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	<title>projektwerk alter blog &#187; Markt</title>
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		<title>Gr&#252;ndungszuschuss – K&#252;rzung noch in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[gründungszuschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als bisher verlautbart, wurde gestern vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales best&#228;tigt, dass die K&#252;rzung des Gr&#252;ndungszuschusses nicht zum 01.04.2012 in Kraft tritt, sondern noch in diesem Jahr am 01.11.2011. Der vorgezogene Termin zieht entscheidende Ver&#228;nderungen f&#252;r alle Gr&#252;ndungswilligen nach sich. So muss jemand, der nach dem 01.02.2011 arbeitslos geworden ist, jetzt vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als bisher verlautbart, wurde gestern vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales best&#228;tigt, dass die K&#252;rzung des Gr&#252;ndungszuschusses nicht zum 01.04.2012 in Kraft tritt, sondern noch in diesem Jahr am 01.11.2011.</p>
<p>Der vorgezogene Termin zieht entscheidende Ver&#228;nderungen f&#252;r alle Gr&#252;ndungswilligen nach sich. So muss jemand, der nach dem 01.02.2011 arbeitslos geworden ist, jetzt vor dem 01.11.2011 gr&#252;nden, um die F&#246;rderung in der bisherigen Form in Anspruch zu nehmen - das ALG 1 kann dann allerdings nicht mehr neun Monate in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Den Gesetzesentwurf (Regelungsteil) finden Sie unter<br />
<a href="http://www.gruendungszuschuss.de/fileadmin/media/downloads/gz_reform_2011/GE_InstR_Regelungsteil.pdf" target="_blank">www.gruendungszuschuss.de/fileadmin/media/downloads/gz_reform_2011/GE_InstR_Regelungsteil.pdf</a></p>
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		<title>Fachkr&#228;ftemangel in Deutschland &#8211; gibt es ihn wirklich?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema „Fachkr&#228;ftemangel“ haben wir hier im Blog lange nicht mehr besprochen. Aus den Diskussionen in Politik und Wirtschaft ist es aber nicht mehr wegzudenken, wenn es um die Entwicklung des Arbeitsmarktes bzw. der eigenen Personaldecke geht. Und auch f&#252;r Freelancer ist es ein absolut wichtiges Thema: Ist es nicht die Chance, die L&#252;cken zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema „Fachkr&#228;ftemangel“ haben wir hier im Blog lange nicht mehr besprochen. Aus den Diskussionen in Politik und Wirtschaft ist es aber nicht mehr wegzudenken, wenn es um die Entwicklung des Arbeitsmarktes bzw. der eigenen Personaldecke geht. Und auch f&#252;r Freelancer ist es ein absolut wichtiges Thema: Ist es nicht die Chance, die L&#252;cken zu schlie&#223;en und kurz- oder langfristig sowohl den Mangel an Fachkr&#228;ften als auch den Mangel an F&#228;higkeiten in Unternehmen auszugleichen?</p>
<p>Gerade bei wissensintensiven Dienstleistungen, die in der IT oder im Ingenieurwesen auf der Tagesordnung stehen, sollen die L&#252;cken in einigen Jahren ziemlich gro&#223; werden.</p>
<p>Aber was hei&#223;t „in einigen Jahren“ eigentlich genau? Die einen sprechen von 2014, andere von 2020 und wieder andere behaupten sogar, wir seien schon mittendrin.</p>
<p>Am Montag dieser Woche hat auch Frau von der Leyen wieder vor einem drastischen Arbeitskr&#228;ftemangel in Deutschland gewarnt. In den kommenden 15 Jahren werde es rund 5 Millionen Erwerbst&#228;tige weniger geben, sollte man weitermachen wie bisher.</p>
<p>Sicherlich muss man dabei die Gr&#246;&#223;e eines Unternehmens ber&#252;cksichtigen, denn kleine und Kleinstunternehmen stehen h&#228;ufig gar nicht vor der Herausforderung des Fachkr&#228;ftemangels. Ihre Priorit&#228;ten liegen eher in anderen Bereichen: Focus.de nennt hier die Erschlie&#223;ung neuer Kundengruppen und den Aufbau profitablerer Strukturen.</p>
<p>Nun ist es ja immer ein Leichtes, aufzuschreien, wenn etwas in Schieflage geraten ist bzw. wenn man beobachten kann, wie man auf den Eisberg zusteuert. Und je gr&#246;&#223;er und lauter man dabei ist, desto eher findet man auch Beachtung.</p>
<p>Die Herausforderung ist dann nur, rechtzeitig das Ruder herum zu rei&#223;en. Bei der Titanic hat es leider nicht funktioniert. Politiker und Unternehmen haben allerdings jetzt noch die Chance umzudenken, sich auf die ver&#228;nderten Anforderungen einer immer flexibler werdenden Arbeitswelt einzustellen und im Ergebnis entsprechend flexibel zu agieren. Dann ist die Angst vor dem Know-how-Verlust vielleicht auch nicht mehr so riesengro&#223;. Oder?</p>
<p>Freelancer und auch schon viele (kleinere und mittelst&#228;ndische) Unternehmen haben mit diesem Prozess bereits begonnen, arbeiten „work 2.0“ und gleichen ihre Auftragsschwankungen durch Projektpartner aus.</p>
<p>Wie sch&#228;tzen Sie die Situation ein: Gibt es wirklich einen Fachkr&#228;ftemangel?</p>
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		<title>Berufsverband Selbst&#228;ndige in der Informatik &#8211; Presseerkl&#228;rung M&#228;rz 2011</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/berufsverband-selbstandige-in-der-informatik-presseerklarung-marz-2011.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[BVSI]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Experten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Arbeitsumfeld von IT-Experten ist komplexer und gr&#246;&#223;er geworden, die Informationstechnologie mit Netzwerken, Betriebssystemen und Infrastruktur hat sich innerhalb kurzer Zeit stark erweitert. In Folge dieses Schubs sind IT-Spezialisten gefordert, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern, um mit den technischen Entwicklungen Schritt halten zu k&#246;nnen. Die zunehmende Komplexit&#228;t erfordert eine h&#246;here Spezialisierung der IT-Besch&#228;ftigten. Ein Gro&#223;teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://www.bvsi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2906" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/04/logo_bvsi_aktuell.jpg" alt="" width="193" height="84" /></a> Das Arbeitsumfeld von IT-Experten ist komplexer und gr&#246;&#223;er geworden, die Informationstechnologie mit Netzwerken, Betriebssystemen und Infrastruktur hat sich innerhalb kurzer Zeit stark erweitert. In Folge dieses Schubs sind IT-Spezialisten gefordert, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern, um mit den technischen Entwicklungen Schritt halten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die zunehmende Komplexit&#228;t erfordert eine h&#246;here Spezialisierung der IT-Besch&#228;ftigten. Ein Gro&#223;teil der IT-Freiberufler ist mittlerweile in eng umrissenen Arbeitsgebieten t&#228;tig und besch&#228;ftigt sich ausschlie&#223;lich mit bestimmten Tools und Systemumgebungen.</p>
<p>Zwischen fest angestellten und freiberuflichen IT-Fachkr&#228;ften etablieren sich neue Arbeitsteilungen. Zunehmend setzen Unternehmen ihre eigene Mannschaft f&#252;r die IT-Planung und Steuerung von Projekten ein. Viele der als Allrounder ausgebildeten angestellten Informatiker &#252;bernehmen auch Aufgaben in der Administration von Systemen. „Die Durchf&#252;hrung von Neuerungen oder Anpassungen der Systeme hingegen wird an externe hoch spezialisierte Experten von au&#223;en delegiert, die deshalb so gut in ihrem Fachbereich sind, weil sie ausschlie&#223;lich diese Arbeiten durchf&#252;hren“, so Dr. Dirk Bisping, BVSI-Vorstand.</p>
<p>Der Trend zum Spezialistentum nimmt aufgrund der zunehmenden Komplexit&#228;t der Systeme zu. Laut neuer Prognosen wird der Anteil der freiberuflichen IT-Experten in den kommenden Jahren wachsen. F&#252;r Unternehmen wird es in der Folge schwieriger, hoch qualifizierte Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p>Die Honorare der freiberuflichen IT-Berater steigen derzeit und der Projektmarkt entwickelt sich positiv. „Trotzdem sind die Rahmenbedingungen f&#252;r IT-Freiberufler in Deutschland verbesserungsw&#252;rdig“, sagt Dr. Dirk Bisping. So sei es verwunderlich, dass ein Land wie Deutschland, in dem es f&#252;r s&#228;mtliche Lebensbereiche gesetzliche Bestimmungen gebe, „gesetzesfreie Zonen“ auf dem Projektmarkt dulde.<span id="more-8314"></span></p>
