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2011
16
Feb

Was ist CAD Didactic Systems?

CAD Didactic Systems ist so etwas wie ein Internetcafé für Ingenieure: 20 CADArbeitsplätze, ausgestattet mit den gängigen CAD-Programmen in voll professionellem Umfang.

Und wo ist das “Internetcafé für Ingenieure“?

Mitten im Zentrum von München, zwischen Stachus und Hauptbahnhof in der Bayerstraße 15. Mir war wichtig, dass unsere Räumlichkeiten bequem zu erreichen sind – auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wie kamen Sie auf die Idee?

Ich kenne die Branche sehr gut, denn ich bin selbst Ingenieur und arbeite seit über 20 Jahren in dem Bereich. CAD-Know-how ist eine wichtige Voraussetzung, um am Markt erfolgreich zu sein. Deshalb habe ich ein Trainingsangebot geschaffen, mit dem sich CADAnwender selbst auf neue Aufgaben vorbereiten können. Sie erwerben ein Stundenkontingent bei uns, und können dann kommen und gehen, wie sie wollen.

Welche CAD-Programme findet man bei Ihnen?

Wir haben z.B. die sehr umfangreiche Autodesk Master Suite 2011, SolidWorks, AutoCAD LT in der Vollversion 2011, Catia V5, Unigraphiks NX mit SE 293 Solid Edge, Pro Engineer WF4 und WF5. Dabei ist mein Ziel, die gängigen CAD-Programme immer in der aktuellen Version anzubieten.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre CAD-Programme aus?

Mein Ziel ist es, dass wir immer die aktuellsten Versionen der CAD-Software anbieten und zwar aller gängigen Programme.

Wenn ich an einem ihrer CAD-Arbeitsplätze sitze und nicht weiter komme, wo finde ich Hilfe?

Wir haben zu allen CAD-Programmen umfangreiche eLearning-Software. Und wenn einer unserer Kunden darüber hinaus Fragen hat, hilft ihm unser geschultes Personal vor Ort gerne weiter.

Bieten Sie auch CAD Schulungen an?

Unser Kernservice besteht darin, leistungsfähige CAD-Arbeitsplätze zum Selbststudium zur Verfügung zu stellen. Aber auf Wunsch halten wir auch Schulungen für Industriekunden. Und in Zusammenarbeit mit verschiednen Institutionen bieten wir berufliche Weiterbildungsmaßnahmen für Ingenieure, Techniker und technische Zeichner.

Gibt es besonders günstige Konditionen für Studenten, Arbeitssuchende oder Poweruser?

Ja natürlich. Mit uns kann man reden!

Gibt es für CAD-Anwender, die bei CAD Didactic Systems ihr Know-how ausgebaut haben, ein Zeugnis oder ein Zertifikat?

Kunden, die bei uns ihr CAD-Know-how trainieren erhalten von uns einen Nachweis über die erbrachte Leistung, der ihre Kenntnisse belegt.

Kann man Ihre CAD-Arbeitsplätze testen? Gibt es so was wie ein Probeabo?

Ja, wenn Sie sich auf unserer Webseite www.cadds.de anmelden, bekommen Sie einen Gutschein über drei Stunden freie Nutzung.

projektwerk-Mitglieder, die dieses Angebot über die drei Probestunden hinaus nutzen möchten, erhalten einen Nachlass von 20%.

2011
11
Feb

Hat der Fachkräftemangel bereits Auswirkungen auf Ihre Auftragslage?
(polls)

2011
03
Feb

Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandlungsprozess und Flexibilität wird immer wichtiger. Nach den neuesten Plänen gegen den Fachkräftemangel sollen auch ältere Arbeitnehmer bessere Möglichkeiten erhalten. Heute ist der Stand der Dinge allerdings noch der, dass sich Jobsuchende ab 40 schwer tun.

Die Veranstaltung job40plus, unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staatsministererin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer, soll dieses nun ändern. Am 13. April 2011 kann man sich in München auf der Messe – die den Schwerpunkt Automobil hat - umschauen, schlau machen, Gespräche führen und Kontakte knüpfen. Ingenieure, Informatiker mit den Schwerpunkten Industrielle- und Business-IT, BWLer/Kaufleute, Vertriebs- und Marketingspezialisten sind herzlich willkommen.

