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	<title>projektwerk alter blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Kicken mit Herz 4 &#8211; das Charity-Kicken am 29. Mai 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
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		<description><![CDATA[projektwerk unterst&#252;tzt auch in diesem Jahr das Charity-Event f&#252;r die ganze Familie Kicken mit Herz ist ein Charity-Event f&#252;r die Kinder Herz Station des UKE. Neben viel Familienspa&#223; tritt ein bunt gemischtes Prominententeam gegen eine &#196;rztemannschaft der Uniklink Hamburg an. Das Event findet bereits zum 4. Mal statt und lockt auch dieses Jahr wieder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>projektwerk unterst&#252;tzt auch in diesem Jahr das Charity-Event f&#252;r die ganze Familie</strong></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.kickenmitherz.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8852" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/05/logo_kickenmitherz_2011.jpg" alt="" width="171" height="140" /></a></p>
<p>Kicken mit Herz ist ein Charity-Event f&#252;r die Kinder Herz Station des UKE. Neben viel Familienspa&#223; tritt ein bunt gemischtes Prominententeam gegen eine &#196;rztemannschaft der Uniklink Hamburg an.</p>
<p>Das Event findet bereits zum 4. Mal statt und lockt auch dieses Jahr wieder mit vielen Prominenten wie den Musikern <strong>Sasha, Ben, Revolverheld</strong> und <strong>Pohlmann</strong>, den ehemaligen Profi-Kickern <strong>Sergej Barbarez</strong> und <strong>Thomas Meggle</strong> und vielen weiteren bekannten Namen wie Jorge von Germany´s Next Topmodel oder Elton. Trainiert wird das Prominententeam vom ehemaligen HSV-Trainer <strong>Klaus Toppm&#246;ller</strong>.</p>
<p>Seien auch Sie am <strong>29. Mai 2011</strong> im Victoria Stadion in Hamburg dabei und helfen Sie mit, die Situation von herzkranken Kindern zu verbessern!</p>
<p><strong>Wo?</strong> Victoria Stadion | Lokstedter Steindamm 87 | Hamburg</p>
<p><strong>Wann?</strong> Sonntag, 29. Mai 2011 | Spielbeginn 15:00 Uhr | Einlass 14:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.ticketmaster.de/event/Kicken-mit-Herz-tickets/AVR2905" target="_blank">Sichern Sie sich bereits jetzt Ihre Karten</a> - nur noch eine begrenzte Zahl Trib&#252;nenkarten verf&#252;gbar!</p>
<p><a href="http://www.kickenmitherz.de/" target="_blank">kickenmitherz.de</a> - die offizielle Webseite</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sn_Aso3B4Rs" target="_blank">Der offizielle Teaser</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Berufsverband Selbst&#228;ndige in der Informatik &#8211; Presseerkl&#228;rung M&#228;rz 2011</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/berufsverband-selbstandige-in-der-informatik-presseerklarung-marz-2011.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Experten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Arbeitsumfeld von IT-Experten ist komplexer und gr&#246;&#223;er geworden, die Informationstechnologie mit Netzwerken, Betriebssystemen und Infrastruktur hat sich innerhalb kurzer Zeit stark erweitert. In Folge dieses Schubs sind IT-Spezialisten gefordert, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern, um mit den technischen Entwicklungen Schritt halten zu k&#246;nnen. Die zunehmende Komplexit&#228;t erfordert eine h&#246;here Spezialisierung der IT-Besch&#228;ftigten. Ein Gro&#223;teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://www.bvsi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2906" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/04/logo_bvsi_aktuell.jpg" alt="" width="193" height="84" /></a> Das Arbeitsumfeld von IT-Experten ist komplexer und gr&#246;&#223;er geworden, die Informationstechnologie mit Netzwerken, Betriebssystemen und Infrastruktur hat sich innerhalb kurzer Zeit stark erweitert. In Folge dieses Schubs sind IT-Spezialisten gefordert, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern, um mit den technischen Entwicklungen Schritt halten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die zunehmende Komplexit&#228;t erfordert eine h&#246;here Spezialisierung der IT-Besch&#228;ftigten. Ein Gro&#223;teil der IT-Freiberufler ist mittlerweile in eng umrissenen Arbeitsgebieten t&#228;tig und besch&#228;ftigt sich ausschlie&#223;lich mit bestimmten Tools und Systemumgebungen.</p>
<p>Zwischen fest angestellten und freiberuflichen IT-Fachkr&#228;ften etablieren sich neue Arbeitsteilungen. Zunehmend setzen Unternehmen ihre eigene Mannschaft f&#252;r die IT-Planung und Steuerung von Projekten ein. Viele der als Allrounder ausgebildeten angestellten Informatiker &#252;bernehmen auch Aufgaben in der Administration von Systemen. „Die Durchf&#252;hrung von Neuerungen oder Anpassungen der Systeme hingegen wird an externe hoch spezialisierte Experten von au&#223;en delegiert, die deshalb so gut in ihrem Fachbereich sind, weil sie ausschlie&#223;lich diese Arbeiten durchf&#252;hren“, so Dr. Dirk Bisping, BVSI-Vorstand.</p>
<p>Der Trend zum Spezialistentum nimmt aufgrund der zunehmenden Komplexit&#228;t der Systeme zu. Laut neuer Prognosen wird der Anteil der freiberuflichen IT-Experten in den kommenden Jahren wachsen. F&#252;r Unternehmen wird es in der Folge schwieriger, hoch qualifizierte Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p>Die Honorare der freiberuflichen IT-Berater steigen derzeit und der Projektmarkt entwickelt sich positiv. „Trotzdem sind die Rahmenbedingungen f&#252;r IT-Freiberufler in Deutschland verbesserungsw&#252;rdig“, sagt Dr. Dirk Bisping. So sei es verwunderlich, dass ein Land wie Deutschland, in dem es f&#252;r s&#228;mtliche Lebensbereiche gesetzliche Bestimmungen gebe, „gesetzesfreie Zonen“ auf dem Projektmarkt dulde.<span id="more-8314"></span></p>
<p>Warum d&#252;rften beispielsweise Vermittler bis zu 25 Prozent und mehr Provision f&#252;r die Vermittlung eines IT-Spezialisten einstreichen? Dies sei nicht nachvollziehbar, dennoch in seltenen F&#228;llen Realit&#228;t. Viele IT-Freiberufler beklagen au&#223;erdem, dass bei der Projektvermittlung Intransparenz zum Tagesgesch&#228;ft geh&#246;re. Neue positive Standards setzen einige junge Vermittlerfirmen, die eine Marge von 10 oder 15 Prozent nehmen und transparent kommunizieren. Im Regelfall haben IT-Berater allerdings meist keine Chance zu erkennen, mit welchen Prozents&#228;tzen der Vermittler arbeitet.</p>
<p>Manche deutsche Unternehmen akzeptieren solche unangemessen hohen  Vermittlungsgeb&#252;hren nicht l&#228;nger. Eine Reihe von Gro&#223;unternehmen hat in den Einkaufsrichtlinien H&#246;chstgrenzen f&#252;r Vermittlungsmargen festgelegt. Verst&#246;&#223;t ein Vermittler gegen die Regeln, erh&#228;lt er keine Auftr&#228;ge mehr. Der BVSI begr&#252;&#223;t dies Gesch&#228;ftsverhalten und empfiehlt anderen Unternehmen, ebenso fair zu handeln.</p>
<p>Neue Wege k&#246;nnen auch bei der Projektvermittlung von Freiberuflern gegangen werden. „Es ist denkbar, dass sich die Bundesagentur in die Vermittlung von IT-Freiberuflern einschaltet“, sagt Dr. Bisping. Nach einer entsprechenden Einarbeitung k&#246;nnten Mitarbeiter des staatlichen Jobcenter IT-Freiberufler in Projekte vermitteln und damit eine alternative Vermittlungsschiene zu den privaten Anbietern aufbauen.</p>
<p>Der Gesetzgeber ist gefordert, zu handeln und das Thema ´Vermittlung von Freiberuflern´ nicht einfach auszusitzen, fordert Dr. Bisping. „Die Politik hat es leider vers&#228;umt, sich mit den Belangen der Freiberufler zu besch&#228;ftigen, was angesichts der hohen Wachstumsraten von Freiberuflern in Deutschland &#252;berrascht.“</p>
<p>Nach Auffassung des BVSI gibt es hinsichtlich der Rahmenbedingungen f&#252;r freiberufliche Berater viele Ungereimtheiten. So werden IT-Berater Jahre zur&#252;ckliegend mit abstrusen Argumenten als Gewerbetreibende eingestuft. Die Finanz&#228;mter scheinen hier zum Teil die Paragraphen willk&#252;rlich auszulegen. Wiederholt wurden beispielsweise freiberufliche Datenbank-Administratoren oder Projektleiter als Gewerbetreibende eingestuft.</p>
<p>&#196;hnlich problematisch ist die Zwangsmitgliedschaft von IT-Beraten bei der IHK. Eine IHK-Mitgliedschaft mag Handwerkern nutzen, f&#252;r die IT-Berater ist sie nicht mit Gegenleistungen verbunden. Der BVSI fordert deshalb den Stopp der Zwangsmitgliedschaft f&#252;r IT-Berater in der IHK.</p>
<p>In der sozialrechtlichen Einstufung der IT-Freiberufler als scheinselbst&#228;ndig oder rentenversicherungspflichtig liegt ein weiteres riesiges Problemfeld. Diese Einstufung stellt f&#252;r viele IT-Freiberufler eine permanente Bedrohung dar, weil viele IT-Projekte l&#228;nger als ein Jahr dauern, womit nach Auffassung der Deutschen Rentenversicherung Bund Rentenversicherungspflicht besteht, wie der Justitiar des BVSI, Dr. Benno Grunewald, betont.</p>
<p>Weiterhin fehlt leider ein unabh&#228;ngiges Gremium, das IT-Freiberufler zertifiziert und deren Leistungsf&#228;higkeit nachweist. Der Begriff IT-Berater ist nicht gesch&#252;tzt, jeder kann sich so nennen. Mit m&#246;glicherweise gef&#228;hrlichen Folgen: denn IT-Berater k&#246;nnen mit fehlerhafter Arbeit gro&#223;e finanzielle Sch&#228;den anrichten.</p>
<p>Der BVSI schl&#228;gt deshalb vor, ein unabh&#228;ngiges Gremium einzuf&#252;hren, das Qualifikationskriterien f&#252;r IT-Freiberufler festlegt und so klare berufliche Standards schafft. Dies ist in anderen Arbeitsfeldern, zum Beispiel bei den Architekten, den &#196;rzten und Ingenieuren schon lange &#252;blich. Mit einer Informatiker-Kammer bek&#228;men die ungeregelten Verh&#228;ltnisse in der jungen Informatik-Branche einen soliden, gesetzlichen Rahmen. In Zukunft sollten IT-Freiberufler einen Leistungsnachweis vor solch einem Gremium erbringen. Der BVSI bietet seine Mitarbeit bei der Einf&#252;hrung gesetzlicher Regelungen und der Einrichtung einer Kammer f&#252;r IT-Freiberufler an.</p>
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		<title>Das neue Design ist online</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[projektwerk.de]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern Abend ist das neue, benutzerfreundlichere Design von projektwerk live. Insgesamt ist die Seite nun aufger&#228;umter und strukturierter. Die neue Hauptnavigation auf der Seite verschafft Ihnen nun einen einfacheren &#220;berblick auf der Startseite und in Ihrem Account. So k&#246;nnen Sie jetzt auf alle Bereiche der Plattform zugreifen und direkt neue Profile oder Projekte erstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern Abend ist das neue, benutzerfreundlichere Design von projektwerk live. Insgesamt ist die Seite nun aufger&#228;umter und strukturierter.</p>
<p>Die neue Hauptnavigation auf der Seite verschafft Ihnen nun einen einfacheren &#220;berblick auf der Startseite und in Ihrem Account. So k&#246;nnen Sie jetzt auf alle Bereiche der Plattform zugreifen und direkt neue Profile oder Projekte erstellen oder alle Freelancer-Profile oder Projekte durchbl&#228;ttern. Auf Ihrer pers&#246;nlichen Startseite "Home" finden Sie Ihre aktuellen Projekte und Profile sowie die neuesten Blog-Artikel Ihrer Branche.</p>