<p>Warum d&#252;rften beispielsweise Vermittler bis zu 25 Prozent und mehr Provision f&#252;r die Vermittlung eines IT-Spezialisten einstreichen? Dies sei nicht nachvollziehbar, dennoch in seltenen F&#228;llen Realit&#228;t. Viele IT-Freiberufler beklagen au&#223;erdem, dass bei der Projektvermittlung Intransparenz zum Tagesgesch&#228;ft geh&#246;re. Neue positive Standards setzen einige junge Vermittlerfirmen, die eine Marge von 10 oder 15 Prozent nehmen und transparent kommunizieren. Im Regelfall haben IT-Berater allerdings meist keine Chance zu erkennen, mit welchen Prozents&#228;tzen der Vermittler arbeitet.</p>
<p>Manche deutsche Unternehmen akzeptieren solche unangemessen hohen  Vermittlungsgeb&#252;hren nicht l&#228;nger. Eine Reihe von Gro&#223;unternehmen hat in den Einkaufsrichtlinien H&#246;chstgrenzen f&#252;r Vermittlungsmargen festgelegt. Verst&#246;&#223;t ein Vermittler gegen die Regeln, erh&#228;lt er keine Auftr&#228;ge mehr. Der BVSI begr&#252;&#223;t dies Gesch&#228;ftsverhalten und empfiehlt anderen Unternehmen, ebenso fair zu handeln.</p>
<p>Neue Wege k&#246;nnen auch bei der Projektvermittlung von Freiberuflern gegangen werden. „Es ist denkbar, dass sich die Bundesagentur in die Vermittlung von IT-Freiberuflern einschaltet“, sagt Dr. Bisping. Nach einer entsprechenden Einarbeitung k&#246;nnten Mitarbeiter des staatlichen Jobcenter IT-Freiberufler in Projekte vermitteln und damit eine alternative Vermittlungsschiene zu den privaten Anbietern aufbauen.</p>
<p>Der Gesetzgeber ist gefordert, zu handeln und das Thema ´Vermittlung von Freiberuflern´ nicht einfach auszusitzen, fordert Dr. Bisping. „Die Politik hat es leider vers&#228;umt, sich mit den Belangen der Freiberufler zu besch&#228;ftigen, was angesichts der hohen Wachstumsraten von Freiberuflern in Deutschland &#252;berrascht.“</p>
<p>Nach Auffassung des BVSI gibt es hinsichtlich der Rahmenbedingungen f&#252;r freiberufliche Berater viele Ungereimtheiten. So werden IT-Berater Jahre zur&#252;ckliegend mit abstrusen Argumenten als Gewerbetreibende eingestuft. Die Finanz&#228;mter scheinen hier zum Teil die Paragraphen willk&#252;rlich auszulegen. Wiederholt wurden beispielsweise freiberufliche Datenbank-Administratoren oder Projektleiter als Gewerbetreibende eingestuft.</p>
<p>&#196;hnlich problematisch ist die Zwangsmitgliedschaft von IT-Beraten bei der IHK. Eine IHK-Mitgliedschaft mag Handwerkern nutzen, f&#252;r die IT-Berater ist sie nicht mit Gegenleistungen verbunden. Der BVSI fordert deshalb den Stopp der Zwangsmitgliedschaft f&#252;r IT-Berater in der IHK.</p>
<p>In der sozialrechtlichen Einstufung der IT-Freiberufler als scheinselbst&#228;ndig oder rentenversicherungspflichtig liegt ein weiteres riesiges Problemfeld. Diese Einstufung stellt f&#252;r viele IT-Freiberufler eine permanente Bedrohung dar, weil viele IT-Projekte l&#228;nger als ein Jahr dauern, womit nach Auffassung der Deutschen Rentenversicherung Bund Rentenversicherungspflicht besteht, wie der Justitiar des BVSI, Dr. Benno Grunewald, betont.</p>
<p>Weiterhin fehlt leider ein unabh&#228;ngiges Gremium, das IT-Freiberufler zertifiziert und deren Leistungsf&#228;higkeit nachweist. Der Begriff IT-Berater ist nicht gesch&#252;tzt, jeder kann sich so nennen. Mit m&#246;glicherweise gef&#228;hrlichen Folgen: denn IT-Berater k&#246;nnen mit fehlerhafter Arbeit gro&#223;e finanzielle Sch&#228;den anrichten.</p>
<p>Der BVSI schl&#228;gt deshalb vor, ein unabh&#228;ngiges Gremium einzuf&#252;hren, das Qualifikationskriterien f&#252;r IT-Freiberufler festlegt und so klare berufliche Standards schafft. Dies ist in anderen Arbeitsfeldern, zum Beispiel bei den Architekten, den &#196;rzten und Ingenieuren schon lange &#252;blich. Mit einer Informatiker-Kammer bek&#228;men die ungeregelten Verh&#228;ltnisse in der jungen Informatik-Branche einen soliden, gesetzlichen Rahmen. In Zukunft sollten IT-Freiberufler einen Leistungsnachweis vor solch einem Gremium erbringen. Der BVSI bietet seine Mitarbeit bei der Einf&#252;hrung gesetzlicher Regelungen und der Einrichtung einer Kammer f&#252;r IT-Freiberufler an.</p>
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		<title>Flexible Arbeitswelt: Freiberufler und IT-Abteilungen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[flexibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachkr&#228;ftemangel und die damit einhergehende Flexibilisierung der Arbeitswelt bleiben wichtige Themen in Bezug auf die Ver&#228;nderung unserer heutigen Arbeitswelt. Besonders der Einsatz von Freiberuflern spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn diese erm&#246;glichen es Unternehmen, gezielt flexibel zu reagieren und zugleich thematische L&#252;cken auf hohem Niveau zu schlie&#223;en. Wie verbreitet flexible Arbeitsformen tats&#228;chlich sind, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkr&#228;ftemangel und die damit einhergehende Flexibilisierung der Arbeitswelt bleiben wichtige Themen in Bezug auf die Ver&#228;nderung unserer heutigen Arbeitswelt. Besonders der Einsatz von Freiberuflern spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn diese erm&#246;glichen es Unternehmen, gezielt flexibel zu reagieren und zugleich thematische L&#252;cken auf hohem Niveau zu schlie&#223;en.</p>
<p>Wie verbreitet flexible Arbeitsformen tats&#228;chlich sind, zeigt eine Studie des Instituts f&#252;r Besch&#228;ftigung und Employability (IBE) der  Hochschule Ludwigshafen zusammen mit dem Personaldienstleister Hays: 86% der befragten Unternehmen und Organisationen  setzen Freiberufler ein.</p>
<p>Vor allem Projektarbeit sowie die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Experten sind mittlerweile stark verbreitet - hierbei scheinen gerade die IT-Abteilungen die Vorreiterrolle einzunehmen. In der IT findet das Prinzip Projektarbeit schon seit l&#228;ngerer Zeit Anwendung - die anderen Fachbereiche scheinen aber die Vorteile der erh&#246;hten Flexibilit&#228;t und Agilit&#228;t auch f&#252;r sich erkannt zu haben.</p>
<p>Outsourcing hingegen -  hin zu Shared-Service-Centern oder Tochterfirmen - sei vor allem im Kerngesch&#228;ft deutlich weniger verbreitet.</p>
<p>Trotz der weiten Verbreitung von flexiblen Arbeitsmodellen sei der Transformationsprozess noch nicht abgeschlossen und nun gelte es die vorhandenen Flexibilisierungsma&#223;nahmen weiter auszubauen und zu optimieren.</p>
<p><a href="http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/it-ist-vorreiter-bei-flexibler-betriebsorganisation-55691">Angelehnt an einen Artikel der Computerworld.ch</a></p>
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		<title>Umfrage: Hat der Fachkr&#228;ftemangel bereits Auswirkungen auf Ihre Auftragslage?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat der Fachkr&#228;ftemangel bereits Auswirkungen auf Ihre Auftragslage? (polls)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://polldaddy.com/poll/4535794/">Hat der Fachkr&#228;ftemangel bereits Auswirkungen auf Ihre Auftragslage?</a><br />
 <span style="font:9px">(<a href="http://www.polldaddy.com">polls</a>)</span></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 10 der mittelst&#228;ndischen IT-Berater</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/top-10-der-mittelstaendischen-it-berater.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zehn gr&#246;&#223;ten IT-Service-Anbieter hatten im Jahr 2009 einen Marktanteil von 31,5 Prozent. Die restlichen zwei Drittel wurden von vielen mittelgro&#223;en und kleineren IT-Unternehmen erbracht. In diesen Unternehmen sind rund 70.000 freiberufliche IT-Experten t&#228;tig. Die Untersuchung „F&#252;hrende mittelst&#228;ndische IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland“ des Beratungsunternehmens L&#252;nendonk zeigt die besonderen Eigenschaften mittelst&#228;ndischer IT-Beratungs- und IT-Services-Anbieter mit Hauptsitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Die zehn gr&#246;&#223;ten IT-Service-Anbieter hatten im Jahr 2009 einen Marktanteil von 31,5 Prozent. Die restlichen zwei Drittel wurden von vielen mittelgro&#223;en und kleineren IT-Unternehmen erbracht. In diesen Unternehmen sind rund 70.000 freiberufliche IT-Experten t&#228;tig. </strong></p>