Organisatoren der Veranstaltung sind Sabine Hildebrandt-Woeckel und Christine Schretter. Beide arbeiten seit 15 Jahren zusammen und verfügen über vielfältige Erfahrung sowohl in der Personalarbeit als auch in der Organisation von Messen. Ausführliche Infos über das neue Konzept und die Initiatorinnen lesen Sie auf www.job40plus.de.

Als Medienpartner stellt projektwerk engineering allen Besuchern die Premium-Mitgliedschaft zu vergünstigen Konditionen zur Verfügung.

2011
28
Jan

Auf computerwoche.de wurde diese Woche heiß zum Thema Freelancer und Projektvermittler diskutiert. Verständlicherweise ist es für Freiberufler frustrierend, wenn sie für ein Projekt eingesetzt werden und ein Viertel oder sogar ein Drittel des Projektbudgets an einen Vermittler abgeben müssen. Auch uns wird häufig die Frage gestellt, wie das denn bei projektwerk mit Vermittlungsprovisionen aussieht. Unsere Antwort darauf: Bei projektwerk wird keine Provision fällig; Sie haben die volle Kostenkontrolle durch Ihre jeweilige Mitgliedschaft.

Dadurch, dass sowohl die Projektanbieter als auch die Freelancer gleich viel für die Premium-Mitgliedschaft auf projektwerk zahlen, agieren beide Seiten auf Augenhöhe und nutzen die Projektbörse gleichermaßen zur Veröffentlichung von Projekten und Profilen sowie zur direkten Kontaktaufnahme. Aufgrund der neu entwickelten Matching-Technologie entfällt auf projektwerk nun auch das umständliche Durchsuchen langer Ergebnislisten, sondern allen Mitgliedern mit einem gespeicherten Profil oder Projekt werden automatisch passende Projektpartner vorgeschlagen.

Das Gute ist also: Es gibt Alternativen, bei denen man eigenverantwortlich seine Aufträge und Kosten steuern kann ;-)

Wenn Sie ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen mit Projektvermittlern gemacht haben, freue ich mich auf eine spannende Diskussion. Gibt es vielleicht von Branche zu Branche Unterschiede?

2010
22
Dez

von Stefan Süß/Johannes Becker/Shiva Sayah/Benjamin Haarhaus (Düsseldorf)

Freelancer im Spannungsfeld zwischen Flexibilisierung und Stabilisierung

Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs kann seit Jahren eine Flexibilisierung von Unternehmen beobachtet werden. Flexible, so genannte „Neue Beschäftigungsformen“ wie etwa hochqualifizierte Freelancer, die eigenverantwortlich und meist auf Projektbasis für ihre Auftraggeber tätig werden, gewinnen gerade in der IT- und Medienbranche zunehmend an Relevanz.

Im Vergleich zu klassischen Beschäftigungsformen weist das Freelancing einige Besonderheiten auf. Aufgrund der Kurzfristigkeit ihrer Beschäftigung und den damit verbundenen (finanziellen) Unsicherheiten erleben Freelancer einen Verlust an beruflicher Stabilität. Auch die private Stabilität sinkt, da die Notwendigkeit der kontinuierlichen Akquise von Folgebeschäftigungen langfristige Planungen erschwert und oftmals einen Einsatz in vom Wohnort entfernten Regionen bedingt. Zudem sind Arbeitsbelastung sowie Zeit- und Leistungsdruck im Freelancing meist höher als in festen Angestelltenverhältnissen, was zu Stress und Überforderung führen kann. Die kurze Halbwertszeit des Fachwissens erfordert besonders in der IT-Branche regelmäßige und aufgrund der Selbständigkeit eigenfinanzierte Weiterbildung seitens der Freelancer.