<p>Projekte und Profile sind nun klar von einander getrennt. Somit sollte es auch beim Anlegen von neuen Profilen oder Projekten nicht mehr zu Verwechslungen kommen.</p>
<p>Das High-Light ist die Matching-&#220;bersicht in Listenform. So erh&#228;lt man sofort einen besseren &#220;berblick &#252;ber die &#220;bereinstimmungen eines Matches. Der Balken zum Anzeigen der Matching-Qualit&#228;t ist weggefallen und wird durch das Anzeigen von den &#252;bereinstimmenden Kenntnissen ersetzt. Das hei&#223;t, ohne dass Sie das Profil ausgeklappt haben, um sich als Premium-Mitglied die Matching-Details anzusehen, k&#246;nnen Sie die passenden Begriffe sehen.</p>
<p>Neu sind auch die verwendeten Symbole. Zum Beispiel stehen eine Krone f&#252;r „Premium-User“ und ein Stern f&#252;r „Vormerken“.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/04/screenshot1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8298" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/04/screenshot1.jpg" alt="" width="650" height="390" /></a></p>
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		<title>Marktstudie: „Leben und Arbeit im (Un)Gleichgewicht“</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[SOLCOM]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Studie „Leben und Arbeit im (Un)Gleichgewicht“ befragte das SOLCOM Online Magazin seine Abonnenten zum Thema Work-Life-Balance. Dabei lag der Fokus auf den Bereichen Arbeitsbelastung, Wertevorstellungen und dem Verh&#228;ltnis zwischen Privat- und Berufsleben. Ganze 98,3% der Befragten empfinden die T&#228;tigkeit als Freiberufler als positiv oder sehr positiv. Die &#252;berdurchschnittlichen Arbeitszeiten scheinen nicht als Belastung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<p><a href="http://www.solcom.de/index.aspx" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8127" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/03/logo_SOLCOM_klein.jpg" alt="" width="256" height="199" /></a> In der Studie „Leben und Arbeit im (Un)Gleichgewicht“ befragte das <a href="https://www.solcom.de/asp/onlinemagazin.aspx" target="_blank">SOLCOM Online Magazin</a> seine Abonnenten zum Thema Work-Life-Balance. Dabei lag der Fokus auf den Bereichen Arbeitsbelastung, Wertevorstellungen und dem Verh&#228;ltnis zwischen Privat- und Berufsleben.</p>
<p>Ganze 98,3% der Befragten empfinden die T&#228;tigkeit als Freiberufler als positiv oder sehr positiv. Die &#252;berdurchschnittlichen Arbeitszeiten scheinen nicht als Belastung empfunden zu werden, obwohl ein Gro&#223;teil der Befragten zum Teil deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet.</p>
<p>Welche Werte sind f&#252;r die befragten Freiberufler besonders relevant? Hier macht die Selbstbestimmung wenig &#252;berraschend den zentralen Wert aus, dicht gefolgt von Familie und Partnerschaft sowie Erfolg und Anerkennung. Bei der Frage, welche Aspekte es den Freiberuflern erschweren, sich nach diesen Werten zu richten, belegten die Antworten „Administrativer Aufwand“, „Hohe Zahl an Reiset&#228;tigkeiten“ sowie „Vorgaben des Kunden“ die ersten Pl&#228;tze.</p>
<p>Die Antworten auf die Frage nach der Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben sind weniger homogen als bei den vorherigen Fragen. Fast die H&#228;lfte der Befragten gab an, die T&#228;tigkeit als Freiberufler erm&#246;gliche ein ausgewogenes Verh&#228;ltnis, w&#228;hrend 53,8% angaben, dies sei nur von Zeit zu Zeit oder &#252;berwiegend nicht m&#246;glich.</p>
<p>Gefragt, welche Ma&#223;nahmen dieses Ungleichgewicht beheben k&#246;nnten, antworteten 84,6% der Befragten „Telearbeit / mobile Arbeit“. Darauf folgen flexible Arbeitsmodelle und haushaltsnahe Dienstleistungen, w&#228;hrend Beratungen und Angebote zur Stressvermeidung keine relevanten Themen zu sein scheinen.</p>
<p>Die gesamte Studie und alle Zahlen finden Sie <a href="http://www.solcom.de/downloads/SOLCOM_marktstudie_gleichgewicht_web.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BVSI-Networking Treffen am 5.3.11 auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/bvsi-networking-treffen-am-5-3-11-auf-der-cebit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[BVSI]]></category>
		<category><![CDATA[ceBIT]]></category>
		<category><![CDATA[DSAK]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>

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		<description><![CDATA[BVSI-Jahresbeitrag zum halben Preis Am Samstag, den 5. M&#228;rz haben interessierte IT-Freiberufler Gelegenheit, sich &#252;ber den BVSI zu informieren. Sie haben zudem die M&#246;glichkeit, mit den  BVSI-Vorst&#228;nden Peter Brenner  (Sachverst&#228;ndiger f&#252;r Informatik) und Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald (Experte f&#252;r IT-Recht und Fachanwalt f&#252;r Steuerrecht)  zu sprechen. Die BVSI-Aktiven kommen auf dem CeBIT-Ausstellungsgel&#228;nde zwischen 12.00 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BVSI-Jahresbeitrag zum halben Preis</strong></p>
<p style="text-align: left">
<p><a href="http://www.bvsi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8138" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/03/logo_bvsi_aktuell.jpg" alt="" width="193" height="84" /></a> Am Samstag, den 5. M&#228;rz haben interessierte IT-Freiberufler Gelegenheit, sich &#252;ber den BVSI zu informieren. Sie haben zudem die M&#246;glichkeit, mit den  BVSI-Vorst&#228;nden Peter Brenner  (Sachverst&#228;ndiger f&#252;r Informatik) und Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald (Experte f&#252;r IT-Recht und Fachanwalt f&#252;r Steuerrecht)  zu sprechen. Die BVSI-Aktiven kommen auf dem CeBIT-Ausstellungsgel&#228;nde zwischen 12.00 und 15.00 Uhr zum Austausch zusammen. Bei diesem Netzwerk-Treffen zahlen IT-Freiberufler den halben Jahresbeitrag (150 Euro), wenn sie dem BVSI beitreten.</p>
<p><strong>SAP-Arbeitskreis im BVSI am 5.3.11 auf der CeBIT</strong></p>
<p>Am Samstag, den 5. M&#228;rz treffen sich auch die SAP-Berater im BVSI zu einem Netzwerktreffen. In der Visitors' Lounge k&#246;nnen interessierte SAP-Freiberufler mit Aktiven im DSAK sprechen und Arbeitskreisatmosph&#228;re schnuppern. APO®, BI®, XI®, Portaltechnik und der SAP Netweaver® stehen im Focus des Arbeitskreises. Doch auch klassische SAP-Themen (R/3®, die Enterprise Core Components, etc.) sind weiterhin aktuell. Der DSAK verf&#252;gt &#252;ber verschiedene SAP-Trainingsumgebungen. Infos zum DSAK finden Sie unter <a href="http://www.dsak.info/cms/" target="_blank">www.dsak.info/cms/</a>.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Premium werden und Valentinsstrau&#223; geschenkt bekommen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/premium-werden-und-valentinsstrauss-geschenkt-bekommen.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/premium-werden-und-valentinsstrauss-geschenkt-bekommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#228;chsten Montag, am 14. Februar, ist Valentinstag und projektwerk hat eine kleine &#220;berraschung f&#252;r Sie: Schenken Sie sich selbst die projektwerk Premium-Mitgliedschaft und bekommen Sie von uns einen Gutschein f&#252;r einen Valentinsstrau&#223;! F&#252;r jede Buchung einer Premium-Mitgliedschaft zwischen dem 07.02.2011 und dem 11.02.2011 schenken wir Ihnen einen Floraprima-Gutschein im Wert von je 15 EURO. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>N&#228;chsten Montag, am  14. Februar, ist Valentinstag und projektwerk hat eine kleine &#220;berraschung f&#252;r Sie: Schenken Sie sich selbst die projektwerk  Premium-Mitgliedschaft und bekommen Sie von uns einen Gutschein f&#252;r  einen Valentinsstrau&#223;!</p>
<p><img class="size-full wp-image-7922 alignleft" style="float: left;margin-left: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2011/02/497009_R_B_by_Gerd-Altmann-PhotoshopGraphics.com_pixelio.de_.jpg" alt="" width="255" height="193" /></p>
<p>F&#252;r jede Buchung einer <strong>Premium-Mitgliedschaft zwischen dem 07.02.2011 und dem 11.02.2011</strong> schenken wir Ihnen einen <a href="http://www.floraprima.de/">Floraprima</a>-Gutschein im Wert von<strong> je 15 EURO.</strong></p>
<p>Und so geht’s: Loggen Sie sich auf <a href="http://projektwerk.com/">Ihrer Plattform</a> ein und werden Sie bis zum 11. Februar 2011 Premium-Mitglied.<br />
Den Gutschein senden wir Ihnen dann an die in der Rechnung angegebene Anschrift.</p>
<p>projektwerk w&#252;nscht Ihnen einen blumigen Valentinstag!</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>bvsi: SAP-Trends 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[BVSI]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kaufen die Kunden wirklich und welche Dienste fragen sie nach? SAP-Experte Dieter Brencher, BVSI-SAP Arbeitskreis-Leiter, listet hei&#223;e Themen f&#252;r 2011 auf In der SAP-Welt ist es immer gef&#228;hrlich, sich zu stark auf die postulierten Trends zu verlassen und sich zu weit von den tats&#228;chlichen Gegebenheiten im Markt zu entfernen. Das ist der Grund, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was kaufen die Kunden wirklich und welche Dienste fragen sie nach?<br />
SAP-Experte Dieter Brencher, BVSI-SAP Arbeitskreis-Leiter, listet hei&#223;e Themen f&#252;r 2011 auf</strong></p>
<p>In der SAP-Welt ist es immer gef&#228;hrlich, sich zu stark auf die postulierten Trends zu verlassen und sich zu weit von den tats&#228;chlichen Gegebenheiten im Markt zu entfernen. Das ist der Grund, warum wir uns als Freiberufler im Deutschen SAP Arbeitskreis des <a href="http://www.bvsi.de" target="_blank">BVSI e.V.</a> eher mit Kollegen austauschen, als uns auf SAP Roadmaps und Marketingaussagen von Anbietern zu verlassen.</p>
<p>Was kaufen die Kunden wirklich und welche Dienste fragen sie nach - das sind meist verl&#228;sslichere Indikatoren als Trendprognosen. Sicherlich haben auch Umfragen ihre Berechtigung, doch der Kanal der Spezialisten vor Ort beim Kunden hat diese eben auch.<br />
Wir haben uns die Frage nach den Trends im kommenden Jahr gestellt und sind auf sechs Themen gesto&#223;en, die den SAP Markt f&#252;r Freiberufler bestimmen k&#246;nnen. Nat&#252;rlich werden auch die klassischen Module in einem wieder mehr Nachfrage orientierten Markt erneut erstarken, doch die Jagd in den wirklich hei&#223;en Bereichen wird unserer Meinung nach in den folgenden Bereichen stattfinden:</p>
<p>1.    Upgrades und Erweiterungspakete (Enhancement Packs)</p>
<p>2.    Solution Manager</p>
<p>3.    Mobilit&#228;t</p>
<p>4.     Sicherheit</p>
<p>5.     Business Information Warehouse sowie Customer Relationship Management</p>
<p>6.     Entwicklung vor allem an Technologien f&#252;r Benutzerschnittstellen</p>
<p><span id="more-7664"></span></p>
<p>Zu 1.: Upgrades und Enhancement Packs<br />
SAP Upgrades sind immer noch von zwei grundlegenden Anforderungen getrieben:   A) Die Kunden sind gefordert, mit der Software innerhalb der vom Hersteller gegebenen Support-Zyklen zu bleiben. Denn bei auslaufendem Zyklus und verpasstem Upgrade wird die Unterst&#252;tzung des Herstellers nicht mehr oder nur zu erh&#246;hten Kosten gew&#228;hrt.   B) Der Notwendigkeit von Kunden bez&#252;glich Erweiterungen der Funktionalit&#228;t aus &#246;konomischen oder rechtlichen Anforderungen (z.B.: W&#252;nsche von Fachabteilungen oder staatlichen Auflagen).<br />