<p>Die Untersuchung „F&#252;hrende mittelst&#228;ndische IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland“ des Beratungsunternehmens L&#252;nendonk zeigt die besonderen Eigenschaften mittelst&#228;ndischer IT-Beratungs- und IT-Services-Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland auf.</p>
<p>Das Ranking wurde nach den Ums&#228;tzen 2009 festgelegt. Mit einbezogen wurden nur Firmen, die ihren Hauptsitz in Deutschland und einen Gesamtumsatz von maximal 500 Millionen Euro haben. An der Spitze stehen die IBM Global Business Services, die Accenture GmbH und die Lufthansa Systems AG. Sie erwirtschafteten zusammen einen Gesamtumsatz von 3,7 Milliarden Euro im In- und Ausland.</p>
<p>Anhand von Studien-Auswertungen werden in der Untersuchung aktuelle Themen und Herausforderungen f&#252;r mittelst&#228;ndische IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen analysiert. Es ist dabei unter anderem herausgekommen, dass gro&#223;e Kunden-Unternehmen zu den wichtigen Auftraggebern der f&#252;hrenden mittelst&#228;ndischen IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen geh&#246;ren. Seit Jahren nimmt hier der Wettbewerb zu.</p>
<p style="text-align: center">Das Top 10 Ranking</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-09-um-10.19.12.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7955" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-09-um-10.19.12-300x295.png" alt="" width="300" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">Based on: <a href="http://www.computerwoche.de/mittelstand/2363620/">www.computerwoche.de</a></p>
</div>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Cloud Computing: Kritik am IT Trend</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/cloud-computing-kritik-am-it-trend.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektwerk.com/de/blog/?p=7832</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Cloud Computing ist zur Zeit in aller Munde - als einer der Megatrends des Jahres. Die Vorteile der sogenannten Rechnerwolke, bei der die abstrahierte IT-Infrastruktur f&#252;r eine flexible Nutzung von Daten und Programmen sorgt, werden vor allem in verringerten Kosten, der hohen Flexibilit&#228;t, der Ortsungebundenheit und der Ressourceneffizienz gesehen. Ein interessanter Artikel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Cloud Computing ist zur Zeit in aller Munde - als einer der Megatrends des Jahres.</p>
<p>Die Vorteile der sogenannten Rechnerwolke, bei der die abstrahierte IT-Infrastruktur f&#252;r eine flexible Nutzung von Daten und Programmen sorgt, werden vor allem in verringerten Kosten, der hohen Flexibilit&#228;t, der Ortsungebundenheit und der Ressourceneffizienz gesehen.</p>
<p>Ein interessanter Artikel des Handelsblatts greift jetzt konkrete Nachteile von Clouds auf: Verh&#228;uft werden in Unternehmen bspw. Tablets, wie das iPad, eingesetzt  und damit Software immer &#246;fter nicht auf Firmenrechnern installiert,  sondern &#252;bers Internet genutzt. Immer mehr Mitarbeiter nutzen somit ohne das Wissen von IT Chefs Clouds und diesen geht damit die Kontrolle des Datenflusses im oder eben au&#223;erhalb des Unternehmens verloren.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/it-management-wenn-die-cloud-zum-albtraum-der-it-chefs-wird;2739845">Hier gehts zum Handelsblatt Artikel.</a></p>
<p>Man bemerke vor allem den Zusammenhang zwischen dem Werbe-Banner und der Artikel-Headline. <img src='http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-7833" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Cloud-Computing.jpg" alt="" width="600" height="226" /></p>
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		<title>F&#252;hrungsKRAFT neu entwickeln</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/mehr-power-fuer-fuehrungskraefte-und-unternehmer.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch stark angesteigende Anforderungen an F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer, blockieren sich diese h&#228;ufig selbst und haben keine guten Zugriffsm&#246;glichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Probleml&#246;sungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck. Um F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch stark angesteigende Anforderungen an F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer, blockieren sich diese h&#228;ufig selbst und haben keine guten Zugriffsm&#246;glichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Probleml&#246;sungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck.</p>
<p>Um F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den Business-Alltag gut integrieren lassen.</p>
<p>Wie Christoph Trinkl auf der Seite www.Unternehmer.de meint, geh&#246;ren u.a. Methoden, wie die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) und Emotional Freedom Techniques (EFT) dazu.</p>
<p>Gerade in Zeiten der zunehmenden Burnout-Diagnosen, hilft die PEP besonders gegen Angst und Wut und unterst&#252;tzt so die Klienten, wieder aktiv zu werden und auf die eigenen Ressourcen zugreifen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Wie funktioniert das genau?<br />
Zu Beginn klopft man mit dem Zeigefinger ganz locker auf sein eigenes Kinn. Dabei ist es sehr wichtig, dass man die Emotionen, die man nicht haben und die man sich nicht zugestehen m&#246;chte, doch bewusst erlebt und sich ihnen stellt. Dazu spricht man, laut Trinkl, folgenden Satz: „Auch wenn ich gerade (Emotion benennen, z.B. "&#228;ngstlich bin"), akzeptiere ich mich voll und ganz und gebe mir die Chance hier und jetzt das Beste daraus zu machen.“</p>
<p>Als n&#228;chste Punkt klopft man dann mit den Fingern der Hand auf H&#246;he der Rippen. Zudem sollte man vor Beginn der &#220;bung auf einer Skala von 1-10 die Belastung der Emotion bewerten.<br />
Nach dem Klopfen &#252;berpr&#252;ft man, inwiefern man sich besser f&#252;hlt und m&#246;glicherweise neue Kr&#228;fte versp&#252;rt und bewertet auf dieser Skala die Belastung durch die Emotionen neu.</p>
<p>Ein weiterer Schritt ist die L&#246;sungsfokkusierung. Nicht immer nur negativ denken („ Das kann ich nicht“), sondern Positives sehen lernen („Das kann eine Chance sein“).<br />
Hierzu gilt es, sich zu hinterfragen, wof&#252;r man selbst verantwortlich ist und was man zu einer &#196;nderung der Situation beitragen kann.<br />
Hierbei wird nat&#252;rlich auch gefragt, inwiefern sich Ver&#228;nderungen nur auf sich selbst oder m&#246;glicherweise auch auf die Abteilung beziehen (sollten).<br />
Wer hat Vor- bzw- Nachteile durch die Ver&#228;nderungen? Was k&#246;nnte es f&#252;r Probleme geben? Was w&#252;rde sich dann f&#252;r mich ver&#228;ndern?</p>
<p>Christoph Trinkl empfiehlt zudem das „Meister-Prinzip“. Will hei&#223;en, dass man als F&#252;hrungskraft mit gutem Beispiel vorangehen sollte. „Ein Meister geht voraus, zeigt wie es geht, gesteht Schw&#228;chen ein. Er sagt klar, was ihm wichtig ist und welche Ergebnisse erreicht werden m&#252;ssen. Und er macht mit!“</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
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		<title>Studie: Freiberufler erh&#246;hen Effektivit&#228;t von Teams</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Effektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zumindest besagt eine Studie &#252;ber Freiberufler des Instituts f&#252;r Besch&#228;ftigung und Employability (IBE). An der repr&#228;sentativen Studie "Mixed Teams - Treiber des Projekterfolgs?" beteiligten sich 489 Entscheider aus Gro&#223;unternehmen und dem gehobenen Mittelstand. Das Ergebnis zeigt, dass &#252;ber zwei Drittel der Befragten gemischte Teams aus fest Angestellten und Freelancer f&#252;r effektiver halten, und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zumindest besagt eine Studie &#252;ber Freiberufler des <a href="http://www.hays.de/web/hays/presse/studien.cfm?nid=f04552b3-ad6e-44e0-afdd-3fc70983307e&amp;e=4&amp;linkID=0029c280-dc5c-48ae-91e6-ee7804bcc3b8" target="_blank">Instituts f&#252;r Besch&#228;ftigung und Employability (IBE</a>). An der repr&#228;sentativen Studie "Mixed Teams - Treiber des Projekterfolgs?" beteiligten sich 489 Entscheider aus Gro&#223;unternehmen und dem gehobenen Mittelstand.</p>
