Trend des Social Networking auseinander.<br />
o Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit den sozialen Medien.<br />
o Bieten Sie Unterst&#252;tzung an, z.B. in Form von Richtlinien und sehen Sie von Verboten ab.</p>
<p>Unternehmen m&#252;ssen sich strategisch auf die Chancen und Risiken des Web 2.0 vorbereiten, um erfolgreich Social Networking zu betreiben. Die Checklisten sind daf&#252;r eine gute Grundlage, um zum Beispiel nachl&#228;ssige Beitr&#228;ge in Foren oder freiz&#252;gige Profile in Communitys zu vermeiden, die dem Unternehmen schaden k&#246;nnten. Damit dieses Risiko einged&#228;mmt wird, bietet Cubic Consulting Relation Browser  jetzt f&#252;r den richtigen Umgang im Netz Schulungen an. So wird das Risiko einer negativen Reputation einged&#228;mmt. "Denn ein reines Verbot der sozialen Netzwerke bringt Unternehmen gar nichts. Eher nehmen sie sich die Chance, ein positives Image aufzubauen oder in Krisensituationen mit Kritikern in den &#246;ffentlichen Dialog zu treten", sagt Svenja Teichmann Svenja Teichmann auf Xing nachschlagen, Partnerin von Cubic Consulting.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/698142cr.html">ibusiness</a></p>
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		<title>Per Twitter werben: Kleine US-Unternehmen machen es vor</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/social-media/per-twitter-werben-kleine-us-unternehmen-machen-es-vor.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenwerbung ohne Budget, heutzutage geht das dank Twitter. Findige Gesch&#228;ftsleute in den USA entdeckten das Microblogging zur Kundengewinnung. Zum Beispiel Curtis Kimball aus San Francisco, der einen Stand f&#252;r franz&#246;sische Spezialit&#228;ten betreibt. Er entdeckte Twitter eher durch Zufall, als ein neuer Kunde ihm erz&#228;hlte, er habe den Stand dar&#252;ber gefunden. Seine mittlerweile 5400 Follower erfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenwerbung ohne Budget, heutzutage geht das dank Twitter. Findige Gesch&#228;ftsleute in den USA entdeckten das Microblogging zur Kundengewinnung. Zum Beispiel Curtis Kimball aus San Francisco, der einen Stand f&#252;r franz&#246;sische Spezialit&#228;ten betreibt. Er entdeckte Twitter eher durch Zufall, als ein neuer Kunde ihm erz&#228;hlte, er habe den Stand dar&#252;ber gefunden. Seine mittlerweile 5400 Follower erfahren nun tagt&#228;glich alles &#252;ber sein Tagesangebot.</p>
<p>"Viele "Mom-and-Pop"-Shops vermarkten ihr Angebot ausschlie&#223;lich auf diesem Weg, da ihnen Geld f&#252;r konventionelle Werbung oder den Betrieb einer Homepage fehlt" betont Wirtschaftsforscher Greg Sterling. Weiterhin sagt er, dass "kleine Wirtschaftsunternehmen mehr als die H&#228;lfte ihre Kunden &#252;ber pers&#246;nliche Empfehlungen bekommen - genau das ist der Puls des Kurznachrichtendienstes".</p>
<p>Die Kleinunternehmer sehen den Erfolg dann in ihren Kassen klingeln. Ein Sushi-Restaurant in San Francisco z&#228;hlt sogar jeden Abend mindestens 5 neue Kunden, die durch Twitter zu ihnen gekommen sind. Wichtiger wird Twitter sogar ausserhalb der gro&#223;en St&#228;dte. Immer mehr Kaufleute finden heraus, dass die Twitter-Gemeinde bei Fragen helfen k&#246;nnen und Tipps geben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welchen Erfolg konnten Sie aus Twitter erzielen?</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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