Trotz dieser grundlegenden Anforderungen &#252;berbewerten Kunden beides meist nicht. Dies sicher deswegen, da diese Upgrades einerseits immer mit immensem Aufwand verbunden sind und andererseits die Anforderungen an Erweiterungspakete erst sauber definiert werden m&#252;ssen bzw. sollten. Somit sind erst beim Zusammenkommen gute Gr&#252;nde gegeben etwas zu bewegen. Dennoch hat es in der Vergangenheit zahlreiche Upgrades auf den durch die SAP AG stark umworbenen Netweaver-Stack gegeben und dies wird sich sicher auch weiter fortsetzen.<br />
Im Weiteren ist zu beobachten, dass Kunden mittlerweile besser verstehen, was sie von Erweiterungspaketen erwarten k&#246;nnen, doch bedarf es auch in Zukunft der besten Berater/Innen, um die unterschiedlichen Einfl&#252;sse und Konsequenzen von Erweiterungen durch Enhancement Packs zu beurteilen und Kunden beim Einspielen dieser Erweiterungen zu unterst&#252;tzen.<br />
Der Upgrade im so genannten Big Bang wird mehr und mehr zur Rarit&#228;t werden und effiziente, meist aus der Fachabteilung betriebene Erweiterungen werden sicherlich die Aktivit&#228;ten im Jahr 2011 bestimmen.</p>
<p>Zu 2.: Solution Manager<br />
Der SAP Solution Manager ist nicht nur f&#252;r einzelne Betriebsfunktionen zwingend notwendig, wie z.B. f&#252;r die Schl&#252;sselgenerierung bei SAP Upgrades. Die Firmen freunden sich auch mehr mit dem kompletten L&#246;sungsset des Solution Managers an, weil dieses zum einen kostenfrei von der SAP AG angeboten wird und mittlerweile echten Mehrwert bei der Unterst&#252;tzung des Betriebs und in Projekten liefert.<br />
Die technischen M&#246;glichkeiten der zentralisierten Administrationsunterst&#252;tzung, der zentralen System&#252;berwachung und der einheitlich nicht nur technischen, sondern auch organisatorischen Transportsteuerung von Softwareobjekten zeigen bei Kunden erhebliche Vereinfachungsm&#246;glichkeiten in der Administration. Auf der Projektseite ist seit der Integration des allgemeinen Vorgehensmodells zur Einf&#252;hrung von SAP Software selbst und der Unterst&#252;tzung des koordinierten Testens, der Solution Manager ein mittlerweile und in Zukunft sicherlich immer &#246;fter bevorzugtes Werkzeug von Projektmitgliedern.<br />
Kunden k&#246;nnen mit dem Solution Manager den kompletten Lebenszyklus der Anwendungen unterst&#252;tzen. Berater wie Kunden, die dies entsprechend verstehen, werden  2011 entsprechenden Mehrwert generieren.</p>
<p>Zu 3.: Mobilit&#228;t<br />
Neu auf der Liste der Trendsetter ist das Thema Mobilit&#228;t, das im Gegensatz zum Solution Manager sicherlich nicht von SAP AG selbst in den Markt gedr&#228;ngt wurde. Bei Kunden hat das Thema, seit der generellen Verf&#252;gbarkeit von „smarten“ mobilen Endger&#228;ten  mit entsprechend geeigneten Monitoren und einfachen Applikationen  stark an Zugkraft gewonnen.<br />
Vielleicht die gr&#246;&#223;te Ver&#228;nderung in der Strategie der SAP ist der Weggang der Bereitstellung von „Punktl&#246;sungen“ f&#252;r alles, hin zur individuellen L&#246;sung, wie z.B. die so genannte „App“ f&#252;r die  elektronische Bestellung oder die f&#252;r den Au&#223;endienst.<br />
Diese individuellen Anforderungen ben&#246;tigen wiederum ein abgestimmtes zentrales Management und eine Unternehmensmobilit&#228;tsstrategie, die nicht nur in vielen Unternehmen bisher noch in den Kinderschuhen steckt.<br />
Mit der sicherlich noch nicht vollst&#228;ndig von der SAP AG verdauten Akquisition von Sybase, welche die Ausrichtung der SAP AG selbst zum Thema entscheidend beeinflusst, werden wir von Kunden &#246;fters zur besten mobilen SAP Strategie befragt. Diese Strategie wird sicherlich bald noch klarer sein. Damit wird sich 2011 die Nachfrage nach Beratern, die diese L&#246;sungen nicht nur implementieren, sondern auch entsprechende Strategien und „Roadmaps“ validieren k&#246;nnen, sicherlich extrem weiterentwickeln.  Neben dem Weggang von den oben genannten Punktl&#246;sungen f&#252;r alles, hin zur individuellen Unternehmensmobilit&#228;t ist klar ein weiterer mobiler Trend zu beobachten: Der Einzug von iPhones, Androids und WebPads in das lange dominierte Lager von Blackberrys. Unternehmen setzen diese fast  erwachsen gewordenen mobilen Ger&#228;te meist erst zu Versuchszwecken im “VIP” Bereich und in den IT-Abteilungen selbst ein, doch deren grunds&#228;tzlich einfache Handhabung bietet sich geradezu an, die Fachabteilungen und das Management zu unterst&#252;tzen und zu entlasten. Der einfache Einsatz zur Best&#228;tigung von Workflows, wie z.B. im Einkauf oder die Genehmigung von erfassten Zeiten sei hier exemplarisch f&#252;r viele genannt.</p>
<p>Zu 4: Sicherheit<br />
SAP Sicherheit ist ein stetiges Thema in Unternehmen. Doch w&#228;hrend Umgebungen mit SAP Software immer gr&#246;&#223;er und komplexer werden, wird dies das Thema Sicherheit einhergehend damit auch. Zusatzkomponentensicherheit, mobile Sicherheit und Fragen des Identit&#228;tsmanagements (Anonymit&#228;t vs. Pseudoanonymit&#228;t) im Bereich der Sicherheit sind Arbeitsgebiete mit hohen Anforderungen.<br />
Es zeigt sich unseren Beobachtungen zufolge zuk&#252;nftig mehr eine Aufspaltung einerseits von Anforderungen an Umsetzer, welche die zum Teil hoch komplexen technischen Werkzeuge und dazu auch die &#246;konomischen Prozesse der Unternehmungen verstehen und denen, die SAP Kunden bei der Erstellung von Teil- oder ganzheitlichen Konzepten moderner Sicherheit unterst&#252;tzen oder dies gar ganz (neu) entwickeln. Genannt seien Schlagworte wie Risikomanagement, Governance und Compliance.</p>
<p>Zu 5.: Business Information Warehouse sowie Customer Relation Management<br />
Mit der Akquisition von Business Objects durch die SAP AG zum Jahresende 2007 schien der sowieso schon extrem im Trend liegende Teilbereich der Datenanalyse, damals noch als „Business Intelligence“ (BI) bezeichnet, weiteren Aufwind zu erhalten.<br />
Genau das Gegenteil war der Fall, denn Kunden waren verunsichert &#252;ber die weitere Richtung, bzw. die angebotenen Werkzeuge. Die die sich alsbald anschlie&#223;ende allgemeine Weltwirtschaftskrise brachte dem Bereich einen vehementen Einbruch. Da Projekte im Bereich BI als auch im Customer Relationship Management (CRM) in Krisenzeiten wesentlich einfacher zu stoppen sind, als Projekte, die Hauptfunktionen (core functions) betreffen, hat sich – wenn nicht sogar in allen Bereichen - ein gewisser Projektstau gebildet.<br />
Nachdem nun die Richtung der SAP AG im Bereich BI gekl&#228;rt ist, die Wirtschaft wieder boomt und auch CRM eine stabile und zudem mobile Unterst&#252;tzung gew&#228;hrleisten kann, werden sich sicherlich 2011 die Trends der nicht mehr frei verf&#252;gbaren Berater in diesen Umfeldern weiter versch&#228;rfen, was sich schon jetzt auf die angebotenen Raten niederschl&#228;gt.</p>
<p>zu 6.: Entwicklung an Technologien f&#252;r Benutzerschnittstellen<br />
Benutzer kennen aus dem Internet die einfachste Handhabung von Webseiten und erwarten dies heutzutage auch mehr von Standard-Programmen als fr&#252;her. Die Verbreitung von sozialisierenden „Web 2.0“ Umgebungen tut ein &#220;briges dazu.<br />
Intuitive Benutzereingabem&#246;glichkeiten k&#246;nnen zudem der SAP AG zu einer erweiterten Nutzeranzahl verhelfen, die sich nicht selten in h&#246;heren Lizenzeinnahmen widerspiegelt. Von SAP- und Kundenseite beobachten wir so den deutlich vermehrten Einsatz von SAP Web Dynpro, das zum Trend und favorisierten Einsatz erkoren scheint.<br />
Dieser steht der Gruppe von Benutzern im Finanzwesen und Controlling gegen&#252;ber, die scheinbar komfortabel ihre doch oft komplexen Tabellenkalkulationen beherrschen. Doch auch diese w&#252;nschen sich Ver&#228;nderungen und Vereinfachungen und so bestimmen hier z.B. Themen der Visualisierung, wie das „Dashboarding“, realisiert mit dem SAP Crystal Dashboard Designer (ehemals Xcelsius) den Trend.<br />
Unabh&#228;ngig von der Gruppenbetrachtung der Benutzer scheint ein Trend zur Bevorzugung von Werkzeugen, welche die Benutzer kennen oder einfach erlernen k&#246;nnen (z.B. Microsoft SharePoint), einzutreten, welche wiederum in bestehende L&#246;sungen und Prozesse zu integrieren sind.<br />
Berater/Innen, die sich so einerseits mit den am Markt g&#228;ngigen Werkzeugen gut auskennen und andererseits bereits Erfahrungen in einem oder mehreren der genannten Trendgebiete gesammelt haben, werden sicherlich  2011 erfolgreich sein.</p>
<p>Dieter Brencher: Zertifizierter SAP Basis und SAP BW Consultant. Praktische Erfahrung in globalen SAP Einf&#252;hrungen und dem internationalem IT-Betrieb nach ITIL mit dem SAP Solution Manager. Als Projektmanager zertifiziert von der SAP AG sowie PRINCE2 Zertifikat und im ITIL Servicemanagement zertifiziert. Langj&#228;hriger Leiter des SAP Arbeitskreis im BVSI e.V. Der SAP-Arbeitskreis trifft sich regelm&#228;&#223;ig und tauscht sich zudem aktiv in Blogs, Chats und Email-Verteilern aus.</p>
<p><a href="http://www.bvsi.de" target="_blank">www.bvsi.de </a></p>
<p><a href="http://www.dsak.info" target="_blank">www.dsak.info</a></p>
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		<title>Karrieretrends 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieretrends]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Svenja Hofert]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Svenja Hofert Hamburg.  Xing ist out, Facebook wird zum In-Netzwerk – das ist nur ein Trend von vielen. Die Karriereberaterin und Buchautorin Svenja Hofert („Das Karrieremacherbuch. Erfolgreich in der Jobwelt von morgen“, Eichborn-Verlag),  hat  die wichtigsten Karriere-Trends 2011 zusammengestellt. Starke Positionen f&#252;r Bewerber Es gibt wieder Auftr&#228;ge und Jobs! Bewerber sind so gefragt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Svenja Hofert</p>
<p>Hamburg.  Xing ist out, Facebook wird zum In-Netzwerk – das ist nur ein Trend von vielen. Die Karriereberaterin und Buchautorin Svenja Hofert („Das Karrieremacherbuch. Erfolgreich in der Jobwelt von morgen“, Eichborn-Verlag),  hat  die wichtigsten Karriere-Trends 2011 zusammengestellt.</p>
<p><strong>Starke Positionen f&#252;r Bewerber </strong><br />
Es gibt wieder Auftr&#228;ge und Jobs! Bewerber sind so gefragt, dass die positive Resonanz auf Initiativbewerbungen schon jetzt steigt. Gleichzeitig fragen Unternehmen verst&#228;rkt, wer aus ihrer Belegschaft Freunde f&#252;r Neueinstellungen empfehlen kann. Die Zahl der Bewerbungen pro Ausschreibung sinkt und die Chance des Einzelnen steigt. Das zieht automatisch auch h&#246;here Geh&#228;lter nach sich. Angestellte schauen neidisch auf frisch eingestellte Spezialisten, die z.B. zuvor freiberuflich gearbeitet haben und ihre Forderungen leicht durchsetzen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Netzwerk-Flucht: Du kriegst mich nicht!</strong><br />