<p>Das Ergebnis zeigt, dass &#252;ber zwei Drittel der Befragten gemischte Teams aus fest Angestellten und Freelancer f&#252;r effektiver halten, und zwar um 26,6%.</p>
<p>Die Vorteile rein interner, also fest angestellter Teams, seien die Identifikation mit dem Unternehmen, die Verfolgung strategischer Ziele sowie eine besserer Integration. Diesen traditionellen Vorteilen stehen jedoch Transfer von Methodenwissen, schnelle Problemerkennung, Wissensentwicklung im Projektverlauf und die Entwicklung von L&#246;sungsalternativen entgegen.</p>
<p>Und das seien, so die Teilnehmer der Studie, wesentliche Vorteil auf dem immer flexibler werdenden Markt.<br />
So stehen sich zwei Wertvorstellungen gegen&#252;ber – langfristige Bindung oder flexible Effektivit&#228;t? Prof. Dr. Jutta Rump, Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Leiterin des IBE zieht folgende Erkenntnis aus der Studie: „Wir m&#252;ssen uns verabschieden von der Vorstellung einer Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die &#252;ber Jahrzehnte hinweg in unver&#228;nderter Weise andauert.“</p>
<p>Das sollten sich vor allem Vorst&#228;nde und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer auf der Zunge zergehen lassen, denn noch stehen sie dem Trend zur Flexibilisierung wesentlich kritischer gegen&#252;ber als zum Beispiel Projektleiter, die zu 72% von gemischten Teams &#252;berzeugt sind – und n&#228;her am realen Projekt- und Arbeitsalltag sind als ihre Vorgesetzten.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Professionelles Projektmanagement in Familienunternehmen: ein unbequemes aber lohnendes Investment</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/professionelles-projektmanagement-in-familienunternehmen-ein-unbequemes-aber-lohnendes-investment.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[In familiengef&#252;hrten Unternehmen geht es nicht nur darum, Projekte zum Erfolg zu f&#252;hren, sondern auch Optimierungspotenziale offenzulegen und zu nutzen Ziemlich weit weg von der reinen Lehre – so l&#228;sst sich mit wenigen Worten die Projektmana- gement-Kultur in Familienunternehmen beschreiben. F&#252;r sich genommen zun&#228;chst einmal keine alarmierende Feststellung. Aber die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.pm-firefighters.eu/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4520  aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/03/logo_pm-firefighters.JPG" alt="logo_pm-firefighters" width="464" height="162" /></a></p>
<p><strong>In familiengef&#252;hrten Unternehmen geht es nicht nur darum, Projekte zum Erfolg zu f&#252;hren, sondern auch Optimierungspotenziale offenzulegen und zu nutzen</strong></p>
<p>Ziemlich weit weg von der reinen Lehre – so l&#228;sst sich mit wenigen Worten die Projektmana- gement-Kultur in Familienunternehmen beschreiben. F&#252;r sich genommen zun&#228;chst einmal keine alarmierende Feststellung. Aber die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Projektmanagements lohnt sich f&#252;r jeden Mittelst&#228;ndler, denn hier werden Defizite im Hinblick auf bestehende Strukturen und Abl&#228;ufe sehr schnell offensichtlich. Erscheinungen, die teils mit substanziellen Kosten- und Leistungsnachteilen verbunden sind, die in keiner Bilanz direkt erfasst werden und die durch systematisches Projektmanagement schonungs- los zutage gef&#246;rdert werden. Das macht die Sache ungem&#252;tlich, weitsichtigen Unternehmern sind aber genau diese Effekte sehr willkommen.</p>
<p>Charakteristisch f&#252;r die Situation familiengef&#252;hrter Unternehmen ist das von den Gr&#252;ndern gepr&#228;gte Werte- und Kultursystem, das als mindestens ebenso wichtig bewertet wird, wie renditebezogenes, langfristig orientiertes Denken. Hinzu kommen in der Regel enge offene und verdeckte Verflechtungen und Abh&#228;ngigkeiten zwischen Familienmitgliedern (die nicht notwendigerweise an einem Strang ziehen) und ihren F&#252;hrungskr&#228;ften. Loyalit&#228;t und pers&#246;n- liche Bindungen stehen bei der Besetzung von Projektteams wie im gesamten Unternehmen &#252;ber der Frage nach der bestm&#246;glichen Qualifikation. Interessenskollisionen entstehen erfahrungsgem&#228;&#223; immer dort, wo stringentes und zielorien- tiertes Arbeiten und das althergebrachte, wertebewahrende Handeln beteiligter F&#252;hrungs- kr&#228;fte aufeinanderprallen. Die Konsequenz sind in der Regel Entwicklungen, die Anpas- sungsprozesse wie die Einf&#252;hrung neuer Strukturen und Methoden notwendig machen.</p>
<p>Das klingt zun&#228;chst einmal so, als seien Familienunternehmen per se mit einer schweren Hypothek in Form massiver Wettbewerbsnachteile beladen. Nein, sind sie nicht - denn zum Gl&#252;ck stehen viele dieser Betriebe, die eine tragende S&#228;ule der deutschen Wirtschaft bilden, sehr gut da und agieren erfolgreich auf dem Weltmarkt. In vielen F&#228;llen gelingt es ihnen auch, die Besonderheiten ihrer Managementkultur zumindest teilweise durch schnelle Ent- scheidungen, Innovationen und die Motivationskraft charismatischer Unternehmensf&#252;hrer zu kompensieren. Aber trotzdem stehen sie unter enormen Wettbewerbsdruck und m&#252;ssen er- kennen, wo und wie ihre Unternehmen Produktivit&#228;t und Zukunftsf&#228;higkeit weiter verbessern k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-6030"></span>So gesehen ist es wirtschaftlich nur konsequent und sinnvoll, wenn auch mittelst&#228;ndische Unternehmen sich ernsthaft mit dem Potenzial des Projektmanagments auseinander setzten und die internen Rahmenbedingungen f&#252;r die Projektarbeit so gestalten, dass Erfolg m&#246;g- lichst vorhersagbar, planbar und wiederholbar wird. Doch die Realit&#228;t sieht meist so aus: Anstatt international bew&#228;hrte und standardisierte Methoden (etwa nach IPMA, PMI oder PRINCE2) abgestimmt auf die Belange des Unternehmens anzuwenden, stehen speziell externe Projektmanager vor der Herausforderung, unter den gegebenen organisatorischen Voraussetzungen herauszuholen, was m&#246;glich ist. Dieses verschiebt den Anforderungskatalog eher in Richtung hoher operativer Intelligenz, Geduld, &#220;berzeugungskraft sowie eines ausgepr&#228;gten Einf&#252;hlungsverm&#246;gens.</p>
<p>In den Mittelpunkt ihres Handelns r&#252;ckt das Stakeholder Management, das die Einbindung und den Informationsfluss zu und zwischen allen Projektbeteiligten regelt, die Einfluss auf das Projekt oder die Projekte aus&#252;ben. &#220;berlebensnotwendig ist hier eine „Hidden Agenda“ des Projektverantwortlichen, die analysiert, wie einzelne Entscheidungstr&#228;ger mit ihren indi- viduellen Potenzialen und Bewegungsspielr&#228;umen eingesetzt werden k&#246;nnen. Dazu geh&#246;rt vor allem das Erkennen weicher Faktoren: Beziehungsgeflechte und verdeckte Entschei- dungsstrukturen. Von Bedeutung f&#252;r das Vorgehen des Projektmanagers ist an dieser Stelle auch, ob das Unternehmen Qualit&#228;tsziele oder Kostenziele verfolgt.</p>
<p>Will der Projektmanager erfolgreich sein, sollte er mit Augenma&#223; und Einf&#252;hlungsverm&#246;gen auf mehr Objektivit&#228;t hinarbeiten und gesteigerte Transparenz im Hinblick auf Zielsetzungen, Kosten, Zeitbudgets, Zeitschreibung, Kommunikation, Vertragspolitik und pers&#246;nliche Ver- antwortung bewirken. Auch die richtige Aufh&#228;ngung entscheidet dar&#252;ber, ob Projekte zum Erfolg gef&#252;hrt werden k&#246;nnen: In familiengef&#252;hrten Unternehmen ist ein Stabs- Projektmanagement am h&#228;ufigsten. Der Projektverantwortliche ist hier dem Chef direkt un- terstellt und agiert aus dem Kreis des Vorstands oder der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung heraus. Damit kann er kaum die Unabh&#228;ngigkeit entwickeln, die es f&#252;r eine n&#252;chterne Analyse und Steue- rung von Projekten braucht. Nicht selten werden seine Aufgaben und Kompetenzen zudem nur vage definiert. Es ist die schw&#228;chste Form der Projektorganisationen mit den geringsten Ver&#228;nderungspotenzialen.<br />