Trotz der steigenden Zahl freier Mitarbeiter wurde ihnen bisher in der Forschung wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei stellen sich gerade in Hinblick auf ihre Arbeitsbedingungen viele ungeklärte Fragen: Empfinden Freelancer Arbeitszufriedenheit? Wie können Freelancer Berufs- und Privatleben vereinbaren? Unter welchen Umständen können sich Freelancer ihren Auftraggebern zugehörig fühlen? Wie können Freelancer ihre Beschäftigungsfähigkeit sicherstellen?

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung (FlinK)“ greift diese Thematik auf. Die Zusammenarbeit von Betriebswirten und Psychologen ermöglicht es, die Beschäftigungsform Freelance aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und somit zu einem umfassenden Verständnis der Arbeits- und Lebensbedingungen freier Mitarbeiter zu gelangen.

Aktuelle Studie zur Arbeitszufriedenheit

Aktuell führt der Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation und Personal der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Rahmen des FlinK-Projekts eine Studie zum Thema „Arbeitszufriedenheit von IT-Freelancern“ durch.

In der Online-Befragung soll herausgefunden werden, welche Ausprägungen von Arbeitszufriedenheit bei IT-Freelancern bestehen und ob sich diese von denen Festangestellter IT-ler unterscheiden. Sowohl Freelancer als auch Festangestellte sind herzlich einladen, dieses Forschungsvorhaben mit Ihrer Teilnahme an der Befragung zu unterstützen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15-20 Minuten und ist anonym. Da die Studie außerdem dazu dient, das Messinstrument zu validieren, können auch Freelancer und Festangestellte anderer Branchen an der Befragung teilnehmen. Erste Ergebnisse werden im Frühling 2011 an dieser Stelle veröffentlicht.

Sie finden den Fragebogen bis zum 15.01.2011 30.01.2011 unter www.arbeitszufriedenheit.net.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.flink-projekt.de.
2010
16
Dez

Christiane Strasse erzählt, was zu dem Entschluss geführt hat, projektwerk zu gründen, und wie sie sich die Zukunft vorstellt:

Wer noch mehr über die Geschichte von projektwerk erfahren möchte, kann sich gerne hier im Blog informieren.

2010
06
Dez

Nikolaus-Special: Das IT Freelancer Magazin stellt für unsere Premium-Mitglieder heute ein Jahres-Abo zur Verfügung.

Wer auch 2011 das Blättern in einem Magazin nicht missen möchte und über Themen aus der Welt der IT Freelancer informiert bleiben will, sollte an der Verlosung für ein Jahres-Abo im Wert von 60 EUR teilnehmen. Eine E-Mail an feedback@projektwerk.de genügt.

Was  der projektwerk Kalender sonst noch an tollen Geschenken zu bieten hat? Einfach mal hier im Blog stöbern!

2010
25
Nov

Am 2. März 2011 veranstaltet der BITKOM bereits zum 6. Mal den Innovators’ Pitch auf der CeBIT in Hannover. Der Innovators’ Pitch ist ein Live-Wettbewerb und bietet Start-ups und Gründern die Chance, neue Geschäftsmodelle im Bereich Digital Life zu präsentieren.

Beim Innovators‘ Pitch „pitchen“ Sie Ihr Geschäftsmodell in genau drei Minuten vor Publikum und einer Experten-Jury und versuchen, diese zu überzeugen. Im Fokus der Präsentation stehen neben Marktpotenzial und Innovationsgrad des Projekts auch Ihr Talent, Jury und Publikum zu begeistern.

Nutzen Sie Ihre Chance und senden Sie Ihre Kurzbewerbung zu:

Bewerben Sie sich mit Ihrer Geschäftsidee in der Kategorie B2B oder B2C. Füllen Sie den Bewerbungsbogen aus und schicken Sie diesen bis zum 31. Januar 2010 an innovators@bitkom.org.
Aus allen Bewerbern werden drei Finalisten pro Kategorie ausgewählt und zum Innovators’ Pitch auf die CeBIT eingeladen.

Durch die unterhaltsame und medienwirksame Inszenierung verschafft Ihnen der Innovators’ Pitch eine prominente Plattform auf der CeBIT und exklusiven Zugang zu Persönlichkeiten der Branche.

Alle Details zum Wettbewerb sowie den Bewerbungsbogen finden Sie unter: www.innovatorspitch.de.