Im Zuge der erh&#246;hten Bewerbernachfrage dreht sich auch der Social-Networking-Trend. „Du kriegst mich nicht!“ - Das denken sich immer mehr Xing-Mitglieder, die in ihren Jobs gut aufgehoben sind und es satt haben, dauernd angeworben zu werden oder Kontaktanfragen von Leuten bekommen, die die 5.000-Kontakt-Grenze l&#228;ngst &#252;berstiegen haben. Da geht der moderne Jobsucher doch lieber ins internationalere Linkedin.com, wo eine Kontaktesammlung in der  Xing-Sammel-Manier un&#252;blich ist. Wer gar keinen Job braucht, sondern vor allem Vitamin B pflegen will, wandert ab zu Facebook – da lassen sich Interessen viel besser teilen. Und daran, dass unsere Daten unsicher sind, haben wir uns doch sowieso alle l&#228;ngst gew&#246;hnt!<span id="more-7576"></span></p>
<p><strong>Jobs gezwitschert</strong><br />
Die Online-Stellenm&#228;rkte schmelzen dahin – stattdessen setzen Unternehmen vermehrt auf Anwerben &#252;ber Twitter. Die Firmen wissen schon, warum Sie auf Twitter setzen:  Wer hier aktiv ist, ist besser informiert und wei&#223;, was morgen kommt. Twitterer gelten als offener - und offene Menschen brauchen die Unternehmen der Zukunft, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Schade nur, dass die Quote der Twitter-Account–Inhaber mit 8,7% noch vergleichsweise gering ist (eCircle-Studie) und viele der neuen, spannenden Jobangebote somit ins Leere laufen.</p>
<p><strong>Schneller und spezieller</strong><br />
Der Trend l&#228;sst sich nicht mehr umkehren, ist aber dennoch noch nicht in den K&#246;pfen angekommen: Berufe im terti&#228;ren Sektor sterben und erholen sich auch nicht mehr von ihrem prek&#228;ren Lohn-und Gehaltsniveau. Einfache Dienstleistungen, selbst in fr&#252;her akademischen Bereichen wie zum Beispiel Support, Systemadministration, mancher Beratung und Programmierung (nicht Entwicklung!) verschwinden vom (deutschen) Markt.  Angestellte und Selbstst&#228;ndige m&#252;ssen sich neu positionieren und in den quart&#228;ren Sektor wechseln, dort wo Wissen und Kreation im Vordergrund steht – etwas, das kein Computerprogramm ersetzen kann.</p>
<p>Kopf- und Kreativleistungen werden wichtiger, daf&#252;r verbilligt sich die Umsetzung. Beispiel: W&#228;hrend fr&#252;her f&#252;r Layout-T&#228;tigkeiten Designer gefragt waren, die bestimmte Programme beherrschten, kann Layout dank der Vereinfachung von Programmen heute von fast jedem erledigt werden. Auch Organisation und Koordinierung ist zunehmend gefragt – die Zahl der Projektmanagementstellen steigt deshalb weiter. Da Effizienz dabei zentraler wird, gilt es hier mit Methodenwissen zu punkten, am besten zertifiziert.</p>
<p><strong>Neue Jobprofile</strong><br />
Im Zuge dieser Trends entstehen auch neue Jobs, z.B. Twitter-Coaches und Social-Media-Manager.  Ein pr&#228;gnanter Vergleich zeigt: Fast 28.000 Stellenangebote von 1,2 Millionen bei Kimeta.de richten sich inzwischen an Experten f&#252;r Social Media, nur noch rund 2.000 an Systemadministratoren. Zugleich ver&#228;ndern sich die Anforderungen nicht nur an die Technik, sondern auch an Marketing, Personal und Vertrieb, stark beeinflusst vom Internet und durch M&#246;glichkeiten, die etwa das Neuromarketing bietet.</p>
<p><strong>Bitte bindet euch!</strong><br />
W&#228;hrend die Arbeitnehmer vermehrt ausschw&#228;rmen, um bessere Jobs zu finden, versuchen Unternehmen, ihre Mitarbeiter zu halten  und an sich zu binden. Dabei sind sie gezwungen, sich mehr Gedanken &#252;ber Motivation zu machen – die in vielen Unternehmen praktisch auf der Strecke bleibt. Das Auto, lange Zeit Lockmittel Nummer 1, verschwindet in nicht mehr zeitgem&#228;&#223;en Dienstleistungsverordnungen. Iphone und UMTS-Karte bieten auch schon lange keinen Motivationskick mehr. Es bleibt nur eins: Arbeitgeber m&#252;ssen mehr Flexibilit&#228;t bei der Arbeitszeit- und Ortsgestaltung bieten – und spannende Aufgaben.</p>
<p><strong>Svenja Hofert </strong><br />
ist Expertin f&#252;r neue Karriere und Autorin zahlreicher Karriere- und Bewerbungsratgeber sowie Inhaberin der Hamburger Karriereberatung "Karriere &amp; Entwicklung" (<a href="http://www.karriereundentwicklung.de" target="_blank">www.karriereundentwicklung.de</a>). Sie ist auch Autorin des Buches: „Das Karrieremacherbuch: Erfolgreich in der Jobwelt der Zukunft“ (176 Seiten, 17,95 EUR, ISBN: 3821859911).</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Freiwilligenarbeit mit Studentsgoabroad.com</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[studentsgoabroad]]></category>
		<category><![CDATA[Volontariat]]></category>
		<category><![CDATA[Volunteer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Studentsgoabroad.com erleben Studenten einzigartige Erlebnisse in der ganzen Welt. Der Anbieter &#252;bernimmt die Vermittlung von Freiwilligenarbeit in viele L&#228;nder des Kontinents. Die Projekte erstrecken sich von Schulprojekten &#252;ber Nahrungsmittelprojekte bis hin zu &#246;kologischen Bauprojekten. Sie bereisen dabei die exotischsten L&#228;nder, zum Beispiel Kenia, Ecuador, Nepal und viele mehr. Der Service von Studentsgoabroad.com bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<p><a href="http://www.studentsgoabroad.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7501" style="float: left;margin-right: 10px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/12/logo_studentsgoabroad.jpg" alt="" width="286" height="147" /></a></p>
<p><strong>Mit</strong> <a href="http://www.studentsgoabroad.com" target="_blank">Studentsgoabroad.com</a><strong> erleben Studenten einzigartige Erlebnisse in der ganzen Welt.</strong> Der Anbieter &#252;bernimmt die Vermittlung von Freiwilligenarbeit in viele L&#228;nder des Kontinents. Die Projekte erstrecken sich von Schulprojekten &#252;ber Nahrungsmittelprojekte bis hin zu &#246;kologischen Bauprojekten. Sie bereisen dabei die exotischsten L&#228;nder, zum Beispiel Kenia, Ecuador, Nepal und viele mehr.</p>
<p>Der Service von Studentsgoabroad.com bei der Betreuung eines Auslandspraktikums beinhaltet die aktive Unterst&#252;tzung der gesamten Vorbereitung des Auslandsaufenthalts bzw. Volontariats. Die dabei erbrachten Leistungen sind vielf&#228;ltig, das Team von studentsgoabraod.com in den einzelnen L&#228;ndern unterst&#252;tzt Teilnehmer, wo immer das m&#246;glich ist, sei es bei der Visumsbeantragung oder bei der Wohnungssuche.</p>
<p>Volunteer-Arbeit verschafft interessierten Studenten die M&#246;glichkeit, exotische L&#228;nder zu bereisen und dabei wertvolle Lebenserfahrungen zu sammeln. Teilnehmer k&#246;nnen fremde Kulturen und Menschen kennenlernen und helfen mit, einen Unterschied zu machen. Nicht zuletzt wird Sie die Arbeit pr&#228;gen und ein unvergessenes Erlebnis in Ihrem Leben bleiben.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.studentsgoabroad.com" target="_blank">Website des Betreibers</a> finden Sie ausf&#252;hrliche Informationen zur Vermittlung von Freiwilligenarbeit.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berlebenshilfe f&#252;r Teamgesch&#228;digte</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/ueberlebenshilfe-fuer-teamgeschaedigte.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/ueberlebenshilfe-fuer-teamgeschaedigte.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Ich hasse Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Svenja Hofert]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Visbal]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Svenja Hofert und Thorsten Visbal Wie Sie mit komischen Kollegen klarkommen Der eine klaut die Ideen des anderen, der n&#228;chste schleimt beim Chef und dann gibt es wieder Kollegen, die sich f&#252;r Punkt 17 Uhr den Wecker stellen – Arbeitsende. Fast in jedem Team g&#228;be es mindestens einen “komischen” Kollegen oder Chef, sagen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Svenja Hofert und Thorsten Visbal</p>
<p><strong>Wie Sie mit komischen Kollegen klarkommen</strong></p>
<p>Der eine klaut die Ideen des anderen, der n&#228;chste schleimt beim Chef und dann gibt es wieder Kollegen, die sich f&#252;r Punkt 17 Uhr den Wecker stellen – Arbeitsende. Fast in jedem Team g&#228;be es mindestens einen “komischen” Kollegen oder Chef, sagen die beiden Hamburger Berater und Autoren Svenja Hofert und Thorsten Visbal („Ich hasse Teams. Wie Sie die Woche mit Kollegen &#252;berleben“, Eichborn-Verlag), die mehr als 100 Personen zur Teamarbeit befragt haben.</p>
<p>Doch was tun, wenn ein Kollege oder eine Kollegin den Abteilungsfrieden und die pers&#246;nliche Zufriedenheit am Arbeitsplatz st&#246;rt? Die beiden Autoren haben einen kleinen Teamknigge zusammengestellt.</p>
<p><strong>Der faule Kollege:</strong> Wenn Sie ausbaden m&#252;ssen, dass der Kollege oder die Kollegin seinen/ihren Job nur als Arbeit und nicht als Aufgabe ansieht, dann sprechen Sie das unter vier Augen an. K&#252;ndigen Sie Ihre Kritik an und formulieren Sie diese aus der Ich-Perspektive: „Ich verstehe, dass du p&#252;nktlich bei deinem Fu&#223;ballverein sein willst. Die Folge f&#252;r mich ist aber, dass ich deine Arbeit auch noch &#252;bernehmen muss. Ich f&#252;hle mich deshalb &#252;berlastet. Wie k&#246;nnen wir das &#228;ndern?“</p>
<p><strong>Der Ideendieb:</strong> Er oder sie ist immer ganz vorn mit dem Mundwerk und gibt Ihre Ideen vor dem Chef als seine/ihre aus. Kommunizieren Sie Ihre Ideen deutlich vor dem Team und dem Chef, das erschwert dem Ideendieb den „Mundraub“. Skizzieren Sie Ideen eventuell auch schriftlich. Sagen Sie, wenn es Ihre Idee war. „Moment Mal, das habe ich doch schon Donnerstag vorgeschlagen?“</p>
<p><strong>Der Selbstdarsteller:</strong> Er und seltener sie redet und arbeitet nicht. Oft arbeitet er als Chef oder im Vertrieb. Schlagen Sie vor, in einem „Teamprojekt“ die Rollen zu tauschen. Beispiel: Die Organisation der n&#228;chsten Weihnachtsfeier. W&#228;hrend Sie die Kollegen informieren und eine Rede halten, soll der Selbstdarsteller einmal die Organisation &#252;bernehmen. Quasi als Selbsterfahrungs&#252;bung f&#252;r beide Seiten.<br />
<strong><br />
Der N&#246;rgler:</strong> Er, selten sie, hat an allem etwas auszusetzen. Das nervt Sie und das Team! Sprechen Sie mit dem Kollegen dar&#252;ber, aber bitte unter vier Augen. Vereinbaren Sie eine Selbsterfahrungs&#252;bung, zum Beispiel: Der Kollege verzichtet einen Tag aufs N&#246;rgeln, daf&#252;r kritisieren Sie acht Stunden lang, was das Zeug h&#228;lt. Am Ende trinken Sie gemeinsam Café und tauschen sich dar&#252;ber aus, was Sie in der jeweils anderen Rolle gesp&#252;rt und erfahren haben.</p>
<p><strong>Der falsche Chef:</strong> Er, &#246;fter auch sie, ist eigentlich nicht zum Chef geboren. Aber die F&#252;hrungsspitze hat ihn strafversetzt oder sieht die Inkompetenz nicht. Erst einmal: &#196;ndern k&#246;nnen Sie an der Situation nichts, nur an sich selbst. Oft empfinden Sie Schw&#228;chen des Chefs, wenn Sie sich selbst im „Hochstatus“ dem Chef &#252;berlegen f&#252;hlen, der hingegen in ihren Augen einen „Niedrigstatus“ einnimmt, weil er unsicher oder entscheidungsschwach wirkt. Die L&#246;sung: Machen Sie sich bewusst kleiner, verhalten Sie sich langsamer, vorsichtiger, fahren Sie das eigene Selbstbewusstsein im Umgang mit diesem Chef zur&#252;ck – Sie werden sehen, dass Sie damit einen besseren Zugang zum Vorgesetzten bekommen.</p>