Die bessere Alternative ist ein vom Tagesgesch&#228;ft unabh&#228;ngigeres Projektmanagement, das von der Spitze mit einer klaren Kompetenzen- und Ressourcen-Zuteilung ausgestattet und auch im Hinblick auf inhaltliche und disziplinarische Fragen handlungsf&#228;hig ist. Wesentlich ist hier eine klare Trennung zwischen Linien- und Projektarbeit, da sonst unter anderem Kosten- intransparenz entsteht - in der Praxis fehlen oft Verrechnungss&#228;tze f&#252;r die beteiligten Mitar- beiter.</p>
<p><strong>Die Faktoren f&#252;r ein erfolgreiches Projektmanagement in Familienunternehmen:</strong><br />
- Ein Projekt braucht die uneingeschr&#228;nkte und fortgesetzte R&#252;ckendeckung der Unter- nehmensf&#252;hrung, wenn es erfolgreich sein soll. Unangenehme Fakten d&#252;rfen nicht ver- dr&#228;ngt oder unterdr&#252;ckt, sondern m&#252;ssen ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;t werden<br />
- Es bedarf einer eindeutigen Definition der strategischen Gesch&#228;ftsziele: Welche konkre- ten unternehmerischen Ziele sind am Ende mit dem Projekt verbunden?<br />
- Die Aufgaben, Kompetenzen, Personalausstattung und Budgetmittel des Projektmana- gers m&#252;ssen klar definiert sein<br />
- DerProjektmanagerben&#246;tigtEinblickindief&#252;rdasProjektrelevantenKostenstrukturen und Vertragsvorg&#228;nge, um die Projektsteuerung im Rahmen seines Auftrags auch hin- sichtlich der vertraglichen und budget&#228;ren Aspekte aus&#252;ben zu k&#246;nnen.<br />
- Klare Aufh&#228;ngung in der Organisation des Unternehmens – vorzugsweise als eigenst&#228;n- dige Einheit. Im Falle einer Einflechtung in die Linien-Struktur ist eine klare Zuteilung von Ressourcen erforderlich, verbunden mit eindeutigen Verrechnungss&#228;tzen<br />
- Auch Projektmanager sind Teil des F&#252;hrungspersonals eines Unternehmens. Sie bed&#252;r- fen wie das gesamte Management einer permanenten Weiterbildung, Leistungsanreizen und eines klaren Karriereplans</p>
<p><strong>Management Summary</strong><br />
Familienunternehmen zeichnen sich durch ihre auf Loyalit&#228;t und Vertrauen basierende Un- ternehmenskultur sowie ihren nachhaltigen Umgang mit Ressourcen aus, sei es das Perso- nal oder das Kapital. Durch die Kopplung von Familie, Kapital und Unternehmen ergeben sich Potenziale, die Familienunternehmen zu den erfolgreichsten Playern im deutschen Mit- telstand machen. Die spezielle Konstellation birgt jedoch auch Gefahren: etwa eine gro&#223;e Skepsis gegen&#252;ber Ver&#228;nderungen und Beratung von au&#223;en. Familienstreitigkeiten k&#246;nnen sich zudem drama- tisch auf das Unternehmen auswirken. Um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht werden zu k&#246;nnen, m&#252;ssen auch Familienunternehmen Ver&#228;nderungsprozesse zu- lassen und einleiten.</p>
<p>Professionelles Projektmanagement, wie es in Gro&#223;unternehmen erfolgreich implementiert ist, unterst&#252;tzt bei der Bew&#228;ltigung gegenl&#228;ufiger Interessen. Etwa, in dem es mit stringen- tem Vorgehen und effizienten Prozessen die Wettbewerbsf&#228;higkeit des Unternehmens ver- bessert und gleichzeitig mit einem ma&#223;geschneiderten Stakeholder Management den Infor- mationsbed&#252;rfnissen im Unternehmen Rechnung tr&#228;gt. Allerdings ist daf&#252;r eine &#214;ffnung der Unternehmensf&#252;hrung im Hinblick auf die eigenst&#228;ndige Arbeitsweise von Projektteams n&#246;- tig. Sie m&#252;ssen sich, sollen die definierten Ziele erreicht werden, prim&#228;r von wirtschaftlichen Fakten und Notwendigkeiten leiten lassen. Dass dadurch teilweise bestehende Strukturen, Abl&#228;ufe und Refugien hinterfragt beziehungsweise herausgefordert werden, ist Teil des Prin- zips und langfristig. Dem Gesamtunternehmen entsteht daraus ein erheblicher Nutzen, der weit &#252;ber das einzelne Projekt hinaus reicht.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hauke-Thun.jpg"><img class="size-full wp-image-6034 alignleft" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hauke-Thun.jpg" alt="" width="120" height="165" /></a><strong>Der Autor</strong><br />
Hauke Thun ist Gr&#252;nder und Inhaber von PM Firefighters (www.pm-firefighters.eu). Vor der Gr&#252;ndung seines Unternehmens im Jahr 2003 war der Dipl.-Ing. der Technischen Informatik 18 Jahre in unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen Software-Entwicklung, Projektma- nagement und Unternehmensf&#252;hrung t&#228;tig. Zu seine Stationen geh&#246;ren die IDM Inc., G+J EMS GmbH, HTC Babelsberg GmbH, e-dict GmbH (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer), 7d AG (Vorstand), divi- ne GmbH (Director Quality Management). Thun verf&#252;gt &#252;ber Zertifizierungen nach GPM / IP- MA Level D und PMI / PMP. Er engagiert sich au&#223;erdem international, so etwa als Assessor f&#252;r den International Project Excellence Award (IPMA).</p>
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		</item>
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		<title>BVSI: Patenschaften f&#252;r IT-Existenzgr&#252;nder</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/bvsi-patenschaften-fuer-it-existenzgruender.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[BVSI]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[BVSI unterst&#252;tzt IT-Gr&#252;nder Wer aus einer Angestelltent&#228;tigkeit in eine freiberufliche T&#228;tigkeit wechselt oder nach dem Studium in die IT-Selbst&#228;ndigkeit geht, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert: sei es bei der Selbstvermarktung und der Positionierung im Markt oder bei Rechts- und Steuerfragen. Um junge Gr&#252;nder beim Aufbau der Selbst&#228;ndigkeit zu unterst&#252;tzen, f&#252;hrt der Berufsverband Selbst&#228;ndige in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BVSI unterst&#252;tzt IT-Gr&#252;nder </strong></p>
<p><a href="http://www.bvsi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5843" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/06/logo_bvsi_aktuell1.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Wer aus einer Angestelltent&#228;tigkeit in eine freiberufliche T&#228;tigkeit wechselt oder nach dem Studium in die IT-Selbst&#228;ndigkeit geht, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert: sei es bei der Selbstvermarktung und der Positionierung im Markt oder bei Rechts- und Steuerfragen.</p>
<p>Um junge Gr&#252;nder beim Aufbau der Selbst&#228;ndigkeit zu unterst&#252;tzen, f&#252;hrt der Berufsverband Selbst&#228;ndige in der Informatik deshalb ein Patenschaftsmodell f&#252;r IT-Gr&#252;nder ein. Mit diesem neuartigen Konzept erhalten IT-Existenzgr&#252;nder einen Gesamt Check-up in puncto Selbst&#228;ndigkeit, wenn sie dem <a href="http://www.bvsi.de" target="_blank">BVSI</a> beitreten.</p>
<p><strong>Expertenberatung Steuern / Recht / Marketing </strong><br />
Zum Starterpaket f&#252;r IT-Gr&#252;nder geh&#246;rt eine Beratung zu den Themen Recht und Steuern, Existenzgr&#252;ndung und Marketing. Die Beratung wird vom Sachverst&#228;ndigen f&#252;r Fragen der Existenzgr&#252;ndung <a href="http://www.svkanzlei.de/" target="_blank">Peter Brenner</a> und von Rechtsanwalt und Fachanwalt f&#252;r Steuerrecht <a href="http://www.dr-grunewald.de/" target="_blank">Dr. Benno Grunewald</a> durchgef&#252;hrt. Die beiden ausgewiesenen Experten in Rechts- und Steuerangelegenheiten beraten IT-Gr&#252;nder zu folgenden Punkten:</p>
<p><span id="more-5842"></span></p>
<p>·        Marketing, Akquisition, Netzwerke<br />
·        Altersvorsorge<br />
·        Versicherungsfragen<br />
·        Ausrichtung Honorarh&#246;he - was ist im Markt gefragt?<br />
·        Profil-Check<br />
·        Freiberufler  oder Gewerbetreibender, Anerkennungsstrategie<br />
·        Scheinselbstst&#228;ndigkeit<br />
·        Vertragsrecht<br />
·        Sonstige Fragen</p>
<p>Dr. Benno Grunewald und Peter Brenner stehen den Gr&#252;ndern &#252;ber einen Zeitraum von drei Monaten zur Verf&#252;gung. Die Beratung erfolgt per Telefon oder Email.</p>
<p><strong>Erfahrene IT-Freiberufler unterst&#252;tzen IT-Gr&#252;nder </strong><br />
Au&#223;erdem werden die Existenzgr&#252;nder &#252;ber eine begrenzte Zeitdauer von BVSI-Mitgliedern unterst&#252;tzt, die sich als Paten zu Verf&#252;gung stellen. Die Verbandskollegen helfen den Gr&#252;ndern mit kollegialen Tipps zum Beispiel bei der Selbstdarstellung und dem Sch&#228;rfen des Profils. Sie geben Insiderwissen weiter oder auch einen Rat bei fachlichen Problemstellungen.</p>