2010
23
Nov

Gewerbesteuer für Freiberufler

Beitrag von Nina / Kategorie: Freiberufler

Die Frage ist nicht mehr ob sondern wann!

Nach dem Parteitag der Grünen am vergangenen Wochenende, ist die Diskussion zum Thema "Gewerbesteuer für Freiberufler" wieder in der Vordergrund gerückt.

Die Kommunen klagen bereits seit einer ganzen Weile über leere Haushaltskassen. Seit März 2010 fordern sie konkret die Einführung einer Gewerbesteuer für Freiberufler, denn bei einer Erweiterung auf Freiberufler könnten die Kommunen die gesamten Steuereinnahmen komplett für sich beanspruchen, wie Focus online berichtet.

Im Juli diesen Jahres musste sich die Koalition bei den Plänen zur Abschaffung der Gewerbesteuer bereits dem Widerstand der Kommunen beugen.

Anfang letzten Monats berichtet n-tv.de bereits über eine mögliche Einführung einer Gewerbesteuer für Freiberufler und was dieses für sie bedeuten würde.

Laut Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, hat die Einführung angeblich keine Mehrbelastung für Freiberufler zu Folge. Er behauptet sogar „[…], dass betroffene Freiberufler kaum belastet würden, da sie die Gewerbesteuer mit der Einkommensteuer verrechnen könnten.“.

Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn eine vollständige Verrechnung mit der Einkommensteuer findet nur statt, wenn der Gewerbesteuerhebesatz der Region/Kommune nicht höher als 380% ist. In den meisten deutschen Städten liegt der Steuerhebesatz allerdings deutlich darüber.

Außerdem gilt für Freiberufler, die als Personengesellschaft angemeldet sind, ein Freibetrag von 24.500 €. D.h., wer weniger im Jahr verdient, ist sowieso von der Zahlung der Gewerbesteuer befreit und zahlt auch nichts in die Haushaltskasse ein.

Das die Einführung der Gewerbesteuer auch für Freiberufler kommt bzw. jetzt auch von der Politik gefordert wird, ist also nicht allzu überraschend. Dass sie keine Erleichterung für diejenigen ist, die mehr als den jährlichen Freibetrag verdienen und in einer der Städte lebt,  in der ein Gewerbesteuerhebesatz > 380 % gilt, lässt sich wohl auch nicht von der Hand weisen.
Die Belastungen für Freiberufler werden also eher weiter steigen.

Heute schon zahlen Freiberufler u.a. Steuern und Versicherungsbeiträge zur Krankenversichrung, Haftpflichtversicherung, Betriebsrechtschutzversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und für die private Rente.

Die Frage ist also nicht mehr ob sondern wann und wie die Gewerbesteuer für Freiberufler kommt. Was denken Sie? Und was halten Sie von diesen Plänen?

2010
22
Nov

Kreativtreff – Software

Beitrag von Nina / Kategorie: Kooperationen

Im Frühjahr 2010 wurde die Hamburg Kreativ Gesellschaft gegründet, um die Kreativwirtschaft in Hamburg zu fördern. Um mit den Akteuren der Kreativwirtschaft ins Gespräch zu kommen, wurde eine 11-teiligen Veranstaltungsserie gestartet.
Morgen sind alle Hamburger Akteure der Softwarebranche eingeladen.

wann: 23.11.2010

wo: Brandshof, Brandshofer Deich 116, 20539 Hamburg

um: 19:00 Uhr (Ende der Veranstaltung ca. 21.30 Uhr)

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit hamburg@work und projektwerk statt.

Während des Abends werden Ziele und Angebote der Kreativ Gesellschaft vorgestellt. Darüber hinaus sollen Bedürfnisse und Wünsche aus der Softwarebranche eruiert werden. Zudem wird es - bei einem kleinen Snack und Getränken - Raum zum Austausch für die Gäste untereinander geben.

Wer sich jetzt noch anmelden möchte, kann dieses noch über Facbook tun: http://www.facebook.com/pages/Hamburg-Germany/Hamburg-Kreativ-Gesellschaft/150617951620027?v=app_2344061033&ref=ts



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