<p>Aber nat&#252;rlich sind auch Sie selbst ein Teil des Teams. Neben den Blick auf die Kollegen sch&#228;rfen die beiden Autoren auch den Blick auf sich selbst und geben praktische Tipps zur Erh&#246;hung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz.</p>
<p><strong>&#220;ber Svenja Hofert und Thorsten Visbal</strong></p>
<p>Svenja Hofert hat mehr als 25 erfolgreiche B&#252;cher geschrieben und arbeitet seit vielen Jahren in Hamburg als Karriere- und Unternehmensberaterin (<a href="http://www.svenja-hofert.de">www.svenja-hofert.de</a>). Thorsten Visbal ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler mit Schwerpunkt Team (<a href="http://www.thorsten-visbal.de">www.thorsten-visbal.de</a>).</p>
<p>Zusammen sind sie Autoren des Buches „Ich hasse Teams. Wie Sie die Woche mit Kollegen &#252;berleben“, das gerade im Eichborn-Verlag erschienen ist (ISBN 3821857218). Website: <a href="http://www.ichhasseteams.de">www.ichhasseteams.de</a>.</p>
<p>Video zu komischen Kollegen: <a href="http://www.ichhasseteams.de/presse/video/">http://www.ichhasseteams.de/presse/video/ </a></p>
<p>Fotos der Autoren unter <a href="http://www.ichhasseteams.de/presse/">http://www.ichhasseteams.de/presse/ </a></p>
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		<title>Das projektwerk Ortsmatching ist da</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/das-projektwerk-ortsmatching-ist-da.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[matching]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Das projektwerk Ortsmatching ist seit dem gestrigen Release live! Viele von Ihnen haben darauf gewartet, Ihre Matching-Ergebnisse weiter einschr&#228;nken zu k&#246;nnen. So erlaubt Ihnen die neue Funktion, Ihre Matches - zus&#228;tzlich zur Aktualit&#228;t - auch nach der Distanz zu Ihrem Projekt- bzw. Profilort zu filtern. So einfach funktioniert's: Geben Sie in Ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das projektwerk Ortsmatching ist seit dem gestrigen Release live!</p>
<p>Viele von Ihnen haben darauf gewartet, Ihre Matching-Ergebnisse weiter einschr&#228;nken zu k&#246;nnen.</p>
<p>So erlaubt Ihnen die neue Funktion, Ihre Matches - zus&#228;tzlich zur Aktualit&#228;t - auch nach der Distanz zu Ihrem Projekt- bzw. Profilort zu filtern.</p>
<p>So einfach funktioniert's:</p>
<p>Geben Sie in Ihrem Expertenprofil Ihren Standort oder den Ort an, an dem Sie am liebsten arbeiten w&#252;rden bzw. in Ihrem Projekt, den Ort, an dem das Projekt stattfinden soll.</p>
<p>In Ihren Matching-Ergebnissen k&#246;nnen Sie mit Hilfe eines Reglers, den Umkreis einstellen. Ihnen werden dann nur die Ergebnisse angezeigt, die Ihrem Wunschort bzw. dem gew&#228;hlten Umkreis entsprechen.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/11/location-based_matching_de.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-7370" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/11/location-based_matching_de.png" alt="" width="628" height="78" /></a></p>
<p>Das Ortsmatching erleichtert nicht nur Projektsuchenden und -anbietern innerhalb Deutschlands das Finden des passenden Partners, sondern erm&#246;glicht es jetzt auch weltweit schnell und effizient zusammenzufinden.</p>
<p>Auch die  Matching-Benachrichtung, die Sie per E-Mail erhalten, wird ab heute um die Ortsangabe erweitert. Zudem erhalten Sie hier nun den direkten Link zum passenden Projekt oder  Profil.</p>
<p>Versuchen Sie es doch gleich mal!</p>
<p>Wir w&#252;nschen Ihnen viel Erfolg mit projektwerk.</p>
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		<title>Geld vom Finanzamt zur&#252;ck: Einspruch bis zum 31.12.2010 dringend erforderlich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[BVSI]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[© 2010 Sachverst&#228;ndiger Peter Brenner K&#246;ln www.svkanzlei.de Welcher Steuerpflichtige tr&#228;umt nicht davon, seine an das Finanzamt gezahlte Steuer erstattet zu bekommen. Diese M&#246;glichkeit gibt es neuerdings f&#252;r Informatiker, die bisher Gewerbesteuer entrichteten und es schaffen, das Finanzamt von ihrer Freiberuflichkeit zu &#252;berzeugen. Es winken nicht nur die R&#252;ckzahlung, sondern zus&#228;tzlich steuerfreie 6 % Zinsen p.A.. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>© 2010 Sachverst&#228;ndiger Peter Brenner K&#246;ln <a href="http://www.svkanzlei.de" target="_blank">www.svkanzlei.de</a></p>
<p><strong>Welcher Steuerpflichtige tr&#228;umt nicht davon, seine an das Finanzamt gezahlte Steuer erstattet zu bekommen. Diese M&#246;glichkeit gibt es neuerdings f&#252;r Informatiker, die bisher Gewerbesteuer entrichteten und es schaffen, das Finanzamt von ihrer Freiberuflichkeit zu &#252;berzeugen. Es winken nicht nur die R&#252;ckzahlung, sondern zus&#228;tzlich steuerfreie 6 % Zinsen p.A..</strong></p>
<p>Von Peter Brenner</p>
<p>Viele Steuerpflichtige sind der Auffassung, dass Steuerbescheide, gegen die nicht fristgem&#228;&#223; Einspruch eingelegt worden ist, nicht mehr ge&#228;ndert werden k&#246;nnen. Diese Ansicht ist falsch! Es gibt unter bestimmten Umst&#228;nden sehr wohl rechtliche Mittel auch einen an sich bestandskr&#228;ftigen Bescheid anzugreifen und das Finanzamt zu veranlassen, diesen zu &#228;ndern oder aufzuheben. Voraussetzung daf&#252;r ist, dass gegen&#252;ber dem Finanzamt „neue Tatsachen” vorgetragen werden k&#246;nnen. Zur Zeit erh&#246;hen die Gemeinden deutschlandweit die Gewerbesteuer.</p>
<p><strong>Wie ist das Finanzamt zu &#252;berzeugen?</strong></p>
<p>Es geht dabei um den Nachweis einer den Anforderungen entsprechenden Ausbildung, einer T&#228;tigkeit im Bereich der Softwareentwicklung und der ingenieurvergleichbaren und ingenieurgem&#228;ssen Vorgehensweise. H&#228;ufig sind Informatiker der Ansicht sie erf&#252;llen diese hohen Anforderungen nicht und zahlen &#228;rgerlich die Gewerbesteuer. Ergibt eine erneute &#220;berpr&#252;fung des Status, das es sich doch um eine freiberufliche T&#228;tigkeit handelt, dann sind diese Tatsachen dem Finanzamt strategisch glaubhaft zu machen.<span id="more-6990"></span></p>
<p><strong>Welche Fristen sind zu ber&#252;cksichtigen?</strong></p>
<p>Ein Selbst&#228;ndiger der seine Gewerbesteuererkl&#228;rung f&#252;r das Jahr 2004 erst im Jahr 2006 abgab, hat bis Ende 2010 die M&#246;glichkeit eine r&#252;ckwirkende Anerkennung als Freiberufler ab 2004 zu beantragen. Es gilt eine Frist von 4 Jahren ab dem Zeitpunkt der Abgabe der Gewerbesteuererkl&#228;rung.</p>
<p><strong>Welches strategisches Vorgehensweise ist erfolgreich?</strong></p>
<p>Der Steuerpflichtige sollte versuchen sich direkt mit dem Finanzamt zu einigen. Klagen vor dem Finanzgericht verursachen jahrelange Laufzeiten und in vielen F&#228;llen hohe zus&#228;tzliche Zinszahlungen, wenn die Klage verloren geht. Der Schl&#252;ssel zum Erfolg ist eine strategisch fundierte Beweisf&#252;hrung im Bereich der relevanten Informatikthemen. Die Anerkennung erfolgt nur &#252;ber Beweise der Informatikausbildung, der T&#228;tigkeit sowie ingenieurvergleichbaren Vorgehensweise und nicht durch Argumentationsketten im juristischen oder steuerrechtlichem Bereich. Im Rahmen einer gutachterlichen Stellungnahme sind die Finanz&#228;mter regelm&#228;&#223;ig von der Freiberuflichkeit zu &#252;berzeugen.</p>
<p><strong>&#220;berzeugende Beweisf&#252;hrung erzielt den Freiberuflerstatus!</strong></p>
<p>Die Feststellungslast f&#252;r das Vorliegen einer freiberuflichen T&#228;tigkeit tr&#228;gt nach der Rechtsprechung des BFH der Steuerpflichtige. Mit einer methodisch ausgerichteten Beweisf&#252;hrung ist der Freiberuflerstatus erzielbar. Dann fallen neben der Gewerbesteuer, der IHK-Beitrag, Beitr&#228;ge zur Berufsgenossenschaft und die Kosten f&#252;r eine doppelte Buchf&#252;hrung sowie die Bilanzerstellung weg. Das spart Zeit und Geld. Kommt es zu einer r&#252;ckwirkenden Einstufung als Freiberufler, ist es zus&#228;tzlich m&#246;glich die IHK-Beitr&#228;ge erstattet zu bekommen. Es lohnt sich deshalb auf jeden Fall den Freiberuflerstatus anzustreben. Die Erfolgsaussichten sind bei einer stringent methodischen Darstellung als hoch zu bezeichnen! Suchen Sie sich gegebenenfalls einen professionellen Ratgeber.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Weitere wichtige Hinweise f&#252;r Informatiker </strong></span></p>
<p><strong>Anwendersoftwareentwicklung</strong></p>
<p>Auch Anwendersoftwareentwicklung kann, wenn eine entsprechende  Ausbildung vorliegt, freiberuflich sein. Nicht jede T&#228;tigkeit im Bereich der Entwicklung von Anwendersoftware ist allerdings eine freiberufliche im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EstG. Diese setzt vielmehr voraus, da&#223; der Steuerpflichtige qualifizierte Software durch eine klassische ingenieurm&#228;&#223;ige Vorgehensweise (Planung, Konstruktion und &#220;berwachung) entwickelt. Die Entwicklung von z. B. „Trivialsoftware“ erf&#252;llt diesen Anspruch nicht.</p>
<p><strong>Gutachtenerstellung</strong></p>
<p>In vielen F&#228;llen ist es sinnvoll die Anerkennung als Freiberufler mit Hilfe eines durch      einen fachkundigen Sachverst&#228;ndigen erstellten Gutachten zu erlangen. Mit Hilfe einer Synopse wird der Gutachter die Ausbildung seines Klienten akribisch untersuchen und vergleichend darstellen. Genauso detailliert sind die T&#228;tigkeitsfelder zu analysieren und zu bewerten, sowie die Ingenieurvergleichbarkeit zu verdeutlichen. Durch ein fundiertes und nachvollziehbares Gutachten ist die Anerkennung als Freiberufler innerhalb weniger Wochen erreichbar. Die Nutzung dieser erfolgsversprechenden Strategie ist sehr empfehlenswert.</p>
<p><strong>Staatlich gef&#246;rdertes Existenzgr&#252;ndungscoaching</strong></p>
<p>In den  ersten f&#252;nf  Jahren  der Selbstst&#228;ndigkeit  und auch  vor  Beginn  ist  ein zu 50 %, bzw. 90 % aus der Arbeitslosigkeit, staatlich gef&#246;rdertes Gr&#252;ndungscoaching sinnvoll, um beim Start in die Selbstst&#228;ndigkeit fehlerlos zu agieren. Strategien f&#252;r die Akquisition und das Marketing im Informatikbereich sind zu definieren, Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r zuk&#252;nftige Aufgabengebiete zu finden, Netzwerke aufzubauen, Versicherungsfragen einschlie&#223;lich der Altersversorgung zu kl&#228;ren, vertragliche Gestaltungen der Haftungsproblematiken und des Kundenschutzes vorzunehmen, eine optimale steuerliche Gestaltung zu erreichen. Die Betriebsanmeldung beim Finanzamt, die vertragliche Gestaltung, die Rechnungsschreibung, das Firmenlogo, die Homepage und der erste Jahresabschlu&#223; sind f&#252;r die Anerkennung als Freiberufler von existentieller Bedeutung. Innerhalb des Coachings erstellte gutachterliche Testate verhindern die Gewerblichkeit und die Rentenversicherungspflicht.</p>
<p><strong>Kann ein Berufsverband helfen?</strong></p>
<p>Die M&#246;glichkeit der vorteilhaften Mitgliedschaft in einem Berufsverband ist am Beispiel des Berufsverbandes der Selbst&#228;ndigen in der Informatik (BVSI e.V.) ersichtlich. Bilden Sie sich selbst eine Meinung: www.bvsi.de. Dort werden auch Patenschaften f&#252;r Existenzgr&#252;nder und Existenzaufbauende &#252;bernommen.</p>