<p>IT-Existenzgr&#252;nder und interessierte IT-Freiberufler, die das Rundum-Coaching zur IT-Selbst&#228;ndigkeit in Anspruch nehmen und sich einem aktiven IT-Freiberufler-Netzwerk anschlie&#223;en m&#246;chten, wenden sich bitte an die <a href="mailto:office@bvsi.de" target="_blank">BVSI-Gesch&#228;ftsstelle</a>.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Apple iPad</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/apple-ipad.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist der Apple iPad eingef&#252;hrt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen f&#252;r die Zukunft. Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet. Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert f&#252;r Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Ger&#228;ten. Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist der Apple iPad eingef&#252;hrt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet.</p>
<p>Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert f&#252;r Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Ger&#228;ten.</p>
<p>Ende 2012 sollen es bis zu zwei Millionen sein.</p>
<p>Eine dominierende Stellung wird das iPad im Bereich der E-Reader einnehmen. Der Marktanteil liegt laut Statista bei &#252;ber 50%. Da die durchschnittlichen Monatskosten f&#252;r Textmedien, wie elektronische Zeitungen und B&#252;cher in den n&#228;chsten drei Jahren bei rund sechs Euro liegen werden, wird das iPad einen neuen Markt f&#252;r elektronische Printprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz schaffen.</p>
<p>Zudem wird erwartet, dass das Marktvolumen deutlich w&#228;chst.</p>
<p>Auch werden E-Books umsatzst&#228;rker sein, als die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen.</p>
<p>Die Zielgruppe der potentiellen iPad-Besitzer w&#228;re sogar dazu bereit, nach Angaben von Statista, gr&#246;&#223;tenteils f&#252;r journalistische Internet-Inhalte zahlen, denn es werden vor allem journalistische Inhalte unterwegs gelesen: Flexibilit&#228;t und Eigenst&#228;ndigkeit stehen bei der Zeilgruppe des iPads ganz weit oben.</p>
<p>Das iPad ist nicht nur sehr d&#252;nn und hat ein ansprechendes Design, sondern kann auch &#252;berall mithin genommen werden.</p>
<p><span id="more-5547"></span></p>
<p>Und welch' besseren Zeitpunkt kann es f&#252;r den ersten Werbespot f&#252;r den sagenhafte iPad geben, als die glamour&#246;se Oscar-Verleihung.  In den USA lief der Spot w&#228;hrend der Werbepause einmalig &#252;ber die TV-Bilschirme und erreichte damit ein Millionen-Publikum.</p>
<p>In Deutschland wird der Abverkauf wohl etwas moderater ablaufen, als in den USA, aber auch hier, und das ist so gut wie sicher, wird es ein Kassenschlager sein. Und deshalb verlosen wir bei unserem WM-Tippspiel (http://www.projektwerk.com/de/blog/projektwerkde/weltmeisterlich-projektwerk.html) auch eines dieser tollen Allrounder oder, wie auf horizont.net zu lesen war, eine tolle Wunderflunder <img src='http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Damit auch Sie auf dem neusten Stand der Dinge sind!</p>
<p>(Quelle: http://www.horizont.net)</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0: Deutsche Firmen im R&#252;ckstand</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/web-2-0-deutsche-firmen-im-rueckstand.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 b&#246;rsennotierte Firmen auf ihre Internetpr&#228;senz gepr&#252;ft wurden. Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpr&#228;senzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 b&#246;rsennotierte Firmen auf ihre Internetpr&#228;senz gepr&#252;ft wurden.</p>
<p>Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpr&#228;senzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit m&#252;hevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kan&#228;le wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberfl&#228;chlich genutzt, wodurch gro&#223;e Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.</p>
<p>Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und &#252;bersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe &#252;ber die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsm&#246;glichkeiten, die jedoch zurzeit nicht &#252;berall erkannt werden.</p>
<p>Mehr zu den Ergebnissen hier: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,698338,00.html" target="_self">managermagazin.de</a> und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei <a href="http://www.irglobalrankings.com/irgr/web/default_eni.asp?idioma=1&amp;conta=46" target="_self">IR Global Rankings</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freiberufler: Ausland ruft nach deutschen Entwicklern</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/freiberufler-ausland-ruft-nach-deutschen-entwicklern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>

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		<description><![CDATA[Programmierer aus Deutschland m&#252;ssen sich aufgrund von geringer werdender Nachfrage auf dem heimischen Arbeitsmarkt zunehmend darauf einstellen, w&#228;hrend der Karriere auch im Ausland t&#228;tig zu werden. F&#252;r Freiberufler eine gute Chance. Es gehe zunehmend darum, so berichtet die Computerwoche, sich auf internationale Kunden einzustellen und diesen auch vor Ort zur Verf&#252;gung zu stehen. Wichtig sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-5438 aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/05/CIMG0178.jpg" alt="" width="168" height="126" /></p>
<p>Programmierer aus Deutschland m&#252;ssen sich aufgrund von geringer werdender Nachfrage auf dem heimischen Arbeitsmarkt zunehmend darauf einstellen, w&#228;hrend der Karriere auch im Ausland t&#228;tig zu werden. F&#252;r Freiberufler eine gute Chance.</p>
<p>Es gehe zunehmend darum, so berichtet die <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1936556/" target="_self">Computerwoche</a>, sich auf internationale Kunden einzustellen und diesen auch vor Ort zur Verf&#252;gung zu stehen.</p>
<p>Wichtig sei vor allem sich in seinem Fachbereich weiterzuqualifizieren, um sich flexibler auf die Anforderungen des Marktes einstellen zu k&#246;nnen. Weiterbildungen spielen eine entscheidende Rolle, um gefragt zu bleiben.</p>
<p>Auch die entsprechende Landessprache, vor allem aber Englisch, ist dabei eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Schritt &#252;ber die Grenze sowie zur Flexibilit&#228;t im Umgang mit verschiedenen Kulturen und deren Arbeitsauffassung.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Quelle: <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1936556/" target="_self">Computerwoche</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftserwartungen f&#252;r IT Freiberufler</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/zukunftserwartungen-fuer-it-freiberufler.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird sich aus Ihrer Sicht die Projektsituation f&#252;r Freelancer in naher Zukunft ver&#228;ndern? Auf computerwoche.de k&#246;nnen Sie Ihre Meinung zum Thema „Aussichten und Erwartungen“ bei der Beantwortung von 25 Fragen kundtun. Es geht vor allem um die aktuelle Situation von IT-Selbstst&#228;ndigen und wie sich aus ihrer Sicht der Markt ver&#228;ndern wird. Die IT-Freiberuflerstudie 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird sich aus Ihrer Sicht die Projektsituation f&#252;r Freelancer in naher Zukunft ver&#228;ndern? Auf <a href="http://computerwoche.de" target="_blank">computerwoche.de</a> k&#246;nnen Sie Ihre Meinung zum Thema „Aussichten und Erwartungen“ bei der Beantwortung von 25 Fragen kundtun. Es geht vor allem um die aktuelle Situation von IT-Selbstst&#228;ndigen und wie sich aus ihrer Sicht der Markt ver&#228;ndern wird.</p>
<p>Die IT-Freiberuflerstudie 2010 geht dabei beispielsweise auf die Arbeit mit Social Media, Verdienstm&#246;glichkeiten sowie die Zusammenarbeit mit IT-Freiberuflern ein.<br />
Machen Sie mit und tragen Sie zur Veranschaulichung der Arbeitsmarktbedingungen in ihrer Branche bei! Um teilzunehmen klicken Sie sich einfach <a href="http://umfragen.idgmedia.de/uc/cw/freiberuflerstudie2010/" target="_blank">hier zur Umfrage</a>.</p>