<p><strong>Welche Gefahren lauern bei einer Betriebspr&#252;fung?</strong></p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit einer Betriebspr&#252;fung wird auch f&#252;r den h&#228;ufig als Einzelunternehmer agierenden In¬formatiker immer gr&#246;&#223;er, zumal die Finanzverwaltungen verst&#228;rkt zus&#228;tzliche Betriebspr&#252;fer einstellten. Es ist sicher, dass Informatiker zuk&#252;nftig viel h&#228;ufiger als in der Vergangenheit einer Betriebspr&#252;fung ausgesetzt sind. Diese hat das Ziel steuerliche Mehreinnahmen zu erzielen. In der Regel pr&#252;ft das Finanzamt drei Gesch&#228;fts¬jahre. Kommt neben nachzuzahlender Einkommensteuer noch Gewerbesteuer hinzu, geht es bei dem Berater schnell um einen nachzuzahlenden f&#252;nfstelligen Steuerbetrag. Eine gewaltige Summe die hier auf dem Spiel steht. Deshalb ist empfehlenswert sich auf eine Betriebspr&#252;fung vorbereiten zu lassen. Eine kritische &#220;berpr&#252;fung der Buchhaltung, zu h&#228;ufig strittigen Pr&#252;fungsfeldern wie z. B. Telefonkosten, Reisekosten, Ehegattenarbeitsvertr&#228;gen, Auslandsgesch&#228;ften, Fahrtenbuch, Firmen-Pkw und Privatkonten ist erforderlich.</p>
<p><strong>LESERAKTION und HOTLINE</strong><br />
Peter Brenner ist seit 1978 Informatiker und als Existenzgr&#252;ndungsberater / Coach sowie Sachverst&#228;ndiger im Bereich der Informatik t&#228;tig. Ausserdem ist er Gr&#252;ndungs- und Vorstandsmitglied des Berufsverbandes Selbst&#228;ndige in der Informatik e.V. (BVSI) <a href="http://www.bvsi.de" target="_blank">www.bvsi.de</a>.<br />
Bei R&#252;ckfragen erreichen Sie ihn unter E-Mail <a href="mailto:peterbrenner@t-online.de" target="_blank">peterbrenner@t-online.de</a> oder Telefon 0172-5470892. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen Sie sich unter <a href="http://www.svkanzlei.de" target="_blank">www.svkanzlei.de</a> informieren.</p>
<p>Herr Brenner steht f&#252;r ein kostenloses Telefonat zur Verf&#252;gung. Dabei erfolgt in einem zeitlichen Rahmen von ca. 20 Minuten die Pr&#252;fung der Aussichten f&#252;r eine Anerkennung als Freiberufler und die Festlegung der erforderlichen Schritte beim Finanzamt. Auch zu den anderen in diesem Artikel behandelten Themen k&#246;nnen Sie Herrn Brenner ebenfalls befragen. <strong>Nutzen Sie diese Chance</strong>.</p>
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		<title>Kreativagenturen verschenken Effizienzpotenziale</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[PM Firefighters]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf international etablierte Projektmanagementstandards zur&#252;ckzugreifen, kann Wettbewerbsf&#228;higkeit vieler Agenturen optimieren Von Hauke Thun Die Kompetenz hinsichtlich der Steuerung von Projekten ist in deutschen Kreativagenturen geringer ausgepr&#228;gt als in den meisten anderen Branchen. Dort haben sich inzwischen internationale Management-Standards durchgesetzt. Darauf weist das Hamburger Projektmanagement- Unternehmen PM Firefighters im Rahmen einer aktuellen Marktbetrachtung hin. Angesichts des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf international etablierte Projektmanagementstandards zur&#252;ckzugreifen, kann Wettbewerbsf&#228;higkeit vieler Agenturen optimieren</strong></p>
<p>Von Hauke Thun</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7193" style="float: left;margin-right: 20px" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/11/logo_pm_firefighters_aktuell.jpg" alt="" width="224" height="117" /></p>
<p>Die Kompetenz hinsichtlich der Steuerung von Projekten ist in deutschen Kreativagenturen geringer ausgepr&#228;gt als in den meisten anderen Branchen. Dort haben sich inzwischen internationale Management-Standards durchgesetzt. Darauf weist das Hamburger Projektmanagement- Unternehmen PM Firefighters im Rahmen einer aktuellen Marktbetrachtung hin. Angesichts des schwierigen Marktumfeldes setzen die Werbe-, PR- und Internetagenturen derzeit vor allem auf Strukturanpassungen, wobei oft das Potenzial, durch Optimierung von internen Abl&#228;ufen und Management-Skills die Effizienz des Unternehmens deutlich zu steigern, &#252;bersehen wird.</p>
<p>Agenturen konzentrieren ihr Projektmanagement demnach in vielen F&#228;llen auf das Termin- und Kostenmanagement. Wichtige Teilbereiche bleiben so ungesteuert, wodurch die typischen, aber vermeidbaren Reibungsverluste entstehen. Optimierungspotenzial gibt es etwa im Bereich des Ressourcen-Managements. Es reguliert &#220;berh&#228;nge ebenso wie dauerhafte Engp&#228;sse und tr&#228;gt dadurch dazu bei, die Qualit&#228;t des kreativen Produkts zu verbessern und die Mitarbeiter motiviert zu halten.</p>
<p>Ein anderer relevanter Bereich ist das Stakeholder-Management, dessen Aufgabe es ist, den Informationsfluss zu steuern und s&#228;mtliche Projektbeteiligten individuell einzubinden. Ziel sollte es sein, auf allen Seiten gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Kooperativit&#228;t herzustellen und die sprichw&#246;rtlichen &#196;nderungen in letzter Minute zu vermeiden. Auch ein &#196;nderungsmanagement – die Frage, wer wann welche &#196;nderungen vornehmen kann - ist Teil eines Projektmanagements, wie es in anderen Industrien laut PM Firefighters bereits etabliert ist. Das gilt ebenso f&#252;r den so genannten Lessons-Learned-Prozess, der die Erfahrungen nach Abschluss des Projekts systematisch analysiert und dokumentiert, so dass sich Fehler nicht wiederholen.</p>
<p>„Viele Agenturchefs und Etatdirektoren sorgen sich, dass ein weitreichenderes Projektmanagement die Kreativit&#228;t ihres Unternehmens einschr&#228;nkt und es unflexibel macht. Das Gegenteil ist der Fall!“ betont Hauke Thun, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von PM Firefighters. „Durch professionellere Verfahren wird das kreative Personal von administrativen Vorg&#228;ngen entbunden, so dass mehr Freiraum f&#252;r gute Kampagnen entsteht und die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Agentur w&#228;chst.“</p>
<p><strong>&#220;ber PM Firefighters</strong><br />
Die <a href="http://www.pm-firefighters.eu" target="_blank">PM Firefighters Project Management GmbH</a> mit Sitz in Hamburg wurde 2003 gegr&#252;ndet und hat sich auf das Management operativer Projektaufgaben f&#252;r Mittelst&#228;ndler und Gro&#223;unternehmen spezialisiert.<br />
Ziel ist die erfolgreiche Beendigung anspruchsvoller Projekte auch in kritischen Situationen. Ein weiteres Gesch&#228;ftsfeld ist das Insourcing fehlender Projektmanagementkapazit&#228;ten auf Kundenseite. PMFF arbeitet branchen&#252;bergreifend mit Referenzen in den Branchen Medien/IT, Telekommunikation, Medizintechnik und Handel.</p>
<p>F&#252;r R&#252;ckfragen: Frank Pl&#252;mer l pl&#252;mer)communications<br />
Tel. 040/35 70 13 50 l E-Mail: <a href="mailto:fp@pluemercommunications.de" target="_blank">fp@pluemercommunications.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues projektwerk Release: Verbesserung der Matchingtransparenz</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/neues-projektwerk-release-verbesserung-der-matchingtransparenz.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[changelog]]></category>
		<category><![CDATA[matching]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die letzten Wochen haben wir viel Feedback von Ihnen zum projektwerk Relaunch bekommen und haben versucht diesem m&#246;glichst zeitnah gerecht zu werden: So haben wir in den letzten Wochen mehrere angepasste Versionen releast, in denen kleinere Fehler behoben wurden, die hinter dem Matching stehende Technologie weiter verfeinert wurde und seit gestern auch die Transparenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die letzten Wochen haben wir viel Feedback von Ihnen zum projektwerk Relaunch bekommen und haben versucht diesem m&#246;glichst zeitnah gerecht zu werden:</p>
<p>So haben wir in den letzten Wochen mehrere angepasste Versionen releast, in denen kleinere Fehler behoben wurden, die hinter dem Matching stehende Technologie weiter verfeinert wurde und seit gestern auch die Transparenz des Matchings verbessert ist.</p>
<p>Alle Informationen hierzu k&#246;nnen Sie auch immer &#252;ber unser <a href="https://it.projektwerk.com/changelog.html">Changelog</a> nachvollziehen.</p>
<p>Gerade das gestrige Release wird Ihnen direkt "ins Auge stechen", denn in der Matching Detailansicht werden nun die Begriffe gelb markiert, die f&#252;r die Entstehung des Matches verantwortlich sind. So ist f&#252;r Sie viel leichter erkennbar, welche &#220;bereinstimmungen zwischen Ihrem und dem gegen&#252;bergestellten Profil bzw. Projekt vorhanden sind.</p>
<p>Eine weitere Neuerung: Die Navigationsleiste wurde erneuert. Oben rechts - unter Ihrem Namen - k&#246;nnen Sie nun Ihre pers&#246;nlichen  Daten bearbeiten, Rechnungen einsehen, Ihre Login-Daten verwalten und  sich ausloggen.</p>
<p>Des Weiteren gibt es ab sofort nicht nur den RSS-Feed f&#252;r alle neuen Projekte und Profile, sondern auch gesonderte Feeds f&#252;r beide Kategorien. Das RSS-Symbol zum Abonnieren der Feeds finden Sie in der Fu&#223;leiste.</p>
<p>Wir danken Ihnen herzlich f&#252;r Ihr Feedback und w&#252;nschen Ihnen viel Erfolg mit den Neuerungen,</p>
<p>Ihr projektwerk Team</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist &quot;Neger vor H&#252;tte&quot; ausgestorben oder gibt es das heutzutage immer noch?</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/ist-neger-vor-huette-ausgestorben-oder-gibt-es-das-heutzutage-immer-noch.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/ist-neger-vor-huette-ausgestorben-oder-gibt-es-das-heutzutage-immer-noch.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagworte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch politisch inkorrekte Formulierungen finden ihren Weg in die Werbebranche, und das nicht erst seit gestern, sondern eher vorgestern. So kam mir heute, bei der Betrachtung eines Bildes der Werbebegriff „Neger vor H&#252;tte“ wieder einmal in den Sinn, mit dem ich mich in meiner Akademie-Zeit ab und zu auseinandersetzen musste. „Neger vor H&#252;tte“ meint eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch politisch inkorrekte Formulierungen finden ihren Weg in die Werbebranche, und das nicht erst seit gestern, sondern eher vorgestern. So kam mir heute, bei der Betrachtung eines Bildes der Werbebegriff „Neger vor H&#252;tte“ wieder einmal in den Sinn, mit dem ich mich in meiner Akademie-Zeit ab und zu auseinandersetzen musste. „Neger vor H&#252;tte“ meint eigentlich nichts anderes, als dass man sieht, was unter einem Bild beschrieben steht. W&#228;re beispielsweise ein K&#228;sebrot abgebildet, so w&#252;rde unter dem Foto „K&#228;se auf Brot“ stehen. Das ist v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig. Dass dies unprofessionelle und unkreative Texterk&#246;pfe oder dergleichen produzieren, steht au&#223;er Frage.</p>
<p>Gepr&#228;gt hat den Begriff angeblich Erik Spiekermann, der in seiner damaligen Schulzeit im Erdkundeunterricht ein Schulbuch betrachtete, in dem ein afrikanischer Mann vor einer H&#252;tte abgebildet war. Darunter stand „Neger vor H&#252;tte“. Diese Formulierung war damals politisch v&#246;llig korrekt. Um der politischen Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit aus dem Weg zu gehen (es sprengt wohl den Rahmen dieses Artikels), werde ich nun nicht weiter darauf eingehen. Fakt ist jedoch, dass es nicht gerade von Kreativit&#228;t zeugt, wenn man genau das wiedergibt, was eins zu eins zu sehen ist. M&#246;glicherweise k&#246;nnte man auf den Gedanken kommen, dass derjenige, der diese Bildunterschrift formuliert hat zu den weniger begabten seiner Branche z&#228;hlen d&#252;rfte.</p>
<p>In TV-Spots nennt man es wahrscheinlich nicht „Neger vor H&#252;tte“, aber unkreativ und lustlos wirkt es trotzdem. Siehe ein Beispiel auf <a href="http://www.horizont.net/standpunkt/flopderwoche/pages/show.prl?id=731">horizont.net</a>.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Art der Werbung, z.B. in Form von Copytexten oder Sublines bald ausgestorben sein wird, oder kennt jemand aktuelle Beispiele?</p>
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		<title>Informationen zum bevorstehenden projektwerk Relaunch</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/informationen-zum-bevorstehenden-projektwerk-relaunch.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk.de]]></category>
		<category><![CDATA[projektwerk Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche haben wir Sie bereits &#252;ber den bevorstehenden Relaunch von projektwerk informiert. Der Relaunch wird Ende der 38. Kalenderwoche 2010 stattfinden. Die Details zum genauen Ablauf: Mit dem Relaunch von projektwerk in der kommenden Woche werden alle Account-Daten sowie die bestehenden Projekte und Profile auf http://it.projektwerk.com &#252;bertragen - das altbekannte www.projektwerk.de wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche haben wir Sie bereits &#252;ber den <a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/projektwerkde/stop-searching-just-match-projektwerk-relaunch.html">bevorstehenden Relaunch</a> von projektwerk informiert.<br />
<strong>Der Relaunch wird Ende der 38. Kalenderwoche 2010 stattfinden. </strong></p>
<p>Die Details zum genauen Ablauf:</p>
<p>Mit dem Relaunch von projektwerk in der kommenden Woche werden alle Account-Daten sowie die bestehenden Projekte und Profile auf <a href="http://it.projektwerk.com">http://it.projektwerk.com</a> &#252;bertragen - das altbekannte <a href="http://www.projektwerk.de">www.projektwerk.de</a> wird eingestellt.</p>
<p>Die in Ihrem Account hinterlegte E-Mail-Adresse dient dann als neuer Benutzername; der vorherige Benutzername wird gel&#246;scht. Ihr bisheriges Passwort bleibt bestehen. Die Mitgliedschaftsoptionen "Basic" und "Premium" stehen Ihnen weiterhin zu den gleichen Konditionen zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Wir &#252;bertragen zun&#228;chst alle Accounts auf <a href="http://it.projektwerk.com">http://it.projektwerk.com</a>. Wenn Sie Ihren Account auf einer anderen Branchenplattform (<a href="http://creative.projektwerk.com">creative</a>, <a href="http://consulting.projektwerk.com">consulting</a>, <a href="http://engineering.projektwerk.com">engineering</a> oder <a href="http://fashion.projektwerk.com">fashion</a>) einrichten m&#246;chten, stellen wir Ihnen <strong>anschlie&#223;end </strong>auf <a href="http://it.projektwerk.com">http://it.projektwerk.com</a> eine Funktion zum Wechsel der Plattform zur Verf&#252;gung. Der Account mit allen Projekten und Profilen wird dann auf die gew&#228;hlte Plattform &#252;bertragen und auf <a href="http://it.projektwerk.com">http://it.projektwerk.com</a> entfernt.</p>
<p>M&#246;chten Sie mehrere Branchenplattformen aktiv als Premium-Mitglied nutzen, sprechen Sie uns gerne an.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.projektwerk.de/relaunch">http://www.projektwerk.de/relaunch</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Stehen Sie sich manchmal im Weg?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben sich unser Fu&#223;ball-Jungs in den letzten Wochen angestrengt. Tolle Technik, &#252;berragende Fitness und Finesse, einfach Weltklasse-Niveau. Bis auf gestern, da haben sie, meiner Meinung nach, nicht offensiv genug nach vorne gespielt – haben sich einfach nicht getraut, gegen diesen „&#252;berm&#228;chtigen“ Gegner (immerhin sprechen wir hier vom amtierenden Europameister) anzugreifen. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben sich unser Fu&#223;ball-Jungs in den letzten Wochen angestrengt. Tolle Technik, &#252;berragende Fitness und Finesse, einfach Weltklasse-Niveau. Bis auf gestern, da haben sie, meiner Meinung nach, nicht offensiv genug nach vorne gespielt – haben sich einfach nicht getraut, gegen diesen „&#252;berm&#228;chtigen“ Gegner (immerhin sprechen wir hier vom amtierenden Europameister) anzugreifen.</p>
<p>&#196;hnlich verh&#228;lt es sich bei einigen Freiberuflern. Manche haben Angst, sich in gro&#223;en Firmen oder bei gro&#223;en „Namen“ in den eigenen Branchen zu bewerben. Man f&#228;ngt an, sich nichts mehr zuzutrauen, stellt sein Licht unter den eigenen Scheffel. Schlie&#223;lich hat man schon viel &#252;ber diese und jene Agentur geh&#246;rt, oder &#252;ber diesen oder jenen Kunden.</p>
<p>Das ist unn&#246;tig und verbaut einem nur die Sicht auf das Eigentliche. N&#228;mlich das, was man kann, was man sich zutraut. Egal, wie gro&#223; ein Kunde ist: Es geht um Kompetenz, um Erfahrung, um Professionalit&#228;t und um Pers&#246;nlichkeit.<br />
Dann kann man auch ein gutes „Team“ bilden und effektiv zusammenarbeiten.</p>
<p>Nun lassen sich zwei Fu&#223;ball-Mannschaften, die gegeneinander spielen, nat&#252;rlich nicht mit Dienstleistern und Kunden vergleichen, die zusammen arbeiten wollen. Aber die Angst oder der Argwohn vor Unbekanntem bleibt.</p>
<p>Stehen Sie sich nicht selbst im Weg, wie unsere Fu&#223;ball-Mannschaft gestern, und trauen Sie sich was zu. Sie wissen am besten, was Sie k&#246;nnen, was Sie bereit sind zu geben. Nutzen Sie dieses Wissen und gehen mit vor Stolz geschwellter Brust in Verhandlungsgespr&#228;che. Das hei&#223;t nat&#252;rlich nicht, dass Sie sich gr&#246;&#223;er machen sollen, als Sie sind, denn ansonsten sind Sie nicht authentisch. Aber ein wenig in sich selbst zu vertrauen hat noch niemandem geschadet.</p>
<p>Wie sagt man noch so sch&#246;n in der Werbung: „Sie sollten es sich wert sein!“</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Apple iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist der Apple iPad eingef&#252;hrt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen f&#252;r die Zukunft. Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet. Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert f&#252;r Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Ger&#228;ten. Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist der Apple iPad eingef&#252;hrt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet.</p>
<p>Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert f&#252;r Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Ger&#228;ten.</p>
<p>Ende 2012 sollen es bis zu zwei Millionen sein.</p>
<p>Eine dominierende Stellung wird das iPad im Bereich der E-Reader einnehmen. Der Marktanteil liegt laut Statista bei &#252;ber 50%. Da die durchschnittlichen Monatskosten f&#252;r Textmedien, wie elektronische Zeitungen und B&#252;cher in den n&#228;chsten drei Jahren bei rund sechs Euro liegen werden, wird das iPad einen neuen Markt f&#252;r elektronische Printprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz schaffen.</p>
<p>Zudem wird erwartet, dass das Marktvolumen deutlich w&#228;chst.</p>
<p>Auch werden E-Books umsatzst&#228;rker sein, als die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen.</p>
<p>Die Zielgruppe der potentiellen iPad-Besitzer w&#228;re sogar dazu bereit, nach Angaben von Statista, gr&#246;&#223;tenteils f&#252;r journalistische Internet-Inhalte zahlen, denn es werden vor allem journalistische Inhalte unterwegs gelesen: Flexibilit&#228;t und Eigenst&#228;ndigkeit stehen bei der Zeilgruppe des iPads ganz weit oben.</p>
<p>Das iPad ist nicht nur sehr d&#252;nn und hat ein ansprechendes Design, sondern kann auch &#252;berall mithin genommen werden.</p>
<p><span id="more-5547"></span></p>
<p>Und welch' besseren Zeitpunkt kann es f&#252;r den ersten Werbespot f&#252;r den sagenhafte iPad geben, als die glamour&#246;se Oscar-Verleihung.  In den USA lief der Spot w&#228;hrend der Werbepause einmalig &#252;ber die TV-Bilschirme und erreichte damit ein Millionen-Publikum.</p>
<p>In Deutschland wird der Abverkauf wohl etwas moderater ablaufen, als in den USA, aber auch hier, und das ist so gut wie sicher, wird es ein Kassenschlager sein. Und deshalb verlosen wir bei unserem WM-Tippspiel (http://www.projektwerk.com/de/blog/projektwerkde/weltmeisterlich-projektwerk.html) auch eines dieser tollen Allrounder oder, wie auf horizont.net zu lesen war, eine tolle Wunderflunder <img src='http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Damit auch Sie auf dem neusten Stand der Dinge sind!</p>
<p>(Quelle: http://www.horizont.net)</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kicken mit Herz &#8211; Eine Initiative zugunsten herzkranker Kinder</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/kicken-mit-herz-eine-initiative-zugunsten-herzkranker-kinder.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Benefiz]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kicken mit Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Revolverheld]]></category>
		<category><![CDATA[Sasha]]></category>
		<category><![CDATA[Til Schweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Mälzer]]></category>
		<category><![CDATA[UKE]]></category>

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		<description><![CDATA["Kicken mit Herz" ist ein Spendenprojekt des Universit&#228;ren Herzzentrums Hamburg. Jedes Jahr im Mai kicken zahlreiche Prominente wie Til Schweiger, Tim M&#228;lzer, Fatih Akin, Olli Dittrich, Peter Lohmeyer, Sasha und viele andere gegen &#196;rzte des Universit&#228;ren Klinikums Eppendorf (UKE) und sammeln so Spendengelder f&#252;r die Kinder Herz Station. In den letzten beiden Jahren haben insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.kickenmitherz.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5317 aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/05/kickenmitherz_flyer_2010.jpg" alt="" width="302" height="211" /></a></p>
<p><a href="http://www.kickenmitherz.de/" target="_blank">"Kicken mit Herz"</a> ist ein Spendenprojekt des Universit&#228;ren Herzzentrums Hamburg. Jedes Jahr im Mai kicken zahlreiche Prominente wie <strong>Til Schweiger, Tim M&#228;lzer, Fatih Akin, Olli Dittrich, Peter Lohmeyer, Sasha</strong> und viele andere gegen &#196;rzte des Universit&#228;ren Klinikums Eppendorf (UKE) und sammeln so Spendengelder f&#252;r die Kinder Herz Station. In den letzten beiden Jahren haben insgesamt 8.000 Hamburger das Fu&#223;ballspiel besucht und so zu einer Gesamtspendensumme von &#252;ber 55.000 € beigetragen.</p>
<p><strong>Am </strong><strong>30. Mai 2010 geht das Benefiz-Fu&#223;ballspiel unter dem Motto „Soccer, Peace and Love“ in die dritte Runde.</strong></p>