<p>Alle Teilnehmern nehmen automatisch an einem Gewinnspiel teil. Als Dankesch&#246;ne winken tolle Preise, wie z.B. eine iPod Dockingstation "Radial Micro".</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spezifikation und Kommunikation notwendig f&#252;r erfolgreiche IT Projekte</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/spezifikation-und-kommunikation-notwendig-fuer-erfolgreiche-it-projekte.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/spezifikation-und-kommunikation-notwendig-fuer-erfolgreiche-it-projekte.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Profiloptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektarbeit im Allgemeinen und IT Projekte im Besonderen erfordern ein hohes Ma&#223; an Kommunikation - bezogen auf Anforderungen, Zielsetzung und auch im fortlaufenden Prozess. Ebenso m&#252;ssen die Anforderungen an die Ergebnisse des Projektes genaustens spezifiziert werden und dies am besten gemeinsam von allen beteiligten Parteien. Auch alle &#196;nderungen und Anpassungen dieser Spezifikationen, die im Laufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektarbeit im Allgemeinen und IT Projekte im Besonderen erfordern ein hohes Ma&#223; an Kommunikation - bezogen auf Anforderungen, Zielsetzung und auch im fortlaufenden Prozess. Ebenso m&#252;ssen die Anforderungen an die Ergebnisse des Projektes genaustens spezifiziert werden und dies am besten gemeinsam von allen beteiligten Parteien. Auch alle &#196;nderungen und Anpassungen dieser Spezifikationen, die im Laufe des Entstehungsprozesses gemacht werden, sollten kommuniziert und festgehalten werden.</p>
<p>Im „<a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2010/04/22/wie-viele-der-anforderungen-sind-zu-beginn-eines-projektes-bekannt/">projekt (B)LOG</a>“, einem Blog &#252;ber teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement, werden erste Schl&#252;sse aus einer laufenden Untersuchung gezogen, die besagen, dass ein gro&#223;er Teil der Anforderungen zu Beginn eines Projektes noch nicht bekannt sind. Dies scheint gleicherma&#223;en f&#252;r IT Projekte, sowie f&#252;r Projekte anderer Ausrichtung g&#252;ltig zu sein. Im Blog wird daraus geschlussfolgert, dass sowohl ein gutes Anforderungsmanagement, sowie ein flexibles Vorgehen unerl&#228;sslich sind, um dennoch zu guten „Projektergebnissen“ zu kommen.<span id="more-5173"></span></p>
<p>Auch „<a href="http://www.unternehmer.de/it-projekte-was-brauchen-wir-worauf-konnen-wir-verzichten-2-49408">unternehmer.de</a>“ stellt in einem Artikel die Bedeutung der Spezifikation f&#252;r IT Projekte heraus. Die Unzufriedenheit mit den Ergebnissen von IT Projekten scheint h&#228;ufig voraussehbar, denn die Definition der Anforderungen stellt die Basis f&#252;r den Erfolg von Projekten und der Zufriedenheit mit diesen dar. Der Artikel zeigt auf, dass in den seltensten F&#228;llen alle Beteiligten nach Abschluss des Projektes begeistert auf dieses zur&#252;ckblicken. Unklare Zieldefinition, wie auch mangelnde Kommunikation werden auch hier als kritische Faktoren gesehen, die sowohl die Arbeitsmoral, als auch die Ergebnisse beeinflussen.</p>
<p>Besonders die Kommunikation und ein gegenseitiges Verst&#228;ndnis zwischen IT Fachleuten und anderen Funktionen, aber auch die anf&#228;ngliche Definition aller Anforderungen an das Projekt und dessen Ergebnisse sind ausschlaggebend f&#252;r die zufrieden stellende Beendigung dieser. Des Weiteren beschreibt der Artikel ausf&#252;hrlicher vor welchen Herausforderungen die Beteiligten der IT Spezifikation stehen und wie diesen begegnet werden kann.</p>
<p>Es wird deutlich, dass Kommunikation und Spezifikation zwei elementare Faktoren f&#252;r die Zufriedenheit mit und in Projekten und deren Outcome sind. Auch wenn die anf&#228;nglichen Spezifikationen im laufenden Prozess nicht immer konstant bleiben, kann eine gute Kommunikation an dieser Stelle m&#246;gliche Unzufriedenheiten abfangen. Spezifikation ist unerl&#228;sslich, um f&#252;r alle Seiten nicht nur einen gemeinsamen Startpunkt sowie eine Zielrichtung zu haben, sondern auch, um die wichtigsten Gr&#246;&#223;en des Projektes allen beteiligten Parteien vermittelt zu haben. Eine zuverl&#228;ssige Kommunikation erlaubt es dann, diese Ziele und Gr&#246;&#223;en flexibel anpassen zu k&#246;nnen, wenn es sich als n&#246;tig herausstellt.</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen – im Positiven, wie Negativen- mit der Kommunikation und Spezifikation innerhalb von Projekten?</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Geschichten!</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogs in Plain English</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/blogs-in-plain-english.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/blogs-in-plain-english.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Plain English]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektwerk.com/de/blog/?p=5146</guid>
		<description><![CDATA[Warum sind Blogs heutzutage f&#252;r die meisten Unternehmen so wichtig? Hier ein kleiner Erkl&#228;rungsversuch:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Blogs heutzutage f&#252;r die meisten Unternehmen so wichtig? Hier ein kleiner Erkl&#228;rungsversuch:</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freelancer Lebenslauf &#8211; chronologisch oder funktional?</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/freelancer-lebenslauf.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[lebenslauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektwerk.com/de/blog/?p=5128</guid>
		<description><![CDATA[Als Bewerber auf eine Position in Festanstellung ist es g&#228;ngig einen umgekehrt chronologischen Lebenslauf mit seinen Bewerbungsunterlagen einzureichen. Das bedeutet: einen Lebenslauf, der mit den aktuellsten Stationen beginnend, die verschiedenen beruflichen oder auch akademischen Schritte darstellt. Was jedoch tut ein Freelancer? W&#228;hlt er ebenfalls den klassichen und verbreiteten Weg? Oder eignet sich ein funktionaler Lebenslauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Bewerber auf eine Position in Festanstellung ist es g&#228;ngig einen umgekehrt chronologischen Lebenslauf mit seinen Bewerbungsunterlagen einzureichen.<br />
Das bedeutet: einen Lebenslauf, der mit den aktuellsten Stationen beginnend, die verschiedenen beruflichen oder auch akademischen Schritte darstellt.</p>
<p>Was jedoch tut ein Freelancer?<br />
W&#228;hlt er ebenfalls den klassichen und verbreiteten Weg?<br />
Oder eignet sich ein funktionaler Lebenslauf, der einen Fokus auf bestimmte Erfahrungen legt, vielleicht doch besser?<span id="more-5128"></span></p>
<p>Hierzu wollen wir einmal kurz aufzeigen, welche Vor- und Nachteile die beiden Formen mit sich bringen:</p>
<p><strong>Chronologischer Lebenlauf<br />
</strong>Vorteile:<br />
- Weit verbreitet, &#228;u&#223;erst gel&#228;ufig -&gt; vielleicht erwartet?<br />
- Klar strukturiert -&gt; schneller &#220;berblick m&#246;glich<br />
- Dauer vergangener Arbeitserfahrungen wird angegeben (umso wichtiger, je k&#252;rzer man als selbstst&#228;ndig arbeitet)<br />
- Zeigt alle Karriereschritte<br />
- Macht den Lebenslauf messbarer (Dauer oder H&#228;ufigkeit von Jobwechseln wird angegeben)</p>
<p>Nachteile:<br />
- Zeigt L&#252;cken deutlich auf<br />
- Weit verbreitet, &#228;u&#223;erst gel&#228;ufig -&gt; man kann sich kaum hervorheben<br />
- K&#246;nnte den Anschein erwecken man sei langweilig oder wenig kreativ<br />
- Keine B&#252;ndelung der relevantesten Erfahrungen</p>
<p><strong>Funktionaler Lebenslauf<br />
</strong>Vorteile:<br />
- Der Fokus liegt auf den relevanten Erfahrungen und St&#228;rken<br />
- M&#246;glichkeit Erfahrungen in spezifischen Bereichen zusammenzufassen<br />
- L&#228;sst individuellen Gestaltungsspielraum<br />
- L&#228;sst sich an die jeweiligen Anforderungen anpassen</p>
<p>Nachteile:<br />
- Zeigt keine Zeitr&#228;ume an<br />
- Da keine Daten angegeben werden, kein Eindruck dar&#252;ber, wie aktuell verschiedene Erfahrungen sind<br />
- weniger Akzeptanz auf Grund der geringeren Verbreitung</p>