<p>In diesem Jahr sind u.a. Til Schweiger, Tim M&#228;lzer und Sasha mit von der Partie. Auch Peter Lohmeyer und Sohn, Bjarne M&#228;del, Mark Tavassol und <a href="http://www.vivaconagua.org/" target="_blank">Benny Adrion</a> sowie bekannte Fu&#223;baller wie Sergej Barbarez, Andre Trulsen und Klaus Thomforde sind dabei. Marek Erhardt kommentiert das Spiel als Stadionsprecher, und auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yBJFNhyGnbc" target="_blank">Revolverheld</a> unterst&#252;tzt "Kicken mit Herz" mit ihrem Hit "Spinner".</p>
<p>Fit gemacht werden die Stars von <strong>Ex-Schalke-Trainer Peter Neururer</strong>, der daf&#252;r sorgen will, dass auch in diesem Jahr die UKE-&#196;rzte sieglos das Feld verlassen. Neben dem Fu&#223;ballspiel gibt es ein Unterhaltungsprogramm von alster radio 106!8, Elfmeterschie&#223;en gegen einen Profi-Torwart sowie eine hochwertige Tombola mit exklusiven Hauptpreisen.</p>
<p>Der Erl&#246;s von „Kicken mit Herz“ kommt der Kinder-Herz-Station des UKE zu Gute - seien Sie also dabei und helfen Sie mit, die Spendensummen aus den letzten beiden Jahren zu &#252;bertreffen!</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/projektwerk-goes-charity-fatih-akin-und-til-schweiger-kicken-mit-herz.html" target="_blank">Der Startschuss f&#228;llt – 2008</a><br />
<a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/mirko-slomka-trainiert-promis-fuer-kicken-mit-herz-ii.html" target="_blank">Wer spielte 2009 mit? </a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Pressestimmen:</strong></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/04/27/dittsche-kickt-gegen-aerzte-beim-benefizspiel.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5294  alignleft" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/05/kickenmitherz_bild-de1.gif" alt="" width="140" height="70" /></a> <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090522/hamburg/szene/promi_bolzen_fuer_herzkranke_kinder.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5295    aligncenter" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/05/kickenmitherz_mopo.gif" alt="" width="140" height="70" /></a> <a href="http://www.ok-magazin.de/living/2387/promi-fussballspiel-zugunsten-herzkranker-kinder" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5296  alignright" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/wp-content/uploads/2010/05/kickenmitherz_ok.gif" alt="" width="140" height="70" /></a></p>
<p><strong>Wann:</strong> 30. Mai 2010 Einlass ab 14.00 Uhr, Spielbeginn 15.00 Uhr<br />
<strong>Wo: </strong>Stadion des SC Victoria, Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg<br />
<strong>Eintritt:</strong> Erwachsene 10 €, Kinder bis 12 Jahre 5 €. Kinder unter 8 Jahren k&#246;nnen das Spiel kostenfrei erleben.</p>
<p><strong>Karten: </strong>Bei <a href="http://www.ticketmaster.de" target="_blank">www.ticketmaster.de</a> oder f&#252;r Kurzentschlossene an der Tageskasse.</p>
<p><strong>Alle Neuigkeiten</strong> rund um das Spiel sowie einen R&#252;ckblick auf die letzten Jahre finden Sie auf der neuen Website: <a href="http://www.kickenmitherz.de/" target="_blank">www.kickenmitherz.de</a></p>
<p>Konzept und Organisation: <a href="http://www.preventas-hamburg.de/index.php?id=191" target="_blank">PReventas Hamburg</a> im Auftrag von und mit Dr. Thomas Mir</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Beratungsparadox</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/das-beratungsparadox.html</link>
		<comments>http://www.projektwerk.com/de/blog/allgemein/das-beratungsparadox.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Ändern]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#246;sterreichische Psychotherapeut und Professor Paul Watzlawick hat einmal in einem Interview darauf hingewiesen, dass Menschen in beratenden Berufen vor einer paradoxen Aufforderung durch ihre Klienten st&#252;nden. Dieses Beratungsparadox lautet: „&#196;ndere uns, ohne uns zu &#228;ndern.“ Es gilt gleicherma&#223;en f&#252;r Psychotherapeuten und Unternehmensberater, IT-Programmierer und Werbegrafiker. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen tritt das Beratungsparadox oft in folgender Variante auf:  „&#196;ndere uns, aber bitte nur die andere Abteilung. Die hat es bitter n&#246;tig.“ Damit wird der Schwarze Peter von einer Abteilung zur n&#228;chsten geschoben.

Der Status quo wird fast immer mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en verteidigt. Fast schon reflexartig kommen bei Verbesserungsvorschl&#228;gen Rechtfertigungen, Verteidigungen und (vermeintlich) stichhaltige Gr&#252;nde, warum es nicht geht. Irgendwie ist das nat&#252;rlich nur allzu menschlich. Man hat es sich schlie&#223;lich in der Comfort Zone des Status quo gem&#252;tlich gemacht und soll das nun aufgeben. Aber nach Bergen voller Managementliteratur, nach all den Schriften der Druckers, Porters und Maliks dieser Welt, nach dem vollmundigen Ausruf der Wissensgesellschaft in allen Medien sollte man meinen, dass sich das Thema mittlerweile herumgesprochen hat. Aber trotzdem steckt diese Tr&#228;gheit weiterhin in uns.

Ich bin aus meiner T&#228;tigkeit als Unternehmensberater in den Bereichen Organisation und Strategie mit den Widerst&#228;nden gegen Ver&#228;nderungen also durchaus vertraut. Aber wenn ich mit einem meiner Freunde spreche, der als freischaffender Werbegrafiker t&#228;tig ist, dann stellen sich sogar mir regelm&#228;&#223;ig die Nackenhaare auf. Da betr&#228;gt dann die Durchlaufzeit einer Visitenkarte schon einmal &#252;ber ein Jahr, weil sich der Kunde partout nicht entscheiden kann. Imagebrosch&#252;ren werden wegen Streitigkeiten im Management kurz vor der Drucklegung wieder verworfen. Oder Kunden bitten dringend um einen Termin und wollen dann „einfach nur einmal reden“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#246;sterreichische Psychotherapeut und Professor Paul Watzlawick hat einmal in einem Interview darauf hingewiesen, dass Menschen in beratenden Berufen vor einer paradoxen Aufforderung durch ihre Klienten st&#252;nden. Dieses Beratungsparadox lautet: „&#196;ndere uns, ohne uns zu &#228;ndern.“ Es gilt gleicherma&#223;en f&#252;r Psychotherapeuten und Unternehmensberater, IT-Programmierer und Werbegrafiker. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen tritt das Beratungsparadox oft in folgender Variante auf:  „&#196;ndere uns, aber bitte nur die andere Abteilung. Die hat es bitter n&#246;tig.“ Damit wird der Schwarze Peter von einer Abteilung zur n&#228;chsten geschoben.</p>
<p>Der Status quo wird fast immer mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en verteidigt. Fast schon reflexartig kommen bei Verbesserungsvorschl&#228;gen Rechtfertigungen, Verteidigungen und (vermeintlich) stichhaltige Gr&#252;nde, warum es nicht geht. Irgendwie ist das nat&#252;rlich nur allzu menschlich. Man hat es sich schlie&#223;lich in der Comfort Zone des Status quo gem&#252;tlich gemacht und soll das nun aufgeben. Aber nach Bergen voller Managementliteratur, nach all den Schriften der Druckers, Porters und Maliks dieser Welt, nach dem vollmundigen Ausruf der Wissensgesellschaft in allen Medien sollte man meinen, dass sich das Thema mittlerweile herumgesprochen hat. Aber trotzdem steckt diese Tr&#228;gheit weiterhin in uns.</p>
<p>Ich bin aus meiner T&#228;tigkeit als Unternehmensberater in den Bereichen Organisation und Strategie mit den Widerst&#228;nden gegen Ver&#228;nderungen also durchaus vertraut. Aber wenn ich mit einem meiner Freunde spreche, der als freischaffender Werbegrafiker t&#228;tig ist, dann stellen sich sogar mir regelm&#228;&#223;ig die Nackenhaare auf. Da betr&#228;gt dann die Durchlaufzeit einer Visitenkarte schon einmal &#252;ber ein Jahr, weil sich der Kunde partout nicht entscheiden kann. Imagebrosch&#252;ren werden wegen Streitigkeiten im Management kurz vor der Drucklegung wieder verworfen. Oder Kunden bitten dringend um einen Termin und wollen dann „einfach nur einmal reden“.</p>
<p>Als Grafiker hat man es anscheinend noch schwerer als als Unternehmensberater: Man steht immer in Konkurrenz zum 14-j&#228;hrigen Sohn des Schwagers der Chefsekret&#228;rin, der die Unternehmensbrosch&#252;re bisher mit PowerPoint gestaltet hat. Zum einen bringt man da nat&#252;rlich bestehende Pfr&#252;nde in Gefahr, die dann mit Klauen und Z&#228;hnen verteidigt werden. Zum anderen f&#228;llt es dem Kunden dann auch schwerer, die eigentliche Leistung zu erkennen („Das kann mein Sohn mit seinem PC doch auch.“). Damit kommen dann auch schnell Diskussionen &#252;ber die Kosten auf („Warum ist die Erstellung eines Logos so teuer? Das macht mein Neffe in f&#252;nf Minuten.“). Und Sch&#246;nheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.</p>
<p><span id="more-4451"></span></p>
<p>Was kann man nun tun, damit man sich das Leben als Freelancer nicht allzu schwer macht? Mein befreundeter Werbegrafiker und ich haben oft und lange dar&#252;ber diskutiert und haben sicherlich noch nicht den „Stein der Weisen“ gefunden. Aber hier sind ein paar Vorschl&#228;ge aus unserer Diskussion f&#252;r weitere Diskussionen in diesem Forum:</p>
<ul>
<li>Den Kunden da abholen, wo er steht, …<br />
Es ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen, in einem kurzen Akquise-Gespr&#228;ch auszuleuchten, was man dem Kunden zumuten kann. Wir beide sind dort auch schon das eine oder andere Mal ins offene Messer gelaufen („Wir wussten ja nicht, dass das f&#252;r Sie von Bedeutung ist, dass wir bereits zweimal vergeblich versucht haben, eine neues Logo zu entwickeln.“). Aber vielleicht hilft es ja, sich im Verlauf eines solchen Gespr&#228;ches immer wieder zu vergegenw&#228;rtigen, dass man seine Aufmerksamkeit nicht nur dem Sachthema, sondern auch der Gem&#252;tsverfassung des Kunden bez&#252;glich des Themas widmet.</li>
<li>… und dann sehen, wo man ihn hinleiten kann, …<br />
Auch das ist sicherlich immer wieder ein schmaler Grat. Man gilt bei einigen schnell als „paranoid-querulatorisch“, wenn man zu sehr auf den Schwachstellen herumreitet. Daher vielleicht an Stellen, die nicht kriegsentscheidend sind, auch einmal f&#252;nf gerade sein lassen. Aus Sicht meines Freundes hilft es auch, zwischen den selbst entwickelten L&#246;sungsalternativen immer auch das abzugeben, was der Kunde sich zun&#228;chst vorgestellt hatte, auch wenn es aus der eigenen Sicht heraus unsinnig ist. Vielleicht kommt er im Vergleich dann von selbst darauf, dass seine eigene Idee vielleicht nicht ganz so gut ist, wie er vorher dachte. Oder es gibt M&#246;glichkeiten der Kombination.</li>
<li>… und das Risiko gerecht verteilen.<br />
Der Freelancer sollte das Risiko f&#252;r das Gelingen eines Projektes nicht alleine tragen (z. B. durch gestaffelte Angebote oder durch Kombination aus pauschalem Angebot und einem festen Stundensatz f&#252;r Zusatzaufwand). Dann ist beim Kunden auch der Erfolgsdruck h&#246;her.</li>
</ul>
<p>Das sind unsere ersten Ergebnisse. Aber vielleicht f&#228;llt Ihnen ja auch noch etwas Besseres ein. Wir m&#246;chten an dieser Stelle nicht unseren derzeitigen Status quo der Erkenntnis verteidigen, sondern Sie zur weiteren Diskussion des Themas einladen. &#196;ndern Sie uns durch Ihren Beitrag, … aber bitte ohne uns allzu sehr zu &#228;ndern.</p>
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