<p>Beide Varianten scheinen eindeutige St&#228;rken und Schw&#228;chen zu haben.<br />
Generell sind bei der Erstellung des Lebenslaufs unbedingt die spezifischen Bedingungen des Adressaten zu beachten: Gelten in dem Land, in dem ich mich bewerbe bestimmte Regeln? Ist die Branche eher konservativ oder fortschrittlich? Was wei&#223; ich genau &#252;ber die Bedingungen des Unternehmens? Diese verschiedenen Faktoren sollten ma&#223;geblich in die Wahl und Erstellung des „richtigen“ Lebenslaufs miteinflie&#223;en.<br />
Zudem sollten auch die eigenen Charakteristika beachtet werden: Habe ich schon viele Erfahrungen als Freiberufler gesammelt, dann eignet sich der funktionale Lebenslauf bspw. dadurch, dass dieser die F&#228;higkeiten und Erfahrungen geb&#252;ndelt darstellt.<br />
Habe ich hingegen weniger Freelance Erfahrung, dann sollte ich die einzelnen Stationen ruhig alle auflisten – dies dann gerne auch in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.</p>
<p>Bei der Wahl des Lebenslaufs sind also verschiedene Kriterien zu ber&#252;cksichtigen…<br />
Ein Parameter gilt aber in jedem Falle f&#252;r alle Freelancer: Die Erfahrungen und St&#228;rken, die f&#252;r die angestrebte Arbeit relevant sind, sollten auch im Lebenslauf besonders hervorgehoben werden. Denn f&#252;r Freelancer geht es generell eher um spezifische St&#228;rken, denn um klassische Karrierewege des Festangestellten.</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen mit verschiedenen Lebensl&#228;ufen?<br />
Was wird, Ihrer Meinung nach, von einem professionellen Freelancer Lebenslauf erwartet?</p>
<p>In Anlehnung an: <a href="http://www.4freelance.de/component/lyftenbloggie/2010/04/05/23-funktionales-freelancer-profil-oder-chronologischer-lebenslauf">4freelance.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.projektwerk.com/de/blog/freiberufler/freelancer-lebenslauf.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmerisch orientierte F&#246;rderung ist unbezahlbar</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/unternehmerisch-orientierte-foerderung-ist-unbezahlbar.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/markt/unternehmerisch-orientierte-foerderung-ist-unbezahlbar.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektwerk.com/de/blog/?p=4574</guid>
		<description><![CDATA[Was n&#252;tzt die innovativste und tollk&#252;hnste Idee, wenn man keine Unterst&#252;tzung hat und diese nicht finanzieren kann? In Hamburg f&#246;rdert die Stiftung des &#246;ffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk geh&#246;rte einst (2000-2002) zu den gef&#246;rderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Brosch&#252;re „Innovationen aus Hamburg – F&#246;rdermittel “ von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was n&#252;tzt die innovativste und tollk&#252;hnste Idee, wenn man keine Unterst&#252;tzung hat und diese nicht finanzieren kann?<br />
In Hamburg f&#246;rdert die Stiftung des &#246;ffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk geh&#246;rte einst (2000-2002) zu den gef&#246;rderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Brosch&#252;re „Innovationen aus Hamburg – F&#246;rdermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von projektwerk, &#252;ber Ihre Erfahrungen und M&#246;glichkeiten unternehmerisch orientierter F&#246;rderung:</p>
<p>Da jedes innovative Projekt unz&#228;hlige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich f&#252;r viele Unternehmer schwierig dar, die n&#246;tigen Gelder zusammen zu tragen.</p>
<p>So w&#228;re manch ein erfolgreich durchgef&#252;hrtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die F&#246;rderung durch die Innovationsstiftung nicht g&#228;be.<br />
Doch au&#223;erhalb der finanziellen Erm&#246;glichung, bietet eine F&#246;rderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile.<span id="more-4574"></span>Da eine der Vorraussetzungen f&#252;r die Bewilligung des Antrags die Innovativit&#228;t des Produktes oder der Dienstleistung ist, vermag allein die Bewilligung schon ein Hochgef&#252;hl auszul&#246;sen: Denn der Unternehmer erh&#228;lt die Best&#228;tigung, dass der Glaube an das Projekt von externen Fachleuten geteilt wird.<br />
Zudem verhilft die Zusage &#252;ber eine F&#246;rderung der Reputation des gef&#246;rderten Unternehmens, was nicht nur in der Branche oder dem Markt die Runde machen wird, sondern auch zu weiteren Geldgebern oder unterst&#252;tzenden Organisationen vordringt.<br />
Von noch gr&#246;&#223;erer Bedeutung scheint aber die unb&#252;rokratische, unternehmerisch orientierte Beratung vor der Antragsstellung und die professionelle Begleitung w&#228;hrend des F&#246;rderzeitraums zu sein. Diese verhilft dem Unternehmer zu st&#228;ndiger Reflektion und Optimierung des Projekts. So wird schon w&#228;hrend der Entstehung ein wichtiger Grundstein f&#252;r Wachstum und Best&#228;ndigkeit des Projektes gelegt.</p>
<p>So bleibt, allen Unternehmern mit innovativen Ideen eine F&#246;rderung durch die Innovationsstiftung Hamburg nahe zu legen. Durch diese profitieren die Gef&#246;rderten nicht nur im finanziellen, sondern vor allem auch im Sinne der unternehmerischen und pers&#246;nlichen Entwicklung im Hinblick auf das Projekt.</p>
<p>Mehr Informationen zur Innovationsstiftung Hamburg finden Sie <a href="http://www.innovationsstiftung.de/">hier</a>.</p>
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		<title>Ver&#228;nderungen der Arbeitswelt durch ein bedingungsloses Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurzeit wird allerorts &#252;ber das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert. Demnach g&#228;be es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabh&#228;ngiges Grundeinkommen f&#252;r jeden B&#252;rger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich. Ein interessanter Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere bringt &#252;ber die &#252;blichen Argumente zu diesem Thema hinaus die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit wird allerorts &#252;ber das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert.</p>
<p>Demnach g&#228;be es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabh&#228;ngiges Grundeinkommen f&#252;r jeden B&#252;rger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich.</p>
<p>Ein interessanter <a href="http://www.erfolg-beruf-karriere.de/2010/02/freiberufler-grundeinkommen/">Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere</a> bringt &#252;ber die &#252;blichen Argumente zu diesem Thema hinaus die Entwicklungen in Richtung einer flexibilisierten Arbeitswelt auf. Die generelle Entwicklung zeigt, dass die Arbeitswelt heutzutage l&#228;ngst nicht mehr die Vorbestimmung und Konstanz vorangegangener Jahre beinhaltet: Es scheint „normal“ seinen Job, aber auch seine fachliche Ausrichtung zu wechseln, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, nicht nur aufgrund von vermehrter Erreichbarkeit. Der Freiberufler ist zum Sinnbild dieser Entwicklung geworden.</p>
<p>Dem Artikel nach w&#252;rde das BGE solchen &#246;konomischen und sozialen Ver&#228;nderungen entgegenkommen und in besonderem Ma&#223;e den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit unterst&#252;tzen. In diesem Zusammenhang wird gar eine „Gesellschaft von Freiberuflern“ betitelt. Zudem w&#252;rde der Fokus der Arbeit sich weg vom blo&#223;en Geld verdienen, hin zu neuer Kreativit&#228;t und Wertigkeit der getanen Arbeit richten. Der Einzelne w&#252;rde vermehrt eher in Projekten, denn in festen Jobs t&#228;tig sein.</p>
<p>Nat&#252;rlich scheint das Bild einer Gesellschaft, in der grundlegend f&#252;r jeden gesorgt ist und die Arbeit lediglich einen Zusatzverdienst bzw. eine Bereicherung darstellt, eher utopisch. Zudem sind tats&#228;chliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt nicht vorhersehbar. Dennoch k&#228;me dieses Szenario den sowieso von statten gehenden Entwicklungen geradezu entgegen.</p>
<p>Das Thema bleibt nach wie vor ein &#228;u&#223;erst kontr&#228;res, doch was ist Ihr Standpunkt als Freiberufler hierzu? Verlockende Zukunftsmusik? Oder doch eher keine w&#252;nschenswerte Vision?</p